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Schreckliche Angst vor dem Tod einer geliebten Person!

8. Januar 2010 um 17:18

Hey ihr...

Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter und ich weiss nicht an wen ich mich wenden soll, wenn nicht hier an euch.

Seit ein paar Monaten leide ich unter schrecklichen Angstzuständen. Ich habe große Angst meine Mutter oder irgendein anderes Familienmitglied zu verlieren. Meine Oma, zu der ich eine sehr starke Bindung habe, ist schon sehr alt und krank. Wenn sie sterben würde, wüsste ich nicht mehr weiter. Zu meiner Mutter habe ich eine noch engere Bindung, eine sogar noch engere als zu meinem Freund. Wenn sie irgendwann mal nicht mehr da ist, möchte ich auch nicht weiterleben. Ich kann mir ein Leben ohne sie einfach nicht vorstellen, weil sie der wichtigste Mensch in meinem Leben ist.

Ich weiss, wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren und ich möchte es nicht noch einmal durchmachen. Mit 12 Jahren habe ich meine Zwillingsschwester verloren, über ihren Tod hinwegzukommen hat Jahre gedauert. Ihr Tod hat mich fast umgebracht, ich wollte nicht mehr weiter leben. Jahrelang habe ich jeden Tag geweint, ging nicht mehr zur Schule, hatte keine Freunde, keine Hobbies mehr, habe nicht mehr gesprochen, mit niemandem...
Obwohl ich heute, nach 8 Jahren, immer noch oft weine und sie sehr vermisse, kann ich behaupten, dass ich das schlimmste überstanden habe.
Ich habe mir einen Freundeskreis aufgebaut, habe seit über einem Jahr einen Freund, habe mein Abi gut bestanden und studiere, gehe wieder reiten (obwohl meine Schwester bei einem Reitunfall starb)...
Es gibt nichts auszusetzen an meinem Leben. Damals hätte ich nie gedacht, dass ich irgendwann mal mit der Trauer leben kann.

Nun habe ich aber diese Angstzustände, die mir wieder das Leben schwer machen. Oft kann ich nachts nicht einschlafen, weil ich so weinen muss und so traurig bin. Jetzt weine ich öfter aus Verlustangst als aus Trauer um meine Schwester. Manchmal habe ich Atemnot und mir wird schwarz vor Augen und schlecht, wenn ich an den Tod meiner Mutter denke. Aufs Lernen kann ich mich dann auch nicht konzentrieren und meinen Freunden kann ich nicht erklären was los ist, weil ich fürchte, dass sie mich für verrückt halten. Ich habe so schreckliche Apträume, die mich manchmal sogar aufmuntern, weil ich nach dem Aufwachen weiss, dass es nicht so ist.

Wie soll ich damit umgehen?Wie kann ich die Ängste vertreiben? Ich will einfach mein Leben genießen, ohne Ängste... Meine Jugend war ein einziger Alptraum, deswegen will ich jetzt, wo ich mit dem Tod meiner Schwester klarkomme, mein Leben genießen. Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen Ängsten?
Wäre euch echt dankbar, wenn ihr mir einen Rat geben könntet...

Liebe Grüße,
Melinda

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9. Januar 2010 um 21:34

Ich kann dich gut verstehen!
Ich habe solche Ängste auch, wahrscheinlich nicht so ausgeprägt wie du. Ich habe außer den Eltern meines Vaters
( mein Opa starb als ich 3 war und meine Oma war sehr krank ) noch niemanden verloren, aber der Gedanke dass irgendwann meine Eltern und Großeltern irgendwann einfach nicht mehr da sein werden, macht mich völlig fertig. Aber ich denke auch, dass der Glaube an ein Leben nach dem Tod alles sehr viel leichter macht. Die Vorstellung, dass jeder geliebte Mensch, der stirbt einfach an einem anderen Ort ist und dich von dort aus beschützt und auf dich wartet ist einfach ungemein tröstlich. Wenn du den Mut dazu aufbringen kannst, sprich offen mit deinen Lieben darüber, sag ihnen, wie sehr du sie liebst und dass du dir ein Leben ohne sie nicht vorstellen kannst. Du wirst merken, dass es dir mit der Zeit leichter fällt.

