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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Problem mit dieser Gesellschaft

Letzte Nachricht: 25. August 2013 um 2:49
G
garnet_12865808
02.02.09 um 18:14

Hi!
Ich weiss nicht, ob es mir nur so vorkommt, aber ich habe das Gefühl, dass unsere Gesellschaft immer kälter und rücksichtsloser wird...
Es kommt mir wirklich so vor, als ob die meisten (ich sage bewusst nicht "alle") nur noch auf ihren Vorteil aus sind und das sie sofort bekommen was sie wollen, egal was mit den anderen Leuten ist.
Das geht ja schon bei Kleinigkeiten los- jeden Tag erlebe ich erbitterte Kämpfe beim Einsteigen in den Bus oder Zug- da wird geschubst, gedrängelt, Ellenbogen eingesetzt als ob es um Leben und Tod ginge...
Aufstehen tut sowieso keiner mehr für alte Menschen...
Die Leute schmeissen ihren Müll hin, wo sie stehen- was denken die, wer ständig hinter ihnen herräumt?
Jeden Tag schaut man in diese miesepetrigen Gesichter...
Die Worte "Bitte", "Danke" und "Entschuldigung" kennt eh schon keiner mehr- da wird man angerempelt,
wenn man hinter jemandem geht wird einem die Tür vor der Nase zugeknallt...
Wenn man jemanden anspricht denken die meisten Leute wohl gleich, man wolle ihnen was aufschwatzen oder sie irgendwie verarschen, denn sie reagieren dermaßen unfreundlich und motzig...
In Bus und Zug setzen sich die Leute grundsätzlich auf den Zweierplätzen auf den Platz am Gang oder stellen ihre Tasche neben sich, damit sich keiner dahin setzt...

Ich weiss wirklich nicht, ob ich das mein Leben lang ertragen kann/möchte...
Diese Ellenbogen-Gesellschaft, in der jeder nur auf sich und seinen Vorteil bedacht ist und sich nen sch...dreck dafür interessiert, was mit den anderen Leuten ist...

Wie gesagt, es sind natürlich nicht alle Menschen so, aber die Allgemeinheit schon!

Vll kann mich ja jemand verstehen und mir irgendwie weiterhelfen

Viele Grüße

P.S.: Ist das eigentlich nur in Deutschland so schlimm oder ist es in allen Ländern so?


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L
lenuta_11907199
03.02.09 um 9:20

Hallo,
ich denke da auch ganz ähnlich wie meine vorrednerin.

Aber denk dran es ist doch letztlich das was ein jeder Mensch daraus macht. Lass dich nicht davon runterziehen sondern steh auf wenn du in der Straßenbahn einen alten Menschen siehst oder heb das Papier von der Straße auf. Soll sich keiner aufopfern aber bleib doch Vorbild für andere. Wenn sich jeder auf diese schiene begibt haben wir bald nur noch eine solche Gesellschaft von der jeder nur redet das er sie nicht mag.

LG

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I
ima_11897179
03.02.09 um 10:08

Hallo,
ich weiß was du meinst. Manchmal ärgere ich mich auch. Aber ich muss sagen: je größer die Stadt umso unfreundlicher deren Bewohner. Ich lebe in einem Vorort in dem es noch einigermaßen gesittet vorgeht. Klar, hier gibt es auch Miesepeter aber die meisten sind doch nett und freundlich.
Übrigens ist das in anderen Ländern auch nciht anders.
Mich würde mal interessieren in welcher Stadt du wohnst wenn du das sagen willst?

LG

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R
ransu_12146682
03.02.09 um 13:16


"Vll kann mich ja jemand verstehen und mir irgendwie weiterhelfen"

projizier nicht so viel.
es gibt tausend gruende seinen muell fallen zu lassen, nicht jeder hat dabei das gefuehl das du dabei haettest.
genauso ist nicht jede tasche auf einem sitz ein platzblocker, das ist deine interpretation.

