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Meine Geschichte

23. Mai 2014 um 21:13

Ich erzähl euch meine Geschichte, die ich bisher noch nie jemandem erzählt habe
Also ich bin 15 Jahre (weiblich). Ich wurde als kleines Kind von meinem 3 Jahre älteren Bruder missbraucht und werde bis heute noch von meinen Eltern misshandelt.
Ich hasse meine Mutter, weil sie seitdem ich geboren bin sich nie wirklich um mich gekümmert hat, ich war immer Daddys tochter. Sie schlug ich und immer wenn meinen älteren Brüder mich beleidigt haben oder geschlagen tat sie nichts sie sagte immer nur sag das deinem Vater, was ich auch tat und er half mir immer, die Jungs bekamen immer strafen oder er hat sie locker geschlagen und die Jungs täuschen vor das es wehtat, dmit es mir besser ging. Als ich älter wurde schlug meine Mutter mich nur öfter und härter und seitdem meine 6 Jahre jünger schwester geboren ist, zog sich mein Vater zurück, er kümmerte sich weniger um mich. Meine Mutter zeigt mir nie liebe, sie beleidigt mich immer nur oder sagt ich wäre zu nichts zu gebrauchen und das sie keine Mutter eine tochter wie ich wünschen würde und das sagte sie nur weil ich nicht so wie sie bin. Sie hat mich 10 ihre familie ernährt also sie konnte kochen und sie tat immer die Hausarbeit und nur weil ich nicht immer helfe oder es schlampig mache erniedrigt sie mich nur und weil ich manchmal was mit meinen freunden unternehme und dann so um 20 uhr nach hause komme bezeichnet sie mich als schlampe und das sie sich schämt das ich ihre Tochter bin. Ich zieh mich nrmal an keine kurzen hosen und manchmal tshirts falls es zu warm ist, aber sie möchte das nicht. Sie will das ich Kopftuch trage und mich verdecke, aber ich bin nicht wirklich religiös, geschweige denn gläubig, aber das könnte ich niemals sagen, sonst würde sie mich schlagen bis ich blute. Wenn sie sauer ist lässt sie es an mir raus, ich verstecke mich meist auf der toilette und sie treten dann an die tür und schreit das ich die tür auf machen soll oder sie mir ein messer durch herz sticht und ich tu es dann auch aus angst und sie lässt dann die ganze wut an mir raus. Meine Geschwister gucken immer nur zu und sagen nichts, bis auf meine kleine Schwester sie weint meist und schreit das sie es reicht. Ich erinner mich an ein Sommer sehr gut, weil mich da mein Vater das erste mal schlug. Es war vor 2 Jahren, weil ich kein Kopfutuch anziehen wollte schlug er mich mit einem gürtel und deinen fäusten und beinen. Meine Mutter motivierte ihn weiter zu machen, weil ichs verdient hätte meine Brüder guckten mal wieder zu und meine kleine Schwester schrie. Als mein Vater aufhört, mein Handy wegnahm und mich aufs Bett schickt, kam meine Mama hinterher und zog meine decke weg und schlug mich weiter bis mein Vater meinte es würde reichen. Ich liebte mein Vater sehr, aber das kann ich ihn einfach niemals verzeihen, obwohl er zu mir kam nachdem ich aufgewacht bin sich tausendmal entschuldigte, weil ers bereute und mich lieb hat und mir was essen machte und mein handy wiedergab. Seitdem lässt er meine Mutter machen, wenn sie mich schlägt, er gibt immer in ein anderes Zimmer guckt fernseher oder telefoniert. Meine Mutter kneift mich oder schlägt mit ihren fäusten bis ich auf dem boden liege und dann tretet sie auf mich ein. Manchma benutzt sie auch ein Besen, Kabel, Gürtel oder metalkochlöffel und sagt immer das sie hofft das ich stark blute oder so etwas. Sie zeigte mir nie das sie mich haben wollte oderähnliches nicht einmal geld oder ähnlich kriege ich von ihr, immer nur einwenig von meinem Dad und nzwischen arbeite ich, weil meine Freunde sich beschweren das ich nie geld habe, weshalb ich öffters auch einpaar aktivitäten abblasen muss, die sie geplant haben. So jetzt zu meinem Bruder. Ich weiß zwar nicht viel mehr davon, aber ich war klein als es geschah und es geschah öfter. Mein Bruder kam zu mir und sagte immer möchtes du etwas haben, geld oder walkytalkis (in der zeit wollte ich schon immer welche haben, weil meine Geschwister welche hatten, aber ich nicht und die Jungs mich nie dran gelassen haben) und weil ich ich da so gerne immer etwas haben wollte, bot er es mir an und ich stimmte zu, lso sagte er komm mit. Ich ging mit und er sagte dann immer willst du ein Lollipop und ich sagte ja und er zog seine hose aus. Ich fragte was das sei und er sagte los nimm es in den Mund, das ist dein Lolly. Ich sagte dann immer darf ich das, kriege ich ärger und sowas und er sagte nein komm probier mal und dann tat ich das. er verlangte