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Meine Freundin ist nach Borderline Therapie ein anderer Mensch

29. Juni 2017 um 2:30

Hallo, ich wende mich hier her, da ich die Welt nicht mehr verstehe. Wir sind beide 37 Jahre alt.

Ich habe meine Freundin vor knapp 5 Jahren als super lieben, weichen und einfühlsamen Menschen kennengelernt. Das hielt dann ca 3 Monate, dann merkte ich das was nicht stimmt mit Ihr. Dann gings zu Psychologen. Raus kam Borderlinestörung und Depressionen. Sie hatte Ihren MAnn nach 16 Jahre Ehe verlassen (sie liebte ihn nicht mehr) Ist mit Ihren 2 Kindern (inzwischen 12 und 15) in eine eigene Wohnung gezogen. Die Famielie gab Ihr keinen halt, hat Sie fallen lasse. Depressionen wurden schlimmer. Ich war bei Ihr egal was kam. Ich habe mich teilweise durch ihr Borderlne behandeln lassen wie das Letze! Wurde sogar geschlagen. Ich liebte und liebe Sie noch immer. Nun ging Sie dieses Jahr für 3 Monate in eine Klinik um sich zum ersten mal Thrapieren zu lassen. Vorab es gab immer wieder Ärger wegen Ihrer Kinder. Diese durfte ich nicht Kritisieren sie sind und waren wie goldene Kühe, sag was dagegen und du hast ein Problem auch wenn das angebracht und die Wahrheit ist. Ihre Kinder stehen über allem und das hat Sie mich immer spüren lasen.

Zudem war s eine typische borderlin on - offbeziehung mit viel viel Ärger und Stress, Eifersucht, du liebst mich nicht, du respekierst mich nicht, die liebst ne andere usw. usw...

Nun gut, Sie ging also in die Klinik. Die Kinder waren die ersten 2 Monate bei Ihrer Mutter dann hab ich auf Sie aufgepasst. Alles gut. Ich hab mich auf meine Freundin gefreut, dachte wenn Sie wieder kommt wird alles besser und leichter.

Sie kam wieder doch das ist nicht mehr meine Freundin.

Folgendes sind jetzt die Regeln:

Sie geht keine Kompromisse mehr ein, Sie muss glücklich sein, wenns mir nicht passt soll ich gehen.
Sie ist das wichtigste, Sie zählt, wenn ich damit ein Problem habe, Ciao!
Die Kinder und Sie sind ein Ganzes, das wird nicht getrennt, die Kinder dürfen lesen was ich mit Ihr am Handy schreibe oder was ich mit Ihr bespreche, weil die Kinder und Sie eins sind und Sie keine Geheimnisse vor Ihren Kindern haben möchte. Intimitäten usw. gibt es nicht mehr und wenn doch dann wissen die Kinder das weil sie und die Kinder nur im Doppelpack zu haben sind. Das macht sie glücklich und wenns mir nicht passt soll ich gehen.

Ich habe Sie gefragt ob wir an Sylvester am Abend für 2 Stunden zu zweit was essen gehen weil mir einfach die Zweisamkeit fehlt. Antwort Nein!, Gut dann gehen wir eben zu viert wenigstens was esen? Nein! mhh dann schlag mir nen Kompromiss vor  NEIN! Trenne Dich ich muss glücklich sein!

Ich hatte seit einem halben Jahr keine Sex mehr weil Sie es nicht schafft für Zweisamkeit zu sorgen, Antwort von Ihr: Du hast ne Frau mit Kindern genommen, du wusstes worauf du Dich einlässt Pech! Ich hatte NICHTS gemeinsames mit meiner Freundin die letzen 12 Monate weil Sie nie Zeit nur für mich hatte. Wieder gabs als Antwort: Du hast gewusst auf was du Dich einlässt ich habe Kinder. Wenns Dir nicht passt geh!!!

So war es dann überall Nur noch Sie und Sie und die Kinder. Gestern meinte Sie dann noch sie hat sich ne neue Wohnung gesucht und arbeitet wieder und Sie sei ja so glücklich.

Ich bin inzwischen getrennt weil es mit so einem Menschen nicht mehr auszuhalten ist.

Ich erkenne Sie nicht wieder. Ich liebe Sie nach wie vor und verstehe die Welt nicht mehr. Ich meine mir ist klar was die Psychologen da gemacht haben nur dass sie damit Bezieheungen zerstören ... wahnsinn.

In meinem Freundeskreis war das bei 2 Leuten das gleiche. Frau Klinik, Frau raus, Trennung, Scheidung , Auszug usw...

