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Forum / Psychologie & Persönlichkeit

Mutter mit Angststörung hier

Letzte Nachricht: 27. Februar 2014 um 21:51
A
an0N_1235205199z
22.02.14 um 13:13

Hallo ihr Lieben bin neu hier und möchte mich gerne austauschen mit Müttern die mit einer Angststörung kämpfen und den Alltag mit Kind meistern
Wissen eure Kinder bescheid oder überspielt ihr es
Würd mich echt freuen über Antworten

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L
larisa_11852429
22.02.14 um 13:53

Hallo
In welchem Maß leidest Du denn an Angststörung und wovor hast Du Angst?

Seit der Geburt meiner Tochter hab ich auch immer wieder mit Angst vor Krankheiten zu kämpfen. Ich hab irgendwelche Symptome, googel, bekomm noch mehr Angst und das verstärkt meine Symptome. Ich war schon bei verschiedenen Ärzten, und sobald ich die Bestätigung hab, dass alle ok ist, gehts mir wieder gut.
Dadurch hab ich gelernt, dass die Psyche tatsächlich imstande ist, alle denkbaren körperlichen Symptome hervorzubringen.
Ich bin inzwischen (nach 2,5 Jahren) so weit, dass ich es manchmal schaff, ohne Arztbesuch - und ohne zu googeln!- von meinen Symptomen los zu kommen.

Ich bemühe mich, mein Kind nicht spüren zu lassen, was in mir vorgeht. Das würde es -denk ich- nachhaltig prägen.
Außerdem merke ich auch, dass mir Ablenkung -zB. Beschäftigung mit ihr- gut tut.

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an0N_1235205199z
22.02.14 um 14:20
In Antwort auf larisa_11852429

Hallo
In welchem Maß leidest Du denn an Angststörung und wovor hast Du Angst?

Seit der Geburt meiner Tochter hab ich auch immer wieder mit Angst vor Krankheiten zu kämpfen. Ich hab irgendwelche Symptome, googel, bekomm noch mehr Angst und das verstärkt meine Symptome. Ich war schon bei verschiedenen Ärzten, und sobald ich die Bestätigung hab, dass alle ok ist, gehts mir wieder gut.
Dadurch hab ich gelernt, dass die Psyche tatsächlich imstande ist, alle denkbaren körperlichen Symptome hervorzubringen.
Ich bin inzwischen (nach 2,5 Jahren) so weit, dass ich es manchmal schaff, ohne Arztbesuch - und ohne zu googeln!- von meinen Symptomen los zu kommen.

Ich bemühe mich, mein Kind nicht spüren zu lassen, was in mir vorgeht. Das würde es -denk ich- nachhaltig prägen.
Außerdem merke ich auch, dass mir Ablenkung -zB. Beschäftigung mit ihr- gut tut.

Hey
Erstmal freu ich mich echt mit jemanden schreiben zu können, der mich versteht
also am meisten habe ich Angst das meine Tochter meine Angst merken könnte o am schlimmsten das ich eine Panikattacke bekäme wenn ich mit ihr alleine bin
Es fing an das ich Panik bekomme Bus zu fahren , an einer Kasse im Supermarkt zu stehen , rote Ampeln usw. leider musst ich auch schon erleben wies ist panik in den eigenen 4 Wänden zu haben .. Wie alt ist denn dein Kind ?Meine Tochter ist 9 einhalb Jahre . Bald steht Karneval vor der Türe u ich hab jetzt schon Grauen davor mit ihr auf den Zug zu müssen .. zum Glück habe ich meinen Freund der für mich da ist aber es kommt wahnsinnige Angst in mir auf wenn ich mit meiner Tochter alleine bin immer Angst vor der Angst usw. mein Freund fängt bald einen neuen Job an nur Nachtschicht und ich MUSS dadurch

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an0N_1189750099z
22.02.14 um 15:46

Hier
unser Sohn weiss, dass ich mit ihm nie auf das Oktoberfest gehen kann und ein Tag mit ihm im Freibad für mich nicht so schön ist, wie für ihn. Was genau und wie es sich auswirkt, weiss er nicht. das wäre für ein Kind zu viel.

Aber "überspielen"... naja, ist eher ein A*sch zusammen kneifen und durch. Geht eh nicht anders, sonst könnte ich das Haus nicht verlassen - und ich habe einen Vollzeit-Job.

Eine echte Panik-Attacke hat er aber zum Glück nie gesehen, "nur" das, wie ich 1/2h später aussah - ganz kurz, da muss ich dann erst mal noch eine Weile allein sein, bis ich wieder klar komme.

