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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Riesen Angst vor Spritzen!

Letzte Nachricht: 19. Februar 2013 um 1:07
F
fausta_12905901
13.01.11 um 15:54

Hallo,
seit meiner Kindheit hatte ich immer schon Ansgt vor spritzen.
In der Schule wurde ich oft deswegen ver*rscht,
die haben mich zB. mal gepieckst und ich hab gleich los geheult..
auch beim Arzt ist das kaum aushaltbar,
ich brauche Eisspray und alles mögliche damit ich so wenig wie möglich merke...
Wenn nur über Spritzen geredet wird krieg ich Panik..
ich bin nun 17 Jahre alt.
Habe noch nie Blut abgenommen bekommen, ausser als Kleinkind, und da wurde mir die Spritze in den Fuß gemacht, weil keine Vene gefunden wurde. Mittlerweile sieht man da auch so keine, das verschlimmert meine panik noch!

gibt es für sowas "therapien" ? und bezahlt die krankenkasse das?
was kann ich selber dagegen tun?

ich würde sogar lieber n regenwurm essen ehe ich ne spritze bekomm

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A
aman_11985345
16.01.11 um 1:18

Hallo
Also ich bin jetzt 15 und ich habe auch immer noch sehr viel angst vor allem was nadelig is ich bin schon früher wenn meine Milchzähne entfernt werden mussten 3 ma vom stuhl aufgestanden bis ich mich entschieden hatte es endlich hinter mich zu bringen...vor Blutabnahmen hab ich auch immer Bauchschmerzen...ich denke aber nich das es was mit meiner phobie zutun hat...is das nich normal das man etwas angst davor hat...ich weiß nicht...

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S
ssanyu_11938394
18.01.11 um 12:01

Mir gehts genauso
also bei mir isses genau des gleiche.ich hab panische angst davor und heul sogar wenn mir meine mutter sagt dass ich mich in 2 jahren impfen lassen muss,bin jettz 17..
wenn ich nur dran denke versteift sich mein körper und ich renn ins bad und versteck mich und schließ mich ein.
es is schon ne phobie ,man kann sich hypnotisieren lassen und danach isses besser..kk zahlt des denk ich nich..und solang man sich nich täglich impfen lassen muss isses ja auch nich nötig..denk ich

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Z
zera_12376132
18.01.11 um 15:57

Selbstversuch
>>gibt es für sowas "therapien" ? und bezahlt die krankenkasse das?
>>was kann ich selber dagegen tun?

Ging mir auch immer so. Habe das immer voll schlimm gefunden. So habe ich mein Problem umgangen (bin angehende Ingenieuse, falls es zur Sache tut )

1) in der Apotheke ein paar gelbe Kanülen und 5 ml Spritzen. Kosten 10 cent pro Kanüle und 15 cent je Spritze.
2) eine Kanüle auspacken, und mal genau anschauen. Hilft gegen diese gewisse Ungewissheit.
3) google: blutabnahme - les dir auf beinahe unzähligen uni-websiten durch wie es gemacht wird und was zu beachten ist. solange man sauber und hygienisch vorgeht, kann wirklich nicht viel passieren.
4) Junkie spielen: Punktionsstelle wählen, desinfizieren, einwirken lassen, Kanüle auf Spritze, und, mit etwas Gefühl, rein damit! Du wirst dich wundern, wie wenig der Einstich weh tut.
5) Falls es dich interessiert, ob du die Vene auch wirklich getroffen hast, kurz aspirieren; wenn sich die Spritze mit Blut füllt, wars ein Treffer.

Falls du eine befreundete Krankenschwester hast, oder einen Medizinstudenten, et cetera, werden die dir sicherlich auch zur Seite stehen und helfen.