Was soll ich tun und gibts eine Chance "meine" Freundin wieder zu bekommen ? Dieser Mensch ist einfach nur grausam und egoistisch ohne Ende

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Top 3 Antworten

30. Juni 2017 um 18:23
In Antwort auf orchideenblatt

Das ist aber gerade nunmal typisch für eine Borderlinestörung. 

weiß ich.
Aber ich weiß auch, dass "es ist oft so" nicht das gleiche ist wie "es ist generell so" - und das "Weil mit Borderlinern keine normale Beziehung geht." eine allgemeine Aussage für alle Granzgänger ist.

Sorry, wenn ich das nicht ok und auch nicht trivial finde, aber mir hängen nach den vielen Jahren all die Dinge, die ja so viele ach so kluge Menschen wegen einem Satz "Ich bin Borderliner" über mich zu wissen glauben, langsam gründlich zum Halse heraus. So bald man diesen einen Satz sagt, ist es verblüffend, wie viele Menschen einen plötzlich gar nicht mehr kennenlernen müssen sondern gleich zu kennen glauben. Und deswegen lasse ich solche Pauschalurteile nie unkommentiert stehen.

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29. Juni 2017 um 8:22
In Antwort auf baerbaer8

Hallo, ich wende mich hier her, da ich die Welt nicht mehr verstehe. Wir sind beide 37 Jahre alt.

Ich habe meine Freundin vor knapp 5 Jahren als super lieben, weichen und einfühlsamen Menschen kennengelernt. Das hielt dann ca 3 Monate, dann merkte ich das was nicht stimmt mit Ihr. Dann gings zu Psychologen. Raus kam Borderlinestörung und Depressionen. Sie hatte Ihren MAnn nach 16 Jahre Ehe verlassen (sie liebte ihn nicht mehr) Ist mit Ihren 2 Kindern (inzwischen 12 und 15) in eine eigene Wohnung gezogen. Die Famielie gab Ihr keinen halt, hat Sie fallen lasse. Depressionen wurden schlimmer. Ich war bei Ihr egal was kam. Ich habe mich teilweise durch ihr Borderlne behandeln lassen wie das Letze! Wurde sogar geschlagen. Ich liebte und liebe Sie noch immer. Nun ging Sie dieses Jahr für 3 Monate in eine Klinik um sich zum ersten mal Thrapieren zu lassen. Vorab es gab immer wieder Ärger wegen Ihrer Kinder. Diese durfte ich nicht Kritisieren sie sind und waren wie goldene Kühe, sag was dagegen und du hast ein Problem auch wenn das angebracht und die Wahrheit ist. Ihre Kinder stehen über allem und das hat Sie mich immer spüren lasen.

Zudem war s eine typische borderlin on - offbeziehung mit viel viel Ärger und Stress, Eifersucht, du liebst mich nicht, du respekierst mich nicht, die liebst ne andere usw. usw...

Nun gut, Sie ging also in die Klinik. Die Kinder waren die ersten 2 Monate bei Ihrer Mutter dann hab ich auf Sie aufgepasst. Alles gut. Ich hab mich auf meine Freundin gefreut, dachte wenn Sie wieder kommt wird alles besser und leichter.

Sie kam wieder doch das ist nicht mehr meine Freundin.

Folgendes sind jetzt die Regeln:

Sie geht keine Kompromisse mehr ein, Sie muss glücklich sein, wenns mir nicht passt soll ich gehen.
Sie ist das wichtigste, Sie zählt, wenn ich damit ein Problem habe, Ciao!
Die Kinder und Sie sind ein Ganzes, das wird nicht getrennt, die Kinder dürfen lesen was ich mit Ihr am Handy schreibe oder was ich mit Ihr bespreche, weil die Kinder und Sie eins sind und Sie keine Geheimnisse vor Ihren Kindern haben möchte. Intimitäten usw. gibt es nicht mehr und wenn doch dann wissen die Kinder das weil sie und die Kinder nur im Doppelpack zu haben sind. Das macht sie glücklich und wenns mir nicht passt soll ich gehen.

Ich habe Sie gefragt ob wir an Sylvester am Abend für 2 Stunden zu zweit was essen gehen weil mir einfach die Zweisamkeit fehlt. Antwort Nein!, Gut dann gehen wir eben zu viert wenigstens was esen? Nein! mhh dann schlag mir nen Kompromiss vor  NEIN! Trenne Dich ich muss glücklich sein!

Ich hatte seit einem halben Jahr keine Sex mehr weil Sie es nicht schafft für Zweisamkeit zu sorgen, Antwort von Ihr: Du hast ne Frau mit Kindern genommen, du wusstes worauf du Dich einlässt Pech! Ich hatte NICHTS gemeinsames mit meiner Freundin die letzen 12 Monate weil Sie nie Zeit nur für mich hatte. Wieder gabs als Antwort: Du hast gewusst auf was du Dich einlässt ich habe Kinder. Wenns Dir nicht passt geh!!!

So war es dann überall Nur noch Sie und Sie und die Kinder. Gestern meinte Sie dann noch sie hat sich ne neue Wohnung gesucht und arbeitet wieder und Sie sei ja so glücklich.