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A
an0N_1235205199z
22.02.14 um 18:00
In Antwort auf an0N_1189750099z

Hier
unser Sohn weiss, dass ich mit ihm nie auf das Oktoberfest gehen kann und ein Tag mit ihm im Freibad für mich nicht so schön ist, wie für ihn. Was genau und wie es sich auswirkt, weiss er nicht. das wäre für ein Kind zu viel.

Aber "überspielen"... naja, ist eher ein A*sch zusammen kneifen und durch. Geht eh nicht anders, sonst könnte ich das Haus nicht verlassen - und ich habe einen Vollzeit-Job.

Eine echte Panik-Attacke hat er aber zum Glück nie gesehen, "nur" das, wie ich 1/2h später aussah - ganz kurz, da muss ich dann erst mal noch eine Weile allein sein, bis ich wieder klar komme.

Hey
Hallo Avarrassterne
Wie alt ist dein Sohn denn ? Meine Tochter ist jetzt 9 einhalb .. wenn es mir richtig richtig schlecht geht sage ich ihr auch Kopfschmerzen oder sowas .. Ich hatte diese Ängste das erste mal als sie 3 war ..es dauerte auch lange bis ich wieder gesund wurde. bin auch die letzten Jahre immer arbeiten gewesen habe vor einiger Zeit sogar allen Mut zusammengenommen und eine Ausbildung begonnen habe Jahre keine Medikamente genommen alles war perfekt und im Moment ist die Angst vor allem einfach wieder da Ich habe ihr auch noch nie die Wahrheit gesagt weil ich sie nicht belasten möchte
Viele raten mir mal 2 Wochen in eine Klinik zu gehen zu mir zu finden aber das ist die absolute Horrorvorstellung für mich für mein Kind nicht da zu sein niemals !! ich kenne es selber aus meiner Kindheit meine Mutter hat Borderline Persönlichkeitsstörung dazu einen Hirntumor und ich musste in Grundschulalter den Krankenwagen für sie rufen einen Tag vor Muttertag .. sie sagte mir sie stirbt jetzt usw dann kam sie weg für ein Jahr u mein Bruder u ich wurden getrennt niemanden hatte ich mehr und genau dieser Film spielt sich immer vor mir ab ich weiss das ich nicht die gleiche Erkrankung meiner Mutter habe aber diese ganzen Erlebnisse mit ihr haben zu meiner Panikstörung geführt die ich heute habe
Es ist dieses Gedankenkarussel und der tierische Druck als Mutter immer perfekt zu sein .. ich weiss ich komme wieder dahin wo ich war aber der Weg ist halt lang und schwierig ... Sorry das ich das alles so erzähle aber lieber hier anonym ...normalerweise erzähle ich so persönliche Dinge halt niemanden

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A
an0N_1189750099z
22.02.14 um 23:47
In Antwort auf an0N_1235205199z

Hey
Hallo Avarrassterne
Wie alt ist dein Sohn denn ? Meine Tochter ist jetzt 9 einhalb .. wenn es mir richtig richtig schlecht geht sage ich ihr auch Kopfschmerzen oder sowas .. Ich hatte diese Ängste das erste mal als sie 3 war ..es dauerte auch lange bis ich wieder gesund wurde. bin auch die letzten Jahre immer arbeiten gewesen habe vor einiger Zeit sogar allen Mut zusammengenommen und eine Ausbildung begonnen habe Jahre keine Medikamente genommen alles war perfekt und im Moment ist die Angst vor allem einfach wieder da Ich habe ihr auch noch nie die Wahrheit gesagt weil ich sie nicht belasten möchte
Viele raten mir mal 2 Wochen in eine Klinik zu gehen zu mir zu finden aber das ist die absolute Horrorvorstellung für mich für mein Kind nicht da zu sein niemals !! ich kenne es selber aus meiner Kindheit meine Mutter hat Borderline Persönlichkeitsstörung dazu einen Hirntumor und ich musste in Grundschulalter den Krankenwagen für sie rufen einen Tag vor Muttertag .. sie sagte mir sie stirbt jetzt usw dann kam sie weg für ein Jahr u mein Bruder u ich wurden getrennt niemanden hatte ich mehr und genau dieser Film spielt sich immer vor mir ab ich weiss das ich nicht die gleiche Erkrankung meiner Mutter habe aber diese ganzen Erlebnisse mit ihr haben zu meiner Panikstörung geführt die ich heute habe
Es ist dieses Gedankenkarussel und der tierische Druck als Mutter immer perfekt zu sein .. ich weiss ich komme wieder dahin wo ich war aber der Weg ist halt lang und schwierig ... Sorry das ich das alles so erzähle aber lieber hier anonym ...normalerweise erzähle ich so persönliche Dinge halt niemanden

Ich weiss, dass ich nicht perfekt bin...
... als Mutter auch nicht. Ich habe meine Kindheit mit einer Mutter verbracht, die immer perfekt sein musste, das hat gereicht, das wiederhole ich nicht.

