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Mutter kriegt ihr Leben nicht auf die Reihe - kein Konakt mehr

5. Februar 2012 um 10:12

Hallo!

Ich habe ein großes Problem, muss dafür aber weiter ausholen.

Mein Stiefvater hatte vor ca. 10 Jahren einen Schlaganfall. Die Auswirkungen davon sind immer noch stark zu spüren, da er Therapien entwedern ganz ablehnte oder einfach nicht mitmachte. Dementsprechend waren gerade die Langzeiterfolge nicht sehr groß. Er kann zwar sprechen, ist aber kognitiv noch so stark eingeschränkt (kann nicht lesen oder schreiben), dass er nicht mehr geschäftfähig ist. Er hatte eine eigene Autowerkstatt, die sich auf das Tunen von Rennautos und normalen Autos spezialisiert hatte. Soweit lief der Laden auch ganz gut. Leider ist mein Stiefvater ein sehr jähzorniger, aggressiver und sadistischer Mensch, was sich durch die Krankheit noch verstärkt hat (vorher war er auch so, konnte das aber besser kaschieren). Er behandelt meine Mutter und auch meine Geschwister unmöglich, wurde meinem kleinen Bruder gegenüber sogar schonmal handgreiflich (riss ihn vom Stuhl). Auch mir gegenüber war er früher schon oft handgreiflich, meine Mutter hatte ihn darin aber auch unterstützt (ich war früher auch nicht einfach, habe gegen ihn rebelliert, weil ich schon früh merkte, dass er zwei Gesichter hat auch davon wollte meine Mutter nichts wissen). Ich wäre in dem Moment fast auf ihn losgegangen (als er meinen kleinen Bruder anging), meine Mutter konnte mich gerade noch davon abhalten. Da ist halt auch genau das Problem. Meine Mutter übernimmt ALLES für ihn: Haushalt, Job, Kinder, einfach ALLES. Das wär bis auf den Job früher auch schon so, er macht keinen Finger krumm, wird immer fetter und ist absolut ungepflegt. Sie wollte ihn angeblich schon oft verlassen, hat es aber nie gemacht. Bis heute geht das schon so, aber es passiert nicht. Alle anderen, die von seinem Verhalten wissen, sagten ihr schon tausendmal, sie soll diesen undankbaren Mistkerl in ein Pflegeheim stecken und wenigstens ihren Kindern zuliebe ein neues Leben anfangen will sie aber nicht. Die Kinder brauchen ja angeblich ihren Vater. Dass aber ein Kind so einen Vater definitiv NICHT braucht, verdrängt sie.
Soweit so gut. Nach seinem Schlaganfall übernahm sie seine Firma, da sie selbst keinen Job hatte zu der Zeit, da sie gerade fertig mit Kinderkriegen war. Zusätzlich übernahm sie noch einen 400 Euro Job und schaffte sich noch einen Haufen Tiere an. Offiziell ist ihr Mann noch der Besitzer der Firma, da sowas angeblich nicht so leicht geht (und er seine Firma auch niemals auf sie überschreiben würde). Und da ist eben der Knackpunkt: Er spielt sich immer noch als Chef auf, obwohl er nicht im geringsten noch was dazu beitragen kann. Alles was er macht, ist, den Arbeitern (die hat eh nur 2 Angestellte, die absolut unterbezahlt sind kriegen als Mechaniker mit über 10 Jahren berufserfahrung 1600 EUR brutto) Befehle zu geben und sie nach Strich und Faden zu SCHIKANIEREN so, wie er es eben auch schon früher gemacht hat, da aber geschickter bei war. Die zwei Arbeiter haben sich den Arsch für diese Drecksfirma aufgerissen, einer hat sie sogar mit ihm zusammen gegründet. Sie machen unendlich viele unbezahlte Überstunden... sowas würde ich mir mit so einem Lohn nicht mal wochenlang anschauen, dann wäre ich schon weg gewesen. Naja, aber sie sind sehr gutmütig und wollen meiner Mutter halt auch helfen.
Der eine ist allerdings nun Vater geworden, ist verheiratet und kann von dem Geld nicht mehr leben. Meine Mutter kriegt mit der Firma nicht genug rein (schafft sich ja immer wieder Tiere an), kann nur schwer alles bezahlen. Ihr Mann ist nun soweit gegangen, dass er die Arbeiter sogar in ihrer wohlverdienten Mittagspause (sie machen wie gesagt unendlich viele unbezahlte Überstunden und Wochenendarbeiten) schikaniert und sie allen Ernstes fragt, ob sie nicht genug zu tun hätten, dass sie es sich z.B. Leisten könne, ein Brötchen zu essen (wohlgemerkt in ihrer wohlverdienten Mittagspause!). Da reichte es einem der Arbeiter endgültig und er kündigte. Nun steht meine Mutter allein mit nur einem Arbeiter da. Der, der gekündigt hat, hat zu ihrem Glück allerdings gesagt, er bleibt noch ein paar Wochen und macht die Arbeiten, die er angefangen hat, auch zu Ende zu ihrem Glück, kann ich da nur sagen! Allerdings ist es wohl unvermeidlich, dass sie nun nur noch 1 Arbeiter hat der das aber allein niemals schafft. Und es müssen 2 da sein, um so viel einzubringen, dass sie davon überleben kann.
Das allergeilste ist, dass in einer VOLLKLIMATISIERTEN HALLE (kostet 20 000 EUR im Jahr zusätzlich!) zwei richtig geile Autos von meinem Stiefvater stehen (ein Opel Evo und ein Opel Tigra, beide total aufgemotzt und wären richtig gut zu verkaufen), die absolut UNNÜTZ da rumstehen (man kann sie nicht von außen sehen, es geht dort NIEMAND rein...) und für die man gutes Geld kriegen könnte.
Mein Stiefvater denkt natürlich nicht an seine Familie und will die Autos um keinen Preis verkaufen. Ich hätte das MEINEN KINDERN ZULIEBE allerdings trotzdem getan und würde auf die Meinug meines undankbaren Ehegatten absolut pfeifen.

