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Panikattacken immer 1 Woche vor und wärend der Periode

10. September 2008 um 20:44 Letzte Antwort: 24. Juli 2018 um 23:23

Hallo!

ich habe seit über einem Jahr schlimme Panikattacken, vorallem mit Luftnot, Herzrasen usw. War seit dem bei allen Untersuchungen die es bei Atemnot beschwerden gibt. Alles in Ordnung. Daraufhin folgten Psychotherapie in einer Klinik. War auch super mir geht es dadurch auch besser aber ich muss seit vielen Monaten fest stellen das die Panikattacken immer 1 Woche vor meiner Periode ganz schlimm sind. ich war meist immer beim Notarzt, wenn ich meine Tage hatte. Das ist doch komisch. da ich ein Thromboserisiko habe kann ich auch leider keine Pile nehmen. Aber dennoch habe ich die pille für einen Monat mal genommen aber im gegnteil sie half nicht es wurde dadurch noch schlimmer. Nun nehme ich wieder keine mehr, da ich sie eh nicht nehmen sollte. Aber ist das normal? Ich weiß manche Frauen bekommen Kopfschmerzen vorher aber Panikattacken? Ich weiß nicht mehr weiter.Kann dies nur noch mal beim Frauenarzt ansprechen aber der wird mir da wohl auch nicht helfen können. Wie alle Ärzte

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Beste hilfreiche Antwort

3. Februar 2011 um 10:35

Panikattacken 1 Woche vor Periode
Hallo Maschi25,
ich bin gerade auf Deinen Text gestoßen und muß feststellen, daß es mir genauso geht. In letzter Zeit ist das mir auch bei mir selbst aufgefallen. So eine Woche vor der Periode geht das los. So auch heute.......schlimm kann ich Dir sagen. Herzrasenn, Luftnot, zittrige Beine und das Gefühl, man stirbt jeden Augenblick. Ich weiß auch überhaupt nicht, wie man sowas in den Griff bekommen kann. Da Dein Beitrag ja schon eine Weile her ist.......vielleicht hast Du ja mittlerweile eine Möglichkeit gefunden, damit umzugehen oder es ist wieder besser geworden? Ich würde mich sehr über eine Nachricht von Dir freuen, weil mich das sehr interessiert.
Viele Grüße
Anja

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11. September 2008 um 10:10

Panik
Hallo Maschi,
Wahrscheinlich hast du eine Hormonveränderung, die vor deiner Periode so massiv ist, dass sich das in Panik auswirkt. Viele Frauen verspüren einige Tage vorher ja auch oft eine mentale Veränderung, sind extrem sensibel, nahe am Wasser gebaut oder depressiv und angespannt. Das war bei mir auch mal so. Mittlerweile hat sich alles auf die Woche NACH meiner Periode verlagert. Ich leide dann auch unter Panikattacken, Herzrasen, Luftnot etc. Die Panik habe ich seit 2 Jahren leider immer wieder mehr oder weniger stark, aber besonders "die Woche danach" ist extrem schlimm. Vielleicht solltest du dich beim Gyn erkundigen welche Mittel in Frage kommen (aber bloß keine Hormone). Machst du denn trotzdem weiterhin eine Therapie? das würde ich dir auf jedenfall raten. Die Therapeutin kann dir bestimmt Tipps geben wie du in Paniksituationen reagieren kannst. Alles Gute!

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12. September 2008 um 11:38
In Antwort auf colorfish

Panik
Hallo Maschi,
Wahrscheinlich hast du eine Hormonveränderung, die vor deiner Periode so massiv ist, dass sich das in Panik auswirkt. Viele Frauen verspüren einige Tage vorher ja auch oft eine mentale Veränderung, sind extrem sensibel, nahe am Wasser gebaut oder depressiv und angespannt. Das war bei mir auch mal so. Mittlerweile hat sich alles auf die Woche NACH meiner Periode verlagert. Ich leide dann auch unter Panikattacken, Herzrasen, Luftnot etc. Die Panik habe ich seit 2 Jahren leider immer wieder mehr oder weniger stark, aber besonders "die Woche danach" ist extrem schlimm. Vielleicht solltest du dich beim Gyn erkundigen welche Mittel in Frage kommen (aber bloß keine Hormone). Machst du denn trotzdem weiterhin eine Therapie? das würde ich dir auf jedenfall raten. Die Therapeutin kann dir bestimmt Tipps geben wie du in Paniksituationen reagieren kannst. Alles Gute!

Kaum auszuhalten
Hallo colorfish!

Ich beobachte das schon seit fast einem Jahr. Das komische ist halt, wenn die Periode vorbei ist dann geht es mir dann bis zur nächsten periode sehr gut. Dann habe ich fast kaum Paniattacken und kann sehr viel Unternehmen. Bin zur Zeit nur in Psychiatrischer behandlung, da mein fahrtweg zu einem Psychologen eine halbe Stunde beträgt und dies für mich schwer ist selber mit dem Auto zu fahren. Angts vor panik im Auto.
Ich versteh nicht warum es für uns Frauen, die solche Hormonumstellung so zu spüren bekommen, nichts gibt außer ständig antideppresiva nehmen zu müssen. Kannst du dann arbeiten gehen, wenn du nach deiner Periode solche Panikattacken hast? Ich muß ständig auf arbeit kämpfen das ich den Tag schaffe. Bin zum glück nur haltags, da muß ich nicht ganz so oft. Aber meine Kollegen müßen schon ganz schön was mit mir durchmachen

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3. Februar 2011 um 10:35

Panikattacken 1 Woche vor Periode
Hallo Maschi25,
ich bin gerade auf Deinen Text gestoßen und muß feststellen, daß es mir genauso geht. In letzter Zeit ist das mir auch bei mir selbst aufgefallen. So eine Woche vor der Periode geht das los. So auch heute.......schlimm kann ich Dir sagen. Herzrasenn, Luftnot, zittrige Beine und das Gefühl, man stirbt jeden Augenblick. Ich weiß auch überhaupt nicht, wie man sowas in den Griff bekommen kann. Da Dein Beitrag ja schon eine Weile her ist.......vielleicht hast Du ja mittlerweile eine Möglichkeit gefunden, damit umzugehen oder es ist wieder besser geworden? Ich würde mich sehr über eine Nachricht von Dir freuen, weil mich das sehr interessiert.
Viele Grüße
Anja

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22. März 2011 um 12:37

Panickattacken vor der Periode
Hallo Ihr lieben,
bin auf euren Text gestoßen, weil ich gerade im I-Net nach Hilfe gesucht habe, da es mir heute wieder mal nicht gut geht, es ist eine so innerliche Unruhe obwohl bei uns zuhause alles i.O ist.
Ich leide seit 5 Jahren unter Panickattacken, anfangs war es sehr schlimm, ich konnte noch nicht einmal zu Hause Besuch empfangen, geschweige denn einkaufen gehen oder einfach mal in die Stadt zum Eis essen.
Ich nehme nun seid ca 4 Jahre antidepressiva (Paroxat) anfangs 40 mg am Tag jetzt bin ich runter auf 10 mg/Tag, mir ging es dadurch zwar besser aber ich stellte irgentwann fest das es mir immer dann richtig schlecht ging wenn ich kurz vor meiner Periode stand. Meine Frauenärztin machte daraufhin etliche Untersuchungen, dabei kam auch heraus das ich dieses Faktor v leiden habe(hoch Thrombosegefährdet) und das ich keine Hormone mehr zu mir nehmen darf , desweiteren stellte sie fest das dieses Stresshormon im Gehirn bei mir während der Periode sehr hoch sei!
Meine FÄ verschrieb mir daraufhin ein Homöopatisches Mittel was helfen sollte... aber ich spürte keine Besserung! Ich habe seither schon mit sehr vielen Ärzten über mein gesundheitlichen Zustand sowie meinen eigenen Beobachtungen gesprochen, doch so wie es mir scheind kann niemand wirklich helfen, mein HA rät mir eigentlich immer nur dazu weiter diese Antidepressiva zu nehmen, was ich aber eigentlich nicht will, da ich dadurch schon 26 kilo zugenommen habe und wie jeder weiß diese Tabletten abhängig machen.
Ich war zwar jetzt keine große Hilfe, aber ich wollte einfach mitteilen das Ihr nicht alleine damit seid und meiner Meinung nach Panickattacken viel auf die Periode zurück zu füren sind!
Alles Gute!
Christine

