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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Panikattacken seit der Kindheit!!!

Letzte Nachricht: 14. August 2007 um 0:00
A
amora_11883646
12.08.07 um 1:29

Hallo, ich habe schon sehr lange Angstzustände und Panikattacken...

Ich weiß bis heute nicht genau wieso...

Ich hatte mit 8 oder 9 Jahren einen Autounfall, niemanden ist aber was schlimmes passiert
GOTT SEI DANK!!!

Jetzt kann ich nicht genau sagen ob es vom Unfall kommt...
Ich weiß nur noch das ich schon in der Grundschule Unruhe und angst hatte, aber ich wusste damals nicht was mit mir passiert. Das Problem ist das ich nicht weiß ob ich schon vor dem Unfall angst hatte oder erst danach.

Also es ist so, ich bin schon als Kind sehr interessiert an Weltuntergang usw. gewesen...
Ich habe mir immer alles schlimme an geguckt...
Ich weiß nicht wieso, ich habe mal bei einer Freundin taff geguckt da war ich noch kleiner, naja und da haben die unter Weltuntergang geredet und das ein Meteor kommt und wir vielleicht sterben müssen oder so. Ich habe dann die Mutter meiner Freundin gefragt was ist wenn man tot ist ?!
Sie meinte dann sind wir nur noch Staubkörnern die im Weltraum rumfliegen ...

Das hat mich schockiert...

Naja jetzt bin ich 21 und habe mir schon viel Müll an geguckt, es klingt vielleicht komisch aber ich habe jetzt extreme angst wenn ich alleine bin, und darüber nachdenke das die Welt sich dreht und im Weltraum rumfliegt ...

Es ist ein sehr krass schlimmes Gefühl, ich denke dann ich will hier raus ich habe angst vor dem Weltall ich denke mir dann das ich es merke das die Welt sich dreht...

Ich denke dann ich werde gleich verrückt und ticke total ab, es war zwei mal so schlimm mit der angst das ich extrem geschrien habe und meinte ich will nicht mehr leben ich fühle mich dann als würde ich schweben... Meine Mama kommt dann immer und beruhigt mich und meinte ich muss zum Arzt es wird immer schlimmer ...

Ich habe auch extreme angst vor zügen usw. ich könnte niemals für 3 stunden im Flugzeug oder Zug sitzen, weil ich mir dann angst mache und dann verrückt werde und ich schreie ich will raus..

Ich will nur verdammt nochmal wissen wieso...
Die frage wieso???????

Ich will normal sein Achterbahn fahren fliegen usw.
Einfach normal wie andere

Ich verstehe auch nicht das es tage gibt wo es mir echt supi geht und ich sogar darüber nachdenken kann und ich mich aber nicht weite darum kümmere bzw. ist es dann nicht so schlimm...

Also kommt es wohl von der Psyche...

Ich habe auch schon eine Nebennieren und ein Schilddrüsen Test gemacht...
Die Nebennieren sind ok, aber mit der Schilddrüse wird noch geprüft..

Ich hoffe ich weiß bald woran es liegt...

Ich kann euch alle sehr gut verstehen...