immer öfter das ich das tat, aber nach einer gewissen zeit als er mir nie das gab was ich wollte, wie Geld oder ähnliches sagte ich, dass ich nicht mehr möchte. Deshalb kam er jede Nacht an mein Bett und versuchte ihn mir in den und zu stecken, ich wachte meist nach einer Zeit auf und drehte mich dann um, aber er versuchte es immer weiter. Was ich nicht verstehe, ob es meine Eltern nie merken, denn wir schliefen alle in einem Zimmer. Er schlief unten und ich oben und die anderen auf den anderen Doppelbetten. Er tat es fast jede Nacht, aber ich durfte es nie sagen. Ich hatte auch angst etwas zu sagen, weil er immer sagdas meine Mama mich schlägen würden, wenn sies erfahren würde. Ich weiß nicht seitwann es aufhörte, aber seitdem habe ich angst mit ihm alleine in einem Zimmer zu sein oder nachts ealeine zu schlafen. Ich stehe regelmässig nachts auf und habe meist angst und gucke um mich, ob er vielleicht gekommen ist. Ich rede nicht mit ihm, meist meide ich in und gehe immer weg von da wo er ist. Immer wenn er meine meiner kleinen Schwester liebevoll umgeht habe ich angst und fühle mich unwohl, weil ich mich an früher erinnere und weil ich angst habe um meine kleine Schwester. Ich versuche immer so oft wie möglich in das Zimmer zu gehen, indem meine schwester und er sind, falls sie mal alleine sind, weil ich nicht das ihr das gleiche geschieht. An meine Kindheit erinnere ich mich nicht wirklich, nur kommen mir manchmal in letzter Zeit einpaar erinnerung hoch von den Geschehnissen. Ich weiß, dass mein Ältester bruder es auch mal versucht hat und als ich es bemerkte machte ich so, als würde ich jetzt aufstehen und er legte sich wiederhin und tat so als würde er schlafen. Ich denke oft in der Nacht nach und meine dann immer sehr, weil ich immer an alles denken muss, da ich schwer einschlafe und sehr lange brache. Ich hasse meine Mutter aus tiefsten Herzen, ich vermisse den Vater den ich einst mal hatte, als er mich noch sehr liebte und meine Geschwister mag ich lle nicht, weil niemand etwas tut wenn ich geschlagen werde und obwohl mein Bruder das mit mir tat hasse ich ihn nicht so sehr wie meine Mutter. Das komische ist, dass meine kleine Schwester nie schläge bekommt, egal was sie tut. Selbst meine Brüder nicht, aber ich schon, dabei tue ich genausowenig wie die anderen sogar weniger. Meine Mutter schätzt ich nicht und wünscht sih das ich am liebsten Tod wäre und das wünsche ich mir auch fast jede Nacht. Früher schlug ich mein Kopf gegen Gegenstände und ich kaue meine Nägel seitdem ich klein bin, ich habe fast keine Nägel. Die einzigen die mich noch am Leben halten sind meine besten Freunde, eine insbesonders. Sie hat mit mir für unsere Zukunft viel geplant und die vorstellung später ein schönes, besseres Leben zu haben und das mit ihr, hält mich am Leben. Allein diese Vorstellung und dafür danke ich meinen Freunden. Obwohl sie mich runter machen ( wir mobben uns immer gegenseitig, aber ich mobbe keinen, weil ich es nicht mag. Ich hab nämlich minderwertigkeitskomplexe und möchte nicht, dass es anderen auch so geht) Das sind die einzigen die mir im Leben je Liebe gezeigt hat, was es heißt zu lieben und zu leben und dafür danke ich ihnen sehr. Die schönste Zeit im Leben ist die Zeit an dem ich das Leben mit ihnen Genieße, selbst wenn wir nur sitzen und nicht einmal reden. Keiner von ihnen kennt meine Geschichte und wird es jemals erfahren, keiner von ihnen weiß wie dankbar ich ihnen bin, aber ich bin es. Und ich bin Glücklich, glücklich wenn ich an all die denke. An ihr unbeschwertes Leben, das ich gerne hätte und an ihr Lachen an einfach alles von ihnen. Ohne euch wäre ich jetzt nicht her, wo ich bin und könnte nicht weiter machen.
Tut mir leid das es so viel ist, aber ich musste es mal rauslassen, einmal im Leben. Und das bei Leuten, die mich nicht kennen und auch niemals kennenlernen werden. Ich bin nicht der glückliche Mensch, der ein glückliches Leben führt und eine glückliche Familie hat, aber es gibt Leute die es schlimmer haben als ich. Ich hoffe einfah, dass es für jeden eine schönes Happy End gibt mit schönen Erinnerung. Schaut nach vorne und lasst die dunklen Vergangenheiten hinter euch. Lebt euer Leben und genießt es in vollen Zügen solang ihr noch könnt.
Danke dafür, dass ich hier mich Outen konnte und das ihr mir zuhört (liest). Hahaha ich hoffe, dass es kein Problem wird das alles zu lesen. Viel Spaß dabei

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27. Mai 2014 um 10:12

Sag mal,
ist der Text hier eigentlich ernst gemeint?

