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NEUE UMFRAGE: WARUM GLAUBT IHR AN GOTT

13. Mai 2006 um 10:09 Letzte Antwort: 27. September 2006 um 9:38

Hallo @ all!

Hier wiedereinmal eine meiner Umfragen, hab mich ja lang nicht mehr gemeldet ^^ . Meine heutige Frage wäre: Warum glaubt ihr an Gott? Warum könnt ihr euch so sicher sein das es Gott wirklich gibt?

Viel Spaß beim diskutieren
wünscht euch
KaguMP

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13. Mai 2006 um 13:26

Ich glaube NICHT an Gott!
Ich glaube gar nicht, wenns um Religionen geht. Das ist für mich totaler Schwachsinn. Bringt mir nix. Aber wenn die anderen sich so sicherer fühlen in ihrem Leben, dann sollen sie doch an Gott *lach* glauben!

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13. Mai 2006 um 13:55
In Antwort auf marte_12102121

Ich glaube NICHT an Gott!
Ich glaube gar nicht, wenns um Religionen geht. Das ist für mich totaler Schwachsinn. Bringt mir nix. Aber wenn die anderen sich so sicherer fühlen in ihrem Leben, dann sollen sie doch an Gott *lach* glauben!

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein E

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13. Mai 2006 um 13:57
In Antwort auf marte_12102121

Ich glaube NICHT an Gott!
Ich glaube gar nicht, wenns um Religionen geht. Das ist für mich totaler Schwachsinn. Bringt mir nix. Aber wenn die anderen sich so sicherer fühlen in ihrem Leben, dann sollen sie doch an Gott *lach* glauben!

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein Ehemann, Sohn,... ist jetzt an einem besseren Ort, oder wenn du der Meinung bist, dass es ihn jetzt überhaupt nicht mehr gibt?

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13. Mai 2006 um 15:34
In Antwort auf an0N_1204882299z

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein Ehemann, Sohn,... ist jetzt an einem besseren Ort, oder wenn du der Meinung bist, dass es ihn jetzt überhaupt nicht mehr gibt?

Mädel
ich mach mich nicht lustig über solche Menschen. Nur ist es halt nicht MEIN Ding! Aber vielleicht bist DU ja intolerant UNGLÄUBIGEN gegenüber??

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13. Mai 2006 um 17:05

Gott ist!
Ich glaube an Gott, kommuniziere mit ihm und kein Mensch war bis jetzt in der Lage zu beweisen, dass es ihn nicht gibt.

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13. Mai 2006 um 20:39
In Antwort auf an0N_1204882299z

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein E

---
immer heisst es die ungläubigen wären intolerant.hier ist genau das gegenteil.die gläubigen hacken ewig auf den ungläubigen rum

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14. Mai 2006 um 10:19

Ich glaube an gott,weil...
...ich ihn "merke"
...er mir "hilft"
...er mir beistand gibt
...ich mit ihm reden kann
...er mir "bewiesen" hat das ich an ihn glauben kann
...weil er mir kraft gibt

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18. Mai 2006 um 10:19

Ich glaube an Gott
Ich zweifle nicht daran das es gott gibt
Nicht einmal Schicksalsschläge haben mich zum zweifeln gebracht
Wenn ich jemanden brauche aber keiner da ist dann kann ich zu Gott beten und auch wenn er uns nicht all unsere Wünsche erfüllt und wir manchmal nicht verstehen warum die Welt ist wie sie ist, er hört uns immer zu. Ich glaube an Gott und dieser Glaube schenkt mir Kraft.

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18. Mai 2006 um 10:31
In Antwort auf an0N_1204882299z

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein Ehemann, Sohn,... ist jetzt an einem besseren Ort, oder wenn du der Meinung bist, dass es ihn jetzt überhaupt nicht mehr gibt?

Meine
Frau ist gläubig (katholisch), ich bin es nicht. Auch für mich gibt es keinen Gott, bzw wenn es einen geben sollte, stört das meine "Kreise" nicht. Nun, meine Oma starb, da war ich 8. Meine Mutter, 15. Meine Großeltern, 17,19, 24. Trotzdem glaube ich nicht an irgendeinen Gott.
Ihre Körper verfaulen nun bzw sind verfault und der Kreislauf des Lebens geht weiter. Vielleicht sind sie jetzt an einem besseren Ort, vielleicht in einer Hölle, vielleicht hat aber einfach auch nur ihre Existenz ein Ende gefunden.
Solange ein Glaube die Menschen dazu anhält, sich besser zu fühlen und zu verhalten als wenn sie keinen hätten, habe ich nichts dagegen.
Jedoch halte ich die Bilanz der Religionen für eher negativ - aber das ist eine andere Diskussion. Ein Satz stimmt jedoch immernoch vieler Orts: Religion ist Opium für die Massen.

