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Platonische Liebe

28. November 2015 um 3:20 Letzte Antwort: 4. Januar 2016 um 21:43

Hallo zusammen. Es ist fast 3:00 und ich kann nicht schlafen, weil ich schreiben muss. Ich habe seit eine Monat treffe ich mit einem tollen Mann, um Deutsch zu sprechen und damit er meine Muttersprache übt. Wir haben uns seitdem jede Woche gesehen und es fällt mir immer schwerer mich von ihm zu verabschieden. Er ist einfach ein wunderbarer Mensch. Ich habe das Gefühl, dass ich ihn schon seit immer kenne und er ist in wenig Zeit zu einem meiner besten Freunden geworden. Ich liebe ihn, aber nicht wie man seinen Partner liebt, aber eine bloße Freundschaftsliebe ist es auch nicht. Ich habe auch einen festen Freund schon seit fast 4 Jahren, den ich auch sehr liebe.

- Ich liebe ihn un mag in sehr gerne, denke an ihn und lächle, aber ich habe nicht daran gedacht ihn zu küssen oder mit ihm zu schlafen.

- Ich schreibe Poesie über meine Gefühle zu ihm, die ich für mich behalte, und ich habe herausbekommen, dass ich mich nicht in ihn verliebe, teilweise weil an seiner Seite eine wunderschöne tolle Frau gehört.

- Ich denke sehr viel an ihn und in wenig Zeit ist er zu einer der zwei wichtigsten Personen in meinem Leben geworden.

Ist das Freundschaft oder bin ich in ihn verliebt? Meine Seele ist ziemlich aufgeregt, weil ich habe nie jemanden so geliebt: ich wünsche ihn das beste der Welt und werde da sein wenn er etwas braucht, aber ich erwarte keine Liebe oder Beziehung, ich will nur ihn glücklich sehen und auf sein wunderschönes Lächeln mit meinem Lächeln antworten können. Momentan habe ich das Gefühl, dass ich für immer bei ihm sein werde.

Ich glaube, dass das eine neue Stufe in meine "Lieben-Fertigkeit" ist, die schön sein sollte, aber mit der ich noch nicht so gut umgehen kann. Was meint ihr?

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4. Januar 2016 um 21:43

Also das klingt für mich...
absolut nach Verliebtheit!
Wie verhält er sich denn dir gegenüber?
Und wie fühlst du für deinen Freund?

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