Unser Sohn ist fast 9.
Weg war die Angst bei mir... hm... als ich so 18-20 war. Selbst da hatte ich brutale Prüfungsangst, aber keine generalisierte Angststörung. Die kam mit 20 (wieder) und inzwischen... naja, es gibt gelegentlich Tage ohne. Aber es sind seit vielen Jahren nur Tage.

Ich habe echt üble Probleme mit Menschenmengen und in dieser Woche war gleich 4 mal der Zug so voll, dass die Türen nicht mehr zu gingen. Tja, 2x konnte ich die Panik-Attacke abfangen, 2x musste ich irgendwie die Leute davon abhalten, den Notarzt zu rufen, weil ich geheult habe wie ein Hündchen und vor Zittern nicht mehr stehen konnte. Immerhin - umkippen auch nicht, dazu war kein Platz ^^
Sind 20 min, die sind in dem Falle laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ng, aber dennoch endlich. Ich kenn die Nummer schon in und auswendig, was solls, ist halt so.

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A
an0N_1235205199z
23.02.14 um 10:24
In Antwort auf an0N_1189750099z

Ich weiss, dass ich nicht perfekt bin...
... als Mutter auch nicht. Ich habe meine Kindheit mit einer Mutter verbracht, die immer perfekt sein musste, das hat gereicht, das wiederhole ich nicht.

Unser Sohn ist fast 9.
Weg war die Angst bei mir... hm... als ich so 18-20 war. Selbst da hatte ich brutale Prüfungsangst, aber keine generalisierte Angststörung. Die kam mit 20 (wieder) und inzwischen... naja, es gibt gelegentlich Tage ohne. Aber es sind seit vielen Jahren nur Tage.

Ich habe echt üble Probleme mit Menschenmengen und in dieser Woche war gleich 4 mal der Zug so voll, dass die Türen nicht mehr zu gingen. Tja, 2x konnte ich die Panik-Attacke abfangen, 2x musste ich irgendwie die Leute davon abhalten, den Notarzt zu rufen, weil ich geheult habe wie ein Hündchen und vor Zittern nicht mehr stehen konnte. Immerhin - umkippen auch nicht, dazu war kein Platz ^^
Sind 20 min, die sind in dem Falle laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ng, aber dennoch endlich. Ich kenn die Nummer schon in und auswendig, was solls, ist halt so.

Erkenne mich so wieder in dem was du schreibst.. aber ..
du kannst doch echt mal soooo stolz auf dich sein !!!! Das du trotzdem noch in den Zug einsteigst und fährst Mir geht es im Moment so bei bestimmten Schnellstraßen [ als Beifahrer ] ich gucke nur runter im Auto krame einen Kaugummi u lenk mich ab .. Oder im Supermarkt einkaufen zu gehen .. auch zu Hause bin ich nervös im Moment aber jedesmal schafft man irgendwie den Tag und es wird wieder besser irgendwann Es gibt so viele dumme gehirnlose Menschen da draussen die sorgen sich um nix .. Und leben einfach . Man müsste sich einfach doof stellen können nicht nachdenken und einfach machen ... Mir hilft autogenes Training abends sehr ich mache eine verhaltenstherapie und versuche mir jeden Tag kleine neue Ziele zu setzen . . Frische Luft hilft mir .. Bewegung .. Und ich bin ganz sicher das es mir in ein paar Wochen wieder besser geht und dann werde ich meine Arbeit wieder aufnehmen Nimmst du Medikamente ? Ich im Moment leider schon Opipramol und eine viertel Bromazepam ..was hilft dir denn so wenn du Zug fährst ? Nimmst du Medikamente ? Redest du dir gut zu ? Sorry für die ganzen Fragen ..aber villeicht kann man sich gegenseitig Tipps geben

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an0N_1189750099z
23.02.14 um 13:37
In Antwort auf an0N_1235205199z

Erkenne mich so wieder in dem was du schreibst.. aber ..
du kannst doch echt mal soooo stolz auf dich sein !!!! Das du trotzdem noch in den Zug einsteigst und fährst Mir geht es im Moment so bei bestimmten Schnellstraßen [ als Beifahrer ] ich gucke nur runter im Auto krame einen Kaugummi u lenk mich ab .. Oder im Supermarkt einkaufen zu gehen .. auch zu Hause bin ich nervös im Moment aber jedesmal schafft man irgendwie den Tag und es wird wieder besser irgendwann Es gibt so viele dumme gehirnlose Menschen da draussen die sorgen sich um nix .. Und leben einfach . Man müsste sich einfach doof stellen können nicht nachdenken und einfach machen ... Mir hilft autogenes Training abends sehr ich mache eine verhaltenstherapie und versuche mir jeden Tag kleine neue Ziele zu setzen . . Frische Luft hilft mir .. Bewegung .. Und ich bin ganz sicher das es mir in ein paar Wochen wieder besser geht und dann werde ich meine Arbeit wieder aufnehmen Nimmst du Medikamente ? Ich im Moment leider schon Opipramol und eine viertel Bromazepam ..was hilft dir denn so wenn du Zug fährst ? Nimmst du Medikamente ? Redest du dir gut zu ? Sorry für die ganzen Fragen ..aber villeicht kann man sich gegenseitig Tipps geben

