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Selbstzweifel und Depressionen

4. September 2017 um 21:02

Ich muss kurz ausholen..ich bin 25 und seit ich 15 bin manisch depressiv.
Nach diversen erfolglosen Therapien..hatte ich beschlossen mir etwas zu suchen, was mir hilft mein Leben lebenswert zu machen.
Aber es macht mich so müde jeden Tag zu Schauspielern und so zu tun als würde es mir gut gehen. Zu lächeln, während ich alleine heulend in der Ecke sitze.
Ich versuche mir Dinge einzureden, damit es sich besser leben lässt und ich denke auch nicht, dass es jemand in meinem Umfeld weiß, wie es mir wirklich geht.
Ich belüge mich täglich selbst, um den Tag zu überstehen und klammere mich an das einzige, was mich davon abhält vor einen Zug zu springen.
Aber vor lauter Lügen und Schauspielern, weiß ich selbs nicht mehr was wahr ist oder nicht....
Ich rede mir ein, gerne allein zu sein, weil ich weiß, dass mich sowieso niemand aushält..und versinke teilweise in Einsamkeit.
Mir geht es nicht um körperliche Nähe - soetwas möchte ich ohnehin nicht - aber einfach nur jemanden haben..der immer für einen da ist.
Ich fange viel an - weiterbildungen, Arbeiten , Ausbildungen - aber sobald ich etwas abgeschlossen habe, fehlt wieder etwas... und in meinem Kopf rattert es.
Aber ich habe niemanden zum reden, eine Freundin die ich hatte, hat sich selbst so verändert, dass sie mich nicht mehr versteht..
"Änder halt was" - sind die einzigen Aussagen..obwohl sie weiß wie schwer es ist
und das ich es sowieso versuche.
Und gerade jetzt, in solchen Momenten, weiß ich nicht wie lange ich das ganze noch so Aufrecht erhalten kann...

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7. September 2017 um 21:34

Man sollte genau lesen.
Ich habe NIE geschrieben, ich kann nur wenn ein anderer da ist.
Nur dass es schön wäre.

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7. September 2017 um 21:35

Ich will in keine Selbsthilfegruppe ....
Diesen "Wir verstehen dich so gut"-Quatsch habe ich schon hinter mir und der hilft überhaupt nicht...weil am Ende verstehen sie es doch nicht..weil jeder andere Probleme hat und seine als die schlimmsten ansieht..

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8. September 2017 um 18:50

weißt du mein Problem ist einfach, dass ich mit Fremden nicht über meine Probleme reden will.
Ich will für andere die Starke unnahbare bleiben...nicht schwach und verletzlich..
und ich habe einfach Angst, dass so Sachen kommen wie "Das nennt die Probleme? Die weiß garnicht was Probleme sind.." - hatte ich nämllich auch schon..

Ich kann generell nicht gut mit Menschen...weder mit Fremden noch mit sonstigen..
Ich habe mich nicht umsonst völlig abgeschottet (bis auf Familie)

Nur als Beispiel..ich kann zB nicht mit erhobenem Kopf rumlaufen oder wenn ich alleine bin ohne Musik... ich krieg da die Krise..
Und ich hab am liebsten meine Hündin dabei..mit ihr fällt mir alles so viel leichter..
Kontakt zu Menschen oder so hab ich eigentlich NUR wenn ich sie dabei habe..
Sie ist mein Halt..
Aber mit Menschen tu ich mir so schwer..
Ich will nichts über mich verraten, was gegen mich verwendet werden könnte...

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8. September 2017 um 18:51

Ich muss dir ganz ehrlich sagen..ich glaube, dass ich allein sterben werde..
Auf vielen Gründen - nicht nur deswegen weil ich psychisch gestört bin..

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9. September 2017 um 12:10

Du klingst für mich therapieresistent. Alle vorschläge wirfst du um. Es gibt zig therapieformen. Klinik. Psychotherapie. Selbsthilfegruppen. 

Du bist bipolar. Bist du denn medikamentös eingestellt? Das wäre mal der errste schritt.

Der zweite schritt ist etwas zu unternehmen. Die therapien können nur eine stütze sein. Der impuls muss von dir kommen.

