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Panikattacken - aber warum???

27. September 2011 um 11:47

Hallo,
ich bin völlig verzweifelt. seit etwa einem monat leide ich an angst- und panikattacken. mein leben war eigentlich super. doch dann habe ich für mein traumstudium eine absage erhalten. jetzt bin ich für ein anderes fach eingeschrieben.
ich habe in letzter zeit überhaupt keine lust mehr etwas zu unternehmen. und dazu kommen jetzt die panikattacken. immer wenn ich mir sage: so jetzt machst du wieder was mit freunden, oder gehst deinem hobby nach bekomme ich schweißaausbrüche, mir wird schlecht und ich habe angst ohnmächtig zu werden. daselbe passiert mir immer in ausweglosen situationen, also zb im zug.
ich weiß einfach nicht was ich machen soll. eigentlich will ich mein leben wieder auf die reihe bekommen, aber die angstattacken hindern mich daran....
habt ihr auch sowas schonmal erlebt, oder wiist was ich tun kann??

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27. September 2011 um 21:26

Kopf hoch!!!
Hey! Mir ging es bis vor einem Jahr ganz genau so wie dir!!! Habe 2 Jahre mit den Angststörungen und Panikattacken zu kämpfen gehabt. Bei mir fing es während meines Abiturs an...Bin in der Schule umgekippt, hab mich dann durchchecken lassen, ob alles mit mir okay sei...war es! War körperlich total fit...also musste es mit der Psyche zusammenhängen...es wurde immer schlimmer. Ich habe immer weniger unternommen, habe immer öfters in der Schule gefehlt bis ich mich keinen Schritt mehr raus bzw. mich unter Menschen getraut habe...hatte sogar Angst vor dem Einschlafen, weil sich das für mich wie ohnmächtig werden angefühlt hat! Und zwischendurch hatte ich sogar Angst nicht mehr aus meiner Ohnmacht aufzuwachen...Was mir damals total gut geholfen hat...ich hatte mich meiner Deutschlehrerin anvertraut, die auch mal damit zu kämpfen hatte....so habe ich mich nicht allein gefühlt und konnte mir bei ihr Rat holen. Das tat mir echt gut. Sie hat mir auch geraten mit einem Therapeuten darüber zu reden...das habe ich gemacht und somit konnte ich immer besser die Gründe für meine Angststörungen erkennen...Das ist wichtig, dass du das für dich persönlich herausfindest...Es muss nicht nur mit deinem Studium zusammenhängen...oft spielen viele Dinge eine Rolle...Dinge, die einem gar nicht bewusst sind! Vetraue dich jemanden an. Vielleicht einer besten Freundin/einem besten Freund? Oder vielleicht findest du jemanden aus deinem Bekanntenkreis, dem es auch mal so ging oder so geht und rede mit ihm ausführlich darüber...Ansonsten kann ich dir nur raten...auch wenn es schwer fällt, beonders am Anfang...du musst dich überwinden! Fange mit kleinen Schritten an...Wenn dir das hilft gehe zunächst nur mit Begleitung raus, auch wenn es nur der Weg zum Briefkasten ist! Wichtig ist, dass die Person zu 100% darüber Bescheid wissen muss. Mache immer größere Schritte...fahre iwann kurze Zugfahrten oder Busfahrten (die waren für mich auch immer die schlimmsten) und sage dir, dass es immer einen "Fluchtweg" gibt. Und wenn du bei einer Zug-/Busfahrt nur eine Station fährst...egal! Hauptsache du fährst und gewöhnst dich ganz langsam wieder daran...Du darfst auf keinen Fall immer nur davonlaufen. Denn dann wird es schlimmer. Du musst ins kalte Wasser springen, denn je mehr Erfolgserlebnisse du hast, desto besser klappts! Wenn du so eine Panikattacke bekommst, hat mir immer geholfen, wenn ich gezielt auf meine Atmung geachtet habe. Atme tief in deinen Bauch ein und durch den Mund wieder aus. Auf diese Weise gelangt der meiste Sauerstoff ins Gehirn. Oder, was mir auch in der Anfangszeit geholfen hat..."Dr. Bach Notfallbonbons mit Bachblüten". Die beruhigen und lenken durchs lutschen gleichzeitig ab. Probier's mal aus.
So richtig rausgeholfen hat mir damals meine Arbeit...Nachdem ich fast ein ganzes Jahr zu Hause war, habe ich wieder mit arbeiten angefangen...und zwar im sozialen Bereich. Ich habe mich um behinderte Menschen gekümmert...Iwann merkte ich: "Das, was du hast ist eine Kleinigkeit im Vergleich!" Naja und dann habe ich mich immer mehr zusammengerissen...Du musst dich ablenken und dir auch immer einreden, dass dir die Angst nichts anhaben kann...Wenn ich eine Panikattacke bekommen habe, hab ich immer zu mir gesagt: "Komm doch her! Du kannst mich mal. Kannst mir rein gar nichts anhaben!" Und das hat geholfen...Das schlimmste ist eigentlich die Angst vor der Angst...
Ich hoffe ich konnte dir helfen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir auch gerne eine PN schreiben.

