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Ordnung im Haushalt

13. Juli 2015 um 16:05

Huhu,
also ich habe ein dickes problem zum thema ordnung, dass mir auch furchtbar peinlich ist.
ich wohne alleine und gehe vollzeit arbeiten.
es ist jetzt nicht so das sich hier berge von müll stapeln, also spülmaschine ein und ausräumen kann ich, genauso wie müll wegbringen und wäsche waschen und sie dann mal irgendwann dann doch wegsortieren.
aber wenn ich dann mal aufräume, schaffe ich das echt innerhalb von 1-2 tagen meinen schreibtisch wieder vollzurümpeln, mein schlafzimmer mit anprobierten klamotten zuzuwerfen und putzen ist mir sowas von ein graus.
ich weiß schon das sind dinge, da muss man sich in den hintern treten und schon im alltag sich bei kleinigkeiten zur ordnung zwingen, es ist aber schwierig, weil dies einfach nicht in mir drin steckt.
ich habe von klein auf nicht viel aufräumen müssen und wenn wurde dies als strafe eingesetzt.
mich macht aufräumen aggressiv, so richtig sauer auf die welt.
habt ihr ne idee, wie ich meinen faulen hintern und kopf mal auf aufräummodus umpolen kann?
ich freue mich auf hilfreiche tipps (oder nen putzmann :P)
lg

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13. Juli 2015 um 21:57

Wiist
Du denn keine schöne Wohnung, in die Du mal Leute einladen kannst?

Du solltest Dir vornehmen, immer erst ein Zimmer zu machen. Z. B.: Das Bad. Du sagst Dir: Am Samstag nehme ich mir das Bad vor. Schiebst eine CD in den Player und hört gute Musik dazu. Ich schaffe mein Bad in etwa 4 Stunden. Am Sonntag nehme ich mir das Schlafzimmer vor. Du hast also am Wochenende schon 2 Zimmer erledigt. Das ist super! Wenn alles blitzt und aufgeräumt ist, sagst Du Dir: "Das sieht aber toll aus, das habe ICH alleine gemacht. Du wirst stolz auf Dich sein, weil Du so fleißig warst! Dann nimmst Du Dir vor, es nie wieder so weit kommen zu lassen, weil Du ja eine schöne Wohnung willst. Dann, in den nächsten Tagen, nimmst Du Dir die Küche vor. Du wirst sehen, dass eine aufgeräumte Küche sehr viel besser aussieht, als eine, die mit Müll und Fett versaut ist. Auch hier sagst Du Dir: So weit lasse ich es NIE WIEDER kommen. Du musst Dir angewöhnen, dass Du, nach dem Kochen, sofort wieder alles aufräumst, dann hast Du nicht immer so viel Arbeit. Achte darauf, dass Du nur so viel Geschirr verwendest, wie Du auch zum Kochen brauchst. Du musst nicht 20 Teller zum Schnitzelpanieren verwenden.3 genügen auch. Wenn Du von der Arbeit nachhause kommst, machst Du das Nötigste. Waschbecken ein bisschen putzen, die kleinen Wasserflecken am Spiegel entfernen, fertig. Im Laufe der Zeit, geht Dir das in Fleisch und Blut über. Das funktioniert, weil ich es auch so machte und auch immer NOCH mache! Es dauert eine Weile, aber es funktioniert! Du kannst Leute einladen, die sagen werden: "Suchdirselbst, sag` mal. wie machst du das alles, in die Arbeit gehen und dann noch so eine schöne Wohnung haben, wo alles blitzt?" Dann kannst Du zu Deinen Freunden sagen: "Das ist alles eine Sache des `Trainings` und des Fleißes!" Sie werden Dich dafür loben und dieses Lob wird Dir runtergehen, wie Öl. Du kannst Deine Wohnung auch ein bisschen umgestalten, das macht die Sache wesentlich interessanter. Also: Immer erst alles aufräumen, putzen und dann genießen! Das wird schon! Was ICH kann, kannst Du AUCH!