Nun, auch Opium war ursprünglich eine Medizin und Medizin ist in Maßen ja nichts schlechtes.

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18. Mai 2006 um 13:00

Ich weiß nicht
ob ich an Gott glaube.

Einerseits kann ich mir schon vorstellen, dass es ihn gibt, aber andererseits... Wenn es ihn tatsächlich gibt, wieso lässt er es dann zu, dass Millionen von Menschen sich WEGEN IHM bekriegen und gegenseitig töten. Die meisten Kriege werden doch einzig und allein aus religiösen Gründen geführt. Und überhaupt. Wieso gibt es überhaupt verschiedene Religionen? Wieso heißt er bei den einen Gott, bei den anderen Allah, wieder woanders Jehova und wieder andere glauben gar nicht an ihn? Wieso gibt es verschiedene heilige Schriften, in denen allen was anderes geschrieben steht und weswegen so große Probleme zwischen den Menschen bestehen. Wenn es Gott gibt und er so allmächtig ist, wieso hat er es nicht so "eingerichtet", dass alle Menschen, die an ihn glauben, an ihn als ein und dieselbe "Person" glauben?

Weiter unten hat jemand geschrieben, dass niemand jemals einen Beweis erbringen konnte, dass es ihn nicht gibt. Gibt es denn einen Beweis, DASS es ihn gibt???

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18. Mai 2006 um 13:42
In Antwort auf an0N_1204882299z

Aber sonst gehts dir noch ganz gut!
Dich über Leute lustig zu machen, die gläubig sind, ist eine ziemliche Frechheit!!! Du hast die Intoleranz wohl mit Löffeln gefressen. Den meisten Menschen hilft ihr Glaube ungemein, um über einen Verlust hinweg zu kommen. Wie würde es dir besser gehen, wenn du dir denkst, mein E

Gottglaube
Ja, ich war einmal der festen Überzeugung Gott wäre ganz nahe bei mir.Ich habe fest an ihn geglaubt und stehst an das gute in den Menschen gesucht.
Heute nach vielen vielen Enttäuschung zweifel ich an mir und auch an Gott.
Ich weiß bis cheute nicht ob ich ihn wieder finden soll ,oder ob er wirklich nur eine Fantasie-Figur von uns Menschen ist. Möchte hier niemanden verunsichern,sorryyyyyyy. Doch heute,nach so vielen Jahren in tiefen Gaube an Gott zweifel ich an ihm. Und wäre jedem Dankbar,der mir ihn wieder gibt.Meinen Halt von ein,s.
Gruß

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18. Mai 2006 um 14:10
In Antwort auf marte_12102121

Ich glaube NICHT an Gott!
Ich glaube gar nicht, wenns um Religionen geht. Das ist für mich totaler Schwachsinn. Bringt mir nix. Aber wenn die anderen sich so sicherer fühlen in ihrem Leben, dann sollen sie doch an Gott *lach* glauben!

Alle Völker haben ihren Glauben
Es gibt kein volk /land das nicht an einen Gott glaubt.
das war schon immer so und hat geschichte.

also überleg mal genauer wo deine bildunglücke liegt.
bevor du jemanden auslachst im bezug glauben !

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18. Mai 2006 um 14:40

Weil's gesund ist!
Psycho-Hygiene: Vertrauen, Sinnhaftigkeit im Leben, Mut, Hoffnung usw.
Mit dem Glauben an Gott oder an sonstwas ist es wie mit der Liebe, man weiß es eben einfach, ob man jemanden liebt oder nicht ohne das immer konkret begründen zu können.

Grüße
Flinkes Schneckchen

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18. Mai 2006 um 14:52
In Antwort auf basima_12823773

Alle Völker haben ihren Glauben
Es gibt kein volk /land das nicht an einen Gott glaubt.
das war schon immer so und hat geschichte.

also überleg mal genauer wo deine bildunglücke liegt.
bevor du jemanden auslachst im bezug glauben !

Genauso gabs auch...
zu jeder Zeit Ungläubige!
Also was soll die Aufregung?
Lass doch andere über deinen Glauben lachen, er wird dir doch dadurch nicht genommen.
Oder doch?