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27. September 2011 um 23:35

Das problem ist
ich kann auch gar nicht verstehen warum das plötzlich kommt. bis vor 6 wochen bin ich täglich mit dem bus gependelt, habe mich so gerne mit freunden verabredet und bin gerne rausgegangen. ich möchte einfach nur mein leben zurück. und jeden tag sag ich mir heute machst du wieder alles wie früher und trotzdem schaffe ich es nicht.
kleine erfolge hatte ich schon, aber irgendwie hilft mir das nicht.
in 3 wochen fängt mein studium an und bis dahin möchte ich wieder weitgehend normal leben, aber wie???
natürlich habe ich noch mehr scheiße erlebt, also nur die absage zum studium, aber bisher habe ich das auch so ganz gut "verdaut"

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9. Oktober 2011 um 18:02

... das selbe Problem
Hey,

mir geht es ganz ähnlich.
Vor 2 Monaten zum ersten Mal eine Panikattacke, danach direkt 3 Wochen lang jede Woche eine. Habe dann meinen Job gekündigt, weil ich gehofft habe dass es der Stress ist und ich einfach mal eine kurze Auszeit brauch.
Habe jetzt 2 Monate quasi nichts gemacht, hatte aber auch Probleme mich zu motivieren mich mit Freunden zu treffen.
Letzte Woche hat mein Studium wieder begonnen und zack die wieder eine Attacke. War total verzweifelt und hab mich am selben Tag noch in eine Klinik fahren lassen, weil ich das Gefühl hatte es alleine einfach nicht mehr zu schaffen und Angst hatte dass ich nicht normal weiter studieren kann.

Mir wurde dann von einem Psychater der ganze Hintergrund rund um Panikattacken erklärt.
Bei mir ist es so, dass ich stressbedingt eine Depression bekommen habe und immer noch habe. Die Panikattacken sind quasi Symptome dieser Depression.
Ich muss nun Antidepressiva nehmen (SSRI, kann dir auch dein Hausarzt verschreiben wenn du ihm die Dringlichkeit erläuterst), es dauert ca. 2-3 Wochen bis sie wirken und dann müssten auch die Panikattacken verschwinden.

Habe außerdem noch Tabletten für den "Notfall" bekommen, die die Panikattacken verschwinden lassen in dem Moment wo sie auftreten. Allerdings sollen diese wohl stark abhängig machen und ich hoffe, dass ich es auch ohne sie schaffe und dass bei der nächsten Attacke die Sicherheit diese Tabletten einstecken zu haben reicht um mit der Situation klar zu kommen.

Also geh unbedingt zum Arzt! Ich dachte vor 2 Monaten auch ich kriegs alleine hin und letzte Woche dann totaler Nervenzusammenbruch.

