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Mein Papa wird sterben...

20. Dezember 2005 um 20:06 Letzte Antwort: 13. Januar 2015 um 19:31

Er hat Krebs und laut Ärzten gibt es keine Hoffnung mehr. Es tut so weh, in langsam sterben zu sehen. Gerade jetzt, in der Weihnachtszeit. Es wird die letzte Weihnachten mit ihm sein. Ich weiss manchmal fast nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Ich könnte nur noch heulen.

Wie geht ihr damit um oder seid damit umgegangen? Ich mag auch nicht immer alle anjammern. Bin eher der Typ, der alles in sich hineinfrisst. Aber irgendwann habe ich dann wieder so ein "Ausbruch". Im Moment ists ganz schlimm.

Für Tipps, Ratschläge, Ideen wäre ich sehr dankbar...

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25. Dezember 2005 um 3:38

Sprich das bitte nicht:

"Mein Papa wird sterben" Es hört sich nach Resignation und Aufgeben an.
Vergiss nicht, dass selber die Ärzte kommen sehr schnell an ihre Grenzen aber der Geist ist undenkbar stärker, und vergiss auch nicht: "Die Liebe ist stärker als der Tod".
Viele interpretieren dass als Trost und Überwindung wenn, man jemand liebes verliert aber das gilt für Gegenwart und nicht Vergangenheit.
Gib nicht auf! Der Glaube an das Gute und an dich selber bewirkt Wunder, und ich habe persönlich viele Wunder erlebt...

LG Constandan

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25. Dezember 2005 um 11:21

Ich kann dich verstehen!
Ich bin in der gleichen Situation aber nicht mit meinem Vater sondern eines guten Freundes der bei uns in der Familie lebt und zur jetzigen Zeit geht es ihm ganz ganz dolle schlecht .
Er macht sich über alles noch viele Gedanken und versucht keinem zur last zu fallen ( was er ja gar nicht tut)
Sei für Ihn immer da wenn er dich braucht und höre zu wenn er Sorgen hat mehr kannst du ihm nicht geben.
Mir hat es viel geholfen das ich mit meinem Bekannten viel über das Sterben gesprochen habe und auch mit ihm geweint habe . Er gab mir dann den Trost (sei froh das ich dann nicht mehr leide) Leichter gesagt als getan aber wir können es nicht ändern sondern müssen Akzeptieren.

Viel Licht und Liebe wünsche ich dir !

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28. Dezember 2005 um 16:31

Ich wünsche dir ganz viel Kraft
Hallo
Es tut mit so leid für dich und deinen Papa. Weißt du, vor zwei Jahren im Januar stellten die Ärzte meinem Vater die gleiche Diagnose. Sie gaben ihm nicht mal sechs Monate. Mitte August ist er dann gestorben. Heute bin ich sehr dankbar für diese acht Monate, die ich bewusst mit ihm erleben durfte. Ich hatte vorher nie ein sehr enges Verhältnis zu meinem Vater. So schlimm es sich anhört, aber die Krankheit ermöglichte es uns zueinander zu finden. Es war so schrecklich, endlich das Verhältnis zu meinen Vater zu haben nach dem ich mich 34 Jahre gesehnt hatte und zu wissen, ich muss ihn nun für immer (?) hergeben. Ihn leiden zu sehen und ihm nicht helfen zu können..das war kaum auszuhalten.
Heute bin ich froh, dass ich jede frei Minute bei ihm war. Ich habe alles getan, was ich für ihn tun konnte und das gibt mir ein wenig Trost.
So schlimm es ist, aber denk dran du hast die Chance ihm alles zu sagen, was du möchtest und darfst dich von ihm verabschieden. Überleg was dir wichtig ist. Sei bei ihm und zeige ihm, dass du für ihn da bist. Nutze deine Chance...es ist wirklich eine.
Wenn du reden möchtest, bin ich gerne für dich da.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft
Susi

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30. Dezember 2005 um 18:08
In Antwort auf tatton_12043362

Sprich das bitte nicht:

"Mein Papa wird sterben" Es hört sich nach Resignation und Aufgeben an.
Vergiss nicht, dass selber die Ärzte kommen sehr schnell an ihre Grenzen aber der Geist ist undenkbar stärker, und vergiss auch nicht: "Die Liebe ist stärker als der Tod".
Viele interpretieren dass als Trost und Überwindung wenn, man jemand liebes verliert aber das gilt für Gegenwart und nicht Vergangenheit.
Gib nicht auf! Der Glaube an das Gute und an dich selber bewirkt Wunder, und ich habe persönlich viele Wunder erlebt...