Grüße
Flinkes Schneckchen

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18. Mai 2006 um 15:40
In Antwort auf blanid_12761581

Genauso gabs auch...
zu jeder Zeit Ungläubige!
Also was soll die Aufregung?
Lass doch andere über deinen Glauben lachen, er wird dir doch dadurch nicht genommen.
Oder doch?

Grüße
Flinkes Schneckchen

Was hat lachen mit glauben nehm zutun?
wenn menschen hier so offen reden,bitte mehr toleranz.

ODER hat hier jemanden gelacht,weil hier jemand offen sagt das er -nicht- gläubig ist?nein !!!

also gab es keine aufregung,sondern eine bitte um mehr respekt und toleranz.


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18. Mai 2006 um 16:22
In Antwort auf agaue_12107893

---
immer heisst es die ungläubigen wären intolerant.hier ist genau das gegenteil.die gläubigen hacken ewig auf den ungläubigen rum

Mal meine Meinung und noch was anderes...
...... hört euch auf gegenseitig zu beleidigen, dass nützt doch keinem was.

Meine Meinung

Ich persönlich glaube nicht an Gott. IHn kann es nicht schon immer geben, er muss doch auch von irgendwo kommen. Warum gibt es so viele Religionen? Warum soll dann unsere richtig sein? Außgerechnet unsere? Wieso können Sekten nicht Recht haben? Warum lässt er uns Kriege führen? Und dann heißt es er ist immer für einen da. Ich finde, dass sind Menschen die noch nie richtiges Elend erlebt haben wie Selbst Verletzendes Verhalten, Mopping, Sexueller Missbrauch und co. Und da glaubt ihr wirklich noch an Gott? Das kann ich leider beim besten Willen keineswegs verstehen.

Gruß
KaguMP

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19. Mai 2006 um 13:35
In Antwort auf marte_12102121

Ich glaube NICHT an Gott!
Ich glaube gar nicht, wenns um Religionen geht. Das ist für mich totaler Schwachsinn. Bringt mir nix. Aber wenn die anderen sich so sicherer fühlen in ihrem Leben, dann sollen sie doch an Gott *lach* glauben!

Man macht sich nicht über religionen lustig, ich hoffe das ist dir klar..
Ja, du kannst von mir aus glauben was du willst, von m . a. glaubst du nicht an gott "*lach*" aber mach dich nich darüber lustig..

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20. Mai 2006 um 1:23

Irgendwie sollte man das
Thema von einer anderen Seite aufziehen: Napoleon fragte einmal in einer Runde voller Atheisten, in dem er zum nächtlichen Himmel auf die Sterne deutete: "Und wer hat die da oben gemacht?"

Gute Frage, die Urknalltheorie ist ja nicht schlecht, aber was war vorher? Ok, vorher gab es einen Punkt, wo alle Masse ...bla, kennt man... Und vorher? Ja vorher hat sich alles auf diesen Punkt... VORHER? Mit solchen Fragen bringt man einen Atheisten ganz schön durcheinander. Mit Physik lässt sich der Vorgang erklären, aber nicht das Vorher und der Grund dafür und die Intension.

Und nun weiter:

Man stelle sich eine Welt ohne Materie vor! Wieso gibts die überhaupt? Und nun eine Welt ohne Zeit! Würde dann wohl ziemlich langweilig sein, ach nein, gäbe keine Zeit, die vergeht. Und nun kein Raum! Ja, woher kommt diese merkwürdige Dreidimensionalität? Klar können wir uns das in unseren kleinen Köpfchen erkären, das es eine x-, y- und z-Achse gibt. Aber wieso ist das alles da?

So liebe Atheisten erklärt mir, wieso wir hier sind!Oder schaut mal bei Gelegenheit den Film "Dogma".

Etwas älter aber dafür schauspielerisch besser: "Inherit The Wind..." ( 1959 ) mit Spencer Tracy ( bester Schauspieler aller Zeiten! ). Und nicht die Schlussszene verpassen!

So das muss erstmal reichen,

viele grüße

catulus

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20. Mai 2006 um 1:32
In Antwort auf covellin

Irgendwie sollte man das
Thema von einer anderen Seite aufziehen: Napoleon fragte einmal in einer Runde voller Atheisten, in dem er zum nächtlichen Himmel auf die Sterne deutete: "Und wer hat die da oben gemacht?"

