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Sicherheit und Angst

24. November 2017 um 10:23 Letzte Antwort: 29. November 2017 um 10:22

Hallo ihr Lieben,

dass ist das erste Mal, dass ich in so einem Forum schreibe, ich hoffe also, dass ich alles richtig mache...

Und zwar habe ich ein großes Problem mit "Sicherheit" bzw. sich "sicher fühlen".

Ich bin Erzieherin in der Ausbildung (letztes Jahr), 25 Jahre alt und habe vorher schon eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Ich hab eigentlich immer gearbeitet (+/- 1-2 Monate wo ich auf einen Jobanfang gewartet habe) und leider immer wieder das selbe Problem, was inzwischen noch schlimmer geworden ist.

Jeden Morgen wenn ich aufstehe habe ich höllische Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit und im besten Fall noch so starke Kopfschmerzen, dass sie einem Migräneanfall gleichen.
Jeden Morgen wenn es zur Schule oder zur Arbeit geht muss ich da durch, schon seit meiner Teenager-Zeit. Mal war es mehr, mal weniger, aber da war es irgendwie immer. Diese Schmerzen, diese innere Unruhe und Angst, die ich gar nicht richtig einordnen konnte... Und dann bim ich auch immer so müde...
Dennoch hab ich es bis jetzt immer alles in den Griff bekommem. Manchmal auch mit Schmerztabletten oder halt indem man versucht das auszuschalten, aber jetzt kann ich das nicht mehr...

Seit genau knapp 2 Jahren hab ich was mit dem Magen. Chronische Magenentzündung und sobald ich Schmerzmittel nehme, kann ich gleich den halben Tag auf der Toilette verbringen. Das ganze letzte Schuljahr musste ich aussetzen, weil ich wahrlos an Orten eingeschlafen bin, ohne es zu kontrollieren (einmal im Auto) und die Ärzte hatten mich aufgrund Verdacht von "Narkolepsie" aus dem Verkehr gezogen, was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Es war was psychisches dachte ich damals. Ich hatte viel Stress mit meinem damaligen Freund und meiner besten Freundin. Als ich herausgefunden hatte, dass die beiden sich still und heimlich hinter meinen Rücken gegen mich gewandt hatten, hab ich beide in den Wind geschossen, der "Einschlafzwang" wurde weniger und ich ging ab letztem Jahr August wieder zur Schule. Alles war ok, aber die Probleme morgens wurden nicht weniger und es kostete mich jeden Tag viel Kraft zur Schule und zum Praktikum zu gehen...

Jetzt ist es so schlimm, dass ich hier sitze, bald zu meinem neuen Praktikum muss und ich einfach nur heulen könnte. Ich hab tierische Probleme damit außer Haus zu gehen für die Arbeit, warum auch immer. Würde mir jemand einen Heimjob anbieten, würde ich wahrscheinlich sofort "ja" sagen. Seit Tagen bemerke ich wie schlimmer es wird jeden Tag mit diesen Problemen in den Tag zu starten und nebenbei hab ich das Gefühl mir rennt die Zeit davon. Dabei liebe ich diese Ausbildung! Mein jetziges Praktikim ist auch super. Die Leute, die Kids die ich betreue, alles toll, aber es ist mir... Zu unsicher... Jedenfalls fühlt es sich so an...
Nicht mal wegen den Leuten, sondern weil mir eime Routine fehlt. In der Schule geht das besser, da kann ich alles selbstständig abarbeiten (teils) mit Abwechslung und weiß immer was für Fächer auf mich zukommen. Auf der "Arbeit" geht das nicht so einfach. Ich hab einmal Heimarbeit gemacht, nebenbei für einen alten Arbeitgeber und es war der Himmel. Ich war unabhängig, konnte von zu Hause alles selber planen und das beste... Die morgendlichen Probleme waren nicht da. Die Probleme, wegen denen ich inzwischen schon zich Krankmeldungen habe, weil die Schmerzen auch immer schlimmer werden.
Dabei will ich arbeiten! Ich komm mir so faul vor, wenn ich solche Sachen sagen, aber ich will wirklich jobben! Hab aber irgendwie das Gefühl wenn ich immer aufstehe, dass ich nicht mehr kann. Das ich "ausgelaugt" bin. Ich schaffe es einfach nicht mehr gegen diese Sachem anzureden, egal wie toll alles ist auf der Arbeit/Schule. Und mein restliches Leben verläuft auch super inzwischen. Ich hatte viele Probleme in der Familie als Kind und Jugendliche was viele Erzieher wohl als "unsicher gebundenes Kind" bezeichnen würden, was für mich auch erklärt warum bei mir immer alles nach Plan laufen muss und ich nicht die Spontanste bin, aber so kann das nicht weitergehen.