LG Constandan

Hi
Also ich habe jetzt irgendwie einige Beiträge von dir gelesen und muss sagen du scheinst wirklich ein Zugang zum Spirituellen oder soll ich besser sagen zur Unsichtbaren Welt zu haben! Habe soetwas nie gegleubt aber durcg sehr Nahe erlebnisse mich mit diesem Thema befasst es ist fazinierend!
lg Anja

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1. Januar 2006 um 11:57

...
In den letzten Tagen ist viel passiert. Ich wusste ja, dass mein Papa sterben wird. Obwohl ich noch immer auf ein Wunder gehofft habe. Es ging noch viel schneller als erwartet. Am 24. und 25. Dezember hat die ganze Familie noch Weihnachten zusammen verbracht. Und ab dem 27. Dezember konnte er nicht mehr aufstehen. Bedingt durch seinen Hirntumor hatte er plötzlich schwere eptileptische Anfälle und war nicht mehr ansprechbar.

Tag und Nacht war die ganze Familie anwesend. Er war nie alleine. Ich glaube, er hat es gespürt. Irgendwie hat er doch auf uns reagiert. Wir konnten Abschied nehmen, so schwer es auch war. Auch finde ich es schön, dass er bei uns zu Hause bleiben durfte. Das war sein Wunsch, er wollte nicht wieder ins Spital.

Am 28. Dezember hat er den Kampf gegen diesen sch... Krebs/Hirntumor verloren. Obwohl ich weiss, dass es ihm jetzt viel viel besser geht, macht es mich/uns undendlich traurig. Naja, irgendwann wird man hoffentlich auch wieder darüber hinweg kommen...

... Weiss nur noch nicht wie.

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2. Januar 2006 um 17:18

Oh man
ersteinmal mein beileid! ich finde es große klasse, dass ihr dem wunsch nachgegangen seid, ihn nicht im krankenhaus sterben zu lassen! dafür wird er euch sehr dankbar sein, für euch war es sicher eine schwere zeit, aber ihr konntet in aller ruhe abschied nehmen! wünsche dir viel kraft in der nächsten zeit, die schlimmste wird noch kommen...

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30. Januar 2006 um 5:46

Mein beileid
also am besten lenkst du dich ab ! und ein fester zusammenhalt ista uch immer gut
ich hab bei Samarah83 noch was reibgeschreiben vieleicht guckst du da ja noch ich hoffe das es dir auch bald wieder besser geht

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21. März 2006 um 20:43

Man das kommt mir so bekannt vor
wo ich deinen text gelesen hab!hab ich angefangen zu weinen!diesen text hätte auch ich schreiben können!bei meinem vater ist auch alles genuso passiert!er ahtte lungenkrebs und hinterher einen gehirntumor!er konnte sich dann auch nciht merh bewegen oder nur mit extrem großen schmerzen!dann von einen tag auf den anderen hieß es er wirsd sterben!die erste zeit konnte man noch leicht mit ihm reden aber er ist immer wieder eingeschalfen!wir haben an dem tag beschlossen im krankenhaus zu bleiben!und dadrüber bin och so froh!am nächsten tag hat er garnicht merh reagiert und hat nciht merh gesprochen und seine augen aufgemacht!wir waren auch tag und ancht bei ihm!ich denke auch das er gemerkt hat das wir bei ihm waren!ich bin so froh das wir bei ihm waren und ihn nict alleine gelassen haben!
wenn du lust hast kannst du dich ruhig bei mir melden!uns ist ja das gleiche passiert!und mir macht es angst wenn ich drüber anchdenke das dir und mir genau das gleiche passiert ist!....

