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RMeine Mutter ist Tot und ich habe das Gefühl dafür auch noch bestraft zu werden.

21. September 2016 um 14:03

Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Ich war 15/16 als ich von der Krebserkrankung meiner Mutter erfuhr. Meine Eltern waren geschieden, meine ältere Schwester ausgezogen und verheiratet und somit blieb alles an mir, meine Kindheit/ Jugend war zu Ende und ich musste ganz schnell Erwachsen werden. Versteht mich nicht falsch, meine Mama war meine beste Freundin, meine Welt und ich hab alles gerne getan, aber es kann so Kräfte zehrend sein die Auswirkungen der chemo zu sehen, nebenbei den Haushalt zu schmeißen weil die Mama einfach nicht mehr kann, nicht zu schlafen weil sie sich übergibt und dann am nächsten Tag zur Schule zu gehen als ob nichts wäre. Mich hat es damals sehr mitgenommen meine Mutter so leiden zu sehen und ich weiß nicht wie ich es So überhaupt durchs Abitur geschafft habe aber auch das haben wir gemeistert. Damals gaben die Ärzte ihr noch 2 Jahre. Es folgten 3 Chemotherapien, etliche Operationen, ständige Krankenhaus Aufenthalte. Statt den prognostizierten 2 Jahren hielt sie insgesamt noch 5 Jahre durch und ich bin dafür auch sehr dankbar. Heute bin ich 21, Ende März ist meine Mutter gestorben, an den Folgen eines Darmverschlusses ausgelöst durch ein Medikament, was ihr paradoxerweise eigentlich helfen sollte, dass der Krebs sich langsamer ausbreitet. Ich erspar euch jetzt die Einzelheiten wie so ein Darmverschluss verläuft - sehr unschön. Ich hab meine Mama zum Pflegefall werden sehen innerhalb kürzester Zeit. Sie konnte nicht mehr alleine laufen, sich waschen und sie musste künstlich ernährt werden, weil sie ihr Essen nicht bei sich behalten konnte. Das Morphium gegen die Schmerzen sorgte dann auch noch dafür, dass sie immer wieder Aussetzer hatte mich teilweise im Krankenhaus nicht mehr erkannte, wollte das ich gehe. Ich hab mir trotzdem von der Arbeit frei genommen, hab mir vom Krankenhaus ein Bett in ihr Zimmer stellen lassen um bei ihr zu sein. Es war auch finanziell nicht einfach mit einem Gehalt was plötzlich weg viel, weshalb ich mich gegen ein Studium und für den direkten Einstieg ins Berufsleben entschied. Ich hatte Glück. Bin mittlerweile voll berufstätig und habe eine leitende Position in meiner Firma, die damals durch mein vieles Fehlen auch gefährdet war, aber mir war es einfach wichtiger bei meiner Mutter zu sein, Vorallem weil ich nicht wusste wie schnell es zu Ende geht. Ausgerechnet an meinem ersten Arbeitstag nach 4 Wochen Aussetzen, kam dann der Anruf aus dem Krankenhaus. Ich weiß noch, dass ich nur gehofft habe sie wartet noch darauf das ich im Krankenhaus ankomme bevor sie geht. Sie lag dann noch 7 Stunden in eine Art Wachkoma wenn man das so nennen kann (Augen offen, unwillkürliche Bewegungen aber nicht ansprechbar) , ich hielt ihre Hand und hatte meinen Kopf auf ihrer Brust. Sie drückte noch einmal fest meine Hand, bevor ich dann hörte dass ihr Herz nicht mehr schlug. Ich werde diesen Augenblick in meinem Leben niemals wieder vergessen.

