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Psychosomatische Behandlung...

28. Mai 2003 um 23:45 Letzte Antwort: 26. April 2007 um 10:56

ambulant , was wird da genau gemacht.
Diese Behandlung wird von meinem Hausarzt gemacht(er hat auch eine psychologische Ausbildung).
Ich muß nur noch meine Zustimmung dazu geben.
Weiß nur nicht, ob ich wirklich soll. Weil eigentlich bin ich schon immer sehr gut drauf und kann mir immer selber gut helfen.

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29. Mai 2003 um 20:58

Wieso...
kommt es dann in betracht?

hast du eine körperliche symptomatik, die auf einer persönlichen problematik beruht?

warum fragst du nicht deinen hausarzt, wie diese psycho-somatische behandlung im einzelnen abläuft - damit du bescheid weißt?

z.b. könntest du dich auch selbst mit bach-blüten behandeln, die sehr sanft harmonisierend wirken...

es ist jedoch auch möglich, die hilfe von einer person in anspruch zu nehmen, die über physio- und psycho-logische kenntnisse führt.

doch immer ist es so, dass du gefühlsmässig am besten weißt, was für dich das allerbeste ist, wenn du dich n.i.c.h.t. von ängsten dominieren lässt...

ich wünsche dir eine gesunde zukunft

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29. Mai 2003 um 22:52
In Antwort auf bahija_12531786

Wieso...
kommt es dann in betracht?

hast du eine körperliche symptomatik, die auf einer persönlichen problematik beruht?

warum fragst du nicht deinen hausarzt, wie diese psycho-somatische behandlung im einzelnen abläuft - damit du bescheid weißt?

z.b. könntest du dich auch selbst mit bach-blüten behandeln, die sehr sanft harmonisierend wirken...

es ist jedoch auch möglich, die hilfe von einer person in anspruch zu nehmen, die über physio- und psycho-logische kenntnisse führt.

doch immer ist es so, dass du gefühlsmässig am besten weißt, was für dich das allerbeste ist, wenn du dich n.i.c.h.t. von ängsten dominieren lässt...

ich wünsche dir eine gesunde zukunft

Danke obwohl die Antwort nicht meine Frage beantwortet.
Ob es in Betracht kommt, weiß ich nicht.

Da noch nach eine OP bei mir Schmerzen vorhanden sind, wo schon eigentlich keine mehr sein sollten, auch Befundmäßig (Blut, Ultraschal...) alles in Ordnung ist, ich keine weiteren Untersuchungen mehr mag, habe ich dem Arzt gesagt, das ich denke, ich bilde mir die Beschwerden nur ein.

Was ich auch Bauchgefühls mäßig denke.
Darauf hat er mir angeboten psychosomatisch was zu machen, wenn ich mag.

Daher meine Frage, klar kann ich meinen Arzt dazu befragen, wollte ich aber nicht, weil der "normal" sterbliche sieht sowas doch anders, beantwortet so eine Frage auch anders, deswegen hatte ich hier gefragt.
Vielleicht weiß ja auch noch wer was dazu.

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30. Mai 2003 um 10:12
In Antwort auf paige_12826281

Danke obwohl die Antwort nicht meine Frage beantwortet.
Ob es in Betracht kommt, weiß ich nicht.

Da noch nach eine OP bei mir Schmerzen vorhanden sind, wo schon eigentlich keine mehr sein sollten, auch Befundmäßig (Blut, Ultraschal...) alles in Ordnung ist, ich keine weiteren Untersuchungen mehr mag, habe ich dem Arzt gesagt, das ich denke, ich bilde mir die Beschwerden nur ein.

Was ich auch Bauchgefühls mäßig denke.
Darauf hat er mir angeboten psychosomatisch was zu machen, wenn ich mag.

Daher meine Frage, klar kann ich meinen Arzt dazu befragen, wollte ich aber nicht, weil der "normal" sterbliche sieht sowas doch anders, beantwortet so eine Frage auch anders, deswegen hatte ich hier gefragt.
Vielleicht weiß ja auch noch wer was dazu.

Liebe sommer2003
für mich persönlich ist das wort "psychosomatisch" zu schwammig oder ungenau - denn erst die- oder derjenige füllt diesen begriff mit dem, was sie oder er damit assoziiert und verbittet.

denn unter diesem wort können doch behandlung nach art des arztes oder der ärztin in verschiedenster weise ausgeführt werden.

vielleicht ist es auch möglich, unter google-suche nach psychosomatische kliniken etc. zu suchen und dir durchzulesen, was bei diesen programm ist...

auch wenn ich in die freie natur gehe, behandle ich meine seele - weil diese balsamisch und beruhigend auf mich wirkt.
ebenso kann das im weitesten sinne mit homöopathischen dosierungen von was auch immer möglich sein: z.b. indem du dir bewusst machst, in welchen situationen du dich überfordert bzw. gestresst fühlst.

und ist das nicht bereits eine dieser situationen, in denen du nicht genau weißt, was auf dich zukommt und vielleicht unbewußt undifferenzierte vorstellungen davon hast, die dich plagen?

wahrscheinlich ist es so, dass dein hausarzt gespräche mit dir führen will, die ein wenig mehr in deine eigenen tiefen führen...
denn der bauch denkt nicht, er kann sich jedoch verkrampfen, fühlst du dich selbst nicht locker...

