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Schwierige kindheit wer hat selbst erfahrungen gemacht und wie geht ihr damit um

15. Dezember 2013 um 21:16

hallo ihr,
ich habe eine sehr schwierge kindheit erlebt und möchte sie euch auch hier schildern:wurde leider in eine familie geboren, die es nicht gerade ernst nahmen, sich über die kinder dieser familie zu kümmern. als kind musst ich mit erleben wie sich die erwachsenen gestritten haben, betrunken oder auch nicht, aber meist waren sie betrunekn. normalen umgang miteinadner kannsten mir nicht. liebe von meiner familie habe ich nie bekommne. denen war es wichtiger akohol zu trinken oder zustreiten. von mein stiefopa bekam ich nur schläge mit einem teppichklopfer meist einfach ohne grund oder auch wenn mein bruder bist baute musste ich dafür grade stehen. ich versuchte egal was mein bruder gemacht ihn zu beschützen egal von wem und war für mein bruder immer da. unsere mutter hat uns auch nur geschlagen mit alleim was sie fand. richtige glückliche momente gab es kaum. meine mutter hat sorgar vergessen mich vom kindergarten oder hort abzuholfen und ich musste mit eienr erzieherin mit nach hause, bis ich stunden später wieder abgeholt wurden bin. wir kinder saßen immer dazwischen wenn die erwachsen alkohol getrunken haben und mussten alles mit schauen. man musste zu sehen wie sich oma nackt auf das sofa legte. an einem abend, als die erwachsenen alle mit uns in durach bei den geschwistern von meiner oma waren und natürlich viel alkohl im spiel war, wollte ich mit meiner oma mit nach hause, doch meine oma und mein stiefopa fingen an zu streiten und er ging in die küche, und meine oma ihn nach, nach eier weile ging ich nur nach um zu gucken, dann musste ich sehen, wie er ein messer meiner oma an die kehle hielt, ich weiß noch wie ich zuerst an telefon lief um bei der den geschwistern meiner oma anzurufen, aber mein striefopa kam mir nach, schlug mir das telefon ins gesicht,ich bin dann mit einem teddybär in der hand zu den nachbarn, das sie die polizei rufen, die kamen auch schnell und er wurde mit genommen, dies mussten wir auch so oft mit ansehen. unsre mutter lies uns auch oft allein, sehr oft und ich musste mich mit 8,9,10 jahren um alles kümmern. einmal bin ich auch zu den nachbarn gegangen mit meine geschwistern dort konnten wir dann schlafen, aber am nächsten morgen stand die polizei vo rmir und ich musste ihnen alles erzählen, mit den folgen, das meine mutter mir die schuld an allem gab. bei meiner mutter zuhause musste wir damals in einen eimer unsere geschäfte machen und einmal hat irgendwer den umgeschmissen ich stand nicht weit weg und sie schmierte es mir ins gesicht. irgendwann verlor sie auch ihre wohnung, weil sie sich um nicht mehr gekümmert hat und wir vier kinder im dreck schlafen musste. wir sind dann zu ihrer cousine gezogen und auch dort bekamen wir nur schläge mit einem nieten gürtel und wurden allein gelassen. einmal wollte ich abhauen aber sie kmen mir zu schnell hinter her, man bekam wieder schläge. als wir oma besucht haben wollte ich bei ihr bleiben und nicht mehr mit, auch dann bekam ich schläge, nur weil ich geweint habe, weil ich bei meiner oma bleiben wollte,. irgendwann fiel es meinem lehrer auf das was nicht stimmte, er nahm mich mit ins lehrerzimmer und er wollte dann alles sehen, zwei tage später musste meiner mutter unter anordnung vom jugendamt mit mir zum arzt, der arzt untersuchte mich allein und es kam alles raus, auch das mein stiefopa sich an mir vergangen hat, ich habe ihm alles erzählt, der arzt sah meine ganzen wunden am ganzen körper, der rechte schenkel und linke seite des popo waren nur blau lila geschlagen man sah keine haut farbe mehr und auch sonst am ganzen körper waren wunden,narben und blaue flecken. meine mutter lies mir auch einach mal die haare abschneiden, so kurz wie bei meinem bruder. es dauerte nicht lange, nach diesem arzt termin. danach und ich wurde vom hort aus mit genommen vom jugenamt. man sagte mir das sie mich wo hinbringen, wo viele kinder sind, hab ich noch gar nicht daran gedacht das es ein heim ist. ich vermisste meine geschwister sehr, aber weil es bei mir am schlimmsten war wurde ich zurest gevor holt. kurz vor meinel elften geburtstag kam auch mein bruder zu mir. tage später mussten wir uns von unseren kleinen geschwistern verabschieden, sie wurden adoptiert, unsere mutter hat sich ganz her geben. mein bruder und ich warn noch ein halbes jahr im heim, bis wir zusammen in einen pflegefamilie kamen. dort war es wirklich sehr schön, wir hatten eine familie, für uns war es anfangs nicht leicht, sich dort zurecht zu finden, aber es wurde immer besser. sechs monate bevor ich 18 wurde bin ich dann von meiner pflegefamilie gegangen, was ich heute sehr bereue. bin dann zu meinen damaligen freund gezogen, wurde schwanger mit tobias, leider musste ich dort wieder alles erfahren, was ich als kind schon durch machen musste. schläge, alkohol und nur streit. man wurde belogen und betrogen. auch dort konnte man genauso wenig liebe und geborgenheit erfahren wie in meiner eigenen familie. jeder dort hat auch nur alkohl getrunken und ständig gab es streit, man wurde geschlagen obwohl man tobi als kleines kind auf dem arm hatte. wirklich toll war es dort auch nicht. dann wohnte ich allein. das einzige was ich will, ist geliebt zu werden, so genommen zu werden wie ich bin, nach den harten zeiten.