Jetzt nach dem Tot meiner Mutter, ist alles noch schlimmer geworden. Ich weiss noch das ich genau einen Tag Zeit hatte um zu trauern einfach zu weinen, bevor es anfing das von allen Seiten irgendwelche Dinge erledigt werden mussten. Ich musste die Beerdigung organisieren, überall anrufen das meine Mutter verstorben war. Hilfe hatte ich dabei nicht sonderlich viel, meine Schwester ist eher ein Mensch der solche Dinge komplett ausblendet. Es stellte sich relativ früh raus, dass es leider nur einen Berg von Schulden zu erben gab. Die Beerdigung/ Trauerfeier und den Grabplatz habe ich von meinem ersparten, was eigentlich für ein späteres Studium gedacht war bezahlt. Wegen der Schulden haben wir das Erbe beim nachlassgericht ausgeschlagen. Trotzallem schreiben immer wieder Gläubiger meine Mutter an und ich bekomme die Briefe in ihrem Namen da ich immernoch in der gemeinsamen Wohnung wohne. Ich führe seit 6 Monaten jede Woche mindestens 3 Telefonate in denen ich wiederholt erklären muss das meine Mutter verstorben ist, das macht es nicht einfacher über den Verlust hinweg zu kommen. Die Möbel in unserer Wohnung sind Bestandteil der Schulden, weshalb ich mir nun überlegen muss ob ich mir komplett neue Möbel kaufe oder die Schulden doch übernehme, ansonsten werden diese demnächst abgeholt. Die gemeinsame Wohnung in der ich aufgrund der geringen Miete ( eine andere Wohnung in der Lage kann ich mir momentan nicht leisten und ich wohne hier seit 15 Jahren) bleiben möchte, läuft noch auf den Namen meiner Mutter da ich wegen des ausgeschlagenen Erbes den Mietvertrag nicht automatisch überschreiben kann. Mein Vermieter hat sich mittlerweile bereit erklärt den Mietvertrag auf mich zu überschreiben unter der Bedingung das ich erneut die Kaution von 3.600 bezahle und vorher die Türen die mittlerweile beschädigt sind austausche (kosten: 1000). Eben kam jemand von der Krankenkasse und wollte nach sage und schreibe 6 Monaten den Rollator meiner Mutter abholen, obwohl ich direkt nach dem tot meiner Mutter Bescheid gesagt habe das dieser im Krankenhaus in dem sie verstorben ist abgeholt werden muss. Es fühlt sich einfach an als würde man für den tot einer geliebten Person auch noch bestraft, als müsste man sich ständig rechtfertigen für die Schulden, die man ja selbst garnicht angehäuft hat. Ich liebe meine Mutter und ich kann und will ihr deshalb auch nicht böse sein aber ich komme einfach nicht zur Ruhe und ich bin mit meiner Kraft einfach am Ende. Ich musste mir das einfach mal von der Seele schreiben.

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3. Oktober 2016 um 2:14

Ich bin in Monent auch in der Situation das meine Mama an Bauchspeicheldrüsenkrebs sterben wird
Hallo, das hört sich alles richtig schlimm an, ich bewundere dich um deine Stärke was du bis jetzt gemeistert hast. Das du in so einem jungen Alter trotz Schule und allem das so geschafft hast, deine Mama ist bestimmt sehr stolz gewesen so ein Kind an ihrer Seite gehabt zu haben!!! Für mich bist du sehr stark und vielleicht kannst du mir helfen oder Tipps geben wie ich so stark werden kann, ich weis das hört sich vielleicht dumm an. Ich habe hier auch schon mal vor ca. 3wochen einen Artikel geschrieben wo leider keiner drauf geantwortet hat. Ich bin Momentan auch in der Situation das meine Mama Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen hat und es is sehr schlimm für mich und ich weis nicht mit der Trauer um zu gehen, vielleicht kannst du mir ja ein paar Tipps geben. Ich hoffe es stört dich nicht wenn ich dir kurz meine Geschichte erzähle...

Vor 4 Wochen kam meine Mutter ins Krankenhaus weil es ihr nicht gut ging und ganz Gelb am ganzen Körper war, zu diesem Zeitpunkt wog sie auch nur noch 40kg. Ich verstehe nicht das die Ärzte dies alles nicht schon vorher bemerkt hatten nicht nur das meine Mutter rapider abnahm sie hatte seit ca. 6Monaten schon mehrere Symptome die auf Bauchspeicheldrüsenkrebs hinweisen, ich frage mich was da falsch gelaufen ist, schließlich konnte ich mich innerhalb 1 Tag über die Bauchspeicheldrüsenkrebs im Internet informieren und die Ärzte bekamen es nicht gebacken in 6 Montaen raus zu finden was sie hat, das will mir nicht in Kopf gehen, vorfallen hat der Krebs schon so in die Leber gestreut das sie nicht mehr operiert werden kann, es sind zu viele Mestasen. Der Arzt hat ihr mit Chemo und gut Glück noch 1 Jahr gegeben.
Letzte Woche sollte meine Mutter mit der Chemo anfangen aber es ging leider nicht weil sie Körperlich nicht in der lange war, ich hoffe das es diesen Mittwoch klappt! Ich fahre jeden Tag zu ihr kümmern mich so weit wie es geht um den Haushalt und koche ihr, sie hat seit ihrem Krankenhaus Aufenthalt auch schon fast 10kg zu genommen, nicht nur durch das frische essen was ich ihr mache sondern auch über künstliche Ernährung was sie über den Port bekommt. Seit 3 Tagen geht es ihr immer schlechter, sie ist viel am schlafen und hat schmerzen, ihr geht es einfach nicht gut,sie meint es kommt davon das sie erst auf die ganzen Medikamenten eingestellt werden muss, aber ich mache mir große Sorgen, frage mich wie sie so eine Chemo schaffen soll. Das ganze Thema macht mich total fertig alleine der Gedanke das dieser Krebs in ihrem Bauch sitzt und mir meine Mutter weg nimmt. Der Gedanken das sie nicht mehr da ist macht mich irre, weis nicht wie ich das alles schaffen soll, ich bin jetzt schon total fertig und das ist erst die Anfangszeit, der Gedanke wenn meine Mutter nur noch im Bett liegt und nicht mehr sprechen kann und nichts macht mich selber total krank. Es ist jetzt schon das sie übelste Albträume und Halluzinationen hat und das macht mich fertig ich habe meine Mutter noch nie so gesehen, sie war immer eine starke Frau und alles gut weggesteckt aber das, verkraftet verständlicher Weise keiner einfach so. ich versuche irgendwie meine Trauer in den grief zu bekommen und mir vor ihr nichts anmerken zu lassen aber wenn ich ehrlich bin klappt das in Moment nicht sonderlich gut, ich muss ständig weinen grade wenn ich bei ihr bin. Ich umarme sie ganz fest und mich so zu sehen macht die natürlich auch wieder traurig aber in Moment kann ich es nicht steuern, ich möchte einfach stark für meine Mama sein und ihr zeigen das sie sich um mich keine Sorgen machen muss und das ich immer für die da bin. Sorry wenn ich so viel geschrieben haben. Würde mich um eine Antwort von dir freuen