Gute Frage, die Urknalltheorie ist ja nicht schlecht, aber was war vorher? Ok, vorher gab es einen Punkt, wo alle Masse ...bla, kennt man... Und vorher? Ja vorher hat sich alles auf diesen Punkt... VORHER? Mit solchen Fragen bringt man einen Atheisten ganz schön durcheinander. Mit Physik lässt sich der Vorgang erklären, aber nicht das Vorher und der Grund dafür und die Intension.

Und nun weiter:

Man stelle sich eine Welt ohne Materie vor! Wieso gibts die überhaupt? Und nun eine Welt ohne Zeit! Würde dann wohl ziemlich langweilig sein, ach nein, gäbe keine Zeit, die vergeht. Und nun kein Raum! Ja, woher kommt diese merkwürdige Dreidimensionalität? Klar können wir uns das in unseren kleinen Köpfchen erkären, das es eine x-, y- und z-Achse gibt. Aber wieso ist das alles da?

So liebe Atheisten erklärt mir, wieso wir hier sind!Oder schaut mal bei Gelegenheit den Film "Dogma".

Etwas älter aber dafür schauspielerisch besser: "Inherit The Wind..." ( 1959 ) mit Spencer Tracy ( bester Schauspieler aller Zeiten! ). Und nicht die Schlussszene verpassen!

So das muss erstmal reichen,

viele grüße

catulus

Richtigstellung
Obwohl ich diesen Text mit catulus unterschrieben habe, ist er trotzdem von mir verfasst, da ich noch in anderen Foren u. a. unter dem Pseudonym catulus, manchmal auch triphylin schreibe; ich bin hier aber selbstverständlich nur unter dem Pseudonym covellin angemeldet.

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20. Mai 2006 um 13:17
In Antwort auf elise_12885087

Mal meine Meinung und noch was anderes...
...... hört euch auf gegenseitig zu beleidigen, dass nützt doch keinem was.

Meine Meinung

Ich persönlich glaube nicht an Gott. IHn kann es nicht schon immer geben, er muss doch auch von irgendwo kommen. Warum gibt es so viele Religionen? Warum soll dann unsere richtig sein? Außgerechnet unsere? Wieso können Sekten nicht Recht haben? Warum lässt er uns Kriege führen? Und dann heißt es er ist immer für einen da. Ich finde, dass sind Menschen die noch nie richtiges Elend erlebt haben wie Selbst Verletzendes Verhalten, Mopping, Sexueller Missbrauch und co. Und da glaubt ihr wirklich noch an Gott? Das kann ich leider beim besten Willen keineswegs verstehen.

Gruß
KaguMP

Interessant
Nun, ich beispielsweise bezeichne mich an Pantheist, dass heißt ich will gar nicht entscheiden, welche Religion recht hat. Für mich sind sie alle nur ein Modell, die eine eigene Idee von diesem Mysterium, welches wir Gott nennen, präferieren.

Übrigens stimmt es nicht, was Du schreibst. Gerade dann, wenn ein Mensch in eine ausweglose Situation kommt, fängt er an zu fragen, ob das hier alles sein kann. Die Menschen hier auf dieser Welt sind sich selbst gegenüber oftmals sehr feindlich gestimmt, viele sehen nur ihren eigenen Vorteil.

Aber den Sinn dahinter zu erkennen, der über den Zeitgeist und den Spruch "Leben und leben lassen" hinausgeht, die Frage zu stellen, warum wir hier sind, ist ein wesentlicher Punkt. Ich werde Dir nicht schreiben, was mir passiert ist, was ich durchgemacht habe, schließlcih möchte ich nicht darauf reduziert werden, keinem einen Angriffspunkt liefern, sexueller Missbrauch war es jedenfalls nicht.

Allerdings habe ich vorher nicht an Gott geglaubt. Ich denke nicht nur, dass er da ist, sondern auch, dass er sich nicht wirklich einmischt. Warum das so ist? Nun, vielleicht, weil er sieht, welche Ansprüche wir Menschen an unsere Politiker stellen und daher hält er sich lieber dezent im Hintergrund. Aber wenn Du mal ganz genau aufpasst und bestimmte Wendungen in Deinem Leben beobachtest, werden Dir manche Momente einfallen, wo Du aufgrund merkwürdiger Verwicklungen plötzlich Glück hattest, wo Du es gar nicht mehr vermutet hast.

Es stimmt zwar, dass sich die Anhänger der Religionen oftmals gegenseitig nicht akzeptieren, aber das liegt dann wohl eher an der Verbohrtheit mancher Menschen.

Die immer wieder gerne vorgebrachten Beispiele

Kreuzzüge:


1. Ein paar Generationen vorher sind die Germanen noch von Baum zu Baum gesprungen und nun sollten sie das Christentum verteidigen?

