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Nicht der Richtige ode stimmt etwas mit mir nicht

22. Dezember 2016 um 11:08

Hallo Mädels

​Ich schreibe hier, weil ich am Verzweifeln bin und vielleicht hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gehabt oder hat und kann mir vielleicht weiterhelfen.

​Ich und mein Freund lernten uns vor 1.5 Jahren kennen. Es lief alles unkompliziert uns sehr schön wir verliebten uns und kamen zusammen. Alles lief immer super, auch wenn es mal einen Reibungspunkt gab was natürlich normal ist versöhnten wir uns schnell den die Kommunikation zwischen uns stimmte. Wir waren nicht nur Partner sondern auch die besten Freunde. Für mich war es ein glücklicher Moment den vor Ihm hatte ich ein paar unschöne Liebesgeschichten die nicht sehr gut endeten. Doch mit der Zeit merkte ich immer obwohl alles so super war und ich mir mein Leben ohne ihn nicht vorstellen konnte, zweifel kamen ob es wirklich das ist was ich will, ich mochte ihn das aber ob ich ihn von ganzem Herzen liebe das konnte ich wie nicht richtig empfinden. Aufgrund ein Paar depressiven Phasen bevor ich ihn kannte nahm ich Cipralex 10mg, also schob ich diese Gefühllosigkeit auf die Tabletten.Diese habe ich dan Anfangs Jahr ausgeschlichen und nun nehme ich sie seit Mai nicht mehr. Es gab Momente da verliessen mich die Zweifel doch dan kamen sie wieder. Irgendwann waren es nicht mehr nur Gedanken sondern mein Körper begann sich zu melden. Ich fühlte mich in seiner Gegegenwart nicht wohl, konnt emich manchmal nicht entspannen. Konnte aufgrund von diesem Symptomen wie auch nicht mehr bei ihm übernachten den wen ich nacher wieder nach hause kam fühlte ich mich immer wie schlecht, als hätte ich etwas enorm belastendes gemacht. Wir fuhren zusammen in den Urlaub, es waren nicht sehr schöne Tage, den dieses Unwohl gefühl verstärkte sich dort noch mehr. Ich begann die Trennung in Erwähgung zu ziehen und wir redeten darüber weil er mekrte dass estwas mit mir nicht stimmte. Doch die Beziehung aufgeben wollte ich wirklich nicht uns so blieben wir weiterhin zusammen. Doch dieses Unwohl gefühl verstärkte sich immer mehr, so dass ich mich immer mehr zurückzog und ihn natürlich immer weniger sehen wollte und bei ihm übernachten kam nicht mehr in Frage. Es ging mir immer schlechter ich wurde immer depressiver, konnte nicht verstehen was mit mir passierte, ich nahm sehr viel ab auf der Arbeit mekrte man auch das etwas nicht stimmte. Ich fragte mich ob meine Beziehung mich so sehr kapputt machte obwohl es ja keinen Auslöser wie Streit, Betrug oder sonst was gab. Wir führten eine Beziehung die sich viele wünschen. Vom Psychologen wurde mir auch empfohlen mit den Medikamenten wieder zu beginnen, was ich au tat doch die verschlimmerten meinen Zustand nich mehr, ich nahm noch mehr ab und die Symptome verstärkten sich noch mehr sodass ich nicht mal mehr arbeiten konnte. Ich beschloss sie nicht zu nehmen den mein Körper wehrte sich. Die Trennung schien mir unausweichlich und so Trennten wir uns.

​Definitiv war es nie den Kontakt haben wir weiterhin uns treffen uns ab und zu mal. Mir ging es mit der Zeit besser und jedesmal wenn die Körperlichen Symptomen nachliessen, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken, ich zweifelte massiv an meiner Entscheidung ich sah wie keinen sinn an der Trennung den es passte so alles und einen anderen Mann will ich eigentlich nicht. Ich fraget mich auch ständig ob ich doch nicht hätte kämpfen sollen statt alles aufzugeben. Mit jedem Treffen jedoch kamen die Symptome immer zurück. Das hat sich bis heute nicht geändert. Die letzten Paar Tagen habe ich viel geweint und Ihn vermisst und gemerkt dass ich noch Gefühle habe und und und. Er meldete sich wieder und wir beschlossen somit eins trinken zu gehen uns einfach wieder zu treffen. Und siehe da mein Körper wehrte sich die ganze Zeit ich konnte mich nicht entspannen, mein Magen verkrampft sich und ich fühle mich benommen, alles fühlt sich so schwer und belastend an. Mein Körper wehrt sich extrem gegen seine Nähe, gegen diese Beziehung. Ich wollte es wieder probieren weil er mich gefehlt hat, doch diese Symptome ziehen mich jedesmal von ihm weg sodass quasi mein Körper die Entscheidung trifft mich trennen zu müssen.

​Hatte jemand von euch schon mal etwas ähnliches, die Psychologen sind langsam auch ratlos. Ich habe keine Diagnostizierte Depression oder Persöhnlichkeitsstörung.

​Lieber Gruss und danke schonmal falls jemand sich die Zeit nimmt diesen Roman zu lesen.

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