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Probleme mit meinem Auftreten...

3. März 2017 um 21:34

Hallo liebe Leute,

ich hab ein großes Problem, das mich zur Zeit so stark belastet, dass ich es mich wirklich langsam komplett zermürbt....

Kurz zusammengefasst: meine Eltern hatten einen 80er-Jahre-Esoterik-Tick, haben mich mit starken Ideologien aufwachsen lassen und meinten, wir wären etwas Besseres. Meine Klassenkameraden in der Schule haben mich aber innerhalb kürzester Zeit sehr fertig gemacht, um mir zu zeigen, dass ich nichts besseres war. Was habe ich in dem Alter gemacht? Ich habe fortan geglaubt, ich sei etwas Schlechteres. Dieser Glaube hat sich ewig lang gehalten.

Mit diesem besser/schlechter-Glauben habe ich unbewußt über Jahrzehnte schlecht gelebt- bis ich vor einigen Jahren zu einem Psychologen gegangen bin, der mir diese Art von Denken überhaupt erst wieder bewußt machte. Ganz aufgeklärt was ich gegen meine Probleme machen konnte, wurde mein Problem allerdings nicht.

Nun bin ich fast vierzig und an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr kann. Ich habe Mann, Kind, Freunde, ein abgeschlossenes Studium, eine Arbeit, Hobbies... aber mein Verhältnis zu Menschen ist immer noch tiefgreifend gestört.
Egal ob ich mit einem Kassierer, einem Freund, meinem eigenen Mann, einem Kind, einem Alten, einem Bekannten oder dem Postboten spreche: immer schwingt die Verkrampfung mit, dass ich will, dass der andere mich unbedingt mögen muss und dass ich es nicht verkrafte, nochmal bös angeredet zu werden. Halte ich ein Baby auf dem Arm und es weint, nehme ich es persönlich, obwohl ich weiß wie unlogisch das ist weil es alles mögliche sein könnte.

Mein jeweiliges Gegenüber spürt meine Verkrampfung aber ziemlich sicher schon, und es kommt sehr oft vor, dass die Leute ihre Projektionen an mir abladen. Mir wurde schon von Leuten die mich gar nicht wirklich kannten innerhalb kürzester Zeit nachgesagt, ich sei böse, dumm, seltsam, .... Was mein Verhältnis zu Menschen eigentlich immer schlimmer macht, weil es einfach zu oft vorkommt und ich keine Erholungsphasen dazwischen habe, da ich mich von einer solchen Situation seeehr langsam erhole.

Seit ein paar Wochen sage ich mir regelmäßig und mehrfach am Tag, dass ich liebens- und achtenswert bin- mit allen starken Seiten und Schwächen die ich so habe. Das fühlt sich gut an, und entspannt für eine kurze Zeit ungemein. Ist echt gut, und es sind meine eigenen Worte statt einem Louise-Hay-oder-ähnliche-Ratgeber-Nachgeplapper.

Allerdings wird gerade auch die Kluft größer zwischen dem, was ich mir sage, und dem, wie die Leute gewohnheitsgemäß (sie kennen mich ja nur mit den Verkrampfungen) mit mir umgehen. Diese Kluft macht mich gerade wahnsinnig. Wenn mir jemand blöd kommt oder subtil seine "Überlegenheit" zeigt, wenn ich mit Leuten im Kreis stehe und mir jemand, der weiter im Kreis steht den Rücken zudreht und mich damit leicht aus dem Kreis rausdrängt, wenn ich in der Arbeit mal wieder nicht gehört werde, ..... dann spüre ich diese Kluft und es zerreisst mich. Am liebsten würde ich aufgeben, mich auf dem Sofa zusammenrollen und mit Filmen und Süßigkeiten die Welt vergessen. Und einfach dran glauben, ich sei schlechter, und das war's dann.

