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Persönlichkeitszerstörung,Frem dheit...

20. September 2015 um 9:55 Letzte Antwort: 21. Februar 2016 um 1:11

Hallo ihr lieben,
Ich mache seit ca. 1 Jahr den totalen Psychischen und Physischen Horror durch und hoffe auf weitere Erfahrungsberichte eurer Seits.Ich habe das Gefühl das mich weder meine Familie,Freunde mein fester Freund oder Psychologen/Therapeuten verstehen und so langsam versteh ich mich auch nicht mehr und möchte mir hierbei ein wenig Kummer von der Seele schreiben.
Alles hat vor 1 Jahr angefangen.Damals brach ich den Kontakt zu meinen alten Freundeskreis ab(schlechter Einfluss) und bin in meine 1. eigene Wohnung gezogen. Plötzlich war ich allein was auch okay war ich wollte ein Neuanfang.Ich hatte viel Zeit über mich und mein Leben nachzudenken...Ich hatte das Gefühl mir fremd zusein weil ich bis zu diesen Zeitpunkt keine eigene Persönlichkeit hatte.Ich war immer jmd der anderen hinterher lief und ignorierte die Tatsache das ich für alle völlig ausnutzbar war.Es war für mich wie ein Schock zu erkennen das ich keine Persönlichkeit habe.
Wer bin ich?....
Trotz glücklicher Beziehung,liebevollen Elternhaus und 2 neue(echte!)Freunde schlich es sich langsam ein das ich starke "Heulkrämpfe" bekam immer dann wenn ich alleine war.Ich tat dies aber ab als eine Phase des Selbstmitleids.Doch das Weinen wurde schlimmer,intensiver und Panik,Herzrasen,und Suizid Gedanken brachten mich zum Psychologen.Seit dem ist es ein wenig besser und ich schaffe es zumindest wieder morgens aus dem Bett. Doch die Leere ist noch da.Ich sehe in den Spiegel und weiß eig das ich garnicht so schlecht ausschau doch mein Anblick ekelt mich an.In Therapie hab ich gelernt mir selber Komplimente zu machen aber sowas klappt nicht.
Ich kenne mich selber nicht und das strahle ich auch aus.Wenn ich Menschen von früher treffe benehme ich mich so peinlich und rede wirres Zeug weil ich so unsicher bin.Daher lebe ich mittlerweile zurückgezogen und soziale Kontakte bis auf mein Freund und 2 Freunde habe ich nicht da ich mittlerweile jegliche Angst vor Kommunikation habe das soweit führt das ich Sprachfehler wie zB Stottern entwickelt habe.Manchmal kann ich einfache Sätze nicht beenden weil ich mich auch so sehr verhaspel das garnix mehr kommt.
Ich war bei 2 Psychologen,etlichen Therapien, Heilpraktikern und auch beim Hormonarzt.Jeder hat ne andere Vermutung und die Psychologen sagen ich weise Symptome von etlichen Erkrankungen auf das es schier unmöglich ist eine Diagnose zustellen wie zB einfach eine Depression. Ich hätte wohl von allem etwas und wäre sogar passiv und aktiv aggressiv zugleich.
Toll und ich weiß trotzdem nicht was los ist.
Antidepressiver nehme nicht nicht.Ich bin der Meinung dass das Zeug Menschen völlig ihrer Persönlichkeit beraubt und nur ein grinsendes Leeres Gesicht hinterlässt.Bitte respektiert meine Meinung darüber.
Deswegen bitte helft mir ich bin 22 und ich habe schreckliche Angst das ich für immer so bleibe das Erträge ich nicht.Ich weiß nicht ob mich jmd versteht oder ob ich einfach nur Verrückt werde.
Warum ekelt mich mein Spiegelbild an?
Wo finde ich meine Persönlichkeit?
völlig aufgedreht und im nächsten Moment kraftlos.Wie finde ich endlich mein Zwischending?Wie soll ich es ablegen zu nett und ausnutzbar zusein ? Wie soll ich mir Selbstbewusstsein einbläuen wenn ich garnicht weiß wer ich eigentlich bin?Gibt es unter euch auch welche die sich innerlich zerreißen vor Schmerz und sich gleichseitig so leer fühlen?
Entschuldigt den langen Text aber das habe ich gebraucht um zumindest ein Fünkchen Schmerz loszuwerden...

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20. September 2015 um 10:33

.
Hallo Lotus,

erst einmal: je länger der Text, desto besser! Denn wenn wir dir Tipps geben sollen hilft jedes Detail
Also dass du zum Therapeuten gehst, ist auf jeden Fall schonmal gut, die haben über sowas viel mehr Ahnung als ich oder die anderen aus dem Forum. Wenn du mit deinem Therapeuten nicht zufrieden bist such dir am besten einen anderen, aber das hast du ja anscheinend schon gemacht und es hat wohl trotzdem nicht geholfen.

