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Ritalin SR20

9. Juni 2012 um 12:24

Seit ich vor 4 Jahren mit dem Ritalin begann, konnte ich gut ohne dasmedikament meine r Arbeit etc.nachgehen. Heute binich ohne Ritalin müde,antriebslos und depressiv. Ohne geht es gar nicht mehr. Ist dies normal? die nachtschwarzerose

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6. Oktober 2012 um 1:19

Das gleiche Problem
Hi Du,

was du da schreibst, kenne ich bestens, leider, denn ich wünschte ich hätte diesen Dreck nie kennengelernt.

Ich nehme kein Ritalin, sondern Methyphenitad, was du wahrscheinlich ja kennst und eh so gut wie das gleiche ist.

Ich nehme es jetzt seit zwei Jahren regelmäßig, bekomme alle zwölf Tage 50 Tabletten zu je 20mg. Die reichen mir aber nur fünf bis 6 Tage, in denen ich dann weder esse noch schlafe. Alleine der Schlafmangel über so viele Nächte macht mich total kaputt und deppressiv.

Bin früher auch super ohne das Zeug klargekommen, Arbeit, Freunde, Familie... alles bestens.

Aber seit ich damit angefangen habe, bin ich nur noch fertig, kriege mein ganzes Leben nicht mehr auf die Reihe, verliere meinen Job bald, hab kaum mehr Freunde, will auch am liebsten gar nicht mehr vor die Türe.

Wenn die Teile nach fünf, sechs Tagen zuende sind, muß ich eine Woche irgentwie ohne überstehen, was der blanke Horror ist. Ich süchtel, heule, komme nach dem ganzen Schlafmangel kaum mehr aus dem Bett.

Bin ganz schön verzweifelt und wäre so gerne wieder wie früher, aber ich komme einfach nicht los. Kann auch mit keinem darüber reden...

Naja, vielleicht schreibste ja mal was, würde mich sehr freuen.

Lieben Grüße

Steffi

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10. Oktober 2012 um 18:46
In Antwort auf addie_12851694

Das gleiche Problem
Hi Du,

was du da schreibst, kenne ich bestens, leider, denn ich wünschte ich hätte diesen Dreck nie kennengelernt.

Ich nehme kein Ritalin, sondern Methyphenitad, was du wahrscheinlich ja kennst und eh so gut wie das gleiche ist.

Ich nehme es jetzt seit zwei Jahren regelmäßig, bekomme alle zwölf Tage 50 Tabletten zu je 20mg. Die reichen mir aber nur fünf bis 6 Tage, in denen ich dann weder esse noch schlafe. Alleine der Schlafmangel über so viele Nächte macht mich total kaputt und deppressiv.

Bin früher auch super ohne das Zeug klargekommen, Arbeit, Freunde, Familie... alles bestens.

Aber seit ich damit angefangen habe, bin ich nur noch fertig, kriege mein ganzes Leben nicht mehr auf die Reihe, verliere meinen Job bald, hab kaum mehr Freunde, will auch am liebsten gar nicht mehr vor die Türe.

Wenn die Teile nach fünf, sechs Tagen zuende sind, muß ich eine Woche irgentwie ohne überstehen, was der blanke Horror ist. Ich süchtel, heule, komme nach dem ganzen Schlafmangel kaum mehr aus dem Bett.

Bin ganz schön verzweifelt und wäre so gerne wieder wie früher, aber ich komme einfach nicht los. Kann auch mit keinem darüber reden...

Naja, vielleicht schreibste ja mal was, würde mich sehr freuen.

Lieben Grüße

Steffi

Hallo liebi Steffi;
Wieso hat dir damals dein Arzt das Medikament verschrieben? Weisst du, obwohl ich das Ritalin alles andere als im Griff habe, versuche ich mit meinen vier SR20- Tabletten täglich mir einzureden, dass ich umso weniger in das zermürbende, depressive Loch fallen werde, als wenn ich mir zusätzliches(streifenweise!) kaufe und jedesmal kommt das böse Erwachen. Ich habe weder ADHS noch ein Müdigkeitssyndrom; ich habe das alleinige Sorgerecht meiner 9- jährigen Tochter und die letzten Jahre mit dem Kindsvater, bis zur entgültigen Trennung vor 2 Jahren, waren so traumatisch, das ich keine Lebenskraft mehr hatte. Daraufhin bekam ich das Ritalin; doch hätte ich mich soweit erholt, dass ich ein Absetzen wagen könnte, wenn ich den Mut und Willen hätte. Ehrlich gesagt: Ich bin psychisch abhängig geworden.Was ich monatlich für meinen Bi- Konsum an Geld so ausgebe...Dabei wünsche ich mir doch zutiefst, aus diesem Teufelskreis zu finden.Ich weiss nicht wie und weiter... liebe Grüsse Nella

