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Meine Story wer kann helfen ?

10. Mai 2014 um 16:43

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte... So ging es dann 2 Jahre weiter,es wurde nichts besser ich rauchte mehr hatte ständig kreilaufprobleme, probierte auch andere Drogen aus Pilze,2cp,Ecatsy,speed,Bezos,m oxy und vieles mehr ... hatte leider durch den Freundeskreis zu gute Connection.... (habe sowar maximal 2mal im Monat ausprobiert und ehr dem erfahrungswert nach nicht um high zu sein)... Ich fühlte mich immer schwach ausgepauert antriebslos und realitätsfern und vor allem einsam.Die Schulnoten waren durchwegs schlecht aber ich schaffte es irgendiwe immer ins nächste Jahr. In der Schule selbst war ich unkonzierntriert und müde.Die Worte gingen links rein,rechts raus(Es hat mich einfach nicht mehr interessiert. Die Themen waren langweilig und ich wollte nur noch weg und etwas anderes machen. Jeden Tag war wie eine Qual. Ständig wurde mir in der Schule schlecht bis zum kotzen und ich war einfach total fertig mit meinen Leben. Sah einfach keinen Ausweg mehr alles ging den Bach runter. Ich lebte einfach noch den Tag runter um Abends mit meinen Freunden was zu unternhemen ,was sich aufs kiffen beschränkte.Und das jeden verdammten tag. Irgendwann fing es an unangenhem zu werden mit meinen Freunden irgendwo zu essen da war immer das gefühl "Du musst Kotzen"und ich hatte zudem immer herzrasen in solchen situtation bekommen.Ich versuchte mich immer davor zu drücken und bekam vor solchen umgebungen wo keine Fluchtmöglichkeit extrem angst. Ich verlor die Lust komplett am Essen,es ging sich nichtmehr darum das es schmeckt sondern einfach etwas zu essen ,wovon ich dachte nicht kotzen zu müssen und das möglichst effizent meinen Magen zu füllen.Ich konnte nur noch alleine Essen(Und Familie) im umfeld von anderen war es immer eine Qual(bzw es ging nicht) und wenn ein Abend darauf hinlaufen würde irgendwo etwas zu essen , war ich nicht dabei. Diese Angst machte sich in mir breit und ich war am liebsten irgendwo in der nähe von meinen Zuhause wo ich mich sicher fühlte. Keine Partys mehr, kein Urlaub ect. nur schlechte Erfahrungen gemacht(Es schränke mich extrem ein).Ich fühlte mich jeden Tag mehr psychisch gefickt wollte es mir aber nie wirklich eigestehen bzw jemanden mitteilen. ich beschränkte mich in meinen Leben immer mehr darauf, in der nähe von meinen Zuhause beleiben und bei Freunden ,nirgendwo weiter weg um schlechte Erfahrungen ausschleißen und das alleine aus der Ansgt das ich kotzen müsste oder mein Magen weider nicht mitspielt.(hört sich dumm und unverständlich an,war,ist aber so) Ich hasste jeden Tag alles war für den Arsch, morgens wenn ich wach wurde war mir schlecht ,Mittags war mir schlecht manchmal wurdees Abends besser(meistens) .Dann ging es mir wieder besser bis ich am nächsten Tag wieder wach werde und ich wieder Magenkrämpfe übelkeit und apptitlosigkeit habe.
