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Sexismus gegen Männer

27. Juli 2017 um 15:36
In Antwort auf themetalhead

Ich verdiene eigentlich sogar sehr gut.
Ich bin 16, gehe noch 2 Jahre lang zur Schule, habe einen Stundenlohn von 9€, der aber durch Trinkgeld auf durchschnittliche 17,33€ angehoben wird. Das ist der offizielle Job, 450€-Basis.
In den Ferien habe ich dann einen weiteren Job, da werde ich wohl bar miserabel verdienen, 200€/Woche, aber es gibt noch andere Leistungen wie beispielsweise Essen. Alles in allem ganz okay, besser als gar nichts.
Dann übernehme ich mal wieder für den kompletten Monat die Firma meines Vaters (selbstständig), da er derzeit nicht arbeiten kann, keine Angestellten hat und bald operiert wird. 
Heißt auf gut Deutsch: Ich bin allein Zuhause und muss das Geld allein verdienen, damit wir nicht auf der Straße sitzen. Pleite ist mein Vater danach vermutlich so oder so. Aber ein Dach über dem Kopf wäre schon schön. Genauso, wie die Möglichkeit zur Schule zu gehen.

Und ja, ich habe meinen Beitrag geschrieben während ich beide Seiten beachtet habe. Das ändert aber nichts daran, dass es viel zu viele Frauen gibt, als dass das funktionieren könnte.
Sicher, der Grundgedanke ist richtig. Das will ich auch gar nicht abstreiten. Aber es ist nunmal fakt, dass das nicht passieren wird. Die, die mit dem Glück nur so gesegnet sind werden auf dieses garantiert nicht verzichten, nur weil es anderen schlecht geht. Und die, denen es schlecht geht, können es sich schlicht und einfach nicht leisten nein zu sagen. Was würde passieren, wenn ich nein sagen würde?
- Die Firma wäre pleite.
- Mein Vater würde keinen Job mehr finden, auf einem riesigen Haufen Schulden sitzen und später ALG2 beziehen. Und das nur, weil er jahrelang all sein Geld ausgegeben hat um endlich das Gerichtsverfahren durch zu bringen, damit ich von meiner "Mutter" weg kann.
- Ich könnte (vorerst) nicht mehr zur Schule gehen.
- Wir hätten keine Wohnung mehr.
- Dann stellt sich die Frage: Wo eine Wohnung finden?
- Ich müsste eventuell wieder zu meiner "Mutter" ins Ausland ziehen. Brutkasten in der Käfighaltung trifft es wohl eher. Die Bedingungen sind in etwa die gleichen, menschenunwürdig. Aber das hat ja nie jemand gesehen, ich durfte wegen anderen Gründen zu meinem Vater.
- Der Umzug ins Ausland würde wiederum bedeuten, dass ich durch meine Mutter keine realen Chancen auf Bildung habe. Ich würde gezwungen werden zu arbeiten, sodass sie mich melken kann wie eine Kuh. Sie lebt in Saus und Braus während wir Kinder teils Hunger gelitten haben.
Und jetzt stell dir nochmal die Frage: Was ist besser? Zu Arbeiten bis man nicht mehr kann um später eine Zukunft zu haben oder auf einen guten Lohn bestehen?

Das nur mal, weil du die andere Seite wohl unterschätzt. Natürlich gibt es Leute die sagen "für den Lohn arbeite ich nicht". Das sind dann aber wohl meist eher die fauleren Menschen.
Jeder Mensch - und das sind sehr sehr viele - der sagt, dass er lieber zu Dumpingpreisen arbeitet als arbeitslos zu sein, der hat einen Grund dafür. Mag sein, dass ich da zu den extremeren Beispielen gehöre, aber dennoch sind die Gründe der anderen nicht weniger Grund genug. Sei es das Kind oder wer auch immer. Es gibt diese Gründe und diese Gründe werden dem "Ich arbeite nur für den selben Lohn" wohl immer im Weg stehen.
Es is ein Teufelskreis, aber manchmal ist es tatsächlich besser im Teufelskreis zu sein, als die Konsequenzen eines Ausbrechens spüren zu müssen.