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16. Oktober 2012 um 4:04

Scheisszeug
hi Nella,

noch ne Gemeinsamkeit, meine Tochter ist 11 und ich bin auch alleinerziehend. Ihr Vater ist mit dem Auto verünglückt, als sie gerade mal sieben Monate alt war.
Für mich war das nie soooo tragisch, wie sich das jetzt vielleicht anhört, war ur drei Monate mit ihm zusammen und seine Vaterschaft hat er nie anerkannt. Drei Tage vor seinem Unfall mußt er dann zum Vaterschaftstest, das Ergebnis hat er niee mehr erfahren....
Ist oft manches scheiße, trotz vielem Schönen, daß ich noch erlebe, aber dieses Zeug zerstört alles immer mehr.

Ja, psychische Abhängigkeit, großer Mist. Wenn ich nichts mehr habe, träume ich manchmal sogar von dem Zeug, einfach nur scheiße.

Ich habe das Ritalin auch nie wegen adhs bekommen, es wurde meiner Tochter verschrieben, aber ich wollte ihr den Dreck nicht geben, das Zeug macht doch den Körper total kaputt, und dann noch bei ner damals 8jährigen....

Leider habe ich es ausprobiert und jetzt komme ich nicht mehr los, obwohl ich es so sehr hasse und ganz genau weiß, wie zerstörerisch es ist. Keine Ahnung, was ich machen soll.

Wo biste eigentlich her, welche Ecke?
Und merkt deine Tochter nicht einen Uterschied, wenn du was genommen hast oder nicht?

Ganz liebe Grüße

Steffi

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16. Oktober 2012 um 15:52
In Antwort auf addie_12851694

Scheisszeug
hi Nella,

noch ne Gemeinsamkeit, meine Tochter ist 11 und ich bin auch alleinerziehend. Ihr Vater ist mit dem Auto verünglückt, als sie gerade mal sieben Monate alt war.
Für mich war das nie soooo tragisch, wie sich das jetzt vielleicht anhört, war ur drei Monate mit ihm zusammen und seine Vaterschaft hat er nie anerkannt. Drei Tage vor seinem Unfall mußt er dann zum Vaterschaftstest, das Ergebnis hat er niee mehr erfahren....
Ist oft manches scheiße, trotz vielem Schönen, daß ich noch erlebe, aber dieses Zeug zerstört alles immer mehr.

Ja, psychische Abhängigkeit, großer Mist. Wenn ich nichts mehr habe, träume ich manchmal sogar von dem Zeug, einfach nur scheiße.

Ich habe das Ritalin auch nie wegen adhs bekommen, es wurde meiner Tochter verschrieben, aber ich wollte ihr den Dreck nicht geben, das Zeug macht doch den Körper total kaputt, und dann noch bei ner damals 8jährigen....

Leider habe ich es ausprobiert und jetzt komme ich nicht mehr los, obwohl ich es so sehr hasse und ganz genau weiß, wie zerstörerisch es ist. Keine Ahnung, was ich machen soll.

Wo biste eigentlich her, welche Ecke?
Und merkt deine Tochter nicht einen Uterschied, wenn du was genommen hast oder nicht?

Ganz liebe Grüße

Steffi

Hallo, liebe Steffi;
Am Anfang der Einnahme war meine Kleine noch zu klein, um etwas zu merken. Den anfangs hatte ich Zittern der Hände und regelrechte Schweissausbrüche. Heute ertrage ich hohe Dosen,ohne dass dies jemand bemerkt. Wenn ich KEIN Ritalin mehr habe, müde, gereizt und ohne jede Motivation bin, bemerkt meine Tochter (sie heisst Sarah- Maria) schon, dass mit der Mami etwas nicht stimmt. Sie versteht dieses auf und ab meiner Verfassung nicht. Dies belastet mich am meisten; und ich wünschte mir wieder die Zeiten zurück, als ich ohne Ritalin gelebt habe, ich habe nämlich ziemlich viel Power und mache mir von dieser Droge alles Natürliche zunichte. Ohne Rita bin ich unfähig geworden, den Alltag mit allem was dazu gehört, zu meistern. Heute war ich beim Arzt; und da ich ab dem 24.10. eine Stelle als Pflegehelferin SRK anfange, hat er mir jetzt 5 Ritas pro Tag verschrieben. Immerhin eine Dosis, womit ich mir eine 50% Anstellung vorstellen kann.
Ich muss versuchen, mich an diese Dosis fest zu gewöhnen, aber wenn ich ewig zusätzliches Material privat besorge, stehe ich den Job so nicht durch. Weil ich es extrem merke, wenn ich mehr genommen habe. Aber erst, wenn ich wieder auf meiner verordneten Dosierung bin. In diesem Beruf kann ich mir dieses auf und ab nie leisten.
Und nachdem ich ein halbes Jahr(mit guten Zeugnissen!) gesucht habe, möchte ich mir dies nicht wegen Beikonsum kapputt machen. Dafür bin ich zu froh und dankbar, nach 10 Jahren ohne Arbeit nochmals diese Chance zu bekommen!
Ich bin aus der Schweiz, aus der Stadt St. Gallen.(Ostschweiz)
Wir leben in einer 3,5 Zimer- Wohnung mit grosser Terasse, in der Nähe der Schule.
Ich freue mich auf jede Antwort von Dir und grüsse Dich herzlich Ornella

