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Missbrauch vom Vater und vom Freund

17. Oktober 2012 um 16:32 Letzte Antwort: 27. Oktober 2012 um 19:47

Hey , ich hoffe ich komme hier mit meinem Problem weiter . Denn Offen möchte/kann ich noch nicht drüber Reden .



Es wurde immer schlimmer, zur Zeit geht es aber gerade und ich denke, dass mir das Aufschreiben meiner Geschichte auf jeden Fall noch ein Stückchen weiterhilft bei der Verarbeitung der ersten 15 Jahre meines Lebens, an die ich mich erinnere.

Wann alles wirklich begann, kann ich nicht sagen. Ich erinnere mich das erste mal daran, dass er mich angefasst, gestreichelt, hat, am ganzen Körper. Ich war erst ca. 4 jahre alt. Die ersten Jahre streichelte er mich immer und immer wieder, er spielte mit mir in der Badewanne. Ich musste mich vor ihm ganz langsam ausziehen und mich in die Wanne legen, später legte er sich dazu und sagte immer, er wolle mich mal richtig sauber machen, auch von innen, das macht jeder so, dass muss so sein, sonst würde man ja nie wirklich sauber werden.

Ab da fasste er mich bei jeder Gelegenheit an, auf der Couch beim Fernseh gucken unter einer Wolldecke, wie zufällig, wenn wir uns irgendwo auf einem Flur trafen. Er sprach immer von unserem kleinen Geheimnis. Ich hatte bis dahin noch nie mit jemandem ein Geheimnis, fand das spannend und kribbelnd. Später dann fing er an mich zu küssen, mir mehrer Finger reinzustecken. Es tat weh und er sagte immer wieder, dass muss so sein, ich dürfte das auch niemandem sagen sonst wären alle ganz böse mit mir. So lief das ca. bis ich 10 Jahre war.

Dann holte er mich irgendwann in der Nacht aus meinem Zimmer. Er sagte ich solle ganz leise sein unser Geheimnis würde jetzt noch größer werden, er hätte eine ganz tolle Überraschung für mich. Er führte mich in die Stube und machte eine kleine Lampe an. Auf dem Tisch lagen ganz viele Zeitschriften. Auch meine Pferdezeitschrift lag dort. Ich wollte sie lesen, doch er legte sie weg und zeigte mir ein paar Zeitschriften, in denen nackte Frauen zu sehen waren . Ich sollte ihm daraus vorlesen. Ich tat es und er sagte wie stolz er auf mich ist, dass ich schon so gut lesen würde und vor allem weil ich so toll aussehen würde. Dann verlangte er dass ich ihn anfassen sollte. Das hat er bis dahin noch nie getan, ich wollte das nicht, aber er sagte ich muss, schließlich hat er die letzten Jahre mich immer angefasst nun müsste ich ihm das zurückgeben. Ich fand das eklig und fing an zu weinen aber er hörte nicht auf mir Vorwürfe zu machen, was das denn jetzt solle. Bis ich ihn irgendwann angefasst habe weil er sagte . Ich musste dann die geschichte vorlesen und ihn dabei befriedigen. Ich fand das sehr eklig, als er kam, zog ich meine hand weg, er war sauer, sagte ich wäre dreckig, könne nicht aufpassen, hätte das zeug mit dem mund fangen sollen. Ich musste das sauber machen und er schaute mich tagelang nicht mehr richtig an. Das machte mich unsicher und ich wusste nicht war was richtig oder falsch war.

Ca. ein halbes jahr später fing er dann an mir pornos zu zeigen. Erst musste ich sie mir nur mit ihm zusammenn anschauen, später dann wollte er dass wir diese nachspielen, wenn ich nicht wollte, drohte er mir, es würde mich keiner mehr lieben, wenn ich ihn fallen lassen würde, hätte ich niemanden mehr, etc. Bis ich dann nachgab. Ich lies es einfach über mich ergehen, wenn er sich an mich vergang. Dann wollte er, dass ich ihn anfasste. Ich musste ihn mit der hand befriedigen und auch oral. Schaffte ich es nicht, das Sperma zu schlucken und mich erst später auf der Toilette zu übergeben, war er sauer und ich musste alles sauber machen und wir übten es so lange die Nacht bis es klappte. Dadurch lernte ich alles zu ertragen und alles zu machen was er wollte.

