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Mein Papa ist tot - Ich kann nicht weinen

27. Februar 2006 um 21:43 Letzte Antwort: 25. Oktober 2008 um 1:42

Hallo,

mein Vater ist vor über einer Woche total unerwartet und viel zu früh an einem Herzinfarkt gestorben. Am Anfang war ich total schockiert und hab hysterisch reagiert (u.a. die Rettungssanitäter angeschrien etc). Ich bin immer noch total traurig aber ich kann nicht weinen. Hinzu kommt das mein Mann glaubt das ich ihn jetzt nicht mehr liebe, da ich ihm das anscheinend nicht zeige. Ich bin wohl total gefühlskalt in jeder hinsicht. Ist das normal? Dabei vermiss ich meinen PApi doch so.....

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27. Februar 2006 um 23:08

Liebe Sunny,
zuerst möchte ich Dir mein tiefstes Beileid aussprechen. Eltern zu verlieren ist immer ein sehr schwerer Verlust. Ich nehme an, dass Deine Psyche den Schutzmechanismus angemacht hat, damit Du den Schmerz ertragen kannst. Es ist eine Art Schockzustand. Du warst mit der Situation total überfordert und hattest keine Zeit, Dich mit Deinem Vater zu verabschieden, oder ihm noch etwas liebes (irgendetwas) zu sagen. Du bist noch nicht bereit zu trauern, weil Du ihn noch nicht gehen lassen kannst. Aber irgendwann kommen Deine Gefühle hoch und Du wirst Deine Trauer rauslassen. Versuche Deinem Mann Deine Gefühle zu beschreiben. Er wird es dann bestimmt verstehen.

LG butterfly

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5. März 2006 um 8:47

...dein körper funktioniert...
Hallo Sunny,
zuerst möchte ich dir mein Beileid ausspechen.
Ich stimme butterfly voll und ganz zu.
Da es so überraschend und unvorhersehbar war kannst du die Situation so nicht akzeptieren. Dein Körper ist tatsächlich in einer Art Schockzustand und "funktioniert" so, damit du deinen Alltag organisiert bekommst. Da du Unterbewusst nicht verstehen kannst und willst das dein Vater tot ist stellt sich auch keine Trauer ein. Bei jeder Art von Gefühlen, die du auf irgend eine Art zeigen würdest, wäre eine Veränderung des Zustandes vorprogammiert und das lässt dein Körper nicht zu. Sprich mit deinem Mann darüber, er wird dich verstehen und ihr könnt gemeinsam deine Trauer verarbeiten.
Alles Gute
jl

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21. März 2006 um 17:42

Mir geht es ähnlich
hallo sunny,

ich habe vor nicht ganz 2 Wochen auch ganz unerwartet und plötzlich meine Mutter verloren. als sie im krankenhaus zusammenbrach und das reanimationsteam kam, war ich auch noch dabei. ich bekomme dieses bild der letzten minuten mit meiner mutter einfach nicht aus dem kopf und es macht mich total traurig, wenn ich daran denke. aber auch ich kann nicht so weinen, wie man es tut, wenn einen die große liebe verlässt. wenn das passiert, ist es wirklich, man ist sich diesem verlust bewusst. wenn du aber einen so lieben menschen durch den tod und dann noch durch den unerwarten tod verlierst, ist es so, wie von anderen hier schon beschrieben. es gehen schutzmauern hoch, die es nicht zulassen, das geschehene als solches zu akzeptieren, wahr zu haben. Allerdings spüre ich in den letzten tagen eine veränderung. es ist jetzt der termin der beerdigung bekannt und der rückt immer näher. hier merke ich jetzt, es ist entgültig, sie ist wirklich gestorben, meine beste freundin kommt einfach nicht wieder ... und sie fehlt mir so sehr ...

wahrscheinlich hast Du das auch schon so erlebt, dein beitrag liegt ja schon etwas weiter weg...

kopf hoch, wir stehen das durch, und an sie denken werden wir immer, nur irgendwann sie die Erinnerung wirklich nur noch die schönen Dinge, die wir mit ihnen verbinden.