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O
olida_11852201
11.09.11 um 22:50

Keine Angst ist halb so schlimm!!!
Ich habe vor drei Wochen beim Arzt und da wurde mir auch Blutabgenommen. Die Arzthelferin, die das bei mir gemacht hat war echt gut,man hat nur kurz beim Einstich einen kleinen Piekser gespürt udn das wars.Ich hatte auch jahrelang davor Angst vor einer Blutabnahme,aber leider muss jeder es irgendwann mal in seinem leben machen.Es ist auch sehr wichtig, dass zu machen, damit man weiss, ob man gesund ist oder nicht. ich weiss, dass mindert nicht deine Angst, aber wie gesagt hatte auch immer Angst davor, aber jetzt find ich es gar nicht mehr schlimm. Es ist halt nur ein bißchen unangenehm, aber tut gar nicht weh.

ich hoffe ich konnte dir durch meine Erfahrung mit ner Spritze helfen.
Wie duc auch selbst gesagt hast, wenn du wirklich so panische Angst vor Spritzen hast, solltest du echt über eine Therapie nachdenken.

LG

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B
bevin_12757757
14.09.11 um 16:32

Angst
ich hatte auch früher immer panische angst. dann musste ich ins krankenhaus dort sollte mir erst blut abgenommen werden und dann dieser venenzugang(der, der oft länger in der haut bleibt) ich hatte panische angst hab mich auf dem klo eingesperrt. irgendwann bin ich dooferweise rausgekommen und sie packten mich da ich mich verkrampft habe, tat es sehr weh . dann sollte ich ein paar jahre später zum blut abnehmen ganze drei mal da sie es falsch gelagert hatten aber ich habe mich im klo eingesperrt als ich rauskommen sollte haben sie dafür gesorgt das ich mich entspanne und es tat nicht mehr ganz so doll weh, nur ein kleiner pieks.

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O
olida_11852201
14.09.11 um 16:58

Entspannen!!!
Am besten ist es ,wenn man sich entspannt vor der Blutabnahme und während des Blutabnehmens sollte man einfach an was schönes denken und nicht hinschauen.
Das dauert meistens nur ein bis zwei Minuten.

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A
alyson_11938857
17.09.11 um 3:19


was würdest du machen, wenn du bei jeder therapie zwischen 20 und 30 infiltrationen bekämst? ich habe 4 diagnostizierte rheumaarten (darunter fibromyalgie) und brauche das, um die schmerzen halbwegs im zaum zu halten. glaub mir, ich bin auch nicht begeistert deswegen.

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G
goban_11922066
19.02.13 um 1:07

Think positiv
Ich hatte als kleines Kind grundlos eine schreckliche Arztphobie. Diese wurde zum Glück aber immer besser und das ist auch gut so, denn mittlerweile bin ich fast 35 und an Blutkrebs erkrankt.
Da wird man ständig gepiext. das stört mich aber nicht wirklich. Liegt vielleicht auch an meinem erlernten Beruf als Schneiderin .
Dennoch kann ich Deine Angst sehr gut nachempfinden, da ich immer so schreckliche Angst vor den Knochenmarkpuntionen hatte die wenn man sie mitbekommt sehr schmerzhaft sind. Auch eine Sedierung mit Dormicum ist nicht wirklich toll, da man immer einen gewissen Kontrollverlust hat.
Ich habe meine Angst davor aber mittlerweile überwunden, da ich mir zur Aufgabe gemacht habe sie immer mit etwas Positiven zu verbinden. So wurden meine Punktionen bis heute immer zu einem kleinen Happening. Meist war meine Schwester dabei und wir gingen zuvor noch etwas shoppen oder ins Kaffee. Mit den Schwestern und Pflegern hatte ich mich inzwischen gut angefreundet und so überwog die Wiedersehensfreude. Ganz besonders half es mir aber, dass die Schmetterlinge die in meinem Bauch flogen wenn mein Lieblingskrankenpfleger in der Nähe war keinen Platz für die Angst ließen. Sich einfach zu entspannen ist leicht gesagt ich weiß aber lasse Dich nicht von anderen verrückt machen.. Ich wünsche Dir alles Gute!

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