Mehr lesen

M
marisa_12533112
12.08.07 um 20:00

Angst!
Hallöchen,

also es ist zwar verständlich, dass du die Ursache deiner Ängste erforschen und wissen möchtest, aber seien wir mal ehrlich, deine Ängste bestehen bereits seit deiner Kindheit und es ist wohl eher schwer den konkreten Auslöser zu finden. Meistens ist es auch so, dass Ängste die aus der Kindheit herrühren und NICHT durch eine konkrete Situation entstanden sind, wie durch ein Trauma bzw. Schockerlebnis z.B. Missbrauch, Unfälle etc., dann sind es häufig viele diffuse Erlebnisse und Erfahrungen die solche Ängste in einem auslösen. Das kann dadurch entstanden sein, dass man das Gefühl hatte nicht genug geliebt worden zu sein, das kann durch schlechte Eltern-Kind-Beziehungen entstanden sein, durch eine strenge, bevormundende Erziehung und was weiß ich alles.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass es auch im Grunde egal ist, wodurch deine Ängste irgendwann entstanden sind. Fakt ist, sie sind da und du musst jetzt daran arbeiten diese zu bewältigen. Die Zeit ist nicht zurück drehbar, also bleibe in der Gegenwart und tue dein möglichstes um dein Leben wieder Angstfrei zu führen.
Wichtig ist dennoch seine Ängste nicht als Feind zu betrachten und diese zu bekämpfen. Ängste sind ein Teil von einem, sie zeigen auf, das etwas im Leben nicht "richtig" läuft. Du musst quasi versuchen dich mit deinen Ängsten anzufreunden. Das heißt nicht, das du sie hinnehmen sollst, nein, aber wenn du sie bekämpfst, bekämpfst du quasi dich selbst! Es ist eigentlich die Sicht auf deine Ängste die du ändern musst. Das ist der erste Schritt!
Du scheinst ja auch unter der Angst vor dem Tod zu leiden oder vor der Vorstellung was danach ist. Das haben viele Menschen, du bist nicht allein. Aber diese Angst ist bei genauerer Betrachtung unbegründet. Denn jeder Mensch der geboren wird, muss auch sterben. Das ist ein Naturgesetz! Was danach ist, ist Spekulation, das weiß niemand. Und gerade die Vorstellung was alles sein kann, macht vielen Menschen Angst. Die Vorstellung ist meist aber schlimmer, als das was wirklich passiert. Du solltest dich nicht zu sehr damit beschäftigen, was sein könnte, es gibt ja keine Antwort!
Es ist so wie mit der Erforschung der Ursache deiner Ängste, es ist nicht wichtig wieso, wie, warum! Das Hier und Jetzt ist von Bedeutung! Schau nicht ständig zurück oder zu weit nach vorn. Bleib mal im Leben so wie es gerade ist! Die Angst kommt, weil du nicht lebst, also hast du Angst-"ich habe noch nicht gelebt, und wenn der Tod kommt, was dann?" Die Angst vor dem Tod kommt nur zu denen, die nicht wirklich lebendig sind.
Ich kenne auch Momente wo ich mich frage, wie ist es wenn ich Tod bin oder was kommt dann. Natürlich darf man sich so etwas fragen und sich damit auseinander zu setzen ist sogar wichtig. Wenn aber eine größere Angst hinzukommt, dann ist das nicht mehr natürlich.
Ich möchte dir daher raten, such dir mal einen Psychotherapeuten der eine Verhaltenstherapie oder Gesprächstherapie macht. Du musst lernen deine Gedanken zu verändern. Das ist bei tiefsitzenden Ängsten nicht mal einfach so möglich, dazu benötigt man professionelle Hilfe. Geh einfach mal die gelben Seiten durch und telefoniere mehrer Therapeuten durch. Lass dich auf die Warteliste setzen und mache einen Probetermin bei mehren Therapeuten aus. Dann entscheide welcher Therapeut dir am besten für dich geeignet scheint.
Auch leidest du unter Agoraphobie (Angst zu Fliegen, im Zug zu fahren usw.). Menschen, die unter Agoraphobie leiden, unterschätzen ihre Fähigkeiten und überschätzen die Gefahr von bestimmten Situationen. Sie sind ständig auf der Suche nach Sicherheit.
Betroffene machen meist die Erfahrung, dass die Meidung und Flucht aus der in ihren Augen angstauslösenden Situation die Angst erst gar nicht entstehen lässt oder reduziert, und so setzen sie Meidung und Flucht als Angstbewältigungsstrategien ein.
Aber genau das ist der falsche Weg. Genau das was Angst auslöst, musst durch lebt werden! Das bedeutet du musst dich gezielt den Situationen aussetzen, vor denen du Angst hast. Das ist zwar erstmal unangenehm, aber wirkungsvoll! Du lernst und erfährst, das dir gar nichts schlimmes passiert und so baut sich nach und nach die Angst ab. Wichtig ist so lange in dieser Situation zu bleiben, bis die Angst deutlich nachlässt.
In der Zwischenzeit bis du einen Termin beim Therapeuten hast, kannst du schon mal beginnen an dir zu Arbeiten. Nimm dir Zeit und beantworte dir ehrlich folgende Fragen:
Mit welchen negativen Gedanken und Phantasien erzeugst du deine Angst. Wie reagiert dein Körper? Wie verhälst du dich?
Haben alle Menschen vor dieser Situation Angst? Was machen diese anders? Wie musst du denken, um in die Situation zu gehen? Welche Möglichkeiten hast du zu handeln?
Stell dir vor wie du dich in Situationen begibst, die du sonst gemieden hast. Stell dir vor wie du diese Erfolgreich bewältigst und spür mal wie du dich dann fühlst.
Dann setz dir kleine Ziele: Zum Beispiel morgen fahre ich mit einer Freundin 1 Stunde Zug! Oder so was in der Richtung, ich weiß ja nicht, was jetzt zu dir passt! Und ergreife nicht die Flucht. Realisiere dann auch dein Vorhaben und bleib trotz Angst in der Situation. Sag dir, die Angst ist zwar unangenehm, aber es kann mir nichts passieren. Ich habe schon so viel geschafft, das schaffe ich jetzt auch!

