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Mein Mann hat narzistische Züge

24. August 2017 um 14:36

Hallo an alle!
Mein Problem wird hier sicher niemand lösen können, aber vielleicht gibt es ja welche, die das kennen.
Ich bin seit 17 Jahren verheiratet und hatte mich immer gefragt, warum meine Schwiegerfamilie so ist, wie sie ist. Warum mein Mann immer völlig verrückt spielt, wenn seine Eltern sich auf irgend eine Art und Weise gemeldet haben. Warum es bei uns deswegen schon immer Streit gab. Warum ich in dieser Familie immer ignoriert und wie Luft behandelt werde.
Ich denke, mein Schwiegervater ist ein Narzist. Es passen einige typische Merkmale auf ihn, wenn nicht alle, die ich auf einer speziellen Seite gefunden habe. Auch in dem Forum dort, wurde mir bestätigt, dass mein Verdacht vermutlich ein Volltreffer ist.
Jetzt unterscheidet man zwischen Mann und Frau bei dieser Persönlichkeitsstörung. Und das ist es auch tatsächlich. Denn normal läuft bei denen nichts. Leider.
Der narzistische Vater wird seine Söhne zum Beispiel puschen und loben, wenn sie Leistung erbringen und sonst aber ignorieren. Er reagiert auch nur, wenn seine Erwartungen erfüllt werden. Und er gibt dann gerne an, wenn sie zum Beispiel auf Gymnasium gehen oder was tolles studieren oder einen außergewöhnlichen Arbeitsplatz haben. Wenn nicht, dann ist der Vater regelrecht angewidert. Der Sohn kann sich dann, so viel er will, anstrengen, er wird niemals die Anerkennung des Vaters erhalten.
Ähnlich verhält es sich dann als Großvater.
Jetzt ist mein Mann mit so einem Vater großgeworden. Er selber ist es, denke ich, nicht. Denn er war früher völlig anders. Er hat alles, was sein Vater je gesagt oder getan hat, kritisiert und wollte nie so werden. Nur hat er schon immer regelrecht die Worte seines Vaters in sich aufgesogen.
Jetzt ist es auch noch so. Mein SV ist sogar beleidigend auf meinen Sohn los gegangen. Mein Mann saß daneben, unfähig was zu sagen. Ich bin dann natürlich dazwischen und habe meinen Kleinen da raus geholt. Ich versuche allgemein die Jungs vor meinen Schwiegerleuten abzuschirmen. Instiktiv.
Wir haben die Tage wieder so eine Situation: Er hatte mehr Kontakt zu ihnen und hat zunehmend Angriffe auf mich losgelassen. Er hat gestichelt und beleidigt, grundlos. Als die Jungs dann auch schon mitbekommen haben, dass ihr Vater nach einem Besuch bei seinen Eltern sich anders benimmt, haben sie mich darauf angesprochen. Sie sind keine Babies mehr, also haben wir uns unterhalten und beschlossen, es ihm zu sagen.
Aber er sieht es nicht. Stattdessen gibt er mir weiterhin die Schuld für alles und will - mal wieder - die Trennung.
Das ganze Prozedere habe ich nun zum x-Mal. Es ist immer das Gleiche. Bis er eine Weile nichts von ihnen gehört hat.
Es ist als sei er irgendwie geimpft worden. Und dann, wenn es nachlässt, ist er wieder ganz der Papa und Ehemann.
Kennt jemand sowas?
Tut mir leid für den langen Text

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24. August 2017 um 18:35

Hallo Strongmaus,

ich kenne so eine Situation nicht, aber vielleicht lasse ich einfach mal meine Gedanken hier.

Das Ganze wirkt sehr komplex. Ich bin persönlich kein Fan davon, zu sehr in der Vergangenheit zu stochern, aber vermutlich hätte ein Psychoanalytiker seine Freude an Deinem Mann... Da es sehr langwierig ist, so etwas aufzuarbeiten und zu "heilen", hilft Euch vermutlich eher eine konstruktive Herangehensweise.

Wenn Du versuchst, Dich in Deinen Mann hineinzuversetzen, wird er Dir vermutlich Leid tun. Ich zumindest möchte nicht tauschen und so einen Vater haben, wie er ihn hatte. Dass er als erwachsener Mann quasi in eine kindliche Rolle zurück fällt, sobald er Kontakt mit einen Eltern hat, ist eigentlich bemitleidenswert. Ich kann mir weder vorstellen, dass Dein Mann das Ganze "genießt" noch anstrebt.

