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Mein Mann hat Depressionen, will aber nichts dagegen machen - er leidet lieber und wartet auf Mitlei

28. Juni 2006 um 12:52

Hallo,

ich muss hier mal meinen Frust loswerden.
Vor fast schon 2 Jahren fingen die depr. Verstimmungen meines Mannes an.
Damals war er noch kräftig am studieren und das hat ihn runtergezogen. Irgendwann war es soweit, dass er sich von mir getrennt hat, weil er mich nicht mehr liebte.
Kurze Zeit später hatter er eine Neue und die Stimmung war auch wieder besser. Aber nicht lange - die Beziehung ist schon lange wieder vorbei und er steckt seit dem in einem tieferen Loch als davor.
In die Uni geht er nicht mehr. Arbeit sucht er auch keine. Seine Eltern unterstützen ihn und er jammert.
Wir sind wieder seit einiger Zeit zusammen - bzw. versuchen es. Ich hab aber immer öfter das Gefühl, dass er mich als eine Art Rettungsanker mißbrauchen möchte. Meine Psyche ist einigermaßen gefestigt - wobei mir selbst Depressionen nicht fremd sind.

Ich habe aber so langsam keine Lust mehr mir dieses Elend anzuschauen. Der Kerl ist 29Jahre alt. Lässt sich von seinen Eltern aushalten, bringt zur Zeit nichts mehr auf die Beine und psychologische Hilfe sucht er sich auch nicht.
Er weiß dass er an Depressionen leidet. Er weiss, dass diese Unlust zu allem von den Depressionen kommt. Er weiss dass er was tun müsste - aber er kann sich nicht motivieren.

Ich weiss - viele werden jetzt sagen nicht drängen. Er muss es selbst wollen usw. Das ist mir auch alles klar - wie gesagt ich kenne mich mit Depressionen und Psychotherapie aus - ich habs gemacht, während unserer Beziehung und er weiß, dass das hilft.

Zur Ergänzung noch - wir wohnen weiterhin getrennt. Ich führe wunderbar mein eigenes Leben. Die Beziehung zu meinem Mann steckt noch in den Kinderschuhen, da er mich sehr verletzt hat und mein Vertrauen mißbraucht hat. Ich bin sehr vorsichtig geworden und lasse mich nicht in diesen emotionalen Strudel reinziehen.

Na ja - wie am anfang geschrieben - ich will einfach nur meinen Frust loswerden.
Vielleicht ist ja jm. hier, der ähnliches durchmacht / durchgemacht hat und kann mir dann die Erfahrungen schildern.

Danke fürs lesen und einen schönen Tag Euch allen.
Liebe Grüße

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30. Juni 2006 um 22:36

Hey
also erstmal find ich es total selbstlos von dir wie du dir um deinen mann gedanken machst.immerhin hat er dich verlassen.ich meine du hast dir ein eigenes wundervolles leben aufgebaut.ich an deiner stelle würde deinem ex in den arsch treten und er wäre für mich tot.also er kommt mit der uni nicht klar,hat sich von seiner ex getrennt und wird von den eltern unterstützt?kein wunder das er an depressionen leidet.also ich habe auch an depressionen gelitten.es war schreklich aber ich dachte mir:mädel komm zu dir.so kann es nicht weiter gehn.unternimm was!
dann hab ich angefangen antidepressiva zu nehmen.jetzt gehts mir super.natürlich sind antidepressiva nicht die lösung allein,man muss es selbst wollen aber sie helfen.vielleicht sollte dein mann lieber drüber nachdenken was er in seinem leben verändern könnte und versuchen es besser zu machen anstatt rum zu jammern.

lg

gory

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1. Juli 2006 um 2:18

Hallo, sweetpsycho,
heißt es nicht, dass es eben typisch für Depressionen sind, wenn jemand sich nicht einmal dazu aufraffen kann, psychologische Hilfe zu suchen, sich nicht motivieren kann? Als Rettungsanker bist du wahrscheinlich eher nicht geeignet, es könnte eine schwere Bürde sein.
Es kommt darauf an, wie schlimm es um ihn steht. Wenn er sehr starke Depressionen hat, braucht er Hilfe, geht es ihm relativ gut, bräuchte er Hilfe zur Selbsthilfe, dann wäre es wahrscheinlich besser für ihn, seine Eltern würden ihn vor die Tür setzen und ihn somit zwingen, für sich selbst zu sorgen - so schlimm scheint es ja nicht zu sein mit ihm, dass er im Straßengraben liegen bleiben würde.
LG Meerblau

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1. Juli 2006 um 9:18

Klare Ziele setzten
Alles hat seinen Ursprung und den sollte dein Ex Mann versuchen zu finden. Das du ihm dabei etwas hilfst und seine Anlaufstelle bist zeigt doch nur das er dir vertraut. Doch solltest du ihm auch dringend klar machen das du diesen Kontakt nur aufrecht erhältst wenn er zum Psychologen geht. Trage nicht seine Last unnötig auf deinen Schultern. Das geht nicht gut auf Dauer. Das er dich wegen einer anderen verlassen hatte und diese Frau dann auch verließ klingt stark nach der Suche seiner Probleme. Vermutlich dachte er das eure Beziehung nicht mehr stark genug ist. In der Hoffnung mit einer neuen Beziehung würde alles besser, stellet er dann wohl fest das es daran nicht lag. Es kommt dabei noch drauf an wie der Krankheitsgrad ist, sind es wirklich Depressionen oder doch mehr die Unlust und vielleicht etwas Faulheit. Doch dafür braucht man unbedingt fachlichen Rat! Also mein Tipp: Entferne dich langsam von ihm damit er sieht das es dir ernst ist, wenn er nicht zum Arzt geht. Liegt ihm was an dir, geht er hin. Ansonsten befürchte ich das sein weiterer Lebensweg sich nicht ändern wird. Und willst du das auf Dauer mitmachen?