Der Missbrauch und die Vergewaltigungen liefen 15 Jahre lang, bis ich 19 war . Ich verdrängte alles und kam erstaunlich gut damit zurecht. Eigentlich lebte ich recht normal ohne angst oder ähnlichem. Ich bekam meinen ersten Freund, der aber nach einem halben Jahr sein wahres Gesicht zeigte. Er war sehr eifersüchtig und fing an mich zu schütteln oder gegen die wand zu drücken, später bekam ich einige Ohrfeigen von ihm. Erst nach anderthalb jahren schaffte ich es mich von ihm zu trennen. Während der Beziehung hatte ich meine vergangenheit vollkommen verdrängt.

Mit anfang sechzehn fing ich wieder an meine vergangenheit hervorzuholen. Ich erschrak bei dem gedanken daran wie klar die erinnerungen waren, hatte angst vor zuviel nähe. Mitte sechzehn begann ich meine nächste Beziehung. Ich erzählte ihm vorher was mir wiederfahren war, weil ich nicht wollte, dass unsere beziehung auf eine lüge aufbaut. Erzählte ihm aber nur, dass er mich öfters angefasst hat. Er reagierte sehr verständnisvoll und sagte, dass er es trotzdem gerne mit mir probieren würde. Bekam dann nach einem halben jahr kreislaufprobleme. Im folgendem jahr wurden diese immer stärker, immer mehr erinnerungen an früher tauchten auf, ich bekam angstzustände und panikattacken. Ich schlief nachts so gut wie gar nicht mehr und tagsüber kamen dann die kreislaufprobleme. Monatelange Untersuchungen erbrachten keine ergbnisse, bis ich einen nervenzusammenbruch bekam. Auch wenn es immer sehr oft (diese zeiten überwiegen eigentlich) zeiten gibt wo ich nächtelang nicht schlafen kann, zeiten in denen an sex nicht zu denken ist, ich panikattacken habe und in flashbacks verfalle, denke ich, dass es, umso mehr ich mich mit meiner vergangenheit auseinandersetze, es immer weiter bergauf geht.
Ich kämpfe im moment noch mit leichtem selbstverletzendem Verhalten, was sich in exsessivem Fingernägelkauen, nagelbettreissen, mundschleimhaut zerbeissen und verheilende Wunden wieder aufkratzen zeigt. Es geht mir nicht um die schmerzen, sonden um das Blut .

Ich setze mich zur zeit mit der idee auseinander eine Therapie anzufangen, habe aber noch angst davor einem fremden einfach so von angesicht zu angesicht zu erzählen, was passiert ist. Ich hoffe, dass ich mich irgendwann überwinden kann, die kraft dazu finde.

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18. Oktober 2012 um 22:22

(
oh mein gott, es tut mir so unendlich leid was mit dir passiert ist..
mir fehlen wirklich die worte !!!!! !!!
wie kann man so etwas einem menschen nur antun ???
liebe sabrina,
du bist wirklich ein absolut tapferer mensch aber so etwas kannst du nicht alleine verarbeiten..
ich kann mir sehr gut vorstellen das es dir schwer fällt mit jemandem darüber zu reden ..aber es ist die einzige möglichkeit soetwas einigermaßen zu verarbeiten.. es wird dir wirklich helfen mit jemandem darüber zu reden dir das alles aus der seele zu schreien !!.. bitte such proffessionelle hilfe..!!! es tut mir so leid..
Ich denk an dich !!!!