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10. Oktober 2016 um 0:07
In Antwort auf princessst

Ich bin in Monent auch in der Situation das meine Mama an Bauchspeicheldrüsenkrebs sterben wird
Hallo, das hört sich alles richtig schlimm an, ich bewundere dich um deine Stärke was du bis jetzt gemeistert hast. Das du in so einem jungen Alter trotz Schule und allem das so geschafft hast, deine Mama ist bestimmt sehr stolz gewesen so ein Kind an ihrer Seite gehabt zu haben!!! Für mich bist du sehr stark und vielleicht kannst du mir helfen oder Tipps geben wie ich so stark werden kann, ich weis das hört sich vielleicht dumm an. Ich habe hier auch schon mal vor ca. 3wochen einen Artikel geschrieben wo leider keiner drauf geantwortet hat. Ich bin Momentan auch in der Situation das meine Mama Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen hat und es is sehr schlimm für mich und ich weis nicht mit der Trauer um zu gehen, vielleicht kannst du mir ja ein paar Tipps geben. Ich hoffe es stört dich nicht wenn ich dir kurz meine Geschichte erzähle...

Vor 4 Wochen kam meine Mutter ins Krankenhaus weil es ihr nicht gut ging und ganz Gelb am ganzen Körper war, zu diesem Zeitpunkt wog sie auch nur noch 40kg. Ich verstehe nicht das die Ärzte dies alles nicht schon vorher bemerkt hatten nicht nur das meine Mutter rapider abnahm sie hatte seit ca. 6Monaten schon mehrere Symptome die auf Bauchspeicheldrüsenkrebs hinweisen, ich frage mich was da falsch gelaufen ist, schließlich konnte ich mich innerhalb 1 Tag über die Bauchspeicheldrüsenkrebs im Internet informieren und die Ärzte bekamen es nicht gebacken in 6 Montaen raus zu finden was sie hat, das will mir nicht in Kopf gehen, vorfallen hat der Krebs schon so in die Leber gestreut das sie nicht mehr operiert werden kann, es sind zu viele Mestasen. Der Arzt hat ihr mit Chemo und gut Glück noch 1 Jahr gegeben.
Letzte Woche sollte meine Mutter mit der Chemo anfangen aber es ging leider nicht weil sie Körperlich nicht in der lange war, ich hoffe das es diesen Mittwoch klappt! Ich fahre jeden Tag zu ihr kümmern mich so weit wie es geht um den Haushalt und koche ihr, sie hat seit ihrem Krankenhaus Aufenthalt auch schon fast 10kg zu genommen, nicht nur durch das frische essen was ich ihr mache sondern auch über künstliche Ernährung was sie über den Port bekommt. Seit 3 Tagen geht es ihr immer schlechter, sie ist viel am schlafen und hat schmerzen, ihr geht es einfach nicht gut,sie meint es kommt davon das sie erst auf die ganzen Medikamenten eingestellt werden muss, aber ich mache mir große Sorgen, frage mich wie sie so eine Chemo schaffen soll. Das ganze Thema macht mich total fertig alleine der Gedanke das dieser Krebs in ihrem Bauch sitzt und mir meine Mutter weg nimmt. Der Gedanken das sie nicht mehr da ist macht mich irre, weis nicht wie ich das alles schaffen soll, ich bin jetzt schon total fertig und das ist erst die Anfangszeit, der Gedanke wenn meine Mutter nur noch im Bett liegt und nicht mehr sprechen kann und nichts macht mich selber total krank. Es ist jetzt schon das sie übelste Albträume und Halluzinationen hat und das macht mich fertig ich habe meine Mutter noch nie so gesehen, sie war immer eine starke Frau und alles gut weggesteckt aber das, verkraftet verständlicher Weise keiner einfach so. ich versuche irgendwie meine Trauer in den grief zu bekommen und mir vor ihr nichts anmerken zu lassen aber wenn ich ehrlich bin klappt das in Moment nicht sonderlich gut, ich muss ständig weinen grade wenn ich bei ihr bin. Ich umarme sie ganz fest und mich so zu sehen macht die natürlich auch wieder traurig aber in Moment kann ich es nicht steuern, ich möchte einfach stark für meine Mama sein und ihr zeigen das sie sich um mich keine Sorgen machen muss und das ich immer für die da bin. Sorry wenn ich so viel geschrieben haben. Würde mich um eine Antwort von dir freuen