Außerdem: viel Sport und gesunde Ernährung! Ich geh mittlerweile jeden Morgen und Abend Joggen.
Zum einen schüttet dein Körper dadurch Glückshormone aus (hilft eben wenn deine Panikattacken durch eine Depression verursacht sind), zum anderen gibt es wohl angeblich auch keine Profisportler die Panikattacken haben, weil wenn man sich in seinen Körper "sicher" fühlt (seine "trainierten" Muskeln spürt), auch keine Angst hochkommen kann.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen.

LG
S.

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18. Oktober 2011 um 10:09

Hol dir Hilfe!
Mir geht es genauso, jetzt schon seit 9 Monaten, bei mir kam es durch verschiedene Dinge, die alle halt auf einmal kamen und es zu viel wurde, ich habe mir sofort Hilfe geholt, weil ich nicht wollte das diese Panikattacken und diese Panik immer, und Angst vor allem mein Leben annimmt. Ich muss zwar zugeben, dass es mir bisher noch nicht geholfen hat, dennoch tut es gut darüber zu sprechen und zu wissen wenn es gar nicht mehr besser wird, ist da jemand der weiß was zu tun ist und auch alles macht, dass ich weitere Hilfe bekomme. Ich komme nun wahrscheinlich bald in eine Klinik, da ich immoment fast nichts mehr auf die Reihe bekomme. Jedoch musst du wirklich was dagegen tun, richtige Hilfe holen, dass ist ganz ganz wichtig, damit es nicht noch schlimmer wird. Wenn du wirklich sofort mit deinem normalen Leben weitermachen willst, solltest du das tun und dir Tabletten für die Anfangszeit verschreiben lassen, jedoch absetzen, sobald du merkst ohne würde es auch gehen, zwar nicht leicht, aber es würde gehen! Tabletten sind keine Dauerlösung.. Du musst es nur wirklich wollen und auch einfach alles machen, was dir gesagt wird von jemand Professionellen. Tu das, was du denkst zu schaffen. Und die Gesundheit geht vor!

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21. Oktober 2011 um 18:32

Hey
Hallo,
ich habe das gleiche wie Du und weiss auch nicht wie ich es in den Griff bekommen soll. Am besten wäre es wenn man sich solchen Situationen mit anderen Leuten stellt, die genauso darunter leiden. Was meinst Du?

LG Chairy

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6. Dezember 2011 um 15:15


Hallo ihr Lieben!
Meiner Meinung nach sind Medikamente nicht die optimale Lösung, denn sie machen abhängig. Egal was es ist, auch wenn es nur etwas pflanzliches ist...irgendwann verlässt man sich zu sehr darauf und ist vom Kopf her total abhängig. Es geht auch ohne, glaubt mir! Ich habe komplett mit dem Kapitel "Panikattacken" abschließen können und ich habe nichts an Medikamenten eingenommen. Ab und zu nur mal ein Bonbon zum lutschen und ablenken mehr nicht...Wichtig ist, dass man wirklich auch über seinen Schatten springt. Kleine Schritte macht und sich Zeit lässt, denn die braucht man. Gestern hatte ich meinen letzten Termin bei meiner Psychotherapeutin und sie sagte schon bei den letzten drei Terminen, dass ich das gar nicht mehr brauchen würde.Nun bin ich auch davon überzeugt! Ich habe ca. 2 Jahre gebraucht, bis ich die Angstzustände wirklich im Griff hatte. Jetzt kommt mal alle 3-4 Monate eine kurze Panikattacke (vor Allem wenn ich Stress habe). Der Unterschied nun ist aber, dass ich damit umgehen kann und die Angst mich mal am Popo lecken kann. ;D
Wenn ihr Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung! Könnt mir auch eine PN schreiben.

Bis dahin alles Gute!