welche antwort erhoffst du dir denn?
suchst du nicht bestätigung dafür, dass du es lieber doch nicht machst?

das ist absolut in ordnung, wenn du jetzt für eine "psychosomatische" behandlung nicht in stimmung bist und es gefühlsmässig nicht für dich selbst willst.

doch frage dich, was g.e.n.a.u. dich davor zurückschrecken lässt?!
denn wenn du es gefühlsmässig nicht herausfindest, so ist es wie mit dem wort "psychosomatisch": d.u. kannst nicht genau wissen, was sich dein arzt darunter vorstellt und welche möglichkeiten er damit verbindet...

denn psycho-logie ist nichts anderes als deine persönliche logik und soma meint nichts anderes als das körperliches geschehen - und erzählt prinzipiell noch nichts über pathologie.
meistens sind's die eigenen gedanken und unbewussten (= weil nichts genaues weiß eins nicht) vorstellungen zu was auch immer, die uns auf den magen (nieder)schlagen und krank machen...

gesund ist doch immer das, was im besten/schönsten sinne gefühlsmässig aufrichtend anstatt niederschlagend wirkt...

mögest du eine gesunde lösung für dich selber heraus(emp)finden

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30. Mai 2003 um 10:15
In Antwort auf bahija_12531786

Liebe sommer2003
für mich persönlich ist das wort "psychosomatisch" zu schwammig oder ungenau - denn erst die- oder derjenige füllt diesen begriff mit dem, was sie oder er damit assoziiert und verbittet.

denn unter diesem wort können doch behandlung nach art des arztes oder der ärztin in verschiedenster weise ausgeführt werden.

vielleicht ist es auch möglich, unter google-suche nach psychosomatische kliniken etc. zu suchen und dir durchzulesen, was bei diesen programm ist...

auch wenn ich in die freie natur gehe, behandle ich meine seele - weil diese balsamisch und beruhigend auf mich wirkt.
ebenso kann das im weitesten sinne mit homöopathischen dosierungen von was auch immer möglich sein: z.b. indem du dir bewusst machst, in welchen situationen du dich überfordert bzw. gestresst fühlst.

und ist das nicht bereits eine dieser situationen, in denen du nicht genau weißt, was auf dich zukommt und vielleicht unbewußt undifferenzierte vorstellungen davon hast, die dich plagen?

wahrscheinlich ist es so, dass dein hausarzt gespräche mit dir führen will, die ein wenig mehr in deine eigenen tiefen führen...
denn der bauch denkt nicht, er kann sich jedoch verkrampfen, fühlst du dich selbst nicht locker...

welche antwort erhoffst du dir denn?
suchst du nicht bestätigung dafür, dass du es lieber doch nicht machst?

das ist absolut in ordnung, wenn du jetzt für eine "psychosomatische" behandlung nicht in stimmung bist und es gefühlsmässig nicht für dich selbst willst.

doch frage dich, was g.e.n.a.u. dich davor zurückschrecken lässt?!
denn wenn du es gefühlsmässig nicht herausfindest, so ist es wie mit dem wort "psychosomatisch": d.u. kannst nicht genau wissen, was sich dein arzt darunter vorstellt und welche möglichkeiten er damit verbindet...

denn psycho-logie ist nichts anderes als deine persönliche logik und soma meint nichts anderes als das körperliches geschehen - und erzählt prinzipiell noch nichts über pathologie.
meistens sind's die eigenen gedanken und unbewussten (= weil nichts genaues weiß eins nicht) vorstellungen zu was auch immer, die uns auf den magen (nieder)schlagen und krank machen...

gesund ist doch immer das, was im besten/schönsten sinne gefühlsmässig aufrichtend anstatt niederschlagend wirkt...

mögest du eine gesunde lösung für dich selber heraus(emp)finden

Fehlerhaft...
im ersten absatz soll es heißen: assoziiert und gefühlsmässig verbindet.
und n.i.c.h.t. "verbittet"...

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30. Mai 2003 um 10:20
In Antwort auf bahija_12531786

Fehlerhaft...
im ersten absatz soll es heißen: assoziiert und gefühlsmässig verbindet.
und n.i.c.h.t. "verbittet"...

Und mit
persönlicher logik meine ich, wie du zu destruktiven oder konstruktiven antworten / ergebnissen bzw. lösungen für dich selber kommst...

weder nützt dir da viel dein hirn noch dein bauch, sondern allein dein herz für dich selbst

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30. Mai 2003 um 13:13
In Antwort auf bahija_12531786

Und mit
persönlicher logik meine ich, wie du zu destruktiven oder konstruktiven antworten / ergebnissen bzw. lösungen für dich selber kommst...

weder nützt dir da viel dein hirn noch dein bauch, sondern allein dein herz für dich selbst

ManyWays danke für die Mühe
Aber leider kann ich mit deinen Antwort nicht wirklich viel anfangen. Du schreibst mir zu viel drumrum.Das geht schon sehr in die Tiefe, womit ich auch nicht viel anfangen kann (habe auf dem Gebiet der Psychobehandlung überhaupt keine Erfahrung)
Ich wollte eigentlich eine konkrete Antwort, ich entnehme dennoch, das es sich um eine Gesprächstherapie handelt, wo nach seelischen Problemen gesucht wird.Also geguckt wird, ob man einen an der Klatsche hat.

