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Panickattacken, warum bleiben die Symptome ?

29. September 2006 um 18:32

Hallo Ihr,mich würde echt mal Interessieren, warum die Symptome bleiben, die man so durch macht bei diese Krankheit, vorallem dieser Druck im Brustbereich links, teilweise auch Schmerzen.
Therapie habe ich schon hinter mir 8 1/2 Wochen war ich ambulant im Krankenhaus.
Aber die Symptome bleiben auch wenn keine Attacken zu Zeit kommen aber die Angst besteht jede Minute und das ist so unmöglich und macht echt keinen Spaß mehr.
Da ich nicht der einzige bin der sowas hat würde ich mich über Beiträge von Euch freuen und vielleicht ist für den einen oder anderen ja auch was gutes dabei

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29. September 2006 um 23:40

Weil,
Du Deine Ängste anscheinend noch nicht kennst. Man muss wissen, warum man Angst hat und vor allem vovor man Angst hat und dann muss man seine Lebensweise so ändern, dass kein Grund mehr für die Angst besteht.
Angst hat man NIE ohne Grund! Ich kann Dir ein Gutes Buch empfehlen: Riemann, Grundformen der Angst. Es hat mir sehr viel geholfen herauszufinden welche Grundangst sich hinter meinen Ängsten versteckt. An dieser Grundangst muss Dein Therapeut mit Dir arbeiten.
Wenn man eine Angsterkrankung hat und eine Therapie macht und dannach so weiter macht, wie bisher werden auch die Ängste bleiben.

Viele Grüße

Roisin

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30. September 2006 um 1:12

"Panickattacken, ich verstehe es nicht!"
Hallo,

ich habe vor ca. 4 Woche das erstemal diesen Druck auf dem linken Brustbereich gespürt und bin seitdem 3 mal im Krankenhaus gelandet, wobei hier lediglich festgestellt worden ist, dass ich kerngesund bin und es sich um Stress bzw. um eine Panikattacke handelt.
Diesen Schmerz habe ich ununterbrochen ebenfalls trotz Tabletten (die ich eigentlich ungern nehme, da ich Angst habe mich daran zu gewöhnen - ewiger Kreislauf ).
Habe gerade eine heftige Attacke gehabt und weiß langsam nicht mehr, was ich dagegen tun soll.
Ich weiss, dass mir eigentlich nichts passieren kann, vermeide es aber alleine zu sein (Bin seitdem nicht mehr in meine Wohnung gewesen und wohne zur Zeit bei meinen Eltern).
Somit kann ich nachvollziehen, was Du zur Zeit durchmachst.
Habe einige Beiträge gelesen und bin etwas über den langen Zeitraum der Krankheit (oft Jahre!)erschrocken.
Ich werde in 1 Woche 30 und möchte eigentlich nach langem Studium und Stress endlich das Leben genießen.
Ich verstehe nicht, warum ich diese Angstzustände habe!



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1. Oktober 2006 um 9:51
In Antwort auf roisin75

Weil,
Du Deine Ängste anscheinend noch nicht kennst. Man muss wissen, warum man Angst hat und vor allem vovor man Angst hat und dann muss man seine Lebensweise so ändern, dass kein Grund mehr für die Angst besteht.
Angst hat man NIE ohne Grund! Ich kann Dir ein Gutes Buch empfehlen: Riemann, Grundformen der Angst. Es hat mir sehr viel geholfen herauszufinden welche Grundangst sich hinter meinen Ängsten versteckt. An dieser Grundangst muss Dein Therapeut mit Dir arbeiten.
Wenn man eine Angsterkrankung hat und eine Therapie macht und dannach so weiter macht, wie bisher werden auch die Ängste bleiben.

Viele Grüße

Roisin

Ist schon richtig aber
ich kenn nun mal meine Ängste nicht so oder weiß halt nicht woher sie kommen. Selbst im Krankenhaus, wärend der Therapie bin ich nicht drauf gekommen, obwohl mir dort die Psychologen sagten, ich weiß es doch selber aber was ?
Ich weiß es wirklich nicht, echt nicht !!!
Und ich will deswegen auch keine Fehlentscheidungen treffen, die ich dann bereuen könnte, wie von der Freundin trennen ect.
Ich habe einiges geändert aber die Schmerzen in der Brust bleiben und damit auch die Angst