Habt Ihr Euch denn schon einmal in Ruhe über das Thema unterhalten?
Dein Mann sollte sich endlich vollständig von seiner Ursprungsfamilie abnabeln und in seiner eigenen Familie seine fest Rolle einnehmen, ausfüllen und einhalten. Klingt jetzt vielleicht etwas wirr. Was ich damit meine ist: Er sollte konstant der "Papa und Ehemann" sein, von dem Du am Ende Deines Beitrags schreibst. Und nicht umfallen, sobald sein Vater ihn wieder mal an die Leine nimmt.

Es ist sicherlich schwierig, als Ehefrau hier irgend etwas zu tun. Ich sehe das Problem an Eurer Situation eindeutig auf Seiten Deines Mannes. Das soll kein Vorwurf sein - ich will Euch nicht zu nahe treten und es ist echt nicht böse gemeint.
Das Beste wäre vermutlich, wenn Ihr mal ein Gespräch mit einem psychologischen Berater führen würdet, der Euch Impulse gibt, wie Ihr die Situation angehen könntet.

Naja, wie eingangs geschrieben, kann ich nicht viel mehr dazu beitragen. 

Liebe Grüße
Miss A.
 

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25. August 2017 um 8:04

Danke euch beiden. Ich erwarte auch keine Lösungen, denn wie du schreibst missanthrop 1, ist die Situation sehr komplex.
Aber ja, du hast es voll erfasst. Die Einflussnahme seitens seiner Eltern fällt jedem auf, der uns näher kennt. Nur ihm nicht.
Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass es für ihn sehr schwierig ist, das Altgewohnte und vertraute hinter sich zu lassen.
Bis er mich traf, war seine Welt ja völlig in Ordnung. Sie kam ins Wanken, als er gemerkt hat, dass es auch anders geht. Dass man nicht immer unter Kontrolle ist. Und dabei ist meine Familie alles andere als einfach und normal!
Aber solange er nicht selbst sieht, dass diese Probleme, die wir haben (natürlich nicht alle), von seinen Eltern kommen, wird sich dies auch nicht ändern. Er glaubt wirklich, dass er sie braucht. Im Unterbewussten.
Er schafft es nicht, klar zu sagen: "Ich möchte vorerst keinen Kontakt zu euch. Meine Familie geht vor."
Soweit ist er erst, wenn meine SE sich eine ganze Weile (über 3 Monate mind.) nicht rühren. Und das tun sie tatsächlich. Ihr Leben ist ihnen immer wichtiger als sich nach ihren Söhnen zu erkundigen (mein Schwager lebt allein weiter weg).

@sowieso123: Trennung ist nicht so einfach. Und ich denke nicht, dass das der richtige Weg ist. Er bedeutet mir ja schließlich noch sehr viel und wir haben eine lange gemeinsame Zeit hinter uns, drei Kinder. Ich möchte ihn nicht aufgeben, sondern ihn da raus holen. Denn, wenn er frei von seinen Eltern ist, ist er ein ganz toller Mensch.

Und leider ist eine Therapie auch recht schwierig anzugehen. Er will das Problem nicht erkennen und meint, ich würde seine Eltern nur nicht mögen. Das ist nur bedingt wahr. Aber der erste Schritt zur Änderung ist ja bekanntlich die Selbsterkenntnis. In unserem Fall: Leider.

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25. August 2017 um 13:30
In Antwort auf strongmaus

Danke euch beiden. Ich erwarte auch keine Lösungen, denn wie du schreibst missanthrop 1, ist die Situation sehr komplex.
Aber ja, du hast es voll erfasst. Die Einflussnahme seitens seiner Eltern fällt jedem auf, der uns näher kennt. Nur ihm nicht.
Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass es für ihn sehr schwierig ist, das Altgewohnte und vertraute hinter sich zu lassen.
Bis er mich traf, war seine Welt ja völlig in Ordnung. Sie kam ins Wanken, als er gemerkt hat, dass es auch anders geht. Dass man nicht immer unter Kontrolle ist. Und dabei ist meine Familie alles andere als einfach und normal!
Aber solange er nicht selbst sieht, dass diese Probleme, die wir haben (natürlich nicht alle), von seinen Eltern kommen, wird sich dies auch nicht ändern. Er glaubt wirklich, dass er sie braucht. Im Unterbewussten.
Er schafft es nicht, klar zu sagen: "Ich möchte vorerst keinen Kontakt zu euch. Meine Familie geht vor."
Soweit ist er erst, wenn meine SE sich eine ganze Weile (über 3 Monate mind.) nicht rühren. Und das tun sie tatsächlich. Ihr Leben ist ihnen immer wichtiger als sich nach ihren Söhnen zu erkundigen (mein Schwager lebt allein weiter weg).