Naja...
... wie Deine Mutter auch, bin ich Borderliner. Dass irgendwelche Gefühle aus dem Ruder laufen, ist bei mir nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Bei Angst / Panik ist es am häufigsten, grundsätzlich ist es aber so, dass es bei allen Gefühlen passieren kann. Auch das Gefühl zu lieben, kann brutal schmerzhaft intensiv sein oder der Schmerz einer Erinnerung, der an den dämlichsten Stellen hoch kommt... und alles andere auch. Auf der anderen Seite gibt es Stunden, manchmal Tage voller Emotionslosigkeit, Leere. Das ist halt so, ich kenne es nicht anders und ich muss immer versuchen, das abzufangen und auszugleichen, nicht nur bei Angst, sonst macht es mich immer zu einem blind um mich schlagenden Ding.
Da ist eine Panik-Attacke noch eines der leichteren, denn da kann weder mir noch einem anderen was passieren. Es wird halt hässlich, mehr nicht.

Ich könnte auch einen Zug später fahren, der wahrscheinlich nicht so voll ist, dann bin ich eben 1h später auf Arbeit oder 1,5h später zu Hause. Ich will nur nicht, dass mir das so viel Zeit klaut - und ich will es nicht so weit über mich bestimmen lassen.

Früher habe ich die Storys ala "Du musst nur einmal Mut fassen, dann merkst Du, dass Dir nichts passiert und dann geht das auch alleine wieder weg" geglaubt. Heute wünschte ich mir, diejenigen, die das so voller Überzeugung sagen, würden mal so eine Woche "in meiner Haut" mitmachen
Ich WEISS, dass mir nichts passieren kann, nicht im Zug, auch nicht im vollen Zug, auch nicht beim Einkaufen. Ich bin 38, ich war schon unzählige Male Einkaufen oder im Zug, mir ist nie estwas passiert, weiss ich auch. Ich habe noch nicht einmal etwas, was ich sagen könnte WOVOR ich Angst habe... bei einem Unfall nicht aus dem Zug herauszukommen, von Menschenmassen erdrückt zu werden, beim Einkaufen umzukippen oder so etwas. Auch nichts, was ich mittelbar oder unmittelbar erlebt habe und dessen Wiederholung ich fürchte. Völlig diffus, ohne konkreten Hintergrund, ohne Anlass. Und natürlich: völlig irrational.

Nun, ich hatte Jahre Zeit, so ziemlich alles auszuprobieren, was mir geraten wurde und was mir selbst eingefallen ist.
Ich habe versucht, das eben nicht auszublenden, mich nicht abzulenken, sondern es bewusst wahrzunehmen - das waren Höllenwochen.
Ich habe diverse Medikamente genommen - ja fein, der Haken ist: die meisten dieser Medikamente machen durch die Bank alle Gefühle platt - nee Danke, dass kann es nicht sein. Ich nehme noch eines dauerhaft, aber das geht nicht primär auf die Angst-Störung. Wie gesagt, bei mir ist einiges mehr los. Ansonsten habe ich ein "Notfall-Medikament" immer einstecken, für die Momente, wenn es gar nicht anders geht - aber das sind weniger als 10 mal im Jahr und meistens, wenn ich gerade einen starken Schub habe. (Borderline - Schub meine ich jetzt).
Ansonsten ist das einzige, was immerhin meistens funktioniert, meine Umgebung auszublenden. Ohne MP3-Player gehe ich *nirgends* hin. Der hilft ungemein, die Umgebung auszublenden und ich habe so lange herum experimentiert und geübt, dass ich den jetzt auch darüber hinaus nutzen kann, um meine Gefühle zu kontrollieren und auch zu ändern. (allein tut der es nicht, da stecken psychologische Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie dahinter, vor allem Skills, aber mit Musik kann ich den Effekt sehr gut verstärken.)
Notfalls mit Konzentrations- / Fokussierungstechniken. (Visualisierungen beispielsweise)

Aber das sind eher "Nebenwirkungen" von Borderline, ich muss wie gesagt sowieso lernen, meine Gefühle zu kontrollieren und zu ändern, Angst ist auch nur ein Gefühl.
Ich habe massive Wahrnehmungsstörungen (ist bei Borderline auch häufig) und gewaltige Probleme mit Dissoziation (dto.) - ich musste sowieso lernen, Wahrnehmung bewusst zu steuern - und in dem Falle ist die Dissoziation ein Mal auch nützlich, wenn ich dissoziiere, nehme ich meine Umgebung eh nicht wahr. Prima, dann gehe ich in einem Zug auch mal bewusst in die Dissoziation, da erledigt sich vieles von selbst.

