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Narzisstische "Frau" droht mit Anzeige - geschützte Arbeit

19. Februar 2017 um 17:05 Letzte Antwort: 3. März 2017 um 11:23

Hallo.

Ich beschreibe kurz meine Geschichte.
Ich schreibe "Frau", weil diese Person einerseits erwachsen ist, teils aber auch wie 12j oder sogar jünger verhält.

Diese Geschichte dauerte etwa 10 Monate. Erst im Nachhinein realisier ich nun, dass diese Person jede Symptomatik einer Narzisstischen Persönlichkeits Störung erfüllt- sich kindisch, angeberisch, entwertend, verletzend und manipulativ (!) verhält.

Es geht nun darum, mir selber Schutz zu suchen und gehört zu werden. Endlich eine Stimme zu haben, damit Leute von aussen nachvollziehen und verstehen können. Es ist sehr schwer zu erklären, da eben jeden Mangel und jedes erdenkliche Mittel dazu dient einem zum schweigen zu bringen, bösartig darzustellen. Ich kriegte Angst vob dieser Person, bekan Schuldgefühle und zweifelte ständig am eigenen Verhalten. So sehr, dass man alles was diese Person äussert, irgendwie glaubt.
So steh ich da, als irrationale, kranke, bösartige Person. Obwohl ich selbstlos und extrem zurückhaltend bin. Trotzdem schafft es diese Person, mich so darzustellen und jeder glaubt das.
Da sie so charmant und nahezu Liebenswürdig ist, jedoch hat diese Person keine Empathie weder so was wie Emotionen. Alles ist eine anreihung von Verhaltensmuster und Reflexen.

Ich kriegte Angst überhaupt Stellung zu nehmen, versuchte es die ganze Zeit verständniss zu finden, um mich richtig verhalten zu können. Dieses ist nicht möglich.
Dann versuchte ich die Angst zu bekämpfen und begann auf ihr Telefon beantworter zu reden, erst ein knapper Satz, dann diese Worte, welche ich gerne sagen möchte. Dies war sehr erleichternd, da es eben ist, wofür ich unterdrückt wurde.
Dann löste ich mich von dieser Angst und tat, was sich ja eben richtig anfühlt: Endlich gehört zu werden!
Dies tat ich aus konsequenz dieser behandlung.
Ich erhielt die erlaubniss offen zu reden, fragen zu stellen, um ihr verhalten endlich verstehen können. Sie deutete eigenes Fehlverhalten an, bestätigte einen Konflikt und zeigte einverständniss. Dieses wurde natürlich nie eingehalten, sondern alles was jemals sowas andeutet, gegen mich als argument gedreht.
Dieses führte ich nun weiter, weil es mir nun reichte! Und ich einfach mein "gewissen" ausschaltet (es ist ja genau das, wogegen man kämpfen will! Deshalb ist es eigentlich korrekt..)
Und es führte dazu, eine Anzeigeangedroht zu erhalten.
Ich hörte damit auf und lebe mit diesem tiefen seelischen Schmerz und versuche mit meiner Therapeutin einen offenen Brief zu schreiben. An die Leitung der geschützten Werkstatt, worüber sie "kommuniziert" und diese/dessen hat sie es ebenso vollbracht, mich persönlich gegenüber in Frage zu stellen.
Das ist extrem belastend!
Ich wechselte erst die Abteilung, dann wurde ich einige Wochen "arbeitsunfähig" (wegen ihr), lernte damit umzugehen, um dann 1 1/2 Wochen später endgültig unfähig weiterhin dort zu arbeiten werden...
Ich wechselte an einen anderen ort.
Das ist extrem Schlimm.. weil dort fühl ich mich unterfordert, es ist demütigend.
Da ich auch am anderen Ort sehr geachtet und geschätzt wurde.
Ich schaffte es die gesamte Leitung zu beeindrucken und lernte Dinge zu kreiern welchr ich nie für möglich hielt und es war das wichtigste dass ich je hatte, gab mir halt und war wie eine ersatzfamilie für mich.
Dann stellt man bloss dies gegeneinander. "Meine vielen negativen Worte wären sehr belastend... meine ständige sms, welche diese Fragen beinhalten welche ich stellen dürfte"dagegen, dass jemand arbeitsunfähig wird, angst bekommt und starke depressive und angst zustände. Dies mich sozusagen tag-für-tag, jede Minute für mehrere Monate nun belastet.