Ich fühle mich manchmal (selten) aggressiv und oft wie das letzte Opfer. Ich denke, die einzige Möglichkeit die mir bleibt ist, einfach zu akzeptieren, dass es alles so ist...... und wenn ich das denke, tut alles fast noch mehr weh.

Was soll ich nur tun? So viele Menschen werden mit der Zeit verbittert, wenn sie ihre Probleme nicht in den Griff kriegen und ich möchte einfach ein lockerer, angenehmer Mensch sein.



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3. März 2017 um 21:38

Achja, der Titel "Probleme mit meinem AUFTRETEN" habe ich gewählt, weil ich eigentlich noch etwas Schreiben wollte: Mögen tu ich mich eigentlich. Inzwischen sogar sehr. Daran habe ich lange gearbeitet und komme mit mir allein wirklich gut zurecht. Es ist nur mein Auftreten mit der Verkrampfung, was mich so krass stört. Und mir einfach mit Affirmationen zu sagen, "mein Auftreten ist wunderbar" oder "ich löse meine Verkrampfungen" oder ähnliches, kann ich nicht. Ich habe schlechte Erfahrungen damit gemacht, mir so etwas zu sagen ohne es mir zu glauben.

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4. März 2017 um 0:06

Madam, bitte...

Und danke für den Tipp. Ich frag, ob jemand weiß, wie man so starke Verkrampfungen löst, und du schreibst, locker werden....... Na subba

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4. März 2017 um 11:49

Das scheint wohl tiefer zu sitzen, da glaub ich kaum dass ein Urlaub was bringt... leider.
Was hast Du denn für Therapien gemacht? Das scheint ja nicht von Erfolg gewesen zu sein?
Sich Sprüche aufsagen, die man selbst schwer glauben kann bzw. die für einen selbst unglaubwürdig sind, das würde mir auch nichts bringen....

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4. März 2017 um 13:46

Wenn es jemanden mit fast 40 so geht wie hier beschrieben, scheint es wohl ohne Hilfe nicht zu funktionieren. Ich selbst habe auch bis Mitte 40 gedacht, ich komm mit meinen Problemchen alleine klar, bin ich ja auch. Bis ich dann allerdings ein paar Stressfaktionern dazu kamen und ich mit 46 Burnout mit Panikatacken bekam. Hätte ich früher die Notbremse gezogen, wäre mir das wohl erspart geblieben. Ich kanns nur jedem raten, sich frühzeitig Hilfe zu holen. Zumindest bei Problemen wie hier beschrieben! Und ich kann auch aus Erfahrung sagen, dass Probleme mit dem Alter leider nicht ab-, sondern zunehmen.  Aber ich glaube der Mensch tickt eben meist so, dass er immer erst tief fallen muss, bis er zu Handlungsbedarf sieht.
 

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6. März 2017 um 9:30

ja, dingensda, wahrscheinlich wird es so sein, dass ich professionelle Hilfe brauche... ich habe auch nochmal drüber nachgedacht. Danke für die Antwort, auch dir danke admiral.
Die Therapien (es waren 2) waren im Grunde schon mit Erfolg gekrönt, denn sie haben mich aus diesem schlechter/besser-Denken herausgeholt und Selbstbewußtsein habe ich inzwischen absolut genug- außer in dieser einen Sache. Man muss bedenkt, dass das im Grunde schon wahnsinnig viel ist. Die Sache mit meinem Auftreten ist halt ziemlich essentiell, wenn man bedenkt, dass ich täglich mit Menschen zu tun habe und sollte auch noch angegangen werden. *seufz*

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6. März 2017 um 9:39

l0ewin, Du bist ja schon mal einen sehr sehr großen Schritt gegangen! Den Tipp von admiralvonschneider finde ich auch sehr gut, auch dass Du Dir ggf. nochmal therapeutische Hilfe suchst.