Das funktioniert aber in Extremfällen auch nicht mehr. So voll, dass ich mich massiv unwohl fühle, ist der Zug immer. Berufsverkehr in Müchnen, da gibt es keine leeren Züge. Also vielleicht zwischen Weihnachten und Silvester, ich liebe diese Zeit Sonst aber nicht. Normaler Weise komme ich trotzdem klar, aber wenn es so extrem ist., dass eben der Zug so voll ist, dass die Türen nicht mehr zu gehen, dann hat das seine Grenze erreicht. Manchmal klappt es, oft nicht. Da hilft nur A*sch zusammen kneifen bis es vorbei ist - oder ich lasse mir mein Leben davon ditieren.

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an0N_1235205199z
23.02.14 um 22:28
In Antwort auf an0N_1189750099z

Naja...
... wie Deine Mutter auch, bin ich Borderliner. Dass irgendwelche Gefühle aus dem Ruder laufen, ist bei mir nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Bei Angst / Panik ist es am häufigsten, grundsätzlich ist es aber so, dass es bei allen Gefühlen passieren kann. Auch das Gefühl zu lieben, kann brutal schmerzhaft intensiv sein oder der Schmerz einer Erinnerung, der an den dämlichsten Stellen hoch kommt... und alles andere auch. Auf der anderen Seite gibt es Stunden, manchmal Tage voller Emotionslosigkeit, Leere. Das ist halt so, ich kenne es nicht anders und ich muss immer versuchen, das abzufangen und auszugleichen, nicht nur bei Angst, sonst macht es mich immer zu einem blind um mich schlagenden Ding.
Da ist eine Panik-Attacke noch eines der leichteren, denn da kann weder mir noch einem anderen was passieren. Es wird halt hässlich, mehr nicht.

Ich könnte auch einen Zug später fahren, der wahrscheinlich nicht so voll ist, dann bin ich eben 1h später auf Arbeit oder 1,5h später zu Hause. Ich will nur nicht, dass mir das so viel Zeit klaut - und ich will es nicht so weit über mich bestimmen lassen.

Früher habe ich die Storys ala "Du musst nur einmal Mut fassen, dann merkst Du, dass Dir nichts passiert und dann geht das auch alleine wieder weg" geglaubt. Heute wünschte ich mir, diejenigen, die das so voller Überzeugung sagen, würden mal so eine Woche "in meiner Haut" mitmachen
Ich WEISS, dass mir nichts passieren kann, nicht im Zug, auch nicht im vollen Zug, auch nicht beim Einkaufen. Ich bin 38, ich war schon unzählige Male Einkaufen oder im Zug, mir ist nie estwas passiert, weiss ich auch. Ich habe noch nicht einmal etwas, was ich sagen könnte WOVOR ich Angst habe... bei einem Unfall nicht aus dem Zug herauszukommen, von Menschenmassen erdrückt zu werden, beim Einkaufen umzukippen oder so etwas. Auch nichts, was ich mittelbar oder unmittelbar erlebt habe und dessen Wiederholung ich fürchte. Völlig diffus, ohne konkreten Hintergrund, ohne Anlass. Und natürlich: völlig irrational.

Nun, ich hatte Jahre Zeit, so ziemlich alles auszuprobieren, was mir geraten wurde und was mir selbst eingefallen ist.
Ich habe versucht, das eben nicht auszublenden, mich nicht abzulenken, sondern es bewusst wahrzunehmen - das waren Höllenwochen.
Ich habe diverse Medikamente genommen - ja fein, der Haken ist: die meisten dieser Medikamente machen durch die Bank alle Gefühle platt - nee Danke, dass kann es nicht sein. Ich nehme noch eines dauerhaft, aber das geht nicht primär auf die Angst-Störung. Wie gesagt, bei mir ist einiges mehr los. Ansonsten habe ich ein "Notfall-Medikament" immer einstecken, für die Momente, wenn es gar nicht anders geht - aber das sind weniger als 10 mal im Jahr und meistens, wenn ich gerade einen starken Schub habe. (Borderline - Schub meine ich jetzt).
Ansonsten ist das einzige, was immerhin meistens funktioniert, meine Umgebung auszublenden. Ohne MP3-Player gehe ich *nirgends* hin. Der hilft ungemein, die Umgebung auszublenden und ich habe so lange herum experimentiert und geübt, dass ich den jetzt auch darüber hinaus nutzen kann, um meine Gefühle zu kontrollieren und auch zu ändern. (allein tut der es nicht, da stecken psychologische Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie dahinter, vor allem Skills, aber mit Musik kann ich den Effekt sehr gut verstärken.)
Notfalls mit Konzentrations- / Fokussierungstechniken. (Visualisierungen beispielsweise)