Ich bin aus diesen Gründen (solche Sachen ziehen sich nicht nur durch existenzbedingte Bereiche, sondern auch durch ALLE anderen Bereiche) weit weit weg gezogen und werde durch solche Sachen immer wieder bestätigt, dass es für mich absolut besser ist, weil ich mir nur noch mehr Sorgen machen würde und mich aufregen würden. Man kann ihr nicht helfen, da sie sich nicht helfen lassen will. Meine Oma und mein Opa wohnen bei mir in der Nähe, sie könnten meiner Mutter locker finanziell unter die Arme greifen (natürlich auch meinen beiden Geschwistern). Meine Mutter könnte in ein Haus, könnte ihre Tiere unterbringen, würde einen neuen Job finden. Aber all das will sie nicht. Warum? Weil ER der Mittelpunkt ist. Nicht ihre Kinder, nicht sie selbst, nur ER!
Ich finde das sowas von abartig, selbst die Therapeutin kommt bei ihr nicht weiter, die sie in Anspruch genommen hat (völliger Schwachsinn diese ganze Sache, ich war einmal mit und sie blockt sogar die Therapeutin ab die echt gut ist!, was will sie da also?! Sie gibt nur unnötig zusätzlich Geld aus). Sie war eine zeitlang magersüchtig, ist sie bis heute noch leicht, sie isst fast nichts, hat starke Herzprobleme alles scheißegal!

