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Panikatacken extrem und täglich

18. Februar 2019 um 14:11 Letzte Antwort: 19. Februar 2019 um 20:19

Hallo meine Lieben..
ich bin 20 Jahre und leide seit dem 29.12.19 durch meinen starken alkohol/graskonsum  bis heute an starken  panikatacken.... Ich bin nicht mehr ich selbst  und sehe mein Leben als 2. Person an (hoffe ihr versteht was ich meine)..
ich denke jeden Tag daran  einfach  umzukippen und nicht mehr aufzustehen ...
War auch schon paar mal im Krankenhaus  .... da ich daran gedacht habe  und mich so reingesteigert habe das ich Schwindel  bekam herzrasen, Kopfschmerzen, verschwommenes sehen und und und... selbst an Orten wo ich denke  keine Hilfe zu bekommen  bekomme ich solche panik  ... das direkt die Symptome anfangen ... natürlich  habe ich mich kontrollieren  lassen aber als ich ansprach das ich thc  und alk.  Konsumiert habe bekam ich opipram 50mg und betablocker 2.5mg   trotz den Medikamenten  geht es mir nicht wirklich besser...   da ich jedes mal daran denke ernsthaft krank zu sein und das die Medikamente nur Schwachsinn sind ... Ich bin schon 2 Monate krankgeschrieben da ich garrnicht mehr  alleine sein kann bin selbst erstmal zu meiner Familie gezogen .... Aber kaum geht meine Mutter für 5 Minuten ausn  Haus schiebe ich Panik ... das mir keiner hilft  wen was passiert ... Ich belaste einfach jeden aus meiner Familie mit meinen attacken ... habe mich auch entschieden in eine psychiatrische Klinik  zu begeben... Aber es dauert noch Tage bis ich ein Termin beim artzt habe und eine Überweisung bekomme .... Ich weiss nicht mehr was ich machen soll ... Ich bin mit meinen nerven am Ende... Ich will wieder ich sein und nicht jeden Tag mit den Attacken und der Angst umzukippen zu leben....  

hat wer tipps und Tricks sich abzulenken?... 

Würde mich um Antworten freuen 
und  Vllt Leute kennen lernen die das selbe erlebt haben und es besiegt haben 

 

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18. Februar 2019 um 16:47
In Antwort auf jaquelinexd

Hallo meine Lieben..
ich bin 20 Jahre und leide seit dem 29.12.19 durch meinen starken alkohol/graskonsum  bis heute an starken  panikatacken.... Ich bin nicht mehr ich selbst  und sehe mein Leben als 2. Person an (hoffe ihr versteht was ich meine)..
ich denke jeden Tag daran  einfach  umzukippen und nicht mehr aufzustehen ...
War auch schon paar mal im Krankenhaus  .... da ich daran gedacht habe  und mich so reingesteigert habe das ich Schwindel  bekam herzrasen, Kopfschmerzen, verschwommenes sehen und und und... selbst an Orten wo ich denke  keine Hilfe zu bekommen  bekomme ich solche panik  ... das direkt die Symptome anfangen ... natürlich  habe ich mich kontrollieren  lassen aber als ich ansprach das ich thc  und alk.  Konsumiert habe bekam ich opipram 50mg und betablocker 2.5mg   trotz den Medikamenten  geht es mir nicht wirklich besser...   da ich jedes mal daran denke ernsthaft krank zu sein und das die Medikamente nur Schwachsinn sind ... Ich bin schon 2 Monate krankgeschrieben da ich garrnicht mehr  alleine sein kann bin selbst erstmal zu meiner Familie gezogen .... Aber kaum geht meine Mutter für 5 Minuten ausn  Haus schiebe ich Panik ... das mir keiner hilft  wen was passiert ... Ich belaste einfach jeden aus meiner Familie mit meinen attacken ... habe mich auch entschieden in eine psychiatrische Klinik  zu begeben... Aber es dauert noch Tage bis ich ein Termin beim artzt habe und eine Überweisung bekomme .... Ich weiss nicht mehr was ich machen soll ... Ich bin mit meinen nerven am Ende... Ich will wieder ich sein und nicht jeden Tag mit den Attacken und der Angst umzukippen zu leben....  

hat wer tipps und Tricks sich abzulenken?... 

Würde mich um Antworten freuen 
und  Vllt Leute kennen lernen die das selbe erlebt haben und es besiegt haben 

 

Der einzige Tipp, den ich dir geben kann ist wirklich so schnell wie möglich eine Therapie zu beginnen und in eine psychiatrische Klinik zu gehen. Wenn du solche schlimmen Sympthome hast, sollte es eigentlich keine Tage mehr dauern, bis du eingewiesen wirst... Hast du deinem Arzt erzählt, wie schlecht es dir wirklich geht?

Ich selber hatte nie Panikattaken in dieser schlimmen Form. Allerdings hat eine gute Freundin von mir seit Jahren damit zu kämpfen, wenn auch Heute in sehr schwacher Form. Sie ist 38 und kämpft seit über 20 Jahren damit... Allerdings hat sie es schon viele Jahre sehr gut im Griff und kann alles machen und tun, was sie möchte. Halt nur manchmal mit einem komischen Gefühl in der Bauchgegend...

Alles Gute für dich.
 

