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Neues Forum für Menschen mit mittelschweren Depressionen

12. Mai 2010 um 20:12

Liebe Leidenden,

dieser hoffentlich langandauernde Thread richtet sich an Menschen, die unter mittelschweren Depressionen leiden, möglichst schon therapiert sind und der Meinung sind alles gemacht zu haben, um damit irgendwie im Alltag klarkommen. Also Menschen, denen es hin und wieder schlecht geht, Meister im vertuschen sind und es geschafft haben trotz Depris weiterzumachen. Es soll ein Austausch über diese schlechten Tage, die von Kampf, Resignation, Durchhaltevermögen gekennzeichnet sind. Nach einem schlechten Tag könnte dies hier die Möglichkeit bieten einfach mal zu erzählen wie es einem gegangen ist, was man erlebt hat, wie man z.B Sypmtome wie Schwebegefühl, Schlappheit, Mutlosigkeit, Stimmungsschwankungen ... erlebt hat. Ich selber bin betroffen und würde mich über einen Austausch freuen.

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12. Mai 2010 um 20:15

Mir
ist das ein Anliegen weil ich am Montag nach langer langer Zeit mal wieder einen unglaublich miesen Tag hatte und mir dachte, dass ich mit dem Gefühl nicht alleine sein will. Ich kann mir vorstellen was der Auslöser war. Es war ein sehr belastendes Gespräch und den ganzen Tag war ich mehr als energielos, resignativ, schwebend und mutlos. Heute geht es mir wieder gut.

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13. Mai 2010 um 11:07

Also
das stimmt, dass eine Depression über Monate ...dauern kann. Aber es gibt eben auch diese "wirklich verflixte" Mittelform, also depressive Menschen, die therapiert worden und dann immer mal wieder rückfällig werden, aber nicht in einer Intensität bei der man z.B. Medikamente verabreichen würde oder erneut einen Therapeuten aufsuchen müsste. Also bei mir ist es so, dass ich halt immer mal wieder rückfällig werde, aber sich die Symptome in Grenzen halten, ich meinem Arbeitsleben nachgehen kann, aber die Symptome eben immmer mal wieder mein Begleiter sind und das ist nicht ganz ohne. Das kann dann schon auch einen längeren Zeitraum andauern. Also bei mir lief sehr lange alles sehr gut, bis eben auf diesen besagten Tag und da habe ich mich wieder sehr sehr an alte Zeiten zurückerinnert gefühlt. Das können dann ja auch oft so Begleiterscheinungen sein, dass man für sich seinen Tagesablauf nicht gestaltet bekommt, weil einfach die Energie, der Sinn fehlt,d das geht mir z.B. auch öfters mal so.

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13. Mai 2010 um 15:52


Bier bzw. Alkohol löst erst Recht keine Probleme.

Und die Arbeit 4 Tage liegen lassen? na da wird sich der Arbeitgeber bedanken

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13. Mai 2010 um 15:54
In Antwort auf depributfulofhope

Also
das stimmt, dass eine Depression über Monate ...dauern kann. Aber es gibt eben auch diese "wirklich verflixte" Mittelform, also depressive Menschen, die therapiert worden und dann immer mal wieder rückfällig werden, aber nicht in einer Intensität bei der man z.B. Medikamente verabreichen würde oder erneut einen Therapeuten aufsuchen müsste. Also bei mir ist es so, dass ich halt immer mal wieder rückfällig werde, aber sich die Symptome in Grenzen halten, ich meinem Arbeitsleben nachgehen kann, aber die Symptome eben immmer mal wieder mein Begleiter sind und das ist nicht ganz ohne. Das kann dann schon auch einen längeren Zeitraum andauern. Also bei mir lief sehr lange alles sehr gut, bis eben auf diesen besagten Tag und da habe ich mich wieder sehr sehr an alte Zeiten zurückerinnert gefühlt. Das können dann ja auch oft so Begleiterscheinungen sein, dass man für sich seinen Tagesablauf nicht gestaltet bekommt, weil einfach die Energie, der Sinn fehlt,d das geht mir z.B. auch öfters mal so.

Ja
hier können Medikamente und Therapie wirklich sehr gut helfen. Es kann sein dass die Depression wieder mal ein paar Tage zurück kommt, aber man kommt sicher wieder auf die Beine.

