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Mein Mann ist passiv aggressiv !!!!!!!

18. Januar 2009 um 18:35

hallo, alle ihr da draußen, denen es auch nicht gut geht.
Bin ganz neu hier, obwohl ich schon öfters dieses forum besucht und gesucht habe, nach einen Titel der lautet: hilfe mein mann ist passiv aggresiv/Persönlichkeitsspaltung (vielleicht).
bin mit so einem mann seit über 22 jahren zusammen und leide seit vielen jahren unter dem grausamen verhalten dieses menschen.
weiß allerdings erst seit dem 10 dezember 2008 das er passiv aggresiv ist, da ich mir eine therapeutin suchen wollte, da ich seelisch und psychisch am ende bin, und mein mann auch meinte, das ich eine bräuchte weil bei mir was nicht stimmt!!!
Durch meine erzählungen, stellte sie dann fest, das nicht ich krank wäre sondern mein mann.
Ihn verlassen, wäre die einzige möglichkeit um wieder ein normales leben zu führen.....Leider schaffe ich das nicht, und auf hartz4 stehe ich auch nicht, was aber dann der fall wäre.
darum suche ich hier ebenfalls eine sie, der es genauso geht oder damit erfahrungen hat. würde mich sehr über eine reaktion auf mein anliegen freuen.
lg

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18. Januar 2009 um 22:29

Bin nicht sicher, ob
ich die richtige Gesprächspartnerin bin, da ich persönlich dieses Problem nicht direkt habe...

Was ist das genau? Passiv agressiv?? Möglicherweise trifft das auf die Beziehung meiner Eltern zu..

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19. Januar 2009 um 3:21

Passiv aggressiv
Hallo,

ich habe schlimme Jahren mit meinem Mann durch. Zur Zeit gehe ich durch die Hölle auf Grund der tiefen seelischen Verletzungen und das schlimme ist, die Männer merken es nicht. Die drehen einem die Worte im Munde rum, so dass man denkt, man hat selbst Schuld an den täglichen Auseinandersetzungen und Machtkämpfen wegen Kleinigkeiten. Zur Zeit gehe ich durch die Hölle. Es treibt einen in den Wahnsinn bis hin zu Selbstmordgedanken. Ich bin in Therapie wegen Erschöpfung und Depression. Ich bin einsam, krank und gehe ich, erwartet mich eine Einraumwohnung mit dem Unterhalt meines Mannes. Hätte aber meine seelische Ruhe, aber noch mehr Einsamkeit. Ich bin Singl in der Ehe.

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19. Januar 2009 um 3:23

Buch

Das Buch wurde mir empfohlen und ich habe es mir gekauft.
Kann ich empfehlen. Ihr findet eure Männer darin wieder.
Meiner ist ausgerastet, als er das Buch entdeckte. Jetzt ist alles noch schlimmer.

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22. Januar 2009 um 16:42
In Antwort auf lan_12108011

Buch

Das Buch wurde mir empfohlen und ich habe es mir gekauft.
Kann ich empfehlen. Ihr findet eure Männer darin wieder.
Meiner ist ausgerastet, als er das Buch entdeckte. Jetzt ist alles noch schlimmer.

Buch zum Thema -
Hallo Ihr Lieben,
habe ebenso ein männliches Exemplar daheim -
immer hab ich Schuld an allem - er macht nichts - dafür muss ich was tun -
ich bin ständig der Macher in der Beziehung - das nervt -
von Ihm aus passiert nichts - nur keine Entscheidungen treffen -
immer alles offen lassen -
wenn ich dann handle - hab ich es ja falsch gemacht - Lob bekomm ich auch nur auf Verlangen !
Aber ich liebe meinen Freund trotz allem und ich wehre mich jedesmal wenn er auch nur versucht mich klein zu machen - ich weiss wie wichtig dabei Selbstbewusstsein ist !
haltet durch -

ich lese zur Zeit: "ich weiss nie woran ich mit Dir bin" von Scott Wetzler -

darin wird genau beschrieben wie man damit umgehen kann und soll !

Viel Erfolg Euch allen - lasst Euch niemals unterkriegen - ich sag immer: wehret den Anfängen !

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24. Januar 2009 um 0:55
In Antwort auf lan_12108011

Passiv aggressiv
Hallo,

ich habe schlimme Jahren mit meinem Mann durch. Zur Zeit gehe ich durch die Hölle auf Grund der tiefen seelischen Verletzungen und das schlimme ist, die Männer merken es nicht. Die drehen einem die Worte im Munde rum, so dass man denkt, man hat selbst Schuld an den täglichen Auseinandersetzungen und Machtkämpfen wegen Kleinigkeiten. Zur Zeit gehe ich durch die Hölle. Es treibt einen in den Wahnsinn bis hin zu Selbstmordgedanken. Ich bin in Therapie wegen Erschöpfung und Depression. Ich bin einsam, krank und gehe ich, erwartet mich eine Einraumwohnung mit dem Unterhalt meines Mannes. Hätte aber meine seelische Ruhe, aber noch mehr Einsamkeit. Ich bin Singl in der Ehe.

Hallo,
ich erlebe das auch jeden tag und noch viel mehr. freu mich, das ich nicht allein bin. wollte schon früher mich melden, konnte nicht, weil ich nur noch unter tränen stehe. ich bin auch total fertig und leide wie ... habe es auch schon 3x versucht mir das leben zu nehmen. bin leider oder gott sei dank zu blöd dazu. heute ist auch wieder ein schlimmer (besser gesagt gestern) Tag. das schreiben fällt mir nicht leicht da ich kaum die tasten sehe vor lauter heulen. täglich ist was anderes und er hört nicht auf damit mich nur zuverletzen, und eine ernidrigung nach der anderen. aber das aller schlimmste sind seine lügen. ich darf nicht fragen sonst fühlt er sich wieder angepisst und macht mich nur noch an. dann immer die selbe frage die er dann stellt: hast du schon wieder ein problem und hör auf mir immer was zu unterstellenund dieser böse gesichtsausdruck. wenn er das mit mir macht, da würde ich ihm am liebsten mit der faust eine verpassen. verspüre dann nur noch einen hass ihm gegenüber. ich sagte vor über 22 Jahren zu ihm, wenn du mich einmal schlagen solltes, so wie mein vater meine Mutter, dann verlasse ich dich. hätte ihm sowas auch nicht zugetraut. aber es kam doch anders. 2008 hat er das erstemal nach 22 jahren die wir zusammen sind, mir eine verpasst, so das ich gleich fast eine woche nicht mehr vor die türe gehen konnte. 3 tage lang durchgehend migräne und mein rechtes auge fing immer am abend an zu schmerzen, das ich nicht einschlafen konnte. bin nicht zum arzt gegangen weil ich nicht wußte was ich sagen soll, wie das passiert ist. habe mich nicht getraut. paar monate später holte er wieder aus. hatte nur ein paar blaue flecken. die letzte war im dezember. das war für mich das schlimmste. hatte einen nervenzusammenbruch, und habe nur noch geweint und konnte nicht mehr aufhören. ging ein paar std so-
anstatt er mich tröstet oder beruhigt, schlug er mir ins gesicht und meinte: hör auf mit deinem hysterischen geheule. wollte mir hilfe bei meinem dad holen und im erzählen wie ich leide. tat ich auch, der mir dann nur eines sagte: du wolltest ja diese niete heiraten, und das wars. das tat auch ganz schön weh. man fühlt sich dann wie eine ausgestoßene.
mir tun meine zwei mäuse so leid. ich kann nicht mehr lachen und habe an garnichts mehr freude. da ich schon so lange leide habe ich auch noch das problem, das ich aus einsamkeit, vorallem abends nur noch esse. bin eine dicke frau geworden und leide sehr darunter. abnehmen ist nicht das problem. nur wenn er mich seelisch und psychisch fertig macht, stille ich meinen schmerz mit essen.wenn solche tage sind wie heute schlafe ich auch nicht. auch wenn ich noch so müde bin, es geht nicht, weil ich andauernd davon träume und immer wieder heulend aufwache und den fernseher wieder einschalte. ich habe seit vielen monaten das schlafzimmer auch für mich alleine, da mein mann nur noch im wohnzimmer schläft. würde so gerne gehen, aber mir geht es nicht anders wie dir, und mit hartz4 gehe ich unter. ich weiß auch nicht mehr weiter.
nette grüße

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24. Januar 2009 um 1:21
In Antwort auf megan_11967944

Bin nicht sicher, ob
ich die richtige Gesprächspartnerin bin, da ich persönlich dieses Problem nicht direkt habe...

Was ist das genau? Passiv agressiv?? Möglicherweise trifft das auf die Beziehung meiner Eltern zu..