Was du konkret gegen die Symptome machen kannst ist Yoga: Es gibt da sehr viele Übungen die auf lange Sicht gegen Angstzustände und Nervosität helfen.

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10. Januar 2010 um 13:29

Hey
Du hast ja schon zwei gute antworten bekommen, die dir hoffentlich weiterhelfen werden, aber wenn nicht, würd ich dir empfehlen, zu einem Psychologen zu gehen. Der kann dir bestimmt auch weiterhelfen.
LG

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10. Januar 2010 um 17:50

Habe auch angst
Ich verstehe dich total. Vor 10 Jahren habe ich meine Oma verlohren, war die letzten 3 Tage und Nächte bei ihr im Spital, konnte einfach nicht los lasen. Braucht sehr lange bis ich damit leben konnte. Nach etwa 2 Jahren kamm dann die Angst und Panik immer stärker wenn ich daran dachte das mein Opa auch mal gehen wird. Er war eigentlich immer gesund aber war derzeit schon im 80 Lebensjahr ( was für die heutige Zeit ein schönes Alter ist). Es vervolgte mich immer mehr und machte mich immer traurig wen ich bei ihm war. Mit 83 Jahren kam er ganz unverhoft ins Spital, nach einer Op war sein Herz zu schwach und wir haben alle zusammen im Spital entschieden das wir die Maschine abstellen, das jetzt der Zeitpunkt da ist. Wir konnten uns alle verabschieden und waren bei Ihm. Wir wussten alle das er von unsere Oma abgehollt wird und das sie endlich wieder zusammen sein können. Kurze Zeit später war ich sehr erleichtert das wir es geschaft haben und mein Opa nicht leiden musste. Der Gedanke das die zwei wieder zusammen sind machte mir den Schmerz erträglicher.
Jetzt habe ich auch oft die Gedanken- Eltern und sterben.
Für mich sind die Eltern mit meiner Fam. die wichtigsten Menschen auf Erden. Wir Wohnen auch nebeneinander.Ich weiss das der Tag kommen wird und wen ich daran denke verreisst es mir jetzt schon das Herz. Ich denke dann das sie wieder mit Oma und Opa zusammen sein werden und es ihnen dann sicher gut gehen wird und irgend wann kommt die Zeit wo auch ich sie wieder alle in die Arme schlissen kann. Das hilft mir einwenig.
Aber ich weiss das es für mich zu den schlimmsten Tage gehören wird und ich warscheinlich gleich zum Dok rennen wird um etwas zur Beruhigung nehmen muss.
Wenn es dich sosehr im Altag schmerzt, probier es doch mit einem Psychologen oder Naturarzt.
Alles gute.

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10. Januar 2010 um 20:49

Hey...
Danke für eure lieben Antworten... Bin wohl nicht die einzige, die solche Ängste hat...
Ich würde so gerne mit meinen Eltern und meiner Oma drüber sprechen und ihnen sagen, dass ich sie sehr lieb habe und schreckliche Angst habe, sie zu verlieren. Aber ich will sie nicht traurig machen.

Bei einem Psychologen war ich schonmal mit 14, wegen dem Tod meiner Schwester. Das hat bei mir alles nur noch schlimmer gemacht, weil er sich völlig falsch verhalten hat. Ich weiss, nicht jeder Psychologe ist so, meine Mutter hat mich einfach zum falschen geschickt, aber ich habe doch ein wenig Bammel, dass sowas wieder passiert...

An ein Leben nach dem Tod glaube ich wirklich. Früher hatte ich ein Tagebuch, dass an meine Schwester addressiert war, dort habe ich ihr jeden Tag erzählt, wie sehr ich sie vermisse, usw... Für manche klingt das vielleicht verrückt (für meinen damaligen Psychologen übrigens auch!), aber es hat mir geholfen...
Ich versuche mir auch klarzumachen, dass meine Mutter und meine Oma dann eim Opa und bei meiner Schwester sind, und es sehr gut haben... Aber ich habe einfach auch so große Angst, dass ich mein Leben ohne sie nicht mehr auf die Reihe bekomme. Vielleicht ist das auch total egoistisch, weil ich einfach nur Angst habe, dass ich alles noch einmal durchmachen muss...