2. Wie kann man annehmen, dass die dekadenten Päpste der damaligen Epoche für Gott sprachen? Soviel Differenzierung sollte erlaubt sein.

Zweiter Weltkrieg:

Was kann denn Gott dafür, dass die Deutschen so blöd waren, sich einen österreichischen Diktatur anzulachen, der sich auf Thesen stütze, die ursprünglich Teile einer germanischen Sektenideologie waren.

So gesehen, der Mensch trägt Verantwortung für sein Tun, aber gerade in diesem sich gegenseitig bedingenden Wechselspiel aus Eigenverantwortung und Schicksal, erkennen wir dann und wann Momente, die nicht allein aus Ursache und Wirkung erklärt werden könnten, wenn wir nicht annähmen, dass es ein geringfügiges und doch existentes Korrektiv für unser Handeln gibt.

Ein Beispiel: Vielleicht ist es durch das Handeln der Menschheit unmöglich geworden, dass wir alles in Frieden leben, zur gleichen Zeit und unbeschränkt.

Die Kubakrise hätte zum nuklearen Krieg führen können. Aber es kam nicht dazu. Hier die Ermordung Kennedys als gegenbeweis anführen zu wollen, wäre hingegen sehr naiv, dass er zur richtigen Zeit die Geschicke seines Landes lenkte indes ein Fingerzeig der Geschichte, der eine Komplexität enthüllt, die wir nur erahnen mögen, wenn wir hinschauen.

viele Grüße

covellin

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20. Mai 2006 um 14:39

Das Problem
ist doch unsere eingeschränkte Vorstellungskraft. Ich habe gerade bei wikipedia nachgeschaut und finde den Hegelschen Ansatz ganz gut.

Dort steht:

"Das Übel ist nur ein notwendiges Durchgangsstadium; es dient der dialektischen Entwicklung der Geschichte."

Natürlich steht eine solche Aussage in krassem Widerspruch zur Weltanschauung derer, die im Hier und Jetzt leben und sich nicht als Teil einer Kette von Ereignissen sehen, die von Anbeginn der Welt einen Beweis für die Unvollkommenheit des Menschen selbst liefert, der dennoch nach dem Ideal strebt.

Die Ringparabel mag ich auch.

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20. Mai 2006 um 14:57
In Antwort auf elise_12885087

Mal meine Meinung und noch was anderes...
...... hört euch auf gegenseitig zu beleidigen, dass nützt doch keinem was.

Meine Meinung

Ich persönlich glaube nicht an Gott. IHn kann es nicht schon immer geben, er muss doch auch von irgendwo kommen. Warum gibt es so viele Religionen? Warum soll dann unsere richtig sein? Außgerechnet unsere? Wieso können Sekten nicht Recht haben? Warum lässt er uns Kriege führen? Und dann heißt es er ist immer für einen da. Ich finde, dass sind Menschen die noch nie richtiges Elend erlebt haben wie Selbst Verletzendes Verhalten, Mopping, Sexueller Missbrauch und co. Und da glaubt ihr wirklich noch an Gott? Das kann ich leider beim besten Willen keineswegs verstehen.

Gruß
KaguMP

Hallo kagump

Also, ich kann das mit dem Glauben durchaus verstehen.
Wie hier schon einige Schreiberlinge sagen: Es gibt den Leuten Halt im Leben, Hoffnung und Trost. Das finde ich anerkennenswert, auch wenn ich selber auch nicht gläubig bin.

Aber es heißt nun mal nicht umsonst Glauben, da ist die wissenschaftliche Herangehensweise müßig.
Aber wenn man schon fragt: Was kam vor dem Urknall, dann könnte man in der Tat ebenso fragen: Was kam denn vor Gott? Das ist doch theoretisch das gleiche Problem. Die Argumentation beweist für mich deshalb nicht, dass es zuerst einen Gott gegeben haben muss.
Im Unterschied zur Wissenschaft haben auch Religionen für das, was sie predigen, keine Beweise.

Von mir aus kann aber jeder glauben, was er will. Er sollte nur nicht verlangen, dass sein Glaube für alle anderen auch Gültigkeit haben muss. Ich würde ja auch niemals versuchen, Leute vom Nicht-Glauben zu überzeugen. Manchmal finde ich es sogar beneidenswert, wenn Menschen glauben können, dass es da eine höhere, gerechte Macht gibt, dass da nach dem Tod noch was kommt, und dass jeder nach dem Tod die Quittung für sein Lebenswerk bekommt. Schön wäre es ja. Leider kann ich persönlich so was aber nicht glauben.

mfg

m.