Tut mir sehr leid
Hey danke erstmal das du dir die Zeit genommen hast mir zu antworten und es tut mir so unendlich leid für dich und deine Mama das du das selbe grade durchstehen musst. Ich weiß leider genau was du meinst mit den Ärzten, wir wurden damals bevor klar war das meine Mutter zu Ihrer Krebserkrankung nun einen Darmverschluss hat mehrmals nachhause geschickt bis ich endlich den Hausarzt überreden konnte einen Ultraschall zu machen wo man dann bei einer von ihm veranlassten Röntgen Aufnahme festgestellt hat das meine Mutter eben diesen Darmverschluss hat. leider war es dann schon zu spät und man konnte den Darm nicht mehr freilegen, obwohl ich auch diesen Verdacht schon Wochen vorher gegenüber behandelnden Ärzten geäußert hatte. Wie du bin ich aufgrund der Symptome im Netz darauf gestoßen. Trotzdem rate ich dir rein für deinen Seelen Frieden und für den deiner Mutter diese Gedanken los zu lassen, einen Schuldigen zu suchen für dieses Schicksal erschafft dir leider keine Erleichterung sondern verbittert dich nur ich spreche da aus Erfahrung. Versuch dich auf deine Mama zu konzentrieren ich weiß wie ermüdend und Kräfte raubend das sein kann. Die eigene Mutter so zu sehen ist unerträglich aber Versuch dich solange du sie noch bei dir hast zusammen zu reißen. Ich hab in dieser Zeit immer versucht mir zu sagen: wenn diese Situation mir solche Schmerzen bereitet wie mag das dann für meine Mutter sein. Sie verliert ihr Leben, sie hat schmerzen, sie kann nicht mehr auf ihr Kind aufpassen wie unerträglich ist dieser Gedanke ? Sie hat sicher Angst und deine Aufgabe ist es in erster Linie ihr diese Angst ein Stück weit zu nehmen. Das heißt nicht das du nicht weinen darfst das muss einfach raus aber Versuch deine Mama auch ein bisschen abzulenken. Glaub mir wenn es zu Ende ist wirst du für jede schöne Erinnerung sei sie auch noch so klein dankbar. Ich kenn mich zugegeben in diesem Forum nicht so aus aber wenn du jemanden zum reden brauchst kannst du mir gern schreiben. Mir hilft es ein bisschen zu wissen das ich nicht alleine bin.

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10. Oktober 2016 um 1:00
In Antwort auf wasser94

Tut mir sehr leid
Hey danke erstmal das du dir die Zeit genommen hast mir zu antworten und es tut mir so unendlich leid für dich und deine Mama das du das selbe grade durchstehen musst. Ich weiß leider genau was du meinst mit den Ärzten, wir wurden damals bevor klar war das meine Mutter zu Ihrer Krebserkrankung nun einen Darmverschluss hat mehrmals nachhause geschickt bis ich endlich den Hausarzt überreden konnte einen Ultraschall zu machen wo man dann bei einer von ihm veranlassten Röntgen Aufnahme festgestellt hat das meine Mutter eben diesen Darmverschluss hat. leider war es dann schon zu spät und man konnte den Darm nicht mehr freilegen, obwohl ich auch diesen Verdacht schon Wochen vorher gegenüber behandelnden Ärzten geäußert hatte. Wie du bin ich aufgrund der Symptome im Netz darauf gestoßen. Trotzdem rate ich dir rein für deinen Seelen Frieden und für den deiner Mutter diese Gedanken los zu lassen, einen Schuldigen zu suchen für dieses Schicksal erschafft dir leider keine Erleichterung sondern verbittert dich nur ich spreche da aus Erfahrung. Versuch dich auf deine Mama zu konzentrieren ich weiß wie ermüdend und Kräfte raubend das sein kann. Die eigene Mutter so zu sehen ist unerträglich aber Versuch dich solange du sie noch bei dir hast zusammen zu reißen. Ich hab in dieser Zeit immer versucht mir zu sagen: wenn diese Situation mir solche Schmerzen bereitet wie mag das dann für meine Mutter sein. Sie verliert ihr Leben, sie hat schmerzen, sie kann nicht mehr auf ihr Kind aufpassen wie unerträglich ist dieser Gedanke ? Sie hat sicher Angst und deine Aufgabe ist es in erster Linie ihr diese Angst ein Stück weit zu nehmen. Das heißt nicht das du nicht weinen darfst das muss einfach raus aber Versuch deine Mama auch ein bisschen abzulenken. Glaub mir wenn es zu Ende ist wirst du für jede schöne Erinnerung sei sie auch noch so klein dankbar. Ich kenn mich zugegeben in diesem Forum nicht so aus aber wenn du jemanden zum reden brauchst kannst du mir gern schreiben. Mir hilft es ein bisschen zu wissen das ich nicht alleine bin.

