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Schlimme Panikattacke

21. Juli 2007 um 12:37 Letzte Antwort: 1. August 2007 um 17:11

allo,

ich bin ungefähr um 2 Uhr heute Nacht wach geworden, wie inzwischen fast jede Nacht. Dann gings auch schon los mit Herzrasen, habe versucht mich zu beruhigen, hat nur einfach nicht klappen wollen. Dann kamen ganz furchtbare Aussetzer, ihr wisst schon, diese Stolperdinger, wo ich im Allgemeinen mit Zurecht komme, aber es war so ziemlich bei jedem Herzschlag der Fall, zumindest kam es mir so vor. Dadurch habe ich natürlich noch mehr Panik bekommen, ein Kribbeln und Taubheitsgefühl machte sich in meinen Händen breit. Mein Mund wurde trocken usw.
Letztendlich habe ich den Krankenwagen gerufen, ging einfach nicht mehr. Ich war mir nicht mehr sicher, dass das von der Angst kommt. Meine Mutter hahe ich auch angerufen die hat sich auch sofort auf dem Weg gemacht. Kaum war sie da, gings mir schon wieder besser. Und ich dachte echt, dass kann doch nicht wahr sein. Der KW kam dann und ich habe ihnen mein Problem geschildert, und wie gesagt, mir gings dann ja schon besser. Zumindest waren die Aussetzer weg. Naja trotzdem ab in den Wagen und erstmal ein EKG geschrieben. Dann kam die Notärztin. Auf dem EKG war wohl nichts zu sehen, mal abgesehen von dem schnellen Herzschlag. Wir haben noch eine Weile gesprochen, das ich das inzwischen jede Nacht habe, mich nur meist wieder runter kriege. Sie meinte auch, sie können mich jetzt mitnehmen ins KH, aber sie sieht dazu keine Veranlassung. Da würde man mich nur belächeln und morgen früh wieder nach Hause schicken. Weil ich ja im Prinzip nichts habe. Naja bin ich dann also zu Hause geblieben. Bringt ja nichts, nur damit ich mit "sicher" fühle mit in KH fahren, da hilft mir dann für die eine Nacht... und weiter.

Es ist einfach zum kotzen, was die Psyche mit mir anstellt. Das macht mich so fertig und in dem Moment kann man auch keine klaren Gedanken fassen. Ich will das einfach nicht mehr. Ich will endlich wieder mein Leben genießen.

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21. Juli 2007 um 12:46

Ich kenne das
hey,

das was du beschreibst kenne ich zu gut, wie hofft habe ich Nachts den Bereitschaftsarzt gerufen oder bin in die Notaufnahme gefahren.......soooo oft.
Bis ich mir eingestanden habe das ich Hilfe brauche.
Bist du in Behandlung?
Wenn nicht suche dir einen Therapeuten.
lass die helfen und du wirst sehen irgendwann kannst du wieder normal Leben..oder zumindest gut mit der Angst leben.
Ich bin seit zwei Wochen in Behandlung...nehme seit dem opipramol ,und ich habe seit dem keine Atacke mehr gehabt..zwar immer kurz davor...aber bis jetzt ist es nie zum ausbruch gekommen..
Wirklich..tue was ,und lass dich nicht von dieser Angst besiegen.
Wie geht es die den heute so?
Ich hoffe das du es schaffst.
Liebe grüße mandy

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21. Juli 2007 um 13:07
In Antwort auf scout_12756742

Ich kenne das
hey,

das was du beschreibst kenne ich zu gut, wie hofft habe ich Nachts den Bereitschaftsarzt gerufen oder bin in die Notaufnahme gefahren.......soooo oft.
Bis ich mir eingestanden habe das ich Hilfe brauche.
Bist du in Behandlung?
Wenn nicht suche dir einen Therapeuten.
lass die helfen und du wirst sehen irgendwann kannst du wieder normal Leben..oder zumindest gut mit der Angst leben.
Ich bin seit zwei Wochen in Behandlung...nehme seit dem opipramol ,und ich habe seit dem keine Atacke mehr gehabt..zwar immer kurz davor...aber bis jetzt ist es nie zum ausbruch gekommen..
Wirklich..tue was ,und lass dich nicht von dieser Angst besiegen.
Wie geht es die den heute so?
Ich hoffe das du es schaffst.
Liebe grüße mandy

Hallo Mandy
danke fürs Antworten.
Nein ich bin noch nicht in Behandlung. Eingestanden habe ich mir schon dass ich Hilfe brauche. Dachte eigentlich auch, dass es nach den Untersuchungen besser werden würde, aber das war wohl nichts.
Die Angst hat mich leider fest im Griff. Und ich bin es leid, ich will das nicht mehr.
Heute gehts mir einigermaßen. Bin natürlich müde und fühle mich etwas schwindelig. Und selbstverständlich die innere Unruhe.
Freut mich zu lesen, dass du es soweit in den Griff bekommen hast.