Viel Glück
Sixty

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2. August 2006 um 0:53

Oh jemineh!
Hallo,
jetzt habe ich mich extra in diesem Club angemeldet, um eine Antwort schreiben zu können.
Ich habe das gleiche erlebt, und habe einen wertvollen Ratschlag erhalten:
Erstens: Du musst (und kannst) ihn nicht retten!!!
Zweitens: Frage Dich ehrlich, ob er Dir so überhaupt noch gefällt. Kannst Du ihn noch lieben? In einer Depression steckt oft auch eine gehörige Portion Aggression und Destruktivität. Das habe ich als Partnerin deutlich zu spüren bekommen. Achte mal darauf!
Ich habe mich irgendwann gefragt, ob das überhaupt noch ein Mensch ist, den ich als Partner bezeichnen kann- jemanden, der überhaupt nichts auf die Reihe bekommt, mit dem eine Zukunft im Prinzip nicht zu verwirklichen ist. Irgendwann hatte ich das Gefühl, selbst auf der Strecke zu bleiben, in diesem Mief zu ersticken.
Falls Du an diesem Punkt bist, sag ihm deutlich, wie es um Euch steht. Das muss er trotz Depressionen ertragen können, Schonung bringt Euch beiden nichts und geht nur auf Deine Kosten.
Bei mir hat sich dann auch längerfristig nichts geändert ( und zwei Jahre finde ich, in Deinem Fall, ganz schön langfristig). Er hat es sich so richtig schön bequem eingerichtet in seiner Depression, sie als wunderbares Instrument genutzt, mich und andere Menschen zu manipulieren. Dann bin ich gegangen und ich muss sagen, ich bin froh darüber, und auch ein bisschen stolz darauf, mich aus diesem verhängnisvollen Kreislauf befreit zu haben. Es ist noch Zuneigung übrig geblieben und das schmerzt manchmal, aber ein Mensch für ein einigermaßen friedliches, fröhliches und lebendiges Zusammenleben war das einfach nicht. Und aus seinem Sumpf muss er nun einmal selbst heraus kommen, oder halt (relativ bequem) versumpfen. Es tut wirklich weh, das zu sehen, aber ich hätte es nicht ändern können. Ein jeder ist seines eigenen (Un-) Glückes Schmied.
Deshalb, pass wirklich gut auf Dich auf! Stelle Dein eigenes Wohlergehen in den Vordergrund nicht seines, es selbst ist in seiner depressiven Art schon egozentrisch genug! Hab kein schlechtes Gewissen, wenn Dich die Wut packt oder wenn Du ihn nicht mehr aushältst. Und wenn Du möchtest, dann geh!

Alle Gute Dir!

P.S.: Auch professionelle Seelsorger werden übrigens davor gewarnt, sich von seelisch kranken Menschen einwickeln zu lassen. Der Sog ist so groß, denn man möchte doch eigentlich helfen, den Menschen von "früher" wieder haben ...

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11. August 2006 um 15:33

Mein Mann hat mich wegen Depressionen verlassen
Hallo sweetpsycho,

habe Deinen Beitrag gelesen und bin froh zu hören, dass nicht nur mir sowas passiert.

Mein Mann und ich kennen uns seit 6 Jahren, geheiratet haben wir vor einem Jahr.
Ein Jobwechsel in den Norden, der leider ein absoluter Reinfall war, hat alles ins Rollen gebracht.

Mein Mann war sicher schon vorher anfällig für Depressionen (vom Typ her), das ist mir nicht fremd, aber er hat mich immer als seinen Halt bezeichnet, wenn es ihm schlecht ging. Gemeinsam haben wir alle kleinen und großen Krisen überstanden und waren auch sehr offen und vertraut bei diesem Thema. Nicht umsonst die Hochzeit, denn die hat uns beiden sehr viel bedeutet!

Und nun ist wieder die Dunkelheit über ihn herin gebrochen. Er hat Angst vor allem um mich herum, empfindet alles als perspektivlos, als fesselnd...und er weiß nicht mehr, ob er mich liebt, weil er sich in eine andere verliebt hat (meint er zumindest)und sich fragt, wie das passieren kann.

Allerdings ist er auch hier wiedersprüchlich, sagt er weiß nicht, ob sie die richtige für seinen Weg ist.

Er meint, er hat sein Leben lang unter einer Maske gelebt und möchte nun neu anfangen. Er sagte, er kann nicht mehr, er müsse weiter, und er könne mich nicht von dem Dunkel trennen, er wolle mich nicht da mit hinein ziehen.