Interessant.
Du kannst mir glauben, auch ich könnte eine Geschichte erzählen. Werd ich aber nicht, da es niemanden weiterbringt.
Was nicht heissen soll, dass ich deine Geschichte abwerte oder beurteile. Ich merke, wie viele andere hast auch Du einen Rucksack zu tragen. Ich hab nur n paar Jahre Vorsprung, sozusagen.
Ich merke aber schon, dass Du dich vom erlebten und von den Emotionen etwas in deinem Urteilsvermögen beeinflussen lässt, habe ich recht?
Solche traurigen Gestalten triffst Du überall, in jeder Sozialen Schicht und jeden Geschlechtes.
Ich könnte dir von Interventionen berichten, bei denen man eine Frau und zwei Kinder extrahiert hat, nachdem der Typ sie Jahrelang grün und Blau geprügelt hat.
Ich spüre aus deiner Schreibe sehr viel Zorn, wenn nicht sogar HAss. Habe ich recht?
Allerdings habe ich zu deinem momentanen Problem folgende Frage:
Ist es nicht möglich, zumindest vorübergehend eine Aushilfskraft zu finden, die wenigstens Stundenweise mithilft?
Was führt dich zu der annahme, dass ein einzelner nichts bewirken kann?
Auch ich war übrigens schon da und dort in Situationen, in der ich einen Job annehmen musste, obwohl ich mit den Bedingungen nicht einverstanden war.
Ich rede auch nicht vom Einzelfall, sondern von etwas, das man nur gemeinsam erreichen kann.
Und das ist nichts, das man enstehen sieht, wenn man untätig zusieht. Das bedingt das alle mitziehen. Steter tropfen höhlt den Stein, so sagt man.
Nehmen wir mal an, eurer Firma geht es in ein paar Jahren gut, dein Vater ist Gesund und man ist soweit, jemanden einzustellen. Wirst Du dich dann daran erinnern, und zusehen dass der Angestellte mehr als nur das absolut vorgeschrieben minimum bekommt? Oder wirst Du wegen etwas mehr Gewinnmarge und vielleicht wegen einem Traumauto doch noch bisschen mehr "Gewinn" rausholen? ( das ist keine Frage, die Du mir, sondern NUR dir selber beantworten sollst.)
Es gibt nicht viel zu viele Frauen, es gibt viel zu viele Subjekte, welche sich durch parasitäres Verhalten mästen, von unsd allen in unserer Mitte geduldet.
Ein Manager der seine Angestellten auspresst wie Zitrusfrüchte, nur um die Jahresbilanz noch einen zehnteprozent nach oben zu drücken bekommt noch Boni und wird bewundert, anstatt man solch Handeln rigoros einhalt gebietet. Denn wer zahlt am schluss die Zeche für solche, die dann geistig und körperlich Kaputt nicht mehr arbeitsfähig sind?
Genau, die Allgemeinheit. Aber Geiz ist ja Geil, ne?
Das fängt beim Einkaufsverhalten an. Es hat zum beispiel einen Grund, warum ich die Zwei "Neueren mitbewerber" auf dem Schweizer arbeitmarkt bei meinen Einkäufen nicht berücksichtige und lieber mal auf etwas verzichte, anstatt dort, oder über der Grenze billiger Einkaufen zu gehen.
Mein Junger Freund, ich bitte dich, lass dich nicht vom Hass in deinem Herzen vergiften.
Dir ist offenbar schreckliches widerfahren, aber macht ein Unrecht ein anderes wett? Womit ich nicht im geringsten sagen will, dass du eines begehst, ich möchte dich nur zum drüber nachdenken bringen.
Als Metalhead solltest du dir vielleicht mal die Geschichte von Chuck Schuldiner (Death) zur Gemüte führen.
Den haben sie wegen Geldmangels sozusagen elendig verrecken lassen...
Im übrigen kann ich dich beruhigen, die Chancen dass du mit 16 noch gegen deinen Willen und vor allem ausser Landes geschickt wirst, sind eher gering. Zumindest als Staatsbürger, was ich jetzt einfach mal annehme?.