Zum Thema Antidepressiva nur kurz: Wenn ich krank werde und mein Arzt mir Medikamente verschreibt nehme ich die, denn ich werde nicht nur durch "gute Besserung"-Wünsche gesund. Wenn ich depressiv werde würde ich also auch Antidepressiva nehmen. Für mich gibt es da keinen Unterschied, aber das ist natürlich dir überlassen. Deine Sicht darauf kann ich auch verstehen und es ist auch in Ordnung


Also jetzt mal zum eigentlichen Problem:
Du denkst sehr viel nach, das ist auch okay und gut so, aber du musst unbedingt deine Frage beantworten können "wer bin ich?".
Ich finde auch nicht, dass das eine allzu schwer zu beantwortende Frage ist, du musst ja nicht viel rumphilosophieren
Ich kann sowas zum Beispiel ganz schnell, ohne nachzudenken, aufschreiben und bin zufrieden mit dem was da steht: Name Eren, Alter 21, männlich, 177cm groß, Hobbys Fußball, Sport, chillen, Computer spielen, was ich mag: Urlaub, Kaffee, meinen dicken Kater ärgern, usw.

Jetzt kann sich jeder ein kleines Bild über mich verschaffen, weiß vielleicht schon ungefähr wie ich ticke, ob wir gemeinsame Interessen haben und so weiter.
Mehr braucht es doch nicht, wenn du das weißt, also weißt wer du bist, was du magst, was du willst, dann wirst du auch selbstbewusster. Dann weißt du auch, mit welchen Leuten du zu tun haben willst, also welche Leute zu dir passen.
So tief darüber nachzudenken kannst du natürlich auch machen, aber um dir die Frage zu beantworten ist das erstmal nicht nötig
Also was will ich damit sagen? Schreib dir hin wer du bist, schreib es uns hier ins Forum, damit es jeder sieht. Denk nicht lange darüber nach, überlege was deinen Charakter ausmacht, welche Serien du gerne guckst und warum, und so weiter.

Das ist der erste Schritt um Selbstbewusstsein zu bekommen, und Selbstbewusstsein ist dein Ziel. Dann stotterst du auch nicht mehr, redest kein "peinliches Zeug", kannst im Gespräch den Leuten in die Augen schauen oder sagen wenn dich etwas stört oder du keine Lust darauf hast.


So, der Text reicht erstmal. Schreib mir auf jeden Fall auch was du hierüber denkst, sag deine ehrliche Meinung klar und direkt, das ist auch ein Teil von Selbstbewusstsein
Und falls es wieder so schlimm werden sollte dass du Selbstmordgedanken hast rede darüber, das meine ich sehr ernst. Wenn du in dem Moment niemanden hast schreib mir hier im Forum, das dauert dann paar Tage bis ich das sehe deswegen nicht wundern, aber dann kümmere ich mich um dich.
Also falls sowas ernstes wieder kommen sollte auf jeden Fall mit jemandem oder mir darüber reden okay?

Aber ich hoffe dass es seit der Therapie wie du schon geschrieben hast besser geworden ist


Liebe Grüße

With

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20. September 2015 um 14:06
In Antwort auf kaarle_12071157

.
Hallo Lotus,

erst einmal: je länger der Text, desto besser! Denn wenn wir dir Tipps geben sollen hilft jedes Detail
Also dass du zum Therapeuten gehst, ist auf jeden Fall schonmal gut, die haben über sowas viel mehr Ahnung als ich oder die anderen aus dem Forum. Wenn du mit deinem Therapeuten nicht zufrieden bist such dir am besten einen anderen, aber das hast du ja anscheinend schon gemacht und es hat wohl trotzdem nicht geholfen.

Zum Thema Antidepressiva nur kurz: Wenn ich krank werde und mein Arzt mir Medikamente verschreibt nehme ich die, denn ich werde nicht nur durch "gute Besserung"-Wünsche gesund. Wenn ich depressiv werde würde ich also auch Antidepressiva nehmen. Für mich gibt es da keinen Unterschied, aber das ist natürlich dir überlassen. Deine Sicht darauf kann ich auch verstehen und es ist auch in Ordnung


Also jetzt mal zum eigentlichen Problem:
Du denkst sehr viel nach, das ist auch okay und gut so, aber du musst unbedingt deine Frage beantworten können "wer bin ich?".
Ich finde auch nicht, dass das eine allzu schwer zu beantwortende Frage ist, du musst ja nicht viel rumphilosophieren
Ich kann sowas zum Beispiel ganz schnell, ohne nachzudenken, aufschreiben und bin zufrieden mit dem was da steht: Name Eren, Alter 21, männlich, 177cm groß, Hobbys Fußball, Sport, chillen, Computer spielen, was ich mag: Urlaub, Kaffee, meinen dicken Kater ärgern, usw.

Jetzt kann sich jeder ein kleines Bild über mich verschaffen, weiß vielleicht schon ungefähr wie ich ticke, ob wir gemeinsame Interessen haben und so weiter.
Mehr braucht es doch nicht, wenn du das weißt, also weißt wer du bist, was du magst, was du willst, dann wirst du auch selbstbewusster. Dann weißt du auch, mit welchen Leuten du zu tun haben willst, also welche Leute zu dir passen.
So tief darüber nachzudenken kannst du natürlich auch machen, aber um dir die Frage zu beantworten ist das erstmal nicht nötig
Also was will ich damit sagen? Schreib dir hin wer du bist, schreib es uns hier ins Forum, damit es jeder sieht. Denk nicht lange darüber nach, überlege was deinen Charakter ausmacht, welche Serien du gerne guckst und warum, und so weiter.