Du fragst, was mich scheut so eine Behandlung zu machen.
Da antworte ich dir: gar nichts, wollte nur wissen, was das richtig ist, zumal die Idee diese Behandlung zu machen ja nicht der Grundidee meines Arztes entspricht (welcher mich erst neu kennt, war erst 4 mal bei ihm in Behandlung), er war/ist ja der Meinung, das es Organisch bedingt ist.
Ich vom Gefühl her, denke aber, das ich in der Lebnsweise was falsch mache (zu viel Sport, falsches Essen, etwas nicht vertrage...)
das habe ich dem Arzt gesagt, mit dem Zusatz, das ich denke, mir die Beschwerden eben einzubilden (diese Einbilden steht bei mir für zu viel die Beschwerden zu beachten, eben noch zu viel in meinen körper rein zu hören...)

Ungelöste Probleme, bzw. was du alles aufgeführt hast, trifft für mich nicht zu.

Noch dazu, ich will nicht so eine Behandlung machen, wenn dann doch laut Arzt organisch was noch nicht in Ordnung ist.
Hätte der Arzt gesagt, das ich so eine Behandlung brauche, dann würde ich gar nicht zögern, aber er selber ist gar nicht der Ansicht, sondern hat eben gefragt, ob ich denke sowas zu brauchen.Dann würde er sowas eben machen.Wohl mehr damit ich die Beahndlung nicht für beendet sehe, sondern weiter zu ihm komme.
Gut, aber ich danke dir trotzdem.

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31. Mai 2003 um 6:44

Ich denke da sollte man sehr vorsichtig sein
bevor man seine erlaubnis zu solchen behandlungen gibt.

was das genau ist, weiß ich auch nicht, hört sich mir aber sehr nach gehirnwäsche an.

einmal in so eine schublade gelegt, bleibt man bestimmt immer drin.

wenn du gut drauf bist, wie du schreibst, dann würde ich davon abstand nehmen.

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31. Mai 2003 um 13:03
In Antwort auf paige_12826281

ManyWays danke für die Mühe
Aber leider kann ich mit deinen Antwort nicht wirklich viel anfangen. Du schreibst mir zu viel drumrum.Das geht schon sehr in die Tiefe, womit ich auch nicht viel anfangen kann (habe auf dem Gebiet der Psychobehandlung überhaupt keine Erfahrung)
Ich wollte eigentlich eine konkrete Antwort, ich entnehme dennoch, das es sich um eine Gesprächstherapie handelt, wo nach seelischen Problemen gesucht wird.Also geguckt wird, ob man einen an der Klatsche hat.

Du fragst, was mich scheut so eine Behandlung zu machen.
Da antworte ich dir: gar nichts, wollte nur wissen, was das richtig ist, zumal die Idee diese Behandlung zu machen ja nicht der Grundidee meines Arztes entspricht (welcher mich erst neu kennt, war erst 4 mal bei ihm in Behandlung), er war/ist ja der Meinung, das es Organisch bedingt ist.
Ich vom Gefühl her, denke aber, das ich in der Lebnsweise was falsch mache (zu viel Sport, falsches Essen, etwas nicht vertrage...)
das habe ich dem Arzt gesagt, mit dem Zusatz, das ich denke, mir die Beschwerden eben einzubilden (diese Einbilden steht bei mir für zu viel die Beschwerden zu beachten, eben noch zu viel in meinen körper rein zu hören...)

Ungelöste Probleme, bzw. was du alles aufgeführt hast, trifft für mich nicht zu.

Noch dazu, ich will nicht so eine Behandlung machen, wenn dann doch laut Arzt organisch was noch nicht in Ordnung ist.
Hätte der Arzt gesagt, das ich so eine Behandlung brauche, dann würde ich gar nicht zögern, aber er selber ist gar nicht der Ansicht, sondern hat eben gefragt, ob ich denke sowas zu brauchen.Dann würde er sowas eben machen.Wohl mehr damit ich die Beahndlung nicht für beendet sehe, sondern weiter zu ihm komme.
Gut, aber ich danke dir trotzdem.

Na,
dann gibt kein wirkliches problem, scheint mir

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3. Juni 2003 um 13:42
In Antwort auf paige_12826281

ManyWays danke für die Mühe
Aber leider kann ich mit deinen Antwort nicht wirklich viel anfangen. Du schreibst mir zu viel drumrum.Das geht schon sehr in die Tiefe, womit ich auch nicht viel anfangen kann (habe auf dem Gebiet der Psychobehandlung überhaupt keine Erfahrung)
Ich wollte eigentlich eine konkrete Antwort, ich entnehme dennoch, das es sich um eine Gesprächstherapie handelt, wo nach seelischen Problemen gesucht wird.Also geguckt wird, ob man einen an der Klatsche hat.

Du fragst, was mich scheut so eine Behandlung zu machen.
Da antworte ich dir: gar nichts, wollte nur wissen, was das richtig ist, zumal die Idee diese Behandlung zu machen ja nicht der Grundidee meines Arztes entspricht (welcher mich erst neu kennt, war erst 4 mal bei ihm in Behandlung), er war/ist ja der Meinung, das es Organisch bedingt ist.
Ich vom Gefühl her, denke aber, das ich in der Lebnsweise was falsch mache (zu viel Sport, falsches Essen, etwas nicht vertrage...)
das habe ich dem Arzt gesagt, mit dem Zusatz, das ich denke, mir die Beschwerden eben einzubilden (diese Einbilden steht bei mir für zu viel die Beschwerden zu beachten, eben noch zu viel in meinen körper rein zu hören...)