Ich habe mich mittlerweile umfassend informiert und bin selbst auch bei einer Psychologin, und alles spricht für eine ganz klassische Depression, zu deren Muster auch typischerweise eine neue Beziehung gehört, in die sich der Betroffene stürzt (muss nicht unbedingt Liebesbeziehung sein, aber ist wohl typisch-manchmal tauchen auch ganz plötzlich beste Freunde auf, die von einem auf den anderen Tag in diesen Stand gehoben werden).

Alle die mit ihm zu tun haben, erleben einen völlig fremden Menschen, der gestresst und fahrig wirkt, wirr redet, nicht mehr argumentieren kann, seine Emotionen unterdrückt und krampfhaft versucht, nach außen entschlossen und stark zu wirken. Er zittert an Händen und Knien und hat stark abgenommen.

Er weiß unterschwellig, dass er krank ist, weist dies in der Öffentlichkeit jedoch von sich.

Er geht zu einem Psychologen, das aber aus seiner Sicht nur, damit ihm "sowas" nicht nochmal passiert.
Schuld sind aber alle anderen. Ich habe seine Hilfeschreie nicht gehört, ihm nicht genug Wärme gegeben. Seine Eltern haben ihm eine harte und emotionslos Ehe vorgelebt...in Ansätzen und lichten Momenten weiß er, das er selbst das Problem ist, aber er flüchtet lieber und lässt sich von seiner neuen Frau "besprechen" (passenderweise ist die nämlich Psychologin und er hat schon zugegeben, dass das für ihn in dieser Beziehung eine entscheidende Rolle spielt. Die beiden haben wohl auch die Themen festgelegt, in denen sie bohren darf).

Wie lange hat es bei Dir gedauert, bis Dein Mann "zurück" kam?

Alle die mit meinem Mann umgehen sagen, sein Gefühl für mich sei nicht weg, er wolle es bloß im Moment nicht zulassen. Er habe Angst vor dem endgültigen Zusammenbruch und wolle mit seinem alten Leben nichts mehr zu tun haben. Er sei in dieser Hinsicht total widersprüchlich.

Wieviele und welche Kränkungen hast Du über Dich ergehen lassen müssen?
Wie ist er mit Dir umgegangen?
War er auch emotional ganz weit von Dir weg und hat Dir im Prinzip jedwede Emotion verboten?


Ich liebe diesen Mann (so fremd wie er jetzt ist natürlich nicht), und ich bin unendlich traurig und verletzt, dass er mich einfach so stehen lässt.

Ich würde alles für eine Chance geben, den Weg gemeinsam mit ihm zu gehen. Wenn es dann nicht klappt, dann sollte es eben nicht sein!

Mein naher Weg in der Zukunft ist klar-ausziehen, getrennte Wohnungen, neu anfangen auf jeden Fall....aber mich damit abfinden, dass er nicht wieder kommt??

Oder darf ich berechtigt Hoffnung haben wie mein Herz und meine Mitmenschen mir sagen?

Liebe Grüße
Chrg1

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11. Oktober 2006 um 21:11
In Antwort auf judith_12879761

Hey
also erstmal find ich es total selbstlos von dir wie du dir um deinen mann gedanken machst.immerhin hat er dich verlassen.ich meine du hast dir ein eigenes wundervolles leben aufgebaut.ich an deiner stelle würde deinem ex in den arsch treten und er wäre für mich tot.also er kommt mit der uni nicht klar,hat sich von seiner ex getrennt und wird von den eltern unterstützt?kein wunder das er an depressionen leidet.also ich habe auch an depressionen gelitten.es war schreklich aber ich dachte mir:mädel komm zu dir.so kann es nicht weiter gehn.unternimm was!
dann hab ich angefangen antidepressiva zu nehmen.jetzt gehts mir super.natürlich sind antidepressiva nicht die lösung allein,man muss es selbst wollen aber sie helfen.vielleicht sollte dein mann lieber drüber nachdenken was er in seinem leben verändern könnte und versuchen es besser zu machen anstatt rum zu jammern.

lg

gory

Das Wort Armut müsste für euch neu erfunden werden !!!
Ein Tip an alle hier, wenn Ihr euch mit dem Thema nicht ernsthaft beschäftigt habt solltet ihr mit euren "Tipps & Ratschlägen" für andere fernbleiben.
Wenn ich eure Versionen hier lese läuft es mir kalt den Rücken runter. Die Menschen von denen Ihr erzählt LEIDEN an Depressionen. Depression ist eine Krankheit und leider gehören zu den Symptomen die verminderte Motivation, Trauer und eigtl alles was einen Menschen psychisch noch so runterziehen kann.
Wenn Ihr eurem Partner nach z.B. 2 Jahren nicht mehr beistehen wollt/könnt, bitte, aber bitte tut mir einen gefallen und schiebt es nicht auf den MENSCHEN sondern auf die Krankheit selbst.
Es gibt viele Facetten einer Depression und nicht selten wissen die Betroffenen wie sie sich selbst helfen könnten, aber sie schaffen diese Schritte einfach nicht aus eigener Kraft.
All denen die hier geschrieben haben das sie es "Satt" hatten und nun endlich ein "eigenes wunderbares" Leben führen:

Bitte überlegt euch sehr gut ob Ihr mal Kinder bekommen wollt, denn wenn ihr mal ein geistig oder körperlich behindertes Kind bekommen solltet ist die Tendenz, so scheint es doch ziemlich hoch, daß ihr auch diese abschieben werdet um ein "eigenes wunderbares" Leben führen zu können.