Das ist der erste Schritt um Selbstbewusstsein zu bekommen, und Selbstbewusstsein ist dein Ziel. Dann stotterst du auch nicht mehr, redest kein "peinliches Zeug", kannst im Gespräch den Leuten in die Augen schauen oder sagen wenn dich etwas stört oder du keine Lust darauf hast.


So, der Text reicht erstmal. Schreib mir auf jeden Fall auch was du hierüber denkst, sag deine ehrliche Meinung klar und direkt, das ist auch ein Teil von Selbstbewusstsein
Und falls es wieder so schlimm werden sollte dass du Selbstmordgedanken hast rede darüber, das meine ich sehr ernst. Wenn du in dem Moment niemanden hast schreib mir hier im Forum, das dauert dann paar Tage bis ich das sehe deswegen nicht wundern, aber dann kümmere ich mich um dich.
Also falls sowas ernstes wieder kommen sollte auf jeden Fall mit jemandem oder mir darüber reden okay?

Aber ich hoffe dass es seit der Therapie wie du schon geschrieben hast besser geworden ist


Liebe Grüße

With

Antwort
Hey with94,

Erst einmal vielen Dank für deine lieben Worte.Ich ringe schon lange mich dem Forum anzuvertrauen da es mir 100mal leichter fällt zu schreiben als zu erzählen.
Ja das ist richtig,dass ich bereits verschiedene Therapeuten aufgesucht habe in der Hoffnung das mir jemand sagen kann unter was ich genau leide(Depression,Persönlichkei tsstörung,...) doch bislang leider ohne Erfolg.
Ja,ich denke sehr viel nach.Bin mittlerweile jemand der sehr in sich gekehrt ist und nicht rausfindet.Ich find es super lieb wie du es mit der Selbstbeschreibung geschrieben hast.
Ich musste mich nie wirklich beschreiben,sagen was ich kann oder mag.Den Menschen aus meiner Vergangenheit hat es auch nie wirklich interessiert.Hauptsache ich hab mal wieder für alle bezahlt am wochenende( waren dann auch mal gerne15 Leute ) ,die haare meiner "Freundinnen" gehalten wenn diese sich vom ganzen Party machen übergeben mussten,alle Taschen/Jacken getragen wie ein Esel und immer so weiter.Als ich mit 11 in diese Clique kam wollte ich immer nur dazu gehören um jeden Preis.Meine Bedürfnisse,Wünsche&so waren immer nur 2. Rangig. Ich habe meine "Freunde" geliebt und hab mich bei Notfällen immer gerne geopfert den ich dachte so ist das nunmal bei Freundschaften...
Naja zu mir, Name Melissa,22Jahre, 1.63cm groß,weiblich,Hobbys:.Als Kind habe ich gerne gezeichnet,hab es auch mal wieder probiert aber es fühlt sich so an als würde etwas in mir flüsternu kannst das eh nicht lass es doch gleich bleiben! Als würde ich mir selber sagen;es ist mir nicht vergönnt Stolz,Freude&Seelenfrieden fühlen zu dürfen.Ich verspüre manchmal noch den innerlichen Drang mein Wohlergehen bei Seite zuschieben und meine Liebe,mein (selbst)Vertrauen und meine gesamte Kraft/Energie für andere zu opfern damit sie mich "akzeptieren"& ich Freunde habe.Den jemand ohne Freunde,so meine damalige Ansicht,ist ein Niemand.
Mein 1.Therapeut meinte das in der Zeit,in der alle früher mit 12jahren aufwärts,ihre Persönlichkeit entfalteten ,ich völlig diese wichtige Phase verpasst hab und ich deswegen jetzt im fast schon Erwachsenen Alter daran zerbreche.Aber wie ich diese aufhole,nachhole weiß ich nicht.Ich solle an mir arbeiten aber wie??? Kann es dafür nicht eine App mit Anleitung geben ?
[Mehr braucht es doch nicht, wenn du das weißt,also weißt wer du bist.]
Ja doch schon aber muss man es nicht auch fühlen können?Und das ist der Punkt der mir im Kopf rumschwürrt.Im Moment fühle ich dabei nur Ablehnung bei den Gedanken mir in mein Kopf mein (Traum/Ziel-)Ich vorzustellen.Wie ein unangenehmes Thema über das man nicht sprechen will.
Mein Charakter...Ich bin ein sehr auf Frieden und Harmonisch bezogener Mensch.Ich achte immer auf ein sehr freundlichen,liebevollen und höflichen Umgang das ist mir wichtig.Ich hasse Streit und Boshaft und ist sie gegen mich gerichtet trifft mich das mitten durch mein Herz.
Danke für den Tipp mit der Liste die werde ich ab heute anfangen zuschreiben.Und keine Sorgen wegen den Suizid,das hab ich im Griff.Das war als es mir am schlechtesten ging.Ein Beispiel: Ich saß auf dem Sofa und hab tv geschaut alleine zuhause.Ich fiel innerhalb von Sekunden in tiefe Trauer über mein armseliges Leben.Da stand ich völlig geistesgegenwärtig auf,ging ins Bad füllte das Waschbecken mit heißen Wasser und stecke mein Kopf rein.Ich bin immer noch schockiert.Ich war da machtlos,war nur Zuschauer meiner selbst wie ich wie ein Roboter das machte.Heute weiß ich das ich zumindest die Macht habe über mein Tod zu bestimmen und der Tag ist noch lange nicht gekommen.Ich denke heute zwar schon noch manchmal dran aber ich denke heute an meine Familie und das könnte ich keinen Menschen den ich Liebe antun...