Aber ganz klar: Geh zum Psychotherapeuten!

Alles Gute für dich!

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A
amora_11883646
12.08.07 um 22:19
In Antwort auf marisa_12533112

Angst!
Hallöchen,

also es ist zwar verständlich, dass du die Ursache deiner Ängste erforschen und wissen möchtest, aber seien wir mal ehrlich, deine Ängste bestehen bereits seit deiner Kindheit und es ist wohl eher schwer den konkreten Auslöser zu finden. Meistens ist es auch so, dass Ängste die aus der Kindheit herrühren und NICHT durch eine konkrete Situation entstanden sind, wie durch ein Trauma bzw. Schockerlebnis z.B. Missbrauch, Unfälle etc., dann sind es häufig viele diffuse Erlebnisse und Erfahrungen die solche Ängste in einem auslösen. Das kann dadurch entstanden sein, dass man das Gefühl hatte nicht genug geliebt worden zu sein, das kann durch schlechte Eltern-Kind-Beziehungen entstanden sein, durch eine strenge, bevormundende Erziehung und was weiß ich alles.

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass es auch im Grunde egal ist, wodurch deine Ängste irgendwann entstanden sind. Fakt ist, sie sind da und du musst jetzt daran arbeiten diese zu bewältigen. Die Zeit ist nicht zurück drehbar, also bleibe in der Gegenwart und tue dein möglichstes um dein Leben wieder Angstfrei zu führen.
Wichtig ist dennoch seine Ängste nicht als Feind zu betrachten und diese zu bekämpfen. Ängste sind ein Teil von einem, sie zeigen auf, das etwas im Leben nicht "richtig" läuft. Du musst quasi versuchen dich mit deinen Ängsten anzufreunden. Das heißt nicht, das du sie hinnehmen sollst, nein, aber wenn du sie bekämpfst, bekämpfst du quasi dich selbst! Es ist eigentlich die Sicht auf deine Ängste die du ändern musst. Das ist der erste Schritt!
Du scheinst ja auch unter der Angst vor dem Tod zu leiden oder vor der Vorstellung was danach ist. Das haben viele Menschen, du bist nicht allein. Aber diese Angst ist bei genauerer Betrachtung unbegründet. Denn jeder Mensch der geboren wird, muss auch sterben. Das ist ein Naturgesetz! Was danach ist, ist Spekulation, das weiß niemand. Und gerade die Vorstellung was alles sein kann, macht vielen Menschen Angst. Die Vorstellung ist meist aber schlimmer, als das was wirklich passiert. Du solltest dich nicht zu sehr damit beschäftigen, was sein könnte, es gibt ja keine Antwort!
Es ist so wie mit der Erforschung der Ursache deiner Ängste, es ist nicht wichtig wieso, wie, warum! Das Hier und Jetzt ist von Bedeutung! Schau nicht ständig zurück oder zu weit nach vorn. Bleib mal im Leben so wie es gerade ist! Die Angst kommt, weil du nicht lebst, also hast du Angst-"ich habe noch nicht gelebt, und wenn der Tod kommt, was dann?" Die Angst vor dem Tod kommt nur zu denen, die nicht wirklich lebendig sind.