Hallo lilly933,
danke für dein interesse. ich glaube, das jede betroffene manches gleich und vieles anders bei ihrem partner erlebt. aber ich kann dir eine seite nennen, wo du alles über so ein verhalten von einem passiv aggressiven lesen kannst. ich habe mir diese vielen seiten ausgedruckt und bestimmt 4x gelesen, und mußte leider feststellen das zu 95% ich vieles genauso erlebe und manches etwas anders oder sogar noch schlimmer. Denke, kommt darauf an wie lange man mit so einem Menschen zusammen lebt. Eines was besonders schlimm ist für mich, das ich einen mann habe und neben ihm emotional verhungert bin. lese es dir in ruhe durch, und hoffe, das es bei deinen eltern nicht der fall ist.
Text bei google eingeben: Grenzerfahrungen: emotionaler Missbrauch
ganz liebe grüße
elbarnets

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24. Januar 2009 um 1:53
In Antwort auf meera_12533361

Buch zum Thema -
Hallo Ihr Lieben,
habe ebenso ein männliches Exemplar daheim -
immer hab ich Schuld an allem - er macht nichts - dafür muss ich was tun -
ich bin ständig der Macher in der Beziehung - das nervt -
von Ihm aus passiert nichts - nur keine Entscheidungen treffen -
immer alles offen lassen -
wenn ich dann handle - hab ich es ja falsch gemacht - Lob bekomm ich auch nur auf Verlangen !
Aber ich liebe meinen Freund trotz allem und ich wehre mich jedesmal wenn er auch nur versucht mich klein zu machen - ich weiss wie wichtig dabei Selbstbewusstsein ist !
haltet durch -

ich lese zur Zeit: "ich weiss nie woran ich mit Dir bin" von Scott Wetzler -

darin wird genau beschrieben wie man damit umgehen kann und soll !

Viel Erfolg Euch allen - lasst Euch niemals unterkriegen - ich sag immer: wehret den Anfängen !

Ich weiss nie, woran ich mit Dir bin
Hallo krokoauge,
ich kenne das buch nicht, habe aber etwas in google gefunden. eine beschreibung des buches:

Ausstieg aus dem Wechselbad der Gefühle

Passive Agression heißt: Andere agieren zu lassen, um reagieren zu können ohne Verantwortung übernehmen zu müssen. Über die Abhängigkeit von Entscheidungen anderer Menschen entstehen Unzufriedenheit und Wut, die schließlich in indirekten Agressionen münden und schonunglos an den "verantwortlichen" Mitmenschen ausgelebt werden. Passive Aggression in der Partnerschaft, der Familie oder im Job, macht es vielen Frauen zur wahren Hölle, mit diesen Männern umzugehen und taucht sie immer wieder in ein Wechselbad der Gefühle. Oft wissen die Betroffenen nicht mehr, wie sie mit solchen Menschen umgehen sollen. Wut, Ohnmacht, Irritation, Hilflosigkeit, aber vor allem Selbstzweifel und Schuld sind die häufigsten Gefühle. Scott Wetzlers Buch erklärt, daß passiv-aggressives Verhalten eine psychische Störung ist, die auf Angst vor Abhängigkeit beruht und nur sehr schwer und langsam wirkliche zwischenmenschliche Kommunikation und Nähe aufkommen läßt. Sachlich, entlarvend, manchmal auch humorvoll wird in vielen Lebensbereichen die Passiv-Aggression von Männer gegenüber Frauen aufgezeigt, aber auch das Fehlverhalten der Frauen, die unwissentlich diese Handlungsweisen begünstigen und später darunter leiden. Das sozialen Umfeld wird durch passive-Aggression auf die Zerreißprobe gestellt, die Partnerschaft zu einem solchen Mann scheint schwierig und aussichtslos, da er die Verantwortung für sein Handeln und alle Entscheidungen stets geschickt auf andere abwälzt, um sie dann hinterher für seine mißlichen Situationen verantwortlich zu machen und sogar zu bestrafen. Wetzler hat dieses Buch besonders für Frauen geschrieben, die mit einem solchen Mann zusammen sind und es bleiben wollen .Ihre Gründe bei der Partnerwahl zeigt das Kapitel über die verschiedenen Frauentypen, die auf einen solchen Mann "hereinfallen". Der Wiedererkennungseffekt in der Typisierung ist schmerzhaft, aber durch Eigenverantwortung (raus aus der Opferolle!) und Grenzziehung schützt frau sich gegen die Angriffe solcher Männer . Auch hierfür hat Wetzler einige wichtige Rätschlage . In weiteren Kapiteln werden Kindheit und Erziehung des passiv-agressiven Mannes beleuchtet- für das Verstehen und den Umgang mit einem solchen Mann unerläßliche Hinweise. Das Wichtigste an Wetzlers Buch: allen betroffenen Frauen wird Mut gemacht , Selbstzweifel und Schuldgefühle genommen und das Selbstbewußtsein gestärkt, um sich in einer Beziehung zu einem passiv-aggressiven Mann- ob in der Partnerschaft, der Familie oder im Job - zu behaupten oder diese zu beenden.. Eine Pflichtlektüre für jede Frau, die es in ihrem Leben mit einem passiv-agressiven Mann zu tun hat.

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28. Januar 2009 um 22:48

Bücherei mal nachschauen
Hallo acetat -
ich hab das Buch "zufällig" in unserer Bücherei endeckt, sonst könnte ich es Dir evtl. überlassen.
Bislang haben die Bücher die mir helfen, immer von alleine den Weg zu mir gefunden -
lass das Buch DICH finden ...
Ich wünsche Dir ganz viel Glück weiterhin mit der Suche - vielleicht ergibt sich ja mal was bei Amazon oder bei Ebay ...

Tut mir sehr leid, dass ich Dir da nicht helfen kann ...

Krokoauge

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29. Januar 2009 um 17:12

Hallo
Ich bin ganz neu hier und auf dieses Thema gestoßen.
Seit Jahren versuche ich Erklärungen zu finden warum mir mein Mann immer wieder so weh tut.
Was ihr hier berichtet habe ich auch zu Hause Tag für Tag, Nacht für Nacht.
Ich bin so am Ende.
Von allem was mir Spaß macht (meine Kinder, mein Enkel, meine Geschwister mein Sport)hält er mich fern.
Es gibt Streit wenn er Hunger hat und ich nicht, dann zwingt er mich was zu Essen. Er hätte sonst ein schlechtes Gewissen.
Immer wenn Entscheidungen zu treffen sind wälzt er das auf mich ab. Habe ich dann eine Entscheidung getroffen ist sie sowieso verkehrt und es gibt wieder Streit.
Das passiert dann am Tag 3-4 mal.
Ich habe immer den Eindruck er hat zwei Persönlichkeiten.
Von einer auf die andere Minute bricht der Terror aus und ich bin Hilflos. Dann wirft er mir vor ich habe ihn Provoziert. Dabei dreht er dann meine Worte so das es Streit geben muß.
Hat er diese Phase weiß ich nicht mehr weiter.
Nichts dazu zu sagen ist genauso schlimm wie sich wehren aber ihm alles zum Munde reden auch.
Keine Ahnung wie das noch weitergeht.

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31. Januar 2009 um 9:46

Danke
Hallo,

ihr habt mir die Augen geöffnet, man weiß genau daß es in der Beziehung nicht stimmt, denoch suchte ich die ganze Zeit die Schuld bei mir. Kann seit Tagen nicht mehr richtig essen, würde am liebsten nur noch im Bett liegen bleiben, habe keine Lust mehr am Leben, er hat mir alles genommen.Habe die Seite emotionaler Mißbrauch besucht, bin erschrocken es trifft zu. Meine Kraft hat mich schon lange verlassen, bin isoliert und total abhängig. Das schlimmste sind die Existensängste die mich seit langem begleiten.

Gruß

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31. Januar 2009 um 11:29
In Antwort auf tayler_12344011

Hallo
Ich bin ganz neu hier und auf dieses Thema gestoßen.
Seit Jahren versuche ich Erklärungen zu finden warum mir mein Mann immer wieder so weh tut.
Was ihr hier berichtet habe ich auch zu Hause Tag für Tag, Nacht für Nacht.
Ich bin so am Ende.
Von allem was mir Spaß macht (meine Kinder, mein Enkel, meine Geschwister mein Sport)hält er mich fern.
Es gibt Streit wenn er Hunger hat und ich nicht, dann zwingt er mich was zu Essen. Er hätte sonst ein schlechtes Gewissen.
Immer wenn Entscheidungen zu treffen sind wälzt er das auf mich ab. Habe ich dann eine Entscheidung getroffen ist sie sowieso verkehrt und es gibt wieder Streit.
Das passiert dann am Tag 3-4 mal.
Ich habe immer den Eindruck er hat zwei Persönlichkeiten.
Von einer auf die andere Minute bricht der Terror aus und ich bin Hilflos. Dann wirft er mir vor ich habe ihn Provoziert. Dabei dreht er dann meine Worte so das es Streit geben muß.
Hat er diese Phase weiß ich nicht mehr weiter.
Nichts dazu zu sagen ist genauso schlimm wie sich wehren aber ihm alles zum Munde reden auch.
Keine Ahnung wie das noch weitergeht.

Hallo
Auch ich bin neu hier, eigentlich weil ich bei google mal den Begriff : passiv aggressiv eingegeben habe, um mich zu informieren und da bin ich in diesem Forum gelandet.

Ich lebe 6 Jahre mit einem passiv aggressiven Mann zusammen und wusste bis vor kurzem nicht, was los war.

Ich habe immer viel an mir selbst gearbeitet, aber ich konnte nicht fassen, was da ablief:

Ich liebe dich - und im nächsten Moment war ich das letzte!

Ich brauch dich - und 5 Minuten später übte ich Psychoterror aus!

Ich bin so glücklich mit dir - und Sekunden später, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich die Finger von dir gelassen.

Ich hab immer bei mir gesucht, was ich ich ändern, iwe kann ich ihm helfen, was kann ich tun?
Ich hab Bücher gelesen, war zu Beratungen ( natürlich allein), aber ich konnte dieses Muster einfach nicht verstehen, bis ich das Buch gelesen habe: Wenn Männer mauern

Ich dachte der Autor kennt meinen Mann!