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7. November 2011 um 12:31
In Antwort auf reagan_12563073

Panikattacken 1 Woche vor Periode
Hallo Maschi25,
ich bin gerade auf Deinen Text gestoßen und muß feststellen, daß es mir genauso geht. In letzter Zeit ist das mir auch bei mir selbst aufgefallen. So eine Woche vor der Periode geht das los. So auch heute.......schlimm kann ich Dir sagen. Herzrasenn, Luftnot, zittrige Beine und das Gefühl, man stirbt jeden Augenblick. Ich weiß auch überhaupt nicht, wie man sowas in den Griff bekommen kann. Da Dein Beitrag ja schon eine Weile her ist.......vielleicht hast Du ja mittlerweile eine Möglichkeit gefunden, damit umzugehen oder es ist wieder besser geworden? Ich würde mich sehr über eine Nachricht von Dir freuen, weil mich das sehr interessiert.
Viele Grüße
Anja

PanikAttacken vor der Periode und danach
Hallo, ich lese hier öfter und hab mich dazu durch gerungen mich nun auch hier an zu melden
Manche texte hier sind mir wie aus der Seele geschrieben, ich leide auch schon seit ein paar Jahren an Panik und Angst Störungen, die ganze Ärzte tour hab ich hinter mir, organisch alles in Ordnung, wie wohl fast bei jedem Panik Patient...
Nur leichter machen tut es das ja trotzdem nicht, ich habe immer mal wieder mehrerer Monate ruhe wo es mir super geht und ich ein ganz normales leben mit meinem Mann und meinen Kindern führen kann... Nur leider währt es nicht von Ewigkeit und fing dieses Jahr wieder an, Schwindel Herz rasen bis zur tachekardie und es mächtig stolpert, Übelkeit und vor allem weiche Beine und arme und das Gefühl man wird gleich ohnmächtig... Mein Arzt und der Neurologe waren sich einig ich soll atarax
nehmen und für den Notfall immer Tavor bei mir haben eine Lösung ist das ja nicht, und ungefähr 1 Woche vor und 1 Woche nach der Periode ist es kaum aus zu halten, ich kann kaum mehr aus dem haus, mit Freunden Kaffee

bei mir haben

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7. November 2011 um 12:35
In Antwort auf lindy_12634583

PanikAttacken vor der Periode und danach
Hallo, ich lese hier öfter und hab mich dazu durch gerungen mich nun auch hier an zu melden
Manche texte hier sind mir wie aus der Seele geschrieben, ich leide auch schon seit ein paar Jahren an Panik und Angst Störungen, die ganze Ärzte tour hab ich hinter mir, organisch alles in Ordnung, wie wohl fast bei jedem Panik Patient...
Nur leichter machen tut es das ja trotzdem nicht, ich habe immer mal wieder mehrerer Monate ruhe wo es mir super geht und ich ein ganz normales leben mit meinem Mann und meinen Kindern führen kann... Nur leider währt es nicht von Ewigkeit und fing dieses Jahr wieder an, Schwindel Herz rasen bis zur tachekardie und es mächtig stolpert, Übelkeit und vor allem weiche Beine und arme und das Gefühl man wird gleich ohnmächtig... Mein Arzt und der Neurologe waren sich einig ich soll atarax
nehmen und für den Notfall immer Tavor bei mir haben eine Lösung ist das ja nicht, und ungefähr 1 Woche vor und 1 Woche nach der Periode ist es kaum aus zu halten, ich kann kaum mehr aus dem haus, mit Freunden Kaffee

bei mir haben

Fehlender Text
und jetzt schickt es mir noch den Text weg ohne das ich fertig war
eigentlich wollte ich damit sagen wäre super wenn mir jemand schreibt mit dem ich mich aus tauschen kann...
viele grüße

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8. November 2011 um 18:44
In Antwort auf colorfish

Panik
Hallo Maschi,
Wahrscheinlich hast du eine Hormonveränderung, die vor deiner Periode so massiv ist, dass sich das in Panik auswirkt. Viele Frauen verspüren einige Tage vorher ja auch oft eine mentale Veränderung, sind extrem sensibel, nahe am Wasser gebaut oder depressiv und angespannt. Das war bei mir auch mal so. Mittlerweile hat sich alles auf die Woche NACH meiner Periode verlagert. Ich leide dann auch unter Panikattacken, Herzrasen, Luftnot etc. Die Panik habe ich seit 2 Jahren leider immer wieder mehr oder weniger stark, aber besonders "die Woche danach" ist extrem schlimm. Vielleicht solltest du dich beim Gyn erkundigen welche Mittel in Frage kommen (aber bloß keine Hormone). Machst du denn trotzdem weiterhin eine Therapie? das würde ich dir auf jedenfall raten. Die Therapeutin kann dir bestimmt Tipps geben wie du in Paniksituationen reagieren kannst. Alles Gute!

Hallo ihr lieben
ich mach es mal kurz weil ich in der Pause bin!
Das kommt mir alles sehr bekannt vor und ich war auch bis vor einem Monat am verzweifeln,dann hat mir die apothekerin "Mönchspfeffer" in kapselform empfohlen und seitdem sind die Panikattacken und die Stimmungsschwankungen etwas gedämmt!!also zusatzlich nehme ich auch Setralin weil ich letztes Jahr in stationäre Behandlung musste..aber das mit der Periode ist immer sehr heftig((..informiert euch in der apotheke...hoffe ich habe euch etwas geholfen)

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8. November 2011 um 18:48
In Antwort auf lindy_12634583

PanikAttacken vor der Periode und danach
Hallo, ich lese hier öfter und hab mich dazu durch gerungen mich nun auch hier an zu melden
Manche texte hier sind mir wie aus der Seele geschrieben, ich leide auch schon seit ein paar Jahren an Panik und Angst Störungen, die ganze Ärzte tour hab ich hinter mir, organisch alles in Ordnung, wie wohl fast bei jedem Panik Patient...
Nur leichter machen tut es das ja trotzdem nicht, ich habe immer mal wieder mehrerer Monate ruhe wo es mir super geht und ich ein ganz normales leben mit meinem Mann und meinen Kindern führen kann... Nur leider währt es nicht von Ewigkeit und fing dieses Jahr wieder an, Schwindel Herz rasen bis zur tachekardie und es mächtig stolpert, Übelkeit und vor allem weiche Beine und arme und das Gefühl man wird gleich ohnmächtig... Mein Arzt und der Neurologe waren sich einig ich soll atarax
nehmen und für den Notfall immer Tavor bei mir haben eine Lösung ist das ja nicht, und ungefähr 1 Woche vor und 1 Woche nach der Periode ist es kaum aus zu halten, ich kann kaum mehr aus dem haus, mit Freunden Kaffee

bei mir haben

Kein tavor
bitte nehme kein Tavor... das verschreiben ärzte wenn sie nicht mehr weiter wissen...