wer hat so was ähnlich durch gemacht und kann mir berichten. und meint ihr auch das solche erfahrungen auswirkungen haben aufs erwachsen leben? mein mann und seine eltern verstehen es nicht, das ich manchmal falsch reagier in bestimmten situationen.
danke euch für eure antworten

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16. Dezember 2013 um 11:26

Andersherum
Mein Stiefvater, den ich mit 5 bekam, trank auch und stritt sich auch oft mit Mutter. Aber Mutter war sehr diktatorisch und Alles was nur in entfernten mit Sex zu tun hätte, hielt sie von mir weg. Als ich dann 24 wurde, musste sie für mich eine Braut suchen.
Also, ich hatte es etwas leichter, als Du, aber dafür wurde meine sexuelle Reife verzögert. In diesem Sinne werde ich auch von meiner Frau und ihren Anhang als unvollendet angesehen und behandelt. Manchmal werde ich behandelt, als hätte ich eine ansteckende Geisteskrankheit.

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16. Dezember 2013 um 23:13


das ist alles so traurig. ich hatte auch keine schöne Kindheit. mein Vater war Alkoholiker und meine Mutter Ärztin. es wurde alles unter den Teppich gekehrt und wir spielten eine heile Familie. wir wurden von meinem vater regelmäßig geschlagen. am schlimmsten ich und mein älterer bruder. erinnerungen die ich als kind hatte? nachts mit meiner Mutter nach meinem Vater suchen. bei Leuten anklopfen und fragen, ob er da ist. normalerweise spielte er Karten und war total betrunken.
Erst vor kurzem habe ich erfahren, dass die Mutter meines Vaters ein Selbstmord begann. er hat sie gefunden. seitdem ich es weiß, kann ich ihm vieles verzeihen. meine eltern hatten keine Stütze und eine Zeitlang wünschte ich mir, dass ich sich scheiden ließen. sie passen überhaupt nicht zusammen.

ich kämpfe jeden tag gegen die kranken gewohnheiten, die ich aus meine kindheit habe. einiges klappt besser, anderes schlechter. ich bin weit weggezogen. das hat sehr viel geholfen.
Ich drücke Dich

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17. Dezember 2013 um 8:02


ihr hattet es aber auch nicht leicht im leben. ich kämpfe auch jeden tag dagegen an, vieles klappt auch bessser. mein mann und ich haben uns getrennt, durch eine einen streit, ich reagier in vielen situation einfach nur falsch und er gibt mir leider nicht das gefühl was wert zu sein was ich noch nie bekam. ich habe ihm nochmal alles geschrieben was ich erleben musste und durch machen musste, leider kam von ihm nur, das sie sein mitleid in grenzen hält und es lächerlich ist, jetzt damit zu kommen nach fünf jahren. er wusste das meiste, aber ist auch nicht leicht darüber zu reden, therapien haben mir leider nicht geholfen. er meint ich habe mein leben nicht griff und weiß nicht wie ich meine miete zaheln soll. ich habe zwei kinder einer geht in die zweite klasse der kleine ist 16 monate. was meint ihr, hat doch wirklich alles auswirkugen auf das ganze leben was man so erlebt? ich weiß einfach nicht weiter, mein mann glaubt mir einfach nicht und seine eltern nicht, stellen mich als lügner in hin, ich lieben meinen mann über alles und mir tut es auch leid das ich oft falsch reagier.

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17. Dezember 2013 um 21:20
In Antwort auf yasmina0103


ihr hattet es aber auch nicht leicht im leben. ich kämpfe auch jeden tag dagegen an, vieles klappt auch bessser. mein mann und ich haben uns getrennt, durch eine einen streit, ich reagier in vielen situation einfach nur falsch und er gibt mir leider nicht das gefühl was wert zu sein was ich noch nie bekam. ich habe ihm nochmal alles geschrieben was ich erleben musste und durch machen musste, leider kam von ihm nur, das sie sein mitleid in grenzen hält und es lächerlich ist, jetzt damit zu kommen nach fünf jahren. er wusste das meiste, aber ist auch nicht leicht darüber zu reden, therapien haben mir leider nicht geholfen. er meint ich habe mein leben nicht griff und weiß nicht wie ich meine miete zaheln soll. ich habe zwei kinder einer geht in die zweite klasse der kleine ist 16 monate. was meint ihr, hat doch wirklich alles auswirkugen auf das ganze leben was man so erlebt? ich weiß einfach nicht weiter, mein mann glaubt mir einfach nicht und seine eltern nicht, stellen mich als lügner in hin, ich lieben meinen mann über alles und mir tut es auch leid das ich oft falsch reagier.


es wird alles noch schwieriger, wenn man Kinder hat...
Ich kenne Deinen Freund nicht und weiß nicht, wie Eure Beziehung aussieht...
Natürlich belastet Deine Vergangenheit die Beziehung. Das tut es bei mir auch. Ich lasse es aber nie zu, dass es mein Leben ruiniert. Ich ging freiwillig zu einer Psychologin letztes Jahr. Sie hat mir empfohlen den Kontakt zu meinen Geschwistern zu reduzieren und sich auf mich konzentrieren. Die alte Familie ist die Vergangenheit und das weiß zählt, ist die kleine Familie, die ich für mich geschaffen habe.

Du musst Dich irgendwie zusammenreißen und Dich auf Deine jetzige Familie konzentrieren. Klar gibt es schlechte Momente. Man fällt zurück in den alten Mist- das muss man sich aber klar machen... bei mir ist es, wenn ich meine Tage habe.

Ich drücke Dich und arbeite an Dir,
A.

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