Also bin ich einen anderen Weg gegangen und habe meinem Mann auch von dem Buch erzählt, seine Reaktion war freundlich und zugewandt - ein Lichtschimmer ?

Oh, nein..... Tage später sagte er, ich würde meine psychologischen Kenntnisse benutzen, um ihn seelisch fertig zu machen.

6 Jahre Beziehungsarbeit mit unendlich viel Verständnis, vielen Verletzungen und Demütigungen und ich bin an dem Punkt, dass ich nur noch weiss, ich muss jetzt für mich sorgen.

Es tut weh, denn ich liebe meinen Mann und er kann ein echter Schatz sein, aber wenn ich dann Hoffnung fasse und auf ihn zugehe, zerstört er wieder jedes Gefühl von Nähe.

Schön, dass wir uns hier austauschen können.

Lg stern6663

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31. Januar 2009 um 16:08

Ich habe hier alle Beiträge gelesen und
bin geschockt. Ihr werdet beschimpft, geschlagen, habt Selbstmordgedanken oder sogar Selbstmordversuche hinter euch, leidet ohne Ende unter eurem Partner und trotzdem trennt ihr euch nicht von diesen Männern? Warum nicht? Was hat das noch mit Partnerschaft und Liebe zu tun? Wo ist der gegenseitige Respekt? Was muss noch passieren, um das ihr einen Schlußstrich zieht, um ein neues Leben anzufangen? Mag sein, dass es am Anfang nicht leicht sein wird, aber dafür besteht die Aussicht wieder glücklich zu werden, auf einen liebevollen Mann zu treffen. Wovor habt ihr Angst? Was kann schlimmer sein, als das was ihr jetzt durchmacht? Mir ist klar, dass es in einer Beziehung auch Probleme gibt und man nicht gleich die Flinte ins Korn werfen sollte, aber alles hat seine Grenzen. Ihr bemitleidet euch hier gegenseitig, rennt zu Therapeuten, gebt euch Buchempfehlungen wie ihr so weiter leben könnt statt euch gegenseitig zu stärken, um aus diesem Teufelskreis rauszukommen. Mein Text soll kein Angriff auf euch sein - auch wenn es vielleicht so rüberkommen sollte. Ich verstehe nur nicht, warum Menschen sich so kaputt machen lassen - teilweise über Jahre - statt auszubrechen...

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6. Februar 2009 um 8:19
In Antwort auf lure_12055994

Hallo
Auch ich bin neu hier, eigentlich weil ich bei google mal den Begriff : passiv aggressiv eingegeben habe, um mich zu informieren und da bin ich in diesem Forum gelandet.

Ich lebe 6 Jahre mit einem passiv aggressiven Mann zusammen und wusste bis vor kurzem nicht, was los war.

Ich habe immer viel an mir selbst gearbeitet, aber ich konnte nicht fassen, was da ablief:

Ich liebe dich - und im nächsten Moment war ich das letzte!

Ich brauch dich - und 5 Minuten später übte ich Psychoterror aus!

Ich bin so glücklich mit dir - und Sekunden später, hätte ich das vorher gewusst, hätte ich die Finger von dir gelassen.

Ich hab immer bei mir gesucht, was ich ich ändern, iwe kann ich ihm helfen, was kann ich tun?
Ich hab Bücher gelesen, war zu Beratungen ( natürlich allein), aber ich konnte dieses Muster einfach nicht verstehen, bis ich das Buch gelesen habe: Wenn Männer mauern

Ich dachte der Autor kennt meinen Mann!

Also bin ich einen anderen Weg gegangen und habe meinem Mann auch von dem Buch erzählt, seine Reaktion war freundlich und zugewandt - ein Lichtschimmer ?

Oh, nein..... Tage später sagte er, ich würde meine psychologischen Kenntnisse benutzen, um ihn seelisch fertig zu machen.

6 Jahre Beziehungsarbeit mit unendlich viel Verständnis, vielen Verletzungen und Demütigungen und ich bin an dem Punkt, dass ich nur noch weiss, ich muss jetzt für mich sorgen.

Es tut weh, denn ich liebe meinen Mann und er kann ein echter Schatz sein, aber wenn ich dann Hoffnung fasse und auf ihn zugehe, zerstört er wieder jedes Gefühl von Nähe.

Schön, dass wir uns hier austauschen können.

Lg stern6663

Habe mir das Buch bestellt
Hallo,

habe mir das Buch bestellt und ist Heute zum Abholen bereit. Fahre es gleich abholen. Mein Partner fährt 1 Woche zum Skifahren, so habe ich genügend Zeit das Buch in Ruhe zu lesen!Hatte im Internet die Möglichkeit die ersten 32 Seiten Probe zu lesen. Es tut wirklich gut sich mit anderen Frauen darüber austauschen zu können. Danke euch.

Liebe Grüße Sina

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6. Februar 2009 um 19:13
In Antwort auf itziar_11970282

Habe mir das Buch bestellt
Hallo,

habe mir das Buch bestellt und ist Heute zum Abholen bereit. Fahre es gleich abholen. Mein Partner fährt 1 Woche zum Skifahren, so habe ich genügend Zeit das Buch in Ruhe zu lesen!Hatte im Internet die Möglichkeit die ersten 32 Seiten Probe zu lesen. Es tut wirklich gut sich mit anderen Frauen darüber austauschen zu können. Danke euch.

Liebe Grüße Sina

Danke für den Tip
Hallo,

alle zusammen. Ich finde es auch wunderbar, dass wir uns hier austauschen können, denn zum Schluss zweifelt frau wirklich nur noch an sich selbst und denkt: Sie ist es wirklich - die beziehungsunfähige!

Denn genau das wirft mein Mann mir immer vor. Unsere beiden Vorgeschichten spiegeln jedoch eher das Gegenteil.

Elarnets hat in einen anderen Beitrag auf diese Seite hingewiesen und ich kann jedem nur raten, sich das durch zu lesen. Ich habe mich fast 100% darin wieder erkannt und es hat mir sehr geholfen, mehr zu erkennen.

Bei google : grenzerfahrungen: emotionaler missbrauch eingeben und den 1. Beitrag öffnen.

Vielen Dank elarnets für den Hinweis, denn seit ich etwas auf Distanz gegangen bin, verhält sich mein Partner liebevoll und zugewandt, fast gibt er mir das Gefühl: er versteht...........

Aber mein Bauchgefühl warnt mich, zu oft bin ich seinen süssen Worten verfallen und danach wieder barsch auf den Boden der Tatsachen gelandet. Ich bin immer der Meinung jeder hat eine 2. Chance verdient, auch eine 3. oder 4. - aber eine 500. ???????? denn dort sind wir mit Sicherheit schon angelangt.

Damit ihr wisst was ich meine schreibe ich euch mal ein Beispiel.
Mein Mann liebt es, dass alle denken, er hätte eine weisse Weste - Mister Saubermann über jeden Makel erhaben.
Irgendwann habe ich mal mitbekommen, dass er im Internet sich eben auf bestimmten Seiten sich Fotos von Frauen in eindeutigen Positionen anschaut. Erst fand ich es lustig und dachte, es ist nur Neugierde.

Aber als er merkte, dass meine Reaktion nicht 100 % gelassen war, fingen die Provokationen an. Er hinterließ immer deutliche Spuren, damit ich ihn "erwischte" und irgendwann sprach ich ihn an, ob ihm denn was fehlen würde.

Natürlich lag alles an mir, fehlendes Interesse meinerseits (was wirklich nicht wahr war), außerdem würde ich ihm nach spionieren und ich sollte doch, wenn ich Angst hätte, mit den Frauen konkurrieren und mir was einfallen lassen.

Ich war wie vor den Kopf gestossen und wer mich kennt, weiss, dass ich tolerant, relativ offen und sehr sinnlich bin und meinen Mann liebe - also, ich war echt entsetzt. Sowas hatte ich noch nie erlebt.
In vielen Gesprächen versuchte ich den auf den Grund zu gehen und ich hatte oft das Gefühl, mein Partner hat meine Verzweiflung regelrecht genossen.
Wenn ich voller Selbstzweifel, Wut und Entsetzen war, ist er einfaxch aufgestanden und ins Bett gegangen und hat geschlafen wie ein Baby (ohne Reue, ohne Gewissensbisse).

Noch heute, tut es weh, wenn ich daran denke, wie oft er Situationen herbei geführt hat, nur um mich zu verletzen.

So, dass war mal ein wenig von mir

Ich bin froh, dass ich die Situation erkannt habe und nicht mehr an mir herum schraube, wie ich mch noch verändern kann. Ich bin nämlich so gut, wie ich bin.

