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Nach Abtreibung-Wie verarbeiten Männer?-Wieder aufeinander zugehen danach ?

11. September um 23:20

Hallo ihr Lieben,

Leider kam ich durch verdammt blöde Umstände dazu ungewollt schwanger zu werden- ja ich weiß dazu gehören zwei Menschen und unschuldig ist niemand...

Der Kindsvater und ich entschieden uns absolut gemeinsam aus manigfaltigen Gründen gegen das Kind.

Er ist mir absolut nicht egal, es interssiert mich sehr wie es ihm geht ,wie er das Geschehene erlebt hat ... Wir haben uns blind bis zu diesem schicksalshaften Tag verstanden ,bevor es jedem von uns sichtlich den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Jeder trägt in solch einer Situation in meinen Augen eine gewissen Verantwortung dem anderen gegenüber.
Ich bin sehr um eine vernünftige Aussprache bemüht.

Die Abtreibung liegt jetzt einhalbes Jahr zurück und es lief absolut nicht komplikationslos.
Starke Blutungen, Kreislaufproleme, Nach-Op und zu guter letzt wegen der langen Ausfallzeit noch meinen Job verloren. WIe man sieht, es passt alles und belastend ist auch ein reibungsloser Abbruch genug.

Gerade diese Komplikationen und die damit verbundenen Eindrücke haben mich sehr geprägt und mich sehr leiden lassen und tun dies noch immer.

Leider hat sich der Kindsvater mit zunehmenden Komplikationen und meinem Ersehnen nach seiner Unterstüzung zurückgezogen , es wirkte nahezu als wolle er den Ernst der Lage nicht erkennen. Der Gipfel war für mich seine Frage ob ich denn nicht übertreibe und was die Op denn mit unserer Sache (Abbruch) zu tun hat. Er erdreistete sich kurz nach der OP aufzuschlagen und meinen zu müssen sämtliche Chatverläufe und Erinnerungen zu löschen. Es wäre ja jetzt alles gut.. War es allerdings nicht. Jobverlust folgte und das Thema war lange noch nicht durch. Ich bin emtiontional total eingebrochen und würde auch schon fast von Depression sprechen. Einfach nur noch komplett fertig. Es hat mich schlichtweg alles nur noch überfordert.

Daraufhin habe ich den Papa des Kindes wieder kontaktiert und ihm erklärt wie schlecht es mir geht und dass ich nur noch leide und ihn brauche.
Zumindest mal offem über die Sache sprechen und da ganze aktiv anfagen zu verarbeiten.

Er kam dann auch aber das ganze ist völlig eskaliert, Ich konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken, er schaffte es nicht sich einfach nur neben mich zu setzten und vernünftig zu sprechen.
Ich wurde stattdessen blöd angemacht ich wäre krank, sollte zu Psycholgen gehen, ich würde ihn stalken mit dem Gespräch und so wild wäre das doch alles zu 100 Prozent nicht wie ich es mache...
Er hat mich richtig fertig gemacht und ist einfach wutentbrannt gegangen.

Er hat einfach nur ausgeteilt und völlig ignoriert ,dass ich mir nur sehr viele Sorgen um ihn mache und er mir nicht egal ist, ganz egal was passiert ist.Das wollte er nicht hören.
Es wirkte so als würde ihn die Sache sehr kränken und auch auch überfordern, wobei er immer stark sein möcht und Gefüle und Emotionen eigentlich tabu sind.

Denkt ihr es gibt irgendwie die Chance wieder an ihn heranzukommen und auf ih zu zugehen?
Es liegt mehr sehr viel an ihm,egal wie er sich verhält. Er ist wohl immer fester Bestandteil einer Sache die mein Leben grundlegend verändert hat und ich möchte nicht dieses Negative stehen lassen.

Würde gerne ,auch um besser bewältigen zu können, ihm in einer vernünftigen Aussprache in die Augen sehen können .

Hat jemand eine Idee wie das zu machen ist , wenn überhaupt?
Er ist momemtan total sturr, liest wohl meine Nachrichten aber ist nicht fähig sie zu beantworten.

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12. September um 5:03
In Antwort auf tamtam

Hallo ihr Lieben,

Leider kam ich durch verdammt blöde Umstände dazu ungewollt schwanger zu werden- ja ich weiß dazu gehören zwei Menschen und unschuldig ist niemand...