Ungelöste Probleme, bzw. was du alles aufgeführt hast, trifft für mich nicht zu.

Noch dazu, ich will nicht so eine Behandlung machen, wenn dann doch laut Arzt organisch was noch nicht in Ordnung ist.
Hätte der Arzt gesagt, das ich so eine Behandlung brauche, dann würde ich gar nicht zögern, aber er selber ist gar nicht der Ansicht, sondern hat eben gefragt, ob ich denke sowas zu brauchen.Dann würde er sowas eben machen.Wohl mehr damit ich die Beahndlung nicht für beendet sehe, sondern weiter zu ihm komme.
Gut, aber ich danke dir trotzdem.

Wieso an der Klatsche???
Hallo Sommer 2003,

habe gerade diesen beitrag gelesen, und möchte mal wissen wieso jemand der eine psychotherapie macht für dich einen an der klatsche hat???

ich hatte mehrere jahre immer wieder infektionskrankheiten wie blasenentzündung,nierenbeckenentzündung,bronchitis- usw. diese krankheiten waren psychosomatisch bedingt, d.h. immer wenn ich angst vor irgend etwas hatte oder zu sehr im stress war, machte mein imunsystem schlapp und ich wurde krank.

ich bin froh, dass mein jetziger hausarzt erkannt hat das es sich um psychosomatische beschwerden hadelt und ich mich zu einer therapie anmelden konnte.

mache jetzt seit 5monaten eine therapie und mir geht es schon wesentlich besser.

psychosomatisch bedeutet nicht, dass man sich die krankheit einbildet, sondern dass man aufgrund von ängsten usw. sein immunsystem schwächt und dadurch immer wieder krank wird.

wenn du nicht immer wieder krank werden möchtest, ist eine gesprächstherapie wohl empfehlenswert.

viele liebe grüße und viel erfolg wie du es auch immer anstellen magst.

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4. Juni 2003 um 12:22
In Antwort auf shari_11887115

Wieso an der Klatsche???
Hallo Sommer 2003,

habe gerade diesen beitrag gelesen, und möchte mal wissen wieso jemand der eine psychotherapie macht für dich einen an der klatsche hat???

ich hatte mehrere jahre immer wieder infektionskrankheiten wie blasenentzündung,nierenbeckenentzündung,bronchitis- usw. diese krankheiten waren psychosomatisch bedingt, d.h. immer wenn ich angst vor irgend etwas hatte oder zu sehr im stress war, machte mein imunsystem schlapp und ich wurde krank.

ich bin froh, dass mein jetziger hausarzt erkannt hat das es sich um psychosomatische beschwerden hadelt und ich mich zu einer therapie anmelden konnte.

mache jetzt seit 5monaten eine therapie und mir geht es schon wesentlich besser.

psychosomatisch bedeutet nicht, dass man sich die krankheit einbildet, sondern dass man aufgrund von ängsten usw. sein immunsystem schwächt und dadurch immer wieder krank wird.

wenn du nicht immer wieder krank werden möchtest, ist eine gesprächstherapie wohl empfehlenswert.

viele liebe grüße und viel erfolg wie du es auch immer anstellen magst.

Bitte eine ordentliche erklärung, was psychosomatisch heißt
Weil ich das auf mich beziehe.
Ich bin immer sehr gut drauf ,krankheiten hatte ich bis jetzt auch noch nichts weiter
bedeutendes. Motiviere andere...
Nun nach einer OP habe ich noch Schmerzen, denke aber es liegt daran, weil ich zu viel mich damit beschäftige. habe dies dem Arzt gesagt, der fragte nun , ob ich eine psychosomatische Behandlung möchte.
Ich habe aber immer noch keine richtige Ahnung, was da gemacht wird. Aus den Antworten von ManyWays habe ich aber den Eindruck gewonnen, das es sich um Behandlungen für geistig kranke handelt.

da ich weder an Angst, noch an irgendwelchen immer wieder kommenden Krankheiten leide, auch wirklich keine seelischen probleme habe, bezeichne ich meinen jetzigen zustand als