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1. Oktober 2006 um 9:55
In Antwort auf coockie76

"Panickattacken, ich verstehe es nicht!"
Hallo,

ich habe vor ca. 4 Woche das erstemal diesen Druck auf dem linken Brustbereich gespürt und bin seitdem 3 mal im Krankenhaus gelandet, wobei hier lediglich festgestellt worden ist, dass ich kerngesund bin und es sich um Stress bzw. um eine Panikattacke handelt.
Diesen Schmerz habe ich ununterbrochen ebenfalls trotz Tabletten (die ich eigentlich ungern nehme, da ich Angst habe mich daran zu gewöhnen - ewiger Kreislauf ).
Habe gerade eine heftige Attacke gehabt und weiß langsam nicht mehr, was ich dagegen tun soll.
Ich weiss, dass mir eigentlich nichts passieren kann, vermeide es aber alleine zu sein (Bin seitdem nicht mehr in meine Wohnung gewesen und wohne zur Zeit bei meinen Eltern).
Somit kann ich nachvollziehen, was Du zur Zeit durchmachst.
Habe einige Beiträge gelesen und bin etwas über den langen Zeitraum der Krankheit (oft Jahre!)erschrocken.
Ich werde in 1 Woche 30 und möchte eigentlich nach langem Studium und Stress endlich das Leben genießen.
Ich verstehe nicht, warum ich diese Angstzustände habe!



Es ist nicht leicht
aber man bekommt genug Hilfe, wenn man sie benötigt. Tabletten nehme ich gar keine mehr, dies muss auch ohne Tabletten zu schaffen sein. Aber ich habe mich auch nichts mehr getraut, kein Einkauf, laufen oder toben, immer gerne Auto gefahren dann auch da plötzlich Angst bekommen, da wollte ich dann auch so nicht mehr fahren!
Und ich bin selbst erst 33 Jahre...jung und ich möchte dies dann auch mal wieder los werden

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1. Oktober 2006 um 12:39
In Antwort auf vincedream

Ist schon richtig aber
ich kenn nun mal meine Ängste nicht so oder weiß halt nicht woher sie kommen. Selbst im Krankenhaus, wärend der Therapie bin ich nicht drauf gekommen, obwohl mir dort die Psychologen sagten, ich weiß es doch selber aber was ?
Ich weiß es wirklich nicht, echt nicht !!!
Und ich will deswegen auch keine Fehlentscheidungen treffen, die ich dann bereuen könnte, wie von der Freundin trennen ect.
Ich habe einiges geändert aber die Schmerzen in der Brust bleiben und damit auch die Angst

...dann solltest Du
die Krankheit dort heilen lassen, wo sie beginnt - in Deiner Psyche! Tabletten und Therapien helfen fast nie weil sie nicht die Ursache sondern nur die Symptome eindämmen. Laß Dir wirklich helfen sonst bleiben diese Auswirkungen immer!

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1. Oktober 2006 um 14:52
In Antwort auf eliot64

...dann solltest Du
die Krankheit dort heilen lassen, wo sie beginnt - in Deiner Psyche! Tabletten und Therapien helfen fast nie weil sie nicht die Ursache sondern nur die Symptome eindämmen. Laß Dir wirklich helfen sonst bleiben diese Auswirkungen immer!

Aber wie, wie kann ich mir dabei helfen
kannst Du mir da irgendwelche Tips geben ?
Wenn ich es wüsste was mit meiner Psyche nicht stimmt dann würde ich es sofort ändern, egal wie hart das dann wäre.
Möchte nur wieder normal Leben und Freude am Leben haben und es auch geniessen.
Tabletten werd ich nicht nehmen, hatte ich schon und bringt mir rein gar nichts.
Aber jetzt immer wieder zu Arzt rennen möchte ich auch nicht, so halte ich das im Moment einfach aus mit den Schmerzen in der Brust.

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1. Oktober 2006 um 19:49
In Antwort auf vincedream

Aber wie, wie kann ich mir dabei helfen
kannst Du mir da irgendwelche Tips geben ?
Wenn ich es wüsste was mit meiner Psyche nicht stimmt dann würde ich es sofort ändern, egal wie hart das dann wäre.
Möchte nur wieder normal Leben und Freude am Leben haben und es auch geniessen.
Tabletten werd ich nicht nehmen, hatte ich schon und bringt mir rein gar nichts.
Aber jetzt immer wieder zu Arzt rennen möchte ich auch nicht, so halte ich das im Moment einfach aus mit den Schmerzen in der Brust.