Was hast du denn gegen die selbsthilfe? Da sind leute wie du. Hör ihnen zu. Welche probleme sie haben. Welche lösungsansätze. Diese sind individuell. Der eine macht sport joggen usw. Der nächste kampfsport. Soziales engagement. Selbstfindung über eine reise nach indien oder jakobsweg. Berufliche neuausrichtung. Usw...

Sozialer rückzug ist kontraproduktiv und wirft dich noch weiter in die gedankenspirale. Suche dir doch die leute aus dir dich verstehen. Selbsthilfegruppen. Oder leute die dir gut tun weil sie humorvoll sind und dich zum lachen bringen.

Viel erfolg

 

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9. September 2017 um 12:20

Was hast du denn davon die starke zu spielen wenn du regelmässig zu hause einbrichst? Wer soll dich denn verstehen wenn du auf stark und unnahbar machst?

Im therapeutischen umfeld ist diskretion regel nr 1. Da wird nichts gegen dich verwendet.
 

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9. September 2017 um 13:16

Ich glaube das ich dich ein wenig verstehen kann.
​1. Weil mein Vater schon ca 20 Jahren mit so einer ähnlichen Krankheit zu kämpfen hat. 
2. Weil ich auch zum Teil mit so etwas zu kämpfen habe.

​Du fühlst dich alleine und hast das Gefühl dich kann keiner verstehen. Die Gefühle schwanken anscheinend hin und her und man weiß zum Teil nicht mehr was Wahrheit und  NIchtwahrheit ist. Das kenne ich. 
​Ich persönlich denke das wir Menschen generell alle auf der Suche nach der Wahrheit sind. Nur die meisten Menscchen werden so von dem Alltag und Konsum beschäftigt das irgendwann der Gedanke nach der Wahrheit verschlungen wird..

​Es ist interessant was Pontius Pilatus einmal zu Jesus sagte. Erstes Verhör 
33  Pilatus ging nun wieder in das Prätorium, ließ Jesus rufen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?" 
34  Jesus antwortete: "Sagst du das aus dir selbst, oder haben es dir andere von mir berichtet?" 
35  Pilatus entgegnete: "Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?" 
36  Jesus erwiderte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so würden meine Diener dafür kämpfen, daß ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun ist aber mein Reich nicht von hier." 
37  Da sagte Pilatus zu ihm: "Du bist also doch ein König?" Jesus antwortete: "Ja, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme." 
38  Pilatus entgegnete ihm: "Was ist Wahrheit?" Nach diesen Worten ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: "Ich finde keine Schuld an ihm.
39  Es besteht aber bei euch das Herkommen, daß ich euch zum Paschafest einen freilasse. Soll ich euch den König der Juden freigeben?" 
40  Da schrien sie zurück: "Nein, den nicht, sondern Barabbas!" Barabbas aber war ein Räuber. Wenn du die endgültige Wahrheit wissen willst. Wenn du deine endgülgitge Identität wissen möchtest so must du dorthin gehen woher du gekommen bist. In der Bibel lesen wir auch das Jesus ( der Gott ist ) die Welt geschaffen hat. Das heißt, er ist dein Schöpfer. In der Bibel wird Gott auch als Vater genannt. Wir die wir an ihn glauben sind seine Kinder. Vielleicht such Gott dich und will das du zu Ihm kommst. Lukas 15Gleichnis vom verlorenen Sohn 
11  Er fuhr fort: "Ein Mann hatte zwei Söhne.
12  Der jüngere von ihnen sagte zum Vater: >Vater, gib mir den Anteil am Vermögen, der mir zukommt.< - Da verteilte er das Vermögen unter sie.
13  Wenige Tage später packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort verschwendete er sein Vermögen durch ein ausschweifendes Leben.
14  Als er alles durchgebracht hatte, kam über jenes Land eine schwere Hungersnot, und er fing an, Mangel zu leiden.
15  Da ging er hin und verdingte sich bei einem Bürger jenes Landes. Dieser schickte ihn auf seinen Landsitz, um die Schweine zu hüten.
16  Gern hätte er seinen Magen mit den Schoten gefüllt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab sie ihm.
17  Da ging er in sich und sagte: >Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber komme hier vor Hunger um! 
18  Ich will mich aufmachen, zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; *
19  ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner.<
20  Er machte sich also auf und ging zu seinem Vater. Schon von weitem sah ihn sein Vater und ward von Erbarmen gerührt. Er eilte hin, fiel ihm um den Hals und küßte ihn.
21  Der Sohn aber sagte zu ihm: >Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.<
22  Doch der Vater befahl seinen Knechten: >Schnell, bringt das beste Gewand heraus und zieht es ihm an. Gebt ihm einen Ring an die Hand und Sandalen an die Füße.
23  Und holt das Mastkalb und schlachtet es. Wir wollen ein Freudenmahl halten und fröhlich sein.
24  Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.< - Und sie begannen ein Freudenfest.
25  Sein älterer Sohn war gerade auf dem Feld. Als er nun kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz.
26  Er rief einen von den Knechten herbei und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe.
27  Der sagte zu ihm: >Dein Bruder ist heimgekommen. Da hat dein Vater das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund zurückerhalten hat.<
28  Nun ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Aber sein Vater kam heraus und redete im gut zu.
29  Er aber entgegnete dem Vater: >Schon so viele Jahre diene ich dir und habe noch nie ein Gebot von dir übertreten. Aber mir hast du noch nie einen Ziegenbock gegeben, daß ich mit meinen Freunden hätte ein Freudenfest feiern können.
30  Als aber dieser da, dein Sohn, gekommen ist, nachdem er dein Vermögen mit Dirnen verpraßt hat, hast du für ihn das Mastkalb schlachten lassen.< *
31  Er aber erwiderte ihm: >Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist dein.
32  Man muß aber doch ein Freudenmahl halten und fröhlich sein, denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.<"  Die schwere Hungersnot kann man mit dem seelischen Leid, dem Hunger nach Leben vergleichen. Der Hunger nach wahrer Erfüllung und Leben. Jesus sagt auch" Kommet her zu mir alle die Ihr Müselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Sage Gott dein Leid im Gebet. Sage ihm alles was dich quällt. Dann fange an in der Bibel zu lesen. Bete zu Gott das du das vestehst was du da lies. Fang am Besten mit dem Neuen Testament an ( Johannes Evangelium). Es gibt auch kostenlose Bibel Apps die auch Themen wie Depressionen behandeln.
 