Und bei euren neuen Partnern solltet ihr gleich ein psychologisches Gutachten sowie ein gesundheitliches Zeugnis vorlegen lassen. Man weiss ja nie ....


MFG ein mehr als nur verachtend in diese Beiträge schauender Shokyu

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12. Februar 2007 um 6:58
In Antwort auf art_12302774

Das Wort Armut müsste für euch neu erfunden werden !!!
Ein Tip an alle hier, wenn Ihr euch mit dem Thema nicht ernsthaft beschäftigt habt solltet ihr mit euren "Tipps & Ratschlägen" für andere fernbleiben.
Wenn ich eure Versionen hier lese läuft es mir kalt den Rücken runter. Die Menschen von denen Ihr erzählt LEIDEN an Depressionen. Depression ist eine Krankheit und leider gehören zu den Symptomen die verminderte Motivation, Trauer und eigtl alles was einen Menschen psychisch noch so runterziehen kann.
Wenn Ihr eurem Partner nach z.B. 2 Jahren nicht mehr beistehen wollt/könnt, bitte, aber bitte tut mir einen gefallen und schiebt es nicht auf den MENSCHEN sondern auf die Krankheit selbst.
Es gibt viele Facetten einer Depression und nicht selten wissen die Betroffenen wie sie sich selbst helfen könnten, aber sie schaffen diese Schritte einfach nicht aus eigener Kraft.
All denen die hier geschrieben haben das sie es "Satt" hatten und nun endlich ein "eigenes wunderbares" Leben führen:

Bitte überlegt euch sehr gut ob Ihr mal Kinder bekommen wollt, denn wenn ihr mal ein geistig oder körperlich behindertes Kind bekommen solltet ist die Tendenz, so scheint es doch ziemlich hoch, daß ihr auch diese abschieben werdet um ein "eigenes wunderbares" Leben führen zu können.

Und bei euren neuen Partnern solltet ihr gleich ein psychologisches Gutachten sowie ein gesundheitliches Zeugnis vorlegen lassen. Man weiss ja nie ....


MFG ein mehr als nur verachtend in diese Beiträge schauender Shokyu

Hilfe zur Selbsthilfe?
Das kommt mir alles sehr bekannt vor, vorallem das Anfangsposting. In den über 4 Jahren unsere Beziehung, hat mich meine Freundin immer wieder aufgefordert Hilfe zu suchen.
Warum ich es nie getan habe bisher? In guten Phasen war kein Leidensdruck da,
in schlechten Phasen ging überhaupt nichts. Nach und nach hat sie sich immer weiter von mir emotional distanziert.
Das hat mir immerwieder sehr wehgetan, bis sie mir sagte sie würde mich (so) nicht mehr lieben und wolle ausziehen.
Nach einem einschneidenden Erlebnis noch vor ihrem Auszug habe ich es doch geschafft eine Gesprächstherapie zu beginnen. In der ersten Zeit ging es mir auch ganz gut,
ich konnte alle Gefühle verdrängen. Für sie war es scheinbar eine Besserung und sie kam mich ab und an besuchen, oder ich besuchte sie.
In der Therapie jedoch fehlte mir die Führung, Hilfe mich mit mir selbst zu befassen,
stattdessen redete ich nur über sie. Ich machte eine Pause und alles wurde schlimmer.
Ich denke Tag und Nacht an sie.
Sie hat mir auch oft gesagt, dass sie mich lieb habe, aber ich fühle mich trotzdem
furchtbar einsam.
Es ist mir klar, dass den Menschen den man (mal) geliebt hat leiden zu sehen und selbst darunter zu leiden, nicht auf Dauer gut ist. Von daher verstehe ich ihren Schritt. Auch dass sie mich nicht sehen will, wenn es mir schlecht geht.
Aber sosehr ich es versuche nicht an sie zu denken, das Gefühl offenbar, trotz aller Beteuerungen, nicht liebenswert zu sein bleibt. Und so fällt es mir umso schwerer für mich selbst ein Gefühl zu entwickeln für mich selbst wichtig und liebenswert zu sein.
Und so kommt für mich immerwieder eine negative Spirale in Gang: Mir geht es schlecht >
kein Kontakt > mir geht es noch schlechter. Wobei ich dann Dinge sage und tue, die mir eine Sekunde später unsagbar leidtun (zb von meiner Seite den Kontakt verhindern, um vielleicht den Kopf frei zu bekommen).
Das soll nicht heißen, dass sie für mein Selbstwertgefühl verantwortlich wäre, aber es wäre nett es nicht zu torpedieren.

*seufz*

Wenn ich zurückkönnte, würde ich mir wünschen, dass sie nicht (vergeblich) darauf gewartet hätte, bis das Leid unerträglich wurde, sondern vielleicht mit mir zusammen
Hilfe geholt hätte. Wenn jemand blutet hole ich auch einen Arzt... nur weil man meine Wunden nicht sieht, heißt das nicht dass du für mich keine Hilfe holen kannst.