... Du hattest mich doch schon angeschrieben
... und ich habe Dir die www Adresse gegeben, wo ich geheilt worden bin, warum schreibst Du sie nicht einfach an?

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2. Oktober 2006 um 9:33

Also
Tabletten würde ich gegen die Angst nicht nehemn. Ich bin der Meinung ,dass nur eine Therapie hilft. Man lernt den Körper kennen: warum und wann er so reagiert.
Meistens steckt Stress dahinter. Bei mir war das meine Beziehung.Bin seit 3 Jahren in einer Neuen und mir geht es bestens. Habe leider noch den Schwindel und bin nihct mehr so belastbar als früher. Damals habe ich mir zu viel zugemutet.Das die Symptome noch anhalten ist so zuerklären,dass es eine Zeit lang gedauert hatte bis diese Angst ausgebrochen ist und solange dauert es bis das wieder abklingt. Bei mir waren es Jahre. Erst ist mein Mann tödlich verunglückt,(hab mit ihm einen Sohn) Dann später eine neue Beziehung(mit ihm auch einen Sohn. Der Nachts 4 Jahre lang Alarm machte.Geht auch an die Substanz).In deser Beziehung war ich nur unglücklich und dann kam die Angst. Wie aus dem Nichts. Es hat sich über Jahre aufgebaut. Am Besten sucht man sich eine gute Therapeutin/en.
Viel Glück
LG Janet285

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2. Oktober 2006 um 11:34
In Antwort auf eliot64

... Du hattest mich doch schon angeschrieben
... und ich habe Dir die www Adresse gegeben, wo ich geheilt worden bin, warum schreibst Du sie nicht einfach an?

Da dies auch ein teurer Spaß ist
deswegen und ich kann mir das so im Moment nicht leisten.

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3. Oktober 2006 um 2:22
In Antwort auf vincedream

Da dies auch ein teurer Spaß ist
deswegen und ich kann mir das so im Moment nicht leisten.

Mal was von mir
habe mich hier durchgelesen und hätte vielleicht einen tip, der äusserst banal klingt. viele meiner freundinnen hatten auf angststörungen einige haben therapien gemacht und andere nicht. was mir klar geworden ist, ist, dass die angst nie wirklich weg ist, ein kleiner teil wird immer übrig bleiben, das kann man so als schwachstelle sehen, wie bei enem anderen der einen z.b schlechten rücken hat.aber die angst lässt sich quasi auf null minimieren. also du hast angst und schmerzen in der brust, was wieder angst erzeugt, wenn du schmerzen am fuss hättest, würde dir das wohl weniger angst bereiten. da du in kur warst, wurde vermutlich festgestellt, dass da keine herzkrankheit oder ähnliches erkannt worden ist, also musst du einfach den aerzten glauben, dass da nix schlimmes ist. angst macht sich ziemlich schnell unabhängig, muss also nicht heissen, dass jede angst besonders bei angststörungen einen hintergrund hat. versuche einfach deinen körper wieder in ordnung zu bringen, mit angst wird der körper und vor allem muskeln hart und starr, auch im brustbereich, die atmung wird oberflächlich, versuchs mit atemübungen und entkrampfe quasi deinen körper, geheimtipp yoga....einfach versuchen zu verlieren hast du nichts, hat bei all meinen freunden geholfen
gruss und viel glück
mia

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28. Oktober 2006 um 10:56

Angst und Panikattacken
hallo, ich leide erst seit zwei Monaten unter den Panikattacken hatte am anfang echt heftige mit Todesangst jetzt wo ich weiß das mir nichts schlimmes passieren kann versuche ich damit um zu gehen. Meine frage an dich wäre, ich dachte das die Symptome selber die attacke ist?

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7. Januar 2008 um 21:42

Angstattacken
Hallo vincedream,
ich kann Dich gut verstehen.
Ich habe auch diese Symptome. Sind die Schmerzen da kommt auch diese blöde Angst. Ich weiß auch nicht mehr was ich machen soll.
Ich will nur wieder ganz normal jeden Tag sein.
Keiner kann mir genau sagen wo die Schmerzen her kommen. Sie sind aber da, mal stärker mal weniger.
Und immer in Wartehaltung, das jeden Moment die Angst wieder kommt.