Ich freue mich sehr das du mir geantwortet hast
Ich Danke dir für deine Antwort es tut gut mit jemanden zu schreiben der das selbe durch gemacht hat. Meine Freundinnen sind zwar alle für mich da aber sie können manches nicht so verstehen und versuchen mir halt mut zu machen in dem sie sagen es wird schon wieder oder versuchen mich ab zu lenken. Aber wenn sie sagen es wird wieder und deine Mama wird noch lange bei dir sein macht mich das wütend, sie meinen es zwar gut aber sie haben einfach keine Ahnung von der Krankheit und wie man sich fühlt wenn man weiß das man seine Mutter nicht mehr lange hat und bei zu schaut wie sie leidet, und ablenken klappt nicht grade gut, Hab in Moment einfach kein nerv auf Beauty gequatsche und das alles. Meine beste Freundin steht mir sehr zur Seite aber sie meint es auch immer nur gut und versucht mich ab zu lenken und sagt das ich nicht weinen soll und positiv denken soll,aber im Moment geht das nicht, ich muss so viel weinen...kann mich grade auf der Arbeit zurück halten und einkaufen ect. Aber so bald ich für mich bin, Auto fahren, zuhause oder so kommt es wieder. Wie alt war deine Mama wenn ich fragen darf? Wie ging sie mit der Situation um? Weil wie du sagst meine Mutter ihre größte Sorge ist das sie nicht mehr für mich da sein kann. Am Mittwoch hatte sie ihre erste Chemo, seit gestern geht es ihr noch schlechter als sonst. Zu dem ist es ihr unangenehm das ich sie so sehe. Würde mich freuen wenn wir in Kontakt bleiben könnten wenn es dich nicht stört? Will auch nicht das durch mich wieder schlimme Erinnerungen hoch kommen, das ist jetzt vielleicht bissel blöd ausgedrückt aber du weist bestimmt was ich meine

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12. Oktober 2016 um 12:20
In Antwort auf wasser94

Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Ich war 15/16 als ich von der Krebserkrankung meiner Mutter erfuhr. Meine Eltern waren geschieden, meine ältere Schwester ausgezogen und verheiratet und somit blieb alles an mir, meine Kindheit/ Jugend war zu Ende und ich musste ganz schnell Erwachsen werden. Versteht mich nicht falsch, meine Mama war meine beste Freundin, meine Welt und ich hab alles gerne getan, aber es kann so Kräfte zehrend sein die Auswirkungen der chemo zu sehen, nebenbei den Haushalt zu schmeißen weil die Mama einfach nicht mehr kann, nicht zu schlafen weil sie sich übergibt und dann am nächsten Tag zur Schule zu gehen als ob nichts wäre. Mich hat es damals sehr mitgenommen meine Mutter so leiden zu sehen und ich weiß nicht wie ich es So überhaupt durchs Abitur geschafft habe aber auch das haben wir gemeistert. Damals gaben die Ärzte ihr noch 2 Jahre. Es folgten 3 Chemotherapien, etliche Operationen, ständige Krankenhaus Aufenthalte. Statt den prognostizierten 2 Jahren hielt sie insgesamt noch 5 Jahre durch und ich bin dafür auch sehr dankbar. Heute bin ich 21, Ende März ist meine Mutter gestorben, an den Folgen eines Darmverschlusses ausgelöst durch ein Medikament, was ihr paradoxerweise eigentlich helfen sollte, dass der Krebs sich langsamer ausbreitet. Ich erspar euch jetzt die Einzelheiten wie so ein Darmverschluss verläuft - sehr unschön. Ich hab meine Mama zum Pflegefall werden sehen innerhalb kürzester Zeit. Sie konnte nicht mehr alleine laufen, sich waschen und sie musste künstlich ernährt werden, weil sie ihr Essen nicht bei sich behalten konnte. Das Morphium gegen die Schmerzen sorgte dann auch noch dafür, dass sie immer wieder Aussetzer hatte mich teilweise im Krankenhaus nicht mehr erkannte, wollte das ich gehe. Ich hab mir trotzdem von der Arbeit frei genommen, hab mir vom Krankenhaus ein Bett in ihr Zimmer stellen lassen um bei ihr zu sein. Es war auch finanziell nicht einfach mit einem Gehalt was plötzlich weg viel, weshalb ich mich gegen ein Studium und für den direkten Einstieg ins Berufsleben entschied. Ich hatte Glück. Bin mittlerweile voll berufstätig und habe eine leitende Position in meiner Firma, die damals durch mein vieles Fehlen auch gefährdet war, aber mir war es einfach wichtiger bei meiner Mutter zu sein, Vorallem weil ich nicht wusste wie schnell es zu Ende geht. Ausgerechnet an meinem ersten Arbeitstag nach 4 Wochen Aussetzen, kam dann der Anruf aus dem Krankenhaus. Ich weiß noch, dass ich nur gehofft habe sie wartet noch darauf das ich im Krankenhaus ankomme bevor sie geht. Sie lag dann noch 7 Stunden in eine Art Wachkoma wenn man das so nennen kann (Augen offen, unwillkürliche Bewegungen aber nicht ansprechbar) , ich hielt ihre Hand und hatte meinen Kopf auf ihrer Brust. Sie drückte noch einmal fest meine Hand, bevor ich dann hörte dass ihr Herz nicht mehr schlug. Ich werde diesen Augenblick in meinem Leben niemals wieder vergessen.

