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Psychische Atembeschwerden / Panik

24. Oktober 2016 um 2:08 Letzte Antwort: 25. Oktober 2016 um 20:12

Hallo meine lieben 
und zwar bin ich momentan sehr verzweifelt alles fing eines abends an als ich plötzlich keine luft mehr bekommen konnte ich atmete wie verrückt und bekam nur hier und da wieder richtig luft .. ich hatte eine panikattacke .. mir war übel schwindlig und viele andere symptome ..  ich bekam das dann öfters ging zum arzt und lies alles abchecken der arzt meinte lunge ok alles super es sei eher psychisch bedingt ... naja habe jetzt viel schwere zeiten hinter mir .. bin jung mami geworden habe meine schule fertig gemacht .. führerschein auch .. hatte wohnungstress und stress mit dem partnter .. 
zu all dem stress sind durchs atmen panik und angstattacken aufgetreten die mir wirklich zu schaffen machen ich ging zum psychlogen und der verschrieb mir anti depressiva .. aber die will ich nicht nehmen erstens wegen den nebenwirkungen und zweitens weil ich es ohne medikamemte schaffen will da dies ja alles eine sache der psyche ist ..
mache zurzeit eine hynose therapie die mich auch viel kostet aber irgendwie bringt sie mir nichts .. 
will es jetzt mal mit bodytalk versuchen .. villeicht auch mit einer psychoterapie habe so mega angst das ich aus dem allem nicht rauskomme das die angst nicht weg geht und dieser blöde atem bleibt ..
hat jemand erfahrungen ? tipps ? wäre sehr dankbar über eure nachrichten Lg 

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24. Oktober 2016 um 6:38

Liebe babybu!

In diesem Fall halte (ICH) Antipressiva für ungeeignet, weil Panikattacken zu den Ängsten gehören. Tranquilizer, nach Absprache mit Deinem Arzt, als Unterstützung, wären hier hilfreich. Du musst Dich den Angsttacken stellen, sonst geht das immer so weiter. Vermutlich wirst Du nicht sagen können, vor was Du eigentlich Angst hast. weil Du es selber nicht weißt. Gut wären Gespräche mit Deinen Freunden, denen Du offen und ehrlich erzählst, WIE sich Deine Ängste bemerkbar machen. Je öfter Du darüber sprichst desto kleiner werden auch die Ängste, weil es die Angst nicht mag, wenn man über sie spricht. Ein Versuch wäre es allemal wert. Auch viel Sport trägt dazu bei, dass es Dir, im Laufe der Zeit, besser geht.

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,

lib

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24. Oktober 2016 um 6:38

Liebe babybu!

In diesem Fall halte (ICH) Antipressiva für ungeeignet, weil Panikattacken zu den Ängsten gehören. Tranquilizer, nach Absprache mit Deinem Arzt, als Unterstützung, wären hier hilfreich. Du musst Dich den Angsttacken stellen, sonst geht das immer so weiter. Vermutlich wirst Du nicht sagen können, vor was Du eigentlich Angst hast. weil Du es selber nicht weißt. Gut wären Gespräche mit Deinen Freunden, denen Du offen und ehrlich erzählst, WIE sich Deine Ängste bemerkbar machen. Je öfter Du darüber sprichst desto kleiner werden auch die Ängste, weil es die Angst nicht mag, wenn man über sie spricht. Ein Versuch wäre es allemal wert. Auch viel Sport trägt dazu bei, dass es Dir, im Laufe der Zeit, besser geht.

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,

lib

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24. Oktober 2016 um 6:38

Liebe babybu!

In diesem Fall halte (ICH) Antipressiva für ungeeignet, weil Panikattacken zu den Ängsten gehören. Tranquilizer, nach Absprache mit Deinem Arzt, als Unterstützung, wären hier hilfreich. Du musst Dich den Angsttacken stellen, sonst geht das immer so weiter. Vermutlich wirst Du nicht sagen können, vor was Du eigentlich Angst hast. weil Du es selber nicht weißt. Gut wären Gespräche mit Deinen Freunden, denen Du offen und ehrlich erzählst, WIE sich Deine Ängste bemerkbar machen. Je öfter Du darüber sprichst desto kleiner werden auch die Ängste, weil es die Angst nicht mag, wenn man über sie spricht. Ein Versuch wäre es allemal wert. Auch viel Sport trägt dazu bei, dass es Dir, im Laufe der Zeit, besser geht.