Hallo, du bist 15, geh doch zum Jugendamt oder sonst irgendeiner Beratungsstelle und SAG ES ANDEREN LEUTEN EINFACH.


Wie kann man das nur alles für sich behalten???????

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27. Mai 2014 um 20:35

Antwort
Zum Jugendamt habe ich mir vorgenommen zu gehen, aber wahrscheinlich erst nächstes Jahr. Ich möchte die Zeit auskostet, die ich mit meinem Dad noch habe, denn nachdem ich zum Jugendamt gehe werde ich von meiner Familie verstoßen, also jedenfalls von fast alle. (von meinen Eltern sicher!) Ich werde aber meine Geschichte, geschweige denn dem Jugendamt oder jegliche Beratungsstellen erzählen, weil ich es nicht kann. Ich weiß nicht warum, aber ich kann es nicht, ich konnte bis vor einer Woche das alles nicht mal leise zu mir selbst flüstern, wie soll ich das dann anderen erzählen? Ich schäme mich zu sehr und ich habe Angst, fragt mich bitte nicht wieso, denn ich weiß es selbst nicht. Ich hab mir auch vorgenommen mir ein Termin beim Psychologen zu nehmen, um es dann wenigstens einer Person zu sagen. Ich wollte dazu noch fragen, wenn ich es dem Psychotherapeuten erzähle, möchte er dann mit meiner Familie oder mit dem Jugendamt sprechen oder sagt er/sie, dass ich das machen muss, denn ich will echt nicht, dass jemand etwas davon erfährt?!

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23. Juli 2014 um 21:28

Schuld
Warum, ist sie selbst schuld???? Warum bist du so gemein und böse???
Ich werde dich melden, damit du nicht mehr so gemeine Kommentare verfassen kannst!!!!

An die Posterin:
Es tut mir unendlich leid, was dir wiederfahren ist und was noch mit dir passiert!
Mein Freund (er ist Türke) hatte eine ähnliche Kindheit wie du.
Keine Liebe von den Eltern, nur Demütigungen und Gewalt.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass du die Kraft findest, ein selbstständiges Leben zu führen, unabhängig von deiner Familie.

Alles Gute Dir!

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19. Januar 2015 um 0:31

-
ich weiß, der Post ist schon lange her aber trotzdem würde ich mich gerne dazu äußern: gehe zum Psychologen und zum Jugendamt. Wenn du es nicht machst wirst du kein Selbstbewusstsein haben und deshalb im Leben nichts erreichen können. Ich meins nicht böse! Ich will, dass es dir gut geht! Du tust mir unendlich leid das ist total schrecklich was du schreibst, und ich habe meinen größten Respekt vor dir dafür was du durchlebt hast.
Ich kann es verstehen, wenn du sagst, dass du dich nicht traust zum Jugendamt zu gehen !!! Du hast angst, weil du weißt, dass du danach aus der Familie rausgeschmissen wirst und auch von der ganzen Verwandschaft keine Anerkennung mehr haben wirst.
Aber überleg mal: wozu brauchst du diese Familie? Was bringt sie dir außer Schmerz, Erniedrigung und Demütigung? Eine Familie sollte ein warmes Gefühl geben, und wenn es das nicht tut ist es keine Familie, schon ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man sich zuhause unwohl fühlt!
Es gibt noch mehr Mädchen und Jungs, denen es so geht wie dir. Aber sei froh, dass du in Deutschland lebst! (nicht rassistisch gemeint, komme selber aus dem Ausland) Hier steht das Land hinter dir, du kriegst Hilfe von allen Seiten, dein Essen, dein Zuhause, deine Bildung, deine Klamotten, alles wird bezahlt. Du hast einen Ausweg! Du hast eine Chance aus dieser Situation raus zu kommen, denn das Land steht hinter dir und schaut zu, dass du nicht unter der Brücke enden musst und nicht von deiner Familie abhängig bist. Anderen, denen es auch genauso geht leben in Ländern, in denen sie ohne Ihr zuhause keine Zukunft haben, weil nur ihr zuhause ihr einziges Rückgrat ist. Nutze deine Chance!!! Gehe zum Jugendamt !! Anders zerstörst du dein Selbstbewusstsein und somit auch deine Zukunft. Ist doch schade drum! Und wofür willst du das opfern? Für eine Familie von der du keine Liebe bekommst, von der du nur noch erniedrigt und unrecht behandelt wirst.
Überlegs dir gut. Ich wünsche dir Mut und Glück! Du schaffst das, du bist ein starkes Mädchen.

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