Jetzt nach dem Tot meiner Mutter, ist alles noch schlimmer geworden. Ich weiss noch das ich genau einen Tag Zeit hatte um zu trauern einfach zu weinen, bevor es anfing das von allen Seiten irgendwelche Dinge erledigt werden mussten. Ich musste die Beerdigung organisieren, überall anrufen das meine Mutter verstorben war. Hilfe hatte ich dabei nicht sonderlich viel, meine Schwester ist eher ein Mensch der solche Dinge komplett ausblendet. Es stellte sich relativ früh raus, dass es leider nur einen Berg von Schulden zu erben gab. Die Beerdigung/ Trauerfeier und den Grabplatz habe ich von meinem ersparten, was eigentlich für ein späteres Studium gedacht war bezahlt. Wegen der Schulden haben wir das Erbe beim nachlassgericht ausgeschlagen. Trotzallem schreiben immer wieder Gläubiger meine Mutter an und ich bekomme die Briefe in ihrem Namen da ich immernoch in der gemeinsamen Wohnung wohne. Ich führe seit 6 Monaten jede Woche mindestens 3 Telefonate in denen ich wiederholt erklären muss das meine Mutter verstorben ist, das macht es nicht einfacher über den Verlust hinweg zu kommen. Die Möbel in unserer Wohnung sind Bestandteil der Schulden, weshalb ich mir nun überlegen muss ob ich mir komplett neue Möbel kaufe oder die Schulden doch übernehme, ansonsten werden diese demnächst abgeholt. Die gemeinsame Wohnung in der ich aufgrund der geringen Miete ( eine andere Wohnung in der Lage kann ich mir momentan nicht leisten und ich wohne hier seit 15 Jahren) bleiben möchte, läuft noch auf den Namen meiner Mutter da ich wegen des ausgeschlagenen Erbes den Mietvertrag nicht automatisch überschreiben kann. Mein Vermieter hat sich mittlerweile bereit erklärt den Mietvertrag auf mich zu überschreiben unter der Bedingung das ich erneut die Kaution von 3.600 bezahle und vorher die Türen die mittlerweile beschädigt sind austausche (kosten: 1000). Eben kam jemand von der Krankenkasse und wollte nach sage und schreibe 6 Monaten den Rollator meiner Mutter abholen, obwohl ich direkt nach dem tot meiner Mutter Bescheid gesagt habe das dieser im Krankenhaus in dem sie verstorben ist abgeholt werden muss. Es fühlt sich einfach an als würde man für den tot einer geliebten Person auch noch bestraft, als müsste man sich ständig rechtfertigen für die Schulden, die man ja selbst garnicht angehäuft hat. Ich liebe meine Mutter und ich kann und will ihr deshalb auch nicht böse sein aber ich komme einfach nicht zur Ruhe und ich bin mit meiner Kraft einfach am Ende. Ich musste mir das einfach mal von der Seele schreiben.

Liebe(s) Wasser!

Das ist ein verdammt traurige Geschichte, die selbst mich fordert. Wenn man eh schon am Ende ist, dann hauen Andere noch mit dem Vorschlaghammer drauf. Solche Menschen hasse ich abgrundtief. Ich weiß nur zu gut, was eine Chemo und Bestrahlungen sind, weil ich das Ganze selber durchgemacht habe.