Alles Gute und viel Erfolg!

lib

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14. Juli 2015 um 11:48

Hatte das selbe Problem
als ich ausgezogen bin, noch dazu bin ich mit einem Mann zusammengezogen, der sehr unordnentlich ist (leider bis heute ) Ich bin auch eigentlich das Chaos in Person, mein Zimmer wurde früher nie von mir selbst aufgeräumt

Als wir dann ausgezogen sind mit 18 war bei uns immer ein Chaos los, also echt schrecklich und peinlich
Klamotten lagen überall herum, gewaschen wurde dann zwecksmäßig weil alle 5 Lieblingsshirts in der Wäsche warn, gebügelt wurden nur Hemden wenn es sein muss. Der Staubsauger hatte meistens Urlaub und es war einfach schrecklich. Es war so schlimm, dass ich vor lauter Geschirr nicht kochen konnte, bzw kein sauberes Besteck da war.

Irgendwann hab ich dann gesagt so und nicht weiter. Habe etwa ein ganzes Wochenende alles blitzeblank perfekt aufgeräumt, gesaugt, Wäsche gemacht und richtiges Putzzeug besorgt und seit dem Zeitpunkt ist es bei uns aber eigentlich immer sehr ordentlich. Kleidung liegt nie am Boden oder Schreibtisch, die Küche ist immer sehr sauber da ich jetzt sehr oft koche und staubgewischt wird immer min 1-2 mal die Woche gründlich)

TIPPS:
mach dir nen Plan.
zb Mittwoch + Samstag Wäsche
Dienstag Donnerstag wird gewischt
Samstag vormittag ordentlich gesaugt

nimm jedes mal wenn du aufstehst zb von der Couch etwas mit (zb das Glas Wasser zurück in die Küche brigen, die Chipspackung entsorgen)

lade oft wen eine Eltern ,Freunde usw es bewirkt Wunder

frage dich wie du dich wohler fühlst, mit oder ohne chaos

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17. Juli 2015 um 17:25
In Antwort auf lightinblack

Wiist
Du denn keine schöne Wohnung, in die Du mal Leute einladen kannst?

Du solltest Dir vornehmen, immer erst ein Zimmer zu machen. Z. B.: Das Bad. Du sagst Dir: Am Samstag nehme ich mir das Bad vor. Schiebst eine CD in den Player und hört gute Musik dazu. Ich schaffe mein Bad in etwa 4 Stunden. Am Sonntag nehme ich mir das Schlafzimmer vor. Du hast also am Wochenende schon 2 Zimmer erledigt. Das ist super! Wenn alles blitzt und aufgeräumt ist, sagst Du Dir: "Das sieht aber toll aus, das habe ICH alleine gemacht. Du wirst stolz auf Dich sein, weil Du so fleißig warst! Dann nimmst Du Dir vor, es nie wieder so weit kommen zu lassen, weil Du ja eine schöne Wohnung willst. Dann, in den nächsten Tagen, nimmst Du Dir die Küche vor. Du wirst sehen, dass eine aufgeräumte Küche sehr viel besser aussieht, als eine, die mit Müll und Fett versaut ist. Auch hier sagst Du Dir: So weit lasse ich es NIE WIEDER kommen. Du musst Dir angewöhnen, dass Du, nach dem Kochen, sofort wieder alles aufräumst, dann hast Du nicht immer so viel Arbeit. Achte darauf, dass Du nur so viel Geschirr verwendest, wie Du auch zum Kochen brauchst. Du musst nicht 20 Teller zum Schnitzelpanieren verwenden.3 genügen auch. Wenn Du von der Arbeit nachhause kommst, machst Du das Nötigste. Waschbecken ein bisschen putzen, die kleinen Wasserflecken am Spiegel entfernen, fertig. Im Laufe der Zeit, geht Dir das in Fleisch und Blut über. Das funktioniert, weil ich es auch so machte und auch immer NOCH mache! Es dauert eine Weile, aber es funktioniert! Du kannst Leute einladen, die sagen werden: "Suchdirselbst, sag` mal. wie machst du das alles, in die Arbeit gehen und dann noch so eine schöne Wohnung haben, wo alles blitzt?" Dann kannst Du zu Deinen Freunden sagen: "Das ist alles eine Sache des `Trainings` und des Fleißes!" Sie werden Dich dafür loben und dieses Lob wird Dir runtergehen, wie Öl. Du kannst Deine Wohnung auch ein bisschen umgestalten, das macht die Sache wesentlich interessanter. Also: Immer erst alles aufräumen, putzen und dann genießen! Das wird schon! Was ICH kann, kannst Du AUCH!

Alles Gute und viel Erfolg!

lib


dankeschön für die antworten. ich habs sogar hinbekommen und jetzt jeden tag was gemacht, fragt sich wie lange das hält

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