Da ich jedoch auch aus der Entfernung eben über meine Familie (Oma und Opa, denen sie oft was vorjammert Weihnachten wollte sie dort weg und ihn allein lassen das hat sie auch nicht auf die Reihe gekriegt) eben doch über alles informiert werden ist halt nun mal so habe ich beschlossen, den Kontakt zu ihr komplett abzubrechen. Meine Geschwister hab ich bei facebook und kann mich wenigstens erkundigen, ob es den beiden gut geht alles andere ist mir mittlerweile da scheißegal. Ich kann das nicht mehr, ich habe mit Job und Privatem echt genug eigene Probleme und da sie sich sowieso nicht helfen lässt, bin ich nicht mehr an ihren Problemen interessiert und möchte davon auch überhaupt nix mehr wissen. ES WIRD SICH SOWIESO NIE WAS ÄNDERN UND DER TERROR WIRD BLEIBEN! Das alles hat mich die letzten 20 Jahre so kaputt gemacht... ich will das nicht mehr. Sie jammert schon rum, wenn sie mit 2 Wochen nicht sprechen kann, aber das geht mir mittlerweile am Arsch vorbei. Ich will das einfach nicht mehr und ich kann es vorallem im moment einfach nicht. Ich weiß nicht, wie lange, aber jetzt erstmal will ich keinen Kontakt mit ihr. Die Frage ist, wie ich es ihr sagen soll. Sie kennt meine Meinung zu den ganzen Problemen zu genüge (ist ja klar, als ich bis 18 Jahre noch dort gelebt hab, hab ich es mitbekommen und auch die Jahre danach, weil ich in der gleichen Stadt gewohnt hab auch das war noch zu nah!). Deshalb erzählt sie mir davon nichts. Aber ich bekomm es eben doch über Familienmitglieder mit... das ist unvermeidlich, wenn man sich mit dem Rest der Familie (Onkel, Tante, Großeltern etc.) gut versteht. Ich hasse diese Hilflosigkeit, nichts tun zu können. Ich hasse es, es mit ansehen zu müssen (was durch dier Entfernung zwar besser geworden, aber noch nicht ganz verschwunden ist). Mit meinen lieblichen Vater hat sie auch einen absoluten Griff in Klo gemacht... nun mit dem zweiten Mann. Sie kriegt dadurch ihr Leben nicht auf die Reihe - und die Kinder leiden drunter! Mein kleiner Bruder hat dadurch sehr merkwürdige Verhaltensweisen entwickelt (er ist mittlerweile fast 14 Jahre), verhält sich oftmals wie ein Baby (spricht in Babysprache, weint künstlich etc., eben all das, was Babys machen, und das für einen langen zeitraum... alles zureden auf welche Art auch immer bringt nix - er ist dann in einer vollkommen anderen Rolle). Das alles will sie aber nicht sehen. Der Junge sei gesund, vollkommen. Wir alle sehen das aber nicht so - ihr ist es egal, sie geht nicht mal zum Psychologen und lässt es kontrollieren.

Wie soll ich es ihr bloß sagen? Soll ich es ihr überhaupt sagen? Sie wird es sowieso nicht verstehen oder einsehen wollen... und ich habe keine Lust auf Diskussionen, weil wir uns diesbezüglich IMMER im Kreis gedreht haben (wie mit ihren anderen Verwandten auch, die ihr versucht haben, klar zu machen was sie mit ihrem Verhalten anrichtet).
Ich muss so oder so nochmal runter fahren und meine alten Andenken aussortieren (und dann mit zu mir hochnehmen). Einmal werde ich sie also noch sehen, es sei denn, ich möchte alle Andenken an früher wegschmeißen und das möcht ich ungern. Nicht, wegen sowas.

Habt ihr ein ähnliches Problem gehabt? Was soll ich bloß tun?

Liebe Grüße
Motte

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5. Februar 2012 um 13:27


Hallo!

Vielen Dank für eure schnellen Antworten.

Ich weiß nicht, ob "Stinkstiefel" der richtige Begriff ist, da er gezielten Psychoterror betreibt. Jetzt, wo er krank ist (und auch schon nach der Heitrat mit meiner Mutter), war er sich seiner Sache sehr sicher, dass sie ihn niemals verlassen wird (sie kann vom Verhalten her keinen Menschen verlassen, der auf "ihre" - oder allgemein Hilfe angewiesen ist und das weiß er ganz genau). Er hat selbst massive psychische Probleme. Er wurde aufgrund eines Herzfehlers zu Hause immer von allen bevorzugt, seine Schwestern mussten immer vor ihm kuschen und deshalb ist auch seine erste Ehe gescheitert... mit dem Unterschied, dass diese Frau konsequent genug war. Meine Mutter ist es nicht und das merke ich manchmal auch selbst an mir (man immitiert eben doch gewisse Verhaltensweisen der Eltern... wenn auch unbewusst). Allerdings kämpfe ich stark dagwegen an und sehe auch, dass ich manchmal nich konsequent genug bin.. und arbeite mittlerweile mit Erfolg daran.

