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Sind meine Weltansichten falsch?

28. September 2016 um 20:11 Letzte Antwort: 26. Oktober 2016 um 17:49

Hi,
zu mir ich bin Vincent 23 Jahre alt, student und kein mädel.

Ich mache mir oft Gedanken zu allen möglichen Dingen. Ich bin aber nicht depressiv und unzufrieden mit mir selbst bin ich auch keines Wegs. Jedoch mit der Welt. Vllt sehe ich aber auch nur nicht die positiven Dinge ...

Alleine schon diese Leistungsgesellschaft stört mich extrem. Ich würde viel lieber alles viel entspannter haben. Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein
Auf dem Weg würde ich jedoch vor mehr Problemen stehen als ich händeln könnte. Die andere Alternative wäre Geld, womit man sich meine gewünschte Freiheit kaufen kann. -.-

Dann gibt es noch die Gesellschaft. Die meisten Leute sind oberflächlich und/oder interessieren sich nur für sich selbst. Ich bin mittlerweile dort angekommen, dass ich mich alleine am Wohlsten fühle.
Ein Beispiel ist meine alte WG es gab dort eine dreier Gruppe die auf dem ersten Blick gute Freunde waren/sind. Blabla ... zum Punkt ... einer von denen hat, als eine fremde Gruppe sich über einer der 3 Personen gelästert hat, mit gemacht. Und vor der Person wieder einen auf Freund gemacht. Da Frage ich mich woher weiß man überhaupt wem man vertrauen kann.

Generell diese Flexibilität liegt mir nicht wirklich. Wenn man sich die Menschen anguckt und sieht wie oft diese ihre Freunde wechseln und auch Beziehungen, finde ich das nicht schön. Klar lebt man sich mal auseinander, aber in den meisten Fällen passiert das nur mit Freundschaften/Beziehungen die nicht ernsthaft sind. Ich habe das Gefühl eine ernsthafte Freundschaft/Beziehung ist etwas sooo seltenes in unserer Gesellschaft.

Tut mir leid liebe mädels hier im Forum ich versuche es so nett wie möglich rüber zu bringen. Es ist nur meine Meinung deswegen schreibe ich es jetzt aus. Ich habe das Gefühl Frauen sind "nuttiger" als Männer. Auch wenn es ja immer anders rum gesagt wird. Ich will jetzt keinem zunah tretten, weil es natürlich Ausnahmen geben kann und wie gesagt es ist nur meine einzelne Meinung.
In meinem Leben habe ich schon ein paar Erfahrungen gemacht die dafür sprechen, alleine meine Mutter hatte regelmäßig neue Typen. Und bei Männern kenne ich so gut wie keine Person die so ist.
#nohomo
Es kann aber auch daran liegen, dass mich der Teil mit den Frauen eher betrifft als der mit Männern und deshalb dies dominanter in meine Wahrnehmung reinfließt.

Ich kann mir im Moment auch keine Bezihung vorstellen. Sage ich immer wenn andere mich Fragen warum ich Single bin. Dabei ist es gelogen. Ich kann mir eine Beziehung sehr gut vorstellen, jedoch kann ich mir nicht vorstellen jemanden zu treffen mit dem ich zusammen sein will. Wie soll ich jemanden finden dem ich so Vertrauen kann wie mir selbst. Ständig wird man geblendet. Versicherungverkäufer, Rosarotebrille ... alles das gleiche. Und dazu kommt das fast keine Beziehung für die Ewigkeit ist. Unzählige Trennungen. Das heißt ich muss selbser nicht geblendet sein und eine Person finden der ich 100% vertrauen kann. Und diese Person darf auch nicht geblendet sein und sie muss mir genau so viel Vertrauen schenken. Dazu kommen noch die eigenen Erwartungen von mir und der künftigen Partnerin an die Beziehung. Und all das finde ich macht es zu einem Ding der unmöglichkeit.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht was wäre wenn ich bis zum Tod Single wäre. Und ich hätte gerne später mal einen Sohn. Das wird ja nichts, wenn ich nicht das perfekte Gegenstück finde.

Ich weiß nicht was ich hören will, aber mein Unterbewusstsein hatte das verlangen hier meine Gedanken nieder zu schreiben. Ich danke euch fals ihr bis hier hin gelesen habt. Und ich habe wirklich nichts gegen euch Frauen. Ich habe euch sogar lieber als so manche Männer in meinem Freundeskreis.

Noch einen schönen Abend,
Vincent.

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28. September 2016 um 20:11

Hi,
zu mir ich bin Vincent 23 Jahre alt, student und kein mädel.

Ich mache mir oft Gedanken zu allen möglichen Dingen. Ich bin aber nicht depressiv und unzufrieden mit mir selbst bin ich auch keines Wegs. Jedoch mit der Welt. Vllt sehe ich aber auch nur nicht die positiven Dinge ...

Alleine schon diese Leistungsgesellschaft stört mich extrem. Ich würde viel lieber alles viel entspannter haben. Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein
Auf dem Weg würde ich jedoch vor mehr Problemen stehen als ich händeln könnte. Die andere Alternative wäre Geld, womit man sich meine gewünschte Freiheit kaufen kann. -.-

Dann gibt es noch die Gesellschaft. Die meisten Leute sind oberflächlich und/oder interessieren sich nur für sich selbst. Ich bin mittlerweile dort angekommen, dass ich mich alleine am Wohlsten fühle.
Ein Beispiel ist meine alte WG es gab dort eine dreier Gruppe die auf dem ersten Blick gute Freunde waren/sind. Blabla ... zum Punkt ... einer von denen hat, als eine fremde Gruppe sich über einer der 3 Personen gelästert hat, mit gemacht. Und vor der Person wieder einen auf Freund gemacht. Da Frage ich mich woher weiß man überhaupt wem man vertrauen kann.