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8. Dezember 2011 um 3:02
In Antwort auf xxcanaxx91


Hallo ihr Lieben!
Meiner Meinung nach sind Medikamente nicht die optimale Lösung, denn sie machen abhängig. Egal was es ist, auch wenn es nur etwas pflanzliches ist...irgendwann verlässt man sich zu sehr darauf und ist vom Kopf her total abhängig. Es geht auch ohne, glaubt mir! Ich habe komplett mit dem Kapitel "Panikattacken" abschließen können und ich habe nichts an Medikamenten eingenommen. Ab und zu nur mal ein Bonbon zum lutschen und ablenken mehr nicht...Wichtig ist, dass man wirklich auch über seinen Schatten springt. Kleine Schritte macht und sich Zeit lässt, denn die braucht man. Gestern hatte ich meinen letzten Termin bei meiner Psychotherapeutin und sie sagte schon bei den letzten drei Terminen, dass ich das gar nicht mehr brauchen würde.Nun bin ich auch davon überzeugt! Ich habe ca. 2 Jahre gebraucht, bis ich die Angstzustände wirklich im Griff hatte. Jetzt kommt mal alle 3-4 Monate eine kurze Panikattacke (vor Allem wenn ich Stress habe). Der Unterschied nun ist aber, dass ich damit umgehen kann und die Angst mich mal am Popo lecken kann. ;D
Wenn ihr Fragen habt, stehe ich euch gerne zur Verfügung! Könnt mir auch eine PN schreiben.

Bis dahin alles Gute!

Ich habe ne frage!!
Ich hatte auch diese attaken und habe ohne psychater oder so davon weg geschafft .. Also ich lebe meinem alltag wieder ganz normal! Aber ich hane zrozdem noch immer das gefühl mit meinem körper stimmt was nicht...!plötlicjes augenzucken herzrasen überhault zucken im körper... Denke mal das . Das meine nerven sind .. Hast du das auch?

Danke

Gruss janina

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8. Dezember 2011 um 9:42
In Antwort auf theda_12374455

Ich habe ne frage!!
Ich hatte auch diese attaken und habe ohne psychater oder so davon weg geschafft .. Also ich lebe meinem alltag wieder ganz normal! Aber ich hane zrozdem noch immer das gefühl mit meinem körper stimmt was nicht...!plötlicjes augenzucken herzrasen überhault zucken im körper... Denke mal das . Das meine nerven sind .. Hast du das auch?

Danke

Gruss janina

Hm...
Wie oft hast du das? Nur ab und zu oder wirklich regelmäßig? Und wie lange hält es an?

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11. Dezember 2011 um 23:27

Hi
Ich bin 27 Jahre alt habe vor 2.5 Jahren meine Tochter entbunden .seid dem
Habe ich panikattacken ,wobei ich dazu sagen muss mit ging es richtig Mies ich konnte weder sitzen laufen stehen ständig hatte ich ein fall
Gefühl mit herzrasen ich ging zum Psychiater nach dem ich etliche Male im Krankenhaus war er verschrieb mir
Doxepin seid dem geht es mit den panikattacken sie sind zwar da aber nicht mehr so krass wie vor 2.5 Jahren das doxepin 25 mg wünschte ich mir das ich es absetze aber ich schaffe es nicht weil ich Angst vor der Angst habe eine Panik attack kommt aus heiterem Himmel bei mir meine Beine weden kalt das ganze Blut steigt in den Kopf mein Herz rast 133 schlage die Minute mein Blutdruck ist 160/115 meine Beine wie Gummi ständiger Toiletten Gang danach zittrig es ist schlimm ich denke immer ich sterbe ich habe jeden Tag immer Angst vor der Angst und Messe wir bescheuert meinen Blutdruck ! Und ich habe immer das Gefühl ich bin in einem Traum ich höre und Sehe komisch den ganzen Tag ! Mein altes
Leben Wünsche ich mir wieder normal zu sein ! Es ist halt sehr anstrengend vlt hat
Mir jemand einen Rat oder es gibt Gleichgesinnte danke und Sorry für den langen Text

