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Meine Mama wird sterben

27. August 2017 um 19:00

Hallo, ich bin todtraurig. Meine Mama ist 65 Jahre, hat Lungenkrebs und wird in den nächStein 3 bis 6 Monaten sterben. Ich bin absolutes Mamakind und weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Die Krankheit hat man im Februar diesen Jahres festgestellt, es wurde eine Chemotherapie über 6 Zyklen gemacht. Enie Juli war die Kontrolle und der Tumor ist gewachsen, darauf hin hat man eine andere Chemotherapie angefangen bei der sie diese Woche den zweiten Zyklus hatte, ein Röntgen Bild wurde gemacht und der Tumor ist schon wieder weiter gewachsen😢 Jetzt hat sie am 6. September einen Vorstellungstermin bei der Strahlentherapie, ungefähr 20x soll sie diese bekommen, wenn das nichts bringt ist sie austherapiert😢😢😢 Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es bald ohne Mama gehen muss...Keine täglichen Telefonate mehr, keinen gemeinsamen Urlaub...gar nicht's 
Hat jemand hier ein Ohr für mich? LG

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28. August 2017 um 17:15

Hallo, das ist wirklich sehr, sehr schrecklich für dich/euch.
Meine Mama ist 60 und ich bin auch absolut Mamakind. Deine Angst kann ich total nachvollziehen und der erste Schock muss sicherlich erstmal verdaut werden. 
Klar, kann es schneller gehen, aber vielleicht hat sie auch Glück und sie schafft es noch länger....das wird niemand sagen können.
Wie geht deine Mama mit der Krankheit denn um?

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28. August 2017 um 17:41
In Antwort auf kati838

Hallo, das ist wirklich sehr, sehr schrecklich für dich/euch.
Meine Mama ist 60 und ich bin auch absolut Mamakind. Deine Angst kann ich total nachvollziehen und der erste Schock muss sicherlich erstmal verdaut werden. 
Klar, kann es schneller gehen, aber vielleicht hat sie auch Glück und sie schafft es noch länger....das wird niemand sagen können.
Wie geht deine Mama mit der Krankheit denn um?

Danke für deine Worte kati838. Sie redet mit uns so gut wie garnicht darüber, sehr selten kommt es mal vor das sie uns Ihre Ängste mitteilt oder mir und meinen Papa erklärt an was alles gedacht werden muß wenn sie nicht mehr ist. Die Psychologin hat uns erklärt, dass sie verdrängt, sie fragt deshalb auch bei den Ärzten nicht nach...sie wartet was die Ärzte ihr sagen und dann ist es für sie auch gut. Wir hatten ja alle auch die Hoffnung nach der ersten Chemo das sie was bewirkt hat, weil die Oberärztin nach dem 3. Zyklus meinte das er kleiner geworden sei und sie deshalb auch die Chemo weiter machen...das alles anders kommt war wie ein großer Hammer und irgendwie auch unwirklich. Wir hoffen sehr, dass die Bestrahlung was bewirkt. So geht es ihr im Moment ganz gut. LG

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