Generell diese Flexibilität liegt mir nicht wirklich. Wenn man sich die Menschen anguckt und sieht wie oft diese ihre Freunde wechseln und auch Beziehungen, finde ich das nicht schön. Klar lebt man sich mal auseinander, aber in den meisten Fällen passiert das nur mit Freundschaften/Beziehungen die nicht ernsthaft sind. Ich habe das Gefühl eine ernsthafte Freundschaft/Beziehung ist etwas sooo seltenes in unserer Gesellschaft.

Tut mir leid liebe mädels hier im Forum ich versuche es so nett wie möglich rüber zu bringen. Es ist nur meine Meinung deswegen schreibe ich es jetzt aus. Ich habe das Gefühl Frauen sind "nuttiger" als Männer. Auch wenn es ja immer anders rum gesagt wird. Ich will jetzt keinem zunah tretten, weil es natürlich Ausnahmen geben kann und wie gesagt es ist nur meine einzelne Meinung.
In meinem Leben habe ich schon ein paar Erfahrungen gemacht die dafür sprechen, alleine meine Mutter hatte regelmäßig neue Typen. Und bei Männern kenne ich so gut wie keine Person die so ist.
#nohomo
Es kann aber auch daran liegen, dass mich der Teil mit den Frauen eher betrifft als der mit Männern und deshalb dies dominanter in meine Wahrnehmung reinfließt.

Ich kann mir im Moment auch keine Bezihung vorstellen. Sage ich immer wenn andere mich Fragen warum ich Single bin. Dabei ist es gelogen. Ich kann mir eine Beziehung sehr gut vorstellen, jedoch kann ich mir nicht vorstellen jemanden zu treffen mit dem ich zusammen sein will. Wie soll ich jemanden finden dem ich so Vertrauen kann wie mir selbst. Ständig wird man geblendet. Versicherungverkäufer, Rosarotebrille ... alles das gleiche. Und dazu kommt das fast keine Beziehung für die Ewigkeit ist. Unzählige Trennungen. Das heißt ich muss selbser nicht geblendet sein und eine Person finden der ich 100% vertrauen kann. Und diese Person darf auch nicht geblendet sein und sie muss mir genau so viel Vertrauen schenken. Dazu kommen noch die eigenen Erwartungen von mir und der künftigen Partnerin an die Beziehung. Und all das finde ich macht es zu einem Ding der unmöglichkeit.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht was wäre wenn ich bis zum Tod Single wäre. Und ich hätte gerne später mal einen Sohn. Das wird ja nichts, wenn ich nicht das perfekte Gegenstück finde.

Ich weiß nicht was ich hören will, aber mein Unterbewusstsein hatte das verlangen hier meine Gedanken nieder zu schreiben. Ich danke euch fals ihr bis hier hin gelesen habt. Und ich habe wirklich nichts gegen euch Frauen. Ich habe euch sogar lieber als so manche Männer in meinem Freundeskreis.

Noch einen schönen Abend,
Vincent.

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28. September 2016 um 22:53

Hallo van Gogh!
Ich habe keine Freunde mehr, ich habe mich von ihnen getrennt - und das war auch gut so. Jahrzehnte lang suchte ich die Einsamkeit. Jetzt fand ich sie. Es tut gut, allein zu sein.

lib

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29. September 2016 um 0:54
In Antwort auf lightinblack

Hallo van Gogh!
Ich habe keine Freunde mehr, ich habe mich von ihnen getrennt - und das war auch gut so. Jahrzehnte lang suchte ich die Einsamkeit. Jetzt fand ich sie. Es tut gut, allein zu sein.

lib

Haha ...
Wie meinst du das?
Also wir definierst du deine Einsamkeit?

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29. September 2016 um 6:03
In Antwort auf an0N_1293288499z

Haha ...
Wie meinst du das?
Also wir definierst du deine Einsamkeit?

Damit
meine ich, dass ich keine feste Beziehung eingehen kann. Ich will mich nicht mehr streiten, das habe ich ein halbes Leben gemacht. Jetzt ist Schluss damit. Immer hieß es: "lib, lib, lib, schau mal, ich habe da über Nacht einen Kratzer bekommen. Was soll ich denn jetzt tun?"
"Steig ins Auto, fahr ins Klinikum und lasse Dir den Arm eingipsen."
"Aber lib!!!!"

"lib", ich würde das anders machen."
"Jaaa, Du vielleicht, aber ich nicht."
"Ich lasse mir in meine Schreiberei nicht dreinpfuschen, es ist mein eigener Stil und den möchte ich auch beibehalten."
"lib, ich versteh` dich nicht!"
"Brauchst du auch nicht, es genügt wenn ICH mich selber verstehe."
"Aber lib ..."

"lib, ich möchte dich meinen Eltern vorstellen."
"Nein, ich will deine Eltern nicht kennen lernen."
"Du bist sowas von stur!"
"Lieber stur als blöd"
Aber lib!"

Ich ziehe das Unheil förmlich an. Mich wundert`s, dass mich noch kein Blitz erschlagen hat. Das war Stress pur! Ich brauche meine Ruhe, eine blitzblanke Wohnung, um arbeiten zu können, ansonsten kann ich mich nicht konzentrieren. Manchmal kommt mich der Teufel besuchen und erzählt mir interessante Geschichten. Wir beide sind Freunde geworden. Der geht aber wieder, währen Andere es sich in meinem Bett gemütlich mach(t)en. Erst jetzt habe ich meine Ruhe. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Liebe Grüße,

lib


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29. September 2016 um 13:08

.
Ich gebe dir Recht alles verändert sich.

