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Schüchternheit, Unsicherheit, innere Unruhe

16. März 2009 um 21:16 Letzte Antwort: 16. März 2009 um 22:12

Hey, ihr Lieben!
Ich habe ein Problem, das mich mittlerweile ganz schön belastet!
Wie der Titel schon sagt, bin ich ziemlich schüchtern und unsicher (und habe das Gefühl, dass es mit der Zeit immer schlimmer statt besser wird).
Das äußert sich darin, dass ich mit Leuten, die ich nicht super gut kenne, kaum reden kann und wenn bringe ich nur leise, unvollständige Sätze heraus. Mir fällt dann iwie einfach nichts ein, was ich sagen könnte oder ich denke es interessiert keinen was ich zu sagen hätte.
Ich traue mich oft einfach nicht...
Ich finde mich außerdem langweilig und uninteressant...

Und mir geht es auch bei Leuten so, die ich schon kenne, z.B. bei Freunden und Familie meines Freundes (mittlerweile leidet meine Beziehung auch schon darunter).

Ich bin kaum in der Lage neue Kontakte zu knüpfen und weiss, dass Leute mich aufgrund meines Verhaltens komisch finden

Ausserdem spüre ich eine permanente innere Anspannung und Unruhe.

Ich möchte nicht mehr, dass es so ist und nehme mir immer wieder vor fester und bestimmter aufzutreten und nächstes mal einfach alles zu sagen, was mit einfällt- aber es klappt einfach nicht!

Ich weiss wirklich nicht, was ich noch tun kann...ich hätte so gern mehr Freunde und würde mich besser durchsetzen können

Vielleicht kann mir ja jemand iwie weiterhelfen!?

Viele Grüße

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16. März 2009 um 21:19

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Ich habe oft das Gefühl in mir gefangen zu sein...ist schwer zu beschreiben... als ob ich in einem Käfig gefangen wäre und ausbrechen möchte aber es einfach nicht kann

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16. März 2009 um 22:08
In Antwort auf an0N_1273997499z

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Ich habe oft das Gefühl in mir gefangen zu sein...ist schwer zu beschreiben... als ob ich in einem Käfig gefangen wäre und ausbrechen möchte aber es einfach nicht kann

Das bin ja ich
mir geht es haarklein, genauso, wirklich ich hätte das genauso schreiben können.
Man sagte Sozialphobie, dazu, Inrovertiertheit, .
Pschologen ließen gaben mir kleine Aufgaben, die ich auch immer wieder gut bewältigte.
Aber alles in allem hat es nicht allzu viel gebracht.
Alles verkrampft sich in mir ,wenn andere Menschen da sind, ja auch ich kenne das Gefühl in mir zu stecken, und das was da ist kann nicht raus.
Erklärungen gab es viele, Kindheit, Mutter, Erziehung.
Was ich sagen kann, diese Sache hat sich sogar vererbt auf zu mindestes einer meiner Kinder.
Niun weil ich das wohl vorgelebt hatte.
Der Weg der mich durchs Leben gehen läßtl, immer wieder selber in Gruppen vorallen in der Arbeit arbeiten, immer sehr gut sein in er Arbeit besser als die Anderen , sodass sie auf mich zukommen.
Das gibt mir Kraft und Selbstbewußtsein.
Und die Erkenntnis dass ich die meisten Menschen gar nicht willl, mich gar nicht mit ihnen unterhalten mag, das mir 1 oder zwei Kontakte reichen.
Das bin nunmal ich. Egal was die Spaßgesellschaft und vorgaukelt, ich bin nun mal nicht so.
Irgendwann sah ich das ein.
Ob es mir damit besser geht, ein bischen.
Aber vielleicht kriege ich und du hier ja noch einen Tipp der weiterhilft.
Ich wäre dankbar.
grüsse

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16. März 2009 um 22:12
In Antwort auf samara_12474360

Das bin ja ich
mir geht es haarklein, genauso, wirklich ich hätte das genauso schreiben können.
Man sagte Sozialphobie, dazu, Inrovertiertheit, .
Pschologen ließen gaben mir kleine Aufgaben, die ich auch immer wieder gut bewältigte.
Aber alles in allem hat es nicht allzu viel gebracht.
Alles verkrampft sich in mir ,wenn andere Menschen da sind, ja auch ich kenne das Gefühl in mir zu stecken, und das was da ist kann nicht raus.
Erklärungen gab es viele, Kindheit, Mutter, Erziehung.
Was ich sagen kann, diese Sache hat sich sogar vererbt auf zu mindestes einer meiner Kinder.
Niun weil ich das wohl vorgelebt hatte.
Der Weg der mich durchs Leben gehen läßtl, immer wieder selber in Gruppen vorallen in der Arbeit arbeiten, immer sehr gut sein in er Arbeit besser als die Anderen , sodass sie auf mich zukommen.
Das gibt mir Kraft und Selbstbewußtsein.
Und die Erkenntnis dass ich die meisten Menschen gar nicht willl, mich gar nicht mit ihnen unterhalten mag, das mir 1 oder zwei Kontakte reichen.
Das bin nunmal ich. Egal was die Spaßgesellschaft und vorgaukelt, ich bin nun mal nicht so.
Irgendwann sah ich das ein.
Ob es mir damit besser geht, ein bischen.
Aber vielleicht kriege ich und du hier ja noch einen Tipp der weiterhilft.
Ich wäre dankbar.
grüsse

Hi
Das kann ich mir gut vorstellen, dass es vererbbar ist...oder zumindest die Veranlagung dazu und dazu kommt dann die Prägung durch die Eltern, bzw das Umfeld...
Meine Mutter ist nämlich auch so, nur scheint es sie nicht weiter zu stören

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