Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Psychischer Stress wegen Kleinkind

31. Oktober um 18:40 Letzte Antwort: 5. November um 18:51

Ich habe deswegen gerade im Forum Familie etwas geschrieben, hier geht es aber mehr um die entwickelte Angststörung. 
Ich bin geistig so "ausgepowert" weil mich mein Kleiner so fordert, ich arbeite seit Anfang Oktober mit der "Linden Methode" wegen meiner Angststörung. Sie ist nicht sooo schlimm aber doch da. Mit der Linden Methode komme ich gut klar, aber nicht mit dem geistigen Stress der alles ausgelöst hat und ja fast täglich da ist. Ich fürchte, wenn ich diesen nicht in den Griff bekomme geht auch die Angststörung nie ganz weg.

Wie bekomme ich den Kopf frei, wie komme ich dem trotzigen, frechen Kleinem an damit ich auch die Angststörung weg geht? Wenn der Auslöser immer da ist hilft wohl die beste Linden Methode nie ganz... 

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1. November um 14:02

Du hast bereits Furcht vor der Angst
Das liegt nicht am Kind.

Aus Angst übersteuerst du bei ihm nur. 
Du überforderst dich bzw deine Ängste tun das. 

Angst vor dem Fehler Angst keine gute Mutter zu sein und schon wird man ne Helicopter Mama. 

Weil es könnte ja alles negative was am Kind auffällt auf dich zurück fallen. 

Meine Tochter ist auch Frech darf sie aber sein vorallem wenn Kinder so schön bösartig lachen. Oder sich noch schadenfreude gönnen wenn Papa sich doof anstellt oder Mama bei sowas lacht die Seele. 

Leider wird man als Erwachsener wütend und fängt an dem Kind ne Absicht zu unterstellen. Bis auf ein ich mach Mama mal auf ihr völlig idiotsches Verhalten aufmerksam ist da aber keine bösartige Absicht hinter. 

Aber kommen wir mal zur angststörung die ist ja bekanntlich ein Symptom meist das Auftreten mehrerer Ängste und Befürchtungen gleichzeitig die sich dann aufschaukeln. 

Wurzel Findung wird schwer da es grade bei Müttern im Bezug auf Kinder viele Dinge gibt die angst machen siehe oben. 

Da Gibts auch noch das Verlangen es besser zu machen als die eigenen Eltern und die Versagens Ängste die dadurch entsehen

Zumal wenn die eigenen Eltern noch in die Kindes Erziehung reinquatschen und die schlecht machen. Was natürlich kontraproduktiv ist. 

Oder der Mann der nicht hilf immer sagt ich will nicht das sie oder er so unnd so wird. 

Alles unnötiger druck für mutter und kind. 

So kann sich kaum eine Gesunde Mutter Kind Bindung entstehen. Eher eine Kontrollsüchtig narzistische Mutter die denkt sie müsse das Kind kontrollieren und Treiben. 

Mutter sein heisst aber das Kind von schädlichen Einflüssen von aussen zu beschützen bis es sich soweit entwickelt hat um selber zu entscheiden welche Charakter Züge es an sich mag und welche nicht. 

Also die angst selber in der Kritik zu landen solltest du schnell los werden. Packst du zu viel Teig in eine Geringe Form wird sie wohl irgendwann platzen. 

Dein Kind nicht ein zu dressierendes Äffchen davon gibt's eh genug. 

Nicht Zwanghaft versuchen es besser zu machen sondern es einfach besser machen. 

Wenn du noch Fragen zu möglichen Ängsten hast die Anliegen frag bitte weil 
Es gibt nen Haufen balast für Mütter in der heutigen Zeit

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1. November um 18:21
In Antwort auf lostindarness

Du hast bereits Furcht vor der Angst
Das liegt nicht am Kind.

Aus Angst übersteuerst du bei ihm nur. 
Du überforderst dich bzw deine Ängste tun das. 

Angst vor dem Fehler Angst keine gute Mutter zu sein und schon wird man ne Helicopter Mama. 

Weil es könnte ja alles negative was am Kind auffällt auf dich zurück fallen. 

Meine Tochter ist auch Frech darf sie aber sein vorallem wenn Kinder so schön bösartig lachen. Oder sich noch schadenfreude gönnen wenn Papa sich doof anstellt oder Mama bei sowas lacht die Seele. 

Leider wird man als Erwachsener wütend und fängt an dem Kind ne Absicht zu unterstellen. Bis auf ein ich mach Mama mal auf ihr völlig idiotsches Verhalten aufmerksam ist da aber keine bösartige Absicht hinter. 

Aber kommen wir mal zur angststörung die ist ja bekanntlich ein Symptom meist das Auftreten mehrerer Ängste und Befürchtungen gleichzeitig die sich dann aufschaukeln. 

Wurzel Findung wird schwer da es grade bei Müttern im Bezug auf Kinder viele Dinge gibt die angst machen siehe oben. 

Da Gibts auch noch das Verlangen es besser zu machen als die eigenen Eltern und die Versagens Ängste die dadurch entsehen

Zumal wenn die eigenen Eltern noch in die Kindes Erziehung reinquatschen und die schlecht machen. Was natürlich kontraproduktiv ist. 