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20. Mai 2006 um 20:59
In Antwort auf an0N_1233178699z

Hallo kagump

Also, ich kann das mit dem Glauben durchaus verstehen.
Wie hier schon einige Schreiberlinge sagen: Es gibt den Leuten Halt im Leben, Hoffnung und Trost. Das finde ich anerkennenswert, auch wenn ich selber auch nicht gläubig bin.

Aber es heißt nun mal nicht umsonst Glauben, da ist die wissenschaftliche Herangehensweise müßig.
Aber wenn man schon fragt: Was kam vor dem Urknall, dann könnte man in der Tat ebenso fragen: Was kam denn vor Gott? Das ist doch theoretisch das gleiche Problem. Die Argumentation beweist für mich deshalb nicht, dass es zuerst einen Gott gegeben haben muss.
Im Unterschied zur Wissenschaft haben auch Religionen für das, was sie predigen, keine Beweise.

Von mir aus kann aber jeder glauben, was er will. Er sollte nur nicht verlangen, dass sein Glaube für alle anderen auch Gültigkeit haben muss. Ich würde ja auch niemals versuchen, Leute vom Nicht-Glauben zu überzeugen. Manchmal finde ich es sogar beneidenswert, wenn Menschen glauben können, dass es da eine höhere, gerechte Macht gibt, dass da nach dem Tod noch was kommt, und dass jeder nach dem Tod die Quittung für sein Lebenswerk bekommt. Schön wäre es ja. Leider kann ich persönlich so was aber nicht glauben.

mfg

m.

Ich sags ja,
Vorstellungskraft! Es geht doch nicht darum, so fragen, was vor Gott war, vielleicht gab es da gar keine Zeit. Möglicherweise ist die Zeit selbst erst durch eine Initialisierung entstanden. Wer weiß das? Ich finde, dass jemand, der die Existenz Gottes infragestellt, durchaus hierzu seine Berechtigung hat. Aber diese gänzlich zu bestreiten, bedeutet, seinen eigenen kleinen Geist über all die ungelösten Fragen dieser Welt zu stellen, das nenne ich dann - gestatte bitte den Hochmut meinerseits - Hybris.

Ich meine auch, dass ein Leben nach dem Tod nicht unbedingt wahrscheinlich ist, bezog mich nur auf die Existenz Gottes, die ich für sehr wahrscheinlich halte. So gesehen müsste ich äußerst ungehalten gegenüber dem buddhistischen Glauben auftreten, tue ich aber nicht. Wiedergeburt ohne göttliche Schöpfung? Wiedergeburt, obwohl heute jeder 20. Mensch, den es je gegeben hat, lebt? Da kommen dann Thesen wie: Das Universum dehnt sich aus, da können auch neue Seelen entstehen usw. Ganz schlaue erwähnen zwischendurch auch noch einen gewissen Giordano Bruno. Ja, ja. Nein, liebe Buddhisten, macht mal euer Ding, jeder nach seiner Facon!

Vielleicht hat der Buddhismus sogar recht oder doch der Islam, das Judentum, der Katholizismus? Wer weiß es genau, wer kommt am nächsten an die Wahrheit ran? Ich möchte mir nicht anmaßen, zu behaupten, es zu wissen. Aber wenn man sich der Vorstellung, der Suche und der Sehnsucht nach dem Verständnis dieser Fragen völlig verschließt, wie will man da noch diese freimütige Objektivität ( ich weiß: jeder Mensch ist immer subjektiv... ), also diese freimütige Sachlichkeit besitzen, um sich von alten Gedankenmustern lösen zu können, die Welt zu verstehen?

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20. Mai 2006 um 21:49

Gegenteil!!!
Ich glaube überhaupt nicht an gott, und wenn es ihn gibt ist er schlecht!!!

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21. Mai 2006 um 11:16
In Antwort auf rhianu_12282764

Gegenteil!!!
Ich glaube überhaupt nicht an gott, und wenn es ihn gibt ist er schlecht!!!

@ninchen251
"Ich glaube überhaupt nicht an gott, und wenn es ihn gibt ist er schlecht!!!"

ja ganz meine meinung!!!