Ich bin inzwischen getrennt weil es mit so einem Menschen nicht mehr auszuhalten ist.

Ich erkenne Sie nicht wieder. Ich liebe Sie nach wie vor und verstehe die Welt nicht mehr. Ich meine mir ist klar was die Psychologen da gemacht haben nur dass sie damit Bezieheungen zerstören ... wahnsinn.

In meinem Freundeskreis war das bei 2 Leuten das gleiche. Frau Klinik, Frau raus, Trennung, Scheidung , Auszug usw...

Was soll ich tun und gibts eine Chance "meine" Freundin wieder zu bekommen ? Dieser Mensch ist einfach nur grausam und egoistisch ohne Ende

ich kann Dir nur sagen, dass das nicht selten ist - dass durch Therapien Beziehungen sterben meine ich.
Ich hatte wohl einfach nur riesen Glück, dass es bei mir nicht so war (was nicht daran liegt, dass ich solche Ratschläge und andere, die noch schlimmer waren nicht auch gehört hätte!)

Wenn ich Dich richtig verstehe, ist seit der Therapie jetzt schon 1 Jahr vergangen? In den ersten Wochen / Monaten hätte ich gesagt, da kann sich noch einiges einpendeln, aber so... sehe ich da wenig Hoffnung, ehrlich gesagt.

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29. Juni 2017 um 8:51

Die Therapie endete vor ca 3 Wochen. Aber da pendelt auch so nichts mehr. Ich bin für Sie der Böse, das Schwarze, das Negative. Es ist nichtmal mehr möglich überhaupt mit Ihr normal zu sprechen. Ich werde nur beschimpft , es werden Vorwürde gemacht. Es hat einfach keinen Sinn mehr. Sie ist wie ausgetauscht und wo vorher Liebe war ist nurmehr Hass und Wut. Ich bin an ALLEM Schuld Sie an nichts.

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29. Juni 2017 um 11:24
In Antwort auf baerbaer8

Die Therapie endete vor ca 3 Wochen. Aber da pendelt auch so nichts mehr. Ich bin für Sie der Böse, das Schwarze, das Negative. Es ist nichtmal mehr möglich überhaupt mit Ihr normal zu sprechen. Ich werde nur beschimpft , es werden Vorwürde gemacht. Es hat einfach keinen Sinn mehr. Sie ist wie ausgetauscht und wo vorher Liebe war ist nurmehr Hass und Wut. Ich bin an ALLEM Schuld Sie an nichts.

doch, das könnte sich noch einpendeln. Nach einer Therapie wollen wir alle ALLES ganz anders machen - ich habe da schon manche Entscheidung getroffen, die ich bitter bereut habe, bis ich irgendwann schließlich darauf gekommen bin, dass ich in der Zeit GAR NICHTS entscheiden sollte, was Folgen hat, die über den aktuellen Tag hinaus gehen
Erst Recht nichts, was zwischenmenschliche Beziehungen (jeder Art) angeht.
Nach meinen Erfahrungen ist man in der Zeit (meint 1-3 Monate nach einer Therapie) schlicht nicht zurechnungsfähig.
 

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29. Juni 2017 um 19:32

die Option besteht natürlich auch immer

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30. Juni 2017 um 6:36

Ok nur damit ich Deine Worte richtig verstehe. Es ist für Dich okay, die Hilfe Deines Partners 5 Jahre lang in Anspruch zu nehmen, alle seine entbehrungen, opfer usw hinzunehmen und anstatt dann irgendwas zurückzugeben Ihn dann einfach fallen zu lassen weil Du jetzt leben willst. Sorry liebe/lieber Pilleneinahme aber für mich ist so ein Verhalten schwer nachvollziehbar und ich finde es absolut egoistisch und unfair gegenüber all den Menschen die dabei auf der Strecke bleiben. Sowas kann man machen wenn man Single ist aber nicht wenn man Kinder hat und nen Partner / Patnerin. Denn warum müssen diese Menschen alle bestraft werden nur weil einem jetzt einfällt seinen Egotrip zu bekommen und Leben zu müssen ? Was ist mit den menschen die da noch sind ? Pech gehabt oder wie du es formulierst "Finde Dich damit ab" ?! Sorry für mich geht so eine Einstellung garnicht und ich finde es absolut bedenklich sowas für richtig zu befinden.

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30. Juni 2017 um 12:52
In Antwort auf baerbaer8

Hallo, ich wende mich hier her, da ich die Welt nicht mehr verstehe. Wir sind beide 37 Jahre alt.

