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Plötzlicher Tod meines Mannes,nach nur sechs gemeinsamen Jahren(((((((((

14. Januar 2006 um 16:43 Letzte Antwort: 13. Februar 2009 um 14:05

Hallo,
vor zwei Monaten verstarb mein über alles geliebter Mann an einem plötzlichen Herzinfarkt ohne Vorerkrankung,alleine, auf dem Weg nach Hause...Wir haben zwei Kinder zusammen, drei und zwei Jahre, wollten noch ein Weiteres.Ich bin 25 Jahre und dachte ich hätte schon so viel Derbes erlebt, dass nichts mehr Schlimmeres passieren könnte.Das hört sich in meinem Alter wahrscheinlich echt vermessen an, aber ich habe wirklich Dinge erlebt, die manche in fünf Leben nicht erleben.Egal, mein Leben änderte sich grundlegend durch ihn.Er war alles für mich, mein Mann, mein bester Freund, mein tollster Kumpel.Wir verbrachten jede freie Minute und ich war nach den Jahren immer noch wie frisch verliebt.Jetzt habe ich das Gefühl,ich stehe wieder dort, wo ich damals vor unserem Kennenlernen stand, vor einem Scherbenhaufen,der mir das Herz zerreist und, anders als vorher, mit zwei kleinen Kindern...Ich habe eine wirklich gute Psychotherapeutin aufgesucht, aber deswegen kommt er auch nicht wieder, wenn ihr versteht wie ich meine...Momentan habe ich auf jeden Fall das Gefühl, dass ich das nie überwinden werde...

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15. Januar 2006 um 9:54

Viel Kraft wünsch ich dir....
hallo das ist hart aber du musst jetzt für deine Kinder da sein .

Ich wünsche dir die ganze Kraft die ein Mensch in dieser Situation braucht.

Ich hoffe du hast Familie und Freunde die dich begleiten auf deinem jetzigem Weg!?

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15. Januar 2006 um 17:13

Ihr liebe drei "dreampuppys"!!!
Du schreibst dass in deiner Vergangenheit vieles erlebt hast, und nicht nur schöne Sachen.

Dann kam dein Mann in deinem Leben und die Sonne schien wieder...

Er gab dir alles zurück, was dir in deine Jugendjahre an Freude gestohlen wurde.

Du hast ihm zwei Kinder geschenkt, und das war die Frucht eure gegenseitige Liebe.

Leider dein Glück war nur von kurze Dauer, denn dein Mann wurde dir weggenommen.

So etwas kann nur jemand fühlen und verstehen, der so was Ähnliches mitgemacht hat.

Es gibt Sachen in unserem Leben die wir nie verstehen werden, und die Frage: "Warum?" bringt uns nicht weiter.

Eine Stimme führt dich zurück in deine Vergangenheit und sagt dir:
"Jetzt bist wieder da, wo Du schon mal warst, nur mit dem Unterschied, dass du noch mehr Schmerz hast und alleine mit zwei kleine Kinder"

Höre bitte nicht auf diese Stimme!!! Auch wenn sie "scheinbar" die Wahrheit sagt...

Tatsache ist, dass Du es nie vergessen wirst was geschehen ist, nur du sollst nicht nach hinten schauen.

Das hat nichts zu tun mit Gefühlen unterdrücken, und dich selber belügen mit dem Satz: "Alles wieder in Ordnung!"

Du darfst ruhig trauern, und weinen, es tut deiner Seele gut, aber schaue nicht nach hinten!!!

In deiner Situation, am besten der dich trösten und helfen kann ist Gott alleine, denn er kennt deine Seele besser als jeder Mensch.

Ich bete für dich, dass Du Kraft von ihm bekommst um all das zu überstehen, und vergesse nicht dass dein Mann von der unsichtbare Welt auf euch schaut, und ist so stolz auf dich und eure Kinder...

Deine Kinder brauchen dich jetzt mehr als je zuvor, und denke nicht dass sie zu klein sind um was davon zu bekommen.
Sie verstehen, und fühlen mehr als wir Erwachsene glauben.