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18. Oktober 2012 um 22:29
In Antwort auf teofil_12479084

(
oh mein gott, es tut mir so unendlich leid was mit dir passiert ist..
mir fehlen wirklich die worte !!!!! !!!
wie kann man so etwas einem menschen nur antun ???
liebe sabrina,
du bist wirklich ein absolut tapferer mensch aber so etwas kannst du nicht alleine verarbeiten..
ich kann mir sehr gut vorstellen das es dir schwer fällt mit jemandem darüber zu reden ..aber es ist die einzige möglichkeit soetwas einigermaßen zu verarbeiten.. es wird dir wirklich helfen mit jemandem darüber zu reden dir das alles aus der seele zu schreien !!.. bitte such proffessionelle hilfe..!!! es tut mir so leid..
Ich denk an dich !!!!

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Aber ich kann mich nicht einen fremden Theraputen anvertrauen . Bzw. ich habe große Angst davor .

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18. Oktober 2012 um 22:49
In Antwort auf slava_12062154

..
Aber ich kann mich nicht einen fremden Theraputen anvertrauen . Bzw. ich habe große Angst davor .

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Vielleicht fällt es dir leichter wenn du dich telefonisch einem seelsorger anvertraust.. Du musst auch nicht beim ersten telefonat alles erzählen sondern langsam anfangen und gucken ob du dich wohlfühlst.. ich weiß es ist schwer aber sobald du das erstemal mit jemandem redest wird es dir bestimmt leichter fallen

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18. Oktober 2012 um 23:07
In Antwort auf teofil_12479084

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Vielleicht fällt es dir leichter wenn du dich telefonisch einem seelsorger anvertraust.. Du musst auch nicht beim ersten telefonat alles erzählen sondern langsam anfangen und gucken ob du dich wohlfühlst.. ich weiß es ist schwer aber sobald du das erstemal mit jemandem redest wird es dir bestimmt leichter fallen

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Ich kann aber keinen Vertrauen den ich nicht kenne und das wird Schwierig , weil ich immer so lange brauche bis ich jemanden Vertrauen kann

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18. Oktober 2012 um 23:36
In Antwort auf slava_12062154

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Ich kann aber keinen Vertrauen den ich nicht kenne und das wird Schwierig , weil ich immer so lange brauche bis ich jemanden Vertrauen kann

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Ich kann es absolut verstehen das es dir schwer fällt !!! Nach so einem erlebniss ist es schwierig sich jemandem zu öffnen.. Therapeuten wissen das auch.. Sie lassen dir viel zeit und wollen natürlich auch das du dich wohl fühlst.. Wie gesagt, du musst nicht sofort erzählen was passiert ist.. Du kannst auch erstmal erzählen wie du dich fühlst und das es dir einfach nicht gut geht.. Und wenn du dann das gefühl hast das dir der therapeut zuhört und dir helfen mòchte und wenn du denkst das du ihm/ihr vertrauen kannst dann kannst du auch langsam anfangen einwenig zu erzählen.. Du entscheidest ganz alleine was und wieviel du erzählen möchtest !

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19. Oktober 2012 um 23:36

Ich bin
Ich habe mich heute in die Klinik Einweisen lassen . Mal gucken ob es was bring .

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21. Oktober 2012 um 21:35
In Antwort auf slava_12062154

Ich bin
Ich habe mich heute in die Klinik Einweisen lassen . Mal gucken ob es was bring .

Hey
erstmal tut es mir leid das auch dir sowas widerfahen ist wie mir.
Ich bin stolz auf dich, das du dir selbst schnell Hilfe gesucht hast!
Wie geht es dir momentan?
Lg Steffi

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22. Oktober 2012 um 22:31
In Antwort auf slava_12062154

Ich bin
Ich habe mich heute in die Klinik Einweisen lassen . Mal gucken ob es was bring .

