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Meine Oma ist tot..............

25. Januar 2006 um 9:43

Ich bin richtig fertig. Habe gestern meine Oma tot gefunden............

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27. Januar 2006 um 20:15

Ohhh
ohhh mein gott das is bestimmt total schrecklich so was! war sie denn krank?

tut mir so leid für dich!

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6. Februar 2006 um 14:15
In Antwort auf yusra_12382006

Ohhh
ohhh mein gott das is bestimmt total schrecklich so was! war sie denn krank?

tut mir so leid für dich!

Ja,
es war total schlimm für mich sie so zu sehen. Wie ein Schock der mich immer noch nicht ganz losgelassen hat. Ich bin z.Z. dabei eine Trauerrede für meine Oma zu schreiben die ich dann bei der Beerdigung halten werde. Ist ganz schön schwer so etwas zu schreiben.....

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13. Februar 2006 um 23:32

Deine liebe Oma
Liebe Denny!
Ich weiß, wie du dich fühlen mußt, denn auch ich mache gerade das Gleiche durch. Für mich war und ist meine Omel einfach mein ein und alles, ein sooo guter Mensch.
Ich wünsche dir jetzt viel Kraft und einen lieben Menschen, der dir zur Seite steht. Ich denke feste an dich, laß dich drücken.
Silke

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9. März 2008 um 16:24

Ein großer verlusst.........
hallo,
ich wollte nur sagen, ich weiss wie du dich fühlst! meine liebe oma ist gestern, am welt- frauentag, nach 6 wochen im krankenhaus gestorben. sie hat 6 lange wochen versucht zu kämpfen. man kann sich das nicht vorstellen. vor 8 wochen war meine oma kerngesund und hat mit ihren 75 jahren noch alles alleine gemacht! und plötzlich ist sie nicht mehr da und kommt auch nicht mehr wieder! wir haben bis zum schluss gehofft, dass sie all ihre krankheiten besiegt, aber ihr hat jetzt einfach die kraft gefehlt.
ich denke, der verlust eines geliebten menschen den man schon so viele jahre kennt ist immer ziemlich schwer. aber wie heisst es so schön, "zeit heilt alle wunden"!
auch wenn dieser mensch nicht mehr da ist, lebt er doch in unseren gedanken weiter. und die schönen erinnerungen kann uns niemand nehmen.
also, ich werde meine omi immer lieben!!!!
lieben gruss und viel kraft für die zukunft
magda406

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28. November 2008 um 20:18
In Antwort auf magda406

Ein großer verlusst.........
hallo,
ich wollte nur sagen, ich weiss wie du dich fühlst! meine liebe oma ist gestern, am welt- frauentag, nach 6 wochen im krankenhaus gestorben. sie hat 6 lange wochen versucht zu kämpfen. man kann sich das nicht vorstellen. vor 8 wochen war meine oma kerngesund und hat mit ihren 75 jahren noch alles alleine gemacht! und plötzlich ist sie nicht mehr da und kommt auch nicht mehr wieder! wir haben bis zum schluss gehofft, dass sie all ihre krankheiten besiegt, aber ihr hat jetzt einfach die kraft gefehlt.
ich denke, der verlust eines geliebten menschen den man schon so viele jahre kennt ist immer ziemlich schwer. aber wie heisst es so schön, "zeit heilt alle wunden"!
auch wenn dieser mensch nicht mehr da ist, lebt er doch in unseren gedanken weiter. und die schönen erinnerungen kann uns niemand nehmen.
also, ich werde meine omi immer lieben!!!!
lieben gruss und viel kraft für die zukunft
magda406