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13. Juli 2007 um 9:01
In Antwort auf ptah_12380473

Hilfe zur Selbsthilfe?
Das kommt mir alles sehr bekannt vor, vorallem das Anfangsposting. In den über 4 Jahren unsere Beziehung, hat mich meine Freundin immer wieder aufgefordert Hilfe zu suchen.
Warum ich es nie getan habe bisher? In guten Phasen war kein Leidensdruck da,
in schlechten Phasen ging überhaupt nichts. Nach und nach hat sie sich immer weiter von mir emotional distanziert.
Das hat mir immerwieder sehr wehgetan, bis sie mir sagte sie würde mich (so) nicht mehr lieben und wolle ausziehen.
Nach einem einschneidenden Erlebnis noch vor ihrem Auszug habe ich es doch geschafft eine Gesprächstherapie zu beginnen. In der ersten Zeit ging es mir auch ganz gut,
ich konnte alle Gefühle verdrängen. Für sie war es scheinbar eine Besserung und sie kam mich ab und an besuchen, oder ich besuchte sie.
In der Therapie jedoch fehlte mir die Führung, Hilfe mich mit mir selbst zu befassen,
stattdessen redete ich nur über sie. Ich machte eine Pause und alles wurde schlimmer.
Ich denke Tag und Nacht an sie.
Sie hat mir auch oft gesagt, dass sie mich lieb habe, aber ich fühle mich trotzdem
furchtbar einsam.
Es ist mir klar, dass den Menschen den man (mal) geliebt hat leiden zu sehen und selbst darunter zu leiden, nicht auf Dauer gut ist. Von daher verstehe ich ihren Schritt. Auch dass sie mich nicht sehen will, wenn es mir schlecht geht.
Aber sosehr ich es versuche nicht an sie zu denken, das Gefühl offenbar, trotz aller Beteuerungen, nicht liebenswert zu sein bleibt. Und so fällt es mir umso schwerer für mich selbst ein Gefühl zu entwickeln für mich selbst wichtig und liebenswert zu sein.
Und so kommt für mich immerwieder eine negative Spirale in Gang: Mir geht es schlecht >
kein Kontakt > mir geht es noch schlechter. Wobei ich dann Dinge sage und tue, die mir eine Sekunde später unsagbar leidtun (zb von meiner Seite den Kontakt verhindern, um vielleicht den Kopf frei zu bekommen).
Das soll nicht heißen, dass sie für mein Selbstwertgefühl verantwortlich wäre, aber es wäre nett es nicht zu torpedieren.

*seufz*

Wenn ich zurückkönnte, würde ich mir wünschen, dass sie nicht (vergeblich) darauf gewartet hätte, bis das Leid unerträglich wurde, sondern vielleicht mit mir zusammen
Hilfe geholt hätte. Wenn jemand blutet hole ich auch einen Arzt... nur weil man meine Wunden nicht sieht, heißt das nicht dass du für mich keine Hilfe holen kannst.

Wenn jemand blutet, holt man auch einen Arzt...
das ist ganz gut ausgedrückt. Interessante Beiträge hier, ich drücke allen Betroffenen die Daumen, dass sich die Lage zu Eurem Glücklichsein wendet, egal, wie es ausgeht. Glück ist das einzige, was zählt. Denkt immer daran, dass Ihr nur dieses eine Leben habt und ob ihr so, wie ihr gerade lebt, weiter leben wollt.

Meine Geschichte zum Thema Depression:

Vor ca. einem Monat habe ich mit meinem Mann darüber geredet, dass er sich in den letzten vier Jahren deutlich negativ verändert hat, d.h. am Leben leidet und alles eher pessimistisch sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich ihm dabei auf Dauer nicht helfen kann und daher empfehle, dass er sich mal mit jemandem aus der Branche Psychotherapie unterhält. Habe ihm also angeboten, dass "der Arzt kommt", um bei dem verwendeten Bild von oben zu bleiben. Die Antwort war Entsetzen im Gesicht, dann aber die Aussage, dass er sich nicht in die Psychopaten-Ecke drängen lasse und keine Hilfe brauche. Was macht man dann? Er versucht jetzt, sich selbst "hochzurappeln" und fragt mich immer, ob er denn nicht schon viel Positiver herüber komme. Die Grundstimmung bleibt aber und ist sicherlich auch bedingt durch Kindheitserlebnisse (er hat e. sichtbare Behinderung und unsichtbare "Narben" auf der Seele) und zweimaliger Absturz in die Arbeitslosigkeit. Zwar hat er jetzt eine sichere Arbeit, fühlt sich aber unterfordert, die Kollegen sind Scheiße usw. Irgendwas ist halt immer nicht in Ordnung und körperliche Zipperlein lösen sich mit seelischem Unwohlsein in schöner Regemäßigkeit ab.

Für mich wird immer klarer: Ich kann ihm nicht adäquat helfen und will es mittlerweile auch nicht mehr. Meine ganze Energie habe ich über die 13 Jahre unserer Beziehung immer nur reingesteckt und es scheint nie genug gewesen zu sein, um ihn zum Positiven zu verändern oder wenigstens so zu halten, wie er zu Beginn aus meiner Sicht war. Ich sehe all das plötzlich mit Abstand sehr klar und habe daher auch gesagt, dass ich nicht mein Leben lang mit einem pessimistischen Menschen leben kann. Ich denke, diese Ansage war in Anbetracht meines Eheversprechens fair und sollte ihm zeigen, dass ich ihn nicht einfach aufgebe. Dann hätte ich gleich gehen können. Ich denke, meinen Beitrag zur Lösung des Problems geleistet zu haben. Ob das egoistisch ist? Ich glaube nein, irgendwann hat selbst der selbstloseste Mensch keine Kraft mehr.