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17. Oktober 2012 um 1:11

Rita und kein Ende
Hallo Nella,
das mit deiner neuen Arbeit freut mich ja riesig für dich, drück dir die Daumen, daß Du es trotz den Ritas schaffst, ich kenn das alles nur zu gut...

Wegen meinen Stimmungsschwankungen hab ich auch ein mordsschlechtes Gewissen gegenüber meiner Tochter (Jessica) Die merkt das schon sehr, daß mit Mama was nicht stimmt und das tut mir unendlich weh, Vor allem mit meiner supermiese Laune, wenn nix mehr übrig ist von dem Dreck bin ich jedesmal einfach nur scheußlich drauf.

Ich bin arbeitsmäßig selbstständig, habe mit zwei Partnern ein Reisebüro und weiß auch nicht mehr, wie lange das noch gut geht. Oft schlafe ich die ganze Nacht nicht und bin morgens zu kaputt, um überhaupt irgendwas normal auf die Reihe zu kriegen.

Wir wohnen in Starnberg bei München auch in 3,5 Zimmmern

Früher wäre das für mich unvorstellbar gewesen, dass ich meinen Haushalt nicht mehr astrein in Schuß halten könnte.
Inzwischen ist alles nur anstrengend und viel zu viel liegengebliebenes und tausend Kleinigkeiten, die ich endlich machen müßte. In der Arbeit das gleiche Scheißspiel. Bin das genaue Gegenteil von dem geworden, was ich früher nie war. Unzuverlässig, erschöpft, schlechtgelaunt und ständig mach ich krank und sag Termine ab. Viele Kunden verloren dadurch leider.

Weißt du, was ich auch seltsam finde, ist, daß man über Ritalin so wenig liest und hört. Bei andere Drogen wissen die meisten um die Gefährlichkeit und die Auswirkungen, aber über Rita Süchtige habe ich zumindest hier bei uns in Bayern nie was gehört. Und die psychische Abhängigkeit ist beim Rita wohl ähnlich schlimm wie bei Kokain.

Naja und zuguterletzt, was die Steigerung der Dosis angeht... totale Scheiße. Ich kriege die 20mg Tabletten und vor vier Jahren hat mich eine halbe von denen sowas von umgehauen.

Inzwischen nehme ich drei auf einmal und spüre nur noch ganz wenig... aber Pause machen ist auch kaum möglich, ein Teufelskreis.

Bin echt froh, dich hier kennengelernt zu haben, endlich versteht alles das mal jemand, ich glaub die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie schlimm das eigentlich ist.

Ich haße es und ich liebe es, waaaahhhh

Mal was anderes. Wie alt bist du (wenn dus mir verraten willst) und was fürn Sternzeichen?

Steffi

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18. Oktober 2012 um 18:33
In Antwort auf addie_12851694

Rita und kein Ende
Hallo Nella,
das mit deiner neuen Arbeit freut mich ja riesig für dich, drück dir die Daumen, daß Du es trotz den Ritas schaffst, ich kenn das alles nur zu gut...

Wegen meinen Stimmungsschwankungen hab ich auch ein mordsschlechtes Gewissen gegenüber meiner Tochter (Jessica) Die merkt das schon sehr, daß mit Mama was nicht stimmt und das tut mir unendlich weh, Vor allem mit meiner supermiese Laune, wenn nix mehr übrig ist von dem Dreck bin ich jedesmal einfach nur scheußlich drauf.

Ich bin arbeitsmäßig selbstständig, habe mit zwei Partnern ein Reisebüro und weiß auch nicht mehr, wie lange das noch gut geht. Oft schlafe ich die ganze Nacht nicht und bin morgens zu kaputt, um überhaupt irgendwas normal auf die Reihe zu kriegen.