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7. Januar 2008 um 21:45
In Antwort auf birdy631

Angst und Panikattacken
hallo, ich leide erst seit zwei Monaten unter den Panikattacken hatte am anfang echt heftige mit Todesangst jetzt wo ich weiß das mir nichts schlimmes passieren kann versuche ich damit um zu gehen. Meine frage an dich wäre, ich dachte das die Symptome selber die attacke ist?

Panickattacken
Wie hast Du denn es geschafft damit umzugehen ??
Wie kann man dies denn lernen ??
Keine normalen gedanken sind möglich, ich denke immer nur daran.

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19. Februar 2008 um 9:49

Mein Leidensweg
Hallo vincedream,ich kann gut nachvollziehen wie es dir geht. Leide schon knapp zwei Jahre an dieser Krankheit.Bei mir fing alles aus heiterem Himmel an. Drehschwindel,Luftnot,konnte nicht mehr vor die Tür nicht mal mehr Auto fahren war möglich.Ich wusste was ich hatte und in welche Therapie ich gehöre,habe ich doch selbst siebzehn Jahre psychisch Kranke und schwerst geistig Behinderte betreut.

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19. Februar 2008 um 10:33
In Antwort auf sanne2811

Panickattacken
Wie hast Du denn es geschafft damit umzugehen ??
Wie kann man dies denn lernen ??
Keine normalen gedanken sind möglich, ich denke immer nur daran.

Panickattacken
Hallo,
Ich leide knapp zwei Jahre daran.War neun Monate am Stück in drei Kliniken.Unterstützend nehme ich Antidepressiva und was mir am meissten mit geholfen hat Neuroleptika.Sehr sinnvoll war auch eine tiefenpsy. Therapie.Man arbeitet sein ganzes Leben auf und stellt fest,was man tief im Inneren garnicht verarbeitet hat. In diesem Moment merkt man deutlich wieder die verschiedensten Symptome der Panick.Ich lernte sie mental zu zulassen und analysierte danach das "Warum".Ich kann nicht sagen das ich geheilt bin, mal treten die Symptome leichter mal wieder doller auf.Aber ich weiss,das mir trotzdem nichts ernstes passieren kann.

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29. April 2008 um 11:11
In Antwort auf yogine

Mal was von mir
habe mich hier durchgelesen und hätte vielleicht einen tip, der äusserst banal klingt. viele meiner freundinnen hatten auf angststörungen einige haben therapien gemacht und andere nicht. was mir klar geworden ist, ist, dass die angst nie wirklich weg ist, ein kleiner teil wird immer übrig bleiben, das kann man so als schwachstelle sehen, wie bei enem anderen der einen z.b schlechten rücken hat.aber die angst lässt sich quasi auf null minimieren. also du hast angst und schmerzen in der brust, was wieder angst erzeugt, wenn du schmerzen am fuss hättest, würde dir das wohl weniger angst bereiten. da du in kur warst, wurde vermutlich festgestellt, dass da keine herzkrankheit oder ähnliches erkannt worden ist, also musst du einfach den aerzten glauben, dass da nix schlimmes ist. angst macht sich ziemlich schnell unabhängig, muss also nicht heissen, dass jede angst besonders bei angststörungen einen hintergrund hat. versuche einfach deinen körper wieder in ordnung zu bringen, mit angst wird der körper und vor allem muskeln hart und starr, auch im brustbereich, die atmung wird oberflächlich, versuchs mit atemübungen und entkrampfe quasi deinen körper, geheimtipp yoga....einfach versuchen zu verlieren hast du nichts, hat bei all meinen freunden geholfen
gruss und viel glück
mia