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20. September 2015 um 18:38
In Antwort auf gorden_12347855

Antwort
Hey with94,

Erst einmal vielen Dank für deine lieben Worte.Ich ringe schon lange mich dem Forum anzuvertrauen da es mir 100mal leichter fällt zu schreiben als zu erzählen.
Ja das ist richtig,dass ich bereits verschiedene Therapeuten aufgesucht habe in der Hoffnung das mir jemand sagen kann unter was ich genau leide(Depression,Persönlichkei tsstörung,...) doch bislang leider ohne Erfolg.
Ja,ich denke sehr viel nach.Bin mittlerweile jemand der sehr in sich gekehrt ist und nicht rausfindet.Ich find es super lieb wie du es mit der Selbstbeschreibung geschrieben hast.
Ich musste mich nie wirklich beschreiben,sagen was ich kann oder mag.Den Menschen aus meiner Vergangenheit hat es auch nie wirklich interessiert.Hauptsache ich hab mal wieder für alle bezahlt am wochenende( waren dann auch mal gerne15 Leute ) ,die haare meiner "Freundinnen" gehalten wenn diese sich vom ganzen Party machen übergeben mussten,alle Taschen/Jacken getragen wie ein Esel und immer so weiter.Als ich mit 11 in diese Clique kam wollte ich immer nur dazu gehören um jeden Preis.Meine Bedürfnisse,Wünsche&so waren immer nur 2. Rangig. Ich habe meine "Freunde" geliebt und hab mich bei Notfällen immer gerne geopfert den ich dachte so ist das nunmal bei Freundschaften...
Naja zu mir, Name Melissa,22Jahre, 1.63cm groß,weiblich,Hobbys:.Als Kind habe ich gerne gezeichnet,hab es auch mal wieder probiert aber es fühlt sich so an als würde etwas in mir flüsternu kannst das eh nicht lass es doch gleich bleiben! Als würde ich mir selber sagen;es ist mir nicht vergönnt Stolz,Freude&Seelenfrieden fühlen zu dürfen.Ich verspüre manchmal noch den innerlichen Drang mein Wohlergehen bei Seite zuschieben und meine Liebe,mein (selbst)Vertrauen und meine gesamte Kraft/Energie für andere zu opfern damit sie mich "akzeptieren"& ich Freunde habe.Den jemand ohne Freunde,so meine damalige Ansicht,ist ein Niemand.
Mein 1.Therapeut meinte das in der Zeit,in der alle früher mit 12jahren aufwärts,ihre Persönlichkeit entfalteten ,ich völlig diese wichtige Phase verpasst hab und ich deswegen jetzt im fast schon Erwachsenen Alter daran zerbreche.Aber wie ich diese aufhole,nachhole weiß ich nicht.Ich solle an mir arbeiten aber wie??? Kann es dafür nicht eine App mit Anleitung geben ?
[Mehr braucht es doch nicht, wenn du das weißt,also weißt wer du bist.]
Ja doch schon aber muss man es nicht auch fühlen können?Und das ist der Punkt der mir im Kopf rumschwürrt.Im Moment fühle ich dabei nur Ablehnung bei den Gedanken mir in mein Kopf mein (Traum/Ziel-)Ich vorzustellen.Wie ein unangenehmes Thema über das man nicht sprechen will.
Mein Charakter...Ich bin ein sehr auf Frieden und Harmonisch bezogener Mensch.Ich achte immer auf ein sehr freundlichen,liebevollen und höflichen Umgang das ist mir wichtig.Ich hasse Streit und Boshaft und ist sie gegen mich gerichtet trifft mich das mitten durch mein Herz.
Danke für den Tipp mit der Liste die werde ich ab heute anfangen zuschreiben.Und keine Sorgen wegen den Suizid,das hab ich im Griff.Das war als es mir am schlechtesten ging.Ein Beispiel: Ich saß auf dem Sofa und hab tv geschaut alleine zuhause.Ich fiel innerhalb von Sekunden in tiefe Trauer über mein armseliges Leben.Da stand ich völlig geistesgegenwärtig auf,ging ins Bad füllte das Waschbecken mit heißen Wasser und stecke mein Kopf rein.Ich bin immer noch schockiert.Ich war da machtlos,war nur Zuschauer meiner selbst wie ich wie ein Roboter das machte.Heute weiß ich das ich zumindest die Macht habe über mein Tod zu bestimmen und der Tag ist noch lange nicht gekommen.Ich denke heute zwar schon noch manchmal dran aber ich denke heute an meine Familie und das könnte ich keinen Menschen den ich Liebe antun...