Lg stern6663

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14. Februar 2009 um 6:02
In Antwort auf sioned_12101826

Ich weiss nie, woran ich mit Dir bin
Hallo krokoauge,
ich kenne das buch nicht, habe aber etwas in google gefunden. eine beschreibung des buches:

Ausstieg aus dem Wechselbad der Gefühle

Passive Agression heißt: Andere agieren zu lassen, um reagieren zu können ohne Verantwortung übernehmen zu müssen. Über die Abhängigkeit von Entscheidungen anderer Menschen entstehen Unzufriedenheit und Wut, die schließlich in indirekten Agressionen münden und schonunglos an den "verantwortlichen" Mitmenschen ausgelebt werden. Passive Aggression in der Partnerschaft, der Familie oder im Job, macht es vielen Frauen zur wahren Hölle, mit diesen Männern umzugehen und taucht sie immer wieder in ein Wechselbad der Gefühle. Oft wissen die Betroffenen nicht mehr, wie sie mit solchen Menschen umgehen sollen. Wut, Ohnmacht, Irritation, Hilflosigkeit, aber vor allem Selbstzweifel und Schuld sind die häufigsten Gefühle. Scott Wetzlers Buch erklärt, daß passiv-aggressives Verhalten eine psychische Störung ist, die auf Angst vor Abhängigkeit beruht und nur sehr schwer und langsam wirkliche zwischenmenschliche Kommunikation und Nähe aufkommen läßt. Sachlich, entlarvend, manchmal auch humorvoll wird in vielen Lebensbereichen die Passiv-Aggression von Männer gegenüber Frauen aufgezeigt, aber auch das Fehlverhalten der Frauen, die unwissentlich diese Handlungsweisen begünstigen und später darunter leiden. Das sozialen Umfeld wird durch passive-Aggression auf die Zerreißprobe gestellt, die Partnerschaft zu einem solchen Mann scheint schwierig und aussichtslos, da er die Verantwortung für sein Handeln und alle Entscheidungen stets geschickt auf andere abwälzt, um sie dann hinterher für seine mißlichen Situationen verantwortlich zu machen und sogar zu bestrafen. Wetzler hat dieses Buch besonders für Frauen geschrieben, die mit einem solchen Mann zusammen sind und es bleiben wollen .Ihre Gründe bei der Partnerwahl zeigt das Kapitel über die verschiedenen Frauentypen, die auf einen solchen Mann "hereinfallen". Der Wiedererkennungseffekt in der Typisierung ist schmerzhaft, aber durch Eigenverantwortung (raus aus der Opferolle!) und Grenzziehung schützt frau sich gegen die Angriffe solcher Männer . Auch hierfür hat Wetzler einige wichtige Rätschlage . In weiteren Kapiteln werden Kindheit und Erziehung des passiv-agressiven Mannes beleuchtet- für das Verstehen und den Umgang mit einem solchen Mann unerläßliche Hinweise. Das Wichtigste an Wetzlers Buch: allen betroffenen Frauen wird Mut gemacht , Selbstzweifel und Schuldgefühle genommen und das Selbstbewußtsein gestärkt, um sich in einer Beziehung zu einem passiv-aggressiven Mann- ob in der Partnerschaft, der Familie oder im Job - zu behaupten oder diese zu beenden.. Eine Pflichtlektüre für jede Frau, die es in ihrem Leben mit einem passiv-agressiven Mann zu tun hat.

Traurige Frauen-Sinn des Lebens ?
Hallo,
ich liebe seit fast 4 Jahren einen Mann. Erst hatten wir eine Fernbeziehung, dann bin ich letztes Jahr zu ihm gezogen.
Seit wir zusammen leben ist er völlig verändert, all das, was ich bei ihm am Anfang gefunden habe ist vorbei.

Nun ja, auch mir ist das Buch " wenn Männer mauern" in die Finger gekommen,
im Moment stehe ich vor der Trennung, obwohl wir rein äußerlich jeden Tag tanzen könnten vor Glück.

Ich spüre in den Tagen wo er seinen Gefühlen nahe ist, dass er selbst leidet, aber er unternimmt nichts dagegen.
Ich kann dich gut verstehen, dass du Angst vor Hartz4 hast, aber haben wir denn gar kein Vertrauen in uns selbst ?
Hast du schon irgendeine Ahnung, dass sich durch ein verändertes Verhalten deinerseits , dein Mann sich positiv verändert ?
Ich suche im Moment über das Internet nach Alternativen, in denen wir uns eher zusammenschließen, uns stark machen und Lösungen finden, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.
Ich wei, dass ich mich völlig fertig mache, wenn sich mein ganzes Leben nur noch darum dreht die permanenten Verletzungen zu verarbeiten.
Ich habe lange an mir gearbeitet, um ein froher , zufriedener Mensch zu werden, und jetzt ist es meine dritte Beziehung die genauso abläuft.......
Ich verliere langsam mein lachen......
Es ist schön, dass wir uns hier austauschen können und uns verstanden fühlen, das brauchen wir alle, das bißchen Bestätigung doch "richtig zu ticken "
Ich wünsche einen frohen und kraftollen Tag und einen ohne Tränen !!!!!



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14. Februar 2009 um 13:20
In Antwort auf lure_12055994

Danke für den Tip
Hallo,

alle zusammen. Ich finde es auch wunderbar, dass wir uns hier austauschen können, denn zum Schluss zweifelt frau wirklich nur noch an sich selbst und denkt: Sie ist es wirklich - die beziehungsunfähige!

Denn genau das wirft mein Mann mir immer vor. Unsere beiden Vorgeschichten spiegeln jedoch eher das Gegenteil.

Elarnets hat in einen anderen Beitrag auf diese Seite hingewiesen und ich kann jedem nur raten, sich das durch zu lesen. Ich habe mich fast 100% darin wieder erkannt und es hat mir sehr geholfen, mehr zu erkennen.

Bei google : grenzerfahrungen: emotionaler missbrauch eingeben und den 1. Beitrag öffnen.

Vielen Dank elarnets für den Hinweis, denn seit ich etwas auf Distanz gegangen bin, verhält sich mein Partner liebevoll und zugewandt, fast gibt er mir das Gefühl: er versteht...........

Aber mein Bauchgefühl warnt mich, zu oft bin ich seinen süssen Worten verfallen und danach wieder barsch auf den Boden der Tatsachen gelandet. Ich bin immer der Meinung jeder hat eine 2. Chance verdient, auch eine 3. oder 4. - aber eine 500. ???????? denn dort sind wir mit Sicherheit schon angelangt.

Damit ihr wisst was ich meine schreibe ich euch mal ein Beispiel.
Mein Mann liebt es, dass alle denken, er hätte eine weisse Weste - Mister Saubermann über jeden Makel erhaben.
Irgendwann habe ich mal mitbekommen, dass er im Internet sich eben auf bestimmten Seiten sich Fotos von Frauen in eindeutigen Positionen anschaut. Erst fand ich es lustig und dachte, es ist nur Neugierde.

Aber als er merkte, dass meine Reaktion nicht 100 % gelassen war, fingen die Provokationen an. Er hinterließ immer deutliche Spuren, damit ich ihn "erwischte" und irgendwann sprach ich ihn an, ob ihm denn was fehlen würde.

Natürlich lag alles an mir, fehlendes Interesse meinerseits (was wirklich nicht wahr war), außerdem würde ich ihm nach spionieren und ich sollte doch, wenn ich Angst hätte, mit den Frauen konkurrieren und mir was einfallen lassen.

Ich war wie vor den Kopf gestossen und wer mich kennt, weiss, dass ich tolerant, relativ offen und sehr sinnlich bin und meinen Mann liebe - also, ich war echt entsetzt. Sowas hatte ich noch nie erlebt.
In vielen Gesprächen versuchte ich den auf den Grund zu gehen und ich hatte oft das Gefühl, mein Partner hat meine Verzweiflung regelrecht genossen.
Wenn ich voller Selbstzweifel, Wut und Entsetzen war, ist er einfaxch aufgestanden und ins Bett gegangen und hat geschlafen wie ein Baby (ohne Reue, ohne Gewissensbisse).

Noch heute, tut es weh, wenn ich daran denke, wie oft er Situationen herbei geführt hat, nur um mich zu verletzen.

So, dass war mal ein wenig von mir

Ich bin froh, dass ich die Situation erkannt habe und nicht mehr an mir herum schraube, wie ich mch noch verändern kann. Ich bin nämlich so gut, wie ich bin.

Lg stern6663

Wenn Männer mauern, habs gelesen!
Hallo,

ich habe das Buch gelesen, weiß jetzt daß ich in vielen Situationen nicht richtig reagiere. Es gibt mir Mut auf seine Aktionen zu reagieren, und nicht wieder zitternt mich zu verkriechen und mich mit meinen Selbstzweifel zu zerstören.
Ich bin stolz auf mich, wisst ihr, als er letzte Woche Samstag in den Urlaub fuhr hat er mir unter anderem folgendes geschrieben: " Hab noch nie einen Menschen kenngelernt der soviel gibt ohne zu fordern.......Ich habe mich natürlich grfreut, aber es war dieses Mal anders, habe meine Naivität in Bezug auf ihn abgelegt. Werde mich umhören nach einer Therapeutin oder Therapeut, ich werde jetzt an mir arbeiten....... Die Erkenntnis rügt unsere Beziehung in ein anderes Licht......Ich möchte nicht nur gebraucht werden sondern geliebt..........Wir werden sehen.........