Ich kenne auch Momente wo ich mich frage, wie ist es wenn ich Tod bin oder was kommt dann. Natürlich darf man sich so etwas fragen und sich damit auseinander zu setzen ist sogar wichtig. Wenn aber eine größere Angst hinzukommt, dann ist das nicht mehr natürlich.
Ich möchte dir daher raten, such dir mal einen Psychotherapeuten der eine Verhaltenstherapie oder Gesprächstherapie macht. Du musst lernen deine Gedanken zu verändern. Das ist bei tiefsitzenden Ängsten nicht mal einfach so möglich, dazu benötigt man professionelle Hilfe. Geh einfach mal die gelben Seiten durch und telefoniere mehrer Therapeuten durch. Lass dich auf die Warteliste setzen und mache einen Probetermin bei mehren Therapeuten aus. Dann entscheide welcher Therapeut dir am besten für dich geeignet scheint.
Auch leidest du unter Agoraphobie (Angst zu Fliegen, im Zug zu fahren usw.). Menschen, die unter Agoraphobie leiden, unterschätzen ihre Fähigkeiten und überschätzen die Gefahr von bestimmten Situationen. Sie sind ständig auf der Suche nach Sicherheit.
Betroffene machen meist die Erfahrung, dass die Meidung und Flucht aus der in ihren Augen angstauslösenden Situation die Angst erst gar nicht entstehen lässt oder reduziert, und so setzen sie Meidung und Flucht als Angstbewältigungsstrategien ein.
Aber genau das ist der falsche Weg. Genau das was Angst auslöst, musst durch lebt werden! Das bedeutet du musst dich gezielt den Situationen aussetzen, vor denen du Angst hast. Das ist zwar erstmal unangenehm, aber wirkungsvoll! Du lernst und erfährst, das dir gar nichts schlimmes passiert und so baut sich nach und nach die Angst ab. Wichtig ist so lange in dieser Situation zu bleiben, bis die Angst deutlich nachlässt.
In der Zwischenzeit bis du einen Termin beim Therapeuten hast, kannst du schon mal beginnen an dir zu Arbeiten. Nimm dir Zeit und beantworte dir ehrlich folgende Fragen:
Mit welchen negativen Gedanken und Phantasien erzeugst du deine Angst. Wie reagiert dein Körper? Wie verhälst du dich?
Haben alle Menschen vor dieser Situation Angst? Was machen diese anders? Wie musst du denken, um in die Situation zu gehen? Welche Möglichkeiten hast du zu handeln?
Stell dir vor wie du dich in Situationen begibst, die du sonst gemieden hast. Stell dir vor wie du diese Erfolgreich bewältigst und spür mal wie du dich dann fühlst.
Dann setz dir kleine Ziele: Zum Beispiel morgen fahre ich mit einer Freundin 1 Stunde Zug! Oder so was in der Richtung, ich weiß ja nicht, was jetzt zu dir passt! Und ergreife nicht die Flucht. Realisiere dann auch dein Vorhaben und bleib trotz Angst in der Situation. Sag dir, die Angst ist zwar unangenehm, aber es kann mir nichts passieren. Ich habe schon so viel geschafft, das schaffe ich jetzt auch!

Aber ganz klar: Geh zum Psychotherapeuten!

Alles Gute für dich!