Ich versuche jede Situatuion die unangehenm werden kann aus dem weg zu gehen und möglichst keine schlechte Erfahrung davon zu tragen.(Die Lösung für das Problem hört sich simple an,einfach machen und keine Angst davor zu haben,ist aber extrem schwer) Ich vertraue keinen Menschen mehr und brauche lange zeit um mich an andere zugewöhenen.Mein Leben ist echt extrem eingeschränkt und qualvoll, oft denke ich eine Freundin könnte meine Lebensqualität wieder zurückbringen weil mich so einen person wie eine wechselwirkung sträken könnte jedoch fühle ich mich nicht in der Lebenslange eine Freundin halten zu können ,da ich so oft(immer) magen probelme habe, schulprobleme und ich niemanden mit diesen Problemen Belasten will...(Schwerer als man Denkt) Ich weiß aber auch nicht mit wem ich darüber reden soll.Zu meinen Vater und meiner Mutter habe ich ehr ein sehr schlechtes verhältnis.Sie sind voll darauf fixiert das ich die Schule gut schaffe und ein erfolgreiches leben zu führen und können meine Probleme nicht nachvollziehen.(ICh denke Sie sind auf einer anderen Wellenlänge)(Für mich steht ehr das Menschliche im vordergrund) Sie machen mir ehr noch durck da sie mich schlecht reden wenn ich schlehcte noten nachhause bringe oder mich für alles zu kritisieren und sagen das ich nichts im leben werde.(Klingt zwar hart aber ich kann Sie verstehen,so intolerant bin ich nicht)
...
Der einzige Grund warum ich heute noch nicht in Selbstmitleid versunken bin ist der ,dass ich weiß das es menschen auf der Erde gibt denen es noch viel dreckiger geht als mir. Ich habe immerhin noch einen vater und eine Mutter... außerdem kann ich zufrieden sein das ich ein warmes bett habe und zur schule gehen DARF, ich habe Freunde und hatte eine schöne Kindheit.Hatte eine wundervolle zeit mit meiner ersten Freundin bis hin zum schluss ...(habe letztens mit ihr Frieden geschlossen)ICh habe also garnicht erst das recht in selbstmitleid zu versinken.Es gibt leute die nichts zu essen haben und nichts zu trinken haben ... und dafür schäme ich mich zu tiefst. Ich glaube zwar nicht an Gott aber ich glaube daran das wenn man an etwas festhält das man alles irgendwie schaffen kann wenn man nur festgenug dran glaubt.Dafür sind Religionen ja auch gedacht...naja Jedem das Seine...
Zumindest habe ich aufghört zu kiffen, mache wieder regelmäßig sport, versuche mich die letzten monate durch die schule zu schlagen und wieder auf die richtige spur zukommen.Eine Freundin versuche ich jetzt auch wieder zufinden vielleicht löst das auch mein KaltesMind.Das enizige Problem was ich noch habe ist das mit meinen Magen.Ich habe es zwar einigemale geschafft wieder mit Freunden wegzufahren und dort normal zu essen , trozdem fällt es mir extrem schwer. ICh habe mich schon von Ärzten prüfen lassen ,jedoch war das Ergebnis ,dass ich top fit wäre. Deshalb gehe ich davon aus das es ehr eine Psychosomatische Erkrankungen ist, bin mir dessen aber auch nicht 100% sicher. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und könnte mir einen Tipp/Rat geben wäre echt nett, belastet mich immer noch sehr sehr stark.Kann mir vorstellen das es von Stress kommt aber, wie kriege ich diesen innerlichen Stress weg?!Habe es seit 2 Jahren nicht geschafft und will wieder endlich ein "normales Leben " führen
Peace and Out ! danke fürs lesen. (Ps: sorry für die ganzen Rechtschreibfehler)