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8. November 2011 um 18:53
In Antwort auf lindy_12634583

PanikAttacken vor der Periode und danach
Hallo, ich lese hier öfter und hab mich dazu durch gerungen mich nun auch hier an zu melden
Manche texte hier sind mir wie aus der Seele geschrieben, ich leide auch schon seit ein paar Jahren an Panik und Angst Störungen, die ganze Ärzte tour hab ich hinter mir, organisch alles in Ordnung, wie wohl fast bei jedem Panik Patient...
Nur leichter machen tut es das ja trotzdem nicht, ich habe immer mal wieder mehrerer Monate ruhe wo es mir super geht und ich ein ganz normales leben mit meinem Mann und meinen Kindern führen kann... Nur leider währt es nicht von Ewigkeit und fing dieses Jahr wieder an, Schwindel Herz rasen bis zur tachekardie und es mächtig stolpert, Übelkeit und vor allem weiche Beine und arme und das Gefühl man wird gleich ohnmächtig... Mein Arzt und der Neurologe waren sich einig ich soll atarax
nehmen und für den Notfall immer Tavor bei mir haben eine Lösung ist das ja nicht, und ungefähr 1 Woche vor und 1 Woche nach der Periode ist es kaum aus zu halten, ich kann kaum mehr aus dem haus, mit Freunden Kaffee

bei mir haben

Liebe ramona
gern kann ich dir helfen und dir ein paar tipps geben.. ich kenne mich mittlerweile sehr gut damit aus und kann jede attacke fruhzeitig erkennen und steuern.es ist nur eine übungssache!!!gern schicke ich dir meine telnr.,aber wie soll ich es hier so offentlich machen???

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26. November 2011 um 23:49
In Antwort auf kendra_12774336

Liebe ramona
gern kann ich dir helfen und dir ein paar tipps geben.. ich kenne mich mittlerweile sehr gut damit aus und kann jede attacke fruhzeitig erkennen und steuern.es ist nur eine übungssache!!!gern schicke ich dir meine telnr.,aber wie soll ich es hier so offentlich machen???

Hi
danke für deine Antwort das mit dem tavor ist leider schon zu spät, ich nehme seit 3 Wochen jeden Tag eine Halbe also 0,5 mg, ich würde anders nicht durch den Tag kommen und bräuchte sicher jeden Tag ein Krankenhaus.
Das mit der Telefonnummer ist klasse aber hier so öffentlich wirklich blöd, meine Email Adresse nico240507@googlemail.com

danke und liebe grüße

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18. Januar 2012 um 16:56

Eisenmangel als Ursache Panikattacken
Hallo zusammen, ich habe jahrelang gelitten unter depressiven Zuständen bis hin zu Panikattaken vor und während der Periode. Manchmal auch noch einige Tage danach. Meine Ärzte haben auch nichts gefunden. Ich nehme aber keine Hormone mehr, da es mir mit denen noch viel schlechter ergangen ist. Nun was hab ich getan: Ich nehme jeden Tag ein natürliches Eisenpräparat zu mir "Floradix". Es ist einfach genial. Es hat ungefähr 3 Monate gebraucht, bis die Symptome verschwunden sind, aber seither geht es mir blendend. Ich habe mal einen Artikel gelesen, indem stand, dass ein Eisenmangel eben diese Symptome bewirken kann (ist ja auch logisch, schliesslich gehts ja ums Blut bei der Periode). Die Schulmediziner testen diesen Wert zwar in unserem Blutbild, jedoch habe ich festgestellt, dass der Wert des Ferritin / Eisens eine hohe Toleranzgrenze hat (Wert zwischen 10 und 200 ist normal). Nun mein Wert ist 30, also für die Aerzte im Toleranzwert. Aber ich bin davon überzeugt, dass nicht jede Frau mit dem gleichen Eisenwert gleich gut auskommt. Die Eine braucht mehr als die Andere, damit sie sich wohlfühlt. Versucht es doch einfach mal! FLORADIX ist natürlich und gut und schaden tut's sicherlich nicht. Aber nehmt es unbedingt einige Monate und beurteilt danach wie es euch geht. Viel Erfolg

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17. September 2014 um 11:15
In Antwort auf kendra_12774336

Liebe ramona
gern kann ich dir helfen und dir ein paar tipps geben.. ich kenne mich mittlerweile sehr gut damit aus und kann jede attacke fruhzeitig erkennen und steuern.es ist nur eine übungssache!!!gern schicke ich dir meine telnr.,aber wie soll ich es hier so offentlich machen???

Panikattaken vor der periode
Hallo euer Eintrag ist zwar länger her aber vllt kann mir vllt doch jemand helfen oder TipPS geben habe seit 3 Jahren die pa und vor der periode und in der periode und beim.eisprung ist es extrem und nicht dazu kommen schWindel und Kopfweh War schon bei vielen àrzten doch keiner konnte mir helfen aber als ich letztes Jahr schwanger War hatte ich nichts mir ging es gut doch 2 Monate nach der Geburt fing es wieder an seit dem ich WiEder die periode bekommen habe

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29. September 2014 um 18:19

Panikattacke während der Periode
Auch wenn dies schon ein sehr alter Thread zu sein scheint, aber ich bin richtig froh dies hier heute zu lesen. Ich nehme jetzt seit fast 3 Wochen Antidepressiva. Nach etwa 1 Woche habe ich für etwa 5 Tage eine deutliche Besserung gespürt. Dann ist es plötzlich wieder zunehmend schlimmer geworden. Seit gestern sind die Panikattacken so massiv gewesen, daß ich mir das nicht mehr erklären konnte. Ich habe heute morgen meine Periode bekommen, und vielleicht war das ja der Grund?! ich kann mit der Panik immer besser umgehen wenn ich den Grund kenne. Geht es Euch auch so?

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1. Oktober 2014 um 22:53
In Antwort auf edsel_11886706

Panikattacke während der Periode
Auch wenn dies schon ein sehr alter Thread zu sein scheint, aber ich bin richtig froh dies hier heute zu lesen. Ich nehme jetzt seit fast 3 Wochen Antidepressiva. Nach etwa 1 Woche habe ich für etwa 5 Tage eine deutliche Besserung gespürt. Dann ist es plötzlich wieder zunehmend schlimmer geworden. Seit gestern sind die Panikattacken so massiv gewesen, daß ich mir das nicht mehr erklären konnte. Ich habe heute morgen meine Periode bekommen, und vielleicht war das ja der Grund?! ich kann mit der Panik immer besser umgehen wenn ich den Grund kenne. Geht es Euch auch so?

Leidensgenossin
Hallo,
ich habe den Thread auch gerade erst gelesen. Also das nennt sich PMS. Ich habe meine Psychiaterin darauf angesprochen, weil ich immer vor, während und nach meiner Periode starke Attacken habe. Sie meinte, dass das normale PMS bei Angstpatienten noch verstärkt wird. Dagegen könnte man nur hormonell entgegenwirken, was aber zeitgleich Wechselwirkungen mit den Antidepressiva hätte, ist also nicht ganz so einfach.

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2. Oktober 2014 um 8:52
In Antwort auf cherymoon5

Leidensgenossin
Hallo,
ich habe den Thread auch gerade erst gelesen. Also das nennt sich PMS. Ich habe meine Psychiaterin darauf angesprochen, weil ich immer vor, während und nach meiner Periode starke Attacken habe. Sie meinte, dass das normale PMS bei Angstpatienten noch verstärkt wird. Dagegen könnte man nur hormonell entgegenwirken, was aber zeitgleich Wechselwirkungen mit den Antidepressiva hätte, ist also nicht ganz so einfach.

Nimmst Du schon länger...
...Antidepressiva, und die Panikattacken kommen trotzdem während der Periode?

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2. Oktober 2014 um 18:14
In Antwort auf edsel_11886706

Nimmst Du schon länger...
...Antidepressiva, und die Panikattacken kommen trotzdem während der Periode?