.
Hi Melissa,

also mich interessiert, wer du bist, was du kannst und magst.
Gegen Ende hast du dich doch schon sehr gut beschrieben. Du weißt doch also wie du dich selber siehst, aus deinen Beschreibungen kannst du doch dann auch schlussfolgern was du suchst/möchtest.
Zu deinen Hobbys hast du aber noch gar nichts gesagt, da muss noch etwas kommen, das kriegen wir noch hin

Das mit der Clique ist schlimm, sowas gibt es häufiger. Was du brauchst ist eine beste Freundin, die so ist wie du auch. Es gibt einige Mädchen die auch so sind wie du, lieber geben statt nehmen und in die Freundschaft viel investieren wollen. Das Problem ist dabei immer, dass diese Menschen dann an Leute geraten wie deine Clique, die diese dann ausnutzen. Solche Leute erkennen nämlich immer sehr schnell wen sie ausnutzen können.
Du kannst also z.B. versuchen solch eine "Seelenverwandte" zu finden. Wo du suchen musst weißt du selber am besten, das hängt nämlich von deinen Interessen und Hobbys ab. Im Internet wäre eine Idee, vielleicht hier, oder in einem Zeichnen-Forum, oder oder oder.

Thema Hobbys:
Und dass deine Zeichnungen keine Picassos werden ist kein Wunder, Zeichnen ist fast nur Übung. Wenn du also wirklich Interesse daran hast mach es einfach rede dich nicht immer selber schlecht, du bist jemand, du kannst vieles.
Ich kann z.B. nicht werfen, in Fußball bin ich auch nicht allzu gut, beim Zocken bin ich auch nicht der beste. Aber wen interessierts? Mich zumindest nicht. Ich spiele trotzdem Fußball, ich spiele trotzdem am PC oder auf der Konsole, und beim Werfen blamiere ich mich halt
Dafür kann ich andere Dinge und ich bin zufrieden mit mir selber.
Du kannst dich zum Beispiel vernünftig ausdrücken, das sieht man an deinen Texten. Wenn man dich auf der Straße sieht wird man dich wohl auch als eine vernünftige, anständige Person wahrnehmen. Du hast also allen Grund das mit einer positiven Ausstrahlung und Selbstbewusstsein zu unterstreichen
Also ran an die Stifte, such dir irgendein Zeichnen-Forum oder Tutorials auf Youtube und mach einfach worauf du Lust hast und mach auch mal Dinge mit anderen Leuten, also Hobby-mäßig. Irgendetwas mit deinem Freund, deinen Freundinnen oder, wenn die alle keine Lust haben, geh in irgendein Kurs oder Verein. Da kannst du dich entwickeln und diese Zeit nachholen. Du kannst ja einfach in verschiedenen Kursen reinschnuppern und gucken ob es dir gefällt, ob die Leute dort dir gefallen, aber solange du es mit anderen Menschen machst die du magst wird es dir automatisch mehr Spaß machen.
Ich möchte ja auch nicht dass du dir jetzt irgendein "Ich" zusammenbastelst bis du damit zufrieden bist, sondern dass du überlegst was dein Charakter (das hast du ja oben schon beschrieben) und deine Interessen sind oder es eben herausfindest.

Was müssen wir am Ende erreichen? Dass du, wenn du das nächste mal auf dem Sofa sitzt und denkst dein Leben sei nicht schön, nicht ins Badezimmer gehst sondern deine Freundin anrufst, sie vorbei kommt und ihr euch unterhaltet, Spaß habt und zusammen TV guckt.
Das ist doch eine viel schönere Vorstellung
Und wenn wir das geschafft haben denkst du sowieso nicht mehr an sowas wie Suizid nach. Das kannst du dann nämlich DIR nicht antun, weil dein Leben so schön ist, okay?


Liebe Grüße

Eren

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8. Februar 2016 um 2:22
In Antwort auf kaarle_12071157

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Hi Melissa,

also mich interessiert, wer du bist, was du kannst und magst.
Gegen Ende hast du dich doch schon sehr gut beschrieben. Du weißt doch also wie du dich selber siehst, aus deinen Beschreibungen kannst du doch dann auch schlussfolgern was du suchst/möchtest.
Zu deinen Hobbys hast du aber noch gar nichts gesagt, da muss noch etwas kommen, das kriegen wir noch hin

Das mit der Clique ist schlimm, sowas gibt es häufiger. Was du brauchst ist eine beste Freundin, die so ist wie du auch. Es gibt einige Mädchen die auch so sind wie du, lieber geben statt nehmen und in die Freundschaft viel investieren wollen. Das Problem ist dabei immer, dass diese Menschen dann an Leute geraten wie deine Clique, die diese dann ausnutzen. Solche Leute erkennen nämlich immer sehr schnell wen sie ausnutzen können.
Du kannst also z.B. versuchen solch eine "Seelenverwandte" zu finden. Wo du suchen musst weißt du selber am besten, das hängt nämlich von deinen Interessen und Hobbys ab. Im Internet wäre eine Idee, vielleicht hier, oder in einem Zeichnen-Forum, oder oder oder.