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20. Februar 2009 um 16:05
In Antwort auf sioned_12101826

Hallo,
ich erlebe das auch jeden tag und noch viel mehr. freu mich, das ich nicht allein bin. wollte schon früher mich melden, konnte nicht, weil ich nur noch unter tränen stehe. ich bin auch total fertig und leide wie ... habe es auch schon 3x versucht mir das leben zu nehmen. bin leider oder gott sei dank zu blöd dazu. heute ist auch wieder ein schlimmer (besser gesagt gestern) Tag. das schreiben fällt mir nicht leicht da ich kaum die tasten sehe vor lauter heulen. täglich ist was anderes und er hört nicht auf damit mich nur zuverletzen, und eine ernidrigung nach der anderen. aber das aller schlimmste sind seine lügen. ich darf nicht fragen sonst fühlt er sich wieder angepisst und macht mich nur noch an. dann immer die selbe frage die er dann stellt: hast du schon wieder ein problem und hör auf mir immer was zu unterstellenund dieser böse gesichtsausdruck. wenn er das mit mir macht, da würde ich ihm am liebsten mit der faust eine verpassen. verspüre dann nur noch einen hass ihm gegenüber. ich sagte vor über 22 Jahren zu ihm, wenn du mich einmal schlagen solltes, so wie mein vater meine Mutter, dann verlasse ich dich. hätte ihm sowas auch nicht zugetraut. aber es kam doch anders. 2008 hat er das erstemal nach 22 jahren die wir zusammen sind, mir eine verpasst, so das ich gleich fast eine woche nicht mehr vor die türe gehen konnte. 3 tage lang durchgehend migräne und mein rechtes auge fing immer am abend an zu schmerzen, das ich nicht einschlafen konnte. bin nicht zum arzt gegangen weil ich nicht wußte was ich sagen soll, wie das passiert ist. habe mich nicht getraut. paar monate später holte er wieder aus. hatte nur ein paar blaue flecken. die letzte war im dezember. das war für mich das schlimmste. hatte einen nervenzusammenbruch, und habe nur noch geweint und konnte nicht mehr aufhören. ging ein paar std so-
anstatt er mich tröstet oder beruhigt, schlug er mir ins gesicht und meinte: hör auf mit deinem hysterischen geheule. wollte mir hilfe bei meinem dad holen und im erzählen wie ich leide. tat ich auch, der mir dann nur eines sagte: du wolltest ja diese niete heiraten, und das wars. das tat auch ganz schön weh. man fühlt sich dann wie eine ausgestoßene.
mir tun meine zwei mäuse so leid. ich kann nicht mehr lachen und habe an garnichts mehr freude. da ich schon so lange leide habe ich auch noch das problem, das ich aus einsamkeit, vorallem abends nur noch esse. bin eine dicke frau geworden und leide sehr darunter. abnehmen ist nicht das problem. nur wenn er mich seelisch und psychisch fertig macht, stille ich meinen schmerz mit essen.wenn solche tage sind wie heute schlafe ich auch nicht. auch wenn ich noch so müde bin, es geht nicht, weil ich andauernd davon träume und immer wieder heulend aufwache und den fernseher wieder einschalte. ich habe seit vielen monaten das schlafzimmer auch für mich alleine, da mein mann nur noch im wohnzimmer schläft. würde so gerne gehen, aber mir geht es nicht anders wie dir, und mit hartz4 gehe ich unter. ich weiß auch nicht mehr weiter.
nette grüße

Bitte paß auf Dich auf!
Hallo elbarnets,

mit Schrecken habe ich in Deinem Beitrag gelesen, daß Dein Mann Dich mißhandelt hat. Dadurch, daß Du ihn dann nicht verlassen hast, wie Du es eigentlich mal angedroht hattest, hast Du ihm signalisiert, daß er diese Grenze ungestraft überschreiten kann, und das wird er auch weiterhin tun. Bitte, denke an Dich und such Dir schnell Hilfe, bevor Schlimmeres passiert. Ist Hartz4 denn wirklich schlimmer, als mißhandelt zu werden und psychisch krank zu werden? Ich denke nicht. Und wenn Du erst mal den Schritt getan hast, werden sich viele neue Möglichkeiten auftun, und wahrscheinlich wird Hartz4 nur eine Übergangslösung sein. Du wirst damit nicht untergehen. Und für die Kinder wäre es bestimmt besser, als weiter zuzusehen, wie ihre Mutter kaputt geht. Und Du wirst auch feststellen, daß Du Unterstützung aus Deinem Bekanntenkreis bekommst, wo Du sie nie erwartet hättest. Und denke dran: Der passiv-agressive Mann beendet keine Beziehung von sich aus, Du mußt es also selber tun, wenn Du nicht kaputt gehen willst.

Warum bin ich in diesem Forum gelandet? Ich habe gerade festgesteltt, daß ich jetzt zum 2. Mal eine Beziehung über ca. 10 Jahre mit einem passiv-agressiven Mann aufrecht erhalten habe, und ich bin erst durch das Buch von Scott Wetzler darauf aufmerksam geworden, daß da ein klares Muster vorliegt und daß diese Verhaltensweisen einen Namen haben. Die Ehe mit meinem Ex-Mann war zu Ende, als mir schlagartig klar wurde, daß er überhaupt kein Interesse an mir als Person hatte, es ging immer nur um diese Macht- und Agressions-Kiste, und ich wäre kaputt gegangen, wenn ich weitergemacht hätte. Da hat mir das Buch "Wenn Frauen zu sehr lieben" weitergeholfen. Bei meinem letzten Freund war ich der Meinung, alles wäre ganz anders, aber letzten Endes war es doch wieder dasselbe. Ich hatte es allerdings dieses Mal tatsächlich anders angegangen, nachdem der Versuch zusammenzuziehen fast unsere Beziehung beendet hätte. Ich habe eigentlich alles richtig gemacht, ich bin nicht mehr auf die Spielchen eingegangen, sondern habe seine Weigerung, etwas zu tun und seine Nähe-Ferne-Spielchen einfach akzeptiert. Ich bin davon ausgegangen, daß er einfach nicht anders kann, und daß er schon einen guten Grund für sein Tun oder Nicht-Tun haben wird. Ihm ging es trotz aller Freiheit irgendwie immer schlechter, aber mir war klar, daß das sein eigenes Problem ist und daß er nur dann Hilfe suchen wird, wenn ich ihm den Schmerz nicht abnehme. Zumal er die Ursache (er ist im Grunde nie bei seinen Eltern ausgezogen, wohnt nebenan in Vaters Haus, der Vater äußert immer nur Verachtung für ihn) einfach nicht abstellt. Leider hat er nun im letzten Jahr doch einen leichteren Weg gefunden: Er ist jetzt mit meiner Nachbarin zusammen, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, ihm bei seinen Problemen zu helfen. So hat jetzt erstmal wieder jemand anders seine Probleme geschultert, und er kann sich besser fühlen. Für mich ist es blöd, daß es ausgerechnet die Nachbarin ist, andererseits vermute ich, daß ich ohne diesen zusätzlichen Druck wahrscheinlich noch nicht bei dem Buch von Scott Wetzler angekommen wäre.

Bitte, liebe elbarnets, tue das einzig Richtige, nämlich die Trennung von diesem Mann, solange Du noch nicht ganz kaputt bist. Du bist viel zu wertvoll dafür.

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9. März 2009 um 21:37

Buch - Warum Männer mauern ist wieder zu haben !
Hallo Acecat,

ich habe das Buch - wenn Männer mauern gerade gekauft, weil ich an Dich gedacht hab.
Hast Du noch Interesse an dem Buch ?
Es kostet neu: 7,90 Euro -

Falls Du es haben möchtest, melde Dich bitte bei mir - dann können wir sicher einen Weg finden ...
Liebe Grüsse Krokoauge

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11. März 2009 um 13:31

Mein Mann ist passiv aggressiv !!!!!!!
Hallo
Wenn der einzige grund ist das du nicht von hartz4 Leben willst und dich somit nicht von ihm trennst finde ich das echt schwachsinn denn ich würd lieber von hartz4 leben als kein normales leben führen zu können.
Mfg

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12. März 2009 um 21:42

Hallo Acecat - kein Problem - Das Buch ist dasselbe !
Hallo Acecat,

hab mir ja nun beide Bücher besorgt,
das Lustige daran ist, dass das Buch zwar anderst heisst, der Inhalt aber fast
wortwörtlich derselbe ist !

Toll - so kann man beide Bücher empfehlen und der Autor ist ein gemachter Mann ...

aber mal abgesehen davon - ich erkenne meinen Schatz darin tausendfach wieder !

Zur Zeit liest er Bücher und markiert Stellen, in denen beschrieben ist, dass seine Angszustände
von mir als Partnerin ausgelöst werden, weil ich zu dominant wäre !

Klasse - er ist die Lethargie in Person - und ich bin auch noch Schuld an seinem Schlammassel ...

Aber was soll man machen - ich liebe Ihn nun mal als Mensch, der er ist - mit seinen Macken, auch wenn die mich oft fast wahnsinnig machen und ich unter seinem Verhalten leide ...
aber das bekommt ein PA Mann ja gar nicht mit - er ist ja viel zu sehr damit beschäftigt, sich als Opfer zu sehen und sich zu bemittleiden ...

Ab und zu muss ich dann echt auch mal die Zicke sein, damit er wieder merkt, dass ich auch ein Mensch mit Bedürfnissen bin ...

Liebe Grüsse und nie den Mut verlieren !

Alles Gute - Krokoauge ...

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18. März 2009 um 9:44

So viele betroffene Frauen!
Habe gerade die ganzen Beiträge gelesen und werde mir jetzt auch das Buch besorgen, danke für die Tipps. Ich bin seit fast 20 Jahen mit so einem Mann verheiratet, was die ganze Sache noch erschwert ist, dass er seit 10 Jahren im Rollstuhl sitzt, also körperbehindert ist. Als wir geheiratet haben war er schon stark gehbehindert aber so liebenswert und positiv, dass mir das nichts ausgemacht hat. Als sich dann seine Krankheit verschlechtert hatte, ging es auch mit uns bergab.