Der Tod ist ein Ereignis, von dem wir sicher wissen, dass er eintreten wird, und doch ist er unvorstellbar. Er bedroht uns ständig, aber, wir weigern uns, seine volle Konsequenz zur Kenntnis zu nehmen. Er berührt uns deshalb, weil eben jeder Tod uns an die eigene Sterblichkeit erinnert. Und weil der Tod so unvorstellbar ist, gibt es keine wirkliche Todesangst - nur eine Angst vor den Qualen des Sterbens, die man an Anderen miterlebt hat, und die Trennungsangst, die auch so viele weniger absolute Verluste begleitet.

Deine Mutter wollte bestimmt, da bin ich mir ganz sicher, dass Du Dein Leben lebst und glücklich wirst. Und Du wirst wieder glücklich werden. Aber es braucht eben Zeit.

Wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

Liebe Grüße,

lib

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19. Oktober 2016 um 11:48
In Antwort auf princessst

Ich freue mich sehr das du mir geantwortet hast
Ich Danke dir für deine Antwort es tut gut mit jemanden zu schreiben der das selbe durch gemacht hat. Meine Freundinnen sind zwar alle für mich da aber sie können manches nicht so verstehen und versuchen mir halt mut zu machen in dem sie sagen es wird schon wieder oder versuchen mich ab zu lenken. Aber wenn sie sagen es wird wieder und deine Mama wird noch lange bei dir sein macht mich das wütend, sie meinen es zwar gut aber sie haben einfach keine Ahnung von der Krankheit und wie man sich fühlt wenn man weiß das man seine Mutter nicht mehr lange hat und bei zu schaut wie sie leidet, und ablenken klappt nicht grade gut, Hab in Moment einfach kein nerv auf Beauty gequatsche und das alles. Meine beste Freundin steht mir sehr zur Seite aber sie meint es auch immer nur gut und versucht mich ab zu lenken und sagt das ich nicht weinen soll und positiv denken soll,aber im Moment geht das nicht, ich muss so viel weinen...kann mich grade auf der Arbeit zurück halten und einkaufen ect. Aber so bald ich für mich bin, Auto fahren, zuhause oder so kommt es wieder. Wie alt war deine Mama wenn ich fragen darf? Wie ging sie mit der Situation um? Weil wie du sagst meine Mutter ihre größte Sorge ist das sie nicht mehr für mich da sein kann. Am Mittwoch hatte sie ihre erste Chemo, seit gestern geht es ihr noch schlechter als sonst. Zu dem ist es ihr unangenehm das ich sie so sehe. Würde mich freuen wenn wir in Kontakt bleiben könnten wenn es dich nicht stört? Will auch nicht das durch mich wieder schlimme Erinnerungen hoch kommen, das ist jetzt vielleicht bissel blöd ausgedrückt aber du weist bestimmt was ich meine