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11. Dezember 2011 um 23:47
In Antwort auf stasya_12826113

Hi
Ich bin 27 Jahre alt habe vor 2.5 Jahren meine Tochter entbunden .seid dem
Habe ich panikattacken ,wobei ich dazu sagen muss mit ging es richtig Mies ich konnte weder sitzen laufen stehen ständig hatte ich ein fall
Gefühl mit herzrasen ich ging zum Psychiater nach dem ich etliche Male im Krankenhaus war er verschrieb mir
Doxepin seid dem geht es mit den panikattacken sie sind zwar da aber nicht mehr so krass wie vor 2.5 Jahren das doxepin 25 mg wünschte ich mir das ich es absetze aber ich schaffe es nicht weil ich Angst vor der Angst habe eine Panik attack kommt aus heiterem Himmel bei mir meine Beine weden kalt das ganze Blut steigt in den Kopf mein Herz rast 133 schlage die Minute mein Blutdruck ist 160/115 meine Beine wie Gummi ständiger Toiletten Gang danach zittrig es ist schlimm ich denke immer ich sterbe ich habe jeden Tag immer Angst vor der Angst und Messe wir bescheuert meinen Blutdruck ! Und ich habe immer das Gefühl ich bin in einem Traum ich höre und Sehe komisch den ganzen Tag ! Mein altes
Leben Wünsche ich mir wieder normal zu sein ! Es ist halt sehr anstrengend vlt hat
Mir jemand einen Rat oder es gibt Gleichgesinnte danke und Sorry für den langen Text


Das hört sich wirklich sehr sehr schlimm an.
Versuche herauszufinden, wo die Ursache wirklich liegt. In welchen Situationen überfallen dich die Panikattacken häufiger? Wann sind sie am unerträglichsten?
Hattest du sie auch schon während der Schwangerschaft oder erst wirklich nach der Entbindung?

Du brauchst dich nicht für die Länge des Textes entschuldigen! Dafür sind Foren da.

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12. Dezember 2011 um 14:16
In Antwort auf xxcanaxx91


Das hört sich wirklich sehr sehr schlimm an.
Versuche herauszufinden, wo die Ursache wirklich liegt. In welchen Situationen überfallen dich die Panikattacken häufiger? Wann sind sie am unerträglichsten?
Hattest du sie auch schon während der Schwangerschaft oder erst wirklich nach der Entbindung?

Du brauchst dich nicht für die Länge des Textes entschuldigen! Dafür sind Foren da.

Hi
Nein das ist ja das ich hatte vorher nie nie nie Beschwerden!! Mein Vater bekam während meiner Schwangerschaft da war ich im 8 Monat einen Schlaganfall ! Ich hab ihn eigentlich gerettet ! Ich glaube das es das ist das ich evtl verlustangste

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12. Dezember 2011 um 14:19
In Antwort auf xxcanaxx91


Das hört sich wirklich sehr sehr schlimm an.
Versuche herauszufinden, wo die Ursache wirklich liegt. In welchen Situationen überfallen dich die Panikattacken häufiger? Wann sind sie am unerträglichsten?
Hattest du sie auch schon während der Schwangerschaft oder erst wirklich nach der Entbindung?

Du brauchst dich nicht für die Länge des Textes entschuldigen! Dafür sind Foren da.

Hi
Nein das ist ja das ich hatte vorher nie nie nie Beschwerden!! Mein Vater bekam während meiner Schwangerschaft da war ich im 8 Monat einen Schlaganfall ! Ich hab ihn eigentlich gerettet ! Ich glaube das es das ist das ich evtl verlustängste habe! Oder Angst vor dem Tod habe was passiert wenn ich net da bin mit meiner Tochter !!! Ich lese sehr viel darüber und suche nach der Ursache aber nichts hilft!! Ich gehe zum Arzt Sage ihm das er sagt Tabletten weiter nehmen!!! Dann will ich zum anderen da heist es neupatienten nehmen wir nicht auf mein Therapieplatz warte ich auch ach ich bin nur noch am Beten