Woher weiß ich wie sehr ich mir selbst vertraue? Ich selbst würde sagen, dass ich mir ziehmlich stark vertraue. Ich weiß wer ich bin und kenne mich sehr gut. Ich bezeichne mich selbster sogar als besten Freund. Und solange ich mir selbst reiche mir schon um glücklich zu sein.
Kennst du dieses Gefühl, wenn du eine Person so sehr in dein Herz geschlossen hast, dass du diese gerne umarmen und nie wieder loslassen möchtest?
Das hatte ich erst bei 2 Menschen. Meiner Schwester und mir selbst.
Hört sich bestimmt voll blöd an

Achja und vielen dank für die Antwort

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29. September 2016 um 22:45

.
Das klingt so man kann nicht herausfinden ob man sich selber vertraut, weil man nie weiß ob man geblendet ist.

Ja mir fällt es sehr schwer auf Menschen einzugehen. Bzw ich merk es nichtmal und das macht es zum Problem. Ich habe mal vor einiger Zeit in meinem Freundeskreis nachgefragt und mir wurde gesagt, dass ich ein Schild um mich rum habe. Jetzt wo ich so darüber schreibe merke ich es auch, ich weiß aber selber nicht wie ich es durchbrechen kann.
Ich war immer von mir überzeugt das ich mich sehr offen darstelle. Gerade merke ich aber das es zwar für mich so wirkte, für andere aber doch anders gewirkt haben könnte. :/

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3. Oktober 2016 um 12:48

Also nicht ganz falsch,
aber wie du das beschreibst, ist es halt Deine Sicht der Dinge. Du scheinst wenig in die Tiefe zu gehen, bei deinen Gedankengängen. Dich stört die Leistungsgesellschaft. Stell Dir mal realistisch vor, was die Alternative dazu ist! Schon im Ursprung, war Leistung überlebensnotwendig. Erfolg beim Jagen, Sammeln und in der Liebe konnten nur dadurch erzielt werden, dass jeder versuchte, möglichst besser zu sein, als der andere. Denn wenn einer in der Gruppe nicht bereit war, alles für den Erfolg zu geben, war der gesamte Jagderfolg gefährdet. Das steckt im Menschen drin. Überall messen sich Sportler, Firmen, Mitarbeiter untereinander. Das ist nichts, was man einfach abschaffen kann. Das steckt im Menschen drin.

Dann betrachtest du die Tatsache, dass Beziehungen und Freundschaften auseinander gehen als negativ. Hierbei handelt es sich um eine verzerrte Sicht, ... um das objektiv beurteilen zu können, hast Du gar nicht die Instrumente. Oft bekommt man halt ehr negative Beispiele mit. Wenn im Familien- und Freundeskreis einige Ereignisse verhäuft auftreten, schätzt man die Gesamtsituation im Land schlechter ein, als wenn man viele Positivbeispiele kennt.
Wenn man zum Beispiel viele Arbeitslose Freunde hat, schätzt man die Zahl der Arbeitslosen höher ein, als wenn man beruflich sehr eingespannt ist. Wenn man selbst einen einen niedrigen Bildungsabschluss hat, schätzt man die Bildung im Land schlechter ein, als wenn man das Gymnasium besuchte. Das hängt damit zusammen, dass man das Leben nur aus der EGO-Perspektive sieht. Und diese Perspektive zeigt nur einen sehr kleinen Ausschnitt von allem.

Du hast Probleme, Menschen zu vertrauen, weil es Menschen gibt, die nicht ehrlich sind. Hast du schonmal darüber nachgedacht, z.B. keine Eier mehr zu essen, weil es viele gibt, die mit Salmonellen belastet sind?
Du willst gern 100%ige Sicherheit. Die gibt es nicht und die gab es auch nie. Schon immer haben Menschen sich getrennt, waren fies zueinander und haben sich gegenseitig das Leben schwer gemacht. Je nach Lebenssituation mehr oder weniger.
Man kann bei allem auf die Schnauze fallen. Beim Autokauf, sowie bei Freunden, die man unterstützt und genauso in der Liebe, die sich nicht so entwickelt wie erwartet. Man muss das Auto halt erst eine Weile fahren um einschätzen zu können, ob es zuverlässig ist. Und selbst dann, kann es irgendwann den Geist aufgeben, je nach dem wie gut es gepflegt wird.

Dann bezeichnest du Frauen als nuttig? Geht's noch? Vor allem nuttiger als Männer?
Also da scheint deine Sicht arg verzehrt zu sein. Die meisten Frauen, die hier so leben, kleiden und verhalten sich völlig normal. Ohne besonders zu baggern oder viel Haut zu zeigen. Diese Frauen fallen halt auch nicht so sehr auf.

Du solltest vielleicht Deinen Blick schulen, mal auf Dinge achten, die du sonst nicht wahrnimmst. Du betrachtest glaube ich vieles durch so ne finster schwarze Brille.

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3. Oktober 2016 um 16:28

Suchst du nach der Wahrheit
Ich glaube das Suchen nach dem Endgültigen liegt in uns allen drin. Die Frage die du hiier eigentlich anders formuliert hast könnte lauten "was ist die Wahrheit des Lebens?"
Ich glaube um das herauszufinden muss man erstmals selber wissen wer man ist.
Es ist die Identitätsfrage des Menschen "wer bin ich?."
Nun werden die meisten sagen ein Mensch geboren von meiner Mutter und gezeugt von meinem Vater."
Das sagt aber noch letztlich nicht aus wer man ist.
Ich glaube man muss noch eine weitere Frage stellen um die Sache gründlicher zu untersuchen. Die zweite Frage würde lauten "wohin gehe ich?" jetzt wird es noch etwas schwieriger.
Wohin gehe ich nach dem Tod hin, diese Frage sollten sich die Menschen stellen. Ist nach dem Tod alles aus? Was ist weenn nicht? Wir lassen uns viel zu oft mit Halbwahrheiten abspeisen und begnügen.
Die Frage nach der Wahrheit des Lebens, die stellte Pontius Pilatus auch Jesus. Pilatus fragte Jesus "Was ist Wahrheit?"
Jesus sagte "ich bin gekommen um den Menschen die Wahrheit zu bringen!"
Die Pharisaäer fragten Jesus mit welcher Berechtigung oder mit welcher Autorität er sein wirken bestätiggen kann.
Jesus sagte "...mein Zeugnis ist wahr weil ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe...!
Jesus wusste woher er kommt und wohin er geht. Sehr interessante Aussage, die aber genau zutreffend ist.
Jesus hatte die wahre Identität weil er wusste woher er kommt und wohin er geht.,nähmlich von seinem Vater Gott, und er ging auch zu ihm (Christi Himmelfahrt). Also hatte er seine Identität in Gott.
Ich glaube fest, das der Glaube an Gott die Wahrheit ist, weill Gott der Gründer alles Lebens ist, und wir alle mal vor ihm stehen werden.