Liebe Grüße,
Melinda

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27. Oktober 2010 um 14:39

Angst nicht mehr leben zu können ohne eltern und alleine sein zu müssen
ich kann dich sehr gut verstehen genau die gleiche ängste habe ich auch ich habe angst älter zu werden und alleine leben zu müssen ich weiss icht wie ich ohen meine eltern leben soll wenn ich schon daran denke bisher habe ich mich nicht getraut jemanden das zu erzählen ich breche immer in tränen aus und kann keine nacht schlafen und ich hab auch noch das problem nirgends übernachten zu könne ohne meine eltern zb. bei tanta oder bei klassenfahrten ich habe auch an selbstmord gedacht wenn meine eltern sterben würden ich bitte um hilfe und brauch das dringend auch wer sich damit auskennt bitte melden danke....
würden auch therapien helfen???

lieb grüsse engelchen492

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27. Oktober 2010 um 15:03

Mir gehts genauso!
Mir geht's genauso aber seit ein paar Tagen geht es mir besser. Ich hatte einen Akkupunkturtermin und sie hat in meinen Angstpunkt in mein Ohr gestochen. DAs is garnicht schlimm fühlt sich an als ob du n Ohring gestochen bekommst. Die kleinen Nadeln bleiben drin bis sie rausfallen und es hilft wirklich. Versuch es, egal was andere sagen! Ich hoffe es hilft dr auch! Lg Lola

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19. November 2010 um 11:14
In Antwort auf jana_11890435

Ich kann dich gut verstehen!
Ich habe solche Ängste auch, wahrscheinlich nicht so ausgeprägt wie du. Ich habe außer den Eltern meines Vaters
( mein Opa starb als ich 3 war und meine Oma war sehr krank ) noch niemanden verloren, aber der Gedanke dass irgendwann meine Eltern und Großeltern irgendwann einfach nicht mehr da sein werden, macht mich völlig fertig. Aber ich denke auch, dass der Glaube an ein Leben nach dem Tod alles sehr viel leichter macht. Die Vorstellung, dass jeder geliebte Mensch, der stirbt einfach an einem anderen Ort ist und dich von dort aus beschützt und auf dich wartet ist einfach ungemein tröstlich. Wenn du den Mut dazu aufbringen kannst, sprich offen mit deinen Lieben darüber, sag ihnen, wie sehr du sie liebst und dass du dir ein Leben ohne sie nicht vorstellen kannst. Du wirst merken, dass es dir mit der Zeit leichter fällt.

Was du konkret gegen die Symptome machen kannst ist Yoga: Es gibt da sehr viele Übungen die auf lange Sicht gegen Angstzustände und Nervosität helfen.

Hmmm
Ich würde auch definitiv einen Therapeuten aufsuchen. Guck doch mal bei Qype oder so, welcher gute Bewertungen hat. Oder war jemand aus deiner Umgebung bei einem?
Ich finde das Thema so schwirig. Ich glaube, es hat auch viel mit unserer Kultur zu tun. Andere Kulturen gehen mit dem Tod viel natürlicher um als wir.
ich habe auch immer Angst, wenn abends das Telefon klingelt. Einfach, dass etwas passiert ist. Aber vielleicht kann man darin auch etwas positives sehen: Immerhin hast du Menschen, die dir so sehr am Herzen liegen! Andere haben die nicht!
Ich habe das Problem auch mit meinem Freund. Ich habe, und da bin ich mir absolut sicher, die Liebe meines Lebens gefunden, und nun habe ich dauernd Angst, dass mir das wieder genommen wird.
Vielleicht solltest du noch mehr Hobbys nachgehen. Wenn man weniger Zeit zum Nachdenken hat, ist wenigstens schon mal ein Teil der schlechten Gedanken weg. Ich zB mache jetzt noch Pilates.
Therapeut würde ich aber auf jeden Fall aufsuchen. Vielleicht wäre dir zusätzlich auch mit Medikamenten geholfen? Ich bin bei sowas zwar skeptisch, aber manchmal kann man gegen seine Gefühle nichts, weil da so viel Chemie hinter steckt.
Lg