Viele Grüße von Katze1974

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14. Januar 2008 um 15:35
In Antwort auf santa_12693304

Wenn jemand blutet, holt man auch einen Arzt...
das ist ganz gut ausgedrückt. Interessante Beiträge hier, ich drücke allen Betroffenen die Daumen, dass sich die Lage zu Eurem Glücklichsein wendet, egal, wie es ausgeht. Glück ist das einzige, was zählt. Denkt immer daran, dass Ihr nur dieses eine Leben habt und ob ihr so, wie ihr gerade lebt, weiter leben wollt.

Meine Geschichte zum Thema Depression:

Vor ca. einem Monat habe ich mit meinem Mann darüber geredet, dass er sich in den letzten vier Jahren deutlich negativ verändert hat, d.h. am Leben leidet und alles eher pessimistisch sieht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich ihm dabei auf Dauer nicht helfen kann und daher empfehle, dass er sich mal mit jemandem aus der Branche Psychotherapie unterhält. Habe ihm also angeboten, dass "der Arzt kommt", um bei dem verwendeten Bild von oben zu bleiben. Die Antwort war Entsetzen im Gesicht, dann aber die Aussage, dass er sich nicht in die Psychopaten-Ecke drängen lasse und keine Hilfe brauche. Was macht man dann? Er versucht jetzt, sich selbst "hochzurappeln" und fragt mich immer, ob er denn nicht schon viel Positiver herüber komme. Die Grundstimmung bleibt aber und ist sicherlich auch bedingt durch Kindheitserlebnisse (er hat e. sichtbare Behinderung und unsichtbare "Narben" auf der Seele) und zweimaliger Absturz in die Arbeitslosigkeit. Zwar hat er jetzt eine sichere Arbeit, fühlt sich aber unterfordert, die Kollegen sind Scheiße usw. Irgendwas ist halt immer nicht in Ordnung und körperliche Zipperlein lösen sich mit seelischem Unwohlsein in schöner Regemäßigkeit ab.

Für mich wird immer klarer: Ich kann ihm nicht adäquat helfen und will es mittlerweile auch nicht mehr. Meine ganze Energie habe ich über die 13 Jahre unserer Beziehung immer nur reingesteckt und es scheint nie genug gewesen zu sein, um ihn zum Positiven zu verändern oder wenigstens so zu halten, wie er zu Beginn aus meiner Sicht war. Ich sehe all das plötzlich mit Abstand sehr klar und habe daher auch gesagt, dass ich nicht mein Leben lang mit einem pessimistischen Menschen leben kann. Ich denke, diese Ansage war in Anbetracht meines Eheversprechens fair und sollte ihm zeigen, dass ich ihn nicht einfach aufgebe. Dann hätte ich gleich gehen können. Ich denke, meinen Beitrag zur Lösung des Problems geleistet zu haben. Ob das egoistisch ist? Ich glaube nein, irgendwann hat selbst der selbstloseste Mensch keine Kraft mehr.

Viele Grüße von Katze1974

Pessimistischer Partner
Hallo allerseits,
eigentlich habe ich auch mal meinen Frust loswerden wollen, weil ich es so niemandem erzählen kann. Ich hab seit 42 Jahren einen Pessimisten zum Mann, der nebenbei auch jeden Arztbesuch ablehnt und wenn es ihm noch so dreckig geht! 1993 wurde er - nachdem er sich über ein Jahr mit Schmerzen herumgequält hatte - an Darmkrebs operiert. Jetzt hat er Prostataprobleme - und geht wieder nicht! Aber zu Hause macht er auf todkrank! Dass er nicht gehen konnte und ihn die volle Blase gequält hat, ging schon 2 Tage so, nur hat er mir das erst am Samstag gesagt! Ich habe den Notarzt angerufen und der wollte auch sofort kommen. Aber mein lieber Mann hat mich ausgeschimpft - was soll denn der Arzt jetzt machen?? Als er gar nicht mehr Wasser lassen konnte, ist er dann am Montag endlich doch zum Arzt, nachdem er uns ein ganzes Wochenende den miesgelaunten Mann vorgemacht hatte. Der hat ihm empfohlen, bald zum Urologen zu gehen, das war 2 Wochen vor Weihnachten. Bis jetzt war er nicht beim Urologen und er sitzt wieder hier und jammert, das er kein Wasser lassen kann! Ich weiß nicht, was da alles zusammenkommt: Angst vorm Arzt, vor der Untersuchung, wieder Krebs? Seine Mutter war manisch-depressiv und er hat so einen Horror vorm Arzt (egal welchen), weil sie ihre Kinder immer für jeden Klacks gleich in die Kinderklinik geschleppt hat. Die Weißkittel will er nicht an sich heranlassen.

Aber das alles kann man abklären und muss nicht vor einer Erkrankung davonlaufen. Über 90 % der Männer haben spätestens im Rentenalter Prostataprobleme und die meisten machen nicht so einen Hermann davon. Erst wenn es Fakt ist, dass das wieder Krebs ist, habe ich vermutlich Mitleid mit ihm, weil ich zurzeit nur noch ein Wut im Bauch habe, dass er sich so mimosenhaft benimmt und nicht energisch etwas unternimmt!