Jesus sagte auch " Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben..."
Vielleicht fehlt gerade das dir. Gott!

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3. Oktober 2016 um 20:13
In Antwort auf an0N_1293288499z

Hi,
zu mir ich bin Vincent 23 Jahre alt, student und kein mädel.

Ich mache mir oft Gedanken zu allen möglichen Dingen. Ich bin aber nicht depressiv und unzufrieden mit mir selbst bin ich auch keines Wegs. Jedoch mit der Welt. Vllt sehe ich aber auch nur nicht die positiven Dinge ...

Alleine schon diese Leistungsgesellschaft stört mich extrem. Ich würde viel lieber alles viel entspannter haben. Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein
Auf dem Weg würde ich jedoch vor mehr Problemen stehen als ich händeln könnte. Die andere Alternative wäre Geld, womit man sich meine gewünschte Freiheit kaufen kann. -.-

Dann gibt es noch die Gesellschaft. Die meisten Leute sind oberflächlich und/oder interessieren sich nur für sich selbst. Ich bin mittlerweile dort angekommen, dass ich mich alleine am Wohlsten fühle.
Ein Beispiel ist meine alte WG es gab dort eine dreier Gruppe die auf dem ersten Blick gute Freunde waren/sind. Blabla ... zum Punkt ... einer von denen hat, als eine fremde Gruppe sich über einer der 3 Personen gelästert hat, mit gemacht. Und vor der Person wieder einen auf Freund gemacht. Da Frage ich mich woher weiß man überhaupt wem man vertrauen kann.

Generell diese Flexibilität liegt mir nicht wirklich. Wenn man sich die Menschen anguckt und sieht wie oft diese ihre Freunde wechseln und auch Beziehungen, finde ich das nicht schön. Klar lebt man sich mal auseinander, aber in den meisten Fällen passiert das nur mit Freundschaften/Beziehungen die nicht ernsthaft sind. Ich habe das Gefühl eine ernsthafte Freundschaft/Beziehung ist etwas sooo seltenes in unserer Gesellschaft.

Tut mir leid liebe mädels hier im Forum ich versuche es so nett wie möglich rüber zu bringen. Es ist nur meine Meinung deswegen schreibe ich es jetzt aus. Ich habe das Gefühl Frauen sind "nuttiger" als Männer. Auch wenn es ja immer anders rum gesagt wird. Ich will jetzt keinem zunah tretten, weil es natürlich Ausnahmen geben kann und wie gesagt es ist nur meine einzelne Meinung.
In meinem Leben habe ich schon ein paar Erfahrungen gemacht die dafür sprechen, alleine meine Mutter hatte regelmäßig neue Typen. Und bei Männern kenne ich so gut wie keine Person die so ist.
#nohomo
Es kann aber auch daran liegen, dass mich der Teil mit den Frauen eher betrifft als der mit Männern und deshalb dies dominanter in meine Wahrnehmung reinfließt.

Ich kann mir im Moment auch keine Bezihung vorstellen. Sage ich immer wenn andere mich Fragen warum ich Single bin. Dabei ist es gelogen. Ich kann mir eine Beziehung sehr gut vorstellen, jedoch kann ich mir nicht vorstellen jemanden zu treffen mit dem ich zusammen sein will. Wie soll ich jemanden finden dem ich so Vertrauen kann wie mir selbst. Ständig wird man geblendet. Versicherungverkäufer, Rosarotebrille ... alles das gleiche. Und dazu kommt das fast keine Beziehung für die Ewigkeit ist. Unzählige Trennungen. Das heißt ich muss selbser nicht geblendet sein und eine Person finden der ich 100% vertrauen kann. Und diese Person darf auch nicht geblendet sein und sie muss mir genau so viel Vertrauen schenken. Dazu kommen noch die eigenen Erwartungen von mir und der künftigen Partnerin an die Beziehung. Und all das finde ich macht es zu einem Ding der unmöglichkeit.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht was wäre wenn ich bis zum Tod Single wäre. Und ich hätte gerne später mal einen Sohn. Das wird ja nichts, wenn ich nicht das perfekte Gegenstück finde.

Ich weiß nicht was ich hören will, aber mein Unterbewusstsein hatte das verlangen hier meine Gedanken nieder zu schreiben. Ich danke euch fals ihr bis hier hin gelesen habt. Und ich habe wirklich nichts gegen euch Frauen. Ich habe euch sogar lieber als so manche Männer in meinem Freundeskreis.

Noch einen schönen Abend,
Vincent.