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29. September 2012 um 9:38

Angst
Ich bin schon 59. Vor ein paar Tagen habe ich meine liebe Mama verloren. Ich hatte sie drei Wochen vorher ins Krankenhaus gebracht. Sie litt an einer ernsthaften Krankheit, wir waren aber sehr zuversichtlich, daß wir es auch dieses mal wieder schaffen werden. Die OP mußte aber, da ein zweiter Tumor am Darm entdeckt wurde, von 2 Stunden auf 8 ! Stunden ausgedehnt werden. Von dieser Anstrengung konnte sich meine liebe Mama nicht mehr erholen. Als ich von den Ärzten erfuhr, daß meine Mutter das Krankenhaus nicht lebend verlassen wird, brach für mich eine Welt zusammen, und ich wäre am liebsten auch gestorben. Ich war dann in jeder Minute, die ich auf die Intensivstation durfte, bei Ihr, und auch als meine Mama für immer die Augenschloß. Es ist so furchtbar für mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind, daß verlassen wurde. Ich versuche nun, jede Art von Hilfe anzunehmen, die sich mir bietet. Es tut aber so wehr, und ich weiß jetzt noch nicht, wie ich wieder froh werden soll. Dazu kommt noch, daß ich nun keine Verwandtschaft mehr habe. Auch beginne ich schon jetzt (die Beerdigung war erst vor ein paar Tagen), den ersten auf die Nerven zu gehen. Es ist wirklich schlimm, wenn die Eltern, besonders die Mutter, sterben. Mir fehlt die Geborgenheit, die ich, selbst mit fast 60, immer bei meiner Mama empfunden habe.

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18. November 2012 um 22:48
In Antwort auf fawzi_12939145

Angst
Ich bin schon 59. Vor ein paar Tagen habe ich meine liebe Mama verloren. Ich hatte sie drei Wochen vorher ins Krankenhaus gebracht. Sie litt an einer ernsthaften Krankheit, wir waren aber sehr zuversichtlich, daß wir es auch dieses mal wieder schaffen werden. Die OP mußte aber, da ein zweiter Tumor am Darm entdeckt wurde, von 2 Stunden auf 8 ! Stunden ausgedehnt werden. Von dieser Anstrengung konnte sich meine liebe Mama nicht mehr erholen. Als ich von den Ärzten erfuhr, daß meine Mutter das Krankenhaus nicht lebend verlassen wird, brach für mich eine Welt zusammen, und ich wäre am liebsten auch gestorben. Ich war dann in jeder Minute, die ich auf die Intensivstation durfte, bei Ihr, und auch als meine Mama für immer die Augenschloß. Es ist so furchtbar für mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind, daß verlassen wurde. Ich versuche nun, jede Art von Hilfe anzunehmen, die sich mir bietet. Es tut aber so wehr, und ich weiß jetzt noch nicht, wie ich wieder froh werden soll. Dazu kommt noch, daß ich nun keine Verwandtschaft mehr habe. Auch beginne ich schon jetzt (die Beerdigung war erst vor ein paar Tagen), den ersten auf die Nerven zu gehen. Es ist wirklich schlimm, wenn die Eltern, besonders die Mutter, sterben. Mir fehlt die Geborgenheit, die ich, selbst mit fast 60, immer bei meiner Mama empfunden habe.