Er verhält sich auch sich selbst gegenüber zerstörerisch: Rauchen verschlimmert seine Krankheit - er raucht weiter, und nicht wenig! Er trinkt - ich würde ihn als alkohlgefärdet einstufen. Und er ist arbeits- und computersüchtig. Er ist seit 20 Jahren Frührentner, aber seine ganze Zeit steckt er in ehrenamtliche Arbeit oder arbeitet eben am PC. Für mich und die Kinder bleibt nichts übrig. Ich weiß ja, die Arbeit braucht er als Selbstbestätigung, dass er noch etwas wert ist. Aber wo bleibe ich? Ich komme nicht mehr an ihn ran, etwas gemeinsames mit mir unternehmen will er nicht. Wenn wir mal irgendwohin eingeladen sind, lässt er mich spätestens nach 20 Minuten stehen und ist verschwunden. Ihn hinbringen und abholen darf ich ihn- im Gegensatz zu ihm trinke ich meißtens nicht.

Wenn ich darüber mit ihm reden will, wird er agressiv und meint, ich würde ihn immer nur kritisieren, d.h. jedesmal dreht er den Spieß um und macht mich zum Schuldigen. Er kommt mir nicht den kleinsten Schritt entgegen. Ich habe schon oft erlebt, dass er Dinge, die ich oder meine Kinder mit ihm besprochen haben, völlig anders herum wiedergibt. Er hat seine eigene Wahrheit und wenn ich versuche ihm mit "Zeugen" zu vermitteln, dass er sich doch wohl geirrt hat, wird er agressiv und meint, wir wären alle gegen ihn und ich hätte die Kinder schon gegen ihn aufgehetzt. Oft "bestraft" er mich dann auch mit tagelangem Schweigen, sein Mittagessen holt er sich dann manchmal nur wenn er hört, dass wir aus der Küche weg sind.

Ich habe schon eine Gesprächstherapie gemacht damit es mir besser geht, leider ist z.Z. alles noch schlimmer als je zuvor. Im Januar hatte ich schlimmste Panikattacken und einen Nervenzusammenbruch und nehme jetzt Antidepressiva. In einer Selbsthilfegruppe werde ich immer aufgebaut, aber das reicht natürlich nicht aus.

Mein Problem: Ich habe ganz massive Angst vor dem Alleinsein, ich habe Panikattacken wenn die Kinder in der Schule sind und wenn es mir ganz schlecht geht, lege ich mich bei meiner Tochter nachmittags ins Zimmer und lese. Es reicht mir schon, dass ich dann nicht alleine bin. Ich habe schon oft gedacht, dass es mir besser gehen würde wenn wir uns trennen. Aber ich habe solche Angst davor, ich bin einfach noch nicht stark genug. Auch habe ich Angst vor dem finanziellen Abstieg, ich habe nur Arbeit für 2 Vormittage und mit Ende 40 werde ich hier auf dem Land außer Putzstellen nichts mehr kriegen.

Tja und dann weiß ich ja auch, dass er aufgrund seiner Behinderung sich gar nicht alleine versorgen könnte. Obwohl er mir in Auseinandersetzungen schon oft angedroht hat, er werde demnächst ausziehen. Und er weiß mit Sicherheit ganz genau, dass das eine meiner größten Ängste ist!

Ich warte jetzt auf einen Therapieplatz und muss mich irgendwie über Wasser halten.

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18. März 2009 um 11:38
In Antwort auf merlyn_12158332

So viele betroffene Frauen!
Habe gerade die ganzen Beiträge gelesen und werde mir jetzt auch das Buch besorgen, danke für die Tipps. Ich bin seit fast 20 Jahen mit so einem Mann verheiratet, was die ganze Sache noch erschwert ist, dass er seit 10 Jahren im Rollstuhl sitzt, also körperbehindert ist. Als wir geheiratet haben war er schon stark gehbehindert aber so liebenswert und positiv, dass mir das nichts ausgemacht hat. Als sich dann seine Krankheit verschlechtert hatte, ging es auch mit uns bergab.

Er verhält sich auch sich selbst gegenüber zerstörerisch: Rauchen verschlimmert seine Krankheit - er raucht weiter, und nicht wenig! Er trinkt - ich würde ihn als alkohlgefärdet einstufen. Und er ist arbeits- und computersüchtig. Er ist seit 20 Jahren Frührentner, aber seine ganze Zeit steckt er in ehrenamtliche Arbeit oder arbeitet eben am PC. Für mich und die Kinder bleibt nichts übrig. Ich weiß ja, die Arbeit braucht er als Selbstbestätigung, dass er noch etwas wert ist. Aber wo bleibe ich? Ich komme nicht mehr an ihn ran, etwas gemeinsames mit mir unternehmen will er nicht. Wenn wir mal irgendwohin eingeladen sind, lässt er mich spätestens nach 20 Minuten stehen und ist verschwunden. Ihn hinbringen und abholen darf ich ihn- im Gegensatz zu ihm trinke ich meißtens nicht.

Wenn ich darüber mit ihm reden will, wird er agressiv und meint, ich würde ihn immer nur kritisieren, d.h. jedesmal dreht er den Spieß um und macht mich zum Schuldigen. Er kommt mir nicht den kleinsten Schritt entgegen. Ich habe schon oft erlebt, dass er Dinge, die ich oder meine Kinder mit ihm besprochen haben, völlig anders herum wiedergibt. Er hat seine eigene Wahrheit und wenn ich versuche ihm mit "Zeugen" zu vermitteln, dass er sich doch wohl geirrt hat, wird er agressiv und meint, wir wären alle gegen ihn und ich hätte die Kinder schon gegen ihn aufgehetzt. Oft "bestraft" er mich dann auch mit tagelangem Schweigen, sein Mittagessen holt er sich dann manchmal nur wenn er hört, dass wir aus der Küche weg sind.

Ich habe schon eine Gesprächstherapie gemacht damit es mir besser geht, leider ist z.Z. alles noch schlimmer als je zuvor. Im Januar hatte ich schlimmste Panikattacken und einen Nervenzusammenbruch und nehme jetzt Antidepressiva. In einer Selbsthilfegruppe werde ich immer aufgebaut, aber das reicht natürlich nicht aus.

Mein Problem: Ich habe ganz massive Angst vor dem Alleinsein, ich habe Panikattacken wenn die Kinder in der Schule sind und wenn es mir ganz schlecht geht, lege ich mich bei meiner Tochter nachmittags ins Zimmer und lese. Es reicht mir schon, dass ich dann nicht alleine bin. Ich habe schon oft gedacht, dass es mir besser gehen würde wenn wir uns trennen. Aber ich habe solche Angst davor, ich bin einfach noch nicht stark genug. Auch habe ich Angst vor dem finanziellen Abstieg, ich habe nur Arbeit für 2 Vormittage und mit Ende 40 werde ich hier auf dem Land außer Putzstellen nichts mehr kriegen.

Tja und dann weiß ich ja auch, dass er aufgrund seiner Behinderung sich gar nicht alleine versorgen könnte. Obwohl er mir in Auseinandersetzungen schon oft angedroht hat, er werde demnächst ausziehen. Und er weiß mit Sicherheit ganz genau, dass das eine meiner größten Ängste ist!

Ich warte jetzt auf einen Therapieplatz und muss mich irgendwie über Wasser halten.

Wo ist der Sinn im Leben?
Ich habe grauenvolle Angst davor wie es sein wird, wenn meine beiden Kinder (17 und 19, einer studiert schon, die andere wird folgen) weg sind u. ich dann alleine bin. Wahrscheinlich war es gut, dass ich jetzt schon einen Nervenzusammenbruch bekam und nicht erst in zwei Jahren. Ich habe in den letzten 20 Jahren Außenkontakte sträflich vernachlässigt. Wir sind von der Großstadt aufs Land gezogen (weil er es wollte, ich wollte gar nicht weg!!!) und es ist sehr schwierig, hier mit Frauen Kontakt zu kriegen. Aber jetzt versuche ich mir ein Netzwerk von Freundinnen aufzubauen, auch über die Selbsthilfegruppe für an Depressionen erkrankte. Nur das braucht seine Zeit, ich bin auch kein Typ der so einfach auf Menschen zugehen kann. Ich habe sehr viel Angst, abgelehnt zu werden und das habe ich auch häufiger erlebt.

Ehrlich gesagt fühle ich mich zur Zeit einfach noch nicht stark genug ihn zu verlassen, aber ich arbeite daran mich von ihm zu lösen und eigene Dinge zu machen. Nur oftmals habe ich Rückfälle und sehe überhaupt keinen Sinn in meinem Leben, nichts macht mir Spaß, dann frage ich mich, was soll das alles? Ich habe Angst zu leben, ich habe Angst allein zu leben, ich habe Angst mit ihm zu leben und ich habe Angst, dass mein Leben mit Ende 40 schon vorbei ist. Ich habe das Gefühl, nichts erlebt zu haben. Das einzige was mir wirklich gelungen ist, sind meine beiden Kinder, das sind zwei ganz tolle Menschen mit viel Gefühl und Liebe. Aber die müssen ihre eigenen Wege gehen.