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14. Mai 2010 um 11:45

Hallo
Du hast da vollkommen recht, all dies sind wunderbare Bewältigungsstrategien bei leichten Symptomen. Bei schwereren kann aber der Wille noch so stark, noch so gut sein, da hilft das alles nichts mehr. Ich bin auch bei sehr starken Depressionen mittlerweile ein Befürworter von Medikamenten, denn ansonsten begibt man sich in einen Teufelskreis, zieht Mitmenschen mit hinunter und man funktioniert gar nicht mehr. Das kann man sich z.B. innerhalb einer Großfamilie nicht leisten.
Ich brauchte Gott sei dank nie Medikamente, würde das im Extremfall aber nicht ablehnen, denn innerhalb einer schweren Depression ist nichts mehr real und man würde dann auch nicht mal den Weg zum Therapeuten schaffen.

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16. Mai 2010 um 12:35

Falsch
Fachkräfte dürfen sich hier sehr gerne äussern, nur kann das Team wohl noch zwischen Fachkräften und haltlosen Laien die irgend einen Wahn verfolgen der absolut falsch ist unterscheiden und das ist auch gut so. Denn wir leben in einer realen Welt.

Laien die leider nichts wissen aber denken dass sie was wissen,(man merkt jedoch schnell dass sie keine Ahnung haben wenn man diese Beiträge liest, nichtmal Grundwissen ist vorhanden) die werden nunmal hier gelöscht vom Team weil auch absolut falsche und gefährliche Tips gegeben werden von diesen leuten. Das ist auch korrekt so und alles andere wäre fahrlässig gehandelt.

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16. Mai 2010 um 12:38

Fachliche
Argumente sind hier niemals gelöscht worden. Merkst du nicht endlich mal dass du absolut keine Ahnung hast, nichtmal grundwissen und so etwas ahnungsloses wird nunmal gelöscht, da ständig nur unkorrekte dinge von dir kommen.

sorry aber das ist auch gut so, denn hier sollen Menschen schreiben die fachlich gewandt sind und ahnung haben, wenn man ein paar deiner Beiträge liest, merkt man schnell dass du weder von Medikamentne noch von Psychischen Krankheiten Ahnung hast, du hast mal irgendwo was gelesen und dasvon bist du überzeugt und willst die ganze Welt damit belehren.

Aber auf solche Plapperer (gibt einige davon) braucht man nichts geben, die versuchen nur dagegen zu reden ohne sinn und Zwecks, sie sind nutzlos und nervig aber einfach nicht beachten


Es gibt immer und überall solche Leute die meinen von ihrer Meinung überzeugen zu müssen, jedoch absolut keine Ahnung haben

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16. Mai 2010 um 12:43


Lern mal schreiben, es heisst Chaotenforum.

Und merkst du nicht dass dein Geschwätz keine S.. interessiert

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16. Mai 2010 um 16:26


Alles an meiner Ausdrucksweise war korrekt, kein Fehler tut mir leid für dich

Lern du bitte schreiben

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16. Mai 2010 um 18:47

Nein
dein Geschwätz interessiert keine S...

gib dir keine Mühe, die leute machen sich schon lustig über dich und stonehead..hab viele Nachrichten bekommen hat wohl auch gründe wenn ihr gelöscht werdet

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16. Mai 2010 um 21:38

Und ihr..
meint nun, eure diskussion hilft einem menschen mit depressionen vermutlich enorm weiter, wa? schrecklich...

die frage weiter vorne, wie man zwischen leichten, mittelschweren und schweren depressionen unterscheidet war interessant... vor allen dingen das vermeintliche fachwissen, was dahinter steht.
ich würd mich gern mit der thematik auseinandersetzen, nur scheint mir hier im forum der nötige ernst zu fehlen... oder die nötige empathie... oder einfach nur der gesunde menschenverstand... keine ahnung, sucht euch was aus..