Ja, ich hab einen Fehler gemacht, der unter normalen Umständen als solches gilt. Jedoch nicht gegen eine solche Person, welche eine NPS hat und krank ist und nicht ich dies sei, sondern unter den Konsequenzen und Einflüssen, hoch-manipulativ und absolut kalt-/distanziert und hochgefährlich jemand so derart intensiv zu bekämpfen und selbst absolut entwertend jeder eigenschaft wird.

Dafür gibt es keinen Schutz, weder "richtiges" verhalten.
Ich gebe gerne Beispiele usw

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20. Februar 2017 um 2:52

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich finde es extrem schwer, deinen Text zu verstehen.
Soweit icj verstehe, arbeitest du als Betreuer in einer geschützten Werkstatt und eine Arbeitskollegin oder Kollege hat dir irgendwie Probleme gemacht?

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20. Februar 2017 um 2:55
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich finde es extrem schwer, deinen Text zu verstehen.
Soweit icj verstehe, arbeitest du als Betreuer in einer geschützten Werkstatt und eine Arbeitskollegin oder Kollege hat dir irgendwie Probleme gemacht?

Welche genau ist deine Frage für das Forum?

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20. Februar 2017 um 10:42
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Welche genau ist deine Frage für das Forum?

Nein das geht dir nicht alleine so.
Aber ich kann mir vorstellen, dass solche defusen Texte im Arbeitsalltag zu Missverständnissen führen. Mir erschließt sich auch nicht, ob die TE Betreuerin oder Betreute ist. 
Für eine Antwort wäre das aber schon relevant.

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1. März 2017 um 19:19

Also ich versuche das mal zu uebersetzen was Romon versucht uns mitzuteilen. Er ist in einer Werkstadt für psychisch Beeinträchtigte und seine Psychotherapeutin fühlt sich von ihm bedrängt und droht mit einer Anzeige. 
1. Erkennt man das Ramon anscheinend gerade nicht seine Medikamente nimmt, da seine Gedankengaenge sehr fluechtig sind und sehr umschwaenglich.
2. Ramon bitte nimm deine Medikamente, du wirst einsehen, dass deine beschriebenes Verhalten sehr "seltsam" wirkt.
3. Bitte diagnostiziere niemanden eine Persoenlichkeitsstoerung, wenn du kein Psychologe bist oder zumindest im Stande bist den ICD-10 oder den SKIID durchzufuehren.

Lg

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1. März 2017 um 19:43

Liest man doch raus  

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3. März 2017 um 11:23
In Antwort auf cheng_12521763

Hallo.

Ich beschreibe kurz meine Geschichte.
Ich schreibe "Frau", weil diese Person einerseits erwachsen ist, teils aber auch wie 12j oder sogar jünger verhält.

Diese Geschichte dauerte etwa 10 Monate. Erst im Nachhinein realisier ich nun, dass diese Person jede Symptomatik einer Narzisstischen Persönlichkeits Störung erfüllt- sich kindisch, angeberisch, entwertend, verletzend und manipulativ (!) verhält.