Ich habe meine Freundin vor knapp 5 Jahren als super lieben, weichen und einfühlsamen Menschen kennengelernt. Das hielt dann ca 3 Monate, dann merkte ich das was nicht stimmt mit Ihr. Dann gings zu Psychologen. Raus kam Borderlinestörung und Depressionen. Sie hatte Ihren MAnn nach 16 Jahre Ehe verlassen (sie liebte ihn nicht mehr) Ist mit Ihren 2 Kindern (inzwischen 12 und 15) in eine eigene Wohnung gezogen. Die Famielie gab Ihr keinen halt, hat Sie fallen lasse. Depressionen wurden schlimmer. Ich war bei Ihr egal was kam. Ich habe mich teilweise durch ihr Borderlne behandeln lassen wie das Letze! Wurde sogar geschlagen. Ich liebte und liebe Sie noch immer. Nun ging Sie dieses Jahr für 3 Monate in eine Klinik um sich zum ersten mal Thrapieren zu lassen. Vorab es gab immer wieder Ärger wegen Ihrer Kinder. Diese durfte ich nicht Kritisieren sie sind und waren wie goldene Kühe, sag was dagegen und du hast ein Problem auch wenn das angebracht und die Wahrheit ist. Ihre Kinder stehen über allem und das hat Sie mich immer spüren lasen.

Zudem war s eine typische borderlin on - offbeziehung mit viel viel Ärger und Stress, Eifersucht, du liebst mich nicht, du respekierst mich nicht, die liebst ne andere usw. usw...

Nun gut, Sie ging also in die Klinik. Die Kinder waren die ersten 2 Monate bei Ihrer Mutter dann hab ich auf Sie aufgepasst. Alles gut. Ich hab mich auf meine Freundin gefreut, dachte wenn Sie wieder kommt wird alles besser und leichter.

Sie kam wieder doch das ist nicht mehr meine Freundin.

Folgendes sind jetzt die Regeln:

Sie geht keine Kompromisse mehr ein, Sie muss glücklich sein, wenns mir nicht passt soll ich gehen.
Sie ist das wichtigste, Sie zählt, wenn ich damit ein Problem habe, Ciao!
Die Kinder und Sie sind ein Ganzes, das wird nicht getrennt, die Kinder dürfen lesen was ich mit Ihr am Handy schreibe oder was ich mit Ihr bespreche, weil die Kinder und Sie eins sind und Sie keine Geheimnisse vor Ihren Kindern haben möchte. Intimitäten usw. gibt es nicht mehr und wenn doch dann wissen die Kinder das weil sie und die Kinder nur im Doppelpack zu haben sind. Das macht sie glücklich und wenns mir nicht passt soll ich gehen.

Ich habe Sie gefragt ob wir an Sylvester am Abend für 2 Stunden zu zweit was essen gehen weil mir einfach die Zweisamkeit fehlt. Antwort Nein!, Gut dann gehen wir eben zu viert wenigstens was esen? Nein! mhh dann schlag mir nen Kompromiss vor  NEIN! Trenne Dich ich muss glücklich sein!

Ich hatte seit einem halben Jahr keine Sex mehr weil Sie es nicht schafft für Zweisamkeit zu sorgen, Antwort von Ihr: Du hast ne Frau mit Kindern genommen, du wusstes worauf du Dich einlässt Pech! Ich hatte NICHTS gemeinsames mit meiner Freundin die letzen 12 Monate weil Sie nie Zeit nur für mich hatte. Wieder gabs als Antwort: Du hast gewusst auf was du Dich einlässt ich habe Kinder. Wenns Dir nicht passt geh!!!

So war es dann überall Nur noch Sie und Sie und die Kinder. Gestern meinte Sie dann noch sie hat sich ne neue Wohnung gesucht und arbeitet wieder und Sie sei ja so glücklich.

Ich bin inzwischen getrennt weil es mit so einem Menschen nicht mehr auszuhalten ist.

Ich erkenne Sie nicht wieder. Ich liebe Sie nach wie vor und verstehe die Welt nicht mehr. Ich meine mir ist klar was die Psychologen da gemacht haben nur dass sie damit Bezieheungen zerstören ... wahnsinn.

In meinem Freundeskreis war das bei 2 Leuten das gleiche. Frau Klinik, Frau raus, Trennung, Scheidung , Auszug usw...

Was soll ich tun und gibts eine Chance "meine" Freundin wieder zu bekommen ? Dieser Mensch ist einfach nur grausam und egoistisch ohne Ende

Ich kann mir kaum vorstellen, dass DAS die Therapeuten ihr wirklich so gesagt haben. Auch wenn du das vielleicht nicht hören möchtest: Therapeuten haben kein Interesse daran, Beziehungen zu zerstören und das tun sie auch nicht. 

Während einer Therapie verändert sich die Person, die in Therapie ist, jedoch sehr deutlich. Und DAS ist tatsächlich gewollt. Weil wenn alles so bleibt, wie bisher, dann bleibt auch die Störung. Es geht darum, eigene Grenzen wahrzunehmen, sich danach zu richten, sich selbst gutes zu tun, sich selbst zu wertschätzen und anzunehmen, auch mal Nein zu sagen, auch mal egoistisch sein zu dürfen. Das kann alles in der Summe dazu führen, dass Beziehungen auseinandergehen und eine Person "um 180 Grad gedreht ist". Letztendlich kommt es ja auch irgendwoher, dass jemand eine Störung hat. Das fällt normal nicht vom Himmel und trifft irgendwen. 