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22. Dezember 2006 um 13:15

Mein Papa muß sterben
Hallo,Ich kann da so mitfühlen,meine Mutter liegt auf der Intensivstation ,sieht hat 3 verschiedene Krebsarten und man kann ich nicht mehr helfen.Ich habe leider durch Ärzte erst den schlimmen Befund erhalten .sie hatte es schon voher gewußt,hat es aber keinem gesagt.Jetzt wollte ich sie in einem Hospiz unterbringen damit sie in Würde sterben kann,aber leider bekomme ich keinen freien Platz.Zu deiner Frage , wie man damit umgehen kann , kann ich dir leider auch nicht beantworten ,manchmal habe ich das Gefühl ich schaffe es nicht mehr,aber dann gehe ich ins Krankenhaus und versuche ihr gegenüber nichts anmerken zu lassen.Es ist schwer damit umzugehen,aber man muß Stark bleiben und das ganze durchzustehen .Es gibt übrigens Beratungsstelle,Soziale Dienste ,Hospiz etc.,die dir auch mit Gesprächen weiterhelfen können .Ich wünsche dir alles Erdenklich Gute und viel Kraft.

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28. Dezember 2006 um 1:27

Jeder hat seine eigene art
Mit dem Tod umzugehen und ihn zu verkraften...


einige vergraben sich und reden nicht drüber das soll zwar nicht so richtig sein aber jeder hat seine eigene Art es zu verkraften...wenn dus tändig weinen musst dann tu das!!! Lass das raus und schäme dich nicht! manchen hilft auch eine selbsthilfegruppe oder einfach nur super viel darüber reden mit anderen. was davon du tun kannst kann ich dir nicht sagen das musst du für dich rausfinden

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31. Dezember 2006 um 22:30

Du sehst daneben und kannst nicht tun.........
dein Papa wird sterben , sagen die Ärzte.Ich will das er es schafft.......
Lieber Gott , bitte mache ihn wieder gesund .........wir wollen daran ganz fest glauben , es gibt Wunder ,ganz bestimmt.

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8. Januar 2007 um 11:59

Mein Papi ist am 24.12. gestorben
Mein Papi (er war nicht mein leiblicher - aber für mich war er es)ist am 24.12.2006 gestorben.

Am 10.November kam heraus, was er hat. Er hatte Darmkrebs mit Ablegern in der Leber.

Ich hoffte und betete immer, dass er den Kampf gewinnt.
Leider hat er ihn nicht gewonnen, obwohl ich immer - bis zu letzt daran glaubte.

Jetzt ist er nicht mehr auf der Erde. Irgendwo im Universum.
Es tut so weh....
ich komme mit diesem Todesfall überhaupt nicht zurecht.
Ich fühle mich so alleine....

Wie ich gelesen habe, hatt es hier auch einige Menschen, die unter diesen Umständen ihre Eltern verloren haben. Der KREBS....
WARUM nur? javaocument.quest.submit();
javaocument.quest.submit();

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16. Januar 2007 um 15:03

Brauche jemanden der mich versteht...
Hallo,
mir geht es ähnlich wie einigen von euch.
Mein Papa ist vor fast genau 4 Jahren an Lungenkrebs gestorben. Er war für mich immer der wichtigste Mensch in meinem Leben und ich weiß seither einfach nicht wie es weitergehen soll.
Ich habe nie wirklich sehr getrauert, bin auch schon 2 Tage nach seinem Tod wieder zur Schule gegangen (Abitur), aber trotzdem scheint mein Leben seither irgendwie den Bach runter zu gehen.
Meine Mutter hat es auch immer schwerer, wir drei (Meine SChwester, Mutter und ich) verstehen uns nicht mehr so gut wie früher, alle sind wir so ernst und irgendwie verbittert geworden.

OFt wünsche ich mir jemanden, mit dem ich mal reden kann, alle meine Gefühle - aber ich hab das gefühl, jemand dem nicht das gleich passiert ist, kann das nicht so verstehen...

Wenn jemand von euch mir mal mailen möchte, ich würde mich sehr freuen! melonchen2@hotmail.com

Liebe Grüße
Melanie

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9. April 2007 um 21:21

Mein Papa..
Hallo,
Mein Papa ist vor 2 wochen an Krebs gestorben(2 Tage vor meinem Geburtstag)...er hat ein Chemo gekriegt aber eines abends ganz plötzlich ohne vorwarnung an uns hat er eine Embolie gekriegt und ist gestorben er ar inerhalb 10 sekunden Tod.....!
Ich weiß nicht wie ich das aushalten soll aber irgetwie muss das Lebend weitergehen.
Ich habe ein Medalion geschenkt bekommen dadrin ist mein Papa.......ich denke jeden Tag an ihn und manchmal gibt s Momente wo ich mir denke hey ich bin wieder ein bisschen glücklich aber dan mache ich mir doch vorwürfe das ich nur denken kann das ihc glücklich bin.
Einen Tipp für so was gibt es nicht schon gar nicht wenn man quasi ein Trauma hat. Manchmal wünsche ich mir zuz sterben weil ich ihn dan wieder sehen könnte. Im Moment bin ich sehr traurig..........ich hoffe das es bald besser wird.
Ich hoffe du kannst was mit meinem Beitrag anfangen