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11. Juni 2003 um 16:38

Buch Tip
Hallo Sommer,

eine psychosomatische Behandlung ist meiner Meinung sehr sinnvoll, vor allem wenn Du an chronischen, oder ständig wiederkehrenden Krankheiten leidest und keine (aber auch) organischen Veränderungen vorhanden sind. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit diesem Thema und werde auch im nächsten Jahr event. eine Ausbildung bei dem wohl bekanntesten Arzt und Psycholgen für Psychosomatik machen, weil ich dieses Thema einfach super interessant finde. Dieser Mensch ( Rüdiger Dahlke) hat einige sehr fantastische Bücher geschrieben und zum Einstieg würde ich Dir das Buch "Krankheit als Weg" empfehlen. Wenn Du mir schreibst was Du ungefähr hast könnte ich aber auch mal schauen was er darüber geschrieben hat.
Meiner Meinung nach ist es ein großes Glück, dass Du einen Arzt hast, der Dich auf dieser Ebene behandeln möchte/kann. Du bekommst die Chance eine Menge über Dich selbst zu lernen. Im Vordergrund der Behandlung steht nicht, dass Symptome wie z.B. Migräne mit Tabletten oder Neurodermitis mit Kortison behandelt werden. Denn ist das Symptom verdrängt wird Dein Körper sich ein anderes Organ suchen, an dem er seinen seelischen Zustand ausdrücken wird. Man kann das sehr gut am Beispiel der Neurodermitis erkenn, wenn man es schafft diese mit einer Salbe weg zu cremen, geht diese meistens in Asthma über. Dein Körper hat ganz bestimmte Gründe warum es z.B. zur einer Hautreaktion kommt; man sollte sich einfach mal fragen wofür steht die Haut .Abgrenzung anderen Menschen gegenüber..Schutz.Nähe.
So stehen z.B. die Niere/Blase für Angst und Beziehung; Leber/Galle für Zorn; Allergien haben oft etwas mit Aggressionen zu tun...und in seinem Frauenheilkunde Buch, das er mit einem Frauenarzt und seiner Frau (Psychologin)geschrieben hat, wird auch für so ziemlich jedes weibliche Problem eine fundierte Erklärung geliefert.
Die ganze Sache hat auf keinen Fall nichts mit Gehirnwäsche zu tun. Lass Dich also bitte nicht so verunsichern. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese Therapie. Und sei ehrlich zu Dir selbst.

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11. Juni 2003 um 19:08
In Antwort auf an0N_1287866899z

Buch Tip
Hallo Sommer,

eine psychosomatische Behandlung ist meiner Meinung sehr sinnvoll, vor allem wenn Du an chronischen, oder ständig wiederkehrenden Krankheiten leidest und keine (aber auch) organischen Veränderungen vorhanden sind. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit diesem Thema und werde auch im nächsten Jahr event. eine Ausbildung bei dem wohl bekanntesten Arzt und Psycholgen für Psychosomatik machen, weil ich dieses Thema einfach super interessant finde. Dieser Mensch ( Rüdiger Dahlke) hat einige sehr fantastische Bücher geschrieben und zum Einstieg würde ich Dir das Buch "Krankheit als Weg" empfehlen. Wenn Du mir schreibst was Du ungefähr hast könnte ich aber auch mal schauen was er darüber geschrieben hat.
Meiner Meinung nach ist es ein großes Glück, dass Du einen Arzt hast, der Dich auf dieser Ebene behandeln möchte/kann. Du bekommst die Chance eine Menge über Dich selbst zu lernen. Im Vordergrund der Behandlung steht nicht, dass Symptome wie z.B. Migräne mit Tabletten oder Neurodermitis mit Kortison behandelt werden. Denn ist das Symptom verdrängt wird Dein Körper sich ein anderes Organ suchen, an dem er seinen seelischen Zustand ausdrücken wird. Man kann das sehr gut am Beispiel der Neurodermitis erkenn, wenn man es schafft diese mit einer Salbe weg zu cremen, geht diese meistens in Asthma über. Dein Körper hat ganz bestimmte Gründe warum es z.B. zur einer Hautreaktion kommt; man sollte sich einfach mal fragen wofür steht die Haut .Abgrenzung anderen Menschen gegenüber..Schutz.Nähe.
So stehen z.B. die Niere/Blase für Angst und Beziehung; Leber/Galle für Zorn; Allergien haben oft etwas mit Aggressionen zu tun...und in seinem Frauenheilkunde Buch, das er mit einem Frauenarzt und seiner Frau (Psychologin)geschrieben hat, wird auch für so ziemlich jedes weibliche Problem eine fundierte Erklärung geliefert.
Die ganze Sache hat auf keinen Fall nichts mit Gehirnwäsche zu tun. Lass Dich also bitte nicht so verunsichern. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese Therapie. Und sei ehrlich zu Dir selbst.

Ja, schaue mal nach
Naja, ich habe aber schon eher den Eindruck, das psychosomatische Behandlungen gemacht werden, wenn man Kopfmäßig nicht mehr richtig läuft.

Zumal mein Arzt erst auf die Idee gekommen ist, seid ich ihm sagte, das ich gar nicht solche heftigen Beschwerden habe und mir auch denke , diese mir nur einzubilden.

(der Arzt tippt zwar immer noch auf ein Magengeschwür, aber ich habe Ekel vor einer Magenspieglung, daher dieser Untersuchung noch nicht zugestimmt.)

Hier nun meine Beschwerden:

nach einer Gallenop sind immer noch (besser gesagt sind eine Woche nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, Beschwerden aufgetreten)

was da ist:

-unter dem rechten Rippenbogen ein Druckschmerz, welche unterschiedlich stark ist.
manchmal ist auch ein Gefühl, als wenn was angeschwollen ist.

-wenn der Arzt auf den Bauch drückt, schmerzt es ein wenig in der Magengegend.

diese ganzen Beschwerden hindern mich aber nicht in meinen Aktivitäten.
Bei Bewegungen, sowie beim schlafen merke ich gar nichts, aber beim sitzen.

ansonsten bin ich schon immer sehr gesund gewesen, auch habe ich keine Problem.
Nichts chronisches, keine Hautprobleme, nichts.