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9. September 2017 um 13:26
In Antwort auf sam251115

Ich glaube das ich dich ein wenig verstehen kann.
​1. Weil mein Vater schon ca 20 Jahren mit so einer ähnlichen Krankheit zu kämpfen hat. 
2. Weil ich auch zum Teil mit so etwas zu kämpfen habe.

​Du fühlst dich alleine und hast das Gefühl dich kann keiner verstehen. Die Gefühle schwanken anscheinend hin und her und man weiß zum Teil nicht mehr was Wahrheit und  NIchtwahrheit ist. Das kenne ich. 
​Ich persönlich denke das wir Menschen generell alle auf der Suche nach der Wahrheit sind. Nur die meisten Menscchen werden so von dem Alltag und Konsum beschäftigt das irgendwann der Gedanke nach der Wahrheit verschlungen wird..

​Es ist interessant was Pontius Pilatus einmal zu Jesus sagte. Erstes Verhör 
33  Pilatus ging nun wieder in das Prätorium, ließ Jesus rufen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?" 
34  Jesus antwortete: "Sagst du das aus dir selbst, oder haben es dir andere von mir berichtet?" 
35  Pilatus entgegnete: "Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?" 
36  Jesus erwiderte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so würden meine Diener dafür kämpfen, daß ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun ist aber mein Reich nicht von hier." 
37  Da sagte Pilatus zu ihm: "Du bist also doch ein König?" Jesus antwortete: "Ja, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme." 
38  Pilatus entgegnete ihm: "Was ist Wahrheit?" Nach diesen Worten ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: "Ich finde keine Schuld an ihm.
39  Es besteht aber bei euch das Herkommen, daß ich euch zum Paschafest einen freilasse. Soll ich euch den König der Juden freigeben?" 
40  Da schrien sie zurück: "Nein, den nicht, sondern Barabbas!" Barabbas aber war ein Räuber. Wenn du die endgültige Wahrheit wissen willst. Wenn du deine endgülgitge Identität wissen möchtest so must du dorthin gehen woher du gekommen bist. In der Bibel lesen wir auch das Jesus ( der Gott ist ) die Welt geschaffen hat. Das heißt, er ist dein Schöpfer. In der Bibel wird Gott auch als Vater genannt. Wir die wir an ihn glauben sind seine Kinder. Vielleicht such Gott dich und will das du zu Ihm kommst. Lukas 15Gleichnis vom verlorenen Sohn 
11  Er fuhr fort: "Ein Mann hatte zwei Söhne.
12  Der jüngere von ihnen sagte zum Vater: >Vater, gib mir den Anteil am Vermögen, der mir zukommt.< - Da verteilte er das Vermögen unter sie.
13  Wenige Tage später packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort verschwendete er sein Vermögen durch ein ausschweifendes Leben.
14  Als er alles durchgebracht hatte, kam über jenes Land eine schwere Hungersnot, und er fing an, Mangel zu leiden.
15  Da ging er hin und verdingte sich bei einem Bürger jenes Landes. Dieser schickte ihn auf seinen Landsitz, um die Schweine zu hüten.
16  Gern hätte er seinen Magen mit den Schoten gefüllt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab sie ihm.
17  Da ging er in sich und sagte: >Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber komme hier vor Hunger um! 
18  Ich will mich aufmachen, zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; *