Thema Hobbys:
Und dass deine Zeichnungen keine Picassos werden ist kein Wunder, Zeichnen ist fast nur Übung. Wenn du also wirklich Interesse daran hast mach es einfach rede dich nicht immer selber schlecht, du bist jemand, du kannst vieles.
Ich kann z.B. nicht werfen, in Fußball bin ich auch nicht allzu gut, beim Zocken bin ich auch nicht der beste. Aber wen interessierts? Mich zumindest nicht. Ich spiele trotzdem Fußball, ich spiele trotzdem am PC oder auf der Konsole, und beim Werfen blamiere ich mich halt
Dafür kann ich andere Dinge und ich bin zufrieden mit mir selber.
Du kannst dich zum Beispiel vernünftig ausdrücken, das sieht man an deinen Texten. Wenn man dich auf der Straße sieht wird man dich wohl auch als eine vernünftige, anständige Person wahrnehmen. Du hast also allen Grund das mit einer positiven Ausstrahlung und Selbstbewusstsein zu unterstreichen
Also ran an die Stifte, such dir irgendein Zeichnen-Forum oder Tutorials auf Youtube und mach einfach worauf du Lust hast und mach auch mal Dinge mit anderen Leuten, also Hobby-mäßig. Irgendetwas mit deinem Freund, deinen Freundinnen oder, wenn die alle keine Lust haben, geh in irgendein Kurs oder Verein. Da kannst du dich entwickeln und diese Zeit nachholen. Du kannst ja einfach in verschiedenen Kursen reinschnuppern und gucken ob es dir gefällt, ob die Leute dort dir gefallen, aber solange du es mit anderen Menschen machst die du magst wird es dir automatisch mehr Spaß machen.
Ich möchte ja auch nicht dass du dir jetzt irgendein "Ich" zusammenbastelst bis du damit zufrieden bist, sondern dass du überlegst was dein Charakter (das hast du ja oben schon beschrieben) und deine Interessen sind oder es eben herausfindest.

Was müssen wir am Ende erreichen? Dass du, wenn du das nächste mal auf dem Sofa sitzt und denkst dein Leben sei nicht schön, nicht ins Badezimmer gehst sondern deine Freundin anrufst, sie vorbei kommt und ihr euch unterhaltet, Spaß habt und zusammen TV guckt.
Das ist doch eine viel schönere Vorstellung
Und wenn wir das geschafft haben denkst du sowieso nicht mehr an sowas wie Suizid nach. Das kannst du dann nämlich DIR nicht antun, weil dein Leben so schön ist, okay?


Liebe Grüße

Eren

Nach langer Zeit
Hallo Eren

Nun ist viel Zeit vergangen und ich habe einiges zu berichten.

Seit meinem letzen Eintrag ist meine emotionale Situation sehr schlimm, gar unerträglich geworden(Und ich dachte mehr geht nicht!).

Seit letzen Jahr leide ich an starken Panikattacken. Meine erste Panikattacke hatte ich zuhause-habe fernsehe geschaut,lag auf dem Sofa und hatte mich pudelwohl gefühlt und bekam wie aus den nichts starkes Herzklopfen,Herzrasen,Schwinde l und all die anderen grausamen Übeltäter.
Ich dachte da noch, dass mein Kreislauf wohl wieder schlapp macht und als es 2 Monate lang immer heftiger würde bin ich dann doch zum neuen Hausarzt(der Vorgänger genießt jetzt seine Rente) den ich zu derzeit noch nicht kannte.

Na jedenfalls, der Arzt hat mir gesagt dass es Panikattacken sind und obwohl er kein Psychologe ist, sei er sich sicher das ich nicht an Depressionen leide sondern viel eher an Angststörungen.
Mir schien vieles klar zu werden.
Ich war einer Seits froh zu wissen was los ist doch Angststörungen begleitend mit Panikattacken hörte sich für mich als schier unlösbare Krankheit an,und ich dachte nur: So jetzt musst du für den Rest deines Lebens kämpfen und kannst jetzt erst recht vergessen wenigstens einen Tag das Leben sorgenfrei zu genießen ohne Gedankenterror.Da kann man mich ja gleich einweisen.
Nachdem ich meinen Psychologen von dem Ergebnis meines HA berichtete stimmte er ihm sofort zu.Das er von alleine vorher nicht drauf gekommen ist dies zusätzlich in Betracht zu ziehen.... -.- naja egal.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits schwere Angststörungen und sehr starke Panik. Habe homöopathische Tropfen bekommen für innere Ruhe und die haben mir ein wenig geholfen.Das war alles im Dezember. Jetzt steht dann eine Verhaltenstherapie an in der ich lerne mich Ängsten zu stellen in meiner Vergangenheit,der Gegenwart und in der Zukunft.
Mir macht es ehrlich gesagt gleich wieder Angst weil ich nicht weiß was alles aus meinen bisherigen Leben dabei ausgegraben wird.Ängste in der Kindheit und so. Mir fällt spontan nichts ein,hatte ne normale Kindheit,also nichts traumatisches aber man weiß nie was man so alles verdrängt hat und plötzlich seiner persönlichen Urangst gegenüber steht. Ich assoziiere dieses Kopfkino mit einem schlechten Horrorfilm-85 Minuten lang sieht man das Monster nicht... doch auf einmal taucht es klar und deutlich auf und der kreischende Teenager ist tot (Warum geht sie auch ins gruselige Haus und rennt nicht einfach weg-.-)...