Da bin ich ja schon ganz neugierig, auf was du nun kommst.

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12. Juni 2003 um 14:36
In Antwort auf paige_12826281

Ja, schaue mal nach
Naja, ich habe aber schon eher den Eindruck, das psychosomatische Behandlungen gemacht werden, wenn man Kopfmäßig nicht mehr richtig läuft.

Zumal mein Arzt erst auf die Idee gekommen ist, seid ich ihm sagte, das ich gar nicht solche heftigen Beschwerden habe und mir auch denke , diese mir nur einzubilden.

(der Arzt tippt zwar immer noch auf ein Magengeschwür, aber ich habe Ekel vor einer Magenspieglung, daher dieser Untersuchung noch nicht zugestimmt.)

Hier nun meine Beschwerden:

nach einer Gallenop sind immer noch (besser gesagt sind eine Woche nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, Beschwerden aufgetreten)

was da ist:

-unter dem rechten Rippenbogen ein Druckschmerz, welche unterschiedlich stark ist.
manchmal ist auch ein Gefühl, als wenn was angeschwollen ist.

-wenn der Arzt auf den Bauch drückt, schmerzt es ein wenig in der Magengegend.

diese ganzen Beschwerden hindern mich aber nicht in meinen Aktivitäten.
Bei Bewegungen, sowie beim schlafen merke ich gar nichts, aber beim sitzen.

ansonsten bin ich schon immer sehr gesund gewesen, auch habe ich keine Problem.
Nichts chronisches, keine Hautprobleme, nichts.

Da bin ich ja schon ganz neugierig, auf was du nun kommst.

Erst nochmal...
Hallo Sommer2003,

hast Du die Schmerzen den ganzen Tag über, oder verschlimmern sie sich, wenn Du z.B. etwas gegessen hast? Hast Du seit Beginn der Beschwerden noch andere Übel z.B. Müdigkeit oder Schlafprobleme?
Warum hattest Du eigentlich diese Gallen-OP??? Welche Leiden hattest Du vorher???
Ich würde auf jeden Fall noch zu einem guten Gastrointereologen gehen.
Ich halte eine organische Sache, die natürlich auch einen tieferen Auslöser haben kann, nicht für unwahrscheinlich. Auf ein Magengeschwür würde ich allerdings nicht tippen. Es leuchtet mir nicht so ganz ein, dass der Arzt darauf tippt, obwohl Du doch gerade eine OP hattest, und es doch mehr als wahrscheinlich ist, dass es damit zutun hat.

Lustig finde ich, dass ich auch über 1,5 Jahre ähnliche Beschwerden hatte, allerdings mit zusätzlichem Schwindel + extremer Müdigkeit. Nach dem ich ca. 10 verschiedene Ärzte besucht hatte, die alle zu keinem Ergebnis kamen, war ich dann auch davon überzeugt, dass ich sie wohl nicht mehr alle haben könnte. Dieser Gedanke hat mir sehr große Angst gemacht..und so ging es mir immer schlechter und schlechter..
Bis wir in der Schule (Heilpraktiker) Hepatitis B durchnahmen, und ich mir dachte hoppla das kommt dir aber bekannt vor. So machte ich auf den Weg zu meinem Hausarzt (welcher meine Beschwerden übrigens auch für ein Magengeschwür hielt) und schilderte ihm nun alle Leitsymptome. Aber auch diesmal schickte er mich mit Magentröpfchen und einer Empfehlung zur Psychotherapie wieder weg. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und so führte mich meine Reise weiter zum Gesundheitsamt, wo ich mich dann auf Hep. B testen lies. Das Testergebnis war eine Woche später da, und Angestellte dort hat wohl auch noch nie einen Menschen gesehen der sich so über eine Hep. gefreut hat. Doch für mich war dies damals erstmal die Bestätigung nicht verrückt zu sein.
Das soll jetzt nicht heißen, dass Du auch eine Hep. hast, nur dass man sich nicht so schnell verunsichern lassen sollte auch wenn man es mit Ärzten zu tun hat.
Trotzdem finde ich es sehr interessant sich mit seiner eigenen Psyche und den Auswirkungen auf den Körper zu beschäftigen.
Du solltest nicht so viel Panik haben, denn selbst wenn man eine Krankheit hat die als psychosomatisch eingestuft wird, heißt es noch lange nicht, dass man nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Man kann dabei unglaublich viel über sich selbst erfahren.

Wie kommst Du eigentlich darauf, dass diese Schmerzen psychosomatisch sind?

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12. Juni 2003 um 17:40
In Antwort auf an0N_1287866899z

Erst nochmal...
Hallo Sommer2003,

hast Du die Schmerzen den ganzen Tag über, oder verschlimmern sie sich, wenn Du z.B. etwas gegessen hast? Hast Du seit Beginn der Beschwerden noch andere Übel z.B. Müdigkeit oder Schlafprobleme?
Warum hattest Du eigentlich diese Gallen-OP??? Welche Leiden hattest Du vorher???
Ich würde auf jeden Fall noch zu einem guten Gastrointereologen gehen.
Ich halte eine organische Sache, die natürlich auch einen tieferen Auslöser haben kann, nicht für unwahrscheinlich. Auf ein Magengeschwür würde ich allerdings nicht tippen. Es leuchtet mir nicht so ganz ein, dass der Arzt darauf tippt, obwohl Du doch gerade eine OP hattest, und es doch mehr als wahrscheinlich ist, dass es damit zutun hat.