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21. Juli 2007 um 13:18
In Antwort auf katla_12047042

Hallo Mandy
danke fürs Antworten.
Nein ich bin noch nicht in Behandlung. Eingestanden habe ich mir schon dass ich Hilfe brauche. Dachte eigentlich auch, dass es nach den Untersuchungen besser werden würde, aber das war wohl nichts.
Die Angst hat mich leider fest im Griff. Und ich bin es leid, ich will das nicht mehr.
Heute gehts mir einigermaßen. Bin natürlich müde und fühle mich etwas schwindelig. Und selbstverständlich die innere Unruhe.
Freut mich zu lesen, dass du es soweit in den Griff bekommen hast.

Hey,
ich habe es leider auch noch nicht im Griff. Die Angst ist leider sehr stakt und kann sehr viel mit uns anstellen.
Man muss kämpfen....aber ich werde es schaffen. Auch ich habe schlechte Tage, heute z.b bin ich auch etwas angespannt. Aber ich werde heute raus gehen und Ruderboot fahren gehen und schwimmen und werde der angst zeigen das ich mir einen schöne Tag mache ....ob sie nun mitkommt oder hier bleibt!!Momentan kämpfe ich sehr mit mir loszugehen...aber ich werde gehen!!
Suche dir bitte einen Therapeuten...alleine ist es schwer zu schaffen. Du willst doch noch so viel erleben,oder?
Lass Dich nicht von der Angst besitzen!!BITTE!! Dafür ist das Leben zu schön!!
Kopf hoch!! Du schaffst es!

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21. Juli 2007 um 13:24
In Antwort auf scout_12756742

Hey,
ich habe es leider auch noch nicht im Griff. Die Angst ist leider sehr stakt und kann sehr viel mit uns anstellen.
Man muss kämpfen....aber ich werde es schaffen. Auch ich habe schlechte Tage, heute z.b bin ich auch etwas angespannt. Aber ich werde heute raus gehen und Ruderboot fahren gehen und schwimmen und werde der angst zeigen das ich mir einen schöne Tag mache ....ob sie nun mitkommt oder hier bleibt!!Momentan kämpfe ich sehr mit mir loszugehen...aber ich werde gehen!!
Suche dir bitte einen Therapeuten...alleine ist es schwer zu schaffen. Du willst doch noch so viel erleben,oder?
Lass Dich nicht von der Angst besitzen!!BITTE!! Dafür ist das Leben zu schön!!
Kopf hoch!! Du schaffst es!

Nochmal Hallo
Ich hatte auch vor in eine Therapie zu gehen, muss mich nur erstmal schlau machen, wer und wo. Raus gehen so wie du ist bei mir schon gar nicht mehr drin. Ich sag ja, die Angst bestimmt mein Leben und meinen Tagesablauf. Ich werde auch was gegen tun. Aber ich weiß es wird schwer werden, habe diese Angst nun schon seit 11 Jahren. Allerdings ging es dann immer mal wieder. Seit geraumer Zeit ist es sehr schlimm und ich glaub depressionen sind auch noch dazu gekommen.
Danke nochmal für deine aufmunternden Worte.

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21. Juli 2007 um 13:33
In Antwort auf katla_12047042

Nochmal Hallo
Ich hatte auch vor in eine Therapie zu gehen, muss mich nur erstmal schlau machen, wer und wo. Raus gehen so wie du ist bei mir schon gar nicht mehr drin. Ich sag ja, die Angst bestimmt mein Leben und meinen Tagesablauf. Ich werde auch was gegen tun. Aber ich weiß es wird schwer werden, habe diese Angst nun schon seit 11 Jahren. Allerdings ging es dann immer mal wieder. Seit geraumer Zeit ist es sehr schlimm und ich glaub depressionen sind auch noch dazu gekommen.
Danke nochmal für deine aufmunternden Worte.