Sobald ich wieder Attacken bekomme weiß ich jetzt das es Panik ist.Durch Atemübungen und Gedankenkontrolle und meiner ganzen Energie ist der Panikanfall nach 10-15 rum. Es kostet mich all meine Kraft da ich an manchen Tagen bis zu 4 Panikattacken habe.

Fazit: Es ist Februar '16, anstatt Besserung ist alles schlimmer geworden als es letztes Jahr war!!!
DOCH : ich habe zwar immer noch null Selbstvertrauen und null Kraft aber ich habe erkannt das ich nicht jammern darf sondern kämpfen muss und ich lass mich verdammt nochmal nicht unterkriegen. Ich sage mir jeden Tag: Ich werde wieder Glück und Lebensfreude empfinden können doch dafür muss ich kämpfen.Jeder ist sein Glückes Schmied und auch wenn mich harte Arbeit erwartet ich tue das für mich und diese neue Erkenntnis ist mir heilig und ich werde den Teufel tun mich jetzt wehrlos zu ergeben, nein ich fange jetzt erst richtig an

In diesen Sinne entschuldige ich mich für diese Wahnsinns Ansammlung von Worten meiner Seits :-P
Ich werde wieder berichten sobald es etwas Neues gibt.





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16. Februar 2016 um 21:28
In Antwort auf gorden_12347855

Nach langer Zeit
Hallo Eren

Nun ist viel Zeit vergangen und ich habe einiges zu berichten.

Seit meinem letzen Eintrag ist meine emotionale Situation sehr schlimm, gar unerträglich geworden(Und ich dachte mehr geht nicht!).

Seit letzen Jahr leide ich an starken Panikattacken. Meine erste Panikattacke hatte ich zuhause-habe fernsehe geschaut,lag auf dem Sofa und hatte mich pudelwohl gefühlt und bekam wie aus den nichts starkes Herzklopfen,Herzrasen,Schwinde l und all die anderen grausamen Übeltäter.
Ich dachte da noch, dass mein Kreislauf wohl wieder schlapp macht und als es 2 Monate lang immer heftiger würde bin ich dann doch zum neuen Hausarzt(der Vorgänger genießt jetzt seine Rente) den ich zu derzeit noch nicht kannte.

Na jedenfalls, der Arzt hat mir gesagt dass es Panikattacken sind und obwohl er kein Psychologe ist, sei er sich sicher das ich nicht an Depressionen leide sondern viel eher an Angststörungen.
Mir schien vieles klar zu werden.
Ich war einer Seits froh zu wissen was los ist doch Angststörungen begleitend mit Panikattacken hörte sich für mich als schier unlösbare Krankheit an,und ich dachte nur: So jetzt musst du für den Rest deines Lebens kämpfen und kannst jetzt erst recht vergessen wenigstens einen Tag das Leben sorgenfrei zu genießen ohne Gedankenterror.Da kann man mich ja gleich einweisen.
Nachdem ich meinen Psychologen von dem Ergebnis meines HA berichtete stimmte er ihm sofort zu.Das er von alleine vorher nicht drauf gekommen ist dies zusätzlich in Betracht zu ziehen.... -.- naja egal.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits schwere Angststörungen und sehr starke Panik. Habe homöopathische Tropfen bekommen für innere Ruhe und die haben mir ein wenig geholfen.Das war alles im Dezember. Jetzt steht dann eine Verhaltenstherapie an in der ich lerne mich Ängsten zu stellen in meiner Vergangenheit,der Gegenwart und in der Zukunft.
Mir macht es ehrlich gesagt gleich wieder Angst weil ich nicht weiß was alles aus meinen bisherigen Leben dabei ausgegraben wird.Ängste in der Kindheit und so. Mir fällt spontan nichts ein,hatte ne normale Kindheit,also nichts traumatisches aber man weiß nie was man so alles verdrängt hat und plötzlich seiner persönlichen Urangst gegenüber steht. Ich assoziiere dieses Kopfkino mit einem schlechten Horrorfilm-85 Minuten lang sieht man das Monster nicht... doch auf einmal taucht es klar und deutlich auf und der kreischende Teenager ist tot (Warum geht sie auch ins gruselige Haus und rennt nicht einfach weg-.-)...

Sobald ich wieder Attacken bekomme weiß ich jetzt das es Panik ist.Durch Atemübungen und Gedankenkontrolle und meiner ganzen Energie ist der Panikanfall nach 10-15 rum. Es kostet mich all meine Kraft da ich an manchen Tagen bis zu 4 Panikattacken habe.

Fazit: Es ist Februar '16, anstatt Besserung ist alles schlimmer geworden als es letztes Jahr war!!!
DOCH : ich habe zwar immer noch null Selbstvertrauen und null Kraft aber ich habe erkannt das ich nicht jammern darf sondern kämpfen muss und ich lass mich verdammt nochmal nicht unterkriegen. Ich sage mir jeden Tag: Ich werde wieder Glück und Lebensfreude empfinden können doch dafür muss ich kämpfen.Jeder ist sein Glückes Schmied und auch wenn mich harte Arbeit erwartet ich tue das für mich und diese neue Erkenntnis ist mir heilig und ich werde den Teufel tun mich jetzt wehrlos zu ergeben, nein ich fange jetzt erst richtig an

In diesen Sinne entschuldige ich mich für diese Wahnsinns Ansammlung von Worten meiner Seits :-P
Ich werde wieder berichten sobald es etwas Neues gibt.