lieben gruß,
mediafreak

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21. März 2006 um 20:39
In Antwort auf loren_12678436

Mir geht es ähnlich
hallo sunny,

ich habe vor nicht ganz 2 Wochen auch ganz unerwartet und plötzlich meine Mutter verloren. als sie im krankenhaus zusammenbrach und das reanimationsteam kam, war ich auch noch dabei. ich bekomme dieses bild der letzten minuten mit meiner mutter einfach nicht aus dem kopf und es macht mich total traurig, wenn ich daran denke. aber auch ich kann nicht so weinen, wie man es tut, wenn einen die große liebe verlässt. wenn das passiert, ist es wirklich, man ist sich diesem verlust bewusst. wenn du aber einen so lieben menschen durch den tod und dann noch durch den unerwarten tod verlierst, ist es so, wie von anderen hier schon beschrieben. es gehen schutzmauern hoch, die es nicht zulassen, das geschehene als solches zu akzeptieren, wahr zu haben. Allerdings spüre ich in den letzten tagen eine veränderung. es ist jetzt der termin der beerdigung bekannt und der rückt immer näher. hier merke ich jetzt, es ist entgültig, sie ist wirklich gestorben, meine beste freundin kommt einfach nicht wieder ... und sie fehlt mir so sehr ...

wahrscheinlich hast Du das auch schon so erlebt, dein beitrag liegt ja schon etwas weiter weg...

kopf hoch, wir stehen das durch, und an sie denken werden wir immer, nur irgendwann sie die Erinnerung wirklich nur noch die schönen Dinge, die wir mit ihnen verbinden.

lieben gruß,
mediafreak

Hi mediafreak
ich drücke dich einfach mal ganz doll.

Mittlerweile hat mich das "normale" Leben wieder. Ich weiss dass er nicht wiederkommt jedoch kann ich das ganze nicht wahrhaben. Mit der Beerdigung ging sehr schnell Samstags ist er gestorben und Dienstags war das Begräbnis. Es kommt mir alles vor wie ein schlechter Film, und iergendwie warte ich noch auf das Happy End wobei ich weiss dass das nicht kommen wird.

liebbe grüsse

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27. März 2008 um 19:57

Mein Papa ist ncht mehr da!
Hallo...

mein Vater ist gestern Nacht in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. Keiner weiß genau wie lange er da schon gelegen hat. Ich hatte mit meinem vater nie großartig Kontakt, meine Eltern waren nie verheiratet. Sie haben sich als ich etwa drei jahre alt war getrennt und ich bin quasi zwischen den Fronten aufgewachsen. Meine Mutter hatte allzubald einen neuen lebensgefährten gefunden, nur mein Vater hat die trennung von ihr nie verkraftet und ist dem alkohol verfallen.er war etwa 15 jahre alkoholiker. ich hab in seinen unterlagen zahlreiche gutachten von ärzten gefunden in den alle möglichen befunde festgestellt worden sind.Er hat noch mit meinem opa zusammengewohnt. mein opa ist allerdings 88 jahre alt und seit kurzer zeit in einem pflegeheim. die wohnung sieht so heruntergekommen aus, das kann man sich nicht vorstellen. das verhältnis zu meinem vater war wirklich nicht einfach, wenn wir mal kontakt hatten, musste ich mir vorwürfe anhören. allemöglichen vorwürfe hat mir an den kopf gehauen. Er ist mit den jahren immer dünner und dünner geworden. wenn ich ihn mal zufällig in der stadt gesehen habe, war ich jedes mal ein bisschen ehr schockiert.er war zwar nicht der tollste mensch, hat einige sachen gemacht die man nicht verstehen kann. als ich 15 war hat er meine lebensversicherung aufgelöst und alles in die kneipe getragen. das selbe hat er auch mit der lebensversicherung meines opas gemacht. trotz alldem ist er immer noch mein vater und ich liebe ihn so unendlich doll, auch wenn ich ihm das nie gezeigt habe. hinzu kommt noch dass ich die einzige tochter bin somit quasi auch die alleinerbin. ich bin somit auch dafür verantwortlich die beerdigung zu organisieren und mich um die wohnungsauflösung zu kümmern. man kann es sich nicht vorstellen,in dem zimmer in dem man ihn gefunden hat liegt überall blut. er ist zwar eines natürlich todes gestorben dennoch ist die vorstellung das er da gelegen hat und man von nichts wusste nicht auszuhalten. ich mache mir solche vorwürfe, vielleicht hätte ich ihn einfach merh unterstützen sollen. Vielleicht hat er nur eine helfende hand gebraucht,vielleicht wäre er dann bereit gewesen eine therapie gegen seinen alkoholismus zu machen.und vielleicht würde er jetzt noch leben....er war erst 52 Jahre alt!