Bitte..
11 jahre...oh Mann
meine Mutter hat es auch schon sehr lange 10 jahre allerdings geht sie nicht zum Arzt, und lässt sich helfen. Seit ihr Enkelkind geboren ist....geht es ihr schon besser....er gibt Ihr ein Stück lebensfreude zurück.
Ich drücke dir die Daumen ,damit du schnell einen Therapieplatz bekommst ,und vorallem einen Therapeuten dem du vertraust.
Du packst das!

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21. Juli 2007 um 17:32
In Antwort auf katla_12047042

Nochmal Hallo
Ich hatte auch vor in eine Therapie zu gehen, muss mich nur erstmal schlau machen, wer und wo. Raus gehen so wie du ist bei mir schon gar nicht mehr drin. Ich sag ja, die Angst bestimmt mein Leben und meinen Tagesablauf. Ich werde auch was gegen tun. Aber ich weiß es wird schwer werden, habe diese Angst nun schon seit 11 Jahren. Allerdings ging es dann immer mal wieder. Seit geraumer Zeit ist es sehr schlimm und ich glaub depressionen sind auch noch dazu gekommen.
Danke nochmal für deine aufmunternden Worte.

Hey
seit 11 Jahre? Das ist wirklich lang...ich glaube gerne, dass es da umso schlimmer wird. Du musst irgendwann versuchen den schalter umzulegen, damit du die Angst los wirst. Ich weiß wie leicht es gesagt ist, dass man einfach positiv denken muss. Das fällt mir auch ziemlich schwer. Oft liege ich nachts da und kann einfach nicht mehr, weil mir einfach niemand helfen kann. Wie auch? Alles was da passiert, passiert ja in mir. Letztendlich wird es ja von meinen Gedanken oder meinem Bewusstsein ausgelöst.
Du musst nur immer wieder versuchen rauszugehen, das zu machen, wovor du Angst hast. Und wenn es in noch so kleinen schritten ist. Je länger du eine Situation aushält, die dir Panik bereitet, desto besser fühlst du dich. Das ist sicher nicht einfach. Oft liege ich einfach da und lasse die Panikattacke einfach vorbei gehen. Und an manchen Tagen ist alles wieder so wie am Anfang, dass ich am liebsten Sterben würde, weil ich es einfach nicht aushalte. Aber genau dann darfst du nicht aufgeben, sondern musst weiter kämpfen. Sonst wirst du die Angst nie los...
Hast du denn bestimmte Gedanken bei den Angstanfällen? Du musst dir auf jeden Fall hilfe von jemandem holen, der sich damit auskennt. Auch wenn es eine Weile weg ist, wird es irgendwann wieder kommen.
Meine Therapie fängt gerade erst an, aber es hilft schon ungemein zu wissen, dass da jemand ist, der mich versteht und mir helfen will

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21. Juli 2007 um 18:22
In Antwort auf an0N_1276042499z

Hey
seit 11 Jahre? Das ist wirklich lang...ich glaube gerne, dass es da umso schlimmer wird. Du musst irgendwann versuchen den schalter umzulegen, damit du die Angst los wirst. Ich weiß wie leicht es gesagt ist, dass man einfach positiv denken muss. Das fällt mir auch ziemlich schwer. Oft liege ich nachts da und kann einfach nicht mehr, weil mir einfach niemand helfen kann. Wie auch? Alles was da passiert, passiert ja in mir. Letztendlich wird es ja von meinen Gedanken oder meinem Bewusstsein ausgelöst.
Du musst nur immer wieder versuchen rauszugehen, das zu machen, wovor du Angst hast. Und wenn es in noch so kleinen schritten ist. Je länger du eine Situation aushält, die dir Panik bereitet, desto besser fühlst du dich. Das ist sicher nicht einfach. Oft liege ich einfach da und lasse die Panikattacke einfach vorbei gehen. Und an manchen Tagen ist alles wieder so wie am Anfang, dass ich am liebsten Sterben würde, weil ich es einfach nicht aushalte. Aber genau dann darfst du nicht aufgeben, sondern musst weiter kämpfen. Sonst wirst du die Angst nie los...
Hast du denn bestimmte Gedanken bei den Angstanfällen? Du musst dir auf jeden Fall hilfe von jemandem holen, der sich damit auskennt. Auch wenn es eine Weile weg ist, wird es irgendwann wieder kommen.
Meine Therapie fängt gerade erst an, aber es hilft schon ungemein zu wissen, dass da jemand ist, der mich versteht und mir helfen will

Hallo pegasus07
Ja ich habe bestimmte Gedanken. ich habe Angst dass mir was passiert. Umfallen oder noch Schlimmeres. Da ist es sehr schwer sich der Panik zu stellen und sie auszuhalten.
Aber ich weiß, dass es ohne Therapie nicht gehen wird.