 

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27. Juli 2017 um 16:38
In Antwort auf schnueffelix

Interessant.
Du kannst mir glauben, auch ich könnte eine Geschichte erzählen. Werd ich aber nicht, da es niemanden weiterbringt.
Was nicht heissen soll, dass ich deine Geschichte abwerte oder beurteile. Ich merke, wie viele andere hast auch Du einen Rucksack zu tragen. Ich hab nur n paar Jahre Vorsprung, sozusagen.
Ich merke aber schon, dass Du dich vom erlebten und von den Emotionen etwas in deinem Urteilsvermögen beeinflussen lässt, habe ich recht?
Solche traurigen Gestalten triffst Du überall, in jeder Sozialen Schicht und jeden Geschlechtes.
Ich könnte dir von Interventionen berichten, bei denen man eine Frau und zwei Kinder extrahiert hat, nachdem der Typ sie Jahrelang grün und Blau geprügelt hat.
Ich spüre aus deiner Schreibe sehr viel Zorn, wenn nicht sogar HAss. Habe ich recht?
Allerdings habe ich zu deinem momentanen Problem folgende Frage:
Ist es nicht möglich, zumindest vorübergehend eine Aushilfskraft zu finden, die wenigstens Stundenweise mithilft?
Was führt dich zu der annahme, dass ein einzelner nichts bewirken kann?
Auch ich war übrigens schon da und dort in Situationen, in der ich einen Job annehmen musste, obwohl ich mit den Bedingungen nicht einverstanden war.
Ich rede auch nicht vom Einzelfall, sondern von etwas, das man nur gemeinsam erreichen kann.
Und das ist nichts, das man enstehen sieht, wenn man untätig zusieht. Das bedingt das alle mitziehen. Steter tropfen höhlt den Stein, so sagt man.
Nehmen wir mal an, eurer Firma geht es in ein paar Jahren gut, dein Vater ist Gesund und man ist soweit, jemanden einzustellen. Wirst Du dich dann daran erinnern, und zusehen dass der Angestellte mehr als nur das absolut vorgeschrieben minimum bekommt? Oder wirst Du wegen etwas mehr Gewinnmarge und vielleicht wegen einem Traumauto doch noch bisschen mehr "Gewinn" rausholen? ( das ist keine Frage, die Du mir, sondern NUR dir selber beantworten sollst.)
Es gibt nicht viel zu viele Frauen, es gibt viel zu viele Subjekte, welche sich durch parasitäres Verhalten mästen, von unsd allen in unserer Mitte geduldet.
Ein Manager der seine Angestellten auspresst wie Zitrusfrüchte, nur um die Jahresbilanz noch einen zehnteprozent nach oben zu drücken bekommt noch Boni und wird bewundert, anstatt man solch Handeln rigoros einhalt gebietet. Denn wer zahlt am schluss die Zeche für solche, die dann geistig und körperlich Kaputt nicht mehr arbeitsfähig sind?
Genau, die Allgemeinheit. Aber Geiz ist ja Geil, ne?
Das fängt beim Einkaufsverhalten an. Es hat zum beispiel einen Grund, warum ich die Zwei "Neueren mitbewerber" auf dem Schweizer arbeitmarkt bei meinen Einkäufen nicht berücksichtige und lieber mal auf etwas verzichte, anstatt dort, oder über der Grenze billiger Einkaufen zu gehen.
Mein Junger Freund, ich bitte dich, lass dich nicht vom Hass in deinem Herzen vergiften.
Dir ist offenbar schreckliches widerfahren, aber macht ein Unrecht ein anderes wett? Womit ich nicht im geringsten sagen will, dass du eines begehst, ich möchte dich nur zum drüber nachdenken bringen.
Als Metalhead solltest du dir vielleicht mal die Geschichte von Chuck Schuldiner (Death) zur Gemüte führen.
Den haben sie wegen Geldmangels sozusagen elendig verrecken lassen...
Im übrigen kann ich dich beruhigen, die Chancen dass du mit 16 noch gegen deinen Willen und vor allem ausser Landes geschickt wirst, sind eher gering. Zumindest als Staatsbürger, was ich jetzt einfach mal annehme?.


