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Schwangere Tochter will zu ihrem gewalttätigen Lebensgefährten zurück.

22. Juni 2017 um 1:26 Letzte Antwort: 24. Juni 2017 um 12:32

Meine Tochter (20 Jahre alt, 13 Woche schwanger) wurde von ihrem Lebensgefährten geschlagen - nicht das erstemal- sie ist umgehend wieder bei mir eingezoge -Schon zum dritten mal-
 Sie hatte pure Angst vor ihm,  nur noch weg von ihm.
Erst wollte sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Sie hatte ihn auf dem Handy blockiert. Er hat sie über seine Mutter mit der Mitleidstour erreicht und sie hat sich mit ihm getroffen. Am gleichen Abend ist er bei uns ums Haus geschlichen und Gestern wollte er sich ohne Erfolg zum Frühstück einladen. Er möchte sie zurückhaben ....... seine Äußerungen lassen vermuten, dass er sie als ihren Besitz betrachtet. 
Ich könnte ihn dazu bewegen, das er sich fachliche Hilfe holt. Morgen hat er den ersten Termin in der psychologischen Beratungsstelle. 
Sie möchte demnächst wieder zurück in die gemeinsame Wohnung ziehen. Sie sieht nicht die Gefahr für ihr Baby und sich.
Wie kann ich sie davon abhalten?

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23. Juni 2017 um 20:17

Hört sie denn auf deinen Rat? Dann setze dich wohlwollend mit ihr zusammen. Wenn du Angst um das Baby hast, bleibt dir nicht übrig als abzuwarten. Und bei Verdacht auf kindeswohlgefährdubg das Jugendamt oder den Kindenotdienst einzuschalten.

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23. Juni 2017 um 22:11
In Antwort auf schmetterlingaufreisen

Hört sie denn auf deinen Rat? Dann setze dich wohlwollend mit ihr zusammen. Wenn du Angst um das Baby hast, bleibt dir nicht übrig als abzuwarten. Und bei Verdacht auf kindeswohlgefährdubg das Jugendamt oder den Kindenotdienst einzuschalten.

Danke für deinen Rat! Sie hört  manchmal auf mich. Sie sagt, sie liebt ihn. Wird nicht gleich zurückgehen. 
Er ist zur Zeit vernünftig, telefoniert öfter mit ihr und befeuert das er sie liebt und ihm alles Leid tut. Er war inzwischen bei einer Psychologin sagt er und möchte zum nächsten Termin wieder hingehen. 
Ja, du hast recht ich sollte Geduld haben.
Gruß Luise 

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24. Juni 2017 um 12:32

Furchtbarst
ABER STEH DEINER TOCHTER BEI,aber es ist ihre entscheidung.scheinbar war es für sie noch nicht schlimm genug.
Ich würde vom wohl des kindes reden,ob sie will,dass es in gewalt und terror aufwächst.
Viel Geduld und Glück Euch

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