"Aufstehen tut sowieso keiner mehr für alte Menschen..."
so unterschiedlich sind die wahrnehmungen.
ich zb raeume immer gern meinen platz fuer beduerftige und bin damit sehr selten der einzige.

ich weiss gar nicht was schaedlicher ist fuer eine gesellschaft, diejenigen die den platz nicht raeumen oder diejenigen die ihren mitmenschen vorschreiben wollen wie hoeflich sie zu sein haben.

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O
olwen_12642993
03.02.09 um 15:53

Das Leben ist schön!!
Also ich kann den Pessimismus nicht ganz teilen. Klar gibts viel Rüpel und unhöfliche Menschen, aber auch ne ganze Menge Leute, die Rücksicht nehmen, freundlich sind...

Es passiert oft, dass ich in einen Zug komme, wo jeder zweite Platz mit einer Tasche belegt ist, wenn ich dann die Leute frage, ob der Platz noch frei ist, dann werde ich in der Regel freundlich angelächelt, erhalte ein Ja und man nimmt die Tasche weg. Wo ist da die Unhöflichkeit? Muss ich eine Tasche im vorauseilenden Gehorsam auf den Knien lagern, nur weil irgendwann wer vorbeikommt und den Platz beansprucht? Nicht hinter allem steckt immer gleihc ein böser Wille...

Als ich schwanger war, wurde mir im Bus durchaus ein Sitztplatz angeboten, ich stehe auch gern für ältere Menschen auf und sehe das auch bei anderen.

Ich erlebe es ständig, dass mir Leute, wenn sie durch eine Tür gehen, diese so lange offen halten, dass ich sie fassen kann, man hilft, wenn cih mit Kinderwagen an eine Treppe gelange, die meisten Verkäuferinnen sind freundlich, die meisten Kellner auch....

Ich denke, wer nur ads schlechte sehen will, der wird es überall finden und bald nichts gutes mehr entdecken können.

Liebe Grüße,
Melanie

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G
garnet_12865808
04.02.09 um 14:35
In Antwort auf lenuta_11907199

Hallo,
ich denke da auch ganz ähnlich wie meine vorrednerin.

Aber denk dran es ist doch letztlich das was ein jeder Mensch daraus macht. Lass dich nicht davon runterziehen sondern steh auf wenn du in der Straßenbahn einen alten Menschen siehst oder heb das Papier von der Straße auf. Soll sich keiner aufopfern aber bleib doch Vorbild für andere. Wenn sich jeder auf diese schiene begibt haben wir bald nur noch eine solche Gesellschaft von der jeder nur redet das er sie nicht mag.

LG

Hi
Ich möchte nochmal sagen, dass ich mir immer Mühe gebe mich freundlich und zuvorkommend zu verhalten...ich biete meinen Platz im Bus an, halte die Tür auf etc...
Aber wenn von anderen so gar nichts in der Richtung kommt und die nur darauf bedacht sind, es jetzt selbst am einfachsten und bequemsten zu haben, egal was mit den anderen ist, dann fragt man sich irgendwann schon, ob man vll auch so sein muss, um in dieser Gesellschaft noch voranzukommen und nicht nur benachteiligt zu sein.

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G
garnet_12865808
04.02.09 um 14:48
In Antwort auf ransu_12146682


"Vll kann mich ja jemand verstehen und mir irgendwie weiterhelfen"

projizier nicht so viel.
es gibt tausend gruende seinen muell fallen zu lassen, nicht jeder hat dabei das gefuehl das du dabei haettest.
genauso ist nicht jede tasche auf einem sitz ein platzblocker, das ist deine interpretation.

"Aufstehen tut sowieso keiner mehr für alte Menschen..."
so unterschiedlich sind die wahrnehmungen.
ich zb raeume immer gern meinen platz fuer beduerftige und bin damit sehr selten der einzige.

ich weiss gar nicht was schaedlicher ist fuer eine gesellschaft, diejenigen die den platz nicht raeumen oder diejenigen die ihren mitmenschen vorschreiben wollen wie hoeflich sie zu sein haben.