 

Ich verstehe nicht warum du jetzt meine Lebensgeschichte hier thematisieren willst.
Ich wollte dir und auch anderen nur mal die andere Seite ganz deutlich zeigen. Denn daran sieht man perfekte Gründe, warum es die Bewegung "Ich arbeite nur für gleichen Lohn" so nicht geben wird. Ich will hier nicht nach Lösungen zu meinen Problemen suchen, nur mal Gründe verdeutlichen, warum das nicht funktioniert so wie du das vorgeschlagen hast.
Keine Ahnung wo du raus liest, dass meine Objektivität zu sehr eingeschränkt ist. Ich weiß, wie es ist, wenn man nichts tun kann ohne noch schlimmere Konsequenzen ertragen zu müssen. Aber ich besitze immer noch genügend Intelligenz, Vorstellungsvermögen, Empathie und Realismus um mich in die andere Seite reinversetzen zu können.
Warum nimmst du denn an ein einziger Mensch könnte etwas ausrichten?

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27. Juli 2017 um 17:23
In Antwort auf themetalhead

Ich verstehe nicht warum du jetzt meine Lebensgeschichte hier thematisieren willst.
Ich wollte dir und auch anderen nur mal die andere Seite ganz deutlich zeigen. Denn daran sieht man perfekte Gründe, warum es die Bewegung "Ich arbeite nur für gleichen Lohn" so nicht geben wird. Ich will hier nicht nach Lösungen zu meinen Problemen suchen, nur mal Gründe verdeutlichen, warum das nicht funktioniert so wie du das vorgeschlagen hast.
Keine Ahnung wo du raus liest, dass meine Objektivität zu sehr eingeschränkt ist. Ich weiß, wie es ist, wenn man nichts tun kann ohne noch schlimmere Konsequenzen ertragen zu müssen. Aber ich besitze immer noch genügend Intelligenz, Vorstellungsvermögen, Empathie und Realismus um mich in die andere Seite reinversetzen zu können.
Warum nimmst du denn an ein einziger Mensch könnte etwas ausrichten?

Hab ich sie erzählt, oder Du?
Wenn Du genau liest,. habe ich es als frage formuliert, ob deine Einstellung "etwas" Einfluss haben könnte.
Mit dieser einstellung kann man es bestimmt nicht, das ist wahr.
Wenn ich dir wirklich noch erklären muss, ob ein einzelner etwas bewirken kann wenn er nur HANDELT anstatt mit dem Finger zu zeigen und rumzuplärren, dann hast du den SInn und Inhalt meiner vorhergehenden Postst wohl nicht so wirklich erfasst.
Weil jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt.
Rosa Parks hat sich geweigert, im Bus ihren Sitz für einen Weissen freizumachen und hat so im endeffekt wieviel bewirkt?
Napoleon war ein Korse, damals in Frankreich also nicht sehr angesehen. Sein handeln ist noch heute Spürbar.
Ich könnte jetzt dutzende Beispiele bringen, aber ich geh mal davon aus dass du auf Geschichtsunterricht verzichtest.
Als abschluss lediglich ein Zitat, nimms dir zu herzen oder lass es.

Ein entschlossener Mensch erreicht mit einem Schraubenzieher mehr, als ein unentschlossener mit einer ganzen Werkzeugkiste.
 