Oder der Mann der nicht hilf immer sagt ich will nicht das sie oder er so unnd so wird. 

Alles unnötiger druck für mutter und kind. 

So kann sich kaum eine Gesunde Mutter Kind Bindung entstehen. Eher eine Kontrollsüchtig narzistische Mutter die denkt sie müsse das Kind kontrollieren und Treiben. 

Mutter sein heisst aber das Kind von schädlichen Einflüssen von aussen zu beschützen bis es sich soweit entwickelt hat um selber zu entscheiden welche Charakter Züge es an sich mag und welche nicht. 

Also die angst selber in der Kritik zu landen solltest du schnell los werden. Packst du zu viel Teig in eine Geringe Form wird sie wohl irgendwann platzen. 

Dein Kind nicht ein zu dressierendes Äffchen davon gibt's eh genug. 

Nicht Zwanghaft versuchen es besser zu machen sondern es einfach besser machen. 

Wenn du noch Fragen zu möglichen Ängsten hast die Anliegen frag bitte weil 
Es gibt nen Haufen balast für Mütter in der heutigen Zeit

Danke für deine erfrischende Antwort, so habe ich das Ganze noch nicht gesehen und werde mir deinen Beitrag zu Herzen nehmen!
Vielleicht taucht noch die eine oder andere Frage auf, dann melde ich mich gerne! 
 

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4. November um 22:56

Also, ich bin neugierig geworden, bei dem Titel, hatte gerade aber eine längere Antwort woanders geschrieben und fasse mich daher kurz,...
neugierig, weil ich einmal eine Freundin mit Kind hatte, außerdem 4, um einige Jahre jüngere Geschwister, usw. usf egal.

Also, ein Blick auf Google etc. verrät über die Linden Methode nicht viel, eine Webseite spricht von Selbsthilfe. Na gut!

Kannst du konkret sagen, was du für dich tust, um der Ursache von der Angststörung auf den Grund zu gehen? Wenn ich das Wort Selbsthilfe höre, dann klingt das schon mal gut! Ist aber meist nicht ausreichend, da ich der Überzeugung bin, dass Angststörungen in der Regel tief verwurzelt sind und meist weit zurück reichen.

Als Beispiel, diese Ex mit Kind! Ich weiß nicht, ob sie eine Angststörung hatte oder ob sie "nur" depressiv war. Jedenfalls ging irgendwann gar nichts mehr und sie hat sich selbst eingewiesen. So weit hätte es gar nicht kommen brauchen... ambulante Hilfe hätte vielleicht das Schlimmste verhindert...

Worauf ich hinaus will: Was tust du nur für dich? Was tust du um das Problem an der Wurzel zu packen und zu lösen? Alles, was dir gut tut, wird auch auf deinen Sohn zurückfallen... im Positiven ja auch!

Bist du dir über deine eigene Kindheit im Klaren? Bist du sicher, dass dein Sohn da nicht etwas triggert? Wirst du an eine (miese) Rolle in deiner Kindheit erinnert?

Mir fehlt jetzt gerade bisschen der Drive! Ich lass mal jemand anders sprechen:
 

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5. November um 18:51
In Antwort auf roterregen

Also, ich bin neugierig geworden, bei dem Titel, hatte gerade aber eine längere Antwort woanders geschrieben und fasse mich daher kurz,...
neugierig, weil ich einmal eine Freundin mit Kind hatte, außerdem 4, um einige Jahre jüngere Geschwister, usw. usf egal.

Also, ein Blick auf Google etc. verrät über die Linden Methode nicht viel, eine Webseite spricht von Selbsthilfe. Na gut!

Kannst du konkret sagen, was du für dich tust, um der Ursache von der Angststörung auf den Grund zu gehen? Wenn ich das Wort Selbsthilfe höre, dann klingt das schon mal gut! Ist aber meist nicht ausreichend, da ich der Überzeugung bin, dass Angststörungen in der Regel tief verwurzelt sind und meist weit zurück reichen.

Als Beispiel, diese Ex mit Kind! Ich weiß nicht, ob sie eine Angststörung hatte oder ob sie "nur" depressiv war. Jedenfalls ging irgendwann gar nichts mehr und sie hat sich selbst eingewiesen. So weit hätte es gar nicht kommen brauchen... ambulante Hilfe hätte vielleicht das Schlimmste verhindert...

Worauf ich hinaus will: Was tust du nur für dich? Was tust du um das Problem an der Wurzel zu packen und zu lösen? Alles, was dir gut tut, wird auch auf deinen Sohn zurückfallen... im Positiven ja auch!

Bist du dir über deine eigene Kindheit im Klaren? Bist du sicher, dass dein Sohn da nicht etwas triggert? Wirst du an eine (miese) Rolle in deiner Kindheit erinnert?

Mir fehlt jetzt gerade bisschen der Drive! Ich lass mal jemand anders sprechen:
 

Tolles Video, vielen Dank! Das bringt es wirklich auf den Punkt (zumindest für mich). Ich muss zuerst auf MICH schauen und MIR Gutes tun (was die von der Linden Methode auch "vorschreiben". So was vergisst man ganz leicht, ist aber extrem wichtig! 

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