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Psychologen anschreiben

16. Dezember 2014 um 23:00

Hallo, ich bin ganz neu hier und habe mir nur ein paar Themen in dieser Sparte durchgelesen, dennoch nichts zu meiner Frage gefunden.
Also es geht mir im Prinzip um Folgendes:
Ich bin 20 und habe jetzt den Entschluss gefasst, einen Psychologen aufzusuchen. Jedoch bin ich mir ziemlich unsicher, wie ich an die ganze Sache heran gehen soll. Ich habe schon oft gelesen, dass man zuerst besser zum Hausarzt gehen sollte, um sich da beraten zu lassen. Ist das denn gut?
Naja und dann habe ich mir natürlich schon ein paar Ärzte in der Umgebung im Internet gesucht, die sowas praktizieren, allerdings weiß ich überhaupt nicht, wie ich diese kontaktieren soll bzw. was ich in die E-mail schreiben soll, die ich denen dann schicken würde.

Es wäre wirklich toll, wenn ich ein paar Antworten bekommen könnte, weil mich das Thema schon sehr lange belasstet. Vielleicht hat hier ja auch schon jemand Erfahrungen mit sowas gemacht.

Danke im Vorraus.

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17. August 2015 um 0:26

Hallo!
Also erstmal überlege es dir gut...denn vielleicht kannst du dir auch selber helfen es zu verarbeiten? Mein Motto lautet es gibt immer Schlimmeres! Deshalb denke mal darüber nach wie du zum Leben stehst..deine Einstellung meine ich..es geht dir bestimmt besser wenn du an dir&deiner Einstellung arbeitest! ^^ versuchs mal!
Viel Erfolg!

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5. September 2015 um 22:19

Hallo leya455
vielleicht kommt die Anwort etwas spät, aber ich möchte dir trotzdem antworten. Vielleicht liest du es ja noch oder jemand anderes, der vor der gleichen Frage steht.

Ich habe mir die Telefonnummern von Psychologen im Internet herausgesucht und angerufen, gesagt, dass es um einen Termin geht und dann wird dir die Person schon sagen, ob sie Platz haben oder wie lange die Wartezeit beträgt. Die meisten haben keinen Platz und warten muss man leider immer etwas, aber es können die ersten 5 Psychologen absagen und der 6. hat noch einen Platz frei, da muss man dranbleiben, wenn es einem wichtig ist.
Wartezeiten von 1-2 Jahren sind übrigens extrem, 3 Monate können schonmal sein, aber dann schreibe dich da lieber in die Warteliste als bei keinem.

Als Idee: Es gibt auch Beratungsstellen, die haben keine Wartezeiten und da kann man hingehen, solange man noch keinen Psychologen hat. Die sind für einen da und geben einem Tipps und Unterstützung, wo man sie braucht.
Ich habe übrigens keinen Hausarzt deswegen aufgesucht, könnte aber von Vorteil sein. Teilweise haben die psychischen Probleme mit körperlichen/medizinischen Dingen zu tun und da würde es schon Sinn machen, mit einem Hausarzt darüber gesprochen zu haben.

Vielleicht gibt es auch ein pysychoanalytisches Institut oder so etwas in der Art in deiner Nähe. Die können eine Diagnose feststellen und wenn eine Therapie nötig ist, vermitteln die auch an Psychologen. Die Wartezeit hat bei mir 6 Wochen gedauert. Kann ich nur empfehlen.
Bin noch bei keinem Psychologen, aber habe bald das zweite und letzte Diagnosegespräch und dann wird die Diagnose gestellt und dann sehe ich weiter.
Hoffe, ich konnte dir helfen

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14. August 2016 um 15:14

Psychologen anschreiben
Liebe Leya,
den Psychotherapeuten rufst du am besten selbst an, in der Regel geht ein Anrufbeantworter ran, weil die Therapeuten ja meist im Gespräch sind und dann nicht abheben können. Sie rufen dich aber gerne zurück. Wenn du einen Termin für ein Gespräch hast, musst du eine Überweisung von deinem Hausarzt mitbringen. Psychotherapeuten findest du auf der Seite der Psychotherapeutenkammer deines Bundeslandes gelistet. Hier findest du alle Therapeuten, die von der Krankenkasse zugelassen sind und du musst damit keine Kosten tragen.
Mehr Psychothemen auf: www.freudmich.wordpress.com

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