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18. Februar 2019 um 23:39

Ich hatte vor Jahrzehnten Panikattacken (obwohl es das damals als Diagnose nach dem Manual noch gar nicht geb und daher ich leider nur webig geeignete Therapie erhielt, Die Attacken liessen plötzlich abrupt nach. Ich konnte uach kaum mehr das Haus evrlassen ausser zur Arbeit, traute mich nicht mehr zum Fruseur oder U-Bahn rein, weil ich da minutenlang FESTGESESSEN wäre, sollte ichd ie Angst nicht mehr aushalten, weiss also wovon Du redest.
Inzwischen schon 20 Jahre gar keine mehr, es ist also durchaus möglich, diese Krankheit einzudämmen. 
In den meisten Grossstädten gibt es auch einen "Psychiatrischen Notdienst", wo Du anrufen kannst und auch Hausbesuche von Psychotherapeuten erhalten kannst. Also analog zu dem normalen ärztlichen Notdienst bei körperlichen Krankheiten. Ds mit der "Einweisung" verstehe ich nicht ganz, Du kannst ganz einfach mit dem Taxi in jede psychiatrische Klinik zur "Notaufnahme" fahren und wirst sicher "freiwillig" aufgenommen! Hab ich in einem Panikanfall in München damals 2x gemacht und blieb dann immer so 14 Tage drin.

Google doch mal, was es in Deiner Nähe so gibt an Anlaufstellen, wenn Du ländlich wohnst, schu, wo die nächste Psychiatrische Ambulanz ist oder Klinik und ruf morgen dort an, ob udn wo Du hinkommen kannst, Du musst aber deutlich sagen, dass Du Deinen Zustand nicht mehr erträgst...

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18. Februar 2019 um 23:43

Nochmal: Du benötigst KEINE "Einweisung" vom Hausarzt, um in einem akuten seelischen Notfall/Angstattacke in eine psychiatrische Klinik aufgenommen zu werden (manchmal gibt s auch in normalen Krankenhäusern angegliederte "Psychiatrische Stationen".
Falls Du gar keine solche Einrichtung ergooglen kannst, ruf Telefonseelsorge an oder Deine Krankenkasse, wo es in Deiner Gegend eine Psychiatrische  Einrichtung gibt. Von dort aus kannst Du dann auch einen ambulanten Psychotherapeuten für Deine Angsterkrankung vermittelt bekommmen.

Oder meintest Du eine Psychosomatische Klinik/Reha-Klinik? Für die brauchst Du eine.

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19. Februar 2019 um 11:20

Hallo Danke für deine Antwort... Naja ich habe das Problem das ich von meinem Wohnsitz 120 km entfernt bei meinem Eltern bin ... Leider nehmen mich hier die Kliniken nicht auf... da ich dort" betreut " werden muss wo ich gemeldet bin... Dementsprechend habe ich in einer Klinik in meiner Heimat angerufen und dort brauchen sie eine Einweisung bei akuten Zuständen eine notfall Einweisung aber leider habe ich erst in 2 Wochen ein Termin bei meinem artzt der diese auch evtl ausführen könnte...

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19. Februar 2019 um 20:19
In Antwort auf jaquelinexd

Hallo Danke für deine Antwort... Naja ich habe das Problem das ich von meinem Wohnsitz 120 km entfernt bei meinem Eltern bin ... Leider nehmen mich hier die Kliniken nicht auf... da ich dort" betreut " werden muss wo ich gemeldet bin... Dementsprechend habe ich in einer Klinik in meiner Heimat angerufen und dort brauchen sie eine Einweisung bei akuten Zuständen eine notfall Einweisung aber leider habe ich erst in 2 Wochen ein Termin bei meinem artzt der diese auch evtl ausführen könnte...

"...da ich dort" betreut " werden muss wo ich gemeldet bin.."...

Finde ich jetzt echt komisch, glaube Dir aber natürlich. Aber ich mein, wenn ich mir ein Bein brech, schickt mich die Notfallambulanz einer Klinik am Urlaubsort  ja auch nicht in meinen Heimatort zum Gipsen... Ich kam damals ganz ohne Einweisung rein nach einem Gespräch mit dem diensthabenden Arzt ...

Ich habe es so vestanden gehabt, dass Du AKUT jetzt bei Deinen Eltern auch eine Panikattacke hast und es nicht mehr ohne das "sichere Umeld" einer Klinik erträgst ....in dem Zusammenhang kommt mir auch, dass Du da "2 Wochen auf einen Termin bei DEINEM Arzt warten musst" komisch vor. Du kannst doch auch als Kassenpatient zu JEDEM Arzt im Notfall gehen oder den psychiatrischen Notfalldienst anrufen...Oder bist Du unter Vormundschaft oder sowas und meintest das mit "Betreuung" udn knnst nicht frei agieren und über Deinen Aufenthaltsort bestimmen? Da kenn ich mich dann nicht aus. 

Falls - aus welchem Grund auch immer - es Dir nicht möglich ist, zu einer psychiatrischen Klinik zu fahren, dann google am besten nach Hotlines für Angststörungen of Psychiatrie, vielleicht kann Dir ein telefonisches Gespräch mit einem Arzt dort schon akut etwas helfen, die 2 Wochen bis zum Arzttermin/Einweisungsschein durchzuhalten....

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