Der Kindsvater und ich entschieden uns absolut gemeinsam aus manigfaltigen Gründen gegen das Kind.

Er ist mir absolut nicht egal, es interssiert mich sehr wie es ihm geht ,wie er das Geschehene erlebt hat ... Wir haben uns blind bis zu diesem schicksalshaften Tag verstanden ,bevor es jedem von uns sichtlich den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Jeder trägt in solch einer Situation in meinen Augen eine gewissen Verantwortung dem anderen gegenüber. 
Ich bin sehr um eine vernünftige Aussprache bemüht.

Die Abtreibung liegt jetzt einhalbes Jahr zurück und es lief absolut nicht komplikationslos.
Starke Blutungen, Kreislaufproleme, Nach-Op und zu guter letzt wegen der langen Ausfallzeit noch meinen  Job verloren. WIe man sieht, es passt alles und belastend ist auch ein reibungsloser Abbruch genug.

Gerade diese Komplikationen und die damit verbundenen Eindrücke haben mich sehr geprägt und mich sehr leiden lassen und tun dies noch immer.

Leider hat sich der Kindsvater mit zunehmenden Komplikationen und meinem Ersehnen nach seiner Unterstüzung zurückgezogen , es wirkte nahezu als wolle er den Ernst der Lage nicht erkennen. Der Gipfel war für mich seine Frage ob ich denn nicht übertreibe und was die Op denn mit unserer Sache (Abbruch) zu tun hat. Er erdreistete sich kurz nach der OP aufzuschlagen und meinen zu müssen sämtliche Chatverläufe und Erinnerungen zu löschen. Es wäre ja jetzt alles gut.. War es allerdings nicht. Jobverlust folgte und das Thema war lange noch nicht durch. Ich bin emtiontional total eingebrochen und würde auch schon fast von Depression sprechen. Einfach nur noch komplett fertig. Es hat mich schlichtweg alles nur noch überfordert.

Daraufhin habe ich den Papa des Kindes wieder kontaktiert und ihm erklärt wie schlecht es mir geht und dass ich nur noch leide und ihn brauche.
Zumindest mal offem über die Sache sprechen und da ganze aktiv anfagen zu verarbeiten.

Er kam dann auch aber das ganze ist völlig eskaliert, Ich konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken, er schaffte es nicht sich einfach nur neben mich zu setzten und vernünftig zu sprechen.
Ich wurde stattdessen blöd angemacht ich wäre krank, sollte zu Psycholgen gehen, ich würde ihn stalken mit dem Gespräch und so wild wäre das doch alles zu 100 Prozent nicht wie ich es mache...
Er hat mich richtig fertig gemacht und ist einfach wutentbrannt gegangen.

Er hat einfach nur ausgeteilt und  völlig ignoriert ,dass ich mir nur sehr viele Sorgen um ihn mache und er mir nicht egal ist, ganz egal was passiert ist.Das wollte er nicht hören.
Es wirkte so als würde ihn die Sache sehr kränken und auch auch überfordern, wobei er immer stark sein möcht und Gefüle und Emotionen eigentlich tabu sind.

Denkt ihr es gibt irgendwie die Chance wieder an ihn heranzukommen und auf ih  zu zugehen?
Es liegt mehr sehr viel an ihm,egal wie er sich verhält. Er ist wohl immer fester Bestandteil einer Sache die mein Leben grundlegend verändert hat und ich möchte nicht dieses Negative stehen lassen.

Würde gerne ,auch um besser bewältigen zu können, ihm in einer vernünftigen Aussprache in die Augen sehen können .

Hat jemand eine Idee wie das zu machen ist , wenn überhaupt?
Er ist momemtan total sturr, liest wohl meine Nachrichten aber ist nicht fähig sie zu beantworten.

 

Seid ihr immer noch in einer Beziehung oder ist die Beziehung beendet?

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12. September um 13:42

wieso lässt du ihn mit diesem thema nicht endlich in ruhe?

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12. September um 15:50

Seid ihr noch ein Paar oder nicht?

Warum machst du dir sorgen um ihn? Das ist doch vorgeschoben. Du hast Probleme mit der Abtreibung,  nicht er. Für ihn ist das thema abgeschlossen. 

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14. September um 4:17
In Antwort auf tamtam

Hallo ihr Lieben,

Leider kam ich durch verdammt blöde Umstände dazu ungewollt schwanger zu werden- ja ich weiß dazu gehören zwei Menschen und unschuldig ist niemand...