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17. Mai 2010 um 11:19

Mensch
es war doch nicht Sinn dieses Threads sich hier über die von mir Lawine auslösende Begrifflichkeit auszulassen. Wer sich angesprochen fühlt, weiss schon was ich meine. Keiner, der mal depressiv war wird das wohl nachvollziehen können. Menschen, die sowas erlebt haben würden sich hier angesprochen fühlen. Es ist doch wohl ganz klar, dass jemand, der lange unter Depressionen gelitten hat immer mal wieder in dieses Muster verfällt, die Symptome durchlebt, einfach tendenziell auf bestimmte Dinge depessiv reagiert, aber nicht direkt wieder therapiert werden muss. Mein Anliegen war es sich über solche Situationen auszutauschen. Ein Mensch der mal depressiv war wird wohl kaum für den Rest seines Lebens die Frohnatur schlecht hin sein, sondern immer mal wieder Problemchen haben. Darum ging es mir. Ich kämpfe z.B. ewig mit den Symptomen, es ist nicht so, dasss ich wie ferngesteurt voller Antrieb aus dem Bett springe, sondern viele Tage ein kleiner Kampf sind. Aber ich komme damit zurecht, trotzdem weiche ich in meinem Antriebsverhalten von der Norm ab und ich fand es auch damals in meiner Therapie wichtig anzuerkennen, dass ich das zulassen und annehmen kann und muss. Und es wäre halt schön sich mit ebenso fühlenden Menschen auszutauschen. Vielleicht könnt ihr eure nicht passenden Kommentare ja unter einem neuen Thread eröffnen.

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17. Mai 2010 um 21:28

Der Grad einer Depression..
wird anhand der Anzahl und Schwere der Symptome festgelegt.
Das DSM-IV beziffert einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen Dauer, um eine Depression von "normalen" Stimmungstiefs zu unterscheiden. Das ICD-10 bezieht beispielsweise auch mit ein, in wie weit der Betroffene noch in der Lage ist, den alltäglichen Anforderungen nachzugehen, und in wie weit Suizidgedanken oder - handlungen auftreten.

Messwerte gibt es im psychischen Bereich nicht in dem Sinne wie z.B. ein Thermometer, dennoch gibt es sie. Operationalisierung ist eine wichtige Methode aller Wissenschaften, in denen es darum geht Konstrukte oder Variablen messbar und vergleichbar zu machen. Selbstverständlich sind hier bestimmte Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) zu erfüllen.

Nicht immer ist es in der Praxis aber notwendig, aufwändige Tests zu machen. Ein diagnostisch erfahrener Arzt und du selbst sind ja auch durchaus in der Lage zu differenzieren, ob bei dir eine leichte oder schwere Erkältung vorliegt - ohne dafür die Bazillen zu zählen oder eine Statistik über die verbrauchten Taschentücher zu führen.

Liebe Grüße!

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18. Mai 2010 um 10:06


Nun, die Gütekriterien einer Messung im Bereich psychischer Variablen sind eine Sache, und die Umsetzung in der Praxis eine andere. Dass in der Realität Ärzte oder Psychologen nicht immer dem Weg sorgfältiger Diagnostik folgen, sondern oft aus persönlichem Bauchgefühl heraus entscheiden, ist mir bekannt, und ebenso, dass sie damit nicht immer richtig liegen. Dafür wäre kein Beispiel notwendig gewesen. Doch was willst du damit eigentlich sagen?

Die "Validiät eines Psychiaters" ist doch nicht gleich der Validiät eines Testintrumentes. Mangelnde Anwendung in der Praxis bedeutet nicht, dass die Qualität von Diagnoseinstrumenten nicht gegeben ist.

(Symptome) "... werden jedoch durch die eigene Denkweise erzeugt" - ganz so einfach ist es nicht. Und auch wenn das eine Rolle spielt, bleibt unterm Strich doch in erster Linie das bedeutsame Leiden der Betroffenen, egal wodurch verursacht. Für die Stellung einer Diagnose sind die Ursachen meist nur nachrangig, erst in der therapeutischen Intervention spielen diese möglicherweise eine wichtigere Rolle.

Analysefähigkeit ist ja schön und gut, dennoch nicht der "heilige Gral", der immer für die Gesundung einer psychisch kranken Person sorgen kann. Wenn dir das geholfen hat - schön. Das heißt aber nicht, das dies auch der Dreh - und Angelpunkt für alle anderen ist.

Kann übrigens nicht nachvollziehen, wo du genau in meinem Beitrag die Bestätigung für deine Darlegungen siehst?

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18. Mai 2010 um 10:28

Beides ist wahr
...nicht entweder - oder.
Unser denken schlägt sich in der Aktivität der Neurotransmitter nieder, jedoch kann genauso auch ein krankheitsbedingter Mangel an Transmittern unser Denken und Fühlen nachhaltig beeinflussen.
Zum Thema empfehle ich dir "Neuropsychotherapie" von Klaus Grawe. Ein wegweisendes Buch, das den Brückenschlag zwischen Psychotherapieforschung und Neurowissenschhaften anstrebt - wenngleich noch viele Fragen offen bleiben.