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14. Mai 2007 um 22:37
In Antwort auf reena_12047061

Jeder hat seine eigene art
Mit dem Tod umzugehen und ihn zu verkraften...


einige vergraben sich und reden nicht drüber das soll zwar nicht so richtig sein aber jeder hat seine eigene Art es zu verkraften...wenn dus tändig weinen musst dann tu das!!! Lass das raus und schäme dich nicht! manchen hilft auch eine selbsthilfegruppe oder einfach nur super viel darüber reden mit anderen. was davon du tun kannst kann ich dir nicht sagen das musst du für dich rausfinden

Meine Mutti als ewiger Diamant
So sehe ich das auch, ich habe meine Mutti im November letzten Jahres verloren und ich komme immer noch nicht so leicht drüberweg. Für uns stand die Frage, ob wir sie ganz normal bestatten oder uns eine bleibene Erinnerung anfertigen lassen. Wir haben uns für einen Diamanten entschieden. Als ich anfänglich davon erfahren habe, dass es diese Möglichkeit gibt, war ich Feuer und Flamme. Aber unser Enthusiasmus wurde ganz schnell wieder getrübt, als wir von den Umständen erfuhren. So ganz einfach geht das leider hier in Deutschland nicht. Wir mussten es über die Schweiz machen. Dabei hat uns die Manufaktur Council Suisse geholfen. Es ist schon verrückt. In Deutschland besteht Bestattungszwang. Aber über einen cleveren juristen Spagat, ist es dann doch wieder erlaubt. Die Herstellung ist in Deutschland verboten, aber nicht der Besitz. In diesem Fall war es auch egal, da die Herstellung des Diamanten aus der Asche ohnehin nicht in Deutschland vollzogen wurd. Ich bin so froh, dass wir das haben machen lassen, so wird meine Mutti nun ewig bei mir sein können.

Wenn man bedenkt, dass man selbst die Asche nicht zuhause haben darf, dann ist das schon recht armseelig. Denn das war eigentlich ihr größter Wunsch, dass ihre Asche nicht bestattet wird. Jetzt haben wir durch den Diamanten eine recht passable Lösung für alle Seiten gefunden.

Es gibt nicht viel Firmen (weltweit nur drei), die sowas machen und die Preise sind alle recht hoch. Algordanza (Schweiz) und Lifegem (USA) liegen so ab 4500,00 Euro für 0,4 Karat. Council Suisse hat eine eigene Manufaktur die liegen etwas drunter (ca. 4100,00). Weil sie auch kleinere herstellen können, haben wir uns für ein 0,1 Karat Diamanten (ca. 920,00 Euro) entschieden. Unterm Strich immer noch billiger als jahrelang eine Grabstelle zu unterhalten. Und so habe ich meine Mutti immer bei mir. Eigentlich wollte ich mir davon einen Ring anfertigen lassen, aber das habe ich nun sein lassen. Er hat jetzt einen Sonderplatz bei mir bekommen.

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5. November 2014 um 17:19

Hilfe! Mein Papa wird sterben.
Hallo bin neu hier,
muss jetzt mal was loswerden.
Ich bin die Marion bin 47 Jahre und komme aus Erlangen, ich werde meinen Papa 67 Jahre an den blöden Krebs-Lungenkrebs verlieren. Das zu schreiben tut weh.
Die Ärzte hatten am WE gemeint, dass mein Papa noch 24 Std. zu leben hat, jetzt haben wir Mittwoch, ich weiß, das Ärzte auch nur Menschen sind, aber es hat furchtbar weh getan. Ich weiß das mein Papa schwer krank ist, will es aber nicht wahrhaben. Dieser Lungenkrebs hat auch noch gestrahlt und jetzt ist auch noch sein Hals befallen, die Bestrahlung hat nichts gebracht, im Gegenteil er ist noch größer geworden und seine Niere versagt.
Mit tut meine Mama sooooo leid, heute ist auch noch von meinen Eltern der 48. Hochzeitstag.
Mein Papa wurde heute noch auf die Palliativstation verlegt, d.h. betreuung für unheilbare kranke Menschen....hört sich alles soooooo schlimm an.
Ich bin so traurig, weine sehr viel, man kann irgendwie nicht helfen, tut verdammt weh.
Ich weiß nicht mehr wie ich mit der Situation umgehen soll, bin so hilflos, will meinen Papa nicht verlieren, er ist doch noch zu jung um zu sterben.
Wer kann mir hier irgendwie helfen, bin ratlos.
Lg. Marion