Es geht nun darum, mir selber Schutz zu suchen und gehört zu werden. Endlich eine Stimme zu haben, damit Leute von aussen nachvollziehen und verstehen können. Es ist sehr schwer zu erklären, da eben jeden Mangel und jedes erdenkliche Mittel dazu dient einem zum schweigen zu bringen, bösartig darzustellen. Ich kriegte Angst vob dieser Person, bekan Schuldgefühle und zweifelte ständig am eigenen Verhalten. So sehr, dass man alles was diese Person äussert, irgendwie glaubt.
So steh ich da, als irrationale, kranke, bösartige Person. Obwohl ich selbstlos und extrem zurückhaltend bin. Trotzdem schafft es diese Person, mich so darzustellen und jeder glaubt das.
Da sie so charmant und nahezu Liebenswürdig ist, jedoch hat diese Person keine Empathie weder so was wie Emotionen. Alles ist eine anreihung von Verhaltensmuster und Reflexen.

Ich kriegte Angst überhaupt Stellung zu nehmen, versuchte es die ganze Zeit verständniss zu finden, um mich richtig verhalten zu können. Dieses ist nicht möglich.
Dann versuchte ich die Angst zu bekämpfen und begann auf ihr Telefon beantworter zu reden, erst ein knapper Satz, dann diese Worte, welche ich gerne sagen möchte. Dies war sehr erleichternd, da es eben ist, wofür ich unterdrückt wurde.
Dann löste ich mich von dieser Angst und tat, was sich ja eben richtig anfühlt: Endlich gehört zu werden!
Dies tat ich aus konsequenz dieser behandlung.
Ich erhielt die erlaubniss offen zu reden, fragen zu stellen, um ihr verhalten endlich verstehen können. Sie deutete eigenes Fehlverhalten an, bestätigte einen Konflikt und zeigte einverständniss. Dieses wurde natürlich nie eingehalten, sondern alles was jemals sowas andeutet, gegen mich als argument gedreht.
Dieses führte ich nun weiter, weil es mir nun reichte! Und ich einfach mein "gewissen" ausschaltet (es ist ja genau das, wogegen man kämpfen will! Deshalb ist es eigentlich korrekt..)
Und es führte dazu, eine Anzeigeangedroht zu erhalten.
Ich hörte damit auf und lebe mit diesem tiefen seelischen Schmerz und versuche mit meiner Therapeutin einen offenen Brief zu schreiben. An die Leitung der geschützten Werkstatt, worüber sie "kommuniziert" und diese/dessen hat sie es ebenso vollbracht, mich persönlich gegenüber in Frage zu stellen.
Das ist extrem belastend!
Ich wechselte erst die Abteilung, dann wurde ich einige Wochen "arbeitsunfähig" (wegen ihr), lernte damit umzugehen, um dann 1 1/2 Wochen später endgültig unfähig weiterhin dort zu arbeiten werden...
Ich wechselte an einen anderen ort.
Das ist extrem Schlimm.. weil dort fühl ich mich unterfordert, es ist demütigend.
Da ich auch am anderen Ort sehr geachtet und geschätzt wurde.
Ich schaffte es die gesamte Leitung zu beeindrucken und lernte Dinge zu kreiern welchr ich nie für möglich hielt und es war das wichtigste dass ich je hatte, gab mir halt und war wie eine ersatzfamilie für mich.
Dann stellt man bloss dies gegeneinander. "Meine vielen negativen Worte wären sehr belastend... meine ständige sms, welche diese Fragen beinhalten welche ich stellen dürfte"dagegen, dass jemand arbeitsunfähig wird, angst bekommt und starke depressive und angst zustände. Dies mich sozusagen tag-für-tag, jede Minute für mehrere Monate nun belastet.

Ja, ich hab einen Fehler gemacht, der unter normalen Umständen als solches gilt. Jedoch nicht gegen eine solche Person, welche eine NPS hat und krank ist und nicht ich dies sei, sondern unter den Konsequenzen und Einflüssen, hoch-manipulativ und absolut kalt-/distanziert und hochgefährlich jemand so derart intensiv zu bekämpfen und selbst absolut entwertend jeder eigenschaft wird.

Dafür gibt es keinen Schutz, weder "richtiges" verhalten.
Ich gebe gerne Beispiele usw

Wurde der Text evtl. mit google-translator aus einer anderen Sprache übersetzt? Verstehe nicht im Ansatz um was es da gehen soll.

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