Hallo Sabrina241989 und alle anderen die das lesen
Dieser Schritt war mutig und gut. Die werden Dir hoffentlich helfen, ich finde es so furchtbar wie manche Menschen ticken, es tut mir so leid für Dich. Mir geht es auch schlecht, brauch auch Hilfe, ich wurde in meiner Kindheit nach Adoption laufend geschlagen, fast jeden Tag mit mehreren Gegenständen, für schlechte Noten, frech sein, Glas runtergefallen, gerülpst... sie haben immer einen Grund gefunden, und nachdem ich zum JA ging, ist alles noch schlimmer geworden, er hat mich von 12 bis 17 brutal vergewaltigt, vorher hat er mich windelweich gehauen. Diese Erinnerungen habe ich irgendwann so verdrängt, die waren komplett weg, sonst hätte ich auch keine Ehe und Kinder haben können, seit ca. einem Jahr sind alle Erinnerungen wieder da. Und weiterhin terrorisiert von denen werd ich immernoch, habe immer noch totale Angst und Panik, wenn die anrufen oder vor der Tür stehen, was sehr oft vorkommt. Falls du wieder da bist von der Klinik, würde mich auch gerne mit Dir austauschen oder auch mit anderen, vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich. Bin zwar Therapie, ist aber noch nicht sicher ob ich weitermachen darf, weil ich schon mal welche hatte, aber mit dem Therapeuten nicht klarkam. Danke Paceli9

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23. Oktober 2012 um 18:49
In Antwort auf slava_12062154

...
Ich kann aber keinen Vertrauen den ich nicht kenne und das wird Schwierig , weil ich immer so lange brauche bis ich jemanden Vertrauen kann

Oh mein Gott!
Liebe Sabrina!
Ich habe mir Deine schreckliche Geschichte durchgelesen. einfach unfassbar, wozu Menschen fähig sind. Keine Worte. Als Kind bin ich auch von meinem eigenen Vater und Onkel vergewaltigt worden. Da war ich ca. 4/5 Jahre alt, bzw. 6/7. Ich bin jetzt 24. Und bei mir kamen die ersten Erinnerungen vor ca. 2 Jahren. Eine schreckliche Zeit... . Mir half es damals sehr,mich meinen Freunden anzuvertrauen. Da Du ja sagst, Du hast Probleme damit, Dich Fremden anzuvertrauen. Das könnte für Dich der erste Schritt sein. Und sie werden Dir hoffentlich weiter Mut machen und Dich in Deinem Vorhaben, eine Therapie zu beginnen, unterstützen.

Ich habe mir, als ich damals auf der suche nach einer geeigneten Therapie, bzw. Therapeutin war, an den lokalen Frauen-Notruf gewandt. Vielleicht gibt es so eine Beratungsstelle auch in Deiner Stadt. Einfach mal im Internet googlen. Die beschäftigen sich mit Frauen und Mädchen, die sexuelle Gewalt erlebt haben und sind mit dem Thema vertraut. Klar, ist es verdammt schwer, sich zu überwinden, sich einem fremden Menschen anzuvertrauen. Aber es lohnt sich! Es befreit ungemein, sich Leuten anzuvertrauen, die Dir weiterhelfen können. Oder auch Freunden, die Dich verstehen und Dich unterstützen können .

Es gibt auch andere Wege, sich einer Therapie anzunähern. Ich habe mir einmal ein Buch zugelegt, das heißt "Nicht allein- Unterstützung von Betroffenen Sexueller Gewalt" von Christine Striebel. Christine Striebel ist auch ein ehemaliges Opfer sexueller Gewalt, spricht und schreibt also aus eigener Erfahrung. Ich habe es bei Amazon entdeckt. Mir hat es Mut gemacht, eine Therapie zu beginnen und mich mit dem Erlebten auseinanderzusetzen.

Ich hoffe, ich konnte Dir nun ein wenig helfen und Dir Mut machen, eine Therapie anzufangen.

Ich wünsche Dir alles Gute! Gib Dich nie auf und denke bloß nie an Selbstmord. Der ist keine Lösung. Du bist noch so jung und hast Dein ganzen Leben noch vor Dir! Gib Dir die Chance, es wieder leben zu können und verarbeite den ganzen Scheiß. Und ganz wichtig: Habe Geduld mit Dir. Ist nicht leicht, ich weiß. Aber Du schaffst das!