Ich sehe definitiv nicht nur bei einem die Schuld... das ist ja in den seltesten Fällen der Fall. Dass mein Stiefvater mich beleidigt, darüber bin ich längst hinweg. Das ist schon seit Ewigkeiten so und das lasse ich auch nicht mehr an mich heran. Das klappt ganz gut, da er auch gewisse Kraftausdrücke benutzt (auch schon früher als ich klein war), da fällt es einem noch leichter, den anderen eher zu bedauern, als sich über ihn zu ärgern.

Das ist gerade das, was ich nicht mehr ertragen kann: Ihr Hilfe anzubieten mit dem Wissen, dass sie es sowieso ausschlägt und damit viel zu sehr in diesen Terror involviert zu sein... aus diesem Grund bin ih ja weggezogen! Sie hat beileibe genug Hilfe und sie weiß, dass ich für sie da bin... aber im moment kann ich es einfach nicht mehr. Diese ganze Sache hat existenzbetreffende Ausmaße angenommen, wodurch nicht nur meine Mutter, sondern auch meine Geschwister mit reingezogen werden. Sie wreden wahrscheinlich bald von dem Hof runter müssen, weil der meinter Stieftante gehört und das Haus sowieso schon bald einstürzgefährdet sein wird (das hat zumindest der Begutachter gesagt), Keller wird schon mit Balken etc. abgestützt, damit er nicht einbricht.

Meine Geschwister sind die leiblichen Kinder meines Stiefvaters. Er hat noch zwei weitere Kinder, ich bin ja nicht von ihm, die leben aber bei ihrer Mutter und kriegen nicht viel davon mit (sind auch etwas älter als ich, ich bin 25). Meine kleinen Geschwister (ich sehe sie als meine Geschwister, weil ich denke, dass Blutsverwandtschaft absolut keine Rolle spielt und ich sie mit meiner Mutter zusammen großzog, mein Stiefvater hatte kein Interesse daran) aber schon. Mein 5. Geschwisterkind ist das Kind meines leiblichen Vaters. Da ich aber zu ihm aufgrund ähnlicher Diskrepanzen von mir aus irgendwann den Kontakt abgebrochen habe (nachdem er sich auch teilw. Jahre nicht für mich interessiert hat), sehe ich diesen Bruder leider nicht. Da mein leiblicher Vater aber auch gewalttätig zu seinen Kindern war (aber früher bei Besuchen bei ihm und seiner derzeitigen Freundin auch mehr mitbekommen, als ich wollte), konnte ich das nicht mehr mit ansehen, da Jugendamt auch nichts brachte.
Ich mache meinter Mutter nicht nur Vorwürfe, ihr wird von allen Seiten Hilfe angeboten, die sie komplett ausschlägt. Was soll man dann bitte noch machen? Für mich bleibt da wirklich nur die Option, den Kontak vorläufig anzubrechen.

Meine Großeltern sind für mich immer da, und es tut auch gut, mit ihnen darüber zu sprechen. Früher dachgte ich immer, ich hätte eine total verquerte Ansicht, da meine Mutter mir das auch immer sagte. Aber zum Glück sehen das alle andern auch so wie ich. Aber als Kind glaubt man halt erstmal seiner eigenen Mutter.

Allerdings weiß ich immernocvh nicht, wie ich ihr das beibringen soll, dass ich keinen Kontakt mehr möchte. Wie man es ihr am besten beibringen könnte. :/ Denn natürlich hab ich auch eine Art Pflichtgefühl als Tochter ihr gegenüber und habe dann auch ein schlechtes Gewissen. Aber das ertrage ich besser, als das alles auf Dauer mitzubekommen.