Antwort auf beitrag vom 03.10.2006
hallo yogine ich habe beim durchstöbern deinen beitrag gelesen und hoffe du kannst mir folgendes sagen......verstehe ich unter angst und panikattacken,das ich nicht nur in bestimmten situationen syptome habe,sondern auch unabhängig davon,ob ich mich gerade in einer situation befinde,die mir angst macht.bei mir fing alles vor zwei jahren an,als ich plötzlich aus heiterem himmel herzrasen bekam und dachte,ich bekäm einen herzinfarkt.sietdem war ich etliche male in kliniken,wo aber nichts festgestellt wurde.ich bin auch seit einem jahr in Behandlung bei einem guten psychologen,der mir eine ganz gute entspannungssache beigebracht hat,aber ich werde diesen druck auf der brust nicht los.anfangs hatte ich das nur 1-2 malin der woche,jetzt habe ich das jeden tag und manchmal so stark,das ich völlig untauglich bin.ich schleppe mich dann zur arbeit und in meinem kopf kreist immer nur der gleiche gedanke,das ich das nicht mehr lange überstehe.ich leide entsetzlich darunter,weil ich früher ein ganz lustiger und vitaler mensch war.ich habe 2 kinder und habe immer viel unternommen.jetzt mache ich so gut wie gar nichts mehr,weil ich mich immer schlecht fühle.ich bin steif und fest der meinung,das ich irgendwas wm herzen habe,ich merke das doch zu deutlich.sag mir ,oder auch irgendjemand anders,was ist los mit mir?selbst wenn ich organisch gesund bin,wie werde ich mit den syptomen fertig,die mir das leben nicht mehr lebenswert machen.hast du selbst auch so etwas gehabt?gibt es noch mehr menschen,die jeden tag mit diesem druck auf der brust leben müssen,und wie schafft ihr das?ich würde mich über antwort freuen.

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30. April 2008 um 22:47
In Antwort auf vincedream

Aber wie, wie kann ich mir dabei helfen
kannst Du mir da irgendwelche Tips geben ?
Wenn ich es wüsste was mit meiner Psyche nicht stimmt dann würde ich es sofort ändern, egal wie hart das dann wäre.
Möchte nur wieder normal Leben und Freude am Leben haben und es auch geniessen.
Tabletten werd ich nicht nehmen, hatte ich schon und bringt mir rein gar nichts.
Aber jetzt immer wieder zu Arzt rennen möchte ich auch nicht, so halte ich das im Moment einfach aus mit den Schmerzen in der Brust.

Linden methode
hat denn hier keiner erfahrung mit der Linden Methode gemacht---die ist wirklich gut , es hilft einem etwas wenigstens von diese scheiss angst zu verstehen!!

ich leide auch seit 8jahren unter angst und Panickattacken und wenn ich noch inDeutschlan ware wurde ich nach Heidelberg waren da ist diese Linden center und wurde ich mir helfen lassen

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12. Juni 2009 um 20:26
In Antwort auf eliot64

... Du hattest mich doch schon angeschrieben
... und ich habe Dir die www Adresse gegeben, wo ich geheilt worden bin, warum schreibst Du sie nicht einfach an?

Du hast eine Adresse, wo Du geheilt worden bist?
Hallo Eliot64, wenn Du eine Adresse hast wo geheilt worden bist, würde mich das sehr interessieren,
da ich eine Tochter habe, die schon jahrelang an Angstzuständen leidet.
Lg. Spirella3

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12. Juni 2009 um 20:50

Linden-Methode?
Hallo, wer von Euch hat hier schon einmal was von der Linden-Methode gehört? bzw. sie ausprobiert,
oder ist dadurch angstfrei geworden? Lg. Spirella3

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15. Juni 2009 um 23:27

Geht mir auch so...
also ich bin zur Zeit seit 8 Wochen in einer Hypnoseklinik (bin sehr zufrieden)! habe nun noch 4 Wochen vor mir...bei mir ist das genauso...auch wenn ich keine Angst habe,habe ich Symptome...bei mir wechseln dich auch ständig! also bist nicht alleine

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7. August 2010 um 14:03
In Antwort auf janet285

Also
Tabletten würde ich gegen die Angst nicht nehemn. Ich bin der Meinung ,dass nur eine Therapie hilft. Man lernt den Körper kennen: warum und wann er so reagiert.
Meistens steckt Stress dahinter. Bei mir war das meine Beziehung.Bin seit 3 Jahren in einer Neuen und mir geht es bestens. Habe leider noch den Schwindel und bin nihct mehr so belastbar als früher. Damals habe ich mir zu viel zugemutet.Das die Symptome noch anhalten ist so zuerklären,dass es eine Zeit lang gedauert hatte bis diese Angst ausgebrochen ist und solange dauert es bis das wieder abklingt. Bei mir waren es Jahre. Erst ist mein Mann tödlich verunglückt,(hab mit ihm einen Sohn) Dann später eine neue Beziehung(mit ihm auch einen Sohn. Der Nachts 4 Jahre lang Alarm machte.Geht auch an die Substanz).In deser Beziehung war ich nur unglücklich und dann kam die Angst. Wie aus dem Nichts. Es hat sich über Jahre aufgebaut. Am Besten sucht man sich eine gute Therapeutin/en.
Viel Glück
LG Janet285