Deine Ex ist hoffentlich weiterhin in Therapie. Eine Borderlinestörung wird man nämlich nicht in ein paar Wochen einfach so los. Eine Depression auch nicht. Von gesund ist diese Frau noch meilenweit entfernt. Falls sie es überhaupt jemals wird. 

Ich glaube, wer sich eine Borderlinerin als Partner aussucht, ist vielleicht auch selbst eher masochistisch veranlagt. Oder kann stabile, echte Beziehungen nur schwer aushalten. Weil mit Borderlinern keine normale Beziehung geht. 

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30. Juni 2017 um 13:23
In Antwort auf orchideenblatt

Ich kann mir kaum vorstellen, dass DAS die Therapeuten ihr wirklich so gesagt haben. Auch wenn du das vielleicht nicht hören möchtest: Therapeuten haben kein Interesse daran, Beziehungen zu zerstören und das tun sie auch nicht. 

Während einer Therapie verändert sich die Person, die in Therapie ist, jedoch sehr deutlich. Und DAS ist tatsächlich gewollt. Weil wenn alles so bleibt, wie bisher, dann bleibt auch die Störung. Es geht darum, eigene Grenzen wahrzunehmen, sich danach zu richten, sich selbst gutes zu tun, sich selbst zu wertschätzen und anzunehmen, auch mal Nein zu sagen, auch mal egoistisch sein zu dürfen. Das kann alles in der Summe dazu führen, dass Beziehungen auseinandergehen und eine Person "um 180 Grad gedreht ist". Letztendlich kommt es ja auch irgendwoher, dass jemand eine Störung hat. Das fällt normal nicht vom Himmel und trifft irgendwen. 

Deine Ex ist hoffentlich weiterhin in Therapie. Eine Borderlinestörung wird man nämlich nicht in ein paar Wochen einfach so los. Eine Depression auch nicht. Von gesund ist diese Frau noch meilenweit entfernt. Falls sie es überhaupt jemals wird. 

Ich glaube, wer sich eine Borderlinerin als Partner aussucht, ist vielleicht auch selbst eher masochistisch veranlagt. Oder kann stabile, echte Beziehungen nur schwer aushalten. Weil mit Borderlinern keine normale Beziehung geht. 

ich führe seit bald 20 Jahren eine "normale" Beziehung, mach mal halblang :P

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30. Juni 2017 um 14:00
In Antwort auf avarrassterne1

ich führe seit bald 20 Jahren eine "normale" Beziehung, mach mal halblang :P

Das ist aber gerade nunmal typisch für eine Borderlinestörung. 

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30. Juni 2017 um 18:23
In Antwort auf orchideenblatt

Das ist aber gerade nunmal typisch für eine Borderlinestörung. 

weiß ich.
Aber ich weiß auch, dass "es ist oft so" nicht das gleiche ist wie "es ist generell so" - und das "Weil mit Borderlinern keine normale Beziehung geht." eine allgemeine Aussage für alle Granzgänger ist.

Sorry, wenn ich das nicht ok und auch nicht trivial finde, aber mir hängen nach den vielen Jahren all die Dinge, die ja so viele ach so kluge Menschen wegen einem Satz "Ich bin Borderliner" über mich zu wissen glauben, langsam gründlich zum Halse heraus. So bald man diesen einen Satz sagt, ist es verblüffend, wie viele Menschen einen plötzlich gar nicht mehr kennenlernen müssen sondern gleich zu kennen glauben. Und deswegen lasse ich solche Pauschalurteile nie unkommentiert stehen.

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2. Juli 2017 um 5:00
In Antwort auf avarrassterne1

doch, das könnte sich noch einpendeln. Nach einer Therapie wollen wir alle ALLES ganz anders machen - ich habe da schon manche Entscheidung getroffen, die ich bitter bereut habe, bis ich irgendwann schließlich darauf gekommen bin, dass ich in der Zeit GAR NICHTS entscheiden sollte, was Folgen hat, die über den aktuellen Tag hinaus gehen
Erst Recht nichts, was zwischenmenschliche Beziehungen (jeder Art) angeht.
Nach meinen Erfahrungen ist man in der Zeit (meint 1-3 Monate nach einer Therapie) schlicht nicht zurechnungsfähig.
 

Interessant, was du da beschreibst. Ich wusste nicht, das Leute das so empfinden können, nach einer Therpie - als wäre alles Chaos. Danke für diesen Einblick.