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,

lib

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24. Oktober 2016 um 6:41
In Antwort auf lightinblack

Liebe babybu!

In diesem Fall halte (ICH) Antipressiva für ungeeignet, weil Panikattacken zu den Ängsten gehören. Tranquilizer, nach Absprache mit Deinem Arzt, als Unterstützung, wären hier hilfreich. Du musst Dich den Angsttacken stellen, sonst geht das immer so weiter. Vermutlich wirst Du nicht sagen können, vor was Du eigentlich Angst hast. weil Du es selber nicht weißt. Gut wären Gespräche mit Deinen Freunden, denen Du offen und ehrlich erzählst, WIE sich Deine Ängste bemerkbar machen. Je öfter Du darüber sprichst desto kleiner werden auch die Ängste, weil es die Angst nicht mag, wenn man über sie spricht. Ein Versuch wäre es allemal wert. Auch viel Sport trägt dazu bei, dass es Dir, im Laufe der Zeit, besser geht.

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,

lib

Mein PC spinnt wieder einmal.

lib

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24. Oktober 2016 um 7:48
In Antwort auf lightinblack

Liebe babybu!

In diesem Fall halte (ICH) Antipressiva für ungeeignet, weil Panikattacken zu den Ängsten gehören. Tranquilizer, nach Absprache mit Deinem Arzt, als Unterstützung, wären hier hilfreich. Du musst Dich den Angsttacken stellen, sonst geht das immer so weiter. Vermutlich wirst Du nicht sagen können, vor was Du eigentlich Angst hast. weil Du es selber nicht weißt. Gut wären Gespräche mit Deinen Freunden, denen Du offen und ehrlich erzählst, WIE sich Deine Ängste bemerkbar machen. Je öfter Du darüber sprichst desto kleiner werden auch die Ängste, weil es die Angst nicht mag, wenn man über sie spricht. Ein Versuch wäre es allemal wert. Auch viel Sport trägt dazu bei, dass es Dir, im Laufe der Zeit, besser geht.

Wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,

lib

zu Tranquilizern würde ich nun wirklich niemanden raten, liegt aber vielleicht auch "nur" an meiner persönlichen (saumiesen) Erfahrung.
Es gibt schon Antidepressiva, die gezielt auf den Serotonin-Spiegel wirken und damit auch direkt auf Angststörungen.

@TE: krank ist krank, auch wenn es "nur psychisch" ist. Wenn Du es ohne Medikamente schaffen willst, wählst Du den sehr, sehr viel schwereren Weg. Ist es Dir das wert?

(btw.: ein Psychologe verschreibt keine Medikamente, das war wohl ein Psychiater)

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24. Oktober 2016 um 16:43

Danke für die lieben Antworten
Ja das hat mir ein Psychater verschrieben sorry .. 
ich wähle den Weg ohne Tabletten da ich der Meinung bin sollte ich sie mal absetzen geht es mir mit der Angst gleich daher würde ich es gerne ohne Medis machen .. auch wenns verdammt schwer ist .. 
ich frage mich nur ob das je weg geht und ob ich es wirklich aus diesem loch schaffe obwohl es ist schon besser geworden aber diese angst vor der angst macht mir immer panik und diese atemstörung nervt einfach nur und reizt mich leider sehr .. 

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24. Oktober 2016 um 21:50

Liebe Babybu,

ja, das kann weggehen. Bei mir ist das früher nicht von alleine weggegangen, ich habe mir, als es immer öfter und schlimmer wurde, dann nach 8! jahren einen Psychater gesucht, der mich 2 Jahre therapiert hat. Obwohl lt. Prognose das nicht immer 100% weggehen soll, ist bei mir seit über 10 Jahren nichts mehr gewesen und ich bin sehr zuversichtlich! Oh, ich hatte auch keine weiteren Medikamente, nur für den Notfall starke Diazephan Tabletten in der Handtasche, die mittlerweile die Haltbarkeit um Jahre überschritten haben.