Danke
Also es ist so ich habe nicht richtige Angst vor dem tot...
Es ist so das ich Angst vor dem universum habe, das ist komisch weil ich heute wieder ein bild von unserer erde gesehen habe...

Ich habe dann immer angst, ich weiß auch das ich mir das angucken muss um drüber hinweg zu kommen ...
Aber ich habe es schon oft versucht und dann dolle Angst bekommen...
Ich glaube das ich bei vielen situationen angst habe, zum beispiel, ich war letztens an dem neuen Bahnhof in Berlin und dann habe ich mich extrem verloren gefühlt, weil alles so groß war, da würde ich liebe in einem kleinen Raum sitzen da habe ich keine Angst...

Ich habe auch Angst vor der Autobahn, aber die ich jetzt überwunden habe so halb.

Ich bin auch wo ich 10 oder so, war geflogen das war auch nach dem unfall so weit ich weiß ...

Aber jetzt habe ich angst im Zug, Flugzeug, Autobahn usw. bzw. wenn es lange Fahrten sind so ca.3-4 stunden, dann stell ich mir vor das ich hier nicht mehr rauskomme ...

Ich Danke dir vielmals, Ich schaffe es

Danke

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marisa_12533112
12.08.07 um 23:03
In Antwort auf amora_11883646

Danke
Also es ist so ich habe nicht richtige Angst vor dem tot...
Es ist so das ich Angst vor dem universum habe, das ist komisch weil ich heute wieder ein bild von unserer erde gesehen habe...

Ich habe dann immer angst, ich weiß auch das ich mir das angucken muss um drüber hinweg zu kommen ...
Aber ich habe es schon oft versucht und dann dolle Angst bekommen...
Ich glaube das ich bei vielen situationen angst habe, zum beispiel, ich war letztens an dem neuen Bahnhof in Berlin und dann habe ich mich extrem verloren gefühlt, weil alles so groß war, da würde ich liebe in einem kleinen Raum sitzen da habe ich keine Angst...

Ich habe auch Angst vor der Autobahn, aber die ich jetzt überwunden habe so halb.

Ich bin auch wo ich 10 oder so, war geflogen das war auch nach dem unfall so weit ich weiß ...

Aber jetzt habe ich angst im Zug, Flugzeug, Autobahn usw. bzw. wenn es lange Fahrten sind so ca.3-4 stunden, dann stell ich mir vor das ich hier nicht mehr rauskomme ...

Ich Danke dir vielmals, Ich schaffe es

Danke

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Ja klar schaffst du das! Aber such dir professionelle Hilfe!
Deine Ängste sind sehr vielfältig, sie haben sich immer weiter verlagert, so dass es immer mehr Situationen gibt die dich ängstigen oder aber das du eine Angst überwunden hast, aber die nächste dann bald wieder auftaucht.
Schieb es nicht auf die lange Bank, geh zum Psychotherapeuten. Morgen ist der beste Tag, um anzufangen!!! Ruf gleich morgen bei mehreren an!
Du schreibst du hast Angst vorm Universum, also ja quasi schon vor dem was nachdem Tod ist, gell? Du solltest jetzt aber nicht extra stundenlang das Universum betrachten, um deine Ängste abzubauen, da ist es nicht ungewöhnlich das du verstärkt Angst fühlst. Du solltest wenn die Gedanken wieder auf dieses Thema treffen, deine Gedanken bewusst steuern und dir klar machen, dass es nur die Gedanken sind die dich ängstigen. Es gibt ja keine reale Bedrohung durch das Universum, weder jetzt noch nachdem Tod! Du solltest versuchen, nicht ewig an das zu denken, was dich in deiner Phantasie beängstigt.
Die Konfrontation mit angstbeladenen Situationen kannst du nur in realen Situationen durchführen. Also wie gesagt, beim Zug fahren oder Fliegen. Da ist es wichtig sich den Situationen auszusetzen in denen die Angst besteht und die Angst auch auszuhalten und sich zu sagen, ich schaffe das jetzt!
Wenn du angstauslösende Gedanken hast, zum Beispiel an das Universum, solltest du deine Aufmerksamkeit nicht noch zusätzlich immer auf das Thema lenken. Es bewirkt das Gegenteil! Hier musst du dir wie bereits gesagt, immer wieder klar machen, es sind Gedanken die nichts mit der Realität zu tun haben. Die Gedanken berohen dich und lösen Angst aus, nicht das Universum selbst!
Wie gesagt, deine Ängst sind sehr komplex und es sprengt den Rahmen eines Forums, wenn hier alles bis ins Detail entschlüsselt würde.
Deshalb ist ein Psychotherapeut so wichtig für dich. Der kann dir dann auch alles direkt erklären. Ruf morgen welche an und melde dich dann für wann du Termine hast. Ich würde empfehlen mind. 3 anzurufen.
Falls es länger dauert mit den Terminen ruf doch erstmal beim Sorgentelefon an, dort hast du direkten Kontakt zu geschulten Menschen, das ist bestimmt auch sehr hilfreich!