Ich habe beschlossen, mir einen Therapeuten zur Rate zu holen und mir ab Montag morgen (da hab ich frei) einen Termin zu machen, aber der Gedanke bis dahin zu warten macht mich wahnsinnig. In Punkto Arbeit habe ich das Gefühl ich halte gar nichts mehr aus und alleine der Gedanke wieder los zu gehen reicht aus, dass ich spätestens Sonntag Abend wieder mit Bauchweh und Co. im Bett sitze, OHNE dass ich an die Arbeit denken muss. Fast schon als wäre ich konditioniert oder so...
Das macht mir Angst und ich weiß nicht wie lange ich das joch durchhalte. Vor allem wenn ich daran denke, wie lange ich auf einen Psycholgentermin warten muss. Ich habe schon ein Jahr ausgesetzt wegen den Schlafattacken (vor denen ich übrigens auch Angst hab, dass sie wieder kommen, da mein Arzt damals meinte, dass mein Körper mich so absichtlich und stressbedingt "runterfahren" musste, weil ich es anders nicht mehr konnte) und ich kann nicht nochmal aussetzen. Und es ist auch nur noch ein Jahr...

Daher wollte ich fragen, ob ihr solche Probleme kennt? Solche Schmerzen? Was das sein könnte und was ich dagen tun könnte? Denn meine größte Angst ist (und ja ich weiß, dass das dämlich ist, weil ich lieber auf mich selbst aufpassen sollte im Moment) dass ich die Ausbildung nicht schaffe...

Vielen lieben Dank fürs Lesen.
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag.

Liebe Grüße
Bellestarr

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26. November 2017 um 2:39

Liebe Bellestarr,

ich bin kein Arzt, ich könnte mir aber vorstellen, dass Deine "Krankheit" lediglich psychisch bedingt ist. Wenn Du einen Therapeuten oder einen Psychologen aufsuchen solltest, was ich nicht tun würde, so ist das Deine Entscheidung. Als ICH noch zur Schule ging, musste ich mich erstmal übergeben. Das ging jeden Tag so. Ich konnte und kann auch nicht im Team arbeiten, das ist bei mir so. Von Mitteln gegen Magenschmerzen rate ich ab, weil (die meisten jedenfalls), den Magen noch MEHR reizen. Ich habe damals, weil ich mir nicht helfen konnte, sehr viel Sport gemacht, da der Körper beim starken Atmen Serotonin freisetzt, das fast wie eine Glücksdroge wirkt. Ich entschied mich für das Laufen. Auch ich war Anfänger, wusste nicht, wie man richtig atmet, aber all das kann man lernen. Hinterher ging`s mir, von Tag zu Tag, besser. Ich kam auf ganz andere Gedanken, auf GUTE Gedanken. Ich lief immer schon am frühen Morgen, nachdem sich die Luft umgewälzt hatte. Wichtig ist auch noch, dass Du über Deine Probleme (z. B. einer guten Freundin) draüber sprichst. Jedes Problem, das Du in Dich hineinfrisst, hält Dein Unterbewusstsein fest und nimmt es für bare Münze, weil das Unterbewusstsein nicht logisch denken kann. Würde es sprechen können, so würde es sagen: "Angst hat sie mir geflüstert, Sorgen, unstete Sicherheit usw.) Und dadurch wird alles schlimmer, es beginnt ein Teufelskreis. Würdest Du aber denken: Ab heute denke ich positiv, werde versuchen, meine Änste und Sorgen aufzuarbeiten, wird auch Deine Persönlichkeit stärker. Es darf nicht sein, dass die Angst Dein Leben bestimmt! Schon aus Deinem ersten Satz: "... hoffe, dass ich auch alles richtig mache", geht hervor, dass Du unsicher bist. Jeder Mensch macht Fehler, und ob Du`s glaubst oder nicht, auch ICH! HAHA!  Mach` Deine Ausbildung fertig, denke immer dran, dass Du Dein eigener Herr/Frau in Deinem Körper bist. Nur Du bestimmst!, sonst kein Mensch. Auch die Angst ist angreifbar, sie wird nicht gleich verschwinden, doch sie wird, Im Laufe der Zeit, immer kleiner werden. Setze Dir immer Ziele, neue Ziel und arbeite darauf hin. Ich weiß, es nicht leicht, aber es ist auch nicht unmöglich!

Wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße,

der alte lib

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26. November 2017 um 21:58
In Antwort auf bellestarr

Hallo ihr Lieben,

dass ist das erste Mal, dass ich in so einem Forum schreibe, ich hoffe also, dass ich alles richtig mache...

Und zwar habe ich ein großes Problem mit "Sicherheit" bzw. sich "sicher fühlen".

Ich bin Erzieherin in der Ausbildung (letztes Jahr), 25 Jahre alt und habe vorher schon eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Ich hab eigentlich immer gearbeitet (+/- 1-2 Monate wo ich auf einen Jobanfang gewartet habe) und leider immer wieder das selbe Problem, was inzwischen noch schlimmer geworden ist.

Jeden Morgen wenn ich aufstehe habe ich höllische Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit und im besten Fall noch so starke Kopfschmerzen, dass sie einem Migräneanfall gleichen.
Jeden Morgen wenn es zur Schule oder zur Arbeit geht muss ich da durch, schon seit meiner Teenager-Zeit. Mal war es mehr, mal weniger, aber da war es irgendwie immer. Diese Schmerzen, diese innere Unruhe und Angst, die ich gar nicht richtig einordnen konnte... Und dann bim ich auch immer so müde...
Dennoch hab ich es bis jetzt immer alles in den Griff bekommem. Manchmal auch mit Schmerztabletten oder halt indem man versucht das auszuschalten, aber jetzt kann ich das nicht mehr...

Seit genau knapp 2 Jahren hab ich was mit dem Magen. Chronische Magenentzündung und sobald ich Schmerzmittel nehme, kann ich gleich den halben Tag auf der Toilette verbringen. Das ganze letzte Schuljahr musste ich aussetzen, weil ich wahrlos an Orten eingeschlafen bin, ohne es zu kontrollieren (einmal im Auto) und die Ärzte hatten mich aufgrund Verdacht von "Narkolepsie" aus dem Verkehr gezogen, was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Es war was psychisches dachte ich damals. Ich hatte viel Stress mit meinem damaligen Freund und meiner besten Freundin. Als ich herausgefunden hatte, dass die beiden sich still und heimlich hinter meinen Rücken gegen mich gewandt hatten, hab ich beide in den Wind geschossen, der "Einschlafzwang" wurde weniger und ich ging ab letztem Jahr August wieder zur Schule. Alles war ok, aber die Probleme morgens wurden nicht weniger und es kostete mich jeden Tag viel Kraft zur Schule und zum Praktikum zu gehen...

Jetzt ist es so schlimm, dass ich hier sitze, bald zu meinem neuen Praktikum muss und ich einfach nur heulen könnte. Ich hab tierische Probleme damit außer Haus zu gehen für die Arbeit, warum auch immer. Würde mir jemand einen Heimjob anbieten, würde ich wahrscheinlich sofort "ja" sagen. Seit Tagen bemerke ich wie schlimmer es wird jeden Tag mit diesen Problemen in den Tag zu starten und nebenbei hab ich das Gefühl mir rennt die Zeit davon. Dabei liebe ich diese Ausbildung! Mein jetziges Praktikim ist auch super. Die Leute, die Kids die ich betreue, alles toll, aber es ist mir... Zu unsicher... Jedenfalls fühlt es sich so an...
Nicht mal wegen den Leuten, sondern weil mir eime Routine fehlt. In der Schule geht das besser, da kann ich alles selbstständig abarbeiten (teils) mit Abwechslung und weiß immer was für Fächer auf mich zukommen. Auf der "Arbeit" geht das nicht so einfach. Ich hab einmal Heimarbeit gemacht, nebenbei für einen alten Arbeitgeber und es war der Himmel. Ich war unabhängig, konnte von zu Hause alles selber planen und das beste... Die morgendlichen Probleme waren nicht da. Die Probleme, wegen denen ich inzwischen schon zich Krankmeldungen habe, weil die Schmerzen auch immer schlimmer werden.
Dabei will ich arbeiten! Ich komm mir so faul vor, wenn ich solche Sachen sagen, aber ich will wirklich jobben! Hab aber irgendwie das Gefühl wenn ich immer aufstehe, dass ich nicht mehr kann. Das ich "ausgelaugt" bin. Ich schaffe es einfach nicht mehr gegen diese Sachem anzureden, egal wie toll alles ist auf der Arbeit/Schule. Und mein restliches Leben verläuft auch super inzwischen. Ich hatte viele Probleme in der Familie als Kind und Jugendliche was viele Erzieher wohl als "unsicher gebundenes Kind" bezeichnen würden, was für mich auch erklärt warum bei mir immer alles nach Plan laufen muss und ich nicht die Spontanste bin, aber so kann das nicht weitergehen.