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18. Mai 2010 um 10:46

Hallo,
da es hier nicht so recht zu klappen scheint mit deinem Wunsch und die Diskussion sich ja teilweise in Abwege verliert, die dir nicht hilfreich sind, würde ich dir das Forum vom Kompetenznetz Depression empfehlen.
http://www.kompetenznetz-depression.de/agora/index.php?site=kndepression
Da ist ziemlich viel los und du findest bestimmt viele gleichgesinnte, die den selben Kampf kämpfen wie du
Liebe Grüße!

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18. Mai 2010 um 19:06

Also, ich hab mich...
hier schon ein bißchen durchgelesen und habe nicht den eindruck, dass es hauptsächlich um Medis oder NW geht. Vielfach stellen doch die TS ganz "normale" Fragen zu ihren Lebensproblemen, die ja auch nicht immer gleich therapiebedürftig sind.

Ich finde es auch nicht unbedingt tragisch, dass der/die TS nicht immer auf die Beiträge antwortet. Oft genug geht es nur darum, mal sein Herz auszuschütten oder Verständnis bzw. ein paar Ideen und Vorschläge von anderen zu bekommen. Wenn jemand einen Thread erstellt, wird derjenige auch die Antworten lesen. Manchmal reicht das schon. Was er/sie dann damit macht, ist ja seine oder ihre Sache. Nicht jeder Outcome ist für uns einsehbar. Schön, wenn man Feedback bekommt, aber für mich auch nicht lebensnotwendig.

depributfulofhope hat ja hier auch noch auf einiges geantwortet, kann aber schon verstehen, dass einem die Lust daran vergeht, wenn der Thread eine andere Richtung nimmt als man sich wünscht. Deshalb auch meine Empfehlung fürs "Kompetenznetz".

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18. Mai 2010 um 20:02
In Antwort auf nainsm_12077256

Also, ich hab mich...
hier schon ein bißchen durchgelesen und habe nicht den eindruck, dass es hauptsächlich um Medis oder NW geht. Vielfach stellen doch die TS ganz "normale" Fragen zu ihren Lebensproblemen, die ja auch nicht immer gleich therapiebedürftig sind.

Ich finde es auch nicht unbedingt tragisch, dass der/die TS nicht immer auf die Beiträge antwortet. Oft genug geht es nur darum, mal sein Herz auszuschütten oder Verständnis bzw. ein paar Ideen und Vorschläge von anderen zu bekommen. Wenn jemand einen Thread erstellt, wird derjenige auch die Antworten lesen. Manchmal reicht das schon. Was er/sie dann damit macht, ist ja seine oder ihre Sache. Nicht jeder Outcome ist für uns einsehbar. Schön, wenn man Feedback bekommt, aber für mich auch nicht lebensnotwendig.

depributfulofhope hat ja hier auch noch auf einiges geantwortet, kann aber schon verstehen, dass einem die Lust daran vergeht, wenn der Thread eine andere Richtung nimmt als man sich wünscht. Deshalb auch meine Empfehlung fürs "Kompetenznetz".


ja kompetenznetz ist wirklich seh rinformativ und ein sehr gutes Forum, dort sind auch sehr viele Menschen die sich richtig gut damit auskennen

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20. April 2011 um 13:32
In Antwort auf nainsm_12077256

Hallo,
da es hier nicht so recht zu klappen scheint mit deinem Wunsch und die Diskussion sich ja teilweise in Abwege verliert, die dir nicht hilfreich sind, würde ich dir das Forum vom Kompetenznetz Depression empfehlen.
http://www.kompetenznetz-depression.de/agora/index.php?site=kndepression
Da ist ziemlich viel los und du findest bestimmt viele gleichgesinnte, die den selben Kampf kämpfen wie du
Liebe Grüße!

Hallo wem geht es auch so
also ich leide schon jahre unter depressionen früher waren sie aber nicht so arg,da ich immer wieder schicksalsschläge oder schlechte lebenserfahrungen machen muss wurde es immer schlimmer bei mir.war vor 2 jahren in behandlung mit sertralin hormosan und ähnliche medis.hat aber alles nicht wirklich geholfen.dann habe ich es einfach gelassen und bin auch nimmer zum arzt.fehler.denn letzte woche gings dann richtig los,herzrasen angst grüübeln...dann bin ich in den notdienst mir wurdenlorazeparm1mg verschrieben,wirkung tritt nach ca 15 min ein.die erste die ich nahm kam auch die wirkung schnell.nicht 100% ig gut aber schon ok.dann zum hausarzt er verschrieb mir opipramol 50 mg wirkung tritt ja erst nach 3 wochen ca ein.ich will eigentlich schon ne therapie machen.weis nicht welche und plätze sind so schwer zu finden und dauern so lange.ich will endlich wider normal leben.ich grübele nonstop und stimmungsschwankungen.letzte woche ist aber nichts passiert was den auslöser für diese verschlechterung war.ich habe echt angst denn die ärzte verschreiben mir immer nur so was wo lange dauert bis es wirkt und nehmen mich vielleicht nicht ernst.es ist so schlimm wie nie.hoffe hier jd zu finden wo aus meiner nähe kommt ( ludwigsburg nähe stuttgart) meldet euch .