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28. Juli 2017 um 7:24
In Antwort auf schnueffelix

Hab ich sie erzählt, oder Du?
Wenn Du genau liest,. habe ich es als frage formuliert, ob deine Einstellung "etwas" Einfluss haben könnte.
Mit dieser einstellung kann man es bestimmt nicht, das ist wahr.
Wenn ich dir wirklich noch erklären muss, ob ein einzelner etwas bewirken kann wenn er nur HANDELT anstatt mit dem Finger zu zeigen und rumzuplärren, dann hast du den SInn und Inhalt meiner vorhergehenden Postst wohl nicht so wirklich erfasst.
Weil jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt.
Rosa Parks hat sich geweigert, im Bus ihren Sitz für einen Weissen freizumachen und hat so im endeffekt wieviel bewirkt?
Napoleon war ein Korse, damals in Frankreich also nicht sehr angesehen. Sein handeln ist noch heute Spürbar.
Ich könnte jetzt dutzende Beispiele bringen, aber ich geh mal davon aus dass du auf Geschichtsunterricht verzichtest.
Als abschluss lediglich ein Zitat, nimms dir zu herzen oder lass es.

Ein entschlossener Mensch erreicht mit einem Schraubenzieher mehr, als ein unentschlossener mit einer ganzen Werkzeugkiste.
 

Oh du brauchst mir hier gar nicht so von oben herab zu kommen.
Ich finde es amüsant, dass du jemanden, der nein sagt mit Rosa Parks vergleichst!
Ja, Rosa Parks hat auch nein gesagt. Aber es war damals ja etwas völlig anderes als der Lohnunterschied von Frauen und Männern. Du willst ernsthaft diese beiden Situationen vergleichen und gleichsetzen?
Des weiteren würde ich dir empfehlen das genaue Lesen zu lernen, da du das scheinbar nicht kannst. Es ging hier nur um die Verdeutlichung von Gründen, warum so viele Frauen nicht in der Lage sind nein zu sagen, da viele das nicht nachvollziehen können und auch du das in deiner Theorie nicht genug beachtet hast. Aber diesen Sinn scheinst du nicht verstanden zu haben.
Dir fehlt allgemein der Realismus. Deine naive Idee kann so nicht funktionieren.
Außerdem würde ich dich bitten mir nicht indirekt zu unterstellen, dass ich mit dem Finger ja nur auf andere zeige und rumplärre. Ich habe keinen schlechten Stundenlohn und beschwere mich darüber auch nicht. Aber wäre es anderes könnte ich mir kein nein leisten. Glaubst du nicht, dass ich mir den Arsch aufreiße, damit es später anders ist? Aber bevor ich mir Änderung erlauben kann muss ich erst mal 18 sein.
Du meinst, du bist mir ein paar Jährchen voraus. Mag sein. Du hast mehr Zeit hinter dich gebracht. Nur scheinst du in der Zeit wohl nicht genug Bekanntschaft mit der Realität gemacht zu haben.
Du glaubst doch nich ernsthaft, dass ein einziges nein eine riesen Welle über Deutschland schlagen würde. Die Firmen, die so mies bezahlen, die haben doch ewig viele Bewerber. Sagt der eine nein, kommt der nächste dran der ja sagt. Man wird ausgetauscht, nichts weiter. Es bräuchte viele viele Menschen, die das tun. Dann würde es etwas bringen. Aber nur weil einer nein sagt dreht sich die Erde auch nicht schneller.

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3. August 2017 um 12:25

Dir und mir schon, aber es gibt nun einmal Leute die das nicht so einfach wegstecken.
Zudem kanns durchaus auch recht giftige Züge annehmen.

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3. August 2017 um 13:36

Jup, das weiss ich.
Aber irgendwo muss man doch mal anfangen, oder?
Kein schlechter Gedanke, aber dann käme ich doch lieber samt Rudel mit ner Kiste Calanda(Bier) im Schwarzwald vorbei.

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