Das mit der Luft war auch mein Problem; "pass besonders auf, dass du nicht hyperventilierst" wurde mit immer gesagt von allen möglichen Leuten. Mein Psychater sagte aber noch ganz etwas anderes, dass man sich auch nicht unnötigerweise im Brustbereich so zuschnüren sollte, .. achte mal drauf. Ich hatte das oft beim Autofahren, gerade da fühlte ich mich auch oft so abgeschnürt vom Gurt und allem möglichen an Bekleidung was unter dem Gurt dann noch zum Schraubstock wurde, versuche da erst mal was lockerer zu machen. Ach ja, und normale ruhige Atmung natürlich trotzdem.

Das alles insgesamt ohne Theraphie und ganz allein zu schaffen halte ich eigendlich  für unmöglich bzw. nicht schaffbar. Ich habe doch selber so mit meinem Unterbewusstsein geschimpft, aber es machte was es wollte mit mir.... Besser du suchst dir da wirklich einen Profi und wenn alles passt und du auch offen an die Gespräche herangehst, hast du bestimmt sehr gute Chancen, je früher desto besser geht es doch auch weg und du hast wieder ein richtiges Leben.

Ich drücke dir mal feste die Daumen dafür ...
Du kannst das!
(Aber ich kenne echt keinen, der es allein geschafft hat).

Liebe Grüße

 

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25. Oktober 2016 um 7:55
In Antwort auf roslyn_12287569

Danke für die lieben Antworten
Ja das hat mir ein Psychater verschrieben sorry .. 
ich wähle den Weg ohne Tabletten da ich der Meinung bin sollte ich sie mal absetzen geht es mir mit der Angst gleich daher würde ich es gerne ohne Medis machen .. auch wenns verdammt schwer ist .. 
ich frage mich nur ob das je weg geht und ob ich es wirklich aus diesem loch schaffe obwohl es ist schon besser geworden aber diese angst vor der angst macht mir immer panik und diese atemstörung nervt einfach nur und reizt mich leider sehr .. 

ob das je weg geht, kann Dir wohl keiner sagen. Erstens, weil wir (wahrscheinlich) alle keine Fachärzte sind und zweitens, weil das unterschiedlich ist. Bei einigen ja, bei anderen nein - aber ganz sicher kann man es erreichen, dass die eigene Lebensqualität nicht mehr  darunter leidet.

Zu den Medis: Du denst da m.E. falsch. Das ist eine Erkrankung und die hat Ursachen. Wenn die weg sind und / oder Du anders damit umgehen kannst, ist es eben nicht "gleich". Du schreibst "es fing eines Abends plötzlich an" - nun vorher hast Du auch keine Medikamente genommen und hattest keine Panik-Attacken, oder? Also warum soll es nicht auch wieder so sein?
Stell es Dir mal als komplizierten Bruch in Deinem Bein vor. Was macht man da? Erst einmal einige Zeit ruhig stellen und dann mit Physiotherapie unter Anleitung von Fachleuten vorsichtig wieder belasten. Die Fachleute können einem dabei sagen, wie man am besten die Tatze wieder trainieren kann, damit sie sich schneller erholt, passen auf, dass man nicht das Bein falsch belastet und nicht zu stark - aber auch nicht zu wenig. Das kann man -na klar- auch völlig ohne Schmerztabletten machen, wenn man möchte. Aber meistens ist es nur so, dass man es sich damit einfach nur schwerer macht.
Der Vergleich hinkt etwas (im wahrsten Sinne des Wortes ) - wie jeder Vergleich - aber im Grunde ist es bei Dir nichts anders.

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25. Oktober 2016 um 20:12

Auch weiterhin vielen dank für die Antworten .. klar ohne Medis ist es schwer aber ich muss sagen ich habe das Gefühl das ich mich am besten selbst stärken kann .. mache jetzt ab nächster Woche eine Psychotherapie hoffe die hilft auch noch dazu bei das es mir besser geht .. schde das ich nur nicht weis wo vor ich angst habe oder von was ... es kommt einfach aber dan sag ich mir selber .. Ich und mein Kopf sind für die Angst verantwortlich also nur ich und meinr Gedanken können es auch stoppen und dann geht es meistens wieder .. 

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