19  ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner.<
20  Er machte sich also auf und ging zu seinem Vater. Schon von weitem sah ihn sein Vater und ward von Erbarmen gerührt. Er eilte hin, fiel ihm um den Hals und küßte ihn.
21  Der Sohn aber sagte zu ihm: >Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.<
22  Doch der Vater befahl seinen Knechten: >Schnell, bringt das beste Gewand heraus und zieht es ihm an. Gebt ihm einen Ring an die Hand und Sandalen an die Füße.
23  Und holt das Mastkalb und schlachtet es. Wir wollen ein Freudenmahl halten und fröhlich sein.
24  Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.< - Und sie begannen ein Freudenfest.
25  Sein älterer Sohn war gerade auf dem Feld. Als er nun kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz.
26  Er rief einen von den Knechten herbei und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe.
27  Der sagte zu ihm: >Dein Bruder ist heimgekommen. Da hat dein Vater das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund zurückerhalten hat.<
28  Nun ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Aber sein Vater kam heraus und redete im gut zu.
29  Er aber entgegnete dem Vater: >Schon so viele Jahre diene ich dir und habe noch nie ein Gebot von dir übertreten. Aber mir hast du noch nie einen Ziegenbock gegeben, daß ich mit meinen Freunden hätte ein Freudenfest feiern können.
30  Als aber dieser da, dein Sohn, gekommen ist, nachdem er dein Vermögen mit Dirnen verpraßt hat, hast du für ihn das Mastkalb schlachten lassen.< *
31  Er aber erwiderte ihm: >Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist dein.
32  Man muß aber doch ein Freudenmahl halten und fröhlich sein, denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.<"  Die schwere Hungersnot kann man mit dem seelischen Leid, dem Hunger nach Leben vergleichen. Der Hunger nach wahrer Erfüllung und Leben. Jesus sagt auch" Kommet her zu mir alle die Ihr Müselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Sage Gott dein Leid im Gebet. Sage ihm alles was dich quällt. Dann fange an in der Bibel zu lesen. Bete zu Gott das du das vestehst was du da lies. Fang am Besten mit dem Neuen Testament an ( Johannes Evangelium). Es gibt auch kostenlose Bibel Apps die auch Themen wie Depressionen behandeln.
 

Die bibel ist evtl eine stütze. Aber verlasse dich nicht auf gott alleine. Dann wirst du zur marionette. Unf gott scheint lange wartezeiten zu haben. Du musst selber auch aktiv werden...

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18. September 2017 um 14:56
In Antwort auf sam251115

Ich glaube das ich dich ein wenig verstehen kann.
​1. Weil mein Vater schon ca 20 Jahren mit so einer ähnlichen Krankheit zu kämpfen hat. 
2. Weil ich auch zum Teil mit so etwas zu kämpfen habe.

​Du fühlst dich alleine und hast das Gefühl dich kann keiner verstehen. Die Gefühle schwanken anscheinend hin und her und man weiß zum Teil nicht mehr was Wahrheit und  NIchtwahrheit ist. Das kenne ich. 
​Ich persönlich denke das wir Menschen generell alle auf der Suche nach der Wahrheit sind. Nur die meisten Menscchen werden so von dem Alltag und Konsum beschäftigt das irgendwann der Gedanke nach der Wahrheit verschlungen wird..