Leider
Leider ja, ich nehme die Medikamente seit einem Jahr und habe trotzdem noch die Symptome. Meine Ärztin sagte, es kann is zu sieben Jahre dauern, bis das besser wird.

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3. Oktober 2014 um 12:21
In Antwort auf cherymoon5

Leider
Leider ja, ich nehme die Medikamente seit einem Jahr und habe trotzdem noch die Symptome. Meine Ärztin sagte, es kann is zu sieben Jahre dauern, bis das besser wird.

Na, das sind ja....
schöne Aussichten! 7 Jahre?! puuh...

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6. Oktober 2014 um 14:26
In Antwort auf edsel_11886706

Na, das sind ja....
schöne Aussichten! 7 Jahre?! puuh...

Naja
es gibt ja auch gute Tage. Aber man sagt eben 7 Jahre. Bei mir hängen die Panikattacken aber auch mit einer posttraumatisceen Belastungsstörung zusammen.

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13. Oktober 2014 um 18:29

Kenn ich...
Ich war 13 Jahre alt, als ich während der Schulstunde meine erste Panikattacke bekam - ich dachte, ich sterbe. Eine Woche danach bekam ich zum ersten Mal meine Periode. Das war vor genau 24 Jahren, seit dem lebe ich damit. Da ich mittlerweile weiss, dass meine Attacken durch den Eisprung sowie eine Woche vor der Periode ausgelöst werden, kann ich mich damit arrangieren. Diese Theorie wollte mir allerdings bis heute niemand bestätigen.

Ich führe aber seit 15 Jahren ein Angst-Tagebuch. Dazu habe ich einen Stufenplan erstellt.

Stufe 0 = weder psychische, noch physische Beschwerden.
Stufe 1 = Nervosität, Bauchangst
Stufe 2 = Negative Gedanken, Bauchangst, Durchfall, Taugheitsgefühl
Stufe 3 = Gummibeine, Atembeschleunigung, Taubheitsgefühl, Bauchangst, Flucht
Stufe 4 = Fluchtwunsch, Flucht, Hyperventilation, Todesangst
Stufe 5 = eher selten, aber grösste Panik, sogar über Stunden/Tage - geschah bis jetzt 5x in 24 Jahren.

Jeder Tag wird notiert, dann Ende Monat jeweils eine Statistik gezogen. Siehe da: Die hohen Stufen erreiche ich jeweils beim Eisprung oder vor bzw. während der Periode.

Mit diesem Tagebuch bin ich von Fachärzten, Gynäkologen, Neurologen, Psychiater, Psychologen, zu Heilpraktiker gegangen, keiner will mir das bestätigen, was schwarz auf weiss steht.

Ich habe alles probiert, was es auszuprobieren gibt! Mittlerweile kann ich sagen, dass mir Cymbalta bis zur Stufe 3 hilft und ich morgens kein Wrack mehr bin. Das ist schon viel wert. Des Weiteren habe ich immer und überall Temestas dabei - allein zu wissen, dass ich sie dabei habe, beruhigt mich. Kommt dann eine hohe Stufe, werfe ich eine rein - jedoch wirkt die dann erst wenn die Attacke schon wieder vorbei ist

Vor 8 Jahren war ich an einem Punkt angelangt, wo ich das Haus nicht mehr verlassen konnte. Wo ich sogar in meinem Bett Angst hatte. Jeden Morgen Nervosität, Fingerschmerzen, viele Schmerzen. Dann habe ich mir mal gesagt, dass ich 2 Möglichkeiten habe: Suizid oder zurück ins Leben. Ich wählte das Letzte Nun, ohne Attacken geht's nicht, aber ich sterbe nicht daran. Ich geh wieder überall hin, habe sogar in einem Spital (früher ein no-go!) ein Baby (nein, das werde ich niemals können!) geboren - das Baby ist heute 7 Jahre alt. Was mir unglaublich hilft, ist Humor! Das Ganze lächerlich machen, sogar mein Mann und meine Freunde machen jeweils auf meine Kosten Witze über meine Krankheit. Das tut mir echt gut!

Und so wie andere Menschen ein Leben lang mit Krankheiten wie Rheuma, Arthrose, Crohn, Migränen, Hautproblemen, sonstige Krankheiten, zu kämpfen haben, habe ich eben mit dieser Krankheit zu kämpfen. Damit habe ich mich jetzt abgefunden und es auch akzeptiert.

Ich habe mich mit mir arrangiert In der Tierwelt gibt es zwei Arten Beutetiere: Die, welche bei Gefahr flüchten, und die, welche bei Gefahr erstarren. Ich bin ein Fluchttier Kommt eine Attacke, flüchte ich, auch wenn nur ins Zimmer nebenan. Das hilft. Und nein, ich werde nicht ausharren und warten bis die Attacke vorbei ist. Bei mir hört sie auf, wenn ich flüchten kann - so ist mir doch auch schon gut geholfen, nicht?

Viel Glück all den Gleichgesinnten!

Grüssli
Yepi

PS: Ich wollte mal eine Selbsthilfegruppe ins Leben rufen, es kam aber keiner, denn alle hatten Agoraphobie und konnten das Haus nicht verlassen... Wir haben das dann per Skype gelöst





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17. April 2015 um 20:44
In Antwort auf scilla_12482866

Kenn ich...
Ich war 13 Jahre alt, als ich während der Schulstunde meine erste Panikattacke bekam - ich dachte, ich sterbe. Eine Woche danach bekam ich zum ersten Mal meine Periode. Das war vor genau 24 Jahren, seit dem lebe ich damit. Da ich mittlerweile weiss, dass meine Attacken durch den Eisprung sowie eine Woche vor der Periode ausgelöst werden, kann ich mich damit arrangieren. Diese Theorie wollte mir allerdings bis heute niemand bestätigen.

Ich führe aber seit 15 Jahren ein Angst-Tagebuch. Dazu habe ich einen Stufenplan erstellt.

Stufe 0 = weder psychische, noch physische Beschwerden.
Stufe 1 = Nervosität, Bauchangst
Stufe 2 = Negative Gedanken, Bauchangst, Durchfall, Taugheitsgefühl
Stufe 3 = Gummibeine, Atembeschleunigung, Taubheitsgefühl, Bauchangst, Flucht
Stufe 4 = Fluchtwunsch, Flucht, Hyperventilation, Todesangst
Stufe 5 = eher selten, aber grösste Panik, sogar über Stunden/Tage - geschah bis jetzt 5x in 24 Jahren.

Jeder Tag wird notiert, dann Ende Monat jeweils eine Statistik gezogen. Siehe da: Die hohen Stufen erreiche ich jeweils beim Eisprung oder vor bzw. während der Periode.

Mit diesem Tagebuch bin ich von Fachärzten, Gynäkologen, Neurologen, Psychiater, Psychologen, zu Heilpraktiker gegangen, keiner will mir das bestätigen, was schwarz auf weiss steht.

Ich habe alles probiert, was es auszuprobieren gibt! Mittlerweile kann ich sagen, dass mir Cymbalta bis zur Stufe 3 hilft und ich morgens kein Wrack mehr bin. Das ist schon viel wert. Des Weiteren habe ich immer und überall Temestas dabei - allein zu wissen, dass ich sie dabei habe, beruhigt mich. Kommt dann eine hohe Stufe, werfe ich eine rein - jedoch wirkt die dann erst wenn die Attacke schon wieder vorbei ist

Vor 8 Jahren war ich an einem Punkt angelangt, wo ich das Haus nicht mehr verlassen konnte. Wo ich sogar in meinem Bett Angst hatte. Jeden Morgen Nervosität, Fingerschmerzen, viele Schmerzen. Dann habe ich mir mal gesagt, dass ich 2 Möglichkeiten habe: Suizid oder zurück ins Leben. Ich wählte das Letzte Nun, ohne Attacken geht's nicht, aber ich sterbe nicht daran. Ich geh wieder überall hin, habe sogar in einem Spital (früher ein no-go!) ein Baby (nein, das werde ich niemals können!) geboren - das Baby ist heute 7 Jahre alt. Was mir unglaublich hilft, ist Humor! Das Ganze lächerlich machen, sogar mein Mann und meine Freunde machen jeweils auf meine Kosten Witze über meine Krankheit. Das tut mir echt gut!