Aber das sind eher "Nebenwirkungen" von Borderline, ich muss wie gesagt sowieso lernen, meine Gefühle zu kontrollieren und zu ändern, Angst ist auch nur ein Gefühl.
Ich habe massive Wahrnehmungsstörungen (ist bei Borderline auch häufig) und gewaltige Probleme mit Dissoziation (dto.) - ich musste sowieso lernen, Wahrnehmung bewusst zu steuern - und in dem Falle ist die Dissoziation ein Mal auch nützlich, wenn ich dissoziiere, nehme ich meine Umgebung eh nicht wahr. Prima, dann gehe ich in einem Zug auch mal bewusst in die Dissoziation, da erledigt sich vieles von selbst.

Das funktioniert aber in Extremfällen auch nicht mehr. So voll, dass ich mich massiv unwohl fühle, ist der Zug immer. Berufsverkehr in Müchnen, da gibt es keine leeren Züge. Also vielleicht zwischen Weihnachten und Silvester, ich liebe diese Zeit Sonst aber nicht. Normaler Weise komme ich trotzdem klar, aber wenn es so extrem ist., dass eben der Zug so voll ist, dass die Türen nicht mehr zu gehen, dann hat das seine Grenze erreicht. Manchmal klappt es, oft nicht. Da hilft nur A*sch zusammen kneifen bis es vorbei ist - oder ich lasse mir mein Leben davon ditieren.

Hm...
Ich mache meiner Mutter auch um Gottes Willen keinen Vorwurf !! Früher in der Pubertät ja da hab ichs nicht verstanden ..dachte immer sie hat mich nicht lieb
Dabei hat sie verdammt viel mitgemacht in ihrem Leben und viele viele Dinge nie verarbeitet mit meinem Erzeuger zB möchte mal nicht so ins Detail gehen diese Erlebnisse haben halt zu ihrer Erkrankung geführt und sie hat sie nie verarbeitet oder mal eine Psychotherapie gemacht , immer nur wenns schlimm war ins lkh gegangen . Was sie mir schon alles beleidigendes an den Kopf geknallt hat o mich vor anderen bloß gestellt hat ..andere hätten den Kontakt schon längst abgebrochen
Nur weiss ich auch bis heute nicht ob sie manchmal so ist /war wegen Borderline oder wegen dem hirntumor der wohl auch an einer Stelle sitzt wo die Persönlichkeit sich verändert Trotz allem ist und bleibt sie meine Mom und ich bin wahnsinnig stolz das sie trotz dieser schweren Umstände sich entschlossen hat mich auf die welt zu bringen und sie hat genauso wie ihre fiesen gemeinen Sachen auch unheimlich liebe Eigenschaften und ein offenes Ohr für mich , zumindest im Momaent und ich bin froh das es sie gibt und das sie noch lebt

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an0N_1235205199z
23.02.14 um 22:35
In Antwort auf an0N_1189750099z

Naja...
... wie Deine Mutter auch, bin ich Borderliner. Dass irgendwelche Gefühle aus dem Ruder laufen, ist bei mir nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Bei Angst / Panik ist es am häufigsten, grundsätzlich ist es aber so, dass es bei allen Gefühlen passieren kann. Auch das Gefühl zu lieben, kann brutal schmerzhaft intensiv sein oder der Schmerz einer Erinnerung, der an den dämlichsten Stellen hoch kommt... und alles andere auch. Auf der anderen Seite gibt es Stunden, manchmal Tage voller Emotionslosigkeit, Leere. Das ist halt so, ich kenne es nicht anders und ich muss immer versuchen, das abzufangen und auszugleichen, nicht nur bei Angst, sonst macht es mich immer zu einem blind um mich schlagenden Ding.
Da ist eine Panik-Attacke noch eines der leichteren, denn da kann weder mir noch einem anderen was passieren. Es wird halt hässlich, mehr nicht.

Ich könnte auch einen Zug später fahren, der wahrscheinlich nicht so voll ist, dann bin ich eben 1h später auf Arbeit oder 1,5h später zu Hause. Ich will nur nicht, dass mir das so viel Zeit klaut - und ich will es nicht so weit über mich bestimmen lassen.