Ich kann schon verstehen, dass sich eine Partnerin von ihrem Mann oder Partner trennt, weil er so pessimistisch oder auch depressiv ist, ich habe immer wieder von zig Leuten - wenn mal wieder von seiner Seite so miese Geschichten kamen - zu hören bekommen, lass dich scheiden. Aber ich habe so lange geduldet, jetzt muss ich mir sowas auch nicht mehr antun! Nur manchmal ist es schon sehr schwer und frustrierend.

Kopf hoch
Ucha

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25. August 2008 um 18:45
In Antwort auf malie_11982781

Mein Mann hat mich wegen Depressionen verlassen
Hallo sweetpsycho,

habe Deinen Beitrag gelesen und bin froh zu hören, dass nicht nur mir sowas passiert.

Mein Mann und ich kennen uns seit 6 Jahren, geheiratet haben wir vor einem Jahr.
Ein Jobwechsel in den Norden, der leider ein absoluter Reinfall war, hat alles ins Rollen gebracht.

Mein Mann war sicher schon vorher anfällig für Depressionen (vom Typ her), das ist mir nicht fremd, aber er hat mich immer als seinen Halt bezeichnet, wenn es ihm schlecht ging. Gemeinsam haben wir alle kleinen und großen Krisen überstanden und waren auch sehr offen und vertraut bei diesem Thema. Nicht umsonst die Hochzeit, denn die hat uns beiden sehr viel bedeutet!

Und nun ist wieder die Dunkelheit über ihn herin gebrochen. Er hat Angst vor allem um mich herum, empfindet alles als perspektivlos, als fesselnd...und er weiß nicht mehr, ob er mich liebt, weil er sich in eine andere verliebt hat (meint er zumindest)und sich fragt, wie das passieren kann.

Allerdings ist er auch hier wiedersprüchlich, sagt er weiß nicht, ob sie die richtige für seinen Weg ist.

Er meint, er hat sein Leben lang unter einer Maske gelebt und möchte nun neu anfangen. Er sagte, er kann nicht mehr, er müsse weiter, und er könne mich nicht von dem Dunkel trennen, er wolle mich nicht da mit hinein ziehen.

Ich habe mich mittlerweile umfassend informiert und bin selbst auch bei einer Psychologin, und alles spricht für eine ganz klassische Depression, zu deren Muster auch typischerweise eine neue Beziehung gehört, in die sich der Betroffene stürzt (muss nicht unbedingt Liebesbeziehung sein, aber ist wohl typisch-manchmal tauchen auch ganz plötzlich beste Freunde auf, die von einem auf den anderen Tag in diesen Stand gehoben werden).

Alle die mit ihm zu tun haben, erleben einen völlig fremden Menschen, der gestresst und fahrig wirkt, wirr redet, nicht mehr argumentieren kann, seine Emotionen unterdrückt und krampfhaft versucht, nach außen entschlossen und stark zu wirken. Er zittert an Händen und Knien und hat stark abgenommen.

Er weiß unterschwellig, dass er krank ist, weist dies in der Öffentlichkeit jedoch von sich.

Er geht zu einem Psychologen, das aber aus seiner Sicht nur, damit ihm "sowas" nicht nochmal passiert.
Schuld sind aber alle anderen. Ich habe seine Hilfeschreie nicht gehört, ihm nicht genug Wärme gegeben. Seine Eltern haben ihm eine harte und emotionslos Ehe vorgelebt...in Ansätzen und lichten Momenten weiß er, das er selbst das Problem ist, aber er flüchtet lieber und lässt sich von seiner neuen Frau "besprechen" (passenderweise ist die nämlich Psychologin und er hat schon zugegeben, dass das für ihn in dieser Beziehung eine entscheidende Rolle spielt. Die beiden haben wohl auch die Themen festgelegt, in denen sie bohren darf).

Wie lange hat es bei Dir gedauert, bis Dein Mann "zurück" kam?

Alle die mit meinem Mann umgehen sagen, sein Gefühl für mich sei nicht weg, er wolle es bloß im Moment nicht zulassen. Er habe Angst vor dem endgültigen Zusammenbruch und wolle mit seinem alten Leben nichts mehr zu tun haben. Er sei in dieser Hinsicht total widersprüchlich.

Wieviele und welche Kränkungen hast Du über Dich ergehen lassen müssen?
Wie ist er mit Dir umgegangen?
War er auch emotional ganz weit von Dir weg und hat Dir im Prinzip jedwede Emotion verboten?


Ich liebe diesen Mann (so fremd wie er jetzt ist natürlich nicht), und ich bin unendlich traurig und verletzt, dass er mich einfach so stehen lässt.

Ich würde alles für eine Chance geben, den Weg gemeinsam mit ihm zu gehen. Wenn es dann nicht klappt, dann sollte es eben nicht sein!

Mein naher Weg in der Zukunft ist klar-ausziehen, getrennte Wohnungen, neu anfangen auf jeden Fall....aber mich damit abfinden, dass er nicht wieder kommt??

Oder darf ich berechtigt Hoffnung haben wie mein Herz und meine Mitmenschen mir sagen?