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16. Mai 2014 um 19:40

Hallo
Mein Name ist Prim und ich bin auch 18 Jahre alt. Das ganze was du da erzählst mit den Drogen ist sehr krass und du tust mir echt Leid! Drogenprobleme kenne ich jetzt bei mir selbst nicht, aber habe einige Kollegen, die ähnliches erlebt haben wie du jedoch "nur " bezüglich kiffen, ohne andere Drogen. Es ist schon irgendwie schlimm, wie einfach man in sowas reinrutscht :/
Da ich selbst das ja nicht kenne, kann ich dazu auch nicht mehr sagen. Aber ich schreibe dir, weil ich mir Gedanken gemacht habe zu dem was du schreibst über dein Essen und deinen Magen. Hast du schonmal an Magersucht/ allgemeine Essstörung gedacht? Das gibts ja immer häufiger auch bei Männern und gerade das man nicht mehr mit anderen essen kann ist ein wichtiges Symptom. Ich litt selbst eine Weile darunter und kann mich in einigen Dingen wiederfinden, die du schreibst. Daher könnte es sein, dass deine Magenproblem psychosomatisch, d.h. eigentlich psychisch sind, aber durch den Körper ausgedrückt werden. Vielleicht schlummert in deinem Unterbewusstsein immer noch die Angst des Zurückgewiesen/Verlassen Werdens?
Ich bin aber keine Ärztin oder sowas, kann hier also nur meine Vermutungen äussern, weiter nichts.
Alles Gute jedenfalls! Lg Prim (haha und auch bei mir sorry wegen den Rechtschreibefehler )

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16. Mai 2014 um 19:42
In Antwort auf ihab_12444470

Hallo
Mein Name ist Prim und ich bin auch 18 Jahre alt. Das ganze was du da erzählst mit den Drogen ist sehr krass und du tust mir echt Leid! Drogenprobleme kenne ich jetzt bei mir selbst nicht, aber habe einige Kollegen, die ähnliches erlebt haben wie du jedoch "nur " bezüglich kiffen, ohne andere Drogen. Es ist schon irgendwie schlimm, wie einfach man in sowas reinrutscht :/
Da ich selbst das ja nicht kenne, kann ich dazu auch nicht mehr sagen. Aber ich schreibe dir, weil ich mir Gedanken gemacht habe zu dem was du schreibst über dein Essen und deinen Magen. Hast du schonmal an Magersucht/ allgemeine Essstörung gedacht? Das gibts ja immer häufiger auch bei Männern und gerade das man nicht mehr mit anderen essen kann ist ein wichtiges Symptom. Ich litt selbst eine Weile darunter und kann mich in einigen Dingen wiederfinden, die du schreibst. Daher könnte es sein, dass deine Magenproblem psychosomatisch, d.h. eigentlich psychisch sind, aber durch den Körper ausgedrückt werden. Vielleicht schlummert in deinem Unterbewusstsein immer noch die Angst des Zurückgewiesen/Verlassen Werdens?
Ich bin aber keine Ärztin oder sowas, kann hier also nur meine Vermutungen äussern, weiter nichts.
Alles Gute jedenfalls! Lg Prim (haha und auch bei mir sorry wegen den Rechtschreibefehler )

Oh ups
Habe irgendwie dein Satz von wegen psychosomatisch überlesen :/ aber naja also dann habe ich wohl deine Vermutung etwas bestätigen können. Gerade auch wegen deiner Situation mit den Eltern..
Wenn du noch mehr über Essstörungen oder so reden möchtest, kannst du mir sonst gerne auch eine Privatnachricht schreiben. Oder im Forum Essstörungen einen Thread eröffnen ciao

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18. Mai 2014 um 22:56

Darf ich Dir etwas sagen?
Auch wenn es komisch für Dich klingen mag, aber ich bewundere Dich !
Du bist viel stärker, als Du denkst.
Was Du erlebt hast, hätte viele andere untergehen lassen, aber Du versuchst immer wieder aufzustehen...Du bist ein echter Kämpfer.
Wenn Du mein Sohn wärst, wäre ich sehr stolz auf Dich, denn Deine Menschlichkeit und Dein Wille, Dich nicht unterkriegen zu lassen, wie Du Dich selbst damit (ganz alleine) auseinandersetzt , nötigt mir einen Riesenrespekt ab

Ich weiß, viele Eltern setzen falsche Prioritäten.
Es ist sicher nicht böse gemeint, aber statt ihre Kinder lebensfähig zu machen, machen sie sie krank mit überzogenen Ansprüchen.