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8. November 2014 um 22:24

Mein papa
Mein Papa ist gestorben als ich 10 war .
Er hatte einen hirntumoer und hatte auch eine diagnose bekommen, dass er noch 9 monate leben wird.Benn ir hatten damals schon 2 mal operiert und beim 3 mal gieng es nicht mehr.
Nun ist mein vater scho länger tot und ich binn immer noch traurig und wünschte mir jeden tag er wäre wieder hir. Leider ght das nicht und man kann nur die trauer so gut wie möglich verarbeiten in dem man zum beispiel zu einem psychologen geht umd mit andren leuten darüber spricht, auch weinen hilft .ich hoffe du kannst die trauer gut verarbeiten und lebst hoffentlich weiter.

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12. November 2014 um 16:43
In Antwort auf kaylin_12561791

Hilfe! Mein Papa wird sterben.
Hallo bin neu hier,
muss jetzt mal was loswerden.
Ich bin die Marion bin 47 Jahre und komme aus Erlangen, ich werde meinen Papa 67 Jahre an den blöden Krebs-Lungenkrebs verlieren. Das zu schreiben tut weh.
Die Ärzte hatten am WE gemeint, dass mein Papa noch 24 Std. zu leben hat, jetzt haben wir Mittwoch, ich weiß, das Ärzte auch nur Menschen sind, aber es hat furchtbar weh getan. Ich weiß das mein Papa schwer krank ist, will es aber nicht wahrhaben. Dieser Lungenkrebs hat auch noch gestrahlt und jetzt ist auch noch sein Hals befallen, die Bestrahlung hat nichts gebracht, im Gegenteil er ist noch größer geworden und seine Niere versagt.
Mit tut meine Mama sooooo leid, heute ist auch noch von meinen Eltern der 48. Hochzeitstag.
Mein Papa wurde heute noch auf die Palliativstation verlegt, d.h. betreuung für unheilbare kranke Menschen....hört sich alles soooooo schlimm an.
Ich bin so traurig, weine sehr viel, man kann irgendwie nicht helfen, tut verdammt weh.
Ich weiß nicht mehr wie ich mit der Situation umgehen soll, bin so hilflos, will meinen Papa nicht verlieren, er ist doch noch zu jung um zu sterben.
Wer kann mir hier irgendwie helfen, bin ratlos.
Lg. Marion

An euch
es tuht mich sehe weh wen ich soooo was vön euch lesen ich wünche euch viel kraft fur euche papa und auch euch

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13. Januar 2015 um 19:31
In Antwort auf ai_12566315

Mein papa
Mein Papa ist gestorben als ich 10 war .
Er hatte einen hirntumoer und hatte auch eine diagnose bekommen, dass er noch 9 monate leben wird.Benn ir hatten damals schon 2 mal operiert und beim 3 mal gieng es nicht mehr.
Nun ist mein vater scho länger tot und ich binn immer noch traurig und wünschte mir jeden tag er wäre wieder hir. Leider ght das nicht und man kann nur die trauer so gut wie möglich verarbeiten in dem man zum beispiel zu einem psychologen geht umd mit andren leuten darüber spricht, auch weinen hilft .ich hoffe du kannst die trauer gut verarbeiten und lebst hoffentlich weiter.

Schlimm
Mein vater starb im mai an krebs.

Die ersten monate wareb sehr schlimm bis heute.
Ich habe ihn die letzte woche betreut und es ist wirklich schlimm mit anzusehen und gleichzeitig so wertvoll due zeit zu haben.

Trotzdem werde ich immer daran errinnert und der schmerz ist bis jetzt kein stück besser!

Ich hoffe du findest die kraft

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