@sowieso123: Trennung ist nicht so einfach. Und ich denke nicht, dass das der richtige Weg ist. Er bedeutet mir ja schließlich noch sehr viel und wir haben eine lange gemeinsame Zeit hinter uns, drei Kinder. Ich möchte ihn nicht aufgeben, sondern ihn da raus holen. Denn, wenn er frei von seinen Eltern ist, ist er ein ganz toller Mensch.

Und leider ist eine Therapie auch recht schwierig anzugehen. Er will das Problem nicht erkennen und meint, ich würde seine Eltern nur nicht mögen. Das ist nur bedingt wahr. Aber der erste Schritt zur Änderung ist ja bekanntlich die Selbsterkenntnis. In unserem Fall: Leider.

Hallo Strongmaus,

ich denke nicht, dass es aussichtslos ist.
Habe es schon sehr oft erlebt, dass Menschen sich erst in fortgeschrittenem Alter von ihrer Familie lösen.
Man muss es vielleicht ja auch gar nicht "schwarz oder weiß" sehen und ihn quasi eine Entscheidung für das Eine und gegen das Andere treffen lassen.
Etwas mehr emotionale Distanz von seinen Eltern würde ja vielleicht schon ausreichen. Seine Eltern haben ja bestimmt auch gute Seiten, und oft ist es ja auch so, dass "komische" Verhaltensweisen oder Ansichten älterer Generationen einfach daher kommen, dass früher halt manches etwas anders war.
Das heißt, dass man das Zusammensein auch ab und zu genießen kann - aber eine GRenze bei bestimmten Themen ziehen muss.

Er sollte sich mehr auf sein Leben und seine eigene Familie besinnen und darauf stolz sein, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Wenn Eure Kinder mal Probleme machen, liegt der Erfolg darin, diese zu lösen. Wer von vorneherein die Musterkinder hat, der muss ja nie eine Herausforderung bewältigen.

Da schreibst "er schafft es nicht, klar zu sagen "ich möchte keinen Kontakt mehr"". Das heißt ja eigentlich, dass er sich auch der Situation bewusst ist, also dass seine Eltern einen ungünstigen Einfluss ausüben.
Vielleicht kannst Du ihn darin bestärken, sich auch mal verbal zu wehren und seinen Eltern wörtlich zu sagen: "Ich bin kein kleines Kind mehr, sondern ein Familienvater, der stolz auf seine Familie ist, egal ob Ihr das anders sehr oder nicht". 
Manchmal muss man sich auch mal drastischer ausdrücken, damit es die andere Seite versteht.

LG
Miss A.
 

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26. August 2017 um 21:30
In Antwort auf missanthrop1

Hallo Strongmaus,

ich denke nicht, dass es aussichtslos ist.
Habe es schon sehr oft erlebt, dass Menschen sich erst in fortgeschrittenem Alter von ihrer Familie lösen.
Man muss es vielleicht ja auch gar nicht "schwarz oder weiß" sehen und ihn quasi eine Entscheidung für das Eine und gegen das Andere treffen lassen.
Etwas mehr emotionale Distanz von seinen Eltern würde ja vielleicht schon ausreichen. Seine Eltern haben ja bestimmt auch gute Seiten, und oft ist es ja auch so, dass "komische" Verhaltensweisen oder Ansichten älterer Generationen einfach daher kommen, dass früher halt manches etwas anders war.
Das heißt, dass man das Zusammensein auch ab und zu genießen kann - aber eine GRenze bei bestimmten Themen ziehen muss.

Er sollte sich mehr auf sein Leben und seine eigene Familie besinnen und darauf stolz sein, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Wenn Eure Kinder mal Probleme machen, liegt der Erfolg darin, diese zu lösen. Wer von vorneherein die Musterkinder hat, der muss ja nie eine Herausforderung bewältigen.

Da schreibst "er schafft es nicht, klar zu sagen "ich möchte keinen Kontakt mehr"". Das heißt ja eigentlich, dass er sich auch der Situation bewusst ist, also dass seine Eltern einen ungünstigen Einfluss ausüben.
Vielleicht kannst Du ihn darin bestärken, sich auch mal verbal zu wehren und seinen Eltern wörtlich zu sagen: "Ich bin kein kleines Kind mehr, sondern ein Familienvater, der stolz auf seine Familie ist, egal ob Ihr das anders sehr oder nicht". 
Manchmal muss man sich auch mal drastischer ausdrücken, damit es die andere Seite versteht.

LG
Miss A.
 