Ich habe beschlossen, mir einen Therapeuten zur Rate zu holen und mir ab Montag morgen (da hab ich frei) einen Termin zu machen, aber der Gedanke bis dahin zu warten macht mich wahnsinnig. In Punkto Arbeit habe ich das Gefühl ich halte gar nichts mehr aus und alleine der Gedanke wieder los zu gehen reicht aus, dass ich spätestens Sonntag Abend wieder mit Bauchweh und Co. im Bett sitze, OHNE dass ich an die Arbeit denken muss. Fast schon als wäre ich konditioniert oder so...
Das macht mir Angst und ich weiß nicht wie lange ich das joch durchhalte. Vor allem wenn ich daran denke, wie lange ich auf einen Psycholgentermin warten muss. Ich habe schon ein Jahr ausgesetzt wegen den Schlafattacken (vor denen ich übrigens auch Angst hab, dass sie wieder kommen, da mein Arzt damals meinte, dass mein Körper mich so absichtlich und stressbedingt "runterfahren" musste, weil ich es anders nicht mehr konnte) und ich kann nicht nochmal aussetzen. Und es ist auch nur noch ein Jahr...

Daher wollte ich fragen, ob ihr solche Probleme kennt? Solche Schmerzen? Was das sein könnte und was ich dagen tun könnte? Denn meine größte Angst ist (und ja ich weiß, dass das dämlich ist, weil ich lieber auf mich selbst aufpassen sollte im Moment) dass ich die Ausbildung nicht schaffe...

Vielen lieben Dank fürs Lesen.
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag.

Liebe Grüße
Bellestarr

Hallo Bellestar!

​Dein einziges Problem ist die Angst, wenn Du Angst hast ziehst Du das wovor Du Angst in Dein Leben. Ab Heute brauchst Du keine Angst mehr zu haben, gehe voller Mut durchs Leben, vertraue darauf das jetzt alles leichter wird, nicht alles sofort aber Stück vor Stück. Vertraue darauf das sich Dein Problem von alleine , nur durch Deine positive Gedanken ändert.
​Denke das Gott bevor Du einen Schritt gemacht hast Dir vorausgegangen ist und Deinen Weg für Dich durch seine unendliche Liebe bereitet hat.
Alles was Du brauchst ist in Dir.

LG Lichtkrieger

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29. November 2017 um 10:18
In Antwort auf lightinblack

Liebe Bellestarr,

ich bin kein Arzt, ich könnte mir aber vorstellen, dass Deine "Krankheit" lediglich psychisch bedingt ist. Wenn Du einen Therapeuten oder einen Psychologen aufsuchen solltest, was ich nicht tun würde, so ist das Deine Entscheidung. Als ICH noch zur Schule ging, musste ich mich erstmal übergeben. Das ging jeden Tag so. Ich konnte und kann auch nicht im Team arbeiten, das ist bei mir so. Von Mitteln gegen Magenschmerzen rate ich ab, weil (die meisten jedenfalls), den Magen noch MEHR reizen. Ich habe damals, weil ich mir nicht helfen konnte, sehr viel Sport gemacht, da der Körper beim starken Atmen Serotonin freisetzt, das fast wie eine Glücksdroge wirkt. Ich entschied mich für das Laufen. Auch ich war Anfänger, wusste nicht, wie man richtig atmet, aber all das kann man lernen. Hinterher ging`s mir, von Tag zu Tag, besser. Ich kam auf ganz andere Gedanken, auf GUTE Gedanken. Ich lief immer schon am frühen Morgen, nachdem sich die Luft umgewälzt hatte. Wichtig ist auch noch, dass Du über Deine Probleme (z. B. einer guten Freundin) draüber sprichst. Jedes Problem, das Du in Dich hineinfrisst, hält Dein Unterbewusstsein fest und nimmt es für bare Münze, weil das Unterbewusstsein nicht logisch denken kann. Würde es sprechen können, so würde es sagen: "Angst hat sie mir geflüstert, Sorgen, unstete Sicherheit usw.) Und dadurch wird alles schlimmer, es beginnt ein Teufelskreis. Würdest Du aber denken: Ab heute denke ich positiv, werde versuchen, meine Änste und Sorgen aufzuarbeiten, wird auch Deine Persönlichkeit stärker. Es darf nicht sein, dass die Angst Dein Leben bestimmt! Schon aus Deinem ersten Satz: "... hoffe, dass ich auch alles richtig mache", geht hervor, dass Du unsicher bist. Jeder Mensch macht Fehler, und ob Du`s glaubst oder nicht, auch ICH! HAHA!  Mach` Deine Ausbildung fertig, denke immer dran, dass Du Dein eigener Herr/Frau in Deinem Körper bist. Nur Du bestimmst!, sonst kein Mensch. Auch die Angst ist angreifbar, sie wird nicht gleich verschwinden, doch sie wird, Im Laufe der Zeit, immer kleiner werden. Setze Dir immer Ziele, neue Ziel und arbeite darauf hin. Ich weiß, es nicht leicht, aber es ist auch nicht unmöglich!

Wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße,

der alte lib

Hallo Lib,

ich habe das alles jetzt erst gesehen, da mir beim Einstellen der Diskussion ständig ein Error angezeigt wurde und ich jetzt ausversehen die Diskussion gefühlt 6 Mal reingestellt hab... Uppps... Das ist halt mein erstes Mal mit so einem Forum...

Ich bedanke mich für den Rat. Ich denke schon, dass ich mir das trotzdem Hilfe suchen werde, weil ich nicht glaube, dass dieser Druck von alleine abhaut.

Und ich gebe dir Recht, wenn man positiv denkt, geht alles besser. Das Schlimme ist, das tue ich auch, allerdings bringt das nichts. Ich kann mich noch so auf etwas freuen, in meinem Kopf taucht nur kurz der Gedanke auf "in zwei Stunden musst du los", sonst gar nichts und schon war das der Tag für mich. Keine Ahnung warum...
Genau das ist ja das Problem.

Das du solche Probleme hattest zur Schule zu gehen tut mir Leid Aber ich weiß was du meinst, mit positiver Aufladung und Serotonin. Ich habe mir auch ein Hobby gesucht, was mich erfüllt und mich immer für den kommenden Tag "aufgeladen" hat. Aber leider wirkt auch das langsam nicht mehr, wa smir noch viel mehr Sorgen bereitet...

Ich beneide dich etwas, dass dud as so gut hinbekommen hast und du hast Recht, dass man seiner Angst entgegenstehen sollte. Ich hoffe nur, dass auch ich das kann. Denn ich weiß nicht einmal, wovor ich Angst habe und das ist für mich das Schlimmste...

Danke für deine lieben und netten Worte. Ich werde mein bestes Versuchen.

Hab noch einen schönen Tag.

Liebe Grüße
- BelleStarr

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29. November 2017 um 10:22
In Antwort auf lichtkrieger1

Hallo Bellestar!

​Dein einziges Problem ist die Angst, wenn Du Angst hast ziehst Du das wovor Du Angst in Dein Leben. Ab Heute brauchst Du keine Angst mehr zu haben, gehe voller Mut durchs Leben, vertraue darauf das jetzt alles leichter wird, nicht alles sofort aber Stück vor Stück. Vertraue darauf das sich Dein Problem von alleine , nur durch Deine positive Gedanken ändert.
​Denke das Gott bevor Du einen Schritt gemacht hast Dir vorausgegangen ist und Deinen Weg für Dich durch seine unendliche Liebe bereitet hat.
Alles was Du brauchst ist in Dir.

LG Lichtkrieger

Hallo Lichtkriger,

auch ein Sorry an dich, dass ich das nicht vorher gesehen habe. Hatte kleine "Forenprobleme". Ich hoffe, jemand löscht die anderen Einträge, denn ich kann das anscheinend nicht...

Aber egal!

Auch danke an dich für deine liebe Antwort. Ich glaube wenn ich noch positiver denke, fall ich irgendwann um

Spaß bei Seite, das tue ich schon. Es hilft nur leider nicht sehr. Es ist so... als wenn irgendetwas in meinem Kopf konditioniert wäre und ich automatisch nur bei dem Wort Arbeit "Kopfweh" bekommen, obwohl es mir wirklich sehr viel Spaß macht.

Ich hoffe ich finde einen Weg darum herum...

Trotzdem vielen Dank und hab einen schönen Tag

Liebe Grüße
- Bellestarr

 

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