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2. Juli 2017 um 5:06
In Antwort auf baerbaer8

Ok nur damit ich Deine Worte richtig verstehe. Es ist für Dich okay, die Hilfe Deines Partners 5 Jahre lang in Anspruch zu nehmen, alle seine entbehrungen, opfer usw hinzunehmen und anstatt dann irgendwas zurückzugeben Ihn dann einfach fallen zu lassen weil Du jetzt leben willst. Sorry liebe/lieber Pilleneinahme aber für mich ist so ein Verhalten schwer nachvollziehbar und ich finde es absolut egoistisch und unfair gegenüber all den Menschen die dabei auf der Strecke bleiben. Sowas kann man machen wenn man Single ist aber nicht wenn man Kinder hat und nen Partner / Patnerin. Denn warum müssen diese Menschen alle bestraft werden nur weil einem jetzt einfällt seinen Egotrip zu bekommen und Leben zu müssen ? Was ist mit den menschen die da noch sind ? Pech gehabt oder wie du es formulierst "Finde Dich damit ab" ?! Sorry für mich geht so eine Einstellung garnicht und ich finde es absolut bedenklich sowas für richtig zu befinden.

Ich denke, sie haben ihr wahrscheinlich beigebracht, auf sich selbst zu achten. Kann mir vorstellen, dass sie das anfangs vielleicht sehr rigoros durchzieht - zudem Borderliner ja sehr schwarz-weiss denkerisch sind und es ihr von daher evt. schwerfällt, einen Mittelweg zu finden.

Allerdings kenne ich das auch von Patienten, dass nach der Therapie die Familie oft nicht "zufrieden" ist mit dem Ergebnis - jeder Wehsel, jede änderung ruft Widerstand hervor, weil man sich "was andres" vorgestellt hat....

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2. Juli 2017 um 8:59
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Ich denke, sie haben ihr wahrscheinlich beigebracht, auf sich selbst zu achten. Kann mir vorstellen, dass sie das anfangs vielleicht sehr rigoros durchzieht - zudem Borderliner ja sehr schwarz-weiss denkerisch sind und es ihr von daher evt. schwerfällt, einen Mittelweg zu finden.

Allerdings kenne ich das auch von Patienten, dass nach der Therapie die Familie oft nicht "zufrieden" ist mit dem Ergebnis - jeder Wehsel, jede änderung ruft Widerstand hervor, weil man sich "was andres" vorgestellt hat....

Ich sehe das eben so:

Jeder sollte das Recht haben seine Wünsche (wenn möglich) zu erfüllen. Und ja, es kann ja sein, dass die Leute in der Klinik zu Ihr gesagt haben "Leben Sie, kümmern Sie sich mehr um sich) und dagegen spricht ja auch nichts. Die Umsetzung ist nur mangelhaft da der Mensch ( meine Ex) dies jetzt auf Teufel komm raus durchsetzt. Und so kann das nicht gut sein. Sich hier und da mal was rausnehmen dagegen hat niemand was. Oder eben auch mal Nein sagen (wobei das hat Sie schon immer gemacht) Gesunder Egoismus ist absolut ok nur jetzt den Leitsatz "Entweder auf meine Art oder garnicht" halte ich für sehr bedenklich. Zudem bin ich für Sie nur noch schwarz, das Übel, der Böse. Treffe ich Sie im Hausflur (sieh wohnt im selben Haus) und ich sage freundlich hallo bekomme ich nur ein "Halts Deinen Mund ich bin so froh wenn ich ausgezogen bin usw. usw.) an den Kopf. Und wenn ich frage was das soll ob Sie nicht normal mit mir reden kannn, kommt nochmal jede Menge Wut und Hass hinterher. "Normal" gibt es nicht entweder ich liebe Dich über alles oder eben ich Hasse Dich. So war das schon immer...

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2. Juli 2017 um 14:30
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Interessant, was du da beschreibst. Ich wusste nicht, das Leute das so empfinden können, nach einer Therpie - als wäre alles Chaos. Danke für diesen Einblick.

hm, nein, "als wäre alles Chaos" trifft es eigentlich nicht.

Als wäre ALLES falsch, was man bisher gemacht. Als müsse man ALLES ändern, alle Brücken abbrechen. Der Drang, ALLES anders zu machen war bei mir jedes Mal nahezu übermächtig. Leider dazu die Fähigkeit, einen sinnvollen Weg von einer saudämlichlen Schnapsidee zu unterscheiden - weit unter Null.