Bitte baue keine Mauer der Traurigkeit um dich herum, sondern sei mutig und gehe auf Menschen an und hole dir Hilfe oder lasse dir helfen, egal ob Familienangehörige, oder...

Du bist würdig für einen neuen Anfang, zusammen mit deinen Kindern, und Gott wird euch helfen! Vertraue ihm!

Trost und Liebe Grüsse
Constandan

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16. Januar 2006 um 19:25
In Antwort auf tatton_12043362

Ihr liebe drei "dreampuppys"!!!
Du schreibst dass in deiner Vergangenheit vieles erlebt hast, und nicht nur schöne Sachen.

Dann kam dein Mann in deinem Leben und die Sonne schien wieder...

Er gab dir alles zurück, was dir in deine Jugendjahre an Freude gestohlen wurde.

Du hast ihm zwei Kinder geschenkt, und das war die Frucht eure gegenseitige Liebe.

Leider dein Glück war nur von kurze Dauer, denn dein Mann wurde dir weggenommen.

So etwas kann nur jemand fühlen und verstehen, der so was Ähnliches mitgemacht hat.

Es gibt Sachen in unserem Leben die wir nie verstehen werden, und die Frage: "Warum?" bringt uns nicht weiter.

Eine Stimme führt dich zurück in deine Vergangenheit und sagt dir:
"Jetzt bist wieder da, wo Du schon mal warst, nur mit dem Unterschied, dass du noch mehr Schmerz hast und alleine mit zwei kleine Kinder"

Höre bitte nicht auf diese Stimme!!! Auch wenn sie "scheinbar" die Wahrheit sagt...

Tatsache ist, dass Du es nie vergessen wirst was geschehen ist, nur du sollst nicht nach hinten schauen.

Das hat nichts zu tun mit Gefühlen unterdrücken, und dich selber belügen mit dem Satz: "Alles wieder in Ordnung!"

Du darfst ruhig trauern, und weinen, es tut deiner Seele gut, aber schaue nicht nach hinten!!!

In deiner Situation, am besten der dich trösten und helfen kann ist Gott alleine, denn er kennt deine Seele besser als jeder Mensch.

Ich bete für dich, dass Du Kraft von ihm bekommst um all das zu überstehen, und vergesse nicht dass dein Mann von der unsichtbare Welt auf euch schaut, und ist so stolz auf dich und eure Kinder...

Deine Kinder brauchen dich jetzt mehr als je zuvor, und denke nicht dass sie zu klein sind um was davon zu bekommen.
Sie verstehen, und fühlen mehr als wir Erwachsene glauben.

Bitte baue keine Mauer der Traurigkeit um dich herum, sondern sei mutig und gehe auf Menschen an und hole dir Hilfe oder lasse dir helfen, egal ob Familienangehörige, oder...

Du bist würdig für einen neuen Anfang, zusammen mit deinen Kindern, und Gott wird euch helfen! Vertraue ihm!

Trost und Liebe Grüsse
Constandan

Vielen Dank für Eure Hilfe!!!
Hallo,
Danke dass Ihr so schnell antworten konntet,ich versuche Eure Ratschläge zu befolgen,meinen freundeskreis habe ich "erneuert", weil viele einfach den Kontakt abgebrochen haben und mit meiner Familie habe ich keinen Kontakt,bin dort auch nicht aufgewachsen.Aber ich denke, irgendwie geht es schon weiter, allein der Kinder wegen...
Liebe Grüsse an Euch!!!

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19. Januar 2006 um 15:18

Doch ...
... ich habe nicht viel Zeit, aber ich kann Dir EINES versichern: Du wirst es überwinden !!

Mein Mann starb letzten Sommer; wir waren nur 3 Jahre verheiratet und hatten keine Kinder.

Den Schmerz kann Dir keiner nehmen - und Du wirst es momentan nicht glauben können und wollen - aber auch für Dich wird die Sonne wieder scheinen !!!

Fühl Dich gedrückt ...

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31. Januar 2006 um 17:55
In Antwort auf rosie_12564974

Viel Kraft wünsch ich dir....
hallo das ist hart aber du musst jetzt für deine Kinder da sein .

Ich wünsche dir die ganze Kraft die ein Mensch in dieser Situation braucht.

