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Nervenzusammenbruch Mobbing Nervenklinik mit 25 total verzweifelt

18. September 2011 um 16:14

Liebe Leute,

(ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau habe die ausbildung branche Baby und Kinderbedarf gelernt und tätig in einem Kinderfachgeschäft)

seit 8 Monaten haben Sie mich im Unternehmen in eine andere Abteilung versetzt da mein Fachbereich in eine andere Abteilung gezogen ist.

Seit dem kämpfe und dulde ich gegen indirekte, diskrete, stille und vorallem linke Mobbinganzeichen meiner Kolleginen die alle im Durschnitt mindestens 20-30 Jahre älter sind als ich.

Alle ohne Ausbildung und ähnliche Qualifikaton Teilzeit und niedrige Stundenlöhne. Mütter mit vielen privaten Problemen (Eheprobleme usw.) Vorallem unzufriedenheit mit dem eigenem Erscheinungsbild.

Dadurch wurde ich des öfteren Krank hatte gesundheitliche sowie seelische Beschwerden und ich habe keine Arbeitsmotivaton mehr. Das arbeiten ist mit jeder Minute eine Qual für mich. Ich habe Angst Fehler zumachen bekomme abweisende Blicke zugeworfen.

Wenn ich einen bereich betrete verstummen die Gespräche es wird oft einen großen Bogen um mich herum gemacht ich erhalte oft Arbeit die mich unterfordert. Meine Beiträge und Ideen werden ignoriert.

Aus Unterhaltungen werde ich ausgegrenzt, Versäumnisse und Fehler werden kritisiert und aufgebauscht.

Klärende Gespräche mit FL scheiterten mit der Aussage "Sie nehmen alles persönlich". Stellvertretung des FL ist eine junge Frau 30j nimmt stark die Stellung der anderen Kolleginen an und das fruchtet. Sie ist total gut mit meinen Mobbern und auch viele andere Kollegen rudern mit um auch nicht Opfer zuwerden.

Meine 2. FL hat des längeren auf meinen FA 40j männlich zugeredet und am Freitag fand ein Gespräch statt. Das erste mal wurde ich vom FA lautstark schreiend ermahnt und mir wurde mit einer Kündigung verbal gedroht.

Ich habe mich so hilflos, erniedrigt und zertreten gefühlt. Meine Kolleginen wären permanent unzufrieden mit mir ich wäre kaum auf der Fläche und würde meine Arbeit nicht ordnungsgemäß verrichten und auch wurde meine Abwesenheit (krankmeldung) angesprochen.

Sie hätten mit mir oft ein Gespräch geführt und ich hätte versprochen mich zu ändern. Nur das Problem ist das 1. so ein Verhalten nie ausgeübt hatte und 2. Ich wurde nie persönlich auf die o.g Punkte angesprochen.

Nach diesem Gepräch konnte ich 24std nichts festes essen und hungerte bis zum nächsten Tag Freitag auf Samstag.

Die Nacht konnte ich nicht schlafen und wollte zur Entspannung etwas Alkohol zumir nehmen (trinke nie Alkohol und bin zierlich ich hatte am nächsten Tag Beschwerden Schwindel Übelkeit.

Am nächsten Tag auf dem Weg zur Arbeit erlitt ich einen Nervenzusammenbruch ich wurde von einer Passantin ins Krankenhaus gefahren.

In der Nervenklinik angekommen war ich nicht in der Lage persönlich mich Im Unternehmen zumelden die Krankenschwester ubernahm diesen Anruf.

Ich habe die Entscheidung in der Nervenklinik stationiert zu werden zusammen mit meinem Vater abgelehnt.

Werde am Montag trotzdem zur Arbeit gehen und mit meinem FL ehrlich über den Vorfall reden im Moment brauche Ich noch einen festen Arbeitsplatz.

Weil ich im Begriff bin kirchlich zu heiraten und meine Wohung muss eingerichtet werden finaziell gesehen muss ich gesichert sein. Des weiteren sehe ich keine Zukunft mehr in diesem Unternehmen weiterhin beschäftigt zubleiben.

Schade das in meinem Fall die zweite FL unloyal und unparteiisch vorallem nach Symphatie führt. Deshalb empfinde ich Ihr unfaires Verhalten als Führungspersönlichkeit sehr unkompetent. Leider finde ich dafür keine Zustimmung.

Der Betriebsrat sitzt 500km entfernt von unserer Filiale auch da ist mein Antrag auf Hilfe gegen Mobbing gescheitert.

Ich bin davon überzeugt das meine zweite FL zusammen mit meinen anderen Kolleginen ein gemeinsames Ziel haben mich zur Kündigung zu bewegen.

Alle Mittel und Wege sind gescheitert und nun haben Sie endlich den FL gegen mich gehetzt mit dem ich ein super harmonisches Verhältnis hatte.



Ich bitte euch um Hilfe hat jemand Tipps oder ähnliche Erfahrunge.

LG


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18. September 2011 um 20:17

Ich bedanke mich
für eure aufbauenden Antworten und nun bin ich mir auch sicher das ein Arbeitsplatzwechsel notwendig ist sogar sehr nötig ist. Vorallem gesundheitlich bin ich wirklich platt ständige Müdigkeit andauernde Depressionen und Magenprobleme.

am Montag schon beim Arbeitsamt als Arbeitsuchend melden vielleicht bringt dass auch noch zusätzlich einen Ausweg.

Ich hatte mir überlegt zu kündigen mit einer ärztlichen Diagnose und die Bestätigung von meinem Hausarzt der von meinem beruflichen Sorgen und gesundheitlichen Zuständen einen klaren Beweis darstellen kann das meine Kündigung ein Sonderfall ist und sehr dringend geschehen muss.