Und so wie andere Menschen ein Leben lang mit Krankheiten wie Rheuma, Arthrose, Crohn, Migränen, Hautproblemen, sonstige Krankheiten, zu kämpfen haben, habe ich eben mit dieser Krankheit zu kämpfen. Damit habe ich mich jetzt abgefunden und es auch akzeptiert.

Ich habe mich mit mir arrangiert In der Tierwelt gibt es zwei Arten Beutetiere: Die, welche bei Gefahr flüchten, und die, welche bei Gefahr erstarren. Ich bin ein Fluchttier Kommt eine Attacke, flüchte ich, auch wenn nur ins Zimmer nebenan. Das hilft. Und nein, ich werde nicht ausharren und warten bis die Attacke vorbei ist. Bei mir hört sie auf, wenn ich flüchten kann - so ist mir doch auch schon gut geholfen, nicht?

Viel Glück all den Gleichgesinnten!

Grüssli
Yepi

PS: Ich wollte mal eine Selbsthilfegruppe ins Leben rufen, es kam aber keiner, denn alle hatten Agoraphobie und konnten das Haus nicht verlassen... Wir haben das dann per Skype gelöst





Auch Betroffen...
Hey ich finds toll, dass du deine Geschichte so offen teilst. Mir gehts auch so bei mir liegt der Hintergrund, dass ich mit 16 Jahren das 1x einen epileptischen Anfall hatte. Nachdem das Eis gebrochen war hatte ich genau 1x jährlich einen. Immer um die selbe Zeit. Zu jahresbeginn, jetzt hab ich seit ca. 3 Jahren gar nix mehr. Mittlerweile bin ich 22 Jahre und hab einen 9 Monate alten Sohn. Nach seiner Geburt hatte ich wenig schlaf. Das richtete viel Schaden an also Panik Panik Panik. Irgendwann wars dann 3x täglich soweit immer um die selbe Uhrzeit. Ich ging zur Neurologin und sie verschrieb mir was. Und ich fühlte mich besser zu wissen etwas zu haben tut gut. Bis jetzt liefs toll der Kleine schläft auch durch seit 2 Wochen Seit den Anfällen is mein Körper sehr sensibel geworden. Dass heißt ich muss mich zb. (was mein Mann gar nicht verstehen kann) wieder daran gewönnen muss durchzuschlafen. Man is halt doch mit einem Ohr wach und schlafen kannst du auch nicht so lang du willst. Deshalb bin ich jetzt immer so müd als würd ich mir die Nächte um die Ohren haun. Und wenn ich dann auch noch viel zu tun hab. (Außnahme mein Mann hat morgen Geburtstag Überraschungsparty) Und müde bin, dann kommt wieder die Panik vor einem Anfall. Aber ich weiß es passiert nix es is schon soooo lange nix passiert. Und die letzten Monate waren echt anstrengend für mich ich hatte meine Tiefpunkte. ( bin vor lauter Panik am Boden gelegen weil ich es mir soo stark eingeredet hab, dass mir schwindelig wurde) zum Glück hatten wir Hilfe von der Wochenbettpflegerin. Da wir beide noch jung sind und mein Mann in solchen "extrem" Situationen die Ruhe nicht bewaren kann. Jetzt gerade hab ich wieder so eine Attacke sie klingt aber wieder ab. Weil ich es mir von der Seele schreiben kann. Lg

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18. Mai 2015 um 22:23

Panikattacken
Ich habe genau die selben Erfahrungen wie du. Vor und während der Regel , ist mir erst schwindlig, Herzrasen und stechen und Angst -Panik. Ich war auch immer in der Notaufnahme. Aber auf die Frage ob es mit der Regel zu tun haben könnte , wurde mir gesagt , das sei die Psyche. Aber mir geht's sonst immer gut. Bis paar Tage vor der Mens , da fängt es aus heiterem Himmel an. Und das ist furchtbar. Ich denke auch immer , das ich dann was mit dem Herz habe und schwupps ist die Angst noch stärker. Auch wenn man das alles irgendwie weiss , hilft es in der Zeit nicht wirklich. Ich nehme dann Baldrian und Neurexan. Wir Frauen sind schon seltsame Geschöpfe und Ärzte können uns da auch nicht immer beruhigen oder uns die richtige Antwort geben.

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20. Mai 2015 um 12:37
In Antwort auf alain_12462895

Panikattacken
Ich habe genau die selben Erfahrungen wie du. Vor und während der Regel , ist mir erst schwindlig, Herzrasen und stechen und Angst -Panik. Ich war auch immer in der Notaufnahme. Aber auf die Frage ob es mit der Regel zu tun haben könnte , wurde mir gesagt , das sei die Psyche. Aber mir geht's sonst immer gut. Bis paar Tage vor der Mens , da fängt es aus heiterem Himmel an. Und das ist furchtbar. Ich denke auch immer , das ich dann was mit dem Herz habe und schwupps ist die Angst noch stärker. Auch wenn man das alles irgendwie weiss , hilft es in der Zeit nicht wirklich. Ich nehme dann Baldrian und Neurexan. Wir Frauen sind schon seltsame Geschöpfe und Ärzte können uns da auch nicht immer beruhigen oder uns die richtige Antwort geben.

Aber
man sollte trotzdem zuerst mal zum Arzt gehen.

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14. September 2015 um 13:22
In Antwort auf dima_12655339

Eisenmangel als Ursache Panikattacken
Hallo zusammen, ich habe jahrelang gelitten unter depressiven Zuständen bis hin zu Panikattaken vor und während der Periode. Manchmal auch noch einige Tage danach. Meine Ärzte haben auch nichts gefunden. Ich nehme aber keine Hormone mehr, da es mir mit denen noch viel schlechter ergangen ist. Nun was hab ich getan: Ich nehme jeden Tag ein natürliches Eisenpräparat zu mir "Floradix". Es ist einfach genial. Es hat ungefähr 3 Monate gebraucht, bis die Symptome verschwunden sind, aber seither geht es mir blendend. Ich habe mal einen Artikel gelesen, indem stand, dass ein Eisenmangel eben diese Symptome bewirken kann (ist ja auch logisch, schliesslich gehts ja ums Blut bei der Periode). Die Schulmediziner testen diesen Wert zwar in unserem Blutbild, jedoch habe ich festgestellt, dass der Wert des Ferritin / Eisens eine hohe Toleranzgrenze hat (Wert zwischen 10 und 200 ist normal). Nun mein Wert ist 30, also für die Aerzte im Toleranzwert. Aber ich bin davon überzeugt, dass nicht jede Frau mit dem gleichen Eisenwert gleich gut auskommt. Die Eine braucht mehr als die Andere, damit sie sich wohlfühlt. Versucht es doch einfach mal! FLORADIX ist natürlich und gut und schaden tut's sicherlich nicht. Aber nehmt es unbedingt einige Monate und beurteilt danach wie es euch geht. Viel Erfolg

Eisenmangel und Vitaminmangel nicht unterschätzen
Bin auch auf das Thema Eisenmangel bei Angst unf Panik gestossen. Ich nehme nun seit drei Wochen ein Stoffwechsel Eisen Energetikum von Dr. Ewald Töth, das soll 100% ins Blut gehen und somit schneller wirken. Was ich jetzt schon sagen kann ist, mein Herzklopfen ist weg, die innere unruhe ist viel schwächer. Bitte checkt eure Eisenwerte! Ferritin min. 60.