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20. März 2009 um 13:29

Meintest du mich?
Ich war heute bei meiner Therapeutin und sie hat mir viel Mut gemacht, mich selber glücklich zu machen. Ich habe immer darauf gewartet, dass mein Mann mir das "erlaubt", dass er sich mit mir freuen kann wenn ich etwas geschafft habe und es mir gutgeht. Tut er aber nicht, wahrscheinlich hat das etwas mit Machtspielchen zu tun. Ich mache viele kleine Schritte, gehe jetzt in eine Selbsthilfegruppe für an Depressionen erkrankte Menschen und habe mich gestern getraut, mich mit einer neuen Bekannten fürs Kino zu verabreden. Für mich ist das ein großer Schritt!
Ich kann meinen Mann nicht ändern und wahrscheinlich steht mir das auch nicht zu. Aber wenn ich aufhöre zu warten und ihm hinterher zu laufen, dass er mich glücklich macht, mit mir redet, mir zuhört, etwas gemeinsam macht, dann ändere ich etwas an mir. Ich fordere nichts mehr von ihm und muss lernen, mich von ihm nicht runterziehen zu lassen. Ich lasse ihm seine "Wahrheit und Sicht der Dinge" und ich behalte meine, diskutiere nicht mehr mit ihm herum. Ich soll ihn ruhig schmollen lassen, für seine Gefühle ist er selbst verantwortlich.
Leichter alles gesagt als getan, aber es ist ein Anfang. Was daraus wird weiß ich nicht, Hauptsache, es geht mir wieder besser! Also ich tue etwas auch wenn es kleine Schritte sind, ich denke, dass muss man auch akzeptieren. Wer noch nie Depressionen selber hatte weiß überhaupt nicht, wie man/frau sich fühlt und wie hilflos und abhängig man in dieser Phase ist. Aber alle die hier schreiben haben ja schon einen Schritt getan!

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20. März 2009 um 17:54
In Antwort auf merlyn_12158332

Meintest du mich?
Ich war heute bei meiner Therapeutin und sie hat mir viel Mut gemacht, mich selber glücklich zu machen. Ich habe immer darauf gewartet, dass mein Mann mir das "erlaubt", dass er sich mit mir freuen kann wenn ich etwas geschafft habe und es mir gutgeht. Tut er aber nicht, wahrscheinlich hat das etwas mit Machtspielchen zu tun. Ich mache viele kleine Schritte, gehe jetzt in eine Selbsthilfegruppe für an Depressionen erkrankte Menschen und habe mich gestern getraut, mich mit einer neuen Bekannten fürs Kino zu verabreden. Für mich ist das ein großer Schritt!
Ich kann meinen Mann nicht ändern und wahrscheinlich steht mir das auch nicht zu. Aber wenn ich aufhöre zu warten und ihm hinterher zu laufen, dass er mich glücklich macht, mit mir redet, mir zuhört, etwas gemeinsam macht, dann ändere ich etwas an mir. Ich fordere nichts mehr von ihm und muss lernen, mich von ihm nicht runterziehen zu lassen. Ich lasse ihm seine "Wahrheit und Sicht der Dinge" und ich behalte meine, diskutiere nicht mehr mit ihm herum. Ich soll ihn ruhig schmollen lassen, für seine Gefühle ist er selbst verantwortlich.
Leichter alles gesagt als getan, aber es ist ein Anfang. Was daraus wird weiß ich nicht, Hauptsache, es geht mir wieder besser! Also ich tue etwas auch wenn es kleine Schritte sind, ich denke, dass muss man auch akzeptieren. Wer noch nie Depressionen selber hatte weiß überhaupt nicht, wie man/frau sich fühlt und wie hilflos und abhängig man in dieser Phase ist. Aber alle die hier schreiben haben ja schon einen Schritt getan!

Kleine Schritte
Ich kann das gut nachvollziehen, was du schreibst.

Ich war früher eine Frau, die immer gesagt hat was sie denkt und auch gemacht hat.

Bis ich meinen Partner kennen lernte, aus Rücksicht habe ich gewartet, geschwiegen, Komprmisse gemacht und ich bin immer kleiner geworden.
Noch heute frage ich mich, wie ich auf dieses Machtspiel herein fallen konnte.
Aber es gibt Menschen, die "drehen" einen das Gehirn um, ohne das man es merkt und schwupps ist man drin - in dem System, in dem Muster.

Da helfen wirklich nur kleine Schritte vorwärts und bei jedem Schritt wirst du selbstsicherer und plane trotzdem Rückschläge ein, aber nichts desto trotz kommst du vorwärts.

Lg Stern

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23. März 2009 um 9:04

Ein kleines Wunder
Ich muss mich doch noch einmal melden: ein kleines Wunder ist passiert! Am Freitag war ich ja bei einer Therapeutin und die hat mir schon gut geholfen und mir Mut gemacht mich nicht von der Meinung meines Partners abhängig zu machen. Ich soll mir selbst erlauben Dinge zu tun die ich gern tun möchte - egal was mein Partner dazu sagt und wie er reagiert. An diesem Tag waren beide Kinder übers Wochenende weg und siehe da, er fragte mich, ob wir abends nicht essen gehen sollten. Letzte Woche hatte er auf meine Frage hin dies noch abgelehnt, ohne besondere Gründe. Nun ja, denk ich, mach ich wohl mit. Ich habe ihm dann erzählt, dass ich morgen mit einer neuen Bekannten ins Kino gehe, dass mir die Therapeutin gut tut ich dort demnächst weiter hingehen werde. Ich habe von der Selbsthilfegruppe erzählt, was wir für Unternehmungen geplant haben - und er fragte interessiert nach. Und seitdem ist er ganz "lieb" und "zärtlich" zu mir.

Ich freue mich, versuche aber gelassen zu bleiben, die Verabredungen mit anderen haben mir gutgetan und ich freue mich über meinen eigenen Mut. Ich kann ihn eh nicht ändern, aber ich finde sein Verhalten im Moment toll und ich erkenne das an. Aber der Weg ist ja, ihn nicht so wichtig zu nehmen. Ich soll mich an die erste Stelle stellen!

Wie sagt ein asiatisches Sprichwort: Der Weg ist das Ziel.

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24. März 2009 um 6:58
In Antwort auf merlyn_12158332

Ein kleines Wunder
Ich muss mich doch noch einmal melden: ein kleines Wunder ist passiert! Am Freitag war ich ja bei einer Therapeutin und die hat mir schon gut geholfen und mir Mut gemacht mich nicht von der Meinung meines Partners abhängig zu machen. Ich soll mir selbst erlauben Dinge zu tun die ich gern tun möchte - egal was mein Partner dazu sagt und wie er reagiert. An diesem Tag waren beide Kinder übers Wochenende weg und siehe da, er fragte mich, ob wir abends nicht essen gehen sollten. Letzte Woche hatte er auf meine Frage hin dies noch abgelehnt, ohne besondere Gründe. Nun ja, denk ich, mach ich wohl mit. Ich habe ihm dann erzählt, dass ich morgen mit einer neuen Bekannten ins Kino gehe, dass mir die Therapeutin gut tut ich dort demnächst weiter hingehen werde. Ich habe von der Selbsthilfegruppe erzählt, was wir für Unternehmungen geplant haben - und er fragte interessiert nach. Und seitdem ist er ganz "lieb" und "zärtlich" zu mir.

Ich freue mich, versuche aber gelassen zu bleiben, die Verabredungen mit anderen haben mir gutgetan und ich freue mich über meinen eigenen Mut. Ich kann ihn eh nicht ändern, aber ich finde sein Verhalten im Moment toll und ich erkenne das an. Aber der Weg ist ja, ihn nicht so wichtig zu nehmen. Ich soll mich an die erste Stelle stellen!

Wie sagt ein asiatisches Sprichwort: Der Weg ist das Ziel.

Der Weg ist das Ziel
Liebe Shanah,

dass freut mich für dich.

Auch ich kenne dieses Gefühl und auch die Euphorie, die sich in diesem Moment einstellt. Endlich wird alles gut....!

Bleibe auf deinem Weg, beachte aber auch, dass passiv aggressive Männer anders ticken und somit sei auf der Hut.
Sein freundlich zärtliche Verhalten kann auch einfach eine Reaktion auf deine Selbstständigkeit sein. "Wie bekomme ich sie wieder dazu, dass sie auf meine Seite kommt?"

Lass dich nicht beirren, auch ich kenne das, dass mein Partner plötzlich umschwengte und wenn ich mich dann wohl fühlte, "schlug" er plötzlich aus heiterem Himmel zu und zerstörte jede Harmonie. Seit ich dieses Muster kenne und darauf gefasst bin, reagiere ich in solchen Momenten anders und allmählich lernt er, dass seine Aktionen nicht bei mir ankommen.

Ich will dir keine Angst machen, dich nur bestärken, konsequent deinen Weg weiter zu gehen.

Viel Freude dabei und liebe Grüsse

Stern

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24. März 2009 um 12:29
In Antwort auf lure_12055994

Der Weg ist das Ziel
Liebe Shanah,

dass freut mich für dich.

Auch ich kenne dieses Gefühl und auch die Euphorie, die sich in diesem Moment einstellt. Endlich wird alles gut....!

Bleibe auf deinem Weg, beachte aber auch, dass passiv aggressive Männer anders ticken und somit sei auf der Hut.
Sein freundlich zärtliche Verhalten kann auch einfach eine Reaktion auf deine Selbstständigkeit sein. "Wie bekomme ich sie wieder dazu, dass sie auf meine Seite kommt?"