Liebe Lotus
keine Sorge, in der Verhaltenstherapie spielt die Kindheit und irgendwelche Traumata überhaupt keine Rolle. Das ist Bestandteil der Psychoanalyse. Die kognitive Verhaltenstherapie sucht nicht nach Ursachen, sie ist sucht nach Lösungsansätzen und ist zielgerichtet. Ängste kann man einzig und allein dann besiegen, wenn man sich ihnen stellt. Dabei wird dich dein Therapeut unterstützen. Die Antidepressiva betreffend, würde ich an deiner Stelle nicht solche Vorurteile haben. Das einzige Funktion eines leichten Antidepressivums ist es, die Serotoninproduktion (Glückshormon) anzuregen. Dies erreichst du übrigens auch mit Ausdauersport. Antidepressiva hemmen nicht deine Persönlichkeit. Sie sind ein ganz normales Medikament, so wie Antibiotikum gegen eine Grippe. Also, denk drüber nach. Informier dich. Viel Erfolg und alles Gute

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17. Februar 2016 um 19:07

Du musst Dich nicht entschuldigen
es ist doch gut das Du Dir Luft verschaffst durchs schreiben.
Was erst einmal positiv auffällt Du nimmst keine Antidepressive !
Deine Therapie "Dir selbst Komplimente zu machen" fruchtet nicht. Wandle Sie doch um und beginne mit deiner ""Fratze" jeden Morgen im Spiegel zu lächeln. Lache die ruhig aus vieleicht lacht Sie zurück. Und irgendwann entsteht Sympathie.
Manche Therapeuten befreien Dich mit Atem Übungen. Brauchst Du nicht. Mache mehrmals wöchentlich Ausdauer Training, joggen bzw. schwimmen und hinterher bist Du befreit und Dir ist alles egal.

Dir alles Gute. Viel Glück !

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19. Februar 2016 um 0:34
In Antwort auf an0N_1210239099z

Liebe Lotus
keine Sorge, in der Verhaltenstherapie spielt die Kindheit und irgendwelche Traumata überhaupt keine Rolle. Das ist Bestandteil der Psychoanalyse. Die kognitive Verhaltenstherapie sucht nicht nach Ursachen, sie ist sucht nach Lösungsansätzen und ist zielgerichtet. Ängste kann man einzig und allein dann besiegen, wenn man sich ihnen stellt. Dabei wird dich dein Therapeut unterstützen. Die Antidepressiva betreffend, würde ich an deiner Stelle nicht solche Vorurteile haben. Das einzige Funktion eines leichten Antidepressivums ist es, die Serotoninproduktion (Glückshormon) anzuregen. Dies erreichst du übrigens auch mit Ausdauersport. Antidepressiva hemmen nicht deine Persönlichkeit. Sie sind ein ganz normales Medikament, so wie Antibiotikum gegen eine Grippe. Also, denk drüber nach. Informier dich. Viel Erfolg und alles Gute

Zweifelhaftes Beispiel?
"Antidepressiva ... sind ganz normales Medikament, so wie Antibiotikum gegen eine Grippe."

Antibiotika werden bei der Grippe nicht eingenommen! Grippe ist eine Viruserkrankung und Antibiotika können den Virus nicht töten, sie wirken nur gegen Bakterien, die z.B. eine Angina auslösen.

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20. Februar 2016 um 11:37
In Antwort auf violetrays5

Zweifelhaftes Beispiel?
"Antidepressiva ... sind ganz normales Medikament, so wie Antibiotikum gegen eine Grippe."

Antibiotika werden bei der Grippe nicht eingenommen! Grippe ist eine Viruserkrankung und Antibiotika können den Virus nicht töten, sie wirken nur gegen Bakterien, die z.B. eine Angina auslösen.

Da kennt sich einer aus
Danke für die Korrektur, aber ich denke, es war zu verstehen, was im übertragenen Sinne gemeint ist.
LG

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20. Februar 2016 um 11:41
In Antwort auf violetrays5

Zweifelhaftes Beispiel?
"Antidepressiva ... sind ganz normales Medikament, so wie Antibiotikum gegen eine Grippe."

Antibiotika werden bei der Grippe nicht eingenommen! Grippe ist eine Viruserkrankung und Antibiotika können den Virus nicht töten, sie wirken nur gegen Bakterien, die z.B. eine Angina auslösen.

Danke
für die Kritik, aber ich denke es war zu verstehen, was im übertragenen Sinne gemeint ist. Hier geht es nicht um biologische Details.

LG

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20. Februar 2016 um 19:16
In Antwort auf an0N_1210239099z

Da kennt sich einer aus
Danke für die Korrektur, aber ich denke, es war zu verstehen, was im übertragenen Sinne gemeint ist.
LG

Na klar!
Natürlich hat man Dich richtig verstanden, dass Du es in übertragener Bedeutung gemeint hast. Die Bemerkung meinerseits war nur nebenbei; ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass man auch mit Antibiotika sehr vorsichtig sein soll.

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21. Februar 2016 um 1:11

Vorsicht ! ! !
Oma mishiko'
ist dr böse WOLF im Schaafspelz !

Kein Date

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