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23. Dezember 2011 um 3:58
In Antwort auf stasya_12826113

Hi
Nein das ist ja das ich hatte vorher nie nie nie Beschwerden!! Mein Vater bekam während meiner Schwangerschaft da war ich im 8 Monat einen Schlaganfall ! Ich hab ihn eigentlich gerettet ! Ich glaube das es das ist das ich evtl verlustängste habe! Oder Angst vor dem Tod habe was passiert wenn ich net da bin mit meiner Tochter !!! Ich lese sehr viel darüber und suche nach der Ursache aber nichts hilft!! Ich gehe zum Arzt Sage ihm das er sagt Tabletten weiter nehmen!!! Dann will ich zum anderen da heist es neupatienten nehmen wir nicht auf mein Therapieplatz warte ich auch ach ich bin nur noch am Beten

Psychologische Hilfe
Und genau das ist dein Problem. Du hast Angst vor dem Tot. Du hast Verlust-Aengste. Angst jemanden zu Verlieren oder nicht mehr fuer jemanden da zu Sein.
Mir geht es komischerweise seit einigen Monaten genauso. Ich vermute dass es bei mir daran liegt dass ich Angst davor habe, meinen Vater zu verlieren. Er ist jetzt 65 und traurig darueber so Alt zu sein. Geistig ist er Fitter als Koerperlich. Er hat Rueckenprobleme, ist nicht schnell zu Fuß unterwegs. Aber das ist ok. Ansonsten ist er soweit Gesund.
Vor einigen Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Es handelte sich dabei um einen sehr leichten. Davon sieht man heute nichts mehr.
Ich weiss nicht ob es davon kommt. Aber ich mache mir leider selbst viele Gedanken ueber den Tod, obwohl ich erst 23 bin -_-
Such dir Psychologische Hilfe. Wird dir gut tun. Doch ich bitte dich darum, dich nicht in die Sache reinzusteigern und Tipps und Rat von dem Psychologen anzunehmen. Dies wird ihm die Arbeit mit dir erleichtern und es wird auch dir selbst leichter fallen damit umzugehen

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26. Dezember 2011 um 23:55
In Antwort auf anais_878512

Psychologische Hilfe
Und genau das ist dein Problem. Du hast Angst vor dem Tot. Du hast Verlust-Aengste. Angst jemanden zu Verlieren oder nicht mehr fuer jemanden da zu Sein.
Mir geht es komischerweise seit einigen Monaten genauso. Ich vermute dass es bei mir daran liegt dass ich Angst davor habe, meinen Vater zu verlieren. Er ist jetzt 65 und traurig darueber so Alt zu sein. Geistig ist er Fitter als Koerperlich. Er hat Rueckenprobleme, ist nicht schnell zu Fuß unterwegs. Aber das ist ok. Ansonsten ist er soweit Gesund.
Vor einigen Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Es handelte sich dabei um einen sehr leichten. Davon sieht man heute nichts mehr.
Ich weiss nicht ob es davon kommt. Aber ich mache mir leider selbst viele Gedanken ueber den Tod, obwohl ich erst 23 bin -_-
Such dir Psychologische Hilfe. Wird dir gut tun. Doch ich bitte dich darum, dich nicht in die Sache reinzusteigern und Tipps und Rat von dem Psychologen anzunehmen. Dies wird ihm die Arbeit mit dir erleichtern und es wird auch dir selbst leichter fallen damit umzugehen

Hi
Du sprichst und schreibst meine gedanken!! Ich hatte das nie zu vor nie ich hatte nie ein problem mit dem tod! Aber ich habe angst und ich kämpfe auch dagegen an !!!! Nur sind es bei den panikattacken immer die schlimmen körperlichen symptome die ich habe! Ich arbeite im altersheim da sterben ja auch viele und nie hatte ich das so wie nach meiner entbindung

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