Also...
Entweder bist du ziemlich ich bezogen, oder aber du hast Angst davor verletzt zu werden. Es gibt sicherlich Phasen im Leben, wo jeder von uns einmal alles leid ist.
Aber du kannst dich nicht alles mit dir aus machen, oder vielleicht doch? Jemandem von einem schönen Erlebnis zu berichten, oder bei einem Rückschlag ein "ich bin da für dich" zu hören ist etwas wunderschönes.Ich gebe dir Recht, man trifft nicht viele Menschen, denen man sich voll öffnen kann .Auf dem Weg diese Vertrauensperdonen oder den einen Partner zu finden fällt man leider häufiger mal auf die Nase. Aber davor kannst du dich nicht schützen,du musst es raus finden. Ich denke nicht, dass die perfekte Frsu klingeln kommt und sagt : so , da bin ich und du kannst mir zu 100% vertrauen. Auch das muss sich aufbauen.
Ich halte mich aus lästereien raus. Wenn mir jemand was in diese Richtung erzählen will sage ich immer...danke, aber interessiert mich nicht, erzähl das doch jemand anderem.
Was das "mutige" verhalten der Frauen angeht , so wir denke ich nur mehr davon erzählt, als bei Männern. Die Frauen die ich in die Richtung kenne wollten den Männern damit oft nur gefallen oder sich interessant machen. Oft fühlten sie sich benutzt und unverstanden .

Versuch doch mal eine Zeit lang nur das positive zu sehen. Das schöne Wetter, die freundliche Kassiererin im Supermarkt, usw .

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4. Oktober 2016 um 10:00
In Antwort auf sam251115

Suchst du nach der Wahrheit
Ich glaube das Suchen nach dem Endgültigen liegt in uns allen drin. Die Frage die du hiier eigentlich anders formuliert hast könnte lauten "was ist die Wahrheit des Lebens?"
Ich glaube um das herauszufinden muss man erstmals selber wissen wer man ist.
Es ist die Identitätsfrage des Menschen "wer bin ich?."
Nun werden die meisten sagen ein Mensch geboren von meiner Mutter und gezeugt von meinem Vater."
Das sagt aber noch letztlich nicht aus wer man ist.
Ich glaube man muss noch eine weitere Frage stellen um die Sache gründlicher zu untersuchen. Die zweite Frage würde lauten "wohin gehe ich?" jetzt wird es noch etwas schwieriger.
Wohin gehe ich nach dem Tod hin, diese Frage sollten sich die Menschen stellen. Ist nach dem Tod alles aus? Was ist weenn nicht? Wir lassen uns viel zu oft mit Halbwahrheiten abspeisen und begnügen.
Die Frage nach der Wahrheit des Lebens, die stellte Pontius Pilatus auch Jesus. Pilatus fragte Jesus "Was ist Wahrheit?"
Jesus sagte "ich bin gekommen um den Menschen die Wahrheit zu bringen!"
Die Pharisaäer fragten Jesus mit welcher Berechtigung oder mit welcher Autorität er sein wirken bestätiggen kann.
Jesus sagte "...mein Zeugnis ist wahr weil ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe...!
Jesus wusste woher er kommt und wohin er geht. Sehr interessante Aussage, die aber genau zutreffend ist.
Jesus hatte die wahre Identität weil er wusste woher er kommt und wohin er geht.,nähmlich von seinem Vater Gott, und er ging auch zu ihm (Christi Himmelfahrt). Also hatte er seine Identität in Gott.
Ich glaube fest, das der Glaube an Gott die Wahrheit ist, weill Gott der Gründer alles Lebens ist, und wir alle mal vor ihm stehen werden.

Jesus sagte auch " Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben..."
Vielleicht fehlt gerade das dir. Gott!

.
Vielen dank für dein Kommentar, ich mache mir schon seit längeren Gedanken wohin ich gehen will. Ich weiß auch wie mein Ziel aussehen sollte. Jedoch führt mich mein Unterbewusstsein auf einen anderen Weg. Und ich traue mich nicht diesen zu verlassen, weil der mehr Risiken mit sich bringt. :/

Zu Gott, ich traue den ganzen Geschichten nicht. Ich sehe es so, dass es erzählte Geschichten sind, die man selbst nicht mehr erleben kann und daher auch nicht weiß ob es wahr ist.
Ein vergleich dazu ist die Schule, dein Lehrer erzählt dir X mit seinem halbwissen. Dann recherchiert man und findet heraus das X falsch ist. 2. Schritt kann mam hete nicht mehr machen, weil alles auf Erzählungen aufgebaut ist. In der Religion.

Dazu kommt noch ein Faktor dazu, dass es gelogen ist. Die Menschen wollen Macht und Geld, deswegen erfinden sie Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Damit alle sich gegenseitig Geschenke kaufen. Das gleiche könnte früher mit der Religion gemacht worden sein. Die Leute waren deprimiert, weil sie nicht wussten wohin es gehen sollte. Da kam ein Geschäftsmann her und sagte, Gott sprach zu mir und zeige mir den Weg. Trettet ihm bei und ich helfe euch euren Weg zu finden. Für nur die Kirchensteuer

Warum ist ein König ein König? Weil die Menschen daran glauben. Würde keiner an den König glauben, wäre da nur ein Mann der sich König nennt, jedoch ohne Macht und gefolgsleuten. Meiner Ansicht ist es genau das gleiche mit der Religion.

Ich will damit aber nicht sagen das Religion schlecht ist, ich sehe es viel eher als einen Club dem man beitretten kann um "lügen" vorgezeigt zu kriegen hintet denen man sich verstecken kann um sich selbst einzureden ein erfüllteres Leben zu führen.