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5. Februar 2012 um 14:13


Ich fühlte mich schon immer verantwortlich für meine Mutter.... das ist das Problem. Sie stolperte durchs Leben und je schlimmer es wurde, desto verantwortlicher fühlte ich mich für sie. Es dauerte lange, bis ich mich davon zumindest größtenteils befreien konnte. Allerdings ist es ganz leicht immer noch vorhanden. Um die Kinder hat und kümmert sich meine Mutter... so wie es sein sollte - nämlich, dass sich die Elternteile gewisse Dinge teilen - läuft es bei mir halt nicht. Und daher hab ich einen gewissen Part übernommen. Das hat mir auch schon viel Erfahrungen gebracht und ich hab den grundlegenden Umgang mit Kindern und alles wichtige bereits gelernt. Und es war auch eine sehr schöne Zeit, weil ich gemerkt hab, wie sehr meine Mutter das verletzte, dass ihr Mann zwar welche zeugen wollte, aber das wars dann auch (aber auch hier war sie halt nicht konsequent genug).

Ich werde den Kontakt langsam weniger werden lassen. Meine Mutter wird es sicherlich merken... aber solang sie nicht fragt, nehme ich einfach mal an, dass es okay für sie ist (wenn ihr was bei mir nicht passt, sagt sie mir das IMMER, da kann ich mich wirklich bei ihr drauf verlassen). Dann interprätiere ich das, dass sie es in Ordnung findet, wenn es im moment für mich so am besten ist.

Der Leidensdruck ist nicht groß genug.. das ist ja genau das Problem. Sie redet sich ALLES schön... und solange ist der Leidensdruck auch nicht zu groß. Deswegen sucht sie sich auch ständig Beschäftigung (schafft sich Tiere und somit noch mehr Stress an etc.), damit sie NICHT zur Ruhe kommt... also auch keine Zeit zum Nachdenken hat. Damit biegt sie es sich so, dass sie sich selbst nicht damit konfrontieren muss. Das einzige, was ich vermute, was sie drüber nachdenken lassen wird, ist das Gesundheitliche AUS. Sprich: Herzinfarkt, Hinrschlag, Schlaganfall o.ä.. Das Problem sind dann wieder die Kinder. In dem Fall hab ich schon genug vorgeplant, dass ich mich dann in der Zeit um sie kümmern kann (da mein Stiefvater das niemals auf die Reihe kriegen und auch vom Jugendamt gar nicht die Erlaubnis dafür kriegen würde, weil er sie gar nicht ernähren kann etc.). Aber wie gesagt, dafür hab ich schon gesorgt, dass das dann klappt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass erst das gesundheitliche Aus sie zur Ruhe kommen lässt... gezwungenermaßen. Dass dann die Kinder so oder so auf der Strecke bleiben, scheint ihr nicht klar zu sein. Echt schade, dass sie so ist. Es hätte zwischen uns echt wieder besser laufen können, wenn diese Sache nicht wäre, die so gut wie alle Bereiche zum umkippen bringen.

Ganz ganz lieben Dank für eure Hilfe und Tipps.

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5. Februar 2012 um 18:08


Hi arabella!

Da ich Ergotherapeutin bin, kenne ich mich mit dem Thema Schlaganfall sowohl im Bereich Theorie als auch Praxis aus. Mein Stievater hatte bereits einen 3. (versteckten) Schlaganfall. Der 2. passierte ein paar Stunden nach dem 1. Schlaganfall (da ist ja das Risiko auch noch recht hoch, dass ein 2. folgt). Das blöde ist nur, dass nicht er sich aufregt (er freut sich eher und genießt sein Leben), sondern einzig und allein sie.... das bringt jetzt auch nicht so wirklich was und daher kann ihre Intention wahrschienlich nicht dahinter strecken, ihn zu stress. Sowas würde sie auch nicht machen.
Mir persönlich wäre sowas viel zu anstrengend... da hau ich doch lieber ab und geb ihn in ein Pflegeheim.... da hätte sie sicherlich schneller ihre Ruhe.

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