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22. Juli 2007 um 9:51
In Antwort auf katla_12047042

Hallo pegasus07
Ja ich habe bestimmte Gedanken. ich habe Angst dass mir was passiert. Umfallen oder noch Schlimmeres. Da ist es sehr schwer sich der Panik zu stellen und sie auszuhalten.
Aber ich weiß, dass es ohne Therapie nicht gehen wird.

Hallo nachtstern
Ist denn wirklich schon mal was passiert? Also bist du umgefallen oder so?

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22. Juli 2007 um 17:33
In Antwort auf an0N_1276042499z

Hallo nachtstern
Ist denn wirklich schon mal was passiert? Also bist du umgefallen oder so?

@Pegasus
Nein, ich bin noch nicht umgefallen. Aber ich hab nicht unbedingt die Angst mal kurz umzukippen, sondern zu sterben.

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27. Juli 2007 um 1:52

Mir gehts genauso
ich bin jetzt 26 und mir gehts genau so... Die letzten Tage sind wieder ganz schlimm. Herzstolpler sind nun paar Wochen weg, weil mit der NOtarzt liebevoll erklärt hat das ich zu sehr auf meinen Körper achte und höre, schon die kleinste Kleinigkeit nehme ich wahr... man wacht nachts auf und was ist der Fehler: Man denkt schon wieder: BIn ich in Ordnung was fühle ich gerade, schon dieser Gedanke fordert mein Körper und mein Geist auf Angst zu bekommen. Ich höre in mich herein... Möchte das auch in Griff bekommen, mache das schon seit der KIndheit durch extrem vermehrt seit ich 15 bin. Die Ärzte sagen mir nur immer ich habe nichts. Ich habe Asthma und nehme mir das so schlimm an, das ich mir einbilde ich ersticke daran. Oder nach fettigen Essen denke ich ich könnte verfetten und überhaupt denke ich immer und ständig ich sterbe bald. Ich muss endlich mal zum Doc deswegen, die Angst zu Sterben nimmt überhand und läßt mich nicht in Ruhe.

Egal wo der Schuh drückt und wenn es nur ein Mückenstich ist, es könnte ja doch was schlimmeres sein. Meine Phantasie ist schon immer sehr ausgeprägt gewesen. Ich weiß nicht ob ich es je schaffen werde... Eins steht fest lange mach ich das nicht mehr mit, es muss sich was ändern. Letztens dachte ich im Auto ich bekomme ein Herzinfarkt, so ein Engegefühl im Brustkorb, Wallungen und Unruhe zwingten mich zum Mitten auf der Straße anhalten. Einmal ums Auto laufen und meinen Mann anflehen das er mich beruhigt brachten mcih etwas runter, aber seitdem bin ich mir wieder so unsicher ob das nun eine Attacke war oder ob ich vielleicht doch einen Herzinfarkt bekomme. Den manche Dinge bilde ich mir doch nicht ein. Habe manchmal Taube Finger und ein Kribbeln in den Händen, Wassereinlagerungen und Sodbrennen sind ja nun mal da, sowas kann man sich doch nicht einbilden, oder??? Stechende Schmerzen an Ellebogen und Gelenke... Kann man sich sowas einbilden??? ICh weiß es nicht, weiß nur das ich keine Zeit habe alle Ärzte abzuklappern.

LG Susann

Die wieder mal ne Schlaflose Nacht bestreitet.

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27. Juli 2007 um 15:05
In Antwort auf angie_12868966

Mir gehts genauso
ich bin jetzt 26 und mir gehts genau so... Die letzten Tage sind wieder ganz schlimm. Herzstolpler sind nun paar Wochen weg, weil mit der NOtarzt liebevoll erklärt hat das ich zu sehr auf meinen Körper achte und höre, schon die kleinste Kleinigkeit nehme ich wahr... man wacht nachts auf und was ist der Fehler: Man denkt schon wieder: BIn ich in Ordnung was fühle ich gerade, schon dieser Gedanke fordert mein Körper und mein Geist auf Angst zu bekommen. Ich höre in mich herein... Möchte das auch in Griff bekommen, mache das schon seit der KIndheit durch extrem vermehrt seit ich 15 bin. Die Ärzte sagen mir nur immer ich habe nichts. Ich habe Asthma und nehme mir das so schlimm an, das ich mir einbilde ich ersticke daran. Oder nach fettigen Essen denke ich ich könnte verfetten und überhaupt denke ich immer und ständig ich sterbe bald. Ich muss endlich mal zum Doc deswegen, die Angst zu Sterben nimmt überhand und läßt mich nicht in Ruhe.