Was ich mir auch vorstellen kann, dass hilft, ist ein Schauspielworkshop! Dort lernt man spielerisch verschiedene Situationen kennen. Klar ist es nur Schauspiel, aber trotzdem wird man dadurch um einiges lockerer. Ich habe es einmal erlebt, dass eine Teilenhemrin sehr sehr schüchtern war (sie traute sich mit fast niemanden reden) - und bei einer improvisierten Szene letterte sie plötzlich auf den Schoß des Spielaprtners. ich habe sie ca. 1 Jahr nach diesem Workshop zufällig wieder getroffen - sie erzählte mir, dass sie dort sehr viel Selbstvertrauen gewonnen hatte und nun einiges lockerer nimmt.

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6. März 2017 um 10:11

Hey, der Tipp gefällt mir!  Auf den Mund gefallen bin ich nicht mehr so wie früher (finde mein Auftreten nur noch unlocker), und es kann sein, dass ich da loslassen lernen kann... Eigentlich hat mir admirals Tipp mit dem Schauspielern schon gar nicht schlecht gefallen, außer dass es nicht in geschütztem Rahmen ist. ich denk ich werd mich mal umschauen...

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6. März 2017 um 10:37
In Antwort auf l0ewin

ja, dingensda, wahrscheinlich wird es so sein, dass ich professionelle Hilfe brauche... ich habe auch nochmal drüber nachgedacht. Danke für die Antwort, auch dir danke admiral.
Die Therapien (es waren 2) waren im Grunde schon mit Erfolg gekrönt, denn sie haben mich aus diesem schlechter/besser-Denken herausgeholt und Selbstbewußtsein habe ich inzwischen absolut genug- außer in dieser einen Sache. Man muss bedenkt, dass das im Grunde schon wahnsinnig viel ist. Die Sache mit meinem Auftreten ist halt ziemlich essentiell, wenn man bedenkt, dass ich täglich mit Menschen zu tun habe und sollte auch noch angegangen werden. *seufz*

genau, such Dir noch mal Unterstützung. Bei mir ist es ähnlich, gleichzeitig aber auch genau anders herum. Ich hab auch dieses "everybody`s darling"-Syndrom. Meine, ich müsste zu 100% perfekt sein, wehe ein Fehler.. dann mag mich keiner mehr. Komischerweise bin ich unter Menschen eher wieder ganz entspannt und fühl mich besser. Allerdings darf mir natürlich kein Fehler passieren, sonst grübel ich den restlichen Tag darüber nach, was ich da wieder angerichtet habe... und mich jetzt keiner mehr mag. So ein Blödsinn, zumal ich bei anderen über fast jeden Fehler locker hinwegsehe. Ich denke, solche tief sitzenden, über Jahrzehnte gelernten "Angewohnheiten", bekommt man leider glaub ich nie weg. Aber man kann es schaffen, das im Zaun zu halten und lernen, sich damit zu arrangieren. Ich hoffe Du findest einen Therapeuten, der Dir erfolgreich beim Üben hilft. Ich jedenfalls bin mittlerweile mit Vielem gelassener und meine "Effekte" hab ich viel schneller im Griff. Das ist ja schon viel!
Meine Therapie ist nun ein Jahr her, aber ich übe noch immer.....

Was echt wieder interessant ist, was Eltern so anrichten können und vor allem auf welche verschiedensten Art und Weisen! Bei mir war es genau andersherum als bei Dir. Insbesondere mein Vater, ist ein altes, altmodisches Kriegskind. Man machte immer alles falsch und jeder ist doof, alles schlecht. Ich konnte machen was ich wollte, es war grundsätzlich verkehrt. Und die Dauerstimmung zu Hause war grundsätzlich negativ.

Und ich sage Dir... aber je älter Du wirst, um so schlimmer wird das alles. Ich glaube gerade bei Frauen, weil da nämlich irgendwann noch die Hormone einem den Rest geben. Also hau rein!

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6. März 2017 um 12:36
In Antwort auf l0ewin

Hallo liebe Leute,

ich hab ein großes Problem, das mich zur Zeit so stark belastet, dass ich es mich wirklich langsam komplett zermürbt....