Ich frage mich, warum es hier immer wieder Leute gibt, die, wenn man ein Problem schildert, sofort die Schuld bei einem sehen- der der ein Problem hat ist auch immer der Schuldige!?

Du denkst im Ernst es ist besser, sich in einer Gesellschaft egoistisch zu verhalten und nur auf sein Wohl und seinen Vorteil bedacht zu sein, als kritisch über das nachzudenken, was hier alltäglich abläuft?

Wenn man etwas Umsicht, Höflichkeit und das Beherrschen der einfachsten Grundsätze des friedlichen und freundlichen Miteinanders als "vorschreiben wie höflich die Menschen zu sein haben" sieht.....?

Das ist ja genau das Problem: die Leute, die alles so hinnehmen, sich bloß nicht kritisch äußern...

Es geht nicht darum, jemandem etwas vorzuschreiben, aber anders funktioniert es auf Dauer nicht!

Und ich habe außerdem ausdrücklich erwähnt, dass NICHT alle Menschen so sind...

Ich glaube eher, dass du ein bisschen in einer kleinen, heilen Traumwelt lebst und nir jemandem etwas böses zutrauen würdest, aber hey, wach auf, die Menschen sind wirklich so! Sie lassen ihre Tasche nicht auf dem Platz neben sich stehen, weil sie zu schwer dafür ist, sie auf den Schoß zu legen, sondern sie wollen nicht, dass sich jemand dort hinsetzt! Es ist ein Platzblocker!
Man kann sich natürlich auch zu allem negativen Verhalten etwa positives einreden- das sollte ich mir auch angewöhnen, dann hätte ich mich auch heute wieder nicht so darüber geärgert, als ich weggeschubst wurde, damit jemand vor mir in den Zug einsteigen kann.

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G
garnet_12865808
04.02.09 um 14:51

Hi
ich bin ganz deiner Meinung!
Und die Simpsons finde ich auch genial (um das zu erkennen, muss man das gesellschaftskritische darin verstehen).

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G
garnet_12865808
04.02.09 um 15:04

Ellenbogengesellschaft
schlagt das mal im Inet nach, ist haargenau das, was wir hier haben

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

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A
aoife_12872260
05.02.09 um 15:23

Genau so handeln - freundlich aber bestimmt
Das wird jetzt nicht so toll ankommen: Aber genau so werde ich versuchen, meine Kinder zu erziehen!

Freundlich gegenüber anderen, den Müll jetzt nicht auf die Straße, aber : schauen wo ihr bleibt.

Ich bin, sagen wir mal, zu nett erzogen worden.

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A
aoife_12872260
05.02.09 um 15:34
In Antwort auf aoife_12872260

Genau so handeln - freundlich aber bestimmt
Das wird jetzt nicht so toll ankommen: Aber genau so werde ich versuchen, meine Kinder zu erziehen!

Freundlich gegenüber anderen, den Müll jetzt nicht auf die Straße, aber : schauen wo ihr bleibt.

Ich bin, sagen wir mal, zu nett erzogen worden.

Nur die hälfte
Jetzt hat es nur die Hälfte gepostet


mal ehrlich "hinten anstehen" kannst du heute keinem Kind mehr beibringen.

Bsp.: Bis ich in meiner Kindheit beim Verteilen von Süßigkeiten mal dran kam, gab es keine mehr.
Weil andere sich vordrängelten.

Wenn ich alten Leuten die Tür aufhielt, haben die meisten nru grimmig gegugt.

Bei freunden wollte ich was trinken, und war es gewohnt, das letzte Bisschen den Freunden zu überlassen.
Diese tranken das aber oft selbst aus , "im keller" sei ja noch mehr.

und so fiel ich immre auf die Nase, zu sentimental, zu zurücksteckend.
Teile meiner gebrauchte Kleidung verhöker ich mittlerweile auch bei ebay, anstatt sie der Diakonie zu überlassen.