Meine Oma
bin gerade auf der suche im Internet,wo man sich mal den Kummer von der Seele reden kann.
Also meine Großmutter,war und ist immer was besonderes für mich gewesen.Ich bin sozusagen bei ihr groß geworden,und ich denke das so eine bindung das ganze noch verstärkt als das "normale" Oma-Enkel tra-tra.....
Ja also meine Oma war die letzten Jahre schon krank Herzinfarkt,Diabetes,ja und dann bekam Sie ein akutes Darmleiden,keiner weiß was es war.man sagte uns nur das der Darm sich anfängrt aufzulösen.SDie bekma dann einen künstlichen Darmausgang wo Sie noch ca.4 Jahre mit leben konnte,allerdings wurde der ausgang dann immer größer,irgendwann sah ihr Bauch so aus,als hätte Sie ein Fußball anstatt eines Ausgangs.Diagnose Bauchbruch.Sie wolte aber nicht nochmal ins Krankenhaus denn seit 2000 hatte Sie ca.8 Ops hinter sich.Aber irgendwann auch nach vielen zu sprüchen der Familie hat Sie sich entschieden zu gehen.Einen Tag vorher kam Sie dann noch zu mir und sagte zu meinem Mann und mir Sie hätte große Angst,aber wie man dann so reagiert....(Ach das wird schon)
Am 14.02.08 ist Sie operiert worden ich bin direkt nach meinem Frühdienst zu ihr gefahren.
Als ich ins Zimmer kam,hab ich mich total erschrocken.Sie lag da bei vollem bewußtsein aber mit nem richtig aufgeblähtem Bauch und hatte die besagte "Schnappatmung" heißt Luft im Bauchraum schiebt die Organe nach oben und die drücken dann auf die Lunge-folge Luftnot!Plötzlich kam eine Azubine und sate dann zu meiner Oma...(so Frau B... nun setzten WIR uns mal auf den Stuhl) ich sagte ihr das es doch nicht funktionieren würde,Sie solle nen Arzt rufen.Naja als Angehöriger hat man eh nix zu melden (vor allem nicht in diesem Krkh)
Ich kam dann abends wieder und man sagte mir Sie liege auf Intensiv,als ich hoch kam lag Sie da an tausend Geräten angeschlossen,,man sagte mir man hätte Sei ins künstliche Koma versetzt...Nun nahmen die dinge ihren lauf,jeden Tag kam ein neues Gerät hinzu bis zur Dialyse weil Sie ne Blutvergiftung bekam....Mittlerweile hatten wir März oder April (weiß es nicht mehr genau) die Zeit über gab es vile Hoffnung viel Tränen,viel Leid, Irgendwann hat man Sie versucht "zurück" zu holen was auch klappte.Aber im nachhinein weiß ich garnicht ob das so gut war denn Sie blieb an der Beatmung und bekam natürlich alles mit .Sie wolllte uns die ganze Zeit was sagen aber ich hab Sie nicht verstanden,schreiben ging auch nicht,,das machte uns traurig&Sie wütend!Verständlich!
Nach einiger Zeit konnte Sie wieder mobilisiert werden,kam dann auf normale Station.Mittlerweile haben wir ende Mai.
Physiotherapeuten gingen aus&ein,aber wie es im Krkh. nunmal ist die Zeit die Oma benötigt hätte konnten die nicht aufbringen,und Omas Muskeln waren einfach nichtmehr vorhanden,verständlich wenn man so lange liegt.Sie sollte auch wieder ans Essen&Trinken gewöhnt werden,aber es ging einfach nicht Sie bzw. ihr Körper war zu schwach,obendrein erbrach Sie sich ständig.Da es ja dieses Jahr im Mai schon sehr warm war,mußte Sie viel Trinken,aber da es nicht ging,und auch keiner so recht danach schaute(man bekam dann zur Antwort..-Ja die Flasche&das Glas steht ja da) fing Sie an zu haluzinieren.Es war grausam,die Ärzte sagten es währe ein "Krankenhauskoller"....Ich lass es mal so stehen!
Im Juni wurde Oma dann in ein anderes Krkh. verlegt,man sagte die Pfleger hätten für den einzelnen Patienten mehr Zeit.(Mehr Zeit,klar man setzte Sie in den Rolli und schob Sie ins Esszimmer wo die Glotze den ganzen Tag läuft)
Oma drängte immer mehr nach Hause zu wollen wir haben mittlerweile Juli und am 9.07.08 kam Sie nach Hause,ich haben Sie zu Hause erst zwei Tage später besucht.Als ich reinkam lag Sie da in ihrem Krankenbett mit Blick in ihren geliebetne Garten total grau.Und ich wußte innerlich (aber ich wollte es nicht war haben) das Sie stirbt.Ich konnte es nicht ertragen wir haben so lange gekämpft...und jetzt?????Ich kam dann am 15.07.08 nochmal Ich nahm Sie in den arm und sagte ihr unter Tränen Sie könne nicht einfach so gehen,ich bräuchte Sie noch,Sie starte nur nach draußen.Ich habe mich dann vor ihr Bett gestellt,und ihr unter Tränen etwas energischer gesagt das ich morgen komme und mit ihr mit dem Rolli in den Garten fahren werde.Ich date hast Du gehört und dann guckte Sie mich an und winkte und lächelte.
Am nächsten Tag 16.07.08 um 12.03 Uhr ist Sie gestorben......
Ich danke euch für euer Interesse wenn ihr das alles gelsen habt&mir hat es gut getan das zu schreiben.

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6. Februar 2012 um 0:18

Ein schwerer verlusst
meine oma ist am 23.01.12 auch gestorben aber
es heisst immer : Als die Kraft zuende ging wars kein sterben wars erlösung ich bin 12 und mein opa ist am 7.8.07 gestorben da war ich acht und noch etwas u hast jemanden verloren den du geliebt hast und wenn du um ihn weinst weisst du du hast die person sehr gelibt und im herzen lebt deine oma weiter

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6. Juni 2012 um 10:00

Das leben ist unfair
Hallo ihr lieben das was euch allen da passiert ist tut mir unendlich leid.... denn seit 2 Tagen weiß ich nun auch wie es ist einen Menschen zu verlieren der einem viel bedeutet hat.
Meine Oma ist am Montag von uns gegangen... ich kann es immer noch nicht glauben und ich denke ich werde es erst richtig realisieren wenn die beerdigung ist.
Sie litt unter Lungenkrebs hatte bereits nur och einen Lungenflügel und dieses mal hatte der krebs gestreut und somit auch andere organe befallen.
Sie musste so lange leiden und ist nun erlöst doch trotzdem tut es weh sie verloren zu haben

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