Lass dich nicht beirren, auch ich kenne das, dass mein Partner plötzlich umschwengte und wenn ich mich dann wohl fühlte, "schlug" er plötzlich aus heiterem Himmel zu und zerstörte jede Harmonie. Seit ich dieses Muster kenne und darauf gefasst bin, reagiere ich in solchen Momenten anders und allmählich lernt er, dass seine Aktionen nicht bei mir ankommen.

Ich will dir keine Angst machen, dich nur bestärken, konsequent deinen Weg weiter zu gehen.

Viel Freude dabei und liebe Grüsse

Stern

Ich danke dir
Ja, ich denke du hast schon Recht damit dass das Verhalten von den Männern "nicht heilbar" ist. Ich beobachte das auch ganz genau, im Moment ist das ein richtig komisches Gefühl weil er so "anhänglich" ist. Nur leider bin ich ja auch nicht stabil, ich habe Tage, da habe ich Höhenflüge und traue mich Dinge und an einem Tag wie heute habe ich morgens schon wieder Depressionen. Dann kommt mir mein gutes Selbstgefühl vom Wochenende so unwirklich vor und ich fühle mich wieder klein und habe Angst vor dem Alleinsein.

Ich muss mich wirklich vorrangig mit mir selbst beschäftigen damit ich weiter komme, egoistisch sein. Aber an schlechten Tagen will ich nicht alleine sein und mich an jemanden "dranhängen." Das ist mein Problem und es ist so unendlich schwer an diesen Verhaltensmustern etwas zu ändern.

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24. März 2009 um 14:19
In Antwort auf merlyn_12158332

Ich danke dir
Ja, ich denke du hast schon Recht damit dass das Verhalten von den Männern "nicht heilbar" ist. Ich beobachte das auch ganz genau, im Moment ist das ein richtig komisches Gefühl weil er so "anhänglich" ist. Nur leider bin ich ja auch nicht stabil, ich habe Tage, da habe ich Höhenflüge und traue mich Dinge und an einem Tag wie heute habe ich morgens schon wieder Depressionen. Dann kommt mir mein gutes Selbstgefühl vom Wochenende so unwirklich vor und ich fühle mich wieder klein und habe Angst vor dem Alleinsein.

Ich muss mich wirklich vorrangig mit mir selbst beschäftigen damit ich weiter komme, egoistisch sein. Aber an schlechten Tagen will ich nicht alleine sein und mich an jemanden "dranhängen." Das ist mein Problem und es ist so unendlich schwer an diesen Verhaltensmustern etwas zu ändern.

Alleinsein
Liebe Schahah,

das ist die schwierigste Aufgabe, das Alleinsein auszuhalten und es sogar noch geniessen.

Ich kenne solche Phasen auch, habe mir aber immer für solche Tage einen Plan gemacht. Wundermittel : Raus in die Natur!!!! Das hilft immer oder gute Freundinnen besuchen, einkaufen gehen - aber raus aus den 4 Wänden.

Das stärkt auch dein Selbstbewusstsein

Schicke dir liebe Grüsse und bin mal gespannt, was bei mir noch so alles passiert.
Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, mir selbst treu zu bleiben und dafür zu sorgen, dass sich keine Mißverständnisse anhäufen.

Lg Stern

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31. März 2009 um 12:58
In Antwort auf merlyn_12158332

So viele betroffene Frauen!
Habe gerade die ganzen Beiträge gelesen und werde mir jetzt auch das Buch besorgen, danke für die Tipps. Ich bin seit fast 20 Jahen mit so einem Mann verheiratet, was die ganze Sache noch erschwert ist, dass er seit 10 Jahren im Rollstuhl sitzt, also körperbehindert ist. Als wir geheiratet haben war er schon stark gehbehindert aber so liebenswert und positiv, dass mir das nichts ausgemacht hat. Als sich dann seine Krankheit verschlechtert hatte, ging es auch mit uns bergab.

Er verhält sich auch sich selbst gegenüber zerstörerisch: Rauchen verschlimmert seine Krankheit - er raucht weiter, und nicht wenig! Er trinkt - ich würde ihn als alkohlgefärdet einstufen. Und er ist arbeits- und computersüchtig. Er ist seit 20 Jahren Frührentner, aber seine ganze Zeit steckt er in ehrenamtliche Arbeit oder arbeitet eben am PC. Für mich und die Kinder bleibt nichts übrig. Ich weiß ja, die Arbeit braucht er als Selbstbestätigung, dass er noch etwas wert ist. Aber wo bleibe ich? Ich komme nicht mehr an ihn ran, etwas gemeinsames mit mir unternehmen will er nicht. Wenn wir mal irgendwohin eingeladen sind, lässt er mich spätestens nach 20 Minuten stehen und ist verschwunden. Ihn hinbringen und abholen darf ich ihn- im Gegensatz zu ihm trinke ich meißtens nicht.

Wenn ich darüber mit ihm reden will, wird er agressiv und meint, ich würde ihn immer nur kritisieren, d.h. jedesmal dreht er den Spieß um und macht mich zum Schuldigen. Er kommt mir nicht den kleinsten Schritt entgegen. Ich habe schon oft erlebt, dass er Dinge, die ich oder meine Kinder mit ihm besprochen haben, völlig anders herum wiedergibt. Er hat seine eigene Wahrheit und wenn ich versuche ihm mit "Zeugen" zu vermitteln, dass er sich doch wohl geirrt hat, wird er agressiv und meint, wir wären alle gegen ihn und ich hätte die Kinder schon gegen ihn aufgehetzt. Oft "bestraft" er mich dann auch mit tagelangem Schweigen, sein Mittagessen holt er sich dann manchmal nur wenn er hört, dass wir aus der Küche weg sind.

Ich habe schon eine Gesprächstherapie gemacht damit es mir besser geht, leider ist z.Z. alles noch schlimmer als je zuvor. Im Januar hatte ich schlimmste Panikattacken und einen Nervenzusammenbruch und nehme jetzt Antidepressiva. In einer Selbsthilfegruppe werde ich immer aufgebaut, aber das reicht natürlich nicht aus.

Mein Problem: Ich habe ganz massive Angst vor dem Alleinsein, ich habe Panikattacken wenn die Kinder in der Schule sind und wenn es mir ganz schlecht geht, lege ich mich bei meiner Tochter nachmittags ins Zimmer und lese. Es reicht mir schon, dass ich dann nicht alleine bin. Ich habe schon oft gedacht, dass es mir besser gehen würde wenn wir uns trennen. Aber ich habe solche Angst davor, ich bin einfach noch nicht stark genug. Auch habe ich Angst vor dem finanziellen Abstieg, ich habe nur Arbeit für 2 Vormittage und mit Ende 40 werde ich hier auf dem Land außer Putzstellen nichts mehr kriegen.

Tja und dann weiß ich ja auch, dass er aufgrund seiner Behinderung sich gar nicht alleine versorgen könnte. Obwohl er mir in Auseinandersetzungen schon oft angedroht hat, er werde demnächst ausziehen. Und er weiß mit Sicherheit ganz genau, dass das eine meiner größten Ängste ist!

Ich warte jetzt auf einen Therapieplatz und muss mich irgendwie über Wasser halten.


Ich muss mich schon sehr wundern, dass ein auf dich angewiesener "Rollstühler", so ein Verhalten an den Tag legt.
Du hast keine Perspektive mit diesem Mann - die Abwärtsspirale wird sich immer schneller drehen. Dein Mann ist eine hervorragender sadistischer Psychologe - er kennt deine Ängste. Lassihn ruhig ausziehen, vielleicht bringt ihn das zum Nachdenken. Lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Ende ohne Schrecken.

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23. Dezember 2012 um 19:36

Selbiges Problem
Ich sehe, es gibt noch mehr Frauen, denen es so geht. Ich würde diesen Thread gerne wieder aufleben lassen, um mich mit euch auszutauschen.

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10. August 2013 um 12:57

Ein tolles Buch
Hallo, ich habe mit meinem Mann genau die gleichen Probleme gehabt, bin zu einer Selbsthilfegruppe gegangen und da wurde uns dieses Buch empfohlen:
http://zumlink.de/passiv ihr werdet euren Mann dann sicherlich besser verstehen..

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15. August 2013 um 15:36

Ich habe das hier alles gelesen
hallöchen zusammen, ich bin das opfer eines nsp-lers und habe viele gemeinsamkeiten festgestellt. nsp ist eine persönlichkeitsstörung des partners die einen völlig zerstört. man geht aus solch einer b wie nach einer gehirnwäsche raus aber es ist sehr hilfreich wenn man es weiß was einem das angetan hat. vielleicht solltet hier mal unter nazischtisch sadistischen persönlichkeitsstörng suchen. wenn man weiß das das nicht heilbar ist und das es wirklich nur einen weg gib, die trennung, dann weiß man auch was man tun muß. das soll nicht heißen das dann alles vorbei ist. zur zeit bekomme ich antidepressiver um das was ich erlebt habe alles ein wenig zu dämpfen und suche gerade einen terapeuten und das aufzuarbeiten. es wird ein langer weg aber das ziel ist wieder ein normales leben zu führen. hartz4 sollte euch davon nicht abhalten. lieber das, als das was ihr jeden tag erleben müßt. ich muß sagen, ich bin nie wirklich einsam, ich habe einen hund, eine katze und einen job. ich kann euch nur sagen, klar ist das alles nicht einfach und auch wenn mein leben total aus den fugen geraten ist durch diese b, man kann es schaffen. ich glaube ganz fest daran!!!

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