Angst
Hallo, ich bin auch schon 56. Meine Ma hat Krebs, sie ist 86, ich hänge wahnsinning an ihr, mein Vater war 38 Jahre, als er bei einem Arbeitsunfall starb, seitdem war ich als einziges Kind der Lebensinhalt meiner Mutter, was definitiv nicht einfach für mich war, ich hatte und habe ständig Angst, sie auch noch zu verlieren. Ich weiß, dass das Leben so ist und man irgendwann gehen muss, aber mich versetzt das schier in Panik. Durch den frühen Tod meines Vaters,fühle ich mich mich auch ein wenig um meine Kindheit beraubt, da meine Mutter mich stellenweise als Partnerersatz und nicht als Kind gesehen hat. Es ist eine Art Hassliebe bei mir entstanden. Und trotzdem habe ich panische Angst sie zu verlieren, was nun irgendwann unweigerlich eintreten wird. Ich weiß wirklich nicht, was ich dann machen soll.

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20. November 2012 um 8:54

Es geht alles vorbei..!
Hey! Ich kann deine Angst sehr gut verstehen! Meine mama ist vor 17 monaten gestorben. Sie hatte drei jahre lang krebs und ich hab sie gepflegt... Da mein vater uns noch in meiner kindheit verlassen hat, waren mama und ich immer zu zweit! Sie war meine beste Freundin und auch durch die pflege mein lebensmittelpunkt. Nach meinem Abi habe ich immer geschaut, dass ich nicht zu lange von daheim weg bin. Hab immer nur kleine nebenjobs hemacht, um soviel zeit wie möglich für sie zu haben!! Ich hab das von herzen gerne gemacht, aber es war mit 18 auch sehr anstrengend plötzlich die volle verantwortung zu haben! Zwei monate vor ihrem Tod sah es so aus, als würde es endlich wieder bergauf gehen! Sie hat wieder gearbeitet und sah so gut aus, wie lange nicht mehr! Wir waren jeden Sonntag zusammen reiten und irgendwie war der gedanke verdrängt, dass es schlecht ausgehen könnte sie ist für fünf wochen in eine kur gegangen um wieder energie zusammeln und uch nutzte die zeit um was für mich zu tun. Luft holen! Allerdings ging es ihr in der kur immer schlechter und schließlich wurde sie ins krankenhaus gebracht. Ehrlich gesagt dachte ich, es sei nichts schlimmes! Sie war das x te mal dort. Und irgendwabn gewöhnt man sich dran! Am mittwoch kam ich ins kh und meine mama hat mich angeschaut und gemeint, wo der ordner mit der lebensversicherung stehr! Ich soll den suchen und schauen, dasa alles da ist... ich war komplett überrumpelt, obwohl ich es eigentlich seit drei jahren wusste.... Am samstag ist sie vor meinen augen gestorbeb... Die ganze familie war amgereist und ich glaube sie war bereit. Soweit man sowas sein kann... Die tage danach habe ich nur funktioniert. Beerdigung geplant... Danach jam der zusammenbruch! Ich wollte nicht mehr und hab mich komplett in meiner wohnhng vergraben. Ich bekam im nàchsten jahr medikamente und ich versuchte irgendwas zu tun. Einmal im monat fuhr ich ans grab... Es war so unglaubluch schwer und ist es heute immernoxh! Aber ich studier jetzt und lebe mein leben. Ich will unbedingt, dass sie wiederkommt. Aber das tut sie nicht. Ich halte mich an den ganzen scgönen erinnerungen fest und versuche sie stolz zu mavhen!!!

Lange geschichte... Aber was ich gelernt habe, ist, dass jeden morgen die sonne aufgeht. Ob du willst oder nicht!! Man muss nach vorne schauen und an die schönen sachen denken! Meine mama soll làcheln, wenn sie mich sieht von da oben, und nicht traurig sein!! Und solange die geliebten menschen noch da sind: alles gebießen, was man mit ihnen erleben darf
Und sich nicht schon vorher verrückt machen. Das würde man am ende bereuen!!!

Lg

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17. März 2013 um 23:26

Damit bist du nicht allein!
Hallo Melinda,

mit dem gleichen Problem sitze ich grade hier vor dem PC und habe deinen Beitrag gefunden. Wenn du möchtest, kontaktiere mich bitte. Dann tauschen wir ggf Email aus.
Liebe Grüße, Nadine

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