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Psychologische beratung

15. September 2009 um 13:59

ich komme mit mir selber nicht zur recht. jeden tag abends stelle mir einen strmmen plan auf, den ich am nächsten tag verwerfe. geplagt von ängsten, eifersucht, selbstmordgedanken, nicht im stande selbständig zu leben, der tag beginnt mit dem griff zur flasche und zigarette... warum kann ich nicht glücklich sein? sind meine probleme selbstgemacht? spielt sich alles nur in meinem kopf ab? warum kann ich kein egoist sein und nur an mich denken? mein leben so gestallten, dass ich das beste für mich raushole? alles andere vergessen und nur an mich denken. zu tun hätte ich schon was... aber keine kraft... immer wieder die niederlagen, immer wieder, daß was ich mir vorgenommen habe nicht umgesetz.... brauche hilfe, jemanden der mich aufbaut, immer aufs neue mich überzeugt, wie vertvoll ich eigentlich bin und das ich es schaffe. wo soll ich anfangen?

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15. September 2009 um 23:23

Das wird schon
Hallöchen

Diese Probleme hatte ich auch mal..die fehlt wie gesagt eine Person mit der du über alles reden kannst.
Suche dir auch einen Psychologen oder Therapeuten auf und du wirst schnell das Vertrauen zu ihm finden und könnt regelmäßge gespräche vereinbaren und glaub mir, er wird dir helfen.
Er unterstützt dich super, gibt dir viele hilfreiche Tipps, macht dir Mut und gibt dir Motivation, hat viel Erfahrung und begleitet dich solange du willst und nach jedem Gespräch fühlst du dich besser

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17. September 2009 um 11:08

Kognitive...?
wenn du wissen möchtest, warum dein verhalten und deine gedanken so sind , wie sie sind, dann empfehle ich dir auch einen psychologen zu suchen und ihn auch zu nutzen.
sie oder er wird dir weiterhelfen die dinge aus einer anderen sichtweise zu sehen, natürlich nur wenn du das möchtest. wie du einen psychologen findest, steht im beitrag von trimborn. also kopf hoch. alles gute dorota.

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17. September 2009 um 12:15

Als es mir so ging
bin ich zur Diakonie, zur Lebenhilfe gegangen. Es kostet kein Geld und geht sehr sehr schnell.
Du mußt es nur schaffen, diesen 1. Schritt zu tun, dabei kann dir niemand helfen aber glaube mir es lohnt sich. Es tut gut mal jemanden zu haben, der einen versteht und helfen will und kann.
Also los, rufe an (Diakonie Beratungsstelle gibt es überall) und vereinbare einen Termin. Tu es für dich, damit es dir wieder besser geht. Mir hat es auch sehr geholfen

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18. September 2009 um 22:57

Nur nicht zum Hausarzt!
Sorry, wenn ich hier widerspreche: der "normale" Hausarzt wird dir ratzfatz ein Antidepressivum verschreiben; die wenigsten können psychologische Betreuung leisten!

Diakonie ist gut (weil schnell), Therapeut ist gut, dauert aber ewig - wenn die Flasche häufiger den Alltag bestimmt, käme auch die DROBS (=Drogenberatungsstelle) in Frage. Hier wird (in der Regel) auch immer nach dem "Warum" gefragt und weitere Möglichkeiten ausgelotet.

Es gibt also schon ein paar Möglichkeiten. Denke dran: auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt...

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21. Mai 2014 um 14:04

Professionelle Hilfe in betracht ziehen.
Hey

Ich hatte eine Freundin die hatte genau das selbe Problem wie du und sie hat mit mir darüber geredet, ich bat ihr an zu einer Professionellen Beratung zu gehen. Da wir aus dem umkreis Nürnberg kommen ist sie dort zu einer Beraterin und es hat Wunder gebracht
Also hier mal der Link um dir das anzuschauen http://www.febah-coaching.de/

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21. Mai 2014 um 15:59

Du must Kämpfen
erst mal musst du kontakte abrechen die dir nicht gut tun z.B (Drogen) dann du musst dich deinen Ängsten stellen und nicht vor ihnen weg laufen wenn du dich von angesicht zu angesicht deiner angst stellst vielleicht vertraust du dan besser den anderen. wenn du anfängst zu arbeiten musst du mit Taktik an die Sache gehen zuerst den müll sortieren der rum liegt in tüten ist der in der tüte dann kann mann ihn ja solange an der türe stellen nicht vor sonderen drinne und dann macht die oberfläc hen von schränken tischen sauber wichtig ist wenn mann arbeitet das wenn mann auf dem weg ist ins zimmer um den tisch abzuwichen das mann auch den lappen holt zum putzen und reinigungs mittel. aber das ist so vieles einfach ist das nicht . ich mach das immer so das ich immer durcheinander arbeite spüle ich bin ich fertig dan putze ich die Oberflächen der schränke oder tische bin ich damit fertig dann mach ich auch mal ne Schublade sauber oder drei eisen zu eisen Putzmittel zu Putzmittel Medikamente zu Medikamente t -Shirt zu t-shirt , plover zu plover , papier zu papier akten zu akten kontoauszüge zu kontoauszüge , dann muss mann ja noch Termine war nehmen und ist mann dann wider zu hause dann kann man ja weiter mit der arbeit anfangen wo mann aufgehört hat. bei Selbstmordgedanken muss du einfach denken bring dich doch selber um .

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