Kurz zusammengefasst: meine Eltern hatten einen 80er-Jahre-Esoterik-Tick, haben mich mit starken Ideologien aufwachsen lassen und meinten, wir wären etwas Besseres. Meine Klassenkameraden in der Schule haben mich aber innerhalb kürzester Zeit sehr fertig gemacht, um mir zu zeigen, dass ich nichts besseres war. Was habe ich in dem Alter gemacht? Ich habe fortan geglaubt, ich sei etwas Schlechteres. Dieser Glaube hat sich ewig lang gehalten.

Mit diesem besser/schlechter-Glauben habe ich unbewußt über Jahrzehnte schlecht gelebt- bis ich vor einigen Jahren zu einem Psychologen gegangen bin, der mir diese Art von Denken überhaupt erst wieder bewußt machte. Ganz aufgeklärt was ich gegen meine Probleme machen konnte, wurde mein Problem allerdings nicht.

Nun bin ich fast vierzig und an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr kann. Ich habe Mann, Kind, Freunde, ein abgeschlossenes Studium, eine Arbeit, Hobbies... aber mein Verhältnis zu Menschen ist immer noch tiefgreifend gestört.
Egal ob ich mit einem Kassierer, einem Freund, meinem eigenen Mann, einem Kind, einem Alten, einem Bekannten oder dem Postboten spreche: immer schwingt die Verkrampfung mit, dass ich will, dass der andere mich unbedingt mögen muss und dass ich es nicht verkrafte, nochmal bös angeredet zu werden. Halte ich ein Baby auf dem Arm und es weint, nehme ich es persönlich, obwohl ich weiß wie unlogisch das ist weil es alles mögliche sein könnte.

Mein jeweiliges Gegenüber spürt meine Verkrampfung aber ziemlich sicher schon, und es kommt sehr oft vor, dass die Leute ihre Projektionen an mir abladen. Mir wurde schon von Leuten die mich gar nicht wirklich kannten innerhalb kürzester Zeit nachgesagt, ich sei böse, dumm, seltsam, .... Was mein Verhältnis zu Menschen eigentlich immer schlimmer macht, weil es einfach zu oft vorkommt und ich keine Erholungsphasen dazwischen habe, da ich mich von einer solchen Situation seeehr langsam erhole.

Seit ein paar Wochen sage ich mir regelmäßig und mehrfach am Tag, dass ich liebens- und achtenswert bin- mit allen starken Seiten und Schwächen die ich so habe. Das fühlt sich gut an, und entspannt für eine kurze Zeit ungemein. Ist echt gut, und es sind meine eigenen Worte statt einem Louise-Hay-oder-ähnliche-Ratgeber-Nachgeplapper.

Allerdings wird gerade auch die Kluft größer zwischen dem, was ich mir sage, und dem, wie die Leute gewohnheitsgemäß (sie kennen mich ja nur mit den Verkrampfungen) mit mir umgehen. Diese Kluft macht mich gerade wahnsinnig. Wenn mir jemand blöd kommt oder subtil seine "Überlegenheit" zeigt, wenn ich mit Leuten im Kreis stehe und mir jemand, der weiter im Kreis steht den Rücken zudreht und mich damit leicht aus dem Kreis rausdrängt, wenn ich in der Arbeit mal wieder nicht gehört werde, ..... dann spüre ich diese Kluft und es zerreisst mich. Am liebsten würde ich aufgeben, mich auf dem Sofa zusammenrollen und mit Filmen und Süßigkeiten die Welt vergessen. Und einfach dran glauben, ich sei schlechter, und das war's dann.

Ich fühle mich manchmal (selten) aggressiv und oft wie das letzte Opfer. Ich denke, die einzige Möglichkeit die mir bleibt ist, einfach zu akzeptieren, dass es alles so ist...... und wenn ich das denke, tut alles fast noch mehr weh.