Alles Liebe, Sandra

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23. Oktober 2012 um 20:30
In Antwort auf tahsin_12516169

Hallo Sabrina241989 und alle anderen die das lesen
Dieser Schritt war mutig und gut. Die werden Dir hoffentlich helfen, ich finde es so furchtbar wie manche Menschen ticken, es tut mir so leid für Dich. Mir geht es auch schlecht, brauch auch Hilfe, ich wurde in meiner Kindheit nach Adoption laufend geschlagen, fast jeden Tag mit mehreren Gegenständen, für schlechte Noten, frech sein, Glas runtergefallen, gerülpst... sie haben immer einen Grund gefunden, und nachdem ich zum JA ging, ist alles noch schlimmer geworden, er hat mich von 12 bis 17 brutal vergewaltigt, vorher hat er mich windelweich gehauen. Diese Erinnerungen habe ich irgendwann so verdrängt, die waren komplett weg, sonst hätte ich auch keine Ehe und Kinder haben können, seit ca. einem Jahr sind alle Erinnerungen wieder da. Und weiterhin terrorisiert von denen werd ich immernoch, habe immer noch totale Angst und Panik, wenn die anrufen oder vor der Tür stehen, was sehr oft vorkommt. Falls du wieder da bist von der Klinik, würde mich auch gerne mit Dir austauschen oder auch mit anderen, vielleicht hat ja jemand einen Rat für mich. Bin zwar Therapie, ist aber noch nicht sicher ob ich weitermachen darf, weil ich schon mal welche hatte, aber mit dem Therapeuten nicht klarkam. Danke Paceli9

Also
ich habe gerade auch ein Therapiewechsel, von tiefenpsychologisch fundierterTherapie zur verhaltenstherapie.
Ich hatte mit dem sachbearbeiter von der Krankenkasse telefoniert und der sagte mir, das die Therapeutin ein Gutachten zum gutachter schicken müsste und der das dann prüft, aber er glaube nicht das das Probleme bereiten wird.

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27. Oktober 2012 um 12:22
In Antwort auf teofil_12479084

..
Ich kann es absolut verstehen das es dir schwer fällt !!! Nach so einem erlebniss ist es schwierig sich jemandem zu öffnen.. Therapeuten wissen das auch.. Sie lassen dir viel zeit und wollen natürlich auch das du dich wohl fühlst.. Wie gesagt, du musst nicht sofort erzählen was passiert ist.. Du kannst auch erstmal erzählen wie du dich fühlst und das es dir einfach nicht gut geht.. Und wenn du dann das gefühl hast das dir der therapeut zuhört und dir helfen mòchte und wenn du denkst das du ihm/ihr vertrauen kannst dann kannst du auch langsam anfangen einwenig zu erzählen.. Du entscheidest ganz alleine was und wieviel du erzählen möchtest !

Therapie
Naja wie es mir geht , naja was soll ich dazu sagen . Ich bekomme jetzt seid 8 Tage Medikamte . Und habe 2mal in der Woche Einzelgespräche und 3mal in der Woche Gruppengespräche . Zwar weiß ich noch nicht was die Gruppengespräche bringen sollen . Aber naja . Ich bin ja erst seid 8 Tagen in der Klinik .

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27. Oktober 2012 um 19:47
In Antwort auf slava_12062154

Therapie
Naja wie es mir geht , naja was soll ich dazu sagen . Ich bekomme jetzt seid 8 Tage Medikamte . Und habe 2mal in der Woche Einzelgespräche und 3mal in der Woche Gruppengespräche . Zwar weiß ich noch nicht was die Gruppengespräche bringen sollen . Aber naja . Ich bin ja erst seid 8 Tagen in der Klinik .

Gruppentherapie
sind dazu da, einerseits vor mehreren Menschen sich zu öffnen, andererseits zu versuchen für sich selbst Hilfe zu erkennen, andere durch die eigenen Ereignisse Hilfetips, zu geben,

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