Aber vllt kannst du ja nochmal meine Ansicht auf Religion verändern

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4. Oktober 2016 um 10:40
In Antwort auf sam251115

Suchst du nach der Wahrheit
Ich glaube das Suchen nach dem Endgültigen liegt in uns allen drin. Die Frage die du hiier eigentlich anders formuliert hast könnte lauten "was ist die Wahrheit des Lebens?"
Ich glaube um das herauszufinden muss man erstmals selber wissen wer man ist.
Es ist die Identitätsfrage des Menschen "wer bin ich?."
Nun werden die meisten sagen ein Mensch geboren von meiner Mutter und gezeugt von meinem Vater."
Das sagt aber noch letztlich nicht aus wer man ist.
Ich glaube man muss noch eine weitere Frage stellen um die Sache gründlicher zu untersuchen. Die zweite Frage würde lauten "wohin gehe ich?" jetzt wird es noch etwas schwieriger.
Wohin gehe ich nach dem Tod hin, diese Frage sollten sich die Menschen stellen. Ist nach dem Tod alles aus? Was ist weenn nicht? Wir lassen uns viel zu oft mit Halbwahrheiten abspeisen und begnügen.
Die Frage nach der Wahrheit des Lebens, die stellte Pontius Pilatus auch Jesus. Pilatus fragte Jesus "Was ist Wahrheit?"
Jesus sagte "ich bin gekommen um den Menschen die Wahrheit zu bringen!"
Die Pharisaäer fragten Jesus mit welcher Berechtigung oder mit welcher Autorität er sein wirken bestätiggen kann.
Jesus sagte "...mein Zeugnis ist wahr weil ich weiß woher ich komme und wohin ich gehe...!
Jesus wusste woher er kommt und wohin er geht. Sehr interessante Aussage, die aber genau zutreffend ist.
Jesus hatte die wahre Identität weil er wusste woher er kommt und wohin er geht.,nähmlich von seinem Vater Gott, und er ging auch zu ihm (Christi Himmelfahrt). Also hatte er seine Identität in Gott.
Ich glaube fest, das der Glaube an Gott die Wahrheit ist, weill Gott der Gründer alles Lebens ist, und wir alle mal vor ihm stehen werden.

Jesus sagte auch " Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben..."
Vielleicht fehlt gerade das dir. Gott!

Ego cogita, ergo sum -
Ich denke, also bin ich. (Descartes)


lib

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4. Oktober 2016 um 15:15

Falsch und richtig...
gibt es da in diesem Sinne nicht. (also, wenn Deine Weltsicht grob unmoralisch / gesetzeswidrig oder so etwas wäre, vielleicht schon ).

Sie ist nur eben einfach in einer Aussenseiter-Rolle. Was naturgemäß bedeutet, dass die Anzahl der Menschen, mit denen man "kompatibel" ist, nicht sehr groß ist.

Das kann man m.E. entweder samt aller Konsequenzen akzeptieren oder sich anpassen und die Konsequenzen sind damit auch gelöst - oder halt den Rest seines Lebens mit der ach so bösen Welt hadern. Mehr Optionen fallen mir da jetzt nicht ein. - Und es ist Deine Wahl, die entscheidet, welchen Weg Du gehst

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4. Oktober 2016 um 16:15
In Antwort auf an0N_1293288499z

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Vielen dank für dein Kommentar, ich mache mir schon seit längeren Gedanken wohin ich gehen will. Ich weiß auch wie mein Ziel aussehen sollte. Jedoch führt mich mein Unterbewusstsein auf einen anderen Weg. Und ich traue mich nicht diesen zu verlassen, weil der mehr Risiken mit sich bringt. :/

Zu Gott, ich traue den ganzen Geschichten nicht. Ich sehe es so, dass es erzählte Geschichten sind, die man selbst nicht mehr erleben kann und daher auch nicht weiß ob es wahr ist.
Ein vergleich dazu ist die Schule, dein Lehrer erzählt dir X mit seinem halbwissen. Dann recherchiert man und findet heraus das X falsch ist. 2. Schritt kann mam hete nicht mehr machen, weil alles auf Erzählungen aufgebaut ist. In der Religion.

Dazu kommt noch ein Faktor dazu, dass es gelogen ist. Die Menschen wollen Macht und Geld, deswegen erfinden sie Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Damit alle sich gegenseitig Geschenke kaufen. Das gleiche könnte früher mit der Religion gemacht worden sein. Die Leute waren deprimiert, weil sie nicht wussten wohin es gehen sollte. Da kam ein Geschäftsmann her und sagte, Gott sprach zu mir und zeige mir den Weg. Trettet ihm bei und ich helfe euch euren Weg zu finden. Für nur die Kirchensteuer

Warum ist ein König ein König? Weil die Menschen daran glauben. Würde keiner an den König glauben, wäre da nur ein Mann der sich König nennt, jedoch ohne Macht und gefolgsleuten. Meiner Ansicht ist es genau das gleiche mit der Religion.

Ich will damit aber nicht sagen das Religion schlecht ist, ich sehe es viel eher als einen Club dem man beitretten kann um "lügen" vorgezeigt zu kriegen hintet denen man sich verstecken kann um sich selbst einzureden ein erfüllteres Leben zu führen.

Aber vllt kannst du ja nochmal meine Ansicht auf Religion verändern

@van Gogh
Ja, so ist es. Es gibt übrigens noch eine zweite Bibel. sie liegt im ethnologischen Museum in Ankara, in der steht, dass Jesus gar nicht gekreuzigt wurde. Wissenschaftler glauben, dass "unsere" Bibel, also DIE Bibel, an die wir alle glauben, außer ich natürlich, von der katholischen Kirche geschrieben wurde. Ich glaube denen kein einziges Wort. Das ist mir wurscht, was der Pfarrer in der Kirche predigt, schon allein deshalb, weil ich mir den Schmäh nicht anhöre. Wenn meine Mutter den Franzl sieht, bricht sie fast in Tränen aus. Wusstest Du dass es auch eine Kokosnuss-Bibel gibt? Ich kann AUCH eine Bibel schreiben, so ist das nicht. Ich habe eine ganze Menge Übung darin. Nur für wen? Selig die Bekloppten, sie brauchen keinen Hammer!


lib

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5. Oktober 2016 um 11:34
In Antwort auf an0N_1293288499z

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Vielen dank für dein Kommentar, ich mache mir schon seit längeren Gedanken wohin ich gehen will. Ich weiß auch wie mein Ziel aussehen sollte. Jedoch führt mich mein Unterbewusstsein auf einen anderen Weg. Und ich traue mich nicht diesen zu verlassen, weil der mehr Risiken mit sich bringt. :/

Zu Gott, ich traue den ganzen Geschichten nicht. Ich sehe es so, dass es erzählte Geschichten sind, die man selbst nicht mehr erleben kann und daher auch nicht weiß ob es wahr ist.
Ein vergleich dazu ist die Schule, dein Lehrer erzählt dir X mit seinem halbwissen. Dann recherchiert man und findet heraus das X falsch ist. 2. Schritt kann mam hete nicht mehr machen, weil alles auf Erzählungen aufgebaut ist. In der Religion.