Ich hoffe du hast Familie und Freunde die dich begleiten auf deinem jetzigem Weg!?

..es muß weitergehen
ich habe genau das gleiche erlebt,mein mann starb letztes jahr im august, er ist einfach umgefallen "herzinfarkt" mit 38

ich bin 31 und wir haben ebenfalls 2 kinder 3 u. 6 jahre und ich versuche ebenfalls jeden tag positiv zu sehen - ich habe sehr viele freunde und bekannte die mir von allen seiten helfen ich bin sehr dankbar darüber. Aber es kommt immer wieder und es wird auch noch in jahren kommen in dem einen die trauer und die erinnerung einholt und es tut so schrecklich weh und man denkt immer man steht allein da.
wir wären jetzt 13 jahre zusammen. 13 jahre die man tag und nacht geteilt hat und jetzt steht man wirklich wieder am anfang und soll das leben neu beginnen. aber wir werden es schaffen!!!! es bleibt uns nichts anderes übrig !!!

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31. Januar 2006 um 20:59

Ich hoffe die sonne scheint bald wieder für euch
also den schmerz kenn ich einen mann hab ich noch nicht aber ein freund ! und ich kann/will mir nicht vorstellen wie es wäre ohne ihn ! aber ganz sicher voll schlim ! ich denke wen ich in deiner situation wäre würd ich versuchen mich super gut um die kinder zu kümmer ! den sie sind ein teil von ihm und ein teil wird man dir nicht so schnell nehmen ! ich hoffe für dich das nach dem "regen" die sonne wieder kommt ! aber denk daran auch wen du dein mann nicht in die arme nehmen kannst er wird immer bei dir sein und dich im arm halten !!!!
mach das beste draus und erzieh deine kinder so liebe voll wie ihr es zusammen wolltet !
Gruß susi Sonne

hoffe das bring schon mal einen kleinen sonnenstrahl

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26. September 2007 um 14:29

Mein tiefstes beileid
mia ist auch mal soetwas passiert meine tante ist vor 3 jahren gestorben und ich hatte sonst keinen anderen mit den ich so reden konnte wie ich es jetzt kann aber dann wollte ich aus dem fenster springen und ich habe es nicht getan weil meine tante es bestimmt auch nicht so wollte sie starb an plötzlichen herz versagen und keiner weis wie es passieren konnte und ich hatte das gefühl als würde es keinen kümmern wie es passierte aber ich will es wissen und erhoffe mia das sie mia villeicht helfen können und mia ein paar tips geben wie ich es anstellen könnte aber wenn sie nicht möchten auch nicht schlimm und irgendwann kommen sie darüber weg es dauert aber wenn man es möchte klappt es ich bin zwar erst 14 aber ich habe sehr viel ahnung mehr als alle anderen jungendlichen !!!

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24. April 2008 um 9:00
In Antwort auf mde_12724273

..es muß weitergehen
ich habe genau das gleiche erlebt,mein mann starb letztes jahr im august, er ist einfach umgefallen "herzinfarkt" mit 38

ich bin 31 und wir haben ebenfalls 2 kinder 3 u. 6 jahre und ich versuche ebenfalls jeden tag positiv zu sehen - ich habe sehr viele freunde und bekannte die mir von allen seiten helfen ich bin sehr dankbar darüber. Aber es kommt immer wieder und es wird auch noch in jahren kommen in dem einen die trauer und die erinnerung einholt und es tut so schrecklich weh und man denkt immer man steht allein da.
wir wären jetzt 13 jahre zusammen. 13 jahre die man tag und nacht geteilt hat und jetzt steht man wirklich wieder am anfang und soll das leben neu beginnen. aber wir werden es schaffen!!!! es bleibt uns nichts anderes übrig !!!