ich musste mir dies eibfach mal von der seele schreiben...

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10. August 2008 um 19:43

ICh kann auch nicht weinen
Hallo,
mein Dad ist Mittwoch gestorben und ich bin iwie erleichtert deine MAil zu lesen. ICH hab das selbe Problem. ICh kann nicht weinen und bin anderen Menschen gegenüber nur noch kalt. Sie sagen das ich so bin weil ich einfach nur verbittert bin.

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11. August 2008 um 23:44

Hallo liebe Sunny813
Mein herzliches Beileid. Ich habe meinen Papi schon vor längerer Zeit verloren, da war ich erst 14 und er ist an Krebs gestorben. Ich sage lieber nicht, was ich da für Sachen gesehen habe. Sachen, die ich niemandem wünsche. Es ist das schlimmste was es gibt, jemand von der Familie zu verlieren, aber leider müssen wir alle da durch. Der Tod gehört zum Leben, und er wird uns alle einholen. Als ich vom Tod meines Vaters erfahren habe, habe ich einen Tag lang geweint, ich konnte es damals nicht glauben. Aber irgendwie war es auch eine Erleichterung, weil er so schwer krank war. Mein Bruder hatte aber mehr wie du reagiert, ganz gefühlskalt. Jeder reagiert halt anders. Ich denke, du bist im Moment in einem Schockzustand, und dass deine Tränen später kommen werden. Ich konnte es am Anfang auch nicht glauben und als meine Verwandten uns besucht haben, die kurz vorher im Spital waren als mein Vater schon tot war, hätte ich meine Tante fast gefragt, wie es meinem Vater geht........ich konnte es einfach nicht glauben dass er tot war!! Wollte es nicht akzeptieren!!

Auch wenn du es jetzt vielleicht nicht glaubst, in ein paar Monaten wirst du nicht mehr so traurig sein. Ich hatte damals leider auch keine Unterstützung und musste das alles selber verarbeiten, hin und wieder habe ich auch wieder Zeiten, wo ich in Depression verfalle, aber es ist jetzt nicht mehr so schlimm wie früher als Kind.
Du hast das Glück, deinen Mann an deiner Seite zu haben. Du musst es ihm auch sagen, dass du im Moment den Schmerz verarbeiten musst, und dass das überhaupt nicht bedeutet, dass du ihn nicht mehr liebst!!