Früher habe ich die Storys ala "Du musst nur einmal Mut fassen, dann merkst Du, dass Dir nichts passiert und dann geht das auch alleine wieder weg" geglaubt. Heute wünschte ich mir, diejenigen, die das so voller Überzeugung sagen, würden mal so eine Woche "in meiner Haut" mitmachen
Ich WEISS, dass mir nichts passieren kann, nicht im Zug, auch nicht im vollen Zug, auch nicht beim Einkaufen. Ich bin 38, ich war schon unzählige Male Einkaufen oder im Zug, mir ist nie estwas passiert, weiss ich auch. Ich habe noch nicht einmal etwas, was ich sagen könnte WOVOR ich Angst habe... bei einem Unfall nicht aus dem Zug herauszukommen, von Menschenmassen erdrückt zu werden, beim Einkaufen umzukippen oder so etwas. Auch nichts, was ich mittelbar oder unmittelbar erlebt habe und dessen Wiederholung ich fürchte. Völlig diffus, ohne konkreten Hintergrund, ohne Anlass. Und natürlich: völlig irrational.

Nun, ich hatte Jahre Zeit, so ziemlich alles auszuprobieren, was mir geraten wurde und was mir selbst eingefallen ist.
Ich habe versucht, das eben nicht auszublenden, mich nicht abzulenken, sondern es bewusst wahrzunehmen - das waren Höllenwochen.
Ich habe diverse Medikamente genommen - ja fein, der Haken ist: die meisten dieser Medikamente machen durch die Bank alle Gefühle platt - nee Danke, dass kann es nicht sein. Ich nehme noch eines dauerhaft, aber das geht nicht primär auf die Angst-Störung. Wie gesagt, bei mir ist einiges mehr los. Ansonsten habe ich ein "Notfall-Medikament" immer einstecken, für die Momente, wenn es gar nicht anders geht - aber das sind weniger als 10 mal im Jahr und meistens, wenn ich gerade einen starken Schub habe. (Borderline - Schub meine ich jetzt).
Ansonsten ist das einzige, was immerhin meistens funktioniert, meine Umgebung auszublenden. Ohne MP3-Player gehe ich *nirgends* hin. Der hilft ungemein, die Umgebung auszublenden und ich habe so lange herum experimentiert und geübt, dass ich den jetzt auch darüber hinaus nutzen kann, um meine Gefühle zu kontrollieren und auch zu ändern. (allein tut der es nicht, da stecken psychologische Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie dahinter, vor allem Skills, aber mit Musik kann ich den Effekt sehr gut verstärken.)
Notfalls mit Konzentrations- / Fokussierungstechniken. (Visualisierungen beispielsweise)

Aber das sind eher "Nebenwirkungen" von Borderline, ich muss wie gesagt sowieso lernen, meine Gefühle zu kontrollieren und zu ändern, Angst ist auch nur ein Gefühl.
Ich habe massive Wahrnehmungsstörungen (ist bei Borderline auch häufig) und gewaltige Probleme mit Dissoziation (dto.) - ich musste sowieso lernen, Wahrnehmung bewusst zu steuern - und in dem Falle ist die Dissoziation ein Mal auch nützlich, wenn ich dissoziiere, nehme ich meine Umgebung eh nicht wahr. Prima, dann gehe ich in einem Zug auch mal bewusst in die Dissoziation, da erledigt sich vieles von selbst.

Das funktioniert aber in Extremfällen auch nicht mehr. So voll, dass ich mich massiv unwohl fühle, ist der Zug immer. Berufsverkehr in Müchnen, da gibt es keine leeren Züge. Also vielleicht zwischen Weihnachten und Silvester, ich liebe diese Zeit Sonst aber nicht. Normaler Weise komme ich trotzdem klar, aber wenn es so extrem ist., dass eben der Zug so voll ist, dass die Türen nicht mehr zu gehen, dann hat das seine Grenze erreicht. Manchmal klappt es, oft nicht. Da hilft nur A*sch zusammen kneifen bis es vorbei ist - oder ich lasse mir mein Leben davon ditieren.

Meine Art mit umzugehen ..
wenn die angst vor der angst mich überkommt laut musik hören , wohnung putzen, gaaaanz viel telefonieren und ablenken , mach auf youtube mit handy u kopfhörer entspannungsübungen usw. , kaugummi kauen ,im netz surfen , beim einkaufen gedanklich mit mir selber reden ich schaff das ich schaff das , mich versuchen auf andere dinge um mich herum zu konzentrieren ,verhaltenstherapie ,medikamente habe ich auch und ich habe mir von der krankenkasse kursangebote zuschicken lassen die kosten trägt die krankenkasse ..joga , muskelentspannung nach jacobsen usw

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A
an0N_1189750099z
24.02.14 um 9:51
In Antwort auf an0N_1235205199z