Es muß weitergehen
mein geliebter Lebensgefährte und vater unserer tochter ist am 10.04.2008 plötzlich zu hause verstorben. ich habe noch versucht reanimation zu machen, leider hat es nichts mehr gebracht. wir haben 20 jahre unseres lebens geteilt und unsere tochter ist 12 jahre. ich fühle mich so leer und weiss nicht wie unser leben jetzt weiter gehen soll. wir sind durch dick und dünn gegangen, haben schon so viele dinge erlebt, wir haben uns ein leben gemeinsam aufgebaut, jetzt stehe ich ganz alleine da und mein leben ist ein scherbenhaufen. jetzt mit 36 bin ich witwe und alleinerziehende mutter. ich bin ratlos, weiss aber auch gleichzeitig, dass ich für unser geliebtes gemeinsames kind weiter machen muss. ích habe zum glück viele verwandte und freunde die hinter mir stehen, aber niemand kann mir durch diese zeit helfen. ich bin trotz alledem sehr dankbar, dass mich alle unterstützen, aber den schmerz kann mir keiner nehmen. ich bin bemüht den weg in die normalität zu finden, aber im moment funktioniere ich nur. ich muss es schaffen, schon alleine wegen unserer tochter.

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30. Juli 2008 um 0:07
In Antwort auf jayel_12115085

Es muß weitergehen
mein geliebter Lebensgefährte und vater unserer tochter ist am 10.04.2008 plötzlich zu hause verstorben. ich habe noch versucht reanimation zu machen, leider hat es nichts mehr gebracht. wir haben 20 jahre unseres lebens geteilt und unsere tochter ist 12 jahre. ich fühle mich so leer und weiss nicht wie unser leben jetzt weiter gehen soll. wir sind durch dick und dünn gegangen, haben schon so viele dinge erlebt, wir haben uns ein leben gemeinsam aufgebaut, jetzt stehe ich ganz alleine da und mein leben ist ein scherbenhaufen. jetzt mit 36 bin ich witwe und alleinerziehende mutter. ich bin ratlos, weiss aber auch gleichzeitig, dass ich für unser geliebtes gemeinsames kind weiter machen muss. ích habe zum glück viele verwandte und freunde die hinter mir stehen, aber niemand kann mir durch diese zeit helfen. ich bin trotz alledem sehr dankbar, dass mich alle unterstützen, aber den schmerz kann mir keiner nehmen. ich bin bemüht den weg in die normalität zu finden, aber im moment funktioniere ich nur. ich muss es schaffen, schon alleine wegen unserer tochter.

Es ist so schwer
mein überalles geliebter Mann ist vergangende woche völlig unerwartet verstorben, akutes herzversagen.
er war erst 39 jahre alt.was für mich besonders schlimm ist, dass er allein zuhause verstorben ist und erst nach 4 tagen gefunden wurde. weil mein mann arbeiten musste, war ich allein mit den kindern eine woche in den urlaub geflogen. als wir nichts von ihm gehört haben, rief ich die polizei und sie fuhr zu unserem haus und fand meinen mann tod vor.ich bin sofort nachhause geflogen.ich kann mir nicht verzeihen, daß ich nicht da war, als er starb. helfen hätte ich ihm nicht können, aber ich hätte da sein können und er hätte nicht tod in dem haus liegen müssen. es ist sehr, sehr schwer. wir waren 18 jahre zusammen, davon 16 jahre verheiratet, ich bin 37 jahre, wir haben 2 kinder. diese leere in einem, das gefühl ihn nie wieder riechen, spüren, schmecken, hören und fühlen können, macht mich verrückt.

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31. Oktober 2008 um 23:55
In Antwort auf rauha_12511512

Es ist so schwer
mein überalles geliebter Mann ist vergangende woche völlig unerwartet verstorben, akutes herzversagen.
er war erst 39 jahre alt.was für mich besonders schlimm ist, dass er allein zuhause verstorben ist und erst nach 4 tagen gefunden wurde. weil mein mann arbeiten musste, war ich allein mit den kindern eine woche in den urlaub geflogen. als wir nichts von ihm gehört haben, rief ich die polizei und sie fuhr zu unserem haus und fand meinen mann tod vor.ich bin sofort nachhause geflogen.ich kann mir nicht verzeihen, daß ich nicht da war, als er starb. helfen hätte ich ihm nicht können, aber ich hätte da sein können und er hätte nicht tod in dem haus liegen müssen. es ist sehr, sehr schwer. wir waren 18 jahre zusammen, davon 16 jahre verheiratet, ich bin 37 jahre, wir haben 2 kinder. diese leere in einem, das gefühl ihn nie wieder riechen, spüren, schmecken, hören und fühlen können, macht mich verrückt.