Ich weiß genau was du meinst wenn du sagst du wirst wütend wenn jemand sagt das wird schon wieder. Es ist vielen Menschen unangenehm überhaupt über solche Dinge zu sprechen oder nachzudenken weil sie denken das alles schlechte weit weg von ihnen ist. sie versuchen es ins positive zu rücken wenn etwas schlimmes passiert weil eben das die Natur des Menschen ist. Auch in schlechten Zeiten noch vertrauen zu haben das alles gut wird. So hab ich auch gedacht bis ich eben am eigenen Leib gespürt habe das manchmal eben nicht alles wieder gut wird. Das schwierige ist das wir uns immer so sicher sind wir vertrauen auf Gott und auf das Schicksal das uns und unseren lieben nichts schlimmes passieren kann und das zu akzeptieren das einem eben jeder Zeit etwas schlimmes passieren kann ist sehr schwer zu ertragen deswegen sagen die meisten Menschen wenn sie hören jemand ist schwer krank "es gibt gute Ärzte" "das wird schon wieder" "deine Mama wird noch lange leben hab vertrauen in Gott". Ich muss dir glaub ich nicht erzählen wieviel ich gebetet & gehofft habe auf irgend eine Art Wunder, ich hab sogar Freunde anderen Glaubens gebeten für meine Mutter Gebete zu sprechen ich dachte mir bitte Gott bitte nicht meine Familie, warum meine Mutter ? Aber so ist leider der Lauf des Lebens kein Mensch bleibt vom Tod verschont früher oder später. Meine Mutter war 54 Jahre alt. Sie hatte natürlich genau wie deine Mama Ängste und Sorgen. Vorallem wie ich damit klar kommen würde mein ganzes Leben war auf meine Mutter ausgerichtet und ihres eben auf meins. Wir waren nicht nur Mutter und Tochter sondern wirklich gute Freunde und eben deshalb wusste sie auch wie einsam ich mich manchmal wirklich gefühlt habe. Von anderen Menschen in meinem Leben bin ich öfter enttäuscht worden sei es Familie, Freunde oder Partner und weil sie wusste das ich wenn sie weg ist einfach allein da stehe hat sie jegliche Schmerzen und Therapien auch so lange auf sich genommen um bei mir zu sein. Meine Mutter hatte wirklich bis zum Schluss noch die Hoffnung irgendwie geheilt zu werden, sie hat sich sogar nochmal katholisch taufen lassen im Krankenhaus aber als die Ärzte ihr dann gesagt haben das es aussichtslos ist wollte sie nur noch das man die Schmerzen stillt und sie wollte noch ein bisschen die letzte Zeit genießen ohne viel Medikamente und Schläuche deshalb wollte sie gern in ein Hospiz dazu ist es dann leider nicht mehr gekommen weil sie in der Wartezeit halt im Krankenhaus verstorben ist. Sie hat oft Gespräche mit mir geführt und gesagt das eben jeder irgendwann sterben muss - wenn sie dann klar war - wegen des Morphiums wurde das immer schwieriger. Sie hat mir gesagt das sie wusste das sie glücklich wird in dem Moment als man mich auf ihren Arm gelegt hat und das sie dankbar ist für die liebe die sie als Kind nicht hatte und dann von uns Kindern zurück bekommen hat, das ist das was mich sehr tröstet wenn ich an all das denke das sie noch ein glückliches Leben hatte. Leider gab es auch weniger schöne Momente sie hatte Albträume und halluzienationen durch das Morphium und einmal als sie die vorsorgevollmacht unterschreiben sollte damit ich im Notfall medizinische Entscheidungen treffen kann wenn sie nicht mehr bei Besinnung ist hat sie statt ihrer Unterschrift "Ausruhen" drunter gesetzt. Das war für mich auch das Zeichen wo ich wusste ab jetzt wird es nur noch Bergab gehen. Ich glaub es ist sehr wichtig das du deiner Mama nochmal sagst in dieser Zeit was sie für dich bedeutet weil sie dass sicher macht das sie eine gute Mutter für dich war und nichts zu bereuen hat. 

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19. Oktober 2016 um 12:03
In Antwort auf lightinblack

Liebe(s) Wasser!

Das ist ein verdammt traurige Geschichte, die selbst mich fordert. Wenn man eh schon am Ende ist, dann hauen Andere noch mit dem Vorschlaghammer drauf. Solche Menschen hasse ich abgrundtief. Ich weiß nur zu gut, was eine Chemo und Bestrahlungen sind, weil ich das Ganze selber durchgemacht habe.

Der Tod ist ein Ereignis, von dem wir sicher wissen, dass er eintreten wird, und doch ist er unvorstellbar. Er bedroht uns ständig, aber, wir weigern uns, seine volle Konsequenz zur Kenntnis zu nehmen. Er berührt uns deshalb, weil eben jeder Tod uns an die eigene Sterblichkeit erinnert. Und weil der Tod so unvorstellbar ist, gibt es keine wirkliche Todesangst - nur eine Angst vor den Qualen des Sterbens, die man an Anderen miterlebt hat, und die Trennungsangst, die auch so viele weniger absolute Verluste begleitet.

Deine Mutter wollte bestimmt, da bin ich mir ganz sicher, dass Du Dein Leben lebst und glücklich wirst. Und Du wirst wieder glücklich werden. Aber es braucht eben Zeit.

Wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

Liebe Grüße,

lib

Lieber Lib, vielen Dank für deine lieben Worte. Ich versuche wirklich wieder glücklich zu werden ich arbeite viel und bin mit meinem Job eigentlich auch ganz zufrieden und hab tolle Kollegen - Freunde hab ich nicht so wirklich viele da ich noch Probleme habe mich anderen Menschen im privaten Bereich zu öffnen aber ich arbeite drann und versuche wieder öfter etwas zu unternehmen mit alten Bekannten. Einen schwer kranken Menschen täglich zu pflegen kann einen ganz schön isolieren vom Umfeld. Was aber einfach zermürbend ist und mich irgendwie immer wieder zurück wirft, ist sich durch den Papierkram immer wieder mit dem Verlust auseinandersetzen zu müssen. Ich hab vor kurzem einen Urlaub gemacht um Abstand zu gewinnen der hat auch geholfen aber sobald ich eben wieder zuhause war holte mich alles wieder ein ich hoffe einfach das ich lerne besser damit umzugehen dass es eben keine Schonfrist gibt und vielleicht wird sich das nach Klärung meiner wohnsituation auch bessern. 

Liebe Grüße 
wasser94 

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19. Oktober 2016 um 13:48

Es wird alles wieder gut werden. Das verspreche ich Dir!!

Liebe Grüße,


lib

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