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9. September 2008 um 23:10

Mein papa ist auch gegangen ..
Hallo ,
ich habe am 28.8 erfahren das mein Vater bei der arbeit einen Herzinfakt erlitten hatte und sie haben ihn versucht zurück zu holen aber haben es nicht mehr geschafft er musste nachmittags um 13:45 Uhr anfangen zu arbeiten und um 14:15 Uhr starb er denn an einem Herzinfakt ganz plötzlich obwohl er gesund war und noch so jung er war er 42 Jahre alt . Meine Mutter und ich haben es erst abends durch die krippo erfahren ich saß am Computer und denn hat es geklingelt ich dachte naja ist bestimmt ne freundin von mama oder sonur wie ich denn gehört habe das es die krippo war bin ich runter gegangen und da hat mama schon geweint ich wusste sofort bescheid das was los war nur ich wusste halt nicht was wie es denn hieß papa seit tod ich wollte das nicht glauben ich dachte die ganze zeit es sei ne verwechslung und papa lebt noch nur ich musste einsehen das es die wahrheit war ich habe sofort meine tante angerufen die auch gleich kam bin ihr weinend um die arme gefallen und mein onkel ist zu meiner mutter rein meine tantze rief noch den notarzt an weil wir nen Nervenzusammenbruch hatten und der kam auch kurze zeit darauf wir haben ne beruhgungsspritze bekommen nur ich habe die nacht nur ca. 2 h geschlafen ich habe die ganze zeit auf die uhr gesehn der kommt gleich papa kommt gleich ganz bestimmt nur wie er nicht kam wusste ich er würde nie wieder kommen 3 tage später durften wir uns verabschieden von ihm er war so kalt und hart ich habe ihn angefasst und konnte es einfach nciht glauben er sah nicht mehr so aus wie ich ihn zuletzt gesehn habe es wurde mir einfach zuviel und ich kam ins krankenhaus wo ich jetzt . Am 4.9 war Beerdigung ich konnte nicht mehr ich dachte jetzt bricht alles zusammen mein vater ist weg meine mutter total fertig und ich hatte keinen vater mehr ich habe nur noch sein büro wo sein duft ist und ich mich an ihn binden kann ich vermisse ihn so ich habe so ein schlechtes gewissen weil ich mcih öfters mit ihm gestritten habe ich würde alles gerne rückgängig machen und mich für alles entschuldigen aber es geht nciht er ist weg er hat uns verlassen einfach so und das so plötzlich ..

gruss Saskia (14 Jahre)