Was soll ich nur tun? So viele Menschen werden mit der Zeit verbittert, wenn sie ihre Probleme nicht in den Griff kriegen und ich möchte einfach ein lockerer, angenehmer Mensch sein.



 

"Mein jeweiliges Gegenüber spürt meine Verkrampfung aber ziemlich sicher schon, und es kommt sehr oft vor, dass die Leute ihre Projektionen an mir abladen. Mir wurde schon von Leuten die mich gar nicht wirklich kannten innerhalb kürzester Zeit nachgesagt, ich sei böse, dumm, seltsam, .... "
Zunächst einmal würde ich den Spieß umdrehen: Du strahlst aus, was du von dir selbst hälst, und das suchst du in der Reaktion der anderen, die das irritiert wahrnehmen. Manche werden dich vielleicht bestätigen - aber weil es von dir kommt, nicht von ihnen. 
Vor allem: die anderen merken, wenn du versuchst, etwas zu unterdrücken und ihnen etwas vorzuspielen. Und dadurch wird's richtig schwierig, denn die wissen nicht, woran sie sind. 

Mein Tipp: Die Verkrampfung zeigen, überhaupt dich authentisch zeigen. Was könnte damit schlechteres passieren als bisher? 

 

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6. März 2017 um 12:46
In Antwort auf derletztezahlt

"Mein jeweiliges Gegenüber spürt meine Verkrampfung aber ziemlich sicher schon, und es kommt sehr oft vor, dass die Leute ihre Projektionen an mir abladen. Mir wurde schon von Leuten die mich gar nicht wirklich kannten innerhalb kürzester Zeit nachgesagt, ich sei böse, dumm, seltsam, .... "
Zunächst einmal würde ich den Spieß umdrehen: Du strahlst aus, was du von dir selbst hälst, und das suchst du in der Reaktion der anderen, die das irritiert wahrnehmen. Manche werden dich vielleicht bestätigen - aber weil es von dir kommt, nicht von ihnen. 
Vor allem: die anderen merken, wenn du versuchst, etwas zu unterdrücken und ihnen etwas vorzuspielen. Und dadurch wird's richtig schwierig, denn die wissen nicht, woran sie sind. 

Mein Tipp: Die Verkrampfung zeigen, überhaupt dich authentisch zeigen. Was könnte damit schlechteres passieren als bisher? 

 

derletztezahlt, genau so. Nur ich glaub das muss sie erstmal richtig lernen und dann üben üben üben und weiter üben. Theoretisch weiß man sowas ja meistens selbst, nur funktionert die Theorie in der Praxis ja in der Regel nicht immer (Gefühl und Versand)

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6. März 2017 um 12:57
In Antwort auf diedingensda

derletztezahlt, genau so. Nur ich glaub das muss sie erstmal richtig lernen und dann üben üben üben und weiter üben. Theoretisch weiß man sowas ja meistens selbst, nur funktionert die Theorie in der Praxis ja in der Regel nicht immer (Gefühl und Versand)

Du musst dir klarmachen, dass deine bisherigen Methoden viel riskanter sind als wenn du stattdessen mehr von dir zeigen würdest. 

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6. März 2017 um 20:39

uff... naja, das leuchtet mir alles ein. Super Antworten ihr beiden, danke.
Noch zum Thema "Mehr von mir zeigen".... Ich finde, es geht um das richtige Maß, inwieweit man sich öffnet. Eigentlich bin ich eh schon ziemlich offen und von meiner Vergangenheit wissen ziemlich viele. Manchmal habe ich es aber auch bereut, darüber geredet zu haben. Einige können damit nicht umgehen.
Irgendwie geht es nicht um das Thema Offenheit- mehr um das Thema Verkrampfung.
Ich weiß nicht, ob ihr euch eine offene verkrampfte Person vorstellen könnt, aber die gibt es.

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6. März 2017 um 17:58
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