Der Kindsvater und ich entschieden uns absolut gemeinsam aus manigfaltigen Gründen gegen das Kind.

Er ist mir absolut nicht egal, es interssiert mich sehr wie es ihm geht ,wie er das Geschehene erlebt hat ... Wir haben uns blind bis zu diesem schicksalshaften Tag verstanden ,bevor es jedem von uns sichtlich den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Jeder trägt in solch einer Situation in meinen Augen eine gewissen Verantwortung dem anderen gegenüber. 
Ich bin sehr um eine vernünftige Aussprache bemüht.

Die Abtreibung liegt jetzt einhalbes Jahr zurück und es lief absolut nicht komplikationslos.
Starke Blutungen, Kreislaufproleme, Nach-Op und zu guter letzt wegen der langen Ausfallzeit noch meinen  Job verloren. WIe man sieht, es passt alles und belastend ist auch ein reibungsloser Abbruch genug.

Gerade diese Komplikationen und die damit verbundenen Eindrücke haben mich sehr geprägt und mich sehr leiden lassen und tun dies noch immer.

Leider hat sich der Kindsvater mit zunehmenden Komplikationen und meinem Ersehnen nach seiner Unterstüzung zurückgezogen , es wirkte nahezu als wolle er den Ernst der Lage nicht erkennen. Der Gipfel war für mich seine Frage ob ich denn nicht übertreibe und was die Op denn mit unserer Sache (Abbruch) zu tun hat. Er erdreistete sich kurz nach der OP aufzuschlagen und meinen zu müssen sämtliche Chatverläufe und Erinnerungen zu löschen. Es wäre ja jetzt alles gut.. War es allerdings nicht. Jobverlust folgte und das Thema war lange noch nicht durch. Ich bin emtiontional total eingebrochen und würde auch schon fast von Depression sprechen. Einfach nur noch komplett fertig. Es hat mich schlichtweg alles nur noch überfordert.

Daraufhin habe ich den Papa des Kindes wieder kontaktiert und ihm erklärt wie schlecht es mir geht und dass ich nur noch leide und ihn brauche.
Zumindest mal offem über die Sache sprechen und da ganze aktiv anfagen zu verarbeiten.

Er kam dann auch aber das ganze ist völlig eskaliert, Ich konnte meine Tränen nicht mehr unterdrücken, er schaffte es nicht sich einfach nur neben mich zu setzten und vernünftig zu sprechen.
Ich wurde stattdessen blöd angemacht ich wäre krank, sollte zu Psycholgen gehen, ich würde ihn stalken mit dem Gespräch und so wild wäre das doch alles zu 100 Prozent nicht wie ich es mache...
Er hat mich richtig fertig gemacht und ist einfach wutentbrannt gegangen.

Er hat einfach nur ausgeteilt und  völlig ignoriert ,dass ich mir nur sehr viele Sorgen um ihn mache und er mir nicht egal ist, ganz egal was passiert ist.Das wollte er nicht hören.
Es wirkte so als würde ihn die Sache sehr kränken und auch auch überfordern, wobei er immer stark sein möcht und Gefüle und Emotionen eigentlich tabu sind.

Denkt ihr es gibt irgendwie die Chance wieder an ihn heranzukommen und auf ih  zu zugehen?
Es liegt mehr sehr viel an ihm,egal wie er sich verhält. Er ist wohl immer fester Bestandteil einer Sache die mein Leben grundlegend verändert hat und ich möchte nicht dieses Negative stehen lassen.

Würde gerne ,auch um besser bewältigen zu können, ihm in einer vernünftigen Aussprache in die Augen sehen können .

Hat jemand eine Idee wie das zu machen ist , wenn überhaupt?
Er ist momemtan total sturr, liest wohl meine Nachrichten aber ist nicht fähig sie zu beantworten.

 

Sorry aber so einen Vollpfosten der dich hängen lässt wenn es dir schlecht geht, willst du so einen? Wozu? 
Ihm geht es offensichtlich sehr gut mit der Entscheidung und für ihn ist das Thema abgehakt. 
Ihm ist doch ziemlich offensichtlich egal wie es dir geht, dem würde ich nicht nachrennen. Schlecht geht es ihm mit Sicherheit nicht wegen des Abbruchs, deswegen will er davon auch nix hören. 
 

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