Ich wollte währen / nach meiner ersten Therapie auch meine Beziehung beenden. Hat mein Mann zum Glück nicht zugelassen. Also habe ich "nur" meinen Job gekündigt (mit begeisterter Unterstützung meines HILFREICHEN Therapeuten, der übrigens auch für das Beenden der Beziehung war -.-) - war mindestens genauso Hat mir einige Zeit Hartz IV eingebracht, weil ich noch sehr lange gar nicht fähig war zu arbeiten. Solche Entscheidungen trifft man da und hält es für einen super Plan, der einem nach all dem Leid endlich wieder zu einem schönen Leben bringt. Ja, sicher doch

War in und nach den anderen Therapien auch nicht anders, nur da wußte ich was kommt und hab die Zähne zusammengebissen und die Hände in die Hosentaschen gestopft, wenn ich mal wieder meinen Weltverbesserer - Drang hatte. So eine Nummer reicht einmal völlig aus
Und ja, ich habe nicht einen verdammten Therapeuten erlebt, der mir mal gesagt hätte, dass ich gerade alles völlig verzerrt sehe und mit Entscheidungen besser noch warte, die waren alle total für diese hirnrissigen Schnapsideen. Was ich aus heutiger Sicht milde formuliert verantwortungslos finde.

So weit ich das mitbekommen habe, ist das auch längst kein Sonderfall bei mir, sondern bei sehr (zu!) vielen so.

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2. Juli 2017 um 18:22
In Antwort auf avarrassterne1

hm, nein, "als wäre alles Chaos" trifft es eigentlich nicht.

Als wäre ALLES falsch, was man bisher gemacht. Als müsse man ALLES ändern, alle Brücken abbrechen. Der Drang, ALLES anders zu machen war bei mir jedes Mal nahezu übermächtig. Leider dazu die Fähigkeit, einen sinnvollen Weg von einer saudämlichlen Schnapsidee zu unterscheiden - weit unter Null.

Ich wollte währen / nach meiner ersten Therapie auch meine Beziehung beenden. Hat mein Mann zum Glück nicht zugelassen. Also habe ich "nur" meinen Job gekündigt (mit begeisterter Unterstützung meines HILFREICHEN Therapeuten, der übrigens auch für das Beenden der Beziehung war -.-) - war mindestens genauso Hat mir einige Zeit Hartz IV eingebracht, weil ich noch sehr lange gar nicht fähig war zu arbeiten. Solche Entscheidungen trifft man da und hält es für einen super Plan, der einem nach all dem Leid endlich wieder zu einem schönen Leben bringt. Ja, sicher doch

War in und nach den anderen Therapien auch nicht anders, nur da wußte ich was kommt und hab die Zähne zusammengebissen und die Hände in die Hosentaschen gestopft, wenn ich mal wieder meinen Weltverbesserer - Drang hatte. So eine Nummer reicht einmal völlig aus
Und ja, ich habe nicht einen verdammten Therapeuten erlebt, der mir mal gesagt hätte, dass ich gerade alles völlig verzerrt sehe und mit Entscheidungen besser noch warte, die waren alle total für diese hirnrissigen Schnapsideen. Was ich aus heutiger Sicht milde formuliert verantwortungslos finde.

So weit ich das mitbekommen habe, ist das auch längst kein Sonderfall bei mir, sondern bei sehr (zu!) vielen so.

Ich denk, dass hat wohl mit den Klinikaufenthalten viel zu tun. 
Da ist man ja total abgeschottet von der realen Welt.

Wahrscheinlich habe ich es deshalb noch nicht so erlebt bei den Patienten, da bei uns alles ambulant läuft und man den Menschen quasi begleitet, während er die in der Therapie bearbeiteten Dinge umsetzt.

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2. Juli 2017 um 18:26
In Antwort auf baerbaer8

Ich sehe das eben so:

Jeder sollte das Recht haben seine Wünsche (wenn möglich) zu erfüllen. Und ja, es kann ja sein, dass die Leute in der Klinik zu Ihr gesagt haben "Leben Sie, kümmern Sie sich mehr um sich) und dagegen spricht ja auch nichts. Die Umsetzung ist nur mangelhaft da der Mensch ( meine Ex) dies jetzt auf Teufel komm raus durchsetzt. Und so kann das nicht gut sein. Sich hier und da mal was rausnehmen dagegen hat niemand was. Oder eben auch mal Nein sagen (wobei das hat Sie schon immer gemacht) Gesunder Egoismus ist absolut ok nur jetzt den Leitsatz "Entweder auf meine Art oder garnicht" halte ich für sehr bedenklich. Zudem bin ich für Sie nur noch schwarz, das Übel, der Böse. Treffe ich Sie im Hausflur (sieh wohnt im selben Haus) und ich sage freundlich hallo bekomme ich nur ein "Halts Deinen Mund ich bin so froh wenn ich ausgezogen bin usw. usw.) an den Kopf. Und wenn ich frage was das soll ob Sie nicht normal mit mir reden kannn, kommt nochmal jede Menge Wut und Hass hinterher. "Normal" gibt es nicht entweder ich liebe Dich über alles oder eben ich Hasse Dich. So war das schon immer...

Lieber Te, du musst da selber sehen, wie lange du das so mtmachen kannst.