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28. April 2011 um 23:06

Einmal Herzausschütten, bitte
Vor einem Jahr haben bei mir die Stimmungstiefs eingesetzt und ich habe mich mehr und mehr in meiner Wohnung verkrochen. Ich hatte keinen Kontakt mehr zu Mitmenschen, bin nicht mehr in die Schule gegangen, habe einfach alles vernachlässigt.
Das ging etwa ein halbes Jahr so, bis ich so am Abgrund war, dass ich mich selbst in eine Klinik eingewiesen habe. Dort war ich dann für eine Weile, habe mir aber wirklich nicht geholfen gefühlt.
Anschließend hat eine Verhaltenstherapie gefolgt und ich hatte dadurch die Möglichkeit manche Gedanken und Situationen zu sotieren.
Alles in allem kann ich aber nicht behaupten, dass mir irgendwelche staatlichen oder medizinischen Institutionen viel weitergeholfen haben.. letztendlich war es die Zeit, die die schlimmen Gedanken langsam verblassen ließ und die heilende Wirkung eines geliebten Menschen.
Ich habe gelernt, dass viel zu viel Hoffnung und Erwartungen in externe Institutionen gelegt wird!!! Man hat schon die natürliche Grundhaltung, dass ohne Tabletten und einen anständigen Psychater nichts mehr zu ändern ist, aber wenn man überlegt warum solche negativen Gedanken entstehen, sieht man, dass es manchmal ganz alltägliche, einfache Kleinigkeiten sind, die wieder etwas mehr Lebenssinn geben und diese zu entdecken, dabei mag der Psychiologe helfen, aber die Kraft kommt einzig und allein aus einem selbst.

Das darf man nicht vergessen.
Ich habe das damals vergessen und weiß es jetzt aber besser.
Diese ganzen Depressionen können natürlich oftmals eine hgartnäckige Krankheit sein, aber meistens sind sie doch ncht viel mehr wie eine Mitleidstour, wie Langeweile und zuviel Arbeit.

Das klingt hart, aber jeder hier muss glaube ich zugeben, dass in uns schon eine kleine Dramaqueen steckt

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18. Januar 2012 um 8:54

Rezidivierende Depressionen
Als ich leide seit langem unter rezidivierenden Depressionen.
War in einer Klinik.im Moment fühle ich mich sehr schlecht,habe so ein kleines Tagesprogramm aufgestellt Sport Musik.viele spazieren.habe den Heuler,kann nichts dagegen tun.ich arbeitstätig komme noch gut zurecht allerdings mit enormen Kraftaufwand.ich lebe getrennt und stehe vor der Scheidung.ich zog aus freien Stücken aus,da ich das niemanden mehr d.h.mich zumuten will meine Familie hat auch sehr darunter gelitten.habe kein Kontakt mehr zu der Familie.hies lange auch ich simuliere.ich bin Meister im verdrängen meiner Situation.
habe mich nach der trennung von meiner Frau totalbetoniert,nie mehr eine Beziehung große Angst verlassen zu werden oder den andern zur Last zu fallen.

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5. Februar 2012 um 16:59

Habe rezidiviernde Depression
Ich habe leider nichts gutes zu vermelden.immerwenn ich aufrichtig war haben sich meine Partnerinnen von mir abgewandt.ja ich war in der Psychiatrie.wurde danach von meiner Familie wie ein Stück Staub auf die Straße gestellt.kein Kontakt mehr zur Frau Tochter Enkelsohn.
schwerste Beschuldigung scheidung.das leben ist manchmal die Hölle.

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3. Juli 2014 um 17:29

Neuland
Hallo. Seit einigen vielen Monaten leide ich unter mittelschweren Depressionen und seit 11 Sitzungen in Behandlung. Ich würde mich gerne mal mit Gleichgesinnten austauschen.
Lg

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