​Es ist interessant was Pontius Pilatus einmal zu Jesus sagte. Erstes Verhör 
33  Pilatus ging nun wieder in das Prätorium, ließ Jesus rufen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?" 
34  Jesus antwortete: "Sagst du das aus dir selbst, oder haben es dir andere von mir berichtet?" 
35  Pilatus entgegnete: "Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir übergeben. Was hast du getan?" 
36  Jesus erwiderte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, so würden meine Diener dafür kämpfen, daß ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Nun ist aber mein Reich nicht von hier." 
37  Da sagte Pilatus zu ihm: "Du bist also doch ein König?" Jesus antwortete: "Ja, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme." 
38  Pilatus entgegnete ihm: "Was ist Wahrheit?" Nach diesen Worten ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: "Ich finde keine Schuld an ihm.
39  Es besteht aber bei euch das Herkommen, daß ich euch zum Paschafest einen freilasse. Soll ich euch den König der Juden freigeben?" 
40  Da schrien sie zurück: "Nein, den nicht, sondern Barabbas!" Barabbas aber war ein Räuber. Wenn du die endgültige Wahrheit wissen willst. Wenn du deine endgülgitge Identität wissen möchtest so must du dorthin gehen woher du gekommen bist. In der Bibel lesen wir auch das Jesus ( der Gott ist ) die Welt geschaffen hat. Das heißt, er ist dein Schöpfer. In der Bibel wird Gott auch als Vater genannt. Wir die wir an ihn glauben sind seine Kinder. Vielleicht such Gott dich und will das du zu Ihm kommst. Lukas 15Gleichnis vom verlorenen Sohn 
11  Er fuhr fort: "Ein Mann hatte zwei Söhne.
12  Der jüngere von ihnen sagte zum Vater: >Vater, gib mir den Anteil am Vermögen, der mir zukommt.< - Da verteilte er das Vermögen unter sie.
13  Wenige Tage später packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort verschwendete er sein Vermögen durch ein ausschweifendes Leben.
14  Als er alles durchgebracht hatte, kam über jenes Land eine schwere Hungersnot, und er fing an, Mangel zu leiden.
15  Da ging er hin und verdingte sich bei einem Bürger jenes Landes. Dieser schickte ihn auf seinen Landsitz, um die Schweine zu hüten.
16  Gern hätte er seinen Magen mit den Schoten gefüllt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab sie ihm.
17  Da ging er in sich und sagte: >Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluß, ich aber komme hier vor Hunger um! 
18  Ich will mich aufmachen, zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; *
19  ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner.<
20  Er machte sich also auf und ging zu seinem Vater. Schon von weitem sah ihn sein Vater und ward von Erbarmen gerührt. Er eilte hin, fiel ihm um den Hals und küßte ihn.
21  Der Sohn aber sagte zu ihm: >Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.<
22  Doch der Vater befahl seinen Knechten: >Schnell, bringt das beste Gewand heraus und zieht es ihm an. Gebt ihm einen Ring an die Hand und Sandalen an die Füße.
23  Und holt das Mastkalb und schlachtet es. Wir wollen ein Freudenmahl halten und fröhlich sein.
24  Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.< - Und sie begannen ein Freudenfest.
25  Sein älterer Sohn war gerade auf dem Feld. Als er nun kam und sich dem Haus näherte, hörte er Musik und Tanz.
26  Er rief einen von den Knechten herbei und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe.
27  Der sagte zu ihm: >Dein Bruder ist heimgekommen. Da hat dein Vater das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund zurückerhalten hat.<
28  Nun ward er zornig und wollte nicht hineingehen. Aber sein Vater kam heraus und redete im gut zu.
29  Er aber entgegnete dem Vater: >Schon so viele Jahre diene ich dir und habe noch nie ein Gebot von dir übertreten. Aber mir hast du noch nie einen Ziegenbock gegeben, daß ich mit meinen Freunden hätte ein Freudenfest feiern können.
30  Als aber dieser da, dein Sohn, gekommen ist, nachdem er dein Vermögen mit Dirnen verpraßt hat, hast du für ihn das Mastkalb schlachten lassen.< *
31  Er aber erwiderte ihm: >Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist dein.
32  Man muß aber doch ein Freudenmahl halten und fröhlich sein, denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist gefunden worden.<"  Die schwere Hungersnot kann man mit dem seelischen Leid, dem Hunger nach Leben vergleichen. Der Hunger nach wahrer Erfüllung und Leben. Jesus sagt auch" Kommet her zu mir alle die Ihr Müselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Sage Gott dein Leid im Gebet. Sage ihm alles was dich quällt. Dann fange an in der Bibel zu lesen. Bete zu Gott das du das vestehst was du da lies. Fang am Besten mit dem Neuen Testament an ( Johannes Evangelium). Es gibt auch kostenlose Bibel Apps die auch Themen wie Depressionen behandeln.
 

