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Panikattake in der Bahn

14. März 2009 um 23:54

Ich habe seit 2 jahren Panikattaken ( in der Bahn) . Ich verstehe nicht wie es zustande gekommen ist.
Als ich das 1. Mal meine Panikattacke hatte, habe ich gearbeitet in einem 400 euro job und habe auch studiert. Ich hatte viel stress aber es ging. Mitternachts kam ich nach Hause, weil ich damals um der Zeit von der Arbeit rauskam. Meine Mutter erpresste mich immer wieder, warum ich so spät käme, ob es ein Mann in meinem leben gäbe obwohl ich nein sagte, wollte sie irgendwas hören. Ich fühlte mich eingeengt und sie sagte auch dabei es könnte dir was zustößen. Dann bekam ich Angst zur Arbeit zu gehen. In der Woche hatte ich Klausuren an der Uni und hatte Angst zu versagen. An einem Abend nach dem ich in der Uni gelernt habe, bin ich mit meinem Bruder ( Student) nach Hause gefahren mit der Bahn. Dann ist das Passiert. Ich bekomme keine Luft. Mein Herz rasst und Verengungstgefühle in der Brust. Ich dachte ich sterbe. Mein Bruder war schokiert.

War dann im Krankenhaus...habe 3 Wochen in Behandlung, aber hat nicht geholfen.
Seit 2 Jahren leide ich darunter. Alle Psychologen sind besetzt. Obwohl ich in der Warteliste stand, habe ich nichts mehr gehört. Habe meine Motivation verloren, versuche selber damit klar zu werden.

Ich bin zu Hause eingeperrt. Meine Uni geht nicht mehr. Ich bin sensibler und agressiver geworden.
Ich kann keine Bahn mehr fahren. Ob der Teufel an meinem Hals würgen würde.

Ich fahre mit dem Bus, manschmal bekomme auch dort keine Luft, aber nicht zu schlimm wie in der Bahn. Nur ein Bus fährt in die innen Stadt und der kommt jeder 20.min bis zu stadt dauert es 45 min.Obwohl es nur 10 min dauert mit der Bahn.

Ich will wieder mit der Bahn fahren

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15. März 2009 um 0:33

Leider ...
... gibt es da nur eine Möglichkeit: eine Verhaltenstherapie. Wie kann das sein, dass du seit 2 J wartest und noch keine anfangen kannst? Bitte nicht länger warten, aber es ist nun mal leider so, dass man sich nur allein motivieren kann. Hast du alle Möglichkeiten ausgeschöpft? Deine Krankenkasse, die Kassenärtzliche Vereinigung? Ambulante Therapie? Aber eins kann ich dir sagen: um die Bahn geht es nicht.

LG,

Lisa Coccinella

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15. März 2009 um 11:58

Krankenhaus
Ich war ja im Krankenhaus 3 Wochen lang. Ich musste nachdem Aufentahlt für 3 Wochen 400 euro bezahlen, wobei die Krankenkasse auch bezahlt hatte,trotzdem finde ich es eine Ausbeutung. Keiner sagte zu mir, dass ich bezahlen muss. Dazu kommt dass ich von der Pychologin ein schönen Anschieß bekommen habe, weil ich nicht frühseitig gesagt habe, dass ich nach Hause will.Ich hatte einen Entscheidungsdilemma, ob ich gehen soll oder nicht. Sie war nicht freundlich zu mir.
Die Pychologin war 2 Wochen Krank. Sie haben nicht viel getan für unseren Wohl. Es ging nur ums Geld. Das habe ich dort gesehen.
Alles, was man dort gemacht hat, kann man auch zu Hause machen.
jeden Tag früh aufstehen
Malen oder Bastel
einmal in der Woche Yoga
nur eine Wochelang einen Gespräch miz der Psychologin ( Sie war 2 Wochen krank)

Eneffeckt hat mir nicht weiter gebracht.

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15. März 2009 um 19:17
In Antwort auf tamsen_12072409

Krankenhaus
Ich war ja im Krankenhaus 3 Wochen lang. Ich musste nachdem Aufentahlt für 3 Wochen 400 euro bezahlen, wobei die Krankenkasse auch bezahlt hatte,trotzdem finde ich es eine Ausbeutung. Keiner sagte zu mir, dass ich bezahlen muss. Dazu kommt dass ich von der Pychologin ein schönen Anschieß bekommen habe, weil ich nicht frühseitig gesagt habe, dass ich nach Hause will.Ich hatte einen Entscheidungsdilemma, ob ich gehen soll oder nicht. Sie war nicht freundlich zu mir.
Die Pychologin war 2 Wochen Krank. Sie haben nicht viel getan für unseren Wohl. Es ging nur ums Geld. Das habe ich dort gesehen.
Alles, was man dort gemacht hat, kann man auch zu Hause machen.
jeden Tag früh aufstehen
Malen oder Bastel
einmal in der Woche Yoga
nur eine Wochelang einen Gespräch miz der Psychologin ( Sie war 2 Wochen krank)

Eneffeckt hat mir nicht weiter gebracht.

Du warst ...
... in einer Psychosomatische-Klinik? Ich bin auch nicht so sehr dafür (bzw es kommt darauf an), aber eine Therapie zuhause ist was anderes ...

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15. März 2009 um 20:56

Hallo Acecat ...
... gibt es Psychologische Beratungsstelle an alle Unis?

LG,

Lisa Coccinella

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15. März 2009 um 22:27

Gute Idee
An der Uni....hmm...Gute Idee. Es gibt an jeder Uni Pychologen.... Das Problem liegt , dass ich die Uni abbrechen will ( wegen dieses Problem) und ich mit der Bahn fahren muss und will nicht meine Familie mit hinfahren belasten. Irgendwie ist jeder mit sich selbst beschäftigt....keiner hat Zeit für mich dorthin zu bringen....keiner Versteht mich, warum ich nicht fahren kann...

hmm...Naja. Versuchen kann man ja.Ich hole mir ein Termin und versuchemit dem Bus zu fahren.

Heute bin ich zu eine Freundin mit dem Bus gefahren. Als ich den Bus reinging. Es war warm und stank nach Schweiß...Als ich mich hingesessen habe, wollte ich das Fenster aufmachen, aber ging nicht, dann habe ich wieder diese Verengungsgefühle bekommen. Mein Freund war dabei. Gott sei Dank hat er mich bischen abgelenkt.

Ich verstehe meine Welt nicht mehr. Warum ich???

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