Lustig finde ich, dass ich auch über 1,5 Jahre ähnliche Beschwerden hatte, allerdings mit zusätzlichem Schwindel + extremer Müdigkeit. Nach dem ich ca. 10 verschiedene Ärzte besucht hatte, die alle zu keinem Ergebnis kamen, war ich dann auch davon überzeugt, dass ich sie wohl nicht mehr alle haben könnte. Dieser Gedanke hat mir sehr große Angst gemacht..und so ging es mir immer schlechter und schlechter..
Bis wir in der Schule (Heilpraktiker) Hepatitis B durchnahmen, und ich mir dachte hoppla das kommt dir aber bekannt vor. So machte ich auf den Weg zu meinem Hausarzt (welcher meine Beschwerden übrigens auch für ein Magengeschwür hielt) und schilderte ihm nun alle Leitsymptome. Aber auch diesmal schickte er mich mit Magentröpfchen und einer Empfehlung zur Psychotherapie wieder weg. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und so führte mich meine Reise weiter zum Gesundheitsamt, wo ich mich dann auf Hep. B testen lies. Das Testergebnis war eine Woche später da, und Angestellte dort hat wohl auch noch nie einen Menschen gesehen der sich so über eine Hep. gefreut hat. Doch für mich war dies damals erstmal die Bestätigung nicht verrückt zu sein.
Das soll jetzt nicht heißen, dass Du auch eine Hep. hast, nur dass man sich nicht so schnell verunsichern lassen sollte auch wenn man es mit Ärzten zu tun hat.
Trotzdem finde ich es sehr interessant sich mit seiner eigenen Psyche und den Auswirkungen auf den Körper zu beschäftigen.
Du solltest nicht so viel Panik haben, denn selbst wenn man eine Krankheit hat die als psychosomatisch eingestuft wird, heißt es noch lange nicht, dass man nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Man kann dabei unglaublich viel über sich selbst erfahren.

Wie kommst Du eigentlich darauf, dass diese Schmerzen psychosomatisch sind?

Viel fragen, aber ich antworte
-ich habe keine Schmerzen im üblichen Sinn, sondern unterschiedlich starkes Druckgefühl.
-den ganzen tag über, bei Bewegung, beim Liegen sind sie weg.
-noch gibt es hin und wieder ein Spannungsgefühl, was anderes nicht.
Allgemeinbefinden super, ich laufe auch schon wieder Inliner.

-die Gallenop war, weil es erforderlich war, die Galle war krank (diese Frage von dir finde ich komisch, erübrigt sich doch)
-vorher keine Leiden
-auf Magengeschwür hat der Arzt getippt, weil er den Bauch abgedrückt hat und ich da unheimliche Schmerzen hatte
-naja, meine OP war Anfang März, ist wohl nicht so ganz im medizinischen Maßstab, jetzt noch Probleme zu haben. (ja, der Arzt sagt ja auch, das es noch mit der OP zu tun hat )
-ich bin gar nicht darauf gekommen, das ich eine psychosomatsiche krankheit habe, ich weiß doch gar nicht, was psychosomatsiche krankheiten sind.

mit dem Satz zum Arzt, "ich bilde mir die Schmerzen nur ein", meinte ich wirklich, ich denke zu viel daran.Also auf Einbildung beruhend.Und weil ich zu viel zu den Ärzten bestellt bin seid der OP.

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12. Juni 2003 um 17:45
In Antwort auf paige_12826281

Viel fragen, aber ich antworte
-ich habe keine Schmerzen im üblichen Sinn, sondern unterschiedlich starkes Druckgefühl.
-den ganzen tag über, bei Bewegung, beim Liegen sind sie weg.
-noch gibt es hin und wieder ein Spannungsgefühl, was anderes nicht.
Allgemeinbefinden super, ich laufe auch schon wieder Inliner.

-die Gallenop war, weil es erforderlich war, die Galle war krank (diese Frage von dir finde ich komisch, erübrigt sich doch)
-vorher keine Leiden
-auf Magengeschwür hat der Arzt getippt, weil er den Bauch abgedrückt hat und ich da unheimliche Schmerzen hatte
-naja, meine OP war Anfang März, ist wohl nicht so ganz im medizinischen Maßstab, jetzt noch Probleme zu haben. (ja, der Arzt sagt ja auch, das es noch mit der OP zu tun hat )
-ich bin gar nicht darauf gekommen, das ich eine psychosomatsiche krankheit habe, ich weiß doch gar nicht, was psychosomatsiche krankheiten sind.

mit dem Satz zum Arzt, "ich bilde mir die Schmerzen nur ein", meinte ich wirklich, ich denke zu viel daran.Also auf Einbildung beruhend.Und weil ich zu viel zu den Ärzten bestellt bin seid der OP.

Nachsatz
Hier schrieb schon jemand, wenn man so eine Behandlung zuläßt, das man dann ich eine Schublade gesteckt wird.