Sei mir nicht böse.. aber ich glaube nicht an Gott oder an dieses Stück Papier was sich Bibel nennt..
Für mich sind das Fabelgeschichten...gleich beteutend mit "Stiller Post"

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18. September 2017 um 14:57
In Antwort auf janyc3

Was hast du denn davon die starke zu spielen wenn du regelmässig zu hause einbrichst? Wer soll dich denn verstehen wenn du auf stark und unnahbar machst?

Im therapeutischen umfeld ist diskretion regel nr 1. Da wird nichts gegen dich verwendet.
 

Ich hab eben meine Erfahrungen gemacht in meinem Leben.
Sonst würde ich nicht so reagieren.

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18. September 2017 um 15:00
In Antwort auf janyc3

Du klingst für mich therapieresistent. Alle vorschläge wirfst du um. Es gibt zig therapieformen. Klinik. Psychotherapie. Selbsthilfegruppen. 

Du bist bipolar. Bist du denn medikamentös eingestellt? Das wäre mal der errste schritt.

Der zweite schritt ist etwas zu unternehmen. Die therapien können nur eine stütze sein. Der impuls muss von dir kommen.

Was hast du denn gegen die selbsthilfe? Da sind leute wie du. Hör ihnen zu. Welche probleme sie haben. Welche lösungsansätze. Diese sind individuell. Der eine macht sport joggen usw. Der nächste kampfsport. Soziales engagement. Selbstfindung über eine reise nach indien oder jakobsweg. Berufliche neuausrichtung. Usw...

Sozialer rückzug ist kontraproduktiv und wirft dich noch weiter in die gedankenspirale. Suche dir doch die leute aus dir dich verstehen. Selbsthilfegruppen. Oder leute die dir gut tun weil sie humorvoll sind und dich zum lachen bringen.

Viel erfolg

 

Ich vertraue Menschen nicht.
Menschen sind verlogen, hinterhältig, selbstgefällig ect.

Ich will keine Medikamente einnehmen - ganz einfach. Dieses vorgaukeln von Glücklichkeit und diese lächerliche Farce  "Liebe" genannt ect. Das brauch ich alles nicht. Das Problem ist doch, dass ich schon Menschen um mich hatte, wo ich glaubte vertrauen zu können - am Ende sind aber alle Menschen gleich - total verlogen und hinterhältig.
Nachdem ich jetzt einige Tage wieder nachgedacht habe - ist mir wieder eingefallen : ich brauche keine Menschen um mich. Keine Freunde oder wie ihr dieses "Schauspiel" nennt.

Ich werde damit leben und ich werde für das kämpfen was mir wichtig ist. 

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9. Oktober 2017 um 17:34

es gibt mit sicherheit einige menschen, die sich selbst noch nicht gefunden haben. Ich gehöre auch dazu. Und auch die Menschen, die dich enttäuscht und verletzt haben. Was mach ich hier? wer bin ich eigentlich? WIESO?
..Alles Fragen, die immer und immer wieder auftauchen. Du musst frei in deinem Kopf werden. Frei von Zwängen und dem Gesellschaftsdruck...die Zeit abstellen! Ich hatte ähnliche Probleme und bin ständig Aggro geworden. Freunde und Bekannte haben sich innerhalb von einem Jahr von mir abgewandt und mir war das total egal. Wie dumm ich war. Meine Mutter hat mir den Typ mit der Meditation gegeben. Die Infos auf http://www.stress-auszeit.ch/meditation/ erklären das ziemlich genau

Stelle dir ein Medikament vor, das wir alle in uns haben! Auch wenn es sich fast "irre" anhört, wir können uns Selbstheilen. Du vertraust in dem Moment niemand geringeres außer dir selbst & öffnest dich vor dir selber. Die wohl heftigste Hürde.

viel Erfolg

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