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21. Mai 2006 um 23:21
In Antwort auf covellin

Ich sags ja,
Vorstellungskraft! Es geht doch nicht darum, so fragen, was vor Gott war, vielleicht gab es da gar keine Zeit. Möglicherweise ist die Zeit selbst erst durch eine Initialisierung entstanden. Wer weiß das? Ich finde, dass jemand, der die Existenz Gottes infragestellt, durchaus hierzu seine Berechtigung hat. Aber diese gänzlich zu bestreiten, bedeutet, seinen eigenen kleinen Geist über all die ungelösten Fragen dieser Welt zu stellen, das nenne ich dann - gestatte bitte den Hochmut meinerseits - Hybris.

Ich meine auch, dass ein Leben nach dem Tod nicht unbedingt wahrscheinlich ist, bezog mich nur auf die Existenz Gottes, die ich für sehr wahrscheinlich halte. So gesehen müsste ich äußerst ungehalten gegenüber dem buddhistischen Glauben auftreten, tue ich aber nicht. Wiedergeburt ohne göttliche Schöpfung? Wiedergeburt, obwohl heute jeder 20. Mensch, den es je gegeben hat, lebt? Da kommen dann Thesen wie: Das Universum dehnt sich aus, da können auch neue Seelen entstehen usw. Ganz schlaue erwähnen zwischendurch auch noch einen gewissen Giordano Bruno. Ja, ja. Nein, liebe Buddhisten, macht mal euer Ding, jeder nach seiner Facon!

Vielleicht hat der Buddhismus sogar recht oder doch der Islam, das Judentum, der Katholizismus? Wer weiß es genau, wer kommt am nächsten an die Wahrheit ran? Ich möchte mir nicht anmaßen, zu behaupten, es zu wissen. Aber wenn man sich der Vorstellung, der Suche und der Sehnsucht nach dem Verständnis dieser Fragen völlig verschließt, wie will man da noch diese freimütige Objektivität ( ich weiß: jeder Mensch ist immer subjektiv... ), also diese freimütige Sachlichkeit besitzen, um sich von alten Gedankenmustern lösen zu können, die Welt zu verstehen?

Du findest
es anmaßend, wenn ich nicht an Gott glauben kann? Das sehe ich nicht so ganz ein. Wie gesagt, ich habe keinerlei Interesse, irgendjemanden von seinem Glauben abzubringen. Abgesehen davon ich sehe mich auch nicht in der Verpflichtung, den Beweis für eine Nichtexistenz Gottes zu erbringen. Beweise sollten - wenn überhaupt- doch die erbringen, die meinen, DASS etwas existiert.
Muss die Wissenschaft beweisen, dass es den Yeti nicht gibt, oder sollten die Yeti-Gläubigen beweisen, dass es ihn gibt? (Das heißt nicht, dass ich jetzt religiöse mit Yeti-Fans vergleichen will, das sollte nur ein Beispiel sein.) Aber wie ich schon gesagt, für mich ist in Glaubensfragen eine wissenschaftliche Herangehensweise nicht so geeignet.

Man merkt doch, dass es nichts bringt, über Glauben zu streiten. Immer da, wo irgendwer behauptet, er hätte den wahren Glauben gefunden, kommt es meist zu Konflikten. Ich behaupte nicht, dass das was ich glaube (oder nicht glaube) die "Wahrheit" ist, es ist nur meine subjektive Weltsicht. Ich habe auch an sich kein Problem mit Religionen oder Religiösen Menschen. In sämtlichen Religionen, die ich bisher kennen gelernt habe, gibt es viele positive Aspekte und viele interessante Denkanstöße. Und einige Religionen gefallen mir dabei besonders gut. Nur dieser Ausschließlichkeitsanspruch kann mich manchmal nerven.

fg
m.

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22. Mai 2006 um 2:58
In Antwort auf an0N_1233178699z

Du findest
es anmaßend, wenn ich nicht an Gott glauben kann? Das sehe ich nicht so ganz ein. Wie gesagt, ich habe keinerlei Interesse, irgendjemanden von seinem Glauben abzubringen. Abgesehen davon ich sehe mich auch nicht in der Verpflichtung, den Beweis für eine Nichtexistenz Gottes zu erbringen. Beweise sollten - wenn überhaupt- doch die erbringen, die meinen, DASS etwas existiert.
Muss die Wissenschaft beweisen, dass es den Yeti nicht gibt, oder sollten die Yeti-Gläubigen beweisen, dass es ihn gibt? (Das heißt nicht, dass ich jetzt religiöse mit Yeti-Fans vergleichen will, das sollte nur ein Beispiel sein.) Aber wie ich schon gesagt, für mich ist in Glaubensfragen eine wissenschaftliche Herangehensweise nicht so geeignet.