Dazu kommt noch ein Faktor dazu, dass es gelogen ist. Die Menschen wollen Macht und Geld, deswegen erfinden sie Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Damit alle sich gegenseitig Geschenke kaufen. Das gleiche könnte früher mit der Religion gemacht worden sein. Die Leute waren deprimiert, weil sie nicht wussten wohin es gehen sollte. Da kam ein Geschäftsmann her und sagte, Gott sprach zu mir und zeige mir den Weg. Trettet ihm bei und ich helfe euch euren Weg zu finden. Für nur die Kirchensteuer

Warum ist ein König ein König? Weil die Menschen daran glauben. Würde keiner an den König glauben, wäre da nur ein Mann der sich König nennt, jedoch ohne Macht und gefolgsleuten. Meiner Ansicht ist es genau das gleiche mit der Religion.

Ich will damit aber nicht sagen das Religion schlecht ist, ich sehe es viel eher als einen Club dem man beitretten kann um "lügen" vorgezeigt zu kriegen hintet denen man sich verstecken kann um sich selbst einzureden ein erfüllteres Leben zu führen.

Aber vllt kannst du ja nochmal meine Ansicht auf Religion verändern

^^
mit anderen Worten: Deine Theorie der Welt ist: Die Menschlein sind alle bzw. zumindest überwiegend Idioten und deswegen gibt es Religionen und Könige.
Aha.
Das kommt Dir jetzt nicht ein WENIG simplistic vor?!?

Mal abgesehen, dass die "erfundenen Feiertage" in Deinen Beispielen (und auch so etwas wie Halloween) eine buchstäblich JAHRTAUSENDE (nein, nicht "nur" 2 Jahrtausende) alte Tradition sind. Ostern dürfte aus Beltane hervorgegangen sein - keltisch und dieses aus Fruchtbarkeitsfesten, die auf die frühe Menschheitsgeschichte (meint so ca. 35.000 Jahre her, als die grosse Göttin noch die Religion bestimmte) zurückgehen. Wegen Macht und Geschenke kaufen erfunden... ist klar
Sommer und Wintersonnen-Wende (=Weihnachten) findest Du beispielsweise in Stonehenge (so was um 2500 v.Chr. errichtet glaube ich) eindrucksvoll in Szene gesetzt - die früheren Zeugnisse der Sonnenwendfeiern sind nicht so eindrucksvoll überliefert, aber ebenso heute noch nachvollziehbar.

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9. Oktober 2016 um 15:06

Schwierig
"Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein."

Klingt erst mal super, hätte ich auch Lust drauf, solange alles OK ist, bestimmt nett, bei Problemen (Gesundheit, Ernte, Jagd, Vorratshaltung...), wird es eklig.

Die Gedanken hatte ich, während meines Studiums und in meiner Partnerkrise, Jahre später, ich habe mich dann mit einem Kraftakt emanzipiert, mich und mein Leben in den Vordergrund gestellt und die Gesellschaft und anderen Menschen akzeptiert, es ist nicht alles "Ponyhof".

Ich bin nun deutlich individueller und egoistischer, mache in dieser Leistungsgesellschaft was ich will, ohne mich dabei asozial zu verhalten, ich bin immer nett, auch zu Versicherungsvertretern (ist deren Job), habe aber immer ein klare Grenze.

Ich sag es mal so, fühle ich mich wohl, passt auch mein Umfeld, die anderen sind für mich wichtig, ich bin mir aber wichtiger.

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9. Oktober 2016 um 15:32
In Antwort auf liesa_604272

Schwierig
"Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein."

Klingt erst mal super, hätte ich auch Lust drauf, solange alles OK ist, bestimmt nett, bei Problemen (Gesundheit, Ernte, Jagd, Vorratshaltung...), wird es eklig.

Die Gedanken hatte ich, während meines Studiums und in meiner Partnerkrise, Jahre später, ich habe mich dann mit einem Kraftakt emanzipiert, mich und mein Leben in den Vordergrund gestellt und die Gesellschaft und anderen Menschen akzeptiert, es ist nicht alles "Ponyhof".

Ich bin nun deutlich individueller und egoistischer, mache in dieser Leistungsgesellschaft was ich will, ohne mich dabei asozial zu verhalten, ich bin immer nett, auch zu Versicherungsvertretern (ist deren Job), habe aber immer ein klare Grenze.

Ich sag es mal so, fühle ich mich wohl, passt auch mein Umfeld, die anderen sind für mich wichtig, ich bin mir aber wichtiger.

Jaaaa ....
würde ich auch gerne tun. Aber wenn, dann will ich ein Blockhaus.


LG.,

lib

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11. Oktober 2016 um 22:41
In Antwort auf liesa_604272

Schwierig
"Am liebsten würde ich mich sogar absetzen aus der Gesellschaft und ein Häuschen auf einer freien Fläche in Kanada bauen, mit meinem Garten wo ich Gemüse etc. anbaue. Einfach frei sein."