Ich versuche, mehr an mich zu denken, denn ich hab bis jetzt so immer die Ar...karte gezogen.

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hibra1
hibra1
06.02.09 um 19:55

"Gute Erzieher"
Kann dir nur beipflichten, Eigenverantwortung ist angesagt. Das ist das, was wir unseren Kindern
vermitteln müssen. Ob es um Müll oder Frieden geht, es fängt bei uns selbst an...in der kleinsten Zelle
unserer Gesellschaft

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W
waheed_12772148
06.02.09 um 23:13

Problem mit der Gesellschaft
Hi Susa
An sich ist das Problem si alt wie die Menschheit an sich. In Zeiten, wo der Einzelne nicht auf andere angewiesen ist, macht sich Apathie und Egoismus breit, die "Gesellschaft" verkommt für sehr viele zum allgegenwärtigen Ameisenhaufen. In der Menge intelligent und irgendwie sozial, das Individuum geht unter.
Wir leben nun mal in der geiz-ist geil-Spaßgesellschaft, im antiken Rom war es nicht anders. Jeder ist von seiner Unsterblichkeit überzeugt, nach mir die Sintflut. Oder der Treibhauseffekt mit dem Resultat, das dieser -wundervoller Planet - systematisch gekillt wird. Keiner will es, nur..geht es doch den meißten am Arsch vorbei. Zitate wie "Das bekommen wir eh nicht mehr mit, was solls, man lebt ja nur einmal" sind leider keine Seltenheit.
Es liegt einfach an der Menschlichen Natur, das wie so sind, wie wir sind. Das wird sich so schnell auch nicht ändern, Menschen haben noch nie aus ihren Fehlern gelernt.
Schade eigentlich..

Grußfrequenzen,
Snörger .

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R
ransu_12146682
07.02.09 um 17:17
In Antwort auf garnet_12865808


Ich frage mich, warum es hier immer wieder Leute gibt, die, wenn man ein Problem schildert, sofort die Schuld bei einem sehen- der der ein Problem hat ist auch immer der Schuldige!?

Du denkst im Ernst es ist besser, sich in einer Gesellschaft egoistisch zu verhalten und nur auf sein Wohl und seinen Vorteil bedacht zu sein, als kritisch über das nachzudenken, was hier alltäglich abläuft?

Wenn man etwas Umsicht, Höflichkeit und das Beherrschen der einfachsten Grundsätze des friedlichen und freundlichen Miteinanders als "vorschreiben wie höflich die Menschen zu sein haben" sieht.....?

Das ist ja genau das Problem: die Leute, die alles so hinnehmen, sich bloß nicht kritisch äußern...

Es geht nicht darum, jemandem etwas vorzuschreiben, aber anders funktioniert es auf Dauer nicht!

Und ich habe außerdem ausdrücklich erwähnt, dass NICHT alle Menschen so sind...

Ich glaube eher, dass du ein bisschen in einer kleinen, heilen Traumwelt lebst und nir jemandem etwas böses zutrauen würdest, aber hey, wach auf, die Menschen sind wirklich so! Sie lassen ihre Tasche nicht auf dem Platz neben sich stehen, weil sie zu schwer dafür ist, sie auf den Schoß zu legen, sondern sie wollen nicht, dass sich jemand dort hinsetzt! Es ist ein Platzblocker!
Man kann sich natürlich auch zu allem negativen Verhalten etwa positives einreden- das sollte ich mir auch angewöhnen, dann hätte ich mich auch heute wieder nicht so darüber geärgert, als ich weggeschubst wurde, damit jemand vor mir in den Zug einsteigen kann.


1. ob man leuten etwas böses zutraut oder zwanghaft in all ihren handlungen etwas boeses zu erkennen sucht sind zwei paar schuhe.

2. stelle ich meine tasche neben mir ab damit sie a) nicht dreckig wird und ich b) besser rankomme.
wenn du deine tasche dort abstellst damit sich keiner neben dich setzt, bitte.
aber unterstell nicht allen anderen menschen sie wuerden dies aus den gleichen gruenden tun wie du.

3. klar sind nicht alle menschen so, man muss sich ja schliesslich mindestens selber ausklammern wenn man sich mal so richtig ueber die gesellschaft auskotzt...

4. kann man sich auch zu neutralem verhalten etwas negatives einreden.

tut mir leid, klingt alles n bissl gemein.
aber eigentlich will ich dir nur meine kleine traumwelt -wie du die nennst- naeher bringen.

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W
waheed_12772148
07.02.09 um 20:37

De-Evolution
Das ist der Kasus Knaktus, den Menschen geht es so gut, sind sozial abgesichert, werden mit Informationen und Unterhaltung zugeschüttet, so das eine Reizüberflutung die Folge ist

Extrembeispiel; in Kriegszeiten sind Menschen unabhängig der Konfession oder Hautfarbe gezwungen, zu kooperieren, sich gegenseitig zu helfen und überleben. Zumindest theoretisch.

Der Homo Sapiens ist in Grunde eine Fehlkonstruktion der Evolution.

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W
waheed_12772148
07.02.09 um 20:41

De-Evolution
Das ist der Kasus Knaktus, den Menschen geht es so gut, sind sozial abgesichert, werden mit Informationen und Unterhaltung zugeschüttet, so das eine Reizüberflutung die Folge ist

Extrembeispiel; in Kriegszeiten sind Menschen unabhängig der Konfession oder Hautfarbe gezwungen, zu kooperieren, sich gegenseitig zu helfen und überleben. Zumindest theoretisch.

Der Homo Sapiens ist in Grunde eine Fehlkonstruktion der Evolution.

ja klasse, 2/3 meines Threads ist abgeschnitten....

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A
an0N_1270897799z
25.08.13 um 2:49

Gesellschaft
Ich kann Dir nur sagen, dass bis auf den Fortschritt technischer Erfindungen bzw. materieller Designs die Gesellschaft bis jetzt nicht im 21. Jahrhundert lebt!ich meine hiermit sind noch manche Aspekte moralisch sehr rückständig.


Beispielsweise ist die Einstellung durch manche Normen und die sogenannte "Angst" der Gesellschaft bis heute noch gegen Homosexuelle und Menschen oder menschen die eine Behinderung bsp psychische Probleme haben immer noch rassistisch und boshaft.


Aber auch Geld ist der absolute Killerinstikt der Gesellschaft bzw. war das zugegebenermaßen schon immer so.

Traurig aber wahr.

Außerdem findet sich das psychologische Bild Narzist bzw. Egomane immer häufiger in unserer Gesellschaft.
Das heißt jeder denkt nur an sich!


Frauen besonders aber auch männer werden mit niedrigen Löhnen kleingehalten im wirtschaftlichen System.

Drogen wie Alkohol ist sozusagen für immer Spaß haben und Gleichgültigkeit bzw Frust des Daseins ertränken ständig präsent.

Dann muss noch alles billig sein (konsum) weil das Staatssystem finanziell alles kontrolliert bzw. Den kleinen Bürger auch wirklich klein hält und somit nur Dumpingpreise Leistbar sind.

Somit kann man ja nur finanziell durch den Fleischwolf gezogen werden es gibt fast keine kreativen Alternativen bzw wahre Werte.

Gefühle zeigen ist bei soviel Stress und Frustration schon fast eine Seltenheit was wirklich schade ist, denn auch unsere Nachkommen sollen auch noch einigermaßen normal existieren können Geborgenheitsmässig und liebesmässig unter solchen Bedingungen quo vadis?

Auch die Kriminalität bzw körperliche Auseinandersetzungen werden immer skrupelloser
Durch Videospiele abgestumpft und in eine irrationale Welt getrieben Hemmschwelle sinkt.

Aber ehrlich wen interessiert es?( ironisch rhetorische Frage)





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