Liebe Grüße
Chrg1

Despression
Hallo
ich bin froh das auch andere dieses Problem haben. Ich bin mit meinem Mann seit 30 Jahren zusammen und 28 Jahre verheiratet, er geht jetzt in den Ruhestand. Sein verhalten schlimm, vor 6 Monaten an seinem 64 Geburtstag sagte er mir aus heiterem Himmel er will sich trennen, warum konnte er nicht sagen, er will die Freheit und ein neues Leben. Ich bin 50 Jahre alt, dann kam heraus er telefoniert Stundenlang mit einer 38 Jährigen Kollegin. Warum er sich genau trennen will kann er mir bis heute nicht sagen.
Einmal ist er ganz lieb wir sind zu feiern, er will sogar mit mir schlafen und läßt sich streicheln, putzt mein Auto und bringt mir Wein.
In der nächsten halben Stunde fängt er dann an; ich solle ausziehen
er hat keine Liebe mehr für mich. Das Schärfste war gestern, wir waren weg ich bin gefahren, als wir zu Hause waren alles eigentlich ok, wie aus heiterem Himmel kam dieses, er würde nie mehr mit mir fahren
denn er hätte Angst ich wolle ihn umbringen. Ich soll ausziehen, er würde mir auch bei einer Wohnung helfen und mich unterstützen, er wolle ja mein Freund sein. Ich liebe ihn über alles. Er geht mit dieser Dame essen, war aber noch nie länger als 3 Stunden mit ihr weg, also eine Bett Beziehung kann es nicht sein.
Ich verstehe dies alles nicht, er war immer toll im Beruf, ich glaube er hat Angst vor dem Ruhestand, denn erhat eigentlich gar keine Hobbys, er redet auch mit keinem Freund mehr, er kapselt sich von allem ab, telefoniert nur mit dieser Dame. Jeder unserer Freund der
mit ihm reden will, lässt er abblitzen.
Wie kann ich ihm helfen
Liebe Grüße
PF

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27. September 2013 um 15:51

Wie ich meinen Mann zurück
Hallo, ich bin stolz darauf, für die gute Arbeit des Propheten, die mir geholfen bezeugen bin ich meinen Geliebten zurück in
weniger als 3 Tage. Ich war glücklich mit dem besten Mann der Welt verheiratet, aber plötzlich nach 6 Jahren unserer Ehe meines Mannes begann verhalten seltsam alles verändert er nicht über mich und die Kinder mehr zu kümmern war er Nörgeln jede Nacht und Tag und erzählte mir später, er wollte uns zu trennen und das ist, wie er ging. ernst rief ich für eine lange Zeit und ich eines Tages durch das Internet ging sah ich ein Zeugnis dieses großen Propheten war ich zunächst nicht interessiert, aber ich beschloss, es zu versuchen und das ist, wie er mir geholfen und ich bekam mein Mann zurück betteln, um mich zu haben, es war wie ein Traum, aber seine wahre wir sind immer noch zusammen, bis date.Anywhere Sie sind dank Prophet Sie sind der best.For euch da draußen, wenn Sie durch jede Schwierigkeit der Durchreise sind wenden ihn auf seine E-Mail prophet.briancarn @ yahoo.com oder rufen Sie ist mobil +2348145696854 er ist immer noch in der Lage ist die Lösung anderer Probleme, und er hat die meisten meiner Freunde hier in New York geholfen. erneut seine E-Mail ist prophet.briancarn @ yahoo.com seinen Bann ist für ein besseres Leben.

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27. September 2013 um 16:11

Testimony
Hallo, ich bin stolz darauf, für die gute Arbeit des Propheten, die mir geholfen bezeugen bin ich meinen Geliebten zurück in
weniger als 3 Tage. Ich war glücklich mit dem besten Mann der Welt verheiratet, aber plötzlich nach 6 Jahren unserer Ehe meines Mannes begann verhalten seltsam alles verändert er nicht über mich und die Kinder mehr zu kümmern war er Nörgeln jede Nacht und Tag und erzählte mir später, er wollte uns zu trennen und das ist, wie er ging. ernst rief ich für eine lange Zeit und ich eines Tages durch das Internet ging sah ich ein Zeugnis dieses großen Propheten war ich zunächst nicht interessiert, aber ich beschloss, es zu versuchen und das ist, wie er mir geholfen und ich bekam mein Mann zurück betteln, um mich zu haben, es war wie ein Traum, aber seine wahre wir sind immer noch zusammen, bis date.Anywhere Sie sind dank Prophet Sie sind der best.For euch da draußen, wenn Sie durch jede Schwierigkeit der Durchreise sind wenden ihn auf seine E-Mail prophet.briancarn @ yahoo.com oder rufen Sie ist mobil +2348145696854 er ist immer noch in der Lage ist die Lösung anderer Probleme, und er hat die meisten meiner Freunde hier in New York geholfen. erneut seine E-Mail ist prophet.briancarn @ yahoo.com seinen Bann ist für ein besseres Leben.

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22. August 2015 um 15:23

Mein Mann hat depressionen
Ich frage mich, warum du schreibst und was du wirklich willst? Dein Mann, nein dein Ex hat, wie du meinst Depressionen und tut nichts dagegen.
Das ist seine Entscheidung und kann durch nichts und niemanden geändert werden. Sollte er stark Selbstmord gefährdet sein, wovon ich nicht ausgehe, kann eine Zwangseinweisung in die Klinik erfolgen.
Will er d enn wieder mit dir leben , dann braucht ihr eine eheberatung. Oder lerne zu akzeptieren, dass du ihn verloren hast.

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