Klingt erst mal super, hätte ich auch Lust drauf, solange alles OK ist, bestimmt nett, bei Problemen (Gesundheit, Ernte, Jagd, Vorratshaltung...), wird es eklig.

Die Gedanken hatte ich, während meines Studiums und in meiner Partnerkrise, Jahre später, ich habe mich dann mit einem Kraftakt emanzipiert, mich und mein Leben in den Vordergrund gestellt und die Gesellschaft und anderen Menschen akzeptiert, es ist nicht alles "Ponyhof".

Ich bin nun deutlich individueller und egoistischer, mache in dieser Leistungsgesellschaft was ich will, ohne mich dabei asozial zu verhalten, ich bin immer nett, auch zu Versicherungsvertretern (ist deren Job), habe aber immer ein klare Grenze.

Ich sag es mal so, fühle ich mich wohl, passt auch mein Umfeld, die anderen sind für mich wichtig, ich bin mir aber wichtiger.

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Sich selber feste Grenzen zu definieren hört sich gut an. Und danke für deine Antwort.

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12. Oktober 2016 um 12:46

hm ich fürchte, du denkst ein bisschen zu viel über alles nach. Das ist nicht immer von Vorteil... Dass viele Menschen sehr oberflächlich und egoistisch sind, ist mir auch aufgefallen und macht mich traurig. Ständige Lästereien, und falsche Freunde... vielleicht ist es sogar besser, niemanden wirklich zu vertrauen. Aber es gibt immer Menschen, die einem ähnlich sind und ähnlich denken. Ich bin auch unzufrieden mit der Gesellschaft und fühle mich unter den vielen Menschen unwohl, aber man kann es nunmal nicht ändern.
Dass Frauen nuttiger sind als Männer... nunja kann gut sein, das ist Ansichtssache schätz ich mal
Jemanden zu finden, mit dem du zusammen sein willst? Naja eventuell sind deine Erwartungen/Ansprüche zu hoch oder wenn du schon so rangehst, dass du niemanden finden wirst, der dir gefällt, macht es schon etwas schwierig..
Es gibt sehr viele intrigante Mädchen, aber es gibt auch einige Nette, klar. Sieh es nicht zu negativ c:

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26. Oktober 2016 um 17:49
In Antwort auf an0N_1293288499z

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Vielen dank für dein Kommentar, ich mache mir schon seit längeren Gedanken wohin ich gehen will. Ich weiß auch wie mein Ziel aussehen sollte. Jedoch führt mich mein Unterbewusstsein auf einen anderen Weg. Und ich traue mich nicht diesen zu verlassen, weil der mehr Risiken mit sich bringt. :/

Zu Gott, ich traue den ganzen Geschichten nicht. Ich sehe es so, dass es erzählte Geschichten sind, die man selbst nicht mehr erleben kann und daher auch nicht weiß ob es wahr ist.
Ein vergleich dazu ist die Schule, dein Lehrer erzählt dir X mit seinem halbwissen. Dann recherchiert man und findet heraus das X falsch ist. 2. Schritt kann mam hete nicht mehr machen, weil alles auf Erzählungen aufgebaut ist. In der Religion.

Dazu kommt noch ein Faktor dazu, dass es gelogen ist. Die Menschen wollen Macht und Geld, deswegen erfinden sie Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Damit alle sich gegenseitig Geschenke kaufen. Das gleiche könnte früher mit der Religion gemacht worden sein. Die Leute waren deprimiert, weil sie nicht wussten wohin es gehen sollte. Da kam ein Geschäftsmann her und sagte, Gott sprach zu mir und zeige mir den Weg. Trettet ihm bei und ich helfe euch euren Weg zu finden. Für nur die Kirchensteuer

Warum ist ein König ein König? Weil die Menschen daran glauben. Würde keiner an den König glauben, wäre da nur ein Mann der sich König nennt, jedoch ohne Macht und gefolgsleuten. Meiner Ansicht ist es genau das gleiche mit der Religion.

Ich will damit aber nicht sagen das Religion schlecht ist, ich sehe es viel eher als einen Club dem man beitretten kann um "lügen" vorgezeigt zu kriegen hintet denen man sich verstecken kann um sich selbst einzureden ein erfüllteres Leben zu führen.

Aber vllt kannst du ja nochmal meine Ansicht auf Religion verändern

Ich bin nicht leichtgläubig, und doch glaube ich an die bibel. Weil die Bibel recht hat.
Wer mal ein wenig darin gelesen hat und sich damit ein wenig auseinandergesetzt hat wird merken das die bibel recht hat..
Zum Beispiel gibt es in der Bibel über tausend prophetien die sich alle erfüllt haben und sich noch erfüllen.
Seht euch mal auf youtube das Video von Dr. Werner Gitt an, der anhand der Prophetien zeigt das die Bibel recht hat.
Lass dich nicht von Menschen irrirtieren. Suche du persönlich Gott. Denn wenn du dich auf Menschen verläst bist du verlassen.
Ich weiß das die Kirchen oft den Glauben missbraucht haben, das hat aber nichts mit dem wahren Gott zu tun.Jesus selber nannte die Pharisäer und Schriftgelehrten vor 2000 Jahren Heuchler. Weil gerade diese "Gotteskenner" Gott falsch dargestellt haben und die Menschen ausgenutzt haben zu ihrem eigenen Vorteil.
Die Bibel sagtt das Gott gut ist .Er ist gercht, gütig und barmherzig zu jedem der sich ihm zuwendet.
Ich will es mal vereinfachen anhand eines Beispiels. Man nehme ein Auto.
Ein Auto kann man zum einkaufen benutzten (positiv) und aber auch zum Einbruch benutzen (negativ). Ist das Auto denn nun schlecht? Nein. Sondern das was man mit dem Auto tut ist entscheident.
So wird auch Gott missbraucht und für viele schlechte Dinge vorgeschoben. Doch Gott an sich ist gut.
 

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