Alles Gute und lass von dir höre!

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amora_11883646
14.08.07 um 0:00
In Antwort auf marisa_12533112

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Ja klar schaffst du das! Aber such dir professionelle Hilfe!
Deine Ängste sind sehr vielfältig, sie haben sich immer weiter verlagert, so dass es immer mehr Situationen gibt die dich ängstigen oder aber das du eine Angst überwunden hast, aber die nächste dann bald wieder auftaucht.
Schieb es nicht auf die lange Bank, geh zum Psychotherapeuten. Morgen ist der beste Tag, um anzufangen!!! Ruf gleich morgen bei mehreren an!
Du schreibst du hast Angst vorm Universum, also ja quasi schon vor dem was nachdem Tod ist, gell? Du solltest jetzt aber nicht extra stundenlang das Universum betrachten, um deine Ängste abzubauen, da ist es nicht ungewöhnlich das du verstärkt Angst fühlst. Du solltest wenn die Gedanken wieder auf dieses Thema treffen, deine Gedanken bewusst steuern und dir klar machen, dass es nur die Gedanken sind die dich ängstigen. Es gibt ja keine reale Bedrohung durch das Universum, weder jetzt noch nachdem Tod! Du solltest versuchen, nicht ewig an das zu denken, was dich in deiner Phantasie beängstigt.
Die Konfrontation mit angstbeladenen Situationen kannst du nur in realen Situationen durchführen. Also wie gesagt, beim Zug fahren oder Fliegen. Da ist es wichtig sich den Situationen auszusetzen in denen die Angst besteht und die Angst auch auszuhalten und sich zu sagen, ich schaffe das jetzt!
Wenn du angstauslösende Gedanken hast, zum Beispiel an das Universum, solltest du deine Aufmerksamkeit nicht noch zusätzlich immer auf das Thema lenken. Es bewirkt das Gegenteil! Hier musst du dir wie bereits gesagt, immer wieder klar machen, es sind Gedanken die nichts mit der Realität zu tun haben. Die Gedanken berohen dich und lösen Angst aus, nicht das Universum selbst!
Wie gesagt, deine Ängst sind sehr komplex und es sprengt den Rahmen eines Forums, wenn hier alles bis ins Detail entschlüsselt würde.
Deshalb ist ein Psychotherapeut so wichtig für dich. Der kann dir dann auch alles direkt erklären. Ruf morgen welche an und melde dich dann für wann du Termine hast. Ich würde empfehlen mind. 3 anzurufen.
Falls es länger dauert mit den Terminen ruf doch erstmal beim Sorgentelefon an, dort hast du direkten Kontakt zu geschulten Menschen, das ist bestimmt auch sehr hilfreich!

Alles Gute und lass von dir höre!

Danke Danke Danke
Du hast vollkom recht...

Es sind halt nur gedanken

Ich werde mich dann melden wenn ich einen guten Terapeuten habe

Ich danke dir vielmals...

Du hast mir sehr geholfen

Ich meld mich dann ...

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