Ich kann Dir nur einen Rat geben:
Wende Dich an Deinen Arzt (ich hoffe, Du hast einen guten) zeige ihm vllt auch das, was Du hier geschrieben hast und lass Dich an einen Spezialisten überweisen.

Bei all Deiner Stärke wirst Du das sonst nicht alleine schaffen.
Ich weiß, alles, was mit Therapie und Psycho zu tun hat kostet erst mal Überwindung.
Aber stell es Dir so vor:
Angenommen, Du brichst Dir Dein Bein, dann wird es auch ohne einen Arzt irgendwie wieder zusammen wachsen , aber wenn nicht ein Arzt, oder Spezialist es richtet und schient, wird es falsch zusammen wachsen und Du wirst dein Leben lang hinken.
Im Moment hinkt Deine Seele und nur ein Fachmann kann Dir dabei helfen, das wieder zu richten und hoffentlich wieder Freude am Leben zu finden.

Das wünsche ich Dir nämlich von ganzem Herzen

LG

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24. Mai 2014 um 14:33

Trennungsschmerz
Hallo David,

erstmal Hochachtung und dicke Anerkennung das Du das alleine geschafft hast und von den Drogen weg bist. Du bist ein echt starker Junge.

Und das ist natürlich auch die Grundvoraussetzung für weitere Schritte in die richtige Richtung.

Ich bin 50/w und hatte in dem Alter wo Du jetzt bist auch Probleme mit meinem Magen.

Du schreibst es fing an als Dich Deine Freundin verlassen hatte. Was auch immer der Grund ist in diesem alter ist das auseinandergehen von Beziehungen völlig normal.

Wir wachsen an den Erfahrungen die wir in unseren Beziehungen machen, wir werden dadurch reifer und lernen erwachsen zu werden. Du mußtest diese Erfahrung machen das gehört im Leben dazu.

Wahrscheinlich hast Du den Trennungsschmerz von Deiner Freundinn noch nicht verarbeitet. Vielleicht hast Du Dir die Schuld und Verantwortung für diese Trennung gegeben, warst in erster Linie wütend auf Dich selbst.

So eine Trennung tut weh, Du bist abgelehnt worden. Das wird Dir im Leben noch öfter passieren, du kannst es nicht verhindern. Aber Du kannst verhindern das Du Dich selber ablehnst.
Du hast den Schmerz noch nicht akzeptiert, Du hast ihn festgehalten, und jetzt sitzt er fest im Magen, spür doch noch mal, ist es wut, trauer oder ein schreien?

Mein Rat traue Dich durch diesen Trennungsschmerz noch einmal zu gehen vor Deinem geistigen Auge, lass alles vor Deinem Auge noch mal lebendig werden. Wenn Du jetzt weinen muß dann tu das, wenn Du wütend bist, lasse es raus an einem Sessel, Kissen, hau drauf, lass Deine Tränen fließen, nur für dich allein, diese Gefühle gehören zu Dir wie Deine Arme und Deine Beine, diese Gefühle wollen befreit werden sie wollen auch leben.

Lässt Du diese Gefühle leben, lebt es sich schöner, angenehmer, dann bist Du lebendig. Etwas Essen hat auch mit ich erhalte mich lebendig zu tun,..willst Du vor Deinen Freunden lieber nichts essen dann versteckst Du vor ihnen das Du lebendig bist, Du traust Dich nicht vor ihnen lebendig zu sein.

Tut der Magen weh sagt man auch oft, der frisst alles in sich hinein.
Ansonsten kannst du noch eine Rollkur für den Magen machen, mit Kamillentee aus der Apotheke. Tee zubereiten und trinken, dann hinlegen, und alle 5 minuten drehen, also auf dem Bauch liegen, auf der rechten Seite, auf Linke Seite drehen und dann auf dem Rücken liegen. Das ist eine Rollkur für den Magen.

Alles Gute für Dich.
Grüße
Diana







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