Grusss

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14. September 2015 um 19:38

Panikattake
Guten abend
Ich habe dein beitrag gelesen und muss feststellen das das ganz gut möglich ist. Ich habe nun seit 2 jahren ganz schlimme panikattaken. Bei mir hat alles harmlos angefangen. Bei meiner 1. Panikattake dachte ich ich hätte einen herzinfarkt und das denke ich auch immernoch heute. Die ärtzte sagen ich hätte panikattaken aber mit dem konnte ich nichts anfangen den der begriff war mir zu gross. Ich habe bemerkt, dass es nach meinen tagen immer schlimmer ist das ist mir auch aufgefallen. Es ist komisch und man sollte das ernst nehmen.
Liebe grüsse und ich hoffe das das besser wird für dich

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25. November 2015 um 10:14
In Antwort auf nanaea_12128896

Panikattake
Guten abend
Ich habe dein beitrag gelesen und muss feststellen das das ganz gut möglich ist. Ich habe nun seit 2 jahren ganz schlimme panikattaken. Bei mir hat alles harmlos angefangen. Bei meiner 1. Panikattake dachte ich ich hätte einen herzinfarkt und das denke ich auch immernoch heute. Die ärtzte sagen ich hätte panikattaken aber mit dem konnte ich nichts anfangen den der begriff war mir zu gross. Ich habe bemerkt, dass es nach meinen tagen immer schlimmer ist das ist mir auch aufgefallen. Es ist komisch und man sollte das ernst nehmen.
Liebe grüsse und ich hoffe das das besser wird für dich

Seit 2011 ratlos
Hallo zusammen, bei der Suche nach Rat, bin ich auf diesen Treat gekommen. Ich bin 38, habe eine Tochter und ähliche Probleme vor den Tagen. Ich habe ca., 6 Tage vorher Ängste, negative Gedanken, Vibrieren im Körper, Schwindel, Ohrensausen, Herzrasen und bin sehr aggressiv. Weil ich so mit mir und meinen Beschwerden beschäftigt bin. Wenn mich da noch jemand anspricht oder es nicht so ist, wie ich es will..agro.. damit geht es mir natürlich auch scheiße, denn ich möchte ja nicht so sein.

Ich war 3x in der Notfallklinik. Die meinten ich hätte mittelschwere Depressionen udn eine Angststörung... so ein Müll. Nur vor der Periode macht für mich gar kein Sinn! Ich war im Endokrinikologikum, alle Werte sind normal. Ich habe kein Mängel an irgenwelchen Mineralien oder Vitaminen.

Agnus Castus hat nicht geholfen. Die Pille durch zu nehmen auch nicht.

Beid er nächsten Periode probiere ich : NUX VOMICA c30. Ein Homöopatisches Mittel. Werde euch berichten.

Mich interessiert, weil mir ja leider niemand helfen kann, was wir evtl gemeinsam haben. Worauf man ggf. Schlüsse ziehen kann.

Ich hatte mal das Thema in einer Familienaufstellung angesehen, da kam Weiblichkeit und Perfektion. (bei mir- muss nicht für jeden so sein!)

Ich freue mich von euch allen zu lesen! Danke

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4. Mai 2016 um 18:03
In Antwort auf narca_12257247

Kaum auszuhalten
Hallo colorfish!

Ich beobachte das schon seit fast einem Jahr. Das komische ist halt, wenn die Periode vorbei ist dann geht es mir dann bis zur nächsten periode sehr gut. Dann habe ich fast kaum Paniattacken und kann sehr viel Unternehmen. Bin zur Zeit nur in Psychiatrischer behandlung, da mein fahrtweg zu einem Psychologen eine halbe Stunde beträgt und dies für mich schwer ist selber mit dem Auto zu fahren. Angts vor panik im Auto.
Ich versteh nicht warum es für uns Frauen, die solche Hormonumstellung so zu spüren bekommen, nichts gibt außer ständig antideppresiva nehmen zu müssen. Kannst du dann arbeiten gehen, wenn du nach deiner Periode solche Panikattacken hast? Ich muß ständig auf arbeit kämpfen das ich den Tag schaffe. Bin zum glück nur haltags, da muß ich nicht ganz so oft. Aber meine Kollegen müßen schon ganz schön was mit mir durchmachen

Super geschrieben
Hallo und guten Tag zusammen, auch wenn das hier schon alles was älter ist...
Ich habe mir hier alles durchgelesen, und freu mich das ich nicht alleine mit meinen "Problemem "vor der Periode da stehe. Ihr beschreibt das alles so super. .. bei mir fängt alles so um den Eisprung an und erreicht ca 1 bis 2 tage vor der Periode den Höhepunkt.ich habe noch kein Rezept dafür gefunden, aber nehme es so hin wie es ist .
Würde mich freuen nochmals von jemanden hier zu hören
Liebe grüße Nicole

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4. Mai 2016 um 23:31
In Antwort auf akari_12635497

Super geschrieben
Hallo und guten Tag zusammen, auch wenn das hier schon alles was älter ist...
Ich habe mir hier alles durchgelesen, und freu mich das ich nicht alleine mit meinen "Problemem "vor der Periode da stehe. Ihr beschreibt das alles so super. .. bei mir fängt alles so um den Eisprung an und erreicht ca 1 bis 2 tage vor der Periode den Höhepunkt.ich habe noch kein Rezept dafür gefunden, aber nehme es so hin wie es ist .
Würde mich freuen nochmals von jemanden hier zu hören
Liebe grüße Nicole

Herzrasen und Luftnot
Hallo, bin heute zufällig hier gelandet, weil ich mal wieder auf der suche nach Erklärungen für meine Symptome war. Ganz plötzlich bekomme ich Herzrasen, werde ganz unruhig und nervös und bekomme schlecht luft. Kann mich mit nichts ablenken und glaube dann echt ich sterbe. Meint ihr wirklich, dass es an der Periode liegen könnte? Morgen wäre es bei mir mal wieder soweit. Habt ihr neue Erkenntnisse? Gibt es irgendetwas womit ihr euch helfen könnt? Verzweifle so langsam daran. Würde mich über Infos und Rückmeldungen freuen.

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26. Juli 2016 um 22:15
In Antwort auf scilla_12482866

Kenn ich...
Ich war 13 Jahre alt, als ich während der Schulstunde meine erste Panikattacke bekam - ich dachte, ich sterbe. Eine Woche danach bekam ich zum ersten Mal meine Periode. Das war vor genau 24 Jahren, seit dem lebe ich damit. Da ich mittlerweile weiss, dass meine Attacken durch den Eisprung sowie eine Woche vor der Periode ausgelöst werden, kann ich mich damit arrangieren. Diese Theorie wollte mir allerdings bis heute niemand bestätigen.

Ich führe aber seit 15 Jahren ein Angst-Tagebuch. Dazu habe ich einen Stufenplan erstellt.

Stufe 0 = weder psychische, noch physische Beschwerden.
Stufe 1 = Nervosität, Bauchangst
Stufe 2 = Negative Gedanken, Bauchangst, Durchfall, Taugheitsgefühl
Stufe 3 = Gummibeine, Atembeschleunigung, Taubheitsgefühl, Bauchangst, Flucht
Stufe 4 = Fluchtwunsch, Flucht, Hyperventilation, Todesangst
Stufe 5 = eher selten, aber grösste Panik, sogar über Stunden/Tage - geschah bis jetzt 5x in 24 Jahren.