Danke. Du machst mir Mut!
Der Weg, den du beschreibst, wäre möglich. Ich möchte ihn ja auch nicht von heut auf morgen von ihnen trennen. Wichtig wäre mir, dass er erkennt und sich bewusst macht, dass seine Eltern eigentlich meistens nicht gut für ihn sind.
Eine Möglichkeit ist tatsächlich etwas Druck auszuüben, dass seine Familie - also wir - ihm gemeinsam gesagt haben, dass wir mit seinen Eltern und deren Benehmen uns gegenüber nicht zurecht kommen. Das scheint etwas Wirkung gezeigt zu haben.

Jetzt müssen wir gemeinsam am Ball bleiben. Vielleicht schaffen wir es die nächsten Jahre.

Danke euch! Ihr habt mir Mut gemacht! Allein das tut einfach gut.

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27. August 2017 um 9:08
In Antwort auf strongmaus

Danke. Du machst mir Mut!
Der Weg, den du beschreibst, wäre möglich. Ich möchte ihn ja auch nicht von heut auf morgen von ihnen trennen. Wichtig wäre mir, dass er erkennt und sich bewusst macht, dass seine Eltern eigentlich meistens nicht gut für ihn sind.
Eine Möglichkeit ist tatsächlich etwas Druck auszuüben, dass seine Familie - also wir - ihm gemeinsam gesagt haben, dass wir mit seinen Eltern und deren Benehmen uns gegenüber nicht zurecht kommen. Das scheint etwas Wirkung gezeigt zu haben.

Jetzt müssen wir gemeinsam am Ball bleiben. Vielleicht schaffen wir es die nächsten Jahre.

Danke euch! Ihr habt mir Mut gemacht! Allein das tut einfach gut.

Hallo Strongmaus,

schön, dass ich Dir ein bisschen helfen konnte.
Noch einen Nachtrag habe ich allerdings: Ich weiß nicht, ob Druck so das Richtige ist. Den bekommt er ja schon von seinen Eltern. Wenn er jetzt von Euch auch noch Druck bekommt, fühlt er sich vielleicht in die Enge getrieben. Ich würde alternativ eher versuchen, das zu verstärken (also z.B. zu loben), was gut läuft. So hatte ich das in meinem Post gemeint.
Also wenn er sich z.B. mal in einer Situation seinen Eltern widersetzt, ein Treffen absagt, etc., dann könntest Du sagen, dass Du das richtig und gut findest und stolz auf ihn bist.
So wie ich die Situation einschätze, muss bei ihm sein Selbstbewusstsein als "autonomer Familienvater" aufgebaut werden, und das geht sicherlich besser, wenn man ihn darin subtil unterstützt, aber nicht drängt.

Ich hoffe Du weißt, wie ich das meine... Klar sollt Ihr Eure Meinung sagen und dürft das alles auf keinen Fall schlucken, aber zu viel Druck ist nicht gut.

Aber Ihr scheint ja langsam auf einen ganz guten Weg zu kommen.

LG
Miss A.

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27. August 2017 um 10:52
In Antwort auf missanthrop1

Hallo Strongmaus,

schön, dass ich Dir ein bisschen helfen konnte.
Noch einen Nachtrag habe ich allerdings: Ich weiß nicht, ob Druck so das Richtige ist. Den bekommt er ja schon von seinen Eltern. Wenn er jetzt von Euch auch noch Druck bekommt, fühlt er sich vielleicht in die Enge getrieben. Ich würde alternativ eher versuchen, das zu verstärken (also z.B. zu loben), was gut läuft. So hatte ich das in meinem Post gemeint.
Also wenn er sich z.B. mal in einer Situation seinen Eltern widersetzt, ein Treffen absagt, etc., dann könntest Du sagen, dass Du das richtig und gut findest und stolz auf ihn bist.
So wie ich die Situation einschätze, muss bei ihm sein Selbstbewusstsein als "autonomer Familienvater" aufgebaut werden, und das geht sicherlich besser, wenn man ihn darin subtil unterstützt, aber nicht drängt.

Ich hoffe Du weißt, wie ich das meine... Klar sollt Ihr Eure Meinung sagen und dürft das alles auf keinen Fall schlucken, aber zu viel Druck ist nicht gut.

Aber Ihr scheint ja langsam auf einen ganz guten Weg zu kommen.

LG
Miss A.

Ja, ich verstehe, was du meinst. Vermutlich war das auch das Hauptproblem der letzten Jahre. Komisch, dass man nicht selbst drauf kommt.

Ich nehme mich zurück und rede mit den Kindern. Mit Zuspruch bekommen wir das auf lange Sicht hin.
Eigentlich wie bei der Hunderziehung!
Kleiner Scherz!

Es muss einfach funktionieren. Wir würden ihn alle zu sehr vermissen und er wäre allein auch nicht glücklich.
Danke dir!

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