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25. Oktober 2008 um 1:42

Mein Vater ist am 4 August an einem Re Infarkt gestorben
Hallo mein Vater ist genau nach 7Jahren und3 Monaten an einem Re Infarkt gestorben.
Ich kann dich verstehen ich bin auch sehr Traurig aber deinem Mann must du zeigen das du Ihn liebst er kann doch nichts dafür das dein Vater tot ist mir ist mein Mann eine große Hilfe. Ich werde dir einmal erzählen wie das bei uns war mein Vater hatte vor 7 Jahren seinen ersten Herzinfarkt und zwar einen Hinterwand Infarkt hinzu kam das mein Vater Diabetiker und starker Raucher war . Er bekam am 27 Mai 2001 plötzlich und Unverhofft Nachts keine Luft mehr hatte Schmerzen in der Schulter meine Mutter dachte damals es sei ein Zuckerschock aber nein als der Notarzt kam stellte er fest das mein Vater einen Herzinfarkt hatte mit zirka 6 Liter Wasser in der Lunge damals waren sie auf dem Campingplatz in Eschwege im Urlaub und meine Tochter damals 4Jahre alt bekam das alles mit.Sie brachten meinen Vater damals in das Eschweger Krankenhaus und er kam sofort auf die Intensiv Station dort wurde ersteinmal wieder Stabil gemacht so das mann Ihn eineige Tage später nach Göttingen in die Uni Klinik bringen konnte in dieser Stadt war mein Vater zuhause aber mann gab Ihm auf den Weg mit das seine nächste Zigarette sein Tot wäre mein Vater hörte sofort auf zu Rauchen . In Göttingen angekommen wurde zuerst einmal ein Herzkatheter gemacht dort stellte mann fest das mein Vater schon etliche kleine Herzinfarkte gehabt haben muss und das er mindestens 3-4 Baypässe bekommen müßte naja und dann begann das warten auf die OP jedesmal wenn mein Vater auf dem Op Plan stand bekam er hohes Fieber keiner konnte veststellen woher dieses fieber kam nach etlichen untersuchungen stellte mann fest ads mein Vater eine Herzbeutel entzündung hatte durch das wasser was er in der Lunge hatte bei dem Herzinfarkt hatte naja nun konnte mann diese Entzündung behandeln und er konnte endlich seine Baypässe bekommen . Es kam noch schlimmer mein Vater wurde Operiert und am Tag nach der Op die von morgens um 7:30 bis um 16:40 dauerte hatten wir ein gespräch mit dem Arzt der meinen Vater operiert hatte er sagte das mein Vater ein schwer kranker Mann sei mann hatte ihm 5 Baypässe setzen müssen und das das herz meines Vaters sehr schlecht sei er hätte nur noch eine Herzleistung von 20 Prozent und er dürfte sich nicht mehr groß belasten . So danach kam mein Vater nach Rotenburg zur Reha er hörte auf zu Rauchen wir Päppelten Ihn wieder auf und es begannen 7 Jahre die für meine Mutter und uns nicht immer leicht waren denn mein Vater war nicht mehr der Mann der er mal war er war sehr oft gereizt und war sehr Traurig darüber das er so krank war und immer auf Hilfe angewisen war den er war vor seiner Krankheit ein Mensch der sich nicht gerne Helfen ließ. Wir hatten so alle unser Päckchen zu tragen trotzdem waren wir jedesmal froh wenn er vo seinen Regelmäßigen Untersuchungen kam meine Mutter schlief 7 Jahre keine Nacht richtig weil sie immer auf die Atmung meines Vaters hörte weil sie Angst hatte er könnte einschlafen und nicht wieder aufwachen. Seit 2001 verbringen meine Eltern ihre Zeit von April bis Oktober in Eschwege auf dem Campingplatz das war der größte wunsch meines Vaters der seinen Campingplatz über alles liebte .Auch wir haben daran gefallen gefunden und haben seit 4Jahren dort einen Platz . Am 28 Juli diesen Jahres war unser Urlaub um und meine Tochter sollte eigendlich den rest ihrer Ferien bei Ihren Großeltern verbringen Kinder glaube ich haben eine Vorahnung unsere Tochter wollte nicht dort bleiben sie wollte mit nach hause nichts zu machen so nahmen wir sie mit nach hause heute sage ich Gott sei dank . Mann sagt ein Herzinfarkt kann wieder kommen nach 7 Stunden 7 Tagen 7 Monaten und 7 Jahren wir waren am 27 Mai 2008 so froh die 7 Jahre waren um keiner Ahnte das mein Vater 3 Monate später tot sein würde. Am Mittwoch den 30 Juli nachts um halb 1 klingelte bei mir das Telefon meine Mutter völlig aufgelöst am Telefon Papa ist im Krankenhaus es sieht nicht gut aus ich setzte mich ins Auto und fuhr nach Eschwege als ich dort ankam fuhren meine Mutter und ich ins Krankenhaus er lag wie damals auch auf der Intensiv Station wie damals war auch der gleiche Arzt da wir gingen an das Bett meines Vaters nur damals wurde mein VAter nicht beatmet so wie jetzt meine Mutter sparch meinen Vater an er war nur leicht sediert er Riss seine Augen auf wollte sich sämtliche Aperaturen entfernen ich bekamm obwohl ich selber Krankenschwester bin einen riesen schreck meine Mutter sagte es wird doch alles wieder gut aber mein Vater schüttelte nur mit dem Kopf dann gaben sie ihm Medikamente und mein Vater war stärker sediert so das er tiefer schlief mann nennt es auch künstliches Komma aus diesem Komma erwachte mein Vater nicht mehr am 4 August wurde mein Vater austerapiert mann stellte die Medikamente ab weil sein Herz einen sogennaten total Infarkt hatte und selber nicht mehr schlagen konnte zweimal haben sie Ihn Reaniemiert aber auch das half nichts sein leben war zuende er war grade mal 60 Jahre und für meine Familie blieben in den Moment die Uhren stehen wir alle leiden sehr unter dem Tot meines Vaters aber ich sage mir immer was wäre das für ein leben wenn er hätte im Bett liegen müssen . Ich bin auch unendlich traurig aber glaube mir wollte dein Vater ein Pflegefall sein bestimmt nicht . Ich vermisse meinen Vater auch wenn du jemandem zum reden brauchst melde dich lg Diana

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