Leider habe nicht ich das Gefühl, das man dann im Kopf nicht mehr richtig läuft, sondern ich habe auch das gefühl, das die Ärzte einen dann so einstufen und nicht mehr so ernst nehmen.
Von Bekannten, dei wirklich pysiche Problem haben, weiß ich das es so ist.

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12. Juni 2003 um 21:52
In Antwort auf an0N_1287866899z

Buch Tip
Hallo Sommer,

eine psychosomatische Behandlung ist meiner Meinung sehr sinnvoll, vor allem wenn Du an chronischen, oder ständig wiederkehrenden Krankheiten leidest und keine (aber auch) organischen Veränderungen vorhanden sind. Ich beschäftige mich schon seit längerem mit diesem Thema und werde auch im nächsten Jahr event. eine Ausbildung bei dem wohl bekanntesten Arzt und Psycholgen für Psychosomatik machen, weil ich dieses Thema einfach super interessant finde. Dieser Mensch ( Rüdiger Dahlke) hat einige sehr fantastische Bücher geschrieben und zum Einstieg würde ich Dir das Buch "Krankheit als Weg" empfehlen. Wenn Du mir schreibst was Du ungefähr hast könnte ich aber auch mal schauen was er darüber geschrieben hat.
Meiner Meinung nach ist es ein großes Glück, dass Du einen Arzt hast, der Dich auf dieser Ebene behandeln möchte/kann. Du bekommst die Chance eine Menge über Dich selbst zu lernen. Im Vordergrund der Behandlung steht nicht, dass Symptome wie z.B. Migräne mit Tabletten oder Neurodermitis mit Kortison behandelt werden. Denn ist das Symptom verdrängt wird Dein Körper sich ein anderes Organ suchen, an dem er seinen seelischen Zustand ausdrücken wird. Man kann das sehr gut am Beispiel der Neurodermitis erkenn, wenn man es schafft diese mit einer Salbe weg zu cremen, geht diese meistens in Asthma über. Dein Körper hat ganz bestimmte Gründe warum es z.B. zur einer Hautreaktion kommt; man sollte sich einfach mal fragen wofür steht die Haut .Abgrenzung anderen Menschen gegenüber..Schutz.Nähe.
So stehen z.B. die Niere/Blase für Angst und Beziehung; Leber/Galle für Zorn; Allergien haben oft etwas mit Aggressionen zu tun...und in seinem Frauenheilkunde Buch, das er mit einem Frauenarzt und seiner Frau (Psychologin)geschrieben hat, wird auch für so ziemlich jedes weibliche Problem eine fundierte Erklärung geliefert.
Die ganze Sache hat auf keinen Fall nichts mit Gehirnwäsche zu tun. Lass Dich also bitte nicht so verunsichern. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese Therapie. Und sei ehrlich zu Dir selbst.

Hallo Sylvchen
ich habe eine Bitte, kannst Du in Deinen Büchern mal nachschauen für was ständig wiederkehrende Erkältungskrankheiten stehen? Ich leide sehr häufig darunter, am schlimmsten ist der Schnupfen - mir läuft dann ununterbrochen die Nase. Und für was steht Durchfall (hab ich auch häufiger).

Liebe Grüße

Grazy (die Antidepressiva nehmen muss)

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17. Juni 2003 um 17:47

An Sylvchen
Wolltest du uns nicht therapieren???

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29. Mai 2004 um 23:15

Und noch mehr Buchwerbung
"Beiträge, die Werbung oder sonstige Geschäfte beinhalten, werden nicht geduldet."

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26. April 2007 um 10:56
In Antwort auf shari_11887115

Wieso an der Klatsche???
Hallo Sommer 2003,

habe gerade diesen beitrag gelesen, und möchte mal wissen wieso jemand der eine psychotherapie macht für dich einen an der klatsche hat???

ich hatte mehrere jahre immer wieder infektionskrankheiten wie blasenentzündung,nierenbeckenentzündung,bronchitis- usw. diese krankheiten waren psychosomatisch bedingt, d.h. immer wenn ich angst vor irgend etwas hatte oder zu sehr im stress war, machte mein imunsystem schlapp und ich wurde krank.

ich bin froh, dass mein jetziger hausarzt erkannt hat das es sich um psychosomatische beschwerden hadelt und ich mich zu einer therapie anmelden konnte.

mache jetzt seit 5monaten eine therapie und mir geht es schon wesentlich besser.

psychosomatisch bedeutet nicht, dass man sich die krankheit einbildet, sondern dass man aufgrund von ängsten usw. sein immunsystem schwächt und dadurch immer wieder krank wird.

wenn du nicht immer wieder krank werden möchtest, ist eine gesprächstherapie wohl empfehlenswert.

viele liebe grüße und viel erfolg wie du es auch immer anstellen magst.

Und jetzts kommt's
70 % meiner gesundheitlichen Probleme waren forumsbedingt!

Alpträume!

Nervöse Erschöpfung!

Depressionen,

Kopfschmerzen

Sehstörungen

pelzige Zunge!

Harnverhalten

Vertigo

eingeschränktes Gesichtsfeld

Nachtblindheit

Kaliumretention

tiefeste Verzweiflung

felixaustria Syndrom

Morbus X

Fehlingers Rezipientenstörung

postraumatische Schizophrenie

degenerative Malibusstacyakne

Agonie

persistiernder Seitensprung



And aus war's mit dem

Smiley

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