Wir wohnen in Starnberg bei München auch in 3,5 Zimmmern

Früher wäre das für mich unvorstellbar gewesen, dass ich meinen Haushalt nicht mehr astrein in Schuß halten könnte.
Inzwischen ist alles nur anstrengend und viel zu viel liegengebliebenes und tausend Kleinigkeiten, die ich endlich machen müßte. In der Arbeit das gleiche Scheißspiel. Bin das genaue Gegenteil von dem geworden, was ich früher nie war. Unzuverlässig, erschöpft, schlechtgelaunt und ständig mach ich krank und sag Termine ab. Viele Kunden verloren dadurch leider.

Weißt du, was ich auch seltsam finde, ist, daß man über Ritalin so wenig liest und hört. Bei andere Drogen wissen die meisten um die Gefährlichkeit und die Auswirkungen, aber über Rita Süchtige habe ich zumindest hier bei uns in Bayern nie was gehört. Und die psychische Abhängigkeit ist beim Rita wohl ähnlich schlimm wie bei Kokain.

Naja und zuguterletzt, was die Steigerung der Dosis angeht... totale Scheiße. Ich kriege die 20mg Tabletten und vor vier Jahren hat mich eine halbe von denen sowas von umgehauen.

Inzwischen nehme ich drei auf einmal und spüre nur noch ganz wenig... aber Pause machen ist auch kaum möglich, ein Teufelskreis.

Bin echt froh, dich hier kennengelernt zu haben, endlich versteht alles das mal jemand, ich glaub die meisten können sich das gar nicht vorstellen, wie schlimm das eigentlich ist.

Ich haße es und ich liebe es, waaaahhhh

Mal was anderes. Wie alt bist du (wenn dus mir verraten willst) und was fürn Sternzeichen?

Steffi

Hallo Steffi;
Ichbin auch froh, mich mit Dir austauschen zu können.Ja, auch ich liebe und hasse es! Das ist ja genau das Problem beim Ganzen. Wenn ich genug habe, könnte ich Bäume ausreissen, obwohl dies leider auch nachgelassen hat. Oft geniesse ich, ohne was zu tun, die Wirkung des Ritalins. Und dies macht mir Angst. Wenn ich Sonntags manchmal keine mehr habe, liege ich tot im Bett und muss mich regelrecht überwinden, etwas zu tun.
Ich werde 44 Jahre alt(am 11. August) und bin somit eine echte Löwin. Doch von meinem Glanz ist viel verloren gegangen. Weisst Du, das Rita hilft mir vor allem psychisch: aufmunternd, der Tatendrang ist enorm grösser und ich kann besser mit meinen Verletzungen umgehen und es schützt mich allgemein vor Negativem.(so kommt es mir zumindest vor) Aber in Wahrheit schwäche ich meine natürliche Gabe, meinen Power auszuleben, weil ich das Rita über meinen Zustand abhängig mache.Bei uns bekommt man in der Schweiz diese ADHS- Medikamente nur mit einem Doppelrezept, vom Kantonsarzt genehmigt, da das Suchtpotential in den letzten Jahren sehr gestiegen ist. Sowie der Missbrauch des Kokainersatzes.
Und dennoch bekommt man es bei jedem 2. Arzt ohne Probleme. Meiner ist mit der Dosierung sehr vorsichtig; doch ich kenne Leute, die jede Woche ihre 100-er Packung verschrieben bekommen. Extrem, oder?
Wie alt bist Du und in welchem Zeichen bist Du geboren?
Ich bin im Aszendent Skorpion, sowie im Mond(Gefühlsleben) ebenso.
Meine Tochter hat einen guten Freund letzten Sonntag durch einen Autounfall verloren. Sie braucht jetzt sehr meinen Beistand und Liebe. Sie ist ein sensibles Krebslein, mein Ein und Alles.
Ich versuche, optimistisch an die Arbeit zu gehen. Es schadet mir gewiss nicht. Evt. drehen sich meine Gedanken weniger um meine Sucht; so hoffe ich zumindest.
Weisst Du, die Trennung vom Kindsvater war für uns alle drei ein Trauma. Aber ich musste einen entgültigen Schlussstrich nach 11 Jahren mit diesem Skorpion- Mann machen!
Es grüsst Dich Ornella

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13. Dezember 2013 um 15:40

Lacayenna
Hallo Du, wir haben uns betreff unserer Ritalin- Sucht vor längerer Zeit sehr ehrlich und offen ausgetauscht. Sorry, aber mich würde es interessieren, ob du davon los gekommen bist oder wie ich immer noch ohne meine täglichen 5 20 SR(100mg) mir ein Leben nicht vorstellen kann. Obwohl es mir persönlich jobmässig und betreff meiner Tochter alles nur zum Possitiven entwickelt hat. Ich bin nach wie vor genau gleich abhängig wie damals. Und du? freue mich, wenn du mir schreiben würdest!!! die Nella aus St. Gallen CH

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