Es klingt wirklich sehr extrem und für dich wäre es vielleicht gesünder, dich da erstmal zurückzuziehen.
Vielleicht legt sich das noch und pegelt sich ein, so wie avarrassterne sagt.

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2. Juli 2017 um 19:38
In Antwort auf suahelischnurrbarthaar

Lieber Te, du musst da selber sehen, wie lange du das so mtmachen kannst.

Es klingt wirklich sehr extrem und für dich wäre es vielleicht gesünder, dich da erstmal zurückzuziehen.
Vielleicht legt sich das noch und pegelt sich ein, so wie avarrassterne sagt.

auch wenn es sich noch einpendelt, sollte man als Partner ganz genau darauf achten, auch auf dem Weg dahin die eigenen Grenzen nicht zu überschreiten.

Bei mir war es ambulant und teil-stationär auch nicht anders, aber nicht so stark. Da ist die Therapie aber auch nicht so geballt - ich denke nicht, dass das mit der Abschottung in der Klinik zusammenhängt. Jedenfalls nicht primär.

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4. Juli 2017 um 20:03

Mir ist noch etwas dazu eingefallen: ein Therapeut hat nicht die Aufgaben, den Partner des Patienten zu bewerten.
aber, je nachdem wie die aktuelle Lage aussieht, wird ein borderliner über den Partner in den höchsten Töne erzählen oder eben nur das Gegenteil. Wenn er dazu noch Bezug zu anderen psychisch Erkrankten hat, hat er evt noch mehr die Möglichkeit, sich da hineinzusteigern. Aus dem Blickwinkel betrachtet, ist es weniger die Schuld des Therapeuten, sondern eher ein situatives Problem.
dh, selbst wenn du das wieder in den Griff kriegst, werden dich solche Situationen immer wieder treffen.
du schreibst auch, dass sie dich früher geschlagen. Warum gibst du dir das? Ich weiß, borderlinepersönlichkeiten ziehen immer wieder Menschen an, die zur Co-Abhängigkeit neigen. Ich war selbst mal in solch eine freundschaftliche Beziehung über ca 15 Jahre verstrickt. Nun habe ich losgelassen und es tut unheimlich gut.

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15. Juli 2017 um 2:12

Inzwischen sind wir so weit, dass ich Sie weder ansprechen noch anschreiben darf. Mir wird nur noch gedroht und es ist nicht möglich mit Ihr "normal" zu sprechen. Es hat nur noch Vorwürfe gehagelt und immer der Spruch "Meine Psychologen sagen auch" oder "Die Psychologen sind auch der Meinungs, dass". Ich habe da keine Chance mehr. Egal was ich gesagt habe, es war laut Ihrer Aussage a) gelogen b) nicht so gemeint oder c) böse, beleidigend oder respektlos. 5 Jahre lang habe ich wirklich alles gegeben und jetzt sowas. Mir gehts momentan wirklich dreckig. Ich kann nicht mehr richitig schlafen, kaum Hunger, Magen spinnt und ziemlich traurig halt. Ich muss mich so langsam damit abfinden, dass der Mensch den ich liebe nicht mehr da ist und das ist wirklich heftig und sehr schmerzhaft. Aber ich denke da muss ich (weiss nicht wie) durch. Das soweit mal als Update.

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14. Juni um 13:53
In Antwort auf baerbaer8

Inzwischen sind wir so weit, dass ich Sie weder ansprechen noch anschreiben darf. Mir wird nur noch gedroht und es ist nicht möglich mit Ihr "normal" zu sprechen. Es hat nur noch Vorwürfe gehagelt und immer der Spruch "Meine Psychologen sagen auch" oder "Die Psychologen sind auch der Meinungs, dass". Ich habe da keine Chance mehr. Egal was ich gesagt habe, es war laut Ihrer Aussage a) gelogen b) nicht so gemeint oder c) böse, beleidigend oder respektlos. 5 Jahre lang habe ich wirklich alles gegeben und jetzt sowas. Mir gehts momentan wirklich dreckig. Ich kann nicht mehr richitig schlafen, kaum Hunger, Magen spinnt und ziemlich traurig halt. Ich muss mich so langsam damit abfinden, dass der Mensch den ich liebe nicht mehr da ist und das ist wirklich heftig und sehr schmerzhaft. Aber ich denke da muss ich (weiss nicht wie) durch. Das soweit mal als Update.

Fast 1 Jahr vorbei. Wie geht es dir denn heute? 
Ich bin auch mit einem Borderliner "zusammen" - in Anführungsstrichen, denn eine tragfähige Beziehung kann man mit diesen Menschen leider nicht aufbauen. Dennoch ist eine Beziehung, eben völlig anders, als das, was mir auf Dauer gut tut. 
Es tut mie leid, dass du auch so etwas erlebt hast. 

Aber, zurück zur Frage: Wie hast di denn das Jahr verbracht? 

Grüße,
Tamelca 

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