Keine Chemie gegen den Körper
Hey Janet 285,
ich bin ganz deiner Meinung.
Neurologen sind schnell dabei einem irgendetwas von unheilbarer Stocffwechselstörung im Gehirn zu erzählen..und verschreiben einem dann irgendwelche Antidepressiva mit starken Nebenwirkungen.
Ich habe dieses Mittel nur 2 Wochen genommen und es hat mich wahnsinnig gemacht.
Ich lebe mit dieser Angst mittlerweile seit 1 Jahr ..aber solche Todesängste hatte ich noch nie in meinem Leben..ich wollte nur Sterben , konnte nicht mehr aus dem Haus gehen..Seit dem denke ich mir..dass mir meine Tiefenpsychologische Therapie reicht ..
Ich habe auch ständig neu auftretende Symtome. Zuerst war es nur Herzstechen, dann Schwindel, Druck und Stechen am Kopf, Taubheitsgefühle , Atemnot und nun alles zusammen.Ich denke wenn man beginnt seine Gefühle kennen zu lernen und zu zu lassen und sich näher zu kommen dann beginnt der Körper das zu verarbeiten was man über die Jahre an Druck , Gefühlen und Ängsten unterdrückt und aufgestaut hat. Das kann dann sicherlich nicht in wenigen Monaten verarbeitet werden..daher halten die Symtome an..weil man sich einfach übernommen hat...muss sich der Körper langsam regenerieren und einen neuen Lebnsstil annehmen...
LG scared14

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20. August 2010 um 15:31
In Antwort auf eliot64

... Du hattest mich doch schon angeschrieben
... und ich habe Dir die www Adresse gegeben, wo ich geheilt worden bin, warum schreibst Du sie nicht einfach an?

Puuuh
hallo ihr,

ich habe vor ner woche oder so hier nen beitrag geschrieben, wie ich meine angst weitestgehend in den griff gekriegt habe. das thema heißt "angststörung - ich kann damit leben!", vielleicht findet ihr da drin ja etwas, was euch hilft oder mut macht.

ich habe meine angststörung seit fast 4 jahren. im verlauf des letzten jahres sind die abstände zwischen meinen "angstepisoden" immer länger geworden, die symptome, die ich permanent hatte (druck in der brust, oft übelkeit, druck im hals oder im kopf, innere unruhe, zittrigkeit, die ganze palette) wurden immer weniger.

aber heute hats mich wieder voll erwischt. ich war in der stadt und habe dort einen guten freund von mir getroffen, wir setzten uns in ein café und BAMM gings los. druck vom hals bis in den bauch runter, unruhe, ich hatte das gefühl ich kann nicht mehr sprechen, musste ständig schlucken... die horrorszenarien im kopf fingen wieder an ("oh gott ich bin schwer krank, ich muss sterben, ich werde ohnmächtig, dann lieg ich hier und oh gott oh gott oh gott) und das nachdem es mir wochenlang total gut ging und ich alles machen konnte, was ich wollte.

so. wie geh ich jetzt damit um? ich vertraue darauf, dass auch diese episode wieder vorbei gehen wird. die erste "episode" dauerte so gesehen fast 2 jahre, in denen ich permanent symptome und angst hatte. meine letzten episoden dagegen dauerten meistens nur wenige tage. wie ich schon sagte, die abstände werden immer länger, und man darf nicht gleich denken, dass alles wieder von vorne losgeht. man muss wirklich sehr sehr gut auf sich achten... genug essen und trinken und vor allem weitermachen. wenns mal nen tag garnicht geht, so wie bei mir heute, akzeptieren und ruhig angehen lassen. so mach ichs heute und dann hoffe ich, dass diese episode jetzt wieder nur kurz sein wird und ich mich in ein paar tagen wieder voll ins leben stürzen kann.

ihr packt das, es ist hart und scheiße, aber wenn man auf sich achtet und die erfahrungen, die man macht, ernst nimmt - eben dass bisher noch NIE wirklich das eingetreten ist wovor man angst hat - dann wird es besser.

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