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Reportage zum Thema Cybermobbing (öffentlich-rechtlich & seriös)

2. November 2017 um 13:03

Hallo zusammen,

mein Name ist Clemens und ich arbeite in der Redaktion von benstar media. (http://benstarmedia.de/) Wir sind eine freie TV-Produktionsfirma und aktuell recherchiere ich für eine Reportage zum Thema Cybermobbing. Wir möchten mit Menschen sprechen, die selber Opfer von Cybermobbing geworden sind, oder Menschen aus dem direkten Umfeld von betroffenen (Eltern, Freund/innen, Partner/innen...)

Fühlt ihr euch angesprochen? Schreibt mir hier im Forum, eine Mail (clemens.gebert@benstarmedia.de) oder ruft mich unter 0221-16 88 88 50 an. Natürlich zahlen wir auch eine faire Aufwandsentschädigung.

Ich möchte auch gerne darauf hinweisen, dass es sich um ein seriöses Format handelt, da solche Aufrufe oft eine abschreckende Wirkung haben und das Ansehen der Medien generell gelitten hat. Wir nehmen unsere journalistische Verantwortung sehr ernst. Diese Produktion gibt es übrigens schon seit guten 23 Jahren.

Ich freue mich auf eure Rückmeldung!

benstar media gmbh
clemens gebert
redaktion

hohenzollernring 88
50672 köln

fon: +49-221-1688885-0
fax: +49-221-1688885-1

clemens.gebert@benstarmedia.de
www.benstarmedia.de

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3. November 2017 um 7:59

was sind denn Deiner Meinung nach die "wahren Hintergünde"?
Meiner Meinung nach wohl die gleichen, wie für Mobbing und die liegen natürlich nicht im Cyberspace. Wobei da noch einiges dazu kommt, was tatsächlich CyberSpace - sepzifisch ist und das Thema forciert - und zwar ganz sicher nicht nur auf Seiten der Täter.

Davon abgesehen ist es meiner Meinung nach in jedem Falle wichtig, dass in der Allgemeinheit mal ein bißchen Bewußtsein für solche Themen geschaffen wird und ganz ehrlich: da traue ich den öffentlich rechtlichen um Aeonen weiter als RTL & Co. - gerade in Sachen "mit Emotionen und Mitleid spielen".

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4. November 2017 um 8:16

wow.
Zumindest ich danke für den Beitrag, den sollte ich nich mal in Ruhe lesen, wenn ich ganz wach bin.

Ich hoffe doch sehr, dass der TE noch mitliest, wenn es eine Recherche werden soll und er hier aufgefordert hat, sich auch im Forum zu melden, wäre das zumindest zu erwarten.

Wie auch immer, mich stört bei dem Thema auch dieses schwarz-weiß-Schema "armes unschuldiges Opfer - böser Täter". Klar hat das keiner verdient, aber so ist es auch kontraproduktiv, wenn man die Opferrolle forciert, kann man sich und andere nie schützen. So lange die "Opfer" sich als "Opfer" sehen, werden sie auch genau das sein - und bleiben. Man kommt am ehesten raus - und gar nicht erst rein - wenn man eben kein "Opfer" (mehr) ist.

Ich muss dazu sagen, dass Mobbing etwas ist, was ich nicht wirklich verstehe - liegt in meiner eigenen Person. Also ein wenig rede ich bei dem Thema schon als Blinder von Farben - weswegen es mich aber eigentlich interessiert, denn hier fehlt mir noch vieles. Mag sein, dass das auch durchaus mit dem Thema Aufmerksamkeit zu tun hat, der Punkt in Deinem Beitrag hat mich echt ins Grübeln gebracht. Zum Hintergund: ich bin schizoid - Aufmerksamkeit zu bekommen ist also gar nicht mein Ziel, im Gegenteil. Macht mich, was viele Formen des Mobbings angeht nahezu resistent, ich kann mir vieles nicht vorstellen, geschweige denn nachempfinden, ist aber natürlich eine psychologische / soziale Störung und keine Lösung, nicht dass das falsch rüber kommt. Der Hintergrund dürfte aber genauso in der Kindheit liegen - nur dass ich dann wohl die gegenläufige Entwicklung durchgemacht habe.

Anyway, zum Thema "Cybermobbing" gehört für mich das Thema "Datenschutz" unbedingt als zentraler Punkt dazu. Selbstbewußtsein / Selbstwertgefühl ist sicher auch ein sehr wichtiger Punkt - erreicht man nicht, indem man Druck macht, aber auch durch Zuspruch / Bestätigung kann man da m.E. zu leicht genau in die andere Richtung steuern - und gerade als Laie finde ich es wahnsinnig schwer, mit Menschen "richtig" umzugehen, denen das fehlt und die zu unterstützen.

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