Jeder Tag wird notiert, dann Ende Monat jeweils eine Statistik gezogen. Siehe da: Die hohen Stufen erreiche ich jeweils beim Eisprung oder vor bzw. während der Periode.

Mit diesem Tagebuch bin ich von Fachärzten, Gynäkologen, Neurologen, Psychiater, Psychologen, zu Heilpraktiker gegangen, keiner will mir das bestätigen, was schwarz auf weiss steht.

Ich habe alles probiert, was es auszuprobieren gibt! Mittlerweile kann ich sagen, dass mir Cymbalta bis zur Stufe 3 hilft und ich morgens kein Wrack mehr bin. Das ist schon viel wert. Des Weiteren habe ich immer und überall Temestas dabei - allein zu wissen, dass ich sie dabei habe, beruhigt mich. Kommt dann eine hohe Stufe, werfe ich eine rein - jedoch wirkt die dann erst wenn die Attacke schon wieder vorbei ist

Vor 8 Jahren war ich an einem Punkt angelangt, wo ich das Haus nicht mehr verlassen konnte. Wo ich sogar in meinem Bett Angst hatte. Jeden Morgen Nervosität, Fingerschmerzen, viele Schmerzen. Dann habe ich mir mal gesagt, dass ich 2 Möglichkeiten habe: Suizid oder zurück ins Leben. Ich wählte das Letzte Nun, ohne Attacken geht's nicht, aber ich sterbe nicht daran. Ich geh wieder überall hin, habe sogar in einem Spital (früher ein no-go!) ein Baby (nein, das werde ich niemals können!) geboren - das Baby ist heute 7 Jahre alt. Was mir unglaublich hilft, ist Humor! Das Ganze lächerlich machen, sogar mein Mann und meine Freunde machen jeweils auf meine Kosten Witze über meine Krankheit. Das tut mir echt gut!

Und so wie andere Menschen ein Leben lang mit Krankheiten wie Rheuma, Arthrose, Crohn, Migränen, Hautproblemen, sonstige Krankheiten, zu kämpfen haben, habe ich eben mit dieser Krankheit zu kämpfen. Damit habe ich mich jetzt abgefunden und es auch akzeptiert.

Ich habe mich mit mir arrangiert In der Tierwelt gibt es zwei Arten Beutetiere: Die, welche bei Gefahr flüchten, und die, welche bei Gefahr erstarren. Ich bin ein Fluchttier Kommt eine Attacke, flüchte ich, auch wenn nur ins Zimmer nebenan. Das hilft. Und nein, ich werde nicht ausharren und warten bis die Attacke vorbei ist. Bei mir hört sie auf, wenn ich flüchten kann - so ist mir doch auch schon gut geholfen, nicht?

Viel Glück all den Gleichgesinnten!

Grüssli
Yepi

PS: Ich wollte mal eine Selbsthilfegruppe ins Leben rufen, es kam aber keiner, denn alle hatten Agoraphobie und konnten das Haus nicht verlassen... Wir haben das dann per Skype gelöst





Ich habe es auch
Hallo !!! Ich habe das aller gleiche Problem ich Habe Atemnot als wären meine Lungen zu und muss immer sehr tief Luft holen als würde ich ersticken !!! Ich bin sehr gereizt und kann mich selbst nicht leiden und meine Umwelt schon fast Depressiv dazu kommt herzasen Kreislauf Probleme schmerzen in der Brust wie auch im Arm !!!! Am schlimmsten ist es 2 -3 Tage vor der Regel und kaum sind sie da klingt es ab als wäre nichts gewesen es wird aber immer schlimmer ich komm damit nicht klar !!!

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24. August 2016 um 21:57
In Antwort auf bryn_12038894

Herzrasen und Luftnot
Hallo, bin heute zufällig hier gelandet, weil ich mal wieder auf der suche nach Erklärungen für meine Symptome war. Ganz plötzlich bekomme ich Herzrasen, werde ganz unruhig und nervös und bekomme schlecht luft. Kann mich mit nichts ablenken und glaube dann echt ich sterbe. Meint ihr wirklich, dass es an der Periode liegen könnte? Morgen wäre es bei mir mal wieder soweit. Habt ihr neue Erkenntnisse? Gibt es irgendetwas womit ihr euch helfen könnt? Verzweifle so langsam daran. Würde mich über Infos und Rückmeldungen freuen.

"kein" Grund zur Panik
Hallo
Ich hoffe, ich kann hier etwas helfen. Angstzustände und Panikattacken sind quasi meine besten Freunde... ich bin seit 10 Jahren an Morbus Basedow erkrankt und die ersten 3 Jahre waren ganz schlimm! Ich bin in der Zeit mehrmals und das auch täglich"gestorben". Panikattacke ohne Ende.. durch Medikamente war ich dann auch eingestellt und die Krankheit wie weg.. naja, jetzt ist die zum 3. Mal ausgebrochen und lasse die Schilddrüse auch behandeln... lange Rede... zu euren als auch meiner Sorge zurück.. ich fragte auch mal meinen Arzt, weil es bei mir vor etwa 2 Jahren, obwohl es mir gut ging , anfing mit den Attacken auch etwa 1 Woche vor den Blutungen... seine und ich finde auch gute Erklärung war, das es durch den hohen Hormonausschuss kommt.. was für mich absolut klar ist! Da das gleiche auch bei einer Schilddrüsen Überfunktion passiert.. ich hoffe das ich euch helfen kann, was aber leicht gesagt als getan ist, aber ihr müsst euch ablenken! Auch wenn es schwer ist in diesem Moment, ich weiß es! Macht einfach ganz schnell was, bei dem ihr gedanklich sofort abgelenkt seit. Ruft Freunde, Familie, den Partner an und geht spazieren. Aufräumen find ich ist auch eine gute Ablenkung! Genauso auch was gestalten, malen, basteln, Schrank aufbauen usw sind für mich persönlich die besten ablenker..Kamille, Pfefferminze und Melissentee finde ich sehr beruhigend. Sollte gemischt sein mit etwas Honig. Reibe auch Ingwer rein und ein Stück Zitronengras. Und das wichtigste, sich absolut nicht auf die Symptome zu konzentrieren! Ich weiß, ist verdammt schwer, wenn man das Gefühl hat zu sterben, aber nimmt es hin und trickst quasi euch selbst aus, indem ihr euch sagt:" mir geht es prima! Ist nur eine Attacke, alles nur psychosomatisch!! Das geht wieder vorbei!". Bewegung lässt einen sehr gut runter fahren! Schlimmer macht es die Sache wirklich dann, wenn man sich in diesem Moment "unter der Bettdecke versteckt" .. macht euch nicht zu viel sorgen, ihr seit damit nicht alleine und bescheuert auch nicht! Gibt viel Frauen die das gleiche Leid mit sich Schleppen. leider muss man das so hinnehmen, aber wie gesagt, ablenken und Bewegen

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12. September 2016 um 5:13
In Antwort auf jana_12673939