Man merkt doch, dass es nichts bringt, über Glauben zu streiten. Immer da, wo irgendwer behauptet, er hätte den wahren Glauben gefunden, kommt es meist zu Konflikten. Ich behaupte nicht, dass das was ich glaube (oder nicht glaube) die "Wahrheit" ist, es ist nur meine subjektive Weltsicht. Ich habe auch an sich kein Problem mit Religionen oder Religiösen Menschen. In sämtlichen Religionen, die ich bisher kennen gelernt habe, gibt es viele positive Aspekte und viele interessante Denkanstöße. Und einige Religionen gefallen mir dabei besonders gut. Nur dieser Ausschließlichkeitsanspruch kann mich manchmal nerven.

fg
m.

Du hättest
gestern wirklich den Film "Dogma" sehen sollten. Der ist gut, weil er eben dieses ausschließliche an bestimmten Glaubensrichtlinien beleuchet.

Oder wie heißt es in dem Film "Wer den Wind sät..." gegen Ende: "Die Bibel ist ein Buch, ein gutes Buch. Aber sie ist nicht das einzige Buch."

Ich meine damit, ( oder die Schlussszene, wo Spencer Tracy die Bibel in die eine und das Darwins Buch über die Evotionslehre in die andere Hand nimmt, die zwei Bücher gegeneinander auswiegt und schließlich beide zusammen unter den Arm klemmt und den Gerichtssaal verlässt ), dass man nicht die missionarischen Christen des amerikanischen Südens mit der Idee selbst verwechseln darf.

Nur weil immer wieder das Argument vorgebracht wird, dass im Namen vieler Religionen Kriege geführt werden *gähn*, muss das nicht heißen, dass die Idee von Gott falsch sei.

Glaube entwickelt sich ja auch weiter: So ist beispielsweise ja auch der Talmud entstanden.

Andererseits sagst Du, man solle doch eine wissenschaftliche Begründung für die Existenz Gottes finden, selbige Beweisführung Dir indes methodisch nicht sinnvoll erscheint.

Aber was wäre, wenn wirklich jemand diesen Beweis liefern würde? Ich meine, dann hieß es ja nicht mehr "Glauben", zudem würde man dann die Objektivität Gottes erschließen können, beipielsweise warum es unabdingbar war, dass im Indischen Ozean ein Tsunami wütete. Vielleicht sind diese Dinge notwendig, um der Menschheit als Ganzes auf die Sprünge zu helfen, ihr zu sagen, was sie tun darf und was sie besser lassen sollte.

Möglicherweise würde man auch anstatt zu beten, einfach so auf Gott vertrauen, keine Ahnung. Es wäre jedenfalls nicht gut, diesen unumstößlichen Beweis zu haben. Manno!

Vielleicht habe ich aber wirklich einen Beweis für Dich:

Wir schreiben das jahr 1998. Es ist der 26. Dezember, Samstag, die Lottozahlen werden bekanntgegeben. Ich lese darunter:

Spiel 77: 6 6 6 3 5 2 8

Super 6: 6 6 2 4 9 8

Du siehst ( schau nochmal hin ), ja Du siehst, erkennst zweimal die teuflische Zahl. Es war Weihnachten. Seither habe ich nie wieder Lotto gespielt. Kurz zuvor war es noch mein erklärtes Ziel Lottomillionär zu werden.

Du hältst das für kindisch? Nun, es gibt noch ein paar andere Beispiele. Aber der Kontext ist zu kompliziert und die Dinge zu persönlich. Ich weiß nicht, was ich von Nahtoderfahrungen halten soll. Ich bin da eher sehr skeptisch.

Was den Yeti angeht, der interessiert mich herzlich wenig, zumal ich nicht das Bedürfnis verspüre, ins Himalayagebirge zu reisen.

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27. September 2006 um 9:38
In Antwort auf basima_12823773

Alle Völker haben ihren Glauben
Es gibt kein volk /land das nicht an einen Gott glaubt.
das war schon immer so und hat geschichte.

also überleg mal genauer wo deine bildunglücke liegt.
bevor du jemanden auslachst im bezug glauben !

Alle Menschen glauben an einen Gott...
und deshalb muss es ihn geben??? Was issn das für eine Logik? Gibt es auch Marsmännchen, wenn wir genügend daran glauben?

Wenn alle Völker an einen Gott glauben, schließe ich daraus, dass Menschen eben "anfällig" für Religionen sind - weil sie schlichtweg glauben WOLLEN.




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