Möchte sofort auch weiterhin berufstätig sein bis dahin aber auch Leistungen bekommen AL 2 sonst kann ich nicht leben.

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18. September 2011 um 22:55

Nicht kündigen heist genau...
und wenn es nicht mehr geht soll ich mich krankmelden bis ich was anderes finde??

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3. August 2014 um 18:55
In Antwort auf sternchenxx85

Ich bedanke mich
für eure aufbauenden Antworten und nun bin ich mir auch sicher das ein Arbeitsplatzwechsel notwendig ist sogar sehr nötig ist. Vorallem gesundheitlich bin ich wirklich platt ständige Müdigkeit andauernde Depressionen und Magenprobleme.

am Montag schon beim Arbeitsamt als Arbeitsuchend melden vielleicht bringt dass auch noch zusätzlich einen Ausweg.

Ich hatte mir überlegt zu kündigen mit einer ärztlichen Diagnose und die Bestätigung von meinem Hausarzt der von meinem beruflichen Sorgen und gesundheitlichen Zuständen einen klaren Beweis darstellen kann das meine Kündigung ein Sonderfall ist und sehr dringend geschehen muss.

Möchte sofort auch weiterhin berufstätig sein bis dahin aber auch Leistungen bekommen AL 2 sonst kann ich nicht leben.

Kündigung durch Mobbing der Kollegin
Ich habe Freitag meinen Arbeitsplatz verloren. Letztes Jahr habe ich für ein Jahr befristet bis Juli einen anderen Arbeitsplatz als Schreibkraft gehabt. Dieser wurde nicht verlängert. Ich bin dahinter gekommen, dass seit Februar, weil mir die Stellenanzeige über eine Jobbörse zugespielt wurde, mein Arbeitsplatz wegrationalisiert werden soll. Also habe ich mir einen neuen Job gesucht. Anfang Juli habe ich diesen auch angetreten. Eine alte Kollegin, die mich einlernen wollte, soll in zwei Monaten in Rente gehen. Von Anfang hatte ich ein komisches Gefühl. Jeden Tag habe ich mich angestrengt alles so zu erfüllen wie es Ihr und meinem Chef gefällt. Wenn ich auf Dinge angesprochen wurde, die ich ändern sollte, habe ich diese umgehend behoben. Mein Chef war auch mit meiner Arbeitsleistung sehr zufrieden. ich stellte fest, dass meine Kollegin ständig mit der jungen Ingenieurin lästerte und mit der Buchhaltung, während sie alle an der Reisswolftonne draußen zum Rauchen standen. Leider konnte ich nichts verstehen. Diese Woche Donnerstag ohne Vorwarnung bekam ich einen Telefonanruf rein. Es meldete sich eine Frau für die Stelle als Schreibkraft sie solle zurückrufen. Ich stellte durch. Meine Kollegin bekam das wohl mit. Sie fing an gegen mich vorzugehen. Unnötiges Aktenwegräumen, wozu ich mir lt. Chef noch Zeit lassen konnte, regte sie auf, weil lt. ihrer Meinung das nur 5 Minuten beansprucht. Ich war aber gerade bei einer wichtigen Aufgabe für meinen Chef und konnte nicht zwei Dinge zeitgleich erledigen. Dann klappte sie die Klobrille hoch und machte mich für den Schmutz darunter verantwortlich. Donnerstag habe ich kaum geschlafen und bin mit Magenschmerzen Freitag ins Büro. Da wartete schon mein Chef auf mich und kündigte mir, weil ich nicht ins Team passen würde. Ausdrücklich ich habe extra nachgefragt, war nicht meine Arbeitsweise dafür verantwortlich. Ich würde nicht ins Team passen, er habe keine andere Wahl. Ich habe ihm aber noch gesagt, dass ich das schon seit gestern geahnt habe, wegen dem Telefonat, dass ich entgegennahm. Verdutztes Gesicht.

Meine nette Kollegin deren Nachfolgerin ich werden sollte, hat alle gegen mich aufgehetzt und diese haben gegen mich beim Chef gesprochen. Da ich in der Probezeit bin, habe ich keine Chance dagegen vorzugehen. Seitdem geht es mir sehr schlecht. Wann immer ich nachdenken kann, fang ich an zu heulen. Ich kann nicht allein sein und habe das Gefühl als wenn ich total erschöpft bin. Wenn ich mich ablenke ist alles gut. Eigentlich bin ich froh dort weg zu sein, das hätte keine Sinn mehr gemacht. Schlimm ist nur diese Dame hat mir gegenüber gesagt wie schlimm die nette Ingenieurin wäre und eigentlich so stellte es sich heraus, war sie die Schlimme. Mein Mann hat meinen Chef angerufen und ihn gefragt ob das so üblich ist, das eine Kollegin die Klobrille untersucht. Fazit: Niemals einen Job annehmen, wenn man die Mitarbeiter, die relevant sind nicht bei der Probearbeit kennenlernen kann. Die Kollegin hat mich nie dort auf der Stelle gesehen und wollte mich von Anfang dort nicht haben. Sie hat mich nicht richtig angelernt und alles was sie sagte sollte mich verunsichern.

Ich kann das also sehr gut nachvollziehen. Ich werde mich wieder fangen, braucht halt Zeit. Ich war vor einigen Jahren für 1/2 Jahr bei einer kirchlichen Psychotherapeutischen Lebensberatung und bin jede Woche hingegangen. Das hat mir sehr geholfen. Mir wurde beigebracht meine Gedanken in die richtige Bahn zu bringen und selber mich wieder aus dem Tief rauszuholen. Wenn es nicht klappt, gehe ich wieder in die Beratung.

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