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Mittelgradig schwere depressionen- und der partner??

13. Mai 2012 um 23:17

Hey...
Ich hatte vor 4 Jahren meinen ersten Burnout.. Nun leide ich wieder unter mittelgradig schweren Depressionen. Mein einziger Halt sind ( dachte ich) meine neue Arbeit und mein Partner.

Nun kommt aber immer mehr ans Tageslicht, dass mein Partner nicht mehr mein Halt ist, sondern er mit meiner Situation, vor allem mit meiner Verletztlichkeit uberhaupt nicht umgehen kann. Er distanziert sich, und ich fühle mich alleingelassen und ungeliebt...

Wie ist das bei Euch???

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27. Mai 2012 um 16:13

Kann dich gut verstehen..
mir gehts im moment in meiner beziehung ähnlich. ich hatte zwar noch keinen burnout, habe aber schon seit der jugendzeit mit geringem selbstwertgefühl und depressionen zu kämpfen. bin schon ca. 1 jahr in therapie gewesen, dann gabs ne pause weil ich umgezogen bin (mit meinem jetzigen freund zusammengezogen). und nun beginne ich wieder eine therapie. streite mich viel mit meinem freund, und ich bin auch sehr schnell verletzt und weine auch schnell und er hält das kaum noch aus und meint oft, ich soll mich doch zusammenreißen.. er zieht sich ebenso wie dein freund zurück und ich habe oft das gefühl, er ist glücklicher und befreiter, wenn ich nicht da bin. ich weiß nicht, ob die therapie hilft, meine beziehung zu retten, mein freund sagt, das problem bin nicht ich sondern meine probleme. aber ich meine, auch wenn es schwer ist, man sollte seinen partner mit seinen problemen lieben und akzeptieren. schließlich bin ich im moment nicht ohne meine probleme zu haben, außerdem bleiben gewisse dinge ein leben lang bestehen, auch wie man fühlt und denkt kann man ja nicht immer beeinflussen, man kann lernen, vielleicht besser mit einigen situationen und gefühlen umzugehen..
was meinst du dazu?

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8. Juni 2012 um 9:00
In Antwort auf edmi_12116891

Kann dich gut verstehen..
mir gehts im moment in meiner beziehung ähnlich. ich hatte zwar noch keinen burnout, habe aber schon seit der jugendzeit mit geringem selbstwertgefühl und depressionen zu kämpfen. bin schon ca. 1 jahr in therapie gewesen, dann gabs ne pause weil ich umgezogen bin (mit meinem jetzigen freund zusammengezogen). und nun beginne ich wieder eine therapie. streite mich viel mit meinem freund, und ich bin auch sehr schnell verletzt und weine auch schnell und er hält das kaum noch aus und meint oft, ich soll mich doch zusammenreißen.. er zieht sich ebenso wie dein freund zurück und ich habe oft das gefühl, er ist glücklicher und befreiter, wenn ich nicht da bin. ich weiß nicht, ob die therapie hilft, meine beziehung zu retten, mein freund sagt, das problem bin nicht ich sondern meine probleme. aber ich meine, auch wenn es schwer ist, man sollte seinen partner mit seinen problemen lieben und akzeptieren. schließlich bin ich im moment nicht ohne meine probleme zu haben, außerdem bleiben gewisse dinge ein leben lang bestehen, auch wie man fühlt und denkt kann man ja nicht immer beeinflussen, man kann lernen, vielleicht besser mit einigen situationen und gefühlen umzugehen..
was meinst du dazu?

Er ist weg
Hey, sry fur die spate antwort.
Er hat schluss gemacht, hat eine andere.

Bin richtig reingerutscht jetzt. Ad's hochgesetzt, rauche wieder, 5 kg runter, ess nichts und kann nur mit tabletten oder alkohol schlafen.
Meine welt steht still

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