"kein" Grund zur Panik
Hallo
Ich hoffe, ich kann hier etwas helfen. Angstzustände und Panikattacken sind quasi meine besten Freunde... ich bin seit 10 Jahren an Morbus Basedow erkrankt und die ersten 3 Jahre waren ganz schlimm! Ich bin in der Zeit mehrmals und das auch täglich"gestorben". Panikattacke ohne Ende.. durch Medikamente war ich dann auch eingestellt und die Krankheit wie weg.. naja, jetzt ist die zum 3. Mal ausgebrochen und lasse die Schilddrüse auch behandeln... lange Rede... zu euren als auch meiner Sorge zurück.. ich fragte auch mal meinen Arzt, weil es bei mir vor etwa 2 Jahren, obwohl es mir gut ging , anfing mit den Attacken auch etwa 1 Woche vor den Blutungen... seine und ich finde auch gute Erklärung war, das es durch den hohen Hormonausschuss kommt.. was für mich absolut klar ist! Da das gleiche auch bei einer Schilddrüsen Überfunktion passiert.. ich hoffe das ich euch helfen kann, was aber leicht gesagt als getan ist, aber ihr müsst euch ablenken! Auch wenn es schwer ist in diesem Moment, ich weiß es! Macht einfach ganz schnell was, bei dem ihr gedanklich sofort abgelenkt seit. Ruft Freunde, Familie, den Partner an und geht spazieren. Aufräumen find ich ist auch eine gute Ablenkung! Genauso auch was gestalten, malen, basteln, Schrank aufbauen usw sind für mich persönlich die besten ablenker..Kamille, Pfefferminze und Melissentee finde ich sehr beruhigend. Sollte gemischt sein mit etwas Honig. Reibe auch Ingwer rein und ein Stück Zitronengras. Und das wichtigste, sich absolut nicht auf die Symptome zu konzentrieren! Ich weiß, ist verdammt schwer, wenn man das Gefühl hat zu sterben, aber nimmt es hin und trickst quasi euch selbst aus, indem ihr euch sagt:" mir geht es prima! Ist nur eine Attacke, alles nur psychosomatisch!! Das geht wieder vorbei!". Bewegung lässt einen sehr gut runter fahren! Schlimmer macht es die Sache wirklich dann, wenn man sich in diesem Moment "unter der Bettdecke versteckt" .. macht euch nicht zu viel sorgen, ihr seit damit nicht alleine und bescheuert auch nicht! Gibt viel Frauen die das gleiche Leid mit sich Schleppen. leider muss man das so hinnehmen, aber wie gesagt, ablenken und Bewegen

Panikatacken.und Angst vor der Periode
Hallo ,ich habe all diese Symtome so um der Eisprung herrum.und dann etwa 5-7Tage vor einsetzen der Periode. Manchmal versuche ich es mit Atemübungen wenn es nicht zu krass ist . Wenn es ganz schlimm ist nehme ich valecordin Tropfen die helfen relativ schnell . Seid dem gehts mir relativ gut und ich komme klar !

Lg Kathi

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30. Juni 2018 um 22:33
In Antwort auf narca_12257247

Hallo!

ich habe seit über einem Jahr schlimme Panikattacken, vorallem mit Luftnot, Herzrasen usw. War seit dem bei allen Untersuchungen die es bei Atemnot beschwerden gibt. Alles in Ordnung. Daraufhin folgten Psychotherapie in einer Klinik. War auch super mir geht es dadurch auch besser aber ich muss seit vielen Monaten fest stellen das die Panikattacken immer 1 Woche vor meiner Periode ganz schlimm sind. ich war meist immer beim Notarzt, wenn ich meine Tage hatte. Das ist doch komisch. da ich ein Thromboserisiko habe kann ich auch leider keine Pile nehmen. Aber dennoch habe ich die pille für einen Monat mal genommen aber im gegnteil sie half nicht es wurde dadurch noch schlimmer. Nun nehme ich wieder keine mehr, da ich sie eh nicht nehmen sollte. Aber ist das normal? Ich weiß manche Frauen bekommen Kopfschmerzen vorher aber Panikattacken? Ich weiß nicht mehr weiter.Kann dies nur noch mal beim Frauenarzt ansprechen aber der wird mir da wohl auch nicht helfen können. Wie alle Ärzte

Hallo ihr Lieben, ich bin auf diesen Post gestossen weil ich auch nsch Hilfe suche. Mich würde mal interessieren ob es einige von euch in den Griff bekommen haben?
Bei mir finden die Panikattacken mit 18 Jahren an:Herzrasen, innere Unruhe, Schluckbeschwerden,Schwindel,halt das übliche...hatte es aber einiger Maßen in den Griff bekommen.ich habe seit einiger Zeit eine verengte Nasenscheidewand, was in letzter Zeit bei mir das Gefühl von Luftnot auslöst bis in zum hyperventilieren...Jetzt fiel mir auf, das ich diese Symptome immer während meiner Periode und ein paar Tage danach habe.Normalerweise hatte ich nur vor meinen Tagen emotionale Beschwerden was wahrscheinlich viele kenne...Ich hoffe denen die das auch haben geht es mittlerweile gut.

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17. Juli 2018 um 17:32
In Antwort auf ovadia_12881688

Eisenmangel und Vitaminmangel nicht unterschätzen
Bin auch auf das Thema Eisenmangel bei Angst unf Panik gestossen. Ich nehme nun seit drei Wochen ein Stoffwechsel Eisen Energetikum von Dr. Ewald Töth, das soll 100% ins Blut gehen und somit schneller wirken. Was ich jetzt schon sagen kann ist, mein Herzklopfen ist weg, die innere unruhe ist viel schwächer. Bitte checkt eure Eisenwerte! Ferritin min. 60.

Grusss

Hi,
könnt ihr berichten ob die Eisentherapie auf Dauer Wirkung gezeigt hat?
VG

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24. Juli 2018 um 23:18
In Antwort auf narca_12257247

Hallo!

ich habe seit über einem Jahr schlimme Panikattacken, vorallem mit Luftnot, Herzrasen usw. War seit dem bei allen Untersuchungen die es bei Atemnot beschwerden gibt. Alles in Ordnung. Daraufhin folgten Psychotherapie in einer Klinik. War auch super mir geht es dadurch auch besser aber ich muss seit vielen Monaten fest stellen das die Panikattacken immer 1 Woche vor meiner Periode ganz schlimm sind. ich war meist immer beim Notarzt, wenn ich meine Tage hatte. Das ist doch komisch. da ich ein Thromboserisiko habe kann ich auch leider keine Pile nehmen. Aber dennoch habe ich die pille für einen Monat mal genommen aber im gegnteil sie half nicht es wurde dadurch noch schlimmer. Nun nehme ich wieder keine mehr, da ich sie eh nicht nehmen sollte. Aber ist das normal? Ich weiß manche Frauen bekommen Kopfschmerzen vorher aber Panikattacken? Ich weiß nicht mehr weiter.Kann dies nur noch mal beim Frauenarzt ansprechen aber der wird mir da wohl auch nicht helfen können. Wie alle Ärzte

"Aber ist das normal? Ich weiß manche Frauen bekommen Kopfschmerzen vorher aber Panikattacken?"

Hormonelle Zusammenhänge mit Panikattacken kann ich aus eigener Erfahrung ebenfalls bestätigen.

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24. Juli 2018 um 23:23
In Antwort auf denisemelanie

Hallo ihr Lieben, ich bin auf diesen Post gestossen weil ich auch nsch Hilfe suche. Mich würde mal interessieren ob es einige von euch in den Griff bekommen haben?
Bei mir finden die Panikattacken mit 18 Jahren an:Herzrasen, innere Unruhe, Schluckbeschwerden,Schwindel,halt das übliche...hatte es aber einiger Maßen in den Griff bekommen.ich habe seit einiger Zeit eine verengte Nasenscheidewand, was in letzter Zeit bei mir das Gefühl von Luftnot auslöst bis in zum hyperventilieren...Jetzt fiel mir auf, das ich diese Symptome immer während meiner Periode und ein paar Tage danach habe.Normalerweise hatte ich nur vor meinen Tagen emotionale Beschwerden was wahrscheinlich viele kenne...Ich hoffe denen die das auch haben geht es mittlerweile gut.

Ja, hatte sie lange Zeit, ziemlich schwer sogar. Ich habe sie mit Verhaltenstherapie und Medikamenten ziemlich gut in den Griff bekommen.

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