Egal wo der Schuh drückt und wenn es nur ein Mückenstich ist, es könnte ja doch was schlimmeres sein. Meine Phantasie ist schon immer sehr ausgeprägt gewesen. Ich weiß nicht ob ich es je schaffen werde... Eins steht fest lange mach ich das nicht mehr mit, es muss sich was ändern. Letztens dachte ich im Auto ich bekomme ein Herzinfarkt, so ein Engegefühl im Brustkorb, Wallungen und Unruhe zwingten mich zum Mitten auf der Straße anhalten. Einmal ums Auto laufen und meinen Mann anflehen das er mich beruhigt brachten mcih etwas runter, aber seitdem bin ich mir wieder so unsicher ob das nun eine Attacke war oder ob ich vielleicht doch einen Herzinfarkt bekomme. Den manche Dinge bilde ich mir doch nicht ein. Habe manchmal Taube Finger und ein Kribbeln in den Händen, Wassereinlagerungen und Sodbrennen sind ja nun mal da, sowas kann man sich doch nicht einbilden, oder??? Stechende Schmerzen an Ellebogen und Gelenke... Kann man sich sowas einbilden??? ICh weiß es nicht, weiß nur das ich keine Zeit habe alle Ärzte abzuklappern.

LG Susann

Die wieder mal ne Schlaflose Nacht bestreitet.

Hallo Susann
dann gehts dir ja genau wie mir. Auch seitdem ich 15 bin. Und auch ich kann immer nicht einschätzen, ob es wieder die Angst ist oder doch was körperliches.
Aber ich tue jetzt endlich was dagegen. war heute beim Neurologen. Erstmal werde ich medikamentös eingestellt und wenn das soweit im Griff ist, ab zur Verhaltenstherapie.
Taube Finger und Kribblen kommt von Hyperverntilation, wenn auch unbewusste, haben mir inzwischen mehrere Ärzte gesagt, unter anderem auch zwei Notärzte. Habe auch gedacht, als das so heftig war, dass ich die Hände nicht mehr bewegen konnte, nun ist vorbei. Aber seitdem ich das weiß und versuche etwas ruhiger zu atmen, kommt es nicht mehr.
Sodbrennen finde ich jetzt nicht so schlimm, kann auch vom falschen Essen kommen.
Ich würde nur mal wegen Wassereinlagerung zum Arzt gehen, muss ja auch nichts Schlimmes sein.
Und du bildest dir nichts ein, die Schmerzen und Empfindungen sind definitv da, allerdings rühen sie nicht vom Körper her, sondern von der Psyche, zumindest ist das bei den meisten Angstpatienten der Fall.
Tu was dagegen, geh zum Arzt, mach Therapie und sag der Angst dem Kampf an! Sonst wird ds alles nur noch schlimmer.
Wünsche dir alles Gute

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1. August 2007 um 17:00
In Antwort auf scout_12756742

Bitte..
11 jahre...oh Mann
meine Mutter hat es auch schon sehr lange 10 jahre allerdings geht sie nicht zum Arzt, und lässt sich helfen. Seit ihr Enkelkind geboren ist....geht es ihr schon besser....er gibt Ihr ein Stück lebensfreude zurück.
Ich drücke dir die Daumen ,damit du schnell einen Therapieplatz bekommst ,und vorallem einen Therapeuten dem du vertraust.
Du packst das!

Rekord!
Juhu, ich bin offensichtlich in wenigstens EINER Disziplin absoluter Spitzenreiter. Meine Panikattacken habe ich seit 35 Jahren (ich bin 38!).
(Sorry, aber ein bisschen Ironie muss ab und an sein, wenn schon der ganze Rest zum Kotzen ist!)

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1. August 2007 um 17:11
In Antwort auf clyde_12556334

Rekord!
Juhu, ich bin offensichtlich in wenigstens EINER Disziplin absoluter Spitzenreiter. Meine Panikattacken habe ich seit 35 Jahren (ich bin 38!).
(Sorry, aber ein bisschen Ironie muss ab und an sein, wenn schon der ganze Rest zum Kotzen ist!)

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Das ist natürlich auch extrem lange. Wie äußert sich das denn bei dir? Was hast du für Angst?

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