Hm...
Ich mache meiner Mutter auch um Gottes Willen keinen Vorwurf !! Früher in der Pubertät ja da hab ichs nicht verstanden ..dachte immer sie hat mich nicht lieb
Dabei hat sie verdammt viel mitgemacht in ihrem Leben und viele viele Dinge nie verarbeitet mit meinem Erzeuger zB möchte mal nicht so ins Detail gehen diese Erlebnisse haben halt zu ihrer Erkrankung geführt und sie hat sie nie verarbeitet oder mal eine Psychotherapie gemacht , immer nur wenns schlimm war ins lkh gegangen . Was sie mir schon alles beleidigendes an den Kopf geknallt hat o mich vor anderen bloß gestellt hat ..andere hätten den Kontakt schon längst abgebrochen
Nur weiss ich auch bis heute nicht ob sie manchmal so ist /war wegen Borderline oder wegen dem hirntumor der wohl auch an einer Stelle sitzt wo die Persönlichkeit sich verändert Trotz allem ist und bleibt sie meine Mom und ich bin wahnsinnig stolz das sie trotz dieser schweren Umstände sich entschlossen hat mich auf die welt zu bringen und sie hat genauso wie ihre fiesen gemeinen Sachen auch unheimlich liebe Eigenschaften und ein offenes Ohr für mich , zumindest im Momaent und ich bin froh das es sie gibt und das sie noch lebt

In der Pubertät...
... macht jeder Teenager den Eltern Vorwürfe, glaube ich, das gehört dazu

Oh, Therapien habe ich gemacht, geändert hat das nur nichts Wie auch immer, ich habe dann ohne gelernt, etwas zu ändern und damit hoffe ich, dass ich den Teil mit "Was sie mir schon alles beleidigendes an den Kopf geknallt hat o mich vor anderen bloß gestellt hat" weitestgehend vermeiden kann bei meinem Mini.
Wobei davon meine Mutter auch einiges gebracht hat, was ich nicht verzeihen kann - und die ist kein Borderliner.

Ich hoffe, unser Junoir ist auch mal stolz auch mich und froh mich zu haben...

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A
alba_12773514
27.02.14 um 19:17

Ich auch
hi dazu gehöre ich auch ich finde es nicht leicht mit kind wenn man das hat. und auch weil es das ausgelöst hat seit ich ein kind habe. ich bin 24.

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A
alba_12773514
27.02.14 um 19:56
In Antwort auf an0N_1235205199z

Hey
Erstmal freu ich mich echt mit jemanden schreiben zu können, der mich versteht
also am meisten habe ich Angst das meine Tochter meine Angst merken könnte o am schlimmsten das ich eine Panikattacke bekäme wenn ich mit ihr alleine bin
Es fing an das ich Panik bekomme Bus zu fahren , an einer Kasse im Supermarkt zu stehen , rote Ampeln usw. leider musst ich auch schon erleben wies ist panik in den eigenen 4 Wänden zu haben .. Wie alt ist denn dein Kind ?Meine Tochter ist 9 einhalb Jahre . Bald steht Karneval vor der Türe u ich hab jetzt schon Grauen davor mit ihr auf den Zug zu müssen .. zum Glück habe ich meinen Freund der für mich da ist aber es kommt wahnsinnige Angst in mir auf wenn ich mit meiner Tochter alleine bin immer Angst vor der Angst usw. mein Freund fängt bald einen neuen Job an nur Nachtschicht und ich MUSS dadurch

Bei mir auch
das mit der kasse bus fahren geht mir auch so. und ich mag auch nicht mit meinem kind allein sein da ich nicht mehr geduldig bin wie damals.

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K
kaylin_12776411
27.02.14 um 20:20

Warum
suchst Du Dir nicht professionelle Hilfe? Das Problem ist mit prof. Unterstützung doch ganz gut in den Griff zu bekommen. Im Forum kann Dir nur jeder seine eigenen Probleme zeigen, aber wirklich helfen kann Dir hier doch keiner.
Lg

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A
alba_12773514
27.02.14 um 21:42
In Antwort auf kaylin_12776411

Warum
suchst Du Dir nicht professionelle Hilfe? Das Problem ist mit prof. Unterstützung doch ganz gut in den Griff zu bekommen. Im Forum kann Dir nur jeder seine eigenen Probleme zeigen, aber wirklich helfen kann Dir hier doch keiner.
Lg

Nur austausch
soll mir ja auch keiner helfen ich wollt mich nur austauschen

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A
an0N_1189750099z
27.02.14 um 21:51
In Antwort auf kaylin_12776411

Warum
suchst Du Dir nicht professionelle Hilfe? Das Problem ist mit prof. Unterstützung doch ganz gut in den Griff zu bekommen. Im Forum kann Dir nur jeder seine eigenen Probleme zeigen, aber wirklich helfen kann Dir hier doch keiner.
Lg

Für meinen Teil
... WEIL ich das mit der "prof. Unterstützung" schon ein paar Mal versucht habe ^^

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