"Schmerzlich und unbegreiflich"
Mein Mann ist am 25.09.2008 an einer Sepsis verstorben - fünf Wochen lang lag er im künstlichen Koma.
Alles fing so harmlos an, denn man diagnostizierte lediglich eine Sommergrippe. Da es jedoch nicht besser - sondern immer schlechter wurde -, waren wir sehr oft beim Arzt und immer wieder bekam er neue Medikamente - unter anderem Novalgin-Tropfen.
Was keiner wusste - mein Mann reagierte überempfindlich auf diese Tropfen und so nahm alles seinen Lauf. Die Tropfen ließen das Immunsystem zusammenbrechen und aus einer harmlosen Sommergrippe wurde eine Sepsis.
Als wir noch nicht wussten, was das Medikament ausgelöst hatte und der Zustand meines Mannes immer schlechter wurde, brachte ich ihn ins Krankenhaus (19.08.2008). Er wurde in der Notambulanz behandelt und danach auf ein Zimmer gebracht. Da schien die Welt noch "in Ordnung". Als ich wusste, dass er versorgt ist, fuhr ich nach Hause, denn meine Eltern passten in der Zeit auf unsere kleine Dina-Marie (sie ist jetzt 6 Monate und 17 Tage alt) auf.
Das letzte, was mein Mann zu mir sagte (kurz bevor ich nach Hause fuhr) war, dass er mich liebt und das ich auf unser Baby aufpassen solle.
Am nächsten Morgen kam der Anruf, dass er in ein künstliches Koma gelegt und in ein anderes Krankenhaus verlegt werden musste.
In diesem Moment brach eine Welt für mich zusammen, denn ich hatte Angst - da sein Zustand sehr kritisch war - ihn zu verlieren.
In den ersten vier bzw. 4 1/2 Wochen verbesserte sich sein Zustand und er wurde sogar wach gemacht. Leider wurde er nicht so wach, als das er mich hätte fixieren können - aber ich habe gemerkt, dass er mich gehört/mich verstanden hat - denn... er hat gegrinst...
Dann ging alles sehr schnell... seine Werte verschlechterten sich zusehends - aber WARUM und WESWEGEN, dass konnten mir nicht einmal die Ärzte sagen, denn selbst sie waren sehr optimistisch und glaubten fest daran, dass mein Mann beizeiten wieder zu Hause sein wird.
Am Morgen (ca. 3.45h) des 25.09.2008 rief mich dann die diensthabende Ärztin an und sagte mir, dass es meinem Mann sehr, sehr schlecht geht... so schnell ich konnte - war ich im Krankenhaus.
Um 6.25h ist er dann - in meinem Beisein - gestorben. Seine Organe hatten versagt.
Mein Mann war gerade mal 36 Jahre alt, ich bin 26 und unsere Tochter gerade mal etwas über 6 Monate.
Der Schmerz sitzt sehr tief. Auch ich weiß nicht, ob ich jemals wieder glücklich sein kann - denn durch seinen Tod ist mir ein sehr wichtiger Teil meines Lebens genommen worden. Vieles - fast alles - erinnert an ihn und die Sehnsucht wird von Tag zu Tag schlimmer.
Natürlich versuche ich das beste aus der Situation zu machen, schon alleine wegen unserer Tochter - aber ob ich es jemals akzeptieren, jemals begreifen werde, dass wir nur vier Jahre (2 1/2 Jahre davon waren wir verheiratet) miteinander verbringen durften... das er nur 4 Monate mit seiner Tochter verbringen durfte?!

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11. Februar 2009 um 16:20

Hallo,
Ich bin 28 jahre alt und habe meinen geliebten Mann am 09.02.09 durch einen plötzlichen herzinfakt, den er auf der arbeit hatte, verloren!Es sind jetzt erst 3 tage wo er nicht mehr bei mir ist, ich kann es auch einfach nicht verstehen, weil er am morgen bevor er zur arbeit gefahren ist, ging es ihm noch gut und 4 stunden später ist er einfach von mir gegangen!
Ich weiß ncht, wie es weiter gehen soll! Ich kann einfach nciht mehr und dabei hat er mir versprochen immer für mich da zu sein und nun ist er nicht mehr da und ich werde ihn auch nie nie nie nie nie nie wieer sehen!
Er war bzw. ist meine große Liebe!Ich kann nicht ohne Ihn leben, es tut so wehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!! !!
Ich weiß nicht was ich machen sollte!!!!

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12. Februar 2009 um 13:56
In Antwort auf ksenia_12661966

Hallo,
Ich bin 28 jahre alt und habe meinen geliebten Mann am 09.02.09 durch einen plötzlichen herzinfakt, den er auf der arbeit hatte, verloren!Es sind jetzt erst 3 tage wo er nicht mehr bei mir ist, ich kann es auch einfach nicht verstehen, weil er am morgen bevor er zur arbeit gefahren ist, ging es ihm noch gut und 4 stunden später ist er einfach von mir gegangen!
Ich weiß ncht, wie es weiter gehen soll! Ich kann einfach nciht mehr und dabei hat er mir versprochen immer für mich da zu sein und nun ist er nicht mehr da und ich werde ihn auch nie nie nie nie nie nie wieer sehen!
Er war bzw. ist meine große Liebe!Ich kann nicht ohne Ihn leben, es tut so wehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!! !!
Ich weiß nicht was ich machen sollte!!!!

Mein Herzlichstes Beileid,
das ist ja furchtbar, du tust mir unendlich leid.
Meine Schwester hat vor 2 1/2 Jahren auch ihren Mann verloren und
es war eine schlimme Zeit. Mittlerweile geht es ihr besser!
Ich weiß es gibt jetzt keine tröstenden Worte und es wird eine schwere Zeit für dich. Ich wünsche dir ganz viel Kraft, dass der große Schmerz irgendwann ein wenig nachlässt und du eines Tages damit leben kannst.

Alles Gute für dich und sei stark...

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13. Februar 2009 um 14:05
In Antwort auf ksenia_12661966

Hallo,
Ich bin 28 jahre alt und habe meinen geliebten Mann am 09.02.09 durch einen plötzlichen herzinfakt, den er auf der arbeit hatte, verloren!Es sind jetzt erst 3 tage wo er nicht mehr bei mir ist, ich kann es auch einfach nicht verstehen, weil er am morgen bevor er zur arbeit gefahren ist, ging es ihm noch gut und 4 stunden später ist er einfach von mir gegangen!
Ich weiß ncht, wie es weiter gehen soll! Ich kann einfach nciht mehr und dabei hat er mir versprochen immer für mich da zu sein und nun ist er nicht mehr da und ich werde ihn auch nie nie nie nie nie nie wieer sehen!
Er war bzw. ist meine große Liebe!Ich kann nicht ohne Ihn leben, es tut so wehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!! !!
Ich weiß nicht was ich machen sollte!!!!

Nachtrag
Hallo, ich habe heute den doffen Schein vom Bestattungsunternehmen erhalten und eins darin tröstet mich ein wenig! Mein Mann ist im beisein eines Notarztes Gestorben!Ich hoffe vom ganzen Herzen, das er nicht leiden musste!Es ist sehr schlimm für mich, alles was ich sehe, erinnert mich so sehr an ihn!
Wir hatten so viele Pläne für die Zukunft!Ich werde meinen Mann nieeeeeeeeee vergessen! Wisst ihr, das schlimmste für mich ist, das ich so wie so schon psychisch sehr angeschlagen bin, weil ich in der vergangenheit häftige häusliche Gwealt erlebt habe und mein Mann war der jenige, der mich so zu sagen, da raus geholt hat und mir gezeigt hat, was es bedeutet geliebt zu werden und was vertrauen heißt! Leider durfte ich nur 5 Jahre und 7 monate mit ihm verbringen! Es waren die schönsten jahre meines